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2025 Dezember
              
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
EHC Klostersee
(BYL)  Stürmertalent Robin Rieke wird künftig nicht mehr für die Grafinger auflaufen. Der 20-Jährige, der in der aktuellen Saison in 13 Partien 9 Scorerpunkte beisteuern konnte, will sich auf sein Studium konzentrieren
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Verteidiger Gregor Stocker und Torhüter Anton Brandt sind vom DNL-Team der Eisbären Juniors Berlin mit Förderlizenzen für Weißwasser ausgestattet worden
  
EV Moosburg
(BLL)  Stürmer Dario Braun gehört ab sofort nicht mehr zum Kader des EVM. In der laufenden Saison hat er 10 Spiele bestritten und konnte dabei ein Tor vorbereiten
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Nach dem Rücktritt von Radek Vit, haben die Icefighters nun die Trainersuche erfolgreich abgeschlossen. Ab sofort übernimmt Laszlo Csata das Kommando an der Bande. Der 59-Jährige, der früher schon selbst für Salzgitter spielte, war zuletzt im Nachwuchs des EHC Wolfsburg tätig
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Aufatmen beim EHC: Freiburg hat wieder eine langfristige Eishockey-Perspektive. Nach vielen jahren mit zähem Ringen steht nun fest, dass die "Echte-Helden-Arena" saniert wird. Die Baumaßnahmen sollen in den Sommerpausen zwischen 2029 und 2031 durchgeführt werden. Insgesamt sind 39 Millionen Euro Kosten veranschlagt
  
Adendorfer EC
(RLN)   Verteidiger Jakub Kania hat seinen Vertrag bei den Heidschnucken aus familiären Gründen aufgelöst. Der Deutsch-Tscheche absolvierte 11 Spiele für den AEC und konnte dabei 6 Scorerpunkte für sich verbuchen. Schon zeitnah wollen die Verantwortlichen Ersatz verpflichten
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Der ERC muss künftig auf Mathias Sagerer verzichten. Der 26-jährige Verteidiger hat sich eine schwere Knieverletzung zugezogen und muss operiert werden. Er wird womöglich seine aktive Laufbahn gänzlich beenden müssen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat einen weiteren Neuzugang bekannt gegeben. Die Defensive soll Ethan Koskelainen verstärken. Der 26-jährige gebürtige Kanadier mit finnischen Wurzeln spielte in den vergangenen Jahren in der College-Liga ACHAII
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Für Constantin Braun ist die Saison bereits jetzt vorzeitig beendet. Der Verteidiger hat sich eine schwere Fußverletzung zugezogen und musste operiert werden
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Torhüter Louis Eisenheut wird nun doch keine Förderlizenz des ECDC Memmingen für den HCL erhalten. grund hierfür ist die bestehende Kooperation der Riverkings mit dem Augsburger EV. Nach den Statuten können dann keine anderen Förderlizenzen höherklassiger Vereine vergeben werden
 
Tölzer Löwen
(OLS)  Wie die Verantwortlichen auf einer Fanveranstaltung bekannt gegeben haben, wird für die Saison 202728 der Aufstieg in die DEL2 angepeilt. Bis dahin will man wirtschaftlich und sportlich einen weiteren Schritt nach vorne tun
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Angreifer Luke Külbel kommt von den Crocodiles Hamburg zum TuS. Der 22-Jährige stieg mit den Hanseaten von der Verbandsliga in die Regionalliga auf und war nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach einem kurzen Abstecher in die Regionalliga West zu den Eagles Essen-West kehrt Publikumsliebling Grayden Gottschalk nun wieder zur EAS zurück. Der 27-jährige Kanadier stellte seine Scorerqualitäten bereits in der letzten Saison eindurcksvoll unter Beweis. Auch in Essen wusste er mit 11 Toren und 12 Assists in 10 Spielen zu überzeugen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 11.November 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga WestLandesliga Nordrhein-Westfalen, Rgeionalliga Ost, Landesliga Berlin, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
UNESCO-Architekturpreis: Münchner SAP Garden zählt zu den schönsten Sportstätten der Welt

(DEL)  Große Ehre für den SAP Garden: Die multifunktionale Sportarena im Münchner Olympiapark wurde vom renommierten Prix Versailles (prix-versailles.com) in die Liste der schönsten Sportstätten der Welt aufgenommen. Der international begehrte Architektur- und Designpreis wird in Zusammenarbeit mit der UNESCO vergeben und zeichnet jedes Jahr Gebäude aus, die sich durch architektonische Exzellenz, Innovation, Nachhaltigkeit und gelungene Einbindung in ihr Umfeld auszeichnen. Entworfen wurde das im Herbst vergangenen Jahres eröffnete Bauwerk vom dänischen Architekturbüro 3XN, Betreiber der Halle ist die Red Bull Stadion München GmbH.
Mit der Nominierung in der Kategorie „World’s Most Beautiful Arenas 2025“ steht der SAP Garden in einer Reihe mit fünf weiteren außergewöhnlichen Neubauten aus aller Welt – darunter Arenen in China, Japan, Frankreich und den USA. Am 4. Dezember wird bei der offiziellen Weltzeremonie im UNESCO-Hauptquartier in Paris bekanntgegeben, welche der nominierten Sportstätten zusätzlich mit einem der drei Weltpreise ausgezeichnet wird.
Eine Arena, die Architektur, Nachhaltigkeit und Begeisterung vereint
Mit dem SAP Garden ist im Herzen des weltberühmten Münchner Olympiaparks eine der modernsten und flexibelsten Arenen Europas entstanden. Seit Herbst 2024 ist die vielseitige Sportvenue die neue Heimspielstätte des viermaligen deutschen Eishockeymeisters EHC Red Bull München und regelmäßiger Austragungsort für Spiele des deutschen Basketballmeisters FC Bayern München. Darüber hinaus finden im SAP Garden jährlich bis zu 40 weitere Sport- und sportnahe Veranstaltungen statt – darunter Großereignisse wie der Beckenbauer Cup oder die Handball-Weltmeisterschaft 2027.
Doch die Arena ist weit mehr als ein Ort für Spitzensport. Unter einem begrünten Hügel verbergen sich drei zusätzliche, öffentlich zugängliche Eishallen, die den SAP Garden mit seiner Umgebung verbinden und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten eröffnen. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt München, die sich langfristige Nutzungsrechte an den Flächen gesichert hat, steht die Arena auch Schulen, Vereinen und Freizeitsportlern offen. Zudem trainieren und spielen hier regelmäßig die Nachwuchsteams des EHC Red Bull München. So wird der SAP Garden zu einer Sportstätte für alle und ist inzwischen Teil des Münchner Stadtlebens – an 365 Tagen im Jahr.
Darüber hinaus überzeugt die Halle mit einem zukunftsorientierten, authentischen Nachhaltigkeitskonzept. Die teilweise unterirdische Bauweise, ein begrüntes Dach mit Photovoltaikanlage, Wärmerückgewinnungssysteme und eine enge Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sorgen für einen vorbildlich geringen ökologischen Fußabdruck.
Das innovative, eigens entwickelte Tribünensystem ermöglicht es, den Innenraum und die Zuschauerränge flexibel an unterschiedliche Sportarten und Veranstaltungen anzupassen. So genießen Besucher bei jedem Event optimale Sichtverhältnisse und ein besonderes Erlebnis.
„Teil des Münchner Stadtlebens“
Oliver Wesp, Geschäftsführer der Red Bull Stadion München GmbH, sieht in der Nominierung eine Bestätigung für das Konzept: „Die Nominierung für den Prix Versailles ist eine große Anerkennung und zugleich Ansporn. Mit dem SAP Garden haben wir eine Arena geschaffen, die Spitzensport, Innovation und Nachhaltigkeit vereint – und die dank ihres Konzepts für alle zugänglich ist. Wahrscheinlich werden wir noch in diesem Jahr den millionsten Eventzuschauer im SAP Garden begrüßen können – ein fantastischer Meilenstein. Hinzu kommen rund 150.000 Münchner, die bislang eine unserer drei unterirdischen Eishallen besucht haben. Dass die Menschen den Ort so positiv annehmen, macht uns stolz und zeigt, dass der SAP Garden längst Teil des Münchner Stadtlebens geworden ist.“
Jérôme Gouadain, Generalsekretär des Prix Versailles, erklärt: „Die Erwartungen an diese neu eröffneten Arenen sind hoch. Als Investitionen in die Zukunft sollen sie Generationen verbinden, internationalen Austausch fördern und lokale Begegnungen ermöglichen. Von solchen Bauwerken wird zunehmend erwartet, dass sie sich nicht nur harmonisch in Stadt und Region einfügen, sondern auch die Wünsche der Menschen widerspiegeln, Besucher inspirieren und Teil des kulturellen Erbes werden. Die Herausforderung ist groß – und die menschliche Kreativität hat darauf mit einer Rückbesinnung auf ihre ursprüngliche Rolle reagiert.“
Ein Preis mit globalem Renommee
Der Prix Versailles gilt als einer der bedeutendsten Architekturpreise der Welt. Seit 2015 werden in Zusammenarbeit mit der UNESCO jährlich Bauwerke ausgezeichnet, die durch architektonische Exzellenz, Innovation, Nachhaltigkeit und harmonische Einbindung in ihr Umfeld überzeugen. Die Auszeichnungen würdigen Projekte aus unterschiedlichsten Bereichen – von Museen und Restaurants über Flughäfen bis hin zu Sportstätten – und stellen die Verbindung von Ästhetik, Funktionalität und gesellschaftlicher Bedeutung in den Mittelpunkt.
Die Aufnahme in die Liste der „World’s Most Beautiful Arenas 2025“ ist damit weit mehr als eine architektonische Ehrung – sie unterstreicht die internationale Bedeutung des SAP Gardens als zukunftsweisende, nachhaltige und publikumsnahe Sportstätte.
PRIX VERSAILLES | World´s most beautiful arenas list 2025:
Xi’an International Football Centre
Xi’an, China
SAP Garden
Munich, Germany
Le Colisée
Chartres, France
Kagawa Prefectural Arena
Takamatsu, Japan
Caesars Superdome
New Orleans, United States
Intuit Dome
Inglewood, United States
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  14:02 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Benjamin Frank lässt die ERSC-Fans jubeln

(BYL)  Wie schon häufig entpuppte sich am Sonntagabend die Partie zwischen dem ERSC Amberg und dem alten Rivalen aus Buchloe wieder einmal als Eishockey-Krimi. Diesmal mit dem besseren Ende für die Wild Lions, weil Benjamin Frank 61 Sekunden vor der Schlusssirene für den 4:3-Siegtreffer sorgte.
Der 39-jährige Routinier half bei den personell weiterhin gebeutelten Wild Lions aus, ebenso wie die Förderlizenzspieler Jurij Gauerhof (Bayreuth) und Max Klughardt (Selb), der quasi für seinen verletzten Bruder Lukas einsprang und eine starke Leistung zeigte. Die Spielerdecke beim ERSC war dennoch überschaubar.
Beide Mannschaften schenkten sich von Beginn an nichts und scheuten keinen noch so harten Zweikampf. Buchloe hatte optisch leichte Vorteile, aber jubeln konnten zunächst die Gastgeber. Gegen den platzierten Schuss von Roberts Baranovskis hatte Gästetorhüter David Blaschta keine Abwehrmöglichkeit. Noch vor der ersten Pause egalisierten die „Pirates“ die Führung aber in Überzahl durch Joey Lewis. Ein Ergebnis, das bis dahin den Spielanteilen entsprach. Buchloe kam zum 2.Drittel zunächst energischer aus den Kabinen. Ambergs Goalie Lucas DiBerardo machte einen sehr sicheren Eindruck, konnte aber das 1:2 – erneut durch Lewis – nicht verhindern. Der ERSC erhöhte nun seinerseits den Druck, kam zu einigen Möglichkeiten und schließlich gelang Lukas Preßl mit einem Treffer ins Toreck der verdiente 2:2-Ausgleich. In die Druckphase der Wild Lions hinein fuhren die Gäste einen Konter, bei dem Adriano Carciola die Scheibe verlor, was die Referees als Behinderung bewerteten. Den folgenden Penalty verwandelte Michal Petrak zur neuerlichen Führung für die Pirates. Eine zumindest fragwürdige Entscheidung, von der sich die Gastgeber schnell erholten und jede Menge Kampfgeist zeigten. Der wurde kurz vor Drittelende schließlich mit dem 3:3 durch Kevin Schmitt belohnt.
Der Schlussabschnitt wurde mit einer Doppelchance für den ERSC eingeleitet, bei der Baranovskis als auch Schmitt knapp scheiterten. Die klare Linie ging im Verlauf bei beiden Teams etwas verloren und der Kampf bevorzugt. Ein deutliches Zeichen aus Amberger Sicht war noch ein Lattentreffer von Daniel Krieger, aber auch eine kurzzeitige doppelte Überzahl brachte den Wild Lions nichts, bis am Ende Benjamin Frank die Vorarbeit von Nolan Gardiner und Brendan Walkom zum 4:3 einschoß. Jan Bönning zeigte sich hinterher erleichtert: „Die drei Punkte tun uns am Ende in der jetzigen Situation extremst gut. Die Mannschaft hat sich für ihren Einsatz belohnt und auch nach Rückstand nie aufgegeben. Es war ein ausgeglichenes Spiel mit dem schöneren und vielleicht auch glücklicheren Ende für uns“, so der Löwencoach.
ERSC Amberg – ESV Buchloe 4:3 (1:1,2:2,1:0)
1:0 (12.) Baranovskis (Gardiner, Frank), 1:1 (18.) Lewis (Diebolder, Thiel/5-4), 1:2 (30.) Lewis (Diebolder, Petrak), 2:2 (33.) Preßl (Baranovskis, Frank), 2:3 (37.) Petrak (PENALTY), 3:3 (39.) Schmitt (M.Pronath, Krieger), 4:3 (59.) Frank (Gardiner, Walkom/4-4).
Strafen: Amberg 12, Buchloe 22 Minuten. Zuschauer: 552.
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  17:23 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ESC KemptenKempten Sharks
Sharks gelingt 5 Punkte Wochenende - ESC Kempten schlägt den  ESC Geretsried mit 5:3

(BYL)  Nach den beiden Krimis zuletzt mit Siegen in der Verlängerung in Waldkraiburg und Landsberg war die Marschrichtung für die Truppe von Sven Curmann klar, den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen, die eigenen Stärken ausspielen und drei Punkte holen.
Die Punkte bleiben nach den 60 Minuten in Kempten, auch wenn es kein spielerisches Highlight war. Viel wichtiger dürfte aber die Erkenntnis sein, dass die Sharks auch solch einen Arbeitssieg einfahren können, dass sie über 60 Minuten kämpfen, auch wieder einen Rückstand aufholen und in einen Sieg drehen können. Der Siegeswille war, zumindest in den beiden letzten Dritteln klar erkennbar.
Trotz des wichtigen Sieges war der Kemptener Coach nicht richtig zufrieden mit dem Auftritt seines Teams. Vor allem die Fehler und das Verhalten vor den Gegentoren kritisierte er in der abschließenden Pressekonferenz.
Das Anfangsdrittel verlief wie schon am Freitag gar nicht nach Plan, Geretsried ging durch einen Doppelpack von Ondrej Horvath mit 0:2 in Führung. Doch der Bayernliga Top Torschütze Kevin Hu egalisierte diese mit je einem Treffer kurz vor und unmittelbar nach der Drittelpause.
Ab jetzt war es eine offene Begegnung mit Chancen auf beiden Seiten. Es war ein intensives und hart umkämpftes Spiel. Die erneute Gästeführung durch den starken Dominik Soukup egalisierte Maximilian Schäffler recht schnell wieder. So musste der Schlussabschnitt die Entscheidung bringen. Max Miller von der blauen Linie legte für die Allgäuer vor, Geretsried drängte auf den Ausgleich. Martin Hlozek musste nach einem überharten Einsteigen hinter dem gegnerischen Tor mit einer Spieldauerstrafe vorzeitig zum Duschen, und die River Rats hatten 5 Minuten die Chance auf den Ausgleich. Doch das Unterzahlspiel der Sharks funktionierte sehr gut, aufopferungsvoll wurde gekämpft. Ebenso wie in der letzten Minute gegen sechs Angreifer. David Mische war es dann der eine Sekunde vor Spielende zur endgültigen Entscheidung ins leere Tor traf. Der Sieg bringt die Kemptener aktuell auf den fünften Tabellenplatz, am nächsten Wochenende warten dann mit dem zweiten Königsbrunn und dem dritten Miesbach zwei dicke Brocken auf die Illerstädter.
Statistik:
ESC Kempten – ESC Geretsried 5:3(1:2,2:1,2:0)
Tore:
0:1 Horvath (Reiter)(2.),
0:2 Horvath (15.),
1:2 Hu (Kokoska,Kulhanek)(19.),
2:2 Hu (Mische,Kokoska)(21.),
2:3 Soukup (25.),
3:3 Schäffler (Nerb M.,Stauder)(28.),
4:3 Miller (Marquardt,Stauder)(47.),
5:3 Mische (Kulhanek,Nerb J.)(60).
Strafminuten:
ESC Kempten: 12 + 5+Spieldauer Hlozek
ESC Geretsried: 10
Beste Spieler:
ESC Kempten: Kevin Hu
ESC Geretsried: Dominik Soukup
Zuschauer: 568
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  09:37 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th

 
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn erzwingt den Auswärtssieg

(BYL)  Es war schon vor der Begegnung als das Spitzenspiel der Liga angekündigt, der Tabellenzweite trifft auf den Dritten. Doch nach einem deutlichen Rückstand nach zwei Dritteln gegen den TEV Miesbach drehte der EHC Königsbrunn die Partie und gewann am Ende mit 6:5 einen Eishockeykrimi, der beste Werbung für den Eishockeysport in der Bayernliga war.
Der EHC begann mit der gleichen Aufstellung wie am Freitag. Neben den Langzeitverletzten fehlte weiterhin Luca Kinzel. Vom Anpfiff an stand Routinier Stefan Vajs im Tor, als Backup war Benni Beck mit angereist.
Beide Mannschaften starteten mit viel Tempo, aber noch verhalten in die Partie. Die erste gute Chance hatten die Gastgeber in der sechsten Spielminute, der TEV agierte gallig und defensivstark. Königsbrunn kam erst in der 11. Spielminute in Überzahl zur ersten guten Möglichkeit, konnte aber kein Kapital aus der Strafzeit schlagen. Gleich nach Ablauf der Strafe machten es die Hausherren besser und konterten den EHC gnadenlos zur 1:0 Führung aus. Nur eine Minute später hatte Peter Brückner bei einem Alleingang die Möglichkeit zum Ausgleich, und in der 15. Spielminute hatte Königsbrunn eine weitere gute Chance. Doch der Miesbacher Goalie war auf der Hut und zeigte eine starke Leistung. Insgesamt hatte der TEV aber mehr vom Spiel und ließ nur wenige Möglichkeiten zu. In der 17. Spielminute kam es zu einer Schrecksekunde für die mitgereisten Fans, als Marco Sternheimer nach einem Check verletzt vom Eis fuhr. Es kam noch schlimmer für die Königsbrunner, denn nur drei Sekunden vor der ersten Pause erzielte der TEV das 2:0 nach Scheibenverlust der Brunnenstädter im eigenen Drittel.
Im Mittelabschnitt startete Miesbach wieder mit viel Schwung in die Begegnung. Marco Sternheimer hatte die Pause gut genutzt, um sich zu regenerieren und war wieder mit im Aufgebot. Ab der 25. Spielminute hatte der EHC für eine Minute Überzahl und ließ die Scheibe schön laufen, ein Treffer wollte zunächst aber nicht fallen. In einfacher Überzahl klappte es dann aber doch noch, Tim Bullnheimer konnte eine Minute später vor dem gegnerischen Tor zum 2:1 abstauben, nachdem die Scheibe frei lag und er als Erster schaltete. Doch in der 29. Spielminute legte der TEV dann das 3:1 nach, wieder ging ein Scheibenverlust im eigenen Drittel voraus. Königsbrunn steckte aber nie auf und hatte kurz danach in Überzahl gute Möglichkeiten. Doch die Hausherren waren gnadenlos effektiv, in der 32. Spielminute legte Miesbach durch einen abgefälschten Schuss sogar noch das 4:1 nach. Die Partie wurde zwar sehr intensiv, aber auch fair geführt. Miesbach hatte mehr Zugriff auf das Spiel, doch weitere Treffer wollten bis zur letzten Pause nicht mehr fallen.
Nach dem letzten Pausentee kam der EHC wie ausgewechselt aus der Pause und brachte viele Scheiben auf das gegnerische Tor. In der 46. Minute fiel dann auch das 4:2 in Überzahl, als Tim Bullnheimer einen Schlagschuss von Niklas Länger ins Miesbacher Gehäuse ablenkte. Nur Sekunden später hatte Anton Egle eine gute Chance, die aber ohne Torerfolg blieb. Dafür klingelte es nur eine Minute später wieder im Kasten der Gastgeber. Nach Scheibenverlust der Miesbacher im eigenen Drittel nahm Lion Stange nach feinem Anspiel von Anton Egle Maß und versenkte die Scheibe zum 4:3 im Miesbacher Gehäuse. Der EHC hatte Blut geleckt und erzielte ebenfalls eine Minute später sogar den Ausgleich durch Peter Brückner. Der netzte per Direktabnahme ein Anspiel vom hinter dem Tor kreisenden Marco Sternheimer zum 4:4 ein. Miesbach nahm daraufhin eine Auszeit, um die eigenen Spieler wieder auf Kurs zu bringen, doch Königsbrunn hielt den Druck hoch. Allerdings brachte der EHC in der 52. Spielminute die Scheibe nicht mehr aus dem eigenen Drittel und musste das 5:4 für den TEV hinnehmen. Doch die Brunnenstädter fanden die richtige Antwort noch in der gleichen Spielminute, als Marco Riedl sich nach Scheibeneroberung von der eigenen Blauen über die rechte Seite bis vors Miesbacher Tor durchtankte und zum 5:5 ausglich. Die letzten 8 Spielminuten versprachen nochmal Hochspannung pur, denn Königsbrunn zog gleich zwei Strafzeiten hintereinander, die der TEV aber nicht nutzen konnte. Beide Mannschaften hatten noch gute Chancen, den Lucky Punch setzte aber der EHC 71 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit. Stefan Rodrigues staubte zum 5:6 ab, nachdem sich Königsbrunn im gegnerischen Drittel festsetzen konnte und zu Abschlüssen kam. Damit war die Partie gelaufen, auch wenn der TEV noch den Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers zog.
Am Ende gewinnen die Brunnenstädter mit etwas Glück, aber auch viel Willen und dem Glauben an den Sieg, die hochklassige Partie gegen einen spielerisch sehr starken Gegner auf Augenhöhe, der bis zum Schluss einen sehenswerten Fight lieferte. EHC-Trainer Bobby Linke konnte sich nach dem Spiel über drei Punkte freuen, auch wenn Miesbach die ersten vierzig Minuten die effektivere Mannschaft war:
„Die ersten beiden Drittel waren wir zwar schon im Spiel und haben gute Aktionen gehabt, haben allerdings nicht Zwingendes daraus gemacht. Unsere Möglichkeiten im Powerplay hatten wir verschenkt. Wir haben im Kollektiv auch schlecht verteidigt, so sind wir auswärts ausgekontert worden, das darf nicht sein. Für den Schlussabschnitt haben wir die Blöcke umgestellt und puren Willen eingefordert. Die Jungs hatten das auch gut umgesetzt, haben mit viel Herzblut und Leidenschaft alles aus sich herausgeholt. Mit dem Glauben an einen Sieg konnten wir das Spiel drehen und haben auch endlich unsere Möglichkeiten genutzt. Wir haben uns am Ende mit einer überragenden Mentalität die drei Punkte geholt, was für ein unglaubliches Comeback. In der nächsten Woche müssen wir trotzdem weiter an den Fehlern arbeiten, die wir zuerst fabriziert haben und unsere Lehren ziehen.“
Tore: 1:0 Merl (Schüpping) (11.), 2:0 Grabmaier (Merl, Schüpping) (20.), 2:1 Bullnheimer (Sternheimer) (26.), 3:1 Schüpping (Sihling, Pekr) (29.), 4:1 Nowak (Asselin, Merz) (32.), 4:2 Bullnheimer (Länger, Sternheimer) (46.), 4:3 Stange (Egle, Ellerbrock) (47.), 4:4 Brückner (Sternheimer, Kaiser) (48.), 5:4 Pekr (52.), 5:5 Riedl (Streicher) (52.), 5:6 Rodrigues (Egle, Baader) (59.)
Strafminuten:  TEV Miesbach 16     EHC Königsbrunn 14     Zuschauer: 650
 www.ihp.hockey    Sonntag 9.November 2025  23:43 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


tev-miesbachTEV Miesbach
Trotz Niederlage ein unvergesslicher Abend

(BYL)  Es war alles angerichtet für ein Spitzenspiel in der Bayernliga. Die wohl zwei stärksten Bayernligisten der letzten 5 Jahre trafen aufeinander und auch in dieser Saison mischen der TEV und der EHC Königsbrunn bei den Topteams der Liga mit und die Weiß-Roten empfingen als Dritter den Tabellenzweiten aus der Brunnenstadt. Umrundet wurde der Abend von über 150 Memminger Fans die ihren ehemaligen Fanliebling Matej Pekr besuchten und den TEV lautstark mitunterstützten.
Und die rund 700 Zuschauer sollten ihr Kommen nicht bereuen, denn der Abend hatte alles, was Eishockeyfans lieben und die Partie hatte Playoffcharakter. Nach einem Abtasten von beiden Teams war es Daniel Merl der den TEV in Führung brachte, als er direkt von der Strafbank kam, wurde er mustergültig von Reto Schüpping bedient. Drei Sekunden vor der Pause traf dann Kapitän Michael Grabmaier zum 2:0. Er tanzte Stefan Vajs gekonnt aus.
Im zweiten Abschnitt hatte Königsbrunn früh eine doppelte Überzahl, in der die Verteidigung und Timon Ewert zunächst über sich hinauswuchsen, doch am Ende der Unterzahl war es dann doch Tim Bullnheimer, der zum Anschluss abstaubte. Der TEV hatte sofort die passende Antwort parat und Reto Schüpping nagelte die Scheibe mit aller Gewalt ins kurze Kreuzeck zum 3:1. Nur wenig später war es dann ein abgefälschter Schuss von Andreas Nowak, der das Stadion eskalieren ließ und der TEV führte nach 40 Minuten mit 4:1.
Im Schlussabschnitt riskierte Königsbrunn alles und binnen zwei Minuten stellten Bullnheimer, Lion Stange und Peter Brückner den Spielverlauf komplett auf den Kopf und glichen die Partie in der 48.Minute aus. Nun war es ein offener Schlagabtausch. In der 52.Minute schien das Drehbuch dann perfekt geschrieben worden zu sein, als Matej Pekr zum großen Jubel aller den TEV in Führung brachte, was fast das Hallendach wegfliegen ließ. Doch Königsbrunn hatte wieder eine Antwort parat und Marco Riedl glich nur 30 Sekunden später aus. In zwei Überzahlmöglichkeiten drückte der TEV aufs Tor, doch der Lucky Punch gelang den Gästen als Stefan Rodrigues rund eine Minute vor Schluss den Siegtreffer markierte.
Trotz der Niederlagen feierten am Ende des Spiels die Memminger und Miesbacher Fans zusammen noch minutenlang und sorgten für einen unvergesslichen Abend.
Es war das erwartete Spitzenspiel mit viel Tempo, Emotionen und sehenswerten Treffern und die Zuschauer wurden bestens unterhalten. 
Für den TEV wartet am Freitag das Derby beim EHC Klostersee, ehe am Sonntag der ESC Kempten um 18 Uhr zu Gast an der Schlierach ist.
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  21:54 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Torfestival im Icedome: Mighty Dogs zähmen Löwen aus Waldkraiburg

(BYL)  Nach dem überzeugenden 7:2-Auswärtserfolg in Geretsried war die Marschrichtung für das Heimspiel gegen den EHC Waldkraiburg klar: Tabellenführung verteidigen! Den über 1000 Zuschauern im Icedome wurde dabei ein wahres Torfestival geboten. Nach insgesamt 15 Treffern auf beiden Seiten gingen die Mighty Dogs in einem engen und mitreißenden Spiel als Sieger vom Eis und behielten die Punkte verdient in Schweinfurt. Unterstützt wurde der ERV erneut durch die Förderlizenzspieler aus Selb: Samuel Keck, Samuel Lassan und Korbinian Salzhuber.
Die Mighty Dogs starteten wie gewohnt furios und setzten die Gäste früh unter Druck. Waldkraiburg kam in der Anfangsphase kaum zur Entfaltung, und so gehörte auch der erste Treffer den Schweinfurtern: Kevin Adam schoss aufs Tor, Englbrecht konnte nur mit dem Blocker abwehren – Ilya Zheltakov reagierte blitzschnell, brachte die Scheibe vors Tor, wo Georg Pinsack goldrichtig stand und zum 1:0 abfälschte. Die Löwen antworteten jedoch umgehend: Nachdem Lukas Krumpe den hohen Puck knapp verfehlte, schnappte sich Ruß den Puck und überwand Roßberg zum Ausgleich. Im anschließenden Powerplay leistete sich Pohl an der blauen Linie einen Fehler, den Leon Decker eiskalt bestrafte und Waldkraiburg mit 1:2 in Führung brachte.
Der zweite Abschnitt begann denkbar ungünstig für die Gastgeber: Nur 39 Sekunden nach Wiederanpfiff traf erneut Decker – sein abgefälschter Schuss segelte unglücklich über Roßberg hinweg zum 1:3 ins Netz. Doch was danach folgte, war pure Offensiv-Power der Mighty Dogs. Innerhalb von nur fünf Minuten drehten sie die Partie mit fünf Treffern – unterbrochen lediglich von einem Gegentor. Den Auftakt machte Pohl, der nach Zuspiel von Cermak seinen Fehler aus dem ersten Drittel ausbügelte. Kurz darauf glich Pavel Bares zum 3:3 aus. Noch während der Treffer angesagt wurde, brachte Max Cejka die Löwen erneut in Front, doch Schweinfurt antwortete postwendend: Pinsack mit seinem zweiten Tor, gefolgt von Treffern durch Cermak und Josef Dana, katapultierten den ERV mit 6:4 in Führung. Auch der eingewechselte Waldkraiburger Torhüter Hentner konnte den Lauf der Hausherren nicht stoppen – Zheltakov und Adam erhöhten auf 8:4. Waldkraiburg gab sich jedoch nicht geschlagen und verkürzte noch vor der Pause auf 8:6.
Im Schlussdrittel wurde es dann richtig spannend. Leon Pöhlmann ersetzte Roßberg im Schweinfurter Tor, und es entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch, in dem sich zunächst keine Mannschaft mehr durchsetzen konnte. Nach rund zehn Minuten trafen die Gäste erneut und stellten auf 8:7 – plötzlich war wieder alles offen. Die Löwen drückten, doch die Schweinfurter Defensive hielt stand. Auch der sechste Feldspieler in den letzten 30 Sekunden brachte nichts mehr ein, sodass die Mighty Dogs am Ende einen hart erkämpften, aber verdienten Sieg feiern konnten.
Mit diesem Erfolg verteidigte die junge Mannschaft der Mighty Dogs ihre Tabellenführung und bewies einmal mehr ihre Offensivstärke, aber auch Nervenstärke in engen Situationen.
Das nächste Heimspiel findet am kommenden Freitag, den 14. November 2025, um 20 Uhr statt, wenn die Riverkings vom HC Landsberg im Icedome zu Gast sind. Zwei Tage später steht das Spitzenspiel der Bayernliga beim EHC Königsbrunn an. Das kommende Wochenende verspricht eine Menge Spannung und viel sehenswertes Eishockey – also am besten gleich in den Kalender eintragen!
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  11:30 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
ERV Schweinfurt – EHC Waldkraiburg 8:7 (1:2, 7:4, 0:1)

(BYL)  Tor: [X] Englbrecht Maximilian (#45), Hentner Daniel (#32);
Verteidigung: Hora Daniel (#3), Lode Felix (#10), Rott Thomas (#20), Ludwig Tim (#23), Kokeš Martin (#50), Cejka Max (#81);
Angriff: Lode Philipp (#7), Šrámek Jakub (#13), Ovaska Santeri (#18), Džeriņš Andris (#25), Decker Leon (#34), Revaj Jakub (#52), Ruß Leander (#63), Rosenkranz Bastian (#68), Maierhofer Florian (#74), Vogl Nico (#88), Zimmermann Patrick (#98);
Tore: 1:0 (9.) Pinsack (Zheltakov, Adam); 1:1 (10.) Ruß (Rosenkranz, Cejka); 1:2 (16.) Decker (—); 1:3 (20.) Decker (Džeriņš); 2:3 (25.) Pohl (Čermák, Alksnis); 3:3 (26.) Bares (Adam, Alksnis); 3:4 (27.) Cejka (Džeriņš, Decker); 4:4 (28.) Pinsack (Bares, Adam); 5:4 (29.) Čermák (Pohl, Zheltakov); 6:4 (30.) Dana (Asmus, Heckenberger); 7:4 (35.) Zheltakov (Pohl, Alksnis); 8:4 (37.) Adam (Pinsack, Krumpe); 8:5 (37.) Džeriņš (Vogl, Hora); 8:6 (39.) Lode P. (Džeriņš, Lode F.); 8:7 (48.) Decker (Džeriņš, Kokeš); Zuschauer: 1084; Strafen: Waldkraiburg 6 – Schweinfurt 4
Sieben Tore gegen den Tabellenführer reichen den Löwen nicht zum Sieg
„Wir fahren nach Schweinfurt, um zu siegen“, das war die markige Kampfansage von Jürgen Lederer auf der Pressekonferenz am vergangenen Freitag. Die Resonanz bei Fans und Beobachtern fiel allerdings weniger euphorisch aus. Schweinfurt ist – gemeinsam mit Königsbrunn – derzeit das Maß aller Dinge in der Liga, entsprechend anspruchsvoll gestaltete sich die Aufgabe. Dass die Mighty Dogs aber keineswegs unschlagbar sind, zeigte Dingolfing bereits am 31.10. mit einem starken Mitteldrittel. Genau dort wollten auch die Löwen ansetzen.
Die ersten neun Minuten verliefen mit leichten optischen Vorteilen für die Gastgeber. Waldkraiburg ließ sich zwar nicht einschnüren, doch Schweinfurt strahlte die Selbstsicherheit eines Tabellenführers aus – und münzte diese nach neun Minuten in die 1:0-Führung um. Die Löwen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken. Wie schon am Freitag davor war es die dritte Angriffsreihe, die für den ersten Waldkraiburger Treffer sorgte. Nach schönem Zuspiel von Rosenkranz per hohem Chip-Pass stellte Leander Ruß mit einem satten Schlagschuss in den Winkel nur rund eine Minute später auf 1:1. Spätestens jetzt war der EHC voll im Spiel und begegnete dem Spitzenreiter auf Augenhöhe.
In der 17. Minute schlugen die Löwen dann in Unterzahl zu. Leon Decker eroberte die Scheibe, schaltete schnell um und brachte Waldkraiburg per Konter mit 2:1 in Führung – gleichzeitig der Pausenstand.
Auch der zweite Abschnitt begann hervorragend aus Löwensicht. Keine 39 Sekunden waren gespielt, als erneut Decker auf 3:1 erhöhte. Was danach folgte, brachte jedoch Trainer und Anhang gleichermaßen zum Grübeln. Statt weiter mutig nach vorne zu spielen, schien Waldkraiburg die Führung verwalten zu wollen. Zu häufig ging der Pass zurück statt nach vorne – und Schweinfurt ließ sich nicht zwei Mal bitten.
Binnen 90 Sekunden drehten Pohl und Bares die Partie auf 3:3 (26./27.). Zwar brachte Max Cejka die Löwen im direkten Gegenzug erneut in Front (3:4), doch die Gastgeber hatten nun endgültig die Kontrolle übernommen. Im Minutentakt fielen die Schweinfurter Treffer zum 4:4, 5:4 und 6:4. Innerhalb kürzester Zeit war aus einer Führung ein Zwei-Tore-Rückstand geworden. Waldkraiburg verlor die Linie, Schweinfurt blieb eiskalt. In der 35. und 37. Minute legten die Hausherren das 7:4 und 8:4 nach.
Nach rund 30 Minuten reagierten die Löwen auch auf der Torhüterposition und brachten Förderlizenz-Goalie Daniel Hentner (anstelle von Max Englbrecht) in die Partie. Und der EHC lebte noch – mehr als das. Kurz vor der Sirene schlugen die Löwen zweimal zurück: Erst verkürzte Andris Džeriņš auf 8:5, ehe Philipp Lode 30 Sekunden vor der Pause das 8:6 erzielte. Ein wilder Mittelabschnitt fand sein Ende – und plötzlich war wieder alles möglich.
Im letzten Drittel präsentierte sich Waldkraiburg defensiv deutlich stabiler und ließ keinen weiteren Gegentreffer mehr zu. Offensiv war es erneut Decker, der nach rund acht Minuten seinen ersten Hattrick im Löwen-Trikot perfekt machte und die Löwen auf 8:7 heranbrachte. Zwölf Minuten blieben, um den Ausgleich zu erzwingen. Der EHC warf alles nach vorne, erspielte sich weitere Möglichkeiten – doch der Treffer, der das Spiel in die Verlängerung gebracht hätte, fiel nicht mehr.
Nach der Partie war auch Trainer Jürgen Lederer die Enttäuschung deutlich anzumerken. „Es war ein verrücktes Spiel. Man gewinnt zwei Drittel und verliert das Spiel trotzdem“, fasste er die 60 Minuten zusammen. Die Sensation lag in der Luft, war greifbar nah – doch am Ende blieben den Löwen keine Punkte.
So machten sich die Innstädter nach einem packenden, intensiven Schlagabtausch ohne Zählbares auf den Heimweg, mit der bitteren Erkenntnis, dass sieben Tore beim Tabellenführer an einem Abend trotzdem zu wenig sein können.     
 www.ihp.hockey    Sonntag 9.November 2025  23:51 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Souveräner 6:0-Auswärtssieg – Flößer dominieren in Ravensburg / EV Ravensburg – ERC Lechbruck 0:6 (0:4 | 0:2 | 0:0)

(BLL)  Der ERC Lechbruck bleibt weiter auf Erfolgskurs! Mit einer beeindruckenden Mannschaftsleistung sicherten sich die Flößer in der CHG-Arena zu Ravensburg einen hochverdienten 6:0-Auswärtssieg und festigten damit ihren dritten Tabellenplatz in der Landesliga Gruppe A. Von Beginn an zeigte die Mannschaft von Paolo De Sousa und Andreas Ott wer Herr im Haus ist – und ließ den Gastgebern aus Oberschwaben über 60 Minuten keine Chance.
Blitzstart im ersten Drittel
Der ERC legte einen Traumstart hin: Bereits in der 9. Spielminute brachte Simon Maucher die Flößer nach Zuspiel von Tyler Lepore und Marius Keller mit 1:0 in Führung. Nur wenige Minuten später legte Paolo De Sousa (Assist: Marius Hack) das 2:0 nach. Der ERC spielte druckvoll, schnürte Ravensburg immer wieder im eigenen Drittel ein und ließ defensiv nichts zu.
In der 17. Minute erhöhte Marius Keller nach Vorarbeit von Lukas Fischer auf 3:0, ehe Cameron Roberts (Assists: Marcus Köpf, Mathias Schuster) kurz vor der ersten Pause den vierten Treffer erzielte – 4:0 nach 20 Minuten und eine klare Ansage der Lecher!
Auch im Mittelabschnitt dominant
Im zweiten Drittel blieb das Bild unverändert: Der ERC kontrollierte das Geschehen, spielte konzentriert und ließ keine Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen. Daniel Tutschner traf nach Vorarbeit von Marius Hack und Maximilian Prinz zum 5:0 (29.), ehe erneut Cameron Roberts (Mathias Schuster, Paolo De Sousa) in Unterzahl eiskalt zuschlug – sein zweites Tor des Abends bedeutete das 6:0 (38.).
Ravensburg versuchte, mit mehr Härte ins Spiel zu finden, kassierte jedoch mehrere Strafzeiten. Die Lecher blieben diszipliniert und nutzten die Räume clever.
Shutout für Philipp Wieland
Im Schlussdrittel verwaltete der ERC das Ergebnis souverän, ohne die Kontrolle zu verlieren. Torhüter Philipp Wieland zeigte eine tadellose Leistung, hielt seinen Kasten sauber und durfte sich über einen verdienten Shutout freuen. Die Defensive stand sicher, und auch in Unterzahl agierte der ERC äußerst stabil.
Fazit
Eine geschlossene Mannschaftsleistung, fünf verschiedene Torschützen und ein starker Torhüter – der ERC Lechbruck präsentierte sich in Ravensburg in guter Form und setzte ein deutliches Ausrufezeichen im Kampf um die oberen Tabellenplätze.
Mit diesem souveränen 6:0-Erfolg nehmen die Flößer weitere drei Punkte mit ins Ostallgäu und blicken nun auf das nächste Highlight: Am kommenden Freitag kommt es im Lechparkstadion zum Derby gegen den EV Pfronten.
Strafzeiten:
Ravensburg 4 / Lechbruck 6
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  05:58 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons zeigen Moral

(BLL)  Am Ende einer hart umkämpften Begegnug konnten sich die Falcons knapp mit 4:5 (1:2/3:0/0:3) in Bad Tölz gegen den SC Reichersbeuern durchsetzen und somit auch auswärts die ersten drei Punkte einfahren. Die Pfrontener, die auf Kapitän Thomas Böck und Leon Richter verzichten mussten, setzten die Hausherren von Beginn an unter Druck und konnten bereits in der 2. Minute durch Eugen Scheffer nach Vorarbeit von Viktor Stipek mit 0:1 in Führung gehen. Viktor Stipek (Lipp/Hruska, Ladislav) war es auch, der in der 11. Spielminute auf 0:2 erhöhte, ehe die Hausherren in der 13. Minute durch Martin Reiter (Fischer, Johannes/Friedl) auf 1:2 verkürzten. Mit diesem Spielstand und der zu diesem Zeitpunkt verdienten Führung für die Falcons ging es in das zweite Drittel. In diesem musste die Mannschaft zunächst in einer 3:5 Unterzahlsituation den Anschlusstreffer durch Martin Maier (Stöckl/Reiter) hinnehmen und hatte dann selbst in einer mehrminütigen Überzahl die Chance auf weitere Treffer, die jedoch nicht genutzt werden konnten. Nachdem die Hausherren wieder vollzählig waren, ließen sich die Pfrontener nun zu unnötigen Bandenchecks hinreißen, in deren Konsequenz Reichersbeuern in einer 5:3 Überzahl durch Johannes Fischer (Stauffert) zum 3:2 und bei einem Mann mehr auf dem Eis durch Anthony Hermer (Stauffert/Fischer, Johannes) zum 4:2 traf. Durch einen schwachen Auftritt im Mitteldrittel gaben die Ostallgäuer das Spiel und die Führung aus der Hand und mussten nun einen Zwei-Tore-Rückstand aufholen. Die Pausenansprache von Jörg Peters viel dementsprechend deutlich aus und schien zu wirken, denn kurz nach Wiederbeginn zeigte sich seine Mannschaft wieder von ihrer besseren Seite. Angeführt von Filip Matejka erhöhten die Falcons den Druck auf Schlussmann Kilian Haltmair und sollten kurz darauf dafür belohnt werden. Dem Anschlusstreffer von Filip Matejka (Dobner/Keller) in der 44. Minute, ließ der von Viktor Stipek freigespielte Edgars Veilands nur 35 Sekunden später das 4:4 folgen und die Partie war nun wieder völlig offen. In der 51. Minute war es erneut Pfrontens bester Spieler des Abends Filip Matejka, der seine Farben wieder in Führung schoss. Diese galt es nun gegen die Oberbayern, die nun ihrerseits ihre Bemühungen intensivierten zu verteidigen, was am Ende mit dem richtigen Willen und Einsatz auch gelingen sollte. Somit konnten die Falcons seit langer Zeit auch endlich einmal Punkte aus Bad Tölz mit nach Hause nehmen. Pfrontens Trainer Jörg Peters zeigte sich nach dem knappen Sieg durchaus beeindruckt von der Moral, den seine Team bewiesen hat: "Meine Mannschaft hat sich selbst in diese schwierige Situation gebracht und sie hat sich aber auch wieder aus dieser herausgekämpft, dafür verdient sie meinen Respekt". Durch den Sieg bleiben die Falcons weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz, hinter den Wanderers aus Germering und vor dem kommenden Gegner dem ERC Lechbruck.
Strafzeiten: SC Reichersbeuern: 16 Minuten + 20 Minuten, EV Pfronten: 8 Minuten + 5 Minuten.
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  11:48 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
ERC-Rumpftruppe verliert mit 5:0 in Bad Aibling

(BLL)  Am Sonntagabend endete für Eishockey-Landesligist ERC Sonthofen die Miniserie von drei Erfolgen in Folge: Beim EHC Bad Aibling kassierte die Truppe von Trainerduo Helmut Wahl und Vladimir Kames eine deutliche 5:0 (3:0, 0:0, 2:0)-Niederlage. Felix Ottenbreit feierte seine Pflichtspieldebüt im Kasten des Oberallgäuer Traditionsvereins, trotz ordentlicher Leistung konnte der Youngster die dritte Saisonniederlage nicht verhindern. Beim ERC fehlten acht Stammspieler.
Sein Meisterschaftsdebüt hatte sich Felix Ottenbreit mit Sicherheit anders vorgestellt: Der 20-jährige Keeper des ERC, der bislang den Kasten der U20 hütete, rückte erstmals von Beginn an ins Gehäuse der ersten Mannschaft – und musste bereits nach sechs Minuten hinter sich greifen. Jan Zedek verwertete einen Konter der Hausherren eiskalt zum 1:0. So richtig in Tritt kamen die Gäste aus Sonthofen im ersten Drittel nicht, vielleicht auch bedingt durch den Ausfall zahlreicher Stammspieler: Der ERC musste auf Pascal Kröber, Adam Suchomer, Jochen Hartmann, Ondrej Havlicek, Josef Slavicek und Philipp und Fabian Zeiske sowie Calvin Stadelmann verzichten. Nach 11 Minuten klingelte es erneut im Kasten des ERC, als Maximilian Meyer mit einem abgefälschten Direktschuss auf 2:0 erhöhte.
Doch damit nicht genug, denn die spielfreudigen Bad Aiblinger erzielten in der 18. Minute gar das 3:0 durch Stefan Würmseer, nachdem sich die Hintermannschaft der Sonthofer im eigenen Verteidigungsdrittel einen Fehlpass erlaubte. Leichtfertige Scheibenverluste, zu wenig Laufarbeit, kaum Zug zum Tor: Für die Gäste, die mit drei Siegen in Serie bei nur zwei Gegentoren angereist waren, war es ein Anfangsabschnitt zum Vergessen. Das Trainerduo musste deutliche Worte in der Kabine finden.
Doch so richtig wollte der ERC-Turbo auch im Mittelabschnitt nicht zünden. Zwar zeigten sich die Gäste von ihrer aktiveren Seite, der ersehnte Anschlusstreffer fiel indes nicht. Lynnden Pastachak und Dan Przybyla waren dem ersten Sonthofer Treffer mit Pfostenschüssen am nächsten. Zwei Überzahlspiele ließen die Gäste zudem ungenutzt. Nach 40 Minuten schrumpfte der ohnehin dünn besetzte Kader weiter zusammen: Tobias Russler konnte mit Problemen an der Hand nicht weiterspielen.
Und auch im letzten Drittel versuchten die Sonthofer, an die guten Ansätze des Mittelabschnitts anzuknüpfen und möglichst schnell das erste Tor zu markieren, um vielleicht doch noch etwas Zählbares aus dem Landkreis Rosenheim mitzunehmen. Das Team war bemüht, allerdings zeigten sich die Gastgeber defensiv stabil – und in der Offensive an diesem Abend deutlich kaltschnäuziger und effektiver als die Oberallgäuer: In der 53. Minute netzte Christoph Gottwald zum 4:0 und machte auch die letzten und leisesten Hoffnungen der Sonthofer Fans auf einen Punktgewinn zunichte. Nur zweieinhalb kam es noch dicker für den ERC: Thomas Neumaier traf zum 5:0. Der Schlusspunkt in dieser Partie, die für die Sonthofer mit einer deutlichen Niederlage endete.
Das Team rangiert aktuell mit drei Siegen und drei Niederlagen auf Platz fünf der Tabelle und sieben Punkte hinter Tabellenführer Germering, die allerdings auch eine Partie mehr absolviert haben. Weiter geht es für den ERC Sonthofen am kommenden Wochenende mit einem Heimspiel am Freitagabend gegen den EV Ravensburg (20 Uhr), gefolgt von einer Auswärtspartie am Sonntag beim ERSC Ottobrunn ab 18.45 Uhr.
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  08:50 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     nb

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets

(RLW)  Die EGDL musste am Freitagabend eine unnötige Niederlage bei den Eisadlern Dortmund hinnehmen. Vor 2.251 Zuschauern zeigten die Rockets zwar eine gute Leistung, machten sich das Leben aber durch entscheidende Fehler selbst schwer und luden die Gastgeber immer wieder zum Toreschießen ein.
Das Spiel begann denkbar ungünstig, denn schon früh gingen die Gastgeber nach einem leichtfertigen Turnover in der Defensive durch Busch in Führung (2.). Tim Lutz glich in Unterzahl zwar nach starker Vorarbeit von Emil Gabrielson aus (8.), doch Dortmund erhöhte kurz darauf in einer strittigen Situation auf 2:1 (13.). Es war zum einen nicht klar erkennbar, ob die Scheibe die Linie wirklich überschritten hatte, zudem schien Torhüter Wotan Knecht sie bereits gesichert zu haben, als Busch nachstocherte. Unbeeindruckt davon schlugen die Rockets aber erneut nach schöner Kombination durch den auffälligen Tim Lutz zurück (15.). Statt jedoch das Momentum zu nutzen, folgte nur 35 Sekunden später der nächste schwerwiegende Puckverlust an der eigenen blauen Linie, den Thau eiskalt mit der erneuten Führung der Eisadler bestrafte (16.).
Der zweite Abschnitt begann ebenfalls mit einer Unachtsamkeit des Teams vom Heckenweg und einem weiteren Geschenk an die Eisadler. Im eigenen Powerplay liefen die Rockets in einen fatalen Konter, den Avdeev zum 4:2 nutzte (24.). Die Gastgeber standen in der Folge defensiv besser und ließen nun insgesamt weniger zu. Die größte Chance für die EGDL vergab Emil Gabrielson, der mit einem Alleingang an Oster scheiterte.
Der nächste Dämpfer dann direkt nach Wiederanpfiff zum letzten Drittel: Noch keine halbe Minute war gespielt, als Dreschmann nicht entscheidend angegriffen wurde und zum 5:2 einschoss (41.). Die Rockets gaben sich zwar nie auf und Jeremy Gervais verkürzte in der Schlussphase noch einmal (55.), doch es sollte nicht mehr reichen. Als Coach Nils Krämer bereits 4 Minuten und 45 Sekunden vor dem Ende alles riskierte und den Goalie zog, traf Avdeev ins leere Tor zum 6:3 (59.). Am Ende stand eine vermeidbare Niederlage, bei der sich die EGDL durch zu viele individuelle Fehler selbst um mögliche Punkte brachte.
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  21:01 Uhr Bericht:     EGDL
Autor:     mh


ratingenRatinger Ice Aliens
Souveräner Erfolg gegen die Real Stars!

(RLW)  Vor fast 600 Besuchern dominierten die Ice Aliens von Beginn an die Partie. Stephan Kreuzmann eröffnete den Torreigen in der 4. Minute mit einem abgefälschten Schuss zum 1:0. Dann schlug es ab der 11. Minute innerhalb von einer einer Minute und elf Sekunden gleich dreimal hinter Felix Köllejan ein. Raphael Palmeira-Kerkhoff, Tim Brazda und Bryce Irwin erhöhten auf 4:0. Dieses Ergebnis stand nach dem ersten und nach dem zweiten Drittel auf der Anzeige in der Eissporthalle am Sandbach. Alexej Dmitriev beseitigte in der 45. Minute mit dem 5:0 die allerletzten Zweifel am Heimsieg der Ice Aliens, Toni Lamers setzte in der 53. Minute den Schlusspunkt zum 6:0. Auch eine doppelte Überzahl kurz vor Schluss konnte Bergisch Gladbach nicht zu einem Treffer nutzen, so dass Linus Schwarte zu einem verdienten Shut-Out kam. Evan Miller und Mathias Rakell konnten die Partie nur angeschlagen beenden.
Cheftrainer Frank Gentges war zufrieden:
"Im ersten Drittel haben wir sehr gut ins Spiel gefunden und hatten auch die entsprechende Finalität. Ab dem zweiten Abschnitt haben wir viel zu viele Torchancen nicht genutzt und noch einige teils unnötige und vom Schiedsrichter falsch gesehene Strafzeiten gezogen. Dennoch hatten wir das Spiel über den gesamten Zeitraum im Griff und konnten auch aufgrund unseres starken Torhüters Linus Schwarte einen Shut-Out feiern. Leider wurden im Spiel mit Mathias Rakell und Evan Miller zwei weitere Spieler im Oberkörper-Bereich verletzt."
Sonntag steht nun das ultimative Spitzenspiel gegen den absoluten Topfavoriten der Liga, die Eagles Essen- West an. Der Vorverkauf online läuft, das Spiel beginnt um 18:00 Uhr.
Weitere Infos folgen im Laufe der Woche.
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  18:56 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

 
soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Sieg in Herne! Herner EV 1b – Soester EG 6:8 (5:2 | 1:2 | 0:4)

(LLW)  Was für ein Spiel! Nach einem 2:5-Rückstand zur ersten Pause drehten die Bördeindianer in der Schlussphase mächtig auf und rissen das Match noch an sich!
Mit einer starken Teamleistung und einem fulminanten Schlussdrittel sicherten sich die Jungs den Auswärtssieg – und bleiben damit oben dran in der Landesliga!
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  02:16 Uhr Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
rlo2019Regionalliga Ost
Vier Ligaspiele und vier Teams setzen sich etwas ab

(RLO)  Wieder vier Spiele standen am Wochenende in der Regionalliga Ost auf dem Programm.
MEISTERSCHAFT:
Wölfe gewinnen Spitzenspiel
Die Schönheider Wölfe empfingen zum Spitzenspiel FASS Berlin. 628 Zuschauer lockte dieses Spitzenspiel an und sie bekamen sechs Tore zu sehen. Los ging es mit dem 1:0 von Kenneth Hirsch nach fünf Minuten. Nun folgten bis zum Spielende fünf Powerplaytore, das erste war der Ausgleich von Gregor Kubail nach acht Minuten. Zur 1. Pause führten die Wölfe, denn Yannek Seidel traf zwei Minuten vor der Sirene. David Novotny nach 37 Minuten und eine Minute später Jan Meixner sorgten im 2. Drittel für die Vorentscheidung. Den Sack zu machte Tomas Rubes in der 46. Minute mit dem Treffer zum 5:1-Endstand (2:1/2:0/1:0).
Niesky nimmt Crashers Punkt ab
Für die Chemnitz Crashers sollte es gegen Tornado Niesky die nächste Punkte geben. Es wurden am Ende zwei, denn Das Spiel endete vor 658 Zuschauern nach Penaltyschießen mit 5:4 (1:3/2:0/1:1). Dabei bewiesen die Crashers Moral, denn zunächst lief es für Niesky besser. Martin Barak nach 35 Sekunden, Phil Miethling in Überzahl nach sechs Minuten und drei Minuten später Philip Riedel brachten die Gäste mit 0:3 in Führung. Sebastian Kneuse konnte nach 16 Minuten den ersten Treffer der Crashers erzielen. Im 2. Drittel konnten Willy Rudert (24.) und Lucas Böttcher (37.)die Partie ausgleichen, doch Tom Domula brachte Tornado mit einem weiteren Überzahltreffer drei Minuten nach Wiederbeginn erneut in Führung. 38 Sekunden später konnte aber Jean-Luc Töpker den Ausgleich erzielen und so blieb es bis zum Penaltyschießen, wo Lars Hamori den Crashers den zweiten Punkt sicherte.
Wieder nichts zu holen für die Juniors
Zwischen den Eisbären Juniors Berlin und den Luchsen Lauterbach gab es bereits das dritte Aufeinandertreffen der Saison. Es war wieder eine torreiche Partie, 13 Treffer bejubelten die Spieler. Den ersten gab es nach fünf Minuten, Niels Hilgenberg brachte die Luchse nach fünf Minuten in Führung. Zwei Minuten später erzielte Andreas Schäfer den Ausgleich, doch bis zur Pause setzten sich die Gäste durch Tore von Michael Hodge (10.,16.) und Hunter Brackett (11.) auf 1:4 ab. Zum 2. Drittel wechselten die Juniors im Tor von Benjamin Nitschke zu Philipp Lücke und dieser sah zunächst das seine Vorderleute durch Niclas Koch in Überzahl verkürzen konnten (24.). Drei Minuten später erhöhte Michael Hodge auf 2:5 und nach dem 3:5 von Yan Treinis (29.) folgten drei Powerplaytreffer der Luchse. Tobias Schwab (31.), Hunter Brackett (36.) und 20 Sekunden vor der Sirene Paul Kranz sorgten für die Vorentscheidung. Im letzten Drittel erzielten beide Teams noch einen Treffer. Phillip Golz (51.) für die Juniors und Julius Kranz  (56.) für die Luchse waren die Torschützen und so endete die Partie 4:9 (1:4/2:4/1:1).
Wölfe gewinnen in Dresden ohne Probleme
Der ESC Dresden und die Schönheider Wölfe schlossen das Wochenende ab. Schönheide gewann dabei ohne Probleme mit 0:9 (0:4/0:3/0:2). Mit Florian Heinz (2), Kenneth Hirsch, Jan Meixner, Kevin Piehler, Florian Richter, Tomas Rubes und Ricco Warkus konnten sich acht Spieler in die Torschützenliste eintragen. Tomas Rubes traf dabei in Unterzahl. Die Spielzeit teilten sich bei den Wölfen die Torhüter Kevin Kopp und ab der 29. Minute Patrick Wandler.
Schönheide konnte sich am Wochenende in der Tabelle absetzen, 21 Punkte aus sieben Spielen lautet die Ausbeute. Chemnitz mit 16 Punkten aus neun Spielen folgt auf dem 2. Platz.  Jeweils 13 Punkte haben FASS aus sechs Spielen und Lauterbach aus acht Spielen. Dahinter klafft schon eine Lücke, auch wenn die Anzahl der Spiele sehr unterschiedlich ist. Die Juniors mit neun Spielen und Dresden mit sieben Spielen haben sechs Punkte auf dem Konnte, Niesky hat aus sechs Spielen drei Punkte geholt.
Vier Meisterschaftsspiele gibt es am kommenden Wochenende.
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  07:40 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


chemnitzcrashersChemnitz Crashers
DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT

(RLO)  Auch im Spiel gegen Niesky konnten unsere Männer nicht überzeugen. In den ersten Minuten fehlten der Mannschaft der nötige Respekt gegenüber den Tornados und die Ernsthaftigkeit für das Spiel überhaupt. Innerhalb von nur acht Minuten zogen die Lausitzer mit drei Toren davon. Kneuse noch im ersten Spielabschnitt, sowie Rudert und Böttcher im Mitteldrittel, brachten das Team um Coach Charousek mit großer Kraftanstrengung zurück in die Spur. Im Schlussdrittel punkteten zuerst die Gäste. Keine 40 Sekunden später konnte Töpker wieder ausgleichen. In doppelter Überzahl schafften es unsere Männer nicht, zehn Minuten vor Schluss das Spiel für sich zu entscheiden. Im Gegenteil wurde es für unser Flaggschiff in den letzten dreißig Sekunden der regulären Spielzeit und in den folgenden dreieinhalb Minuten der Verlängerung eher hektisch und kompliziert, weil es vier Minuten lang nur darum ging, eine Unterzahlsituation schadlos zu überstehen. Das abschließende Penaltyschießen entschieden U20-Spieler Hamori und Torwart Kufa für uns. Wir sichern zumindest zwei Punkte vor 658 Zuschauern. Ohne die krankheitsbedingt ausgefallenen Kießling, Topscorer Caloun und Kapitän Sauerwein müssen wir uns eingestehen, sind wir aktuell kein spitzen Team in einer stärker gewordenen Regionalliga Ost. Obwohl wir in den letzten beiden Heimspielen über die komplette Spielzeit mehr Spielanteile hatten, fehlten uns in Summe die offensive Durchschlagskraft und Kaltschnäuzigkeit vorm gegnerischen Tor. Zudem sind wir defensiv anfälliger als gewohnt. Von einer Krise zu sprechen, ist übertrieben. Die Baustellen sind erkannt. Die Saison ist noch jung…
Am Samstag geht es im Pokal nach Dortmund. Die Eisadler dominieren die Regionalliga West. Sind nach sechs Spieltagen ungeschlagen. Was mich positiv stimmt, dass wir gegen die spitzen Teams stets unsere besten Spiele ablieferten und, dass ein Reisebus voller Fans unsere Männer lautstark unterstützen wird.
Die Folgewoche wird heftig und kräftezehrend. Mit drei Spielen, Mittwoch, Samstag und Sonntag, befinden wir uns in der Spielefrequenz der nordamerikanischen Profiliga. Zuerst auswärts in Dresden, im Pokal zu Hause gegen Braunlage und einen Tag später zum Spitzenspiel in Lauterbach. Für Trainer und Mannschaft wünsche ich mir, dass wir unabhängig von den Ergebnissen nach den vier Spielen von uns behaupten können, dass wir die bestmögliche Teamleistung abrufen konnten!!! …dass der Formpegel wieder nach oben zeigt!!!
Das Pokalspiel gegen Braunlage beginnt bereits zur samstags ungewohnten Zeit – 16:00 Uhr! Wir machen daraus eine FAMILIENEISHOCKEYTAG! Denn der Küchwald soll zum Hexenkessel werden! Teilt unsere Veranstaltung https://www.facebook.com/share/1FfXKcXGSc/?mibextid=wwXIfr und den angehangenen Spieltagsflyer! Bringt Freunde, Bekannte, Kollegen und Kids in unser Wohnzimmer mit! Macht die Hütte voll! Lasst uns den Falken einheizen!
Save the date! „Live“ und in Farbe – POKALSPIEL am Samstag, 22. November, 16:00 Uhr – Chemnitz Crashers vs. Harzer Falken Braunlage
Tickets gibt es an der Kasse ab 15:00 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 10€, ermäßigt 7€, Kinder 6 bis 12 Jahre 5€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 15:00 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG wird dringend empfohlen. Es erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt und entlastet die kritische Parkplatzsituation rund um das Eissportzentrum.
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  11:03 Uhr Bericht:     ESVC
Autor:     tb


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Der 3. Spieltag mit 91 Toren, weitere Termine und Infos zum Modus

(LLB)  Wieder waren fünf Spiele angesetzt und es gab bei 91 Toren eine Torflut.. Außerdem gibt es weitere Termine, der November ist nun voll ausgebucht und der Modus für den Rest der Saison wurde bekanntgegeben.
FASS 1b feiert Schützenfest
Titelverteidiger FASS Berlin 1b war gegen den Berliner Schlittschuh-Club klarer Favorit. Und es wurde ein bitterer Abend für den Club, denn FASS gewann am Ende sehr hoch mit 27:0 (8:0/8:0/11:0). Florian Idschok war mit acht Toren und zwei Vorlagen der erfolgreichste Spieler. Finn-Luca Zorn (4), Thomas Cote-Müller, Fabian Müller (je 3), Philipp Renz, Tommy Roussy, Wilhelm Sponholz (je 2), Michael Passler, Liam Tabatzky und Julian Wagner erzielten die weiteren Tore der Weddinger, bei denen Torhüter Dennis Kuhn als erster Torhüter der Saison einen Shutout feiern konnte.
Allstars gewinnen wieder hoch
Die Mighty Bucks vom OSC hatten es mit den FASS Berlin Allstars zu tun. Und die Weddinger zeigten sich wieder in Torlaune, 2:13 (2:4/0:7/0:2) lautete das Endergebnis und die Allstars profitierten dabei von einem guten Start im 1. Drittel und einem guten Mitteldrittel. Thomas Koch (2., 10.) und Lukas Graf von Bassewitz (2., 3.) brachten die Allstars schnell in Führung. Die Treffer der Bucks von Maxwell Wolfrum (14.) und Mathias Hahn (20.) waren nur ein kurzes Aufbäumen. Denn im 2. Drittel trafen Lukas Graf von Bassewitz (25., 40.) und Robin Krautz (22., 39.) doppelt und auch Lucien Aicher (21.), Benjamin Müller (25.) und Nikita Balakin (32.) trugen sich in die Torschützenliste ein. Thomas Koch (45.) und Manfred Heim (59.) erzielten die letzten beiden Tore dieser Partie.
Wikinger gewinnen bei den Bären nach Penaltyschießen
Der ERSC Berliner Bären wollte gegen die Wikinger vom BSchC ein Erfolgserlebnis feiern. Das erste Penaltyschießen der Saison entschied dieses spannende Spiel. Daniel Garms brachte die Gäste nach acht Minuten in Führung, doch bis zur Pause drehten Kenneth Englisch (6., 9.) und Gregor Faubel (9.) die Partie zunächst. Joris Gabrisch verkürzte in der 16. Minute auf 3:2 und 113 Sekunden nach Wiederbeginn traf Dennis Hesse zum 3:3. 39 Sekunden später brachte Liam Englisch den ERSC erneut in Führung und Fabian Schiller traf 34 Sekunden nach Beginn des Schlussabschnitts zum 5:3. Doch die Wikinger kamen zurück, Dennis Hesse (51.) und Joris Gabrisch (54.) konnten die Partie ausgleichen und so ging es ins Penaltyschießen. Hier sorgte Joris Gabrisch für den 5:6-Endstand (3:1(1:1/1:2). Die Bären holen damit den ersten Punkt der Saison, die Wikinger konnten sich zwei weitere Punkte gutschreiben lassen.
OSC gewinnt nach Traumstart
Für den OSC Berlin und dem ASC Spandau bestand mit einem Erfolg die Möglichkeit mit einem Sieg in der Tabelle nach oben zu klettern. Sechs Tore im 1. Drittel halfen dem OSC das Spiel sicher zu gewinnen, 10:3 (6:0/2:2/2:1) hieß es am Ende. Für den OSC erzielte Tilman Schönfeld sechs Tore, Kevin Fleck traf doppelt. Marc Schmidt in Überzahl und Sven Hannemann erzielten die weiteren Tore. Tim Bartsch erzielte alle drei Spandauer Tore und alle fielen in Überzahl.
Blues rupfen Adler
Die EHC Berlin Blues und die SCC Adler Berlin schlossen diesen Spieltag mit einem Spitzenspiel ab. Es wurde allerdingseine sehr einseitige Partie, in der die Adler ganz schön gerupft wurden, 22:3 (7:1/7:0/8:2) gewannen die Blues das Spiel. Felix Mattschull (5), Andre Berger, Steven Haucke, Gustav Rittner (je 3), Gino Kinder, Alexander Weise (je 2), Eric Fennell, Luca Kleinhubbert, Edgards Petrackovs und Ron Warttig waren für die Blues erfolgreich, Daniel Elze, Dennis Hermann und Artur Lishchynskyy erzielten die Tore der Adler.
Der SCC Berlin war an diesem Wochenende spielfrei. Wieder darf die Liga Neulinge begrüßen, nun sind 341 Spieler gemeldet. Am Samstag fiel der 100. Treffer der Saison und  die 200. Vorlage und nun über 400 Scorerpunkte. Die Strafminuten sind auf über 300 gewandert. Das erste Shutout wurde ebenfalls bejubelt.
Es gibt weitere Termine, die letzten beiden Novemberwochenenden wurden belegt.
Samstag, 22.11.2025
ERSC Berliner Bären – FASS Berlin 1b 19:00 Uhr Eissporthalle PO 9
OSC Berlin Mighty Bucks – Berliner Schlittschuh-Club 19:00 Uhr Eisstadion Neukölln
SCC Adler Bein – BSchC Die Wikinger 19:15 Uhr Eissporthalle PO 9
Sonntag, 23.11.2025
FASS Berlin Allstars – ASC Spandau 16:00 Uhr Paul-Heyse-Stadion
EHC Berlin Blues – SCC Berlin 16:30 Uhr Eissporthalle PO 9
Samstag, 29.11.2025
ERSC Berliner Bären - SCC Adler Berlin 19:00 Uhr Eissporthalle PO 9
Wikinger vom BSchC - OSC Berlin 19:00 Uhr Eisstadion Neukölln den.
Sonntag, 30.11.2025
SCC Berlin - Berliner Schlittschuh-Club 14:00 Uhr Eisstadion Neukölln
FASS Berlin 1b – ASC Spandau 16:00 Uhr Paul-Heyse-Stadion
EHC Berlin Blues – FASS Berlin Allstars 16:30 Uhr Eissporthalle PO 9
Der Modus zur Saison:
Auch der Modus zur Saison wurde veröffentlicht. Es wird wieder eine komplette Hinrunde mit zehn Spielen pro Team gespielt. Im Anschluss wird die Liga wieder geteilt, die ersten sechs Teams spielen dann die vier Finalturnierteilnehmer aus und die Teams auf den Plätzen sieben bis elf spielen die Abschlussplatzierungen aus. Die in der Hinrunde untereinander erzielten Ergebnisse werden dabei übernommen.
Ausführliche Statistiken gibt es unter https://www.noppe-ist-schuld.de/aktuelles/landesliga/statistik-archiv
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  07:40 Uhr Bericht:     NIS
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NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
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DEB-Nachwuchs von europaweiten Länderspielreisen zurück

/DEB)  Während die deutsche Frauen- und Männer-Nationalmannschaft beim Deutschland Cup in Landshut triumphierten, sammelten die DEB-Nachwuchsauswahlen wertvolle internationale Erfahrung. Gleich fünf U-Teams waren europaweit im Einsatz – ihre Länderspielreisen führten sie nach Finnland, Frankreich, die Slowakei, Norwegen und an den Bundesstützpunkt in Füssen.
U16-Männer absolvierten Ländervergleich mit Finnland
Die U16-Nationalmannschaft war für ihre Novembermaßnahme ins finnische Vierumäki gereist, um hier ihre alljährliche Novembermaßnahme zu absolvieren. Das Team von U16-Bundestrainer Robin Beckers traf gleich drei Mal auf die Nachwuchsauswahl der Gastgeber. Zusätzlich zu den Länderspielen standen intensive Trainingseinheiten auf dem Programm.
U16-Bundestrainer Robin Beckers: „Insgesamt kann man sagen, dass wir bei dieser Maßnahme vor allem in den Zweikämpfen sehr griffig agiert haben, immer versucht haben, uns gut zu unterstützen und uns in allen drei Spielen Chancen und offensive Zeit erarbeitet haben. Einige Spieler haben sich technisch und vor allem auch spielerisch ebenbürtig präsentiert. Wir waren stark am Schläger, immer positiv an der Bank und haben in allen Spielen bis zum Ende den Einsatz, den wir uns wünschen, gezeigt. Taktisch müssen wir uns im kommenden Turnier weiterentwickeln. Die Arbeit mit dem Staff und der Mannschaft war sehr angenehm und alle haben an einem Strang gezogen.“
Ergebnisse U16-Männer
06.11.2025 | Finnland – Deutschland 4:3
07.11.2025 | Finnland – Deutschland 5:3
09.11.2025 | Finnland – Deutschland 8:2
U17-Nationalmannschaft absolvierte 4-Nationen-Turnier in Frankreich
Für die U17-Männer ging es zum Novemberlehrgang ins französische Vaujany. Die Mannschaft von U17-Honorar-Bundestrainer Sebastian Staudt absolvierte hier ein 4-Nationen-Turnier. Die Gegner der DEB-Nachwuchsauswahl waren die Schweiz, die Slowakei und die Gastgeber aus Frankreich. Für Sebastian Staudt war es die zweite Maßnahme als Verantwortlicher der U17-Nationalmannschaft.
U17-Honorar-Bundestrainer Sebastian Staudt: „Alles in allem waren wir sehr zufrieden mit der Mannschaft und unserem Lehrgang in Frankreich. Die Spieler haben in den drei angesetzten Partien und in den Trainingseinheiten guten Einsatz gezeigt, hart gekämpft, und sich im Laufe der Maßnahme weiterentwickelt. Sowohl positive Aspekte, die wir weiter etablieren wollen, als auch die ein oder andere Baustelle, wurden uns im Maßnahmenverlauf aufgezeigt. Wir werden diese nun besprechen, analysieren und in unserem nächsten gemeinsamen Lehrgang intensiv daran arbeiten.“
Ergebnisse U17-Männer
06.11.2025 | Deutschland – Schweiz 0:6
07.11.2025 | Deutschland – Slowakei 7:6 n.P.
08.11.2025 | Frankreich – Deutschland 4:3 n.V.
U18-Frauen nahmen an 4-Nationen-Turnier in der Slowakei teil
Das Team von U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones kam zuerst für einige Trainingseinheiten am Bundesstützpunkt in Füssen zusammen, bevor es dann per Bus weiter nach Malacky (SVK) ging. Dort nahm die deutsche Nachwuchsauswahl an einem 4-Nationen-Turnier teil. Zum Auftakt traf das deutsche Team auf Japan, ehe weitere Partien gegen die Gastgeberinnen aus der Slowakei sowie das Team aus Ungarn auf dem Spielplan standen. In der Turnier-Endabrechnung belegt das DEB-Team Rang drei.
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Wenn ich auf unsere Ziele vor dem Lehrgang zurückblicke, können wir ein positives Fazit ziehen. Wir wollten eine Mannschaft sehen, die mit viel Energie Eishockey spielt, laufstark ist und sehr hart arbeitet – und genau das hat das Team umgesetzt. Nach einem etwas holprigen Start gegen Japan hat sich das Team von Drittel zu Drittel und von Spiel zu Spiel gesteigert. Gerade unter hohem Druck gegen starke Gegnerinnen konnten wir sehen, dass unsere Prinzipien greifen und die Spielerinnen sie mit Überzeugung umsetzen. Der abschließende Sieg gegen die Schweiz war dann der verdiente Lohn für die harte Arbeit der gesamten Mannschaft. Für die Spielerinnen ist es wichtig zu sehen, dass wir mit dieser Art von Eishockey erfolgreich sein können – das gibt Selbstvertrauen und bestätigt unseren eingeschlagenen Weg.“
Ergebnisse U18-Frauen
06.11.2025 | Deutschland – Japan 2:6
07.11.2025 | Slowakei – Deutschland 1:0
08.11.2025 | Schweiz – Deutschland 0:6
U18-Männer reisten nach Norwegen
Die deutsche U18-Nationalmannschaft machte sich in der vergangenen Woche auf den Weg ins norwegische Lillehammer. Dort bestritt das Team von U18-Bundestrainer Andreas Becherer ein 4-Nationen-Turnier. Die deutsche Nachwuchsauswahl traf in Lillehammer zuerst auf die norwegischen Gastgeber – weitere Gegner waren die Teams aus der Slowakei und Dänemark. Die U18-Männer belegen Platz zwei in der Schlusstabelle.
U18-Bundestrainer Andreas Becherer: „Das Turnier in Lillehammer war für uns eine erfolgreiche Maßnahme. Die Bedingungen vor Ort waren hervorragend, und es hat großen Spaß gemacht, mit der Mannschaft und dem gesamten Staff zu arbeiten. Wir konnten den starken Teamgeist, den wir schon im Sommer aufgebaut hatten, bestätigen und weiter festigen. Gleichzeitig haben wir begonnen, unsere Spiel-DNA zu schärfen – also zu definieren, wie wir als Mannschaft auftreten müssen, um auf diesem Niveau erfolgreich zu sein. Die Spieler haben unsere Prinzipien sehr gut umgesetzt und gesehen, dass wir mit dieser Spielweise Erfolg haben können. Auch wenn nicht alles perfekt war, war der Weg der richtige. Insgesamt haben wir die Punkte, an denen wir nach dem Sommer noch arbeiten mussten, deutlich verbessert. Die Ergebnisse sind absolut in Ordnung, aber noch wichtiger ist, dass wir als Team einen klaren Schritt nach vorne gemacht haben.“
Ergebnisse U18-Männer
06.11.2025 | Norwegen – Deutschland 3:4
07.11.2025 | Deutschland – Slowakei 1:2
08.11.2025 | Dänemark – Deutschland 3:5
U20-Männer bestritten drei Länderspiele gegen Finnland
Die U20-Nationalmannschaft kam zu ihrem Lehrgang in Füssen zusammen. Neben diversen Trainingseinheiten und Meetings standen für das Team um U20-Bundetrainer Tobias Abstreiter auch drei Länderspiele gegen die finnische Nachwuchsauswahl auf dem Programm. Gegenüber den Länderspielen im Sommer in Kassel, gab es zwölf Veränderungen im Kader der DEB-Nachwuchsauswahl.
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Es waren drei wichtige Begegnungen für uns, in denen wir uns von Spiel zu Spiel gesteigert haben. Wir haben uns in unserer defensiven Struktur besser zurechtgefunden und Chancen erspielt. Diese Maßnahme war genauso, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir haben einige neue Spieler ausprobiert und ein gutes Bild bekommen, wie der aktuelle Leistungsstand der Mannschaft ist. Dazu haben wir Erkenntnisse darüber gewonnen, wer international in der Lage ist, für uns gute Leistungen auf das Eis zu bringen und diese Erkenntnis ist sehr wichtig. Auch für die nächsten Wochen, wenn es an die Kaderzusammenstellung für die WM geht. Der Einsatz war gut, aber auch die Bereitschaft der Mannschaft ist hervorzuheben. Dennoch gibt es viel zu tun im Hinblick auf die WM. Wir hoffen, dass die Spieler jetzt wieder alle gut nach Hause gekommen sind und ihre Hausaufgaben erledigen werden.“
Ergebnisse U20-Männer
06.11.2025 I Deutschland – Finnland 0:5
07.11.2025 I Deutschland – Finnland 1:4
09.11.2025 I Deutschland – Finnland 0:2
 www.ihp.hockey    Montag 10.November 2025  14:00 Uhr Bericht:     DEB
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NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
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Nationalmannschaften und DFEL2 Nord

Am Wochenende waren die A-Mannschaft und das U18-Team im Einsatz und es gab zwei Spiele der DFEL2 Nord und hier ist die Zusammenfassung.
NATIONALMANNSCHAFT:
DEB-Team verteidigt Titel
Die Frauennationalmannschaft war beim Deutschland Cup in Landshut im Einsatz. Eröffnet wurde das Turnier mit dem Spiel Slowakei gegen Ungarn. Isabel Lippai (7.) und Nikolett Feher (11.) brachten Ungarn in Führung. Die Slowakei kam aber im 2. Drittel zum Ausgleich, Barbora Kapicakova mit einem Powerplaytreffer (27.) und Nikola Nemcekova (34.) waren die Torschützen. 38 Sekunden nach dem Start des Schlussdrittels konnten die Slowakinnen vor 340 Zuschauern durch einen Überzahltreffer von Ema Tothova mit 3:2 in Führung gehen und die Partie drehen. Die Bemühungen von Ungarn noch zum Ausgleich zu kommen, blieben erfolglos und so gewann die Slowakei am Ende mit 3:2(0:2/2:0/1:0).
Am Abend traf Deutschland auf Frankreich. Aileena Dopheide gab dabei ihr Debüt im Nationalteam. Elf Sekunden vor der Pause konnte Emily Nix Deutschland in Führung bringen. 1.320 Zuschauer sahen nach 43 Minuten den Ausgleich, Emma Nonenmacher traf für Frankreich. Und nach 48 Minuten führten die Französinnen, denn Clara Rozier sorgte für das 1:2. Deutschland versuchte zum Ausgleich zu kommen und 90 Sekunden vor dem Ende ging Torhüterin Sandra Abstreiter vom Eis. Das half, Laura Kluge erzielte 65 Sekunden vor der Sirene den Ausgleich. So stand es auch nach 60 Minuten und so folgte eine Verlängerung und da es auch nach dieser 2:2 stand, folgte ein Penaltyschießen. Franziska Feldmeier, Laura Kluge und Celina Haider trafen hier für Deutschland, Clara Rozier für Frankreich und so gewann Deutschland am Ende mit 3:2 (1:0/0:0/1:2)
Am 2. Spieltag am Donnersteg unterlag Frankreich gegen die Slowakei mit 1:2 (0:0/1:1/0:1). Laura Jancsoova traf nach 24 Minuten zum 0:1, Clemence Boudin konnte nach 38 Minuten den Ausgleich erzielen. Für den Siegtreffer der Slowakinnen sorgte vor 757 Zuschauern Simone Bednarek in der 51. Minute.
Freitag spielte zunächst Ungarn gegen Frankreich und gewann mit 4:1 (0:1/2:0/2:0). Sehana Galbrun brachte Frankreich zwei Minuten vor der Pause in Führung. Mira Seregely konnte vor 526 Zuschauern im 2. Drittel den Ausgleich erzielen (23.) und 87 Sekunden vor der Pause brachte Madeline Leidt Ungarn in Führung. Als Frankreich die Torhüterin zog, konnte Lotti Odnoga 142 Sekunden vor dem Ende mit einem Empty Net Goal das 3:1 erzielen und 36 Sekunden vor der Sirene landete der Puck wieder im leeren Tor der Französinnen, Boglarka Bahiczki-Toth war die Torschützin.
Im 2. Spiel des Tages gewann Deutschland gegen die Slowakei vor 1.825 Zuschauern nach Verlängerung mit 3:2 (1:2/1:0/0:0). Emily Nix traf nach sechs Minuten in Überzahl zum 1:0, doch 17 Sekunden später konnte Nikola Rumanova den Ausgleich erzielen. Und 25 Sekunden vor der Pause konnte Simone Bednarek in Überzahl das 1:2 erzielen. Tabea Botthof konnte die Partie nach 33 Minuten wieder ausgleichen. Auch nach 60 Minuten stand es 2:2 und so ging es ein wenig weiter. Die Verlängerung dauerte 86 Sekunden, dann traf Nicola Hadraschek-Eisenschmid zum 3:2 und damit hat Deutschland noch Chancen auf die Titelverteidigung.
Zum Abschluss ging es für Deutschland gegen Ungarn 9:1 (2:0/3:0/4:1). 3.246 Zuschauer sahen nach 100 Sekunden das 1:0 durch Carina Strobel. Die 16. Minute brachte das 2:0, Mathilda Heine erzielte in Überzahl ihr ersten Länderspieltor. Im 2. Drittel erhöhte Ronja Hark in Überzahl nach 26 Minuten auf 3:0 und zwei Minuten später folgte das 4:0 von Daria Gleißner. Ungarn wechselte nun im Tor von Aniko Nemeth zu Noemi Takacs und sie musste noch drei Minuten vor der Pause das 5:0 von Celina Haider hinnehmen. 35 Sekunden nach Wiederbeginn kam Ungarn zum ersten Treffer, Mira Seregely traf für Ungarn. Die Antwort kam nach 45 Minuten von Emily Nix, die auf 6:1 erhöhte. Das 7:1 folgte drei Minuten später, Mathilda Heine schnürte ein Doppelpack. Drei Minuten später folgte der nächste Treffer, nun traf auch Katharina Häckelsmiller und Franziska Feldmeier kam nach 52 Minuten auch noch zu ihrem ersten Turniertreffer und zum Endstand.
Damit verteidigt das DEB-Team den Titel vor der Slowakei, Ungarn und Frankreich.
Die Tabelle:
Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

Deutschland

3

15:5

10

7

2

Slowakei

3

7:6

1

7

3

Ungarn

3

5:13

-8

3

4

Frankreich

3

4:7

-3

1

DEB-Team belegt 3. Platz
Die U18 trat bei einem 4 Nationen-Turnier in Malacky/SVK an. Los ging es mit einer Niederlage gegen Japan. Deutschland unterlag mit 2:6 (0:3/1:3/1:0). Für Deutschland trafen Cassandra Simon (24.), Aimée Georgi (51.). Für Japan Kika Terauchi (15.), Rino Tada (17.), Umeka Odaria (19.), Saika Kiyokawa (21.), Mommona Fukuzawa (22., 27.).
Das Spiel zwischen der Slowakei und der Schweiz endete mit einem 2:0-Erfolg (0:0/1:0/1:0) der Gastgeberinnen. Torschützinnen waren Tamara Roskova 26 Sekunden vor der 2. Pause und Alica Jurikova 87 Sekunden vor der Schlusssirene.
Japan und die Schweiz trennten sich nach Verlängerung mit 3:2 (0:1/0:1/2:0). Sabrina Wälti brachte die Schweiz nach vier Minuten in Führung. Cyrielle Berthold erhöhte in der 25. Minute auf 0:2. Azumi Numabe konnte für Japan nach 47 Minuten auf 1:2 verkürzen und Reina Kakuta traf nach 53 Minuten zum 2:2 und so stand es auch nach 60 Minuten. Nana Akimoto sorgte nach 63 Minuten für den Siegtreffer für Japan, die damit zwei Punkte holten, für die Schweiz bleibt ein Punkt. 
Es folgte für Deutschland ein 0:1 (0:0/0:0/0:0) gegen die Slowakei. Lenka Karkoskova brachte die Slowakinnen nach 25 Minuten der einzige Treffer des Spiels.
Im letzten Spiel ging es gegen Schweiz und es gab für Deutschland einen 6:0-Erfolg (1:0/2:0/3:0). 20 Sekunden vor der ersten Pause konnte Rebekka Multerer Deutschland in Führung bringen. Die 35. Minute brachte das 2:0 durch Victoria Butuzov und 13 Sekunden vor der Sirene traf Cassandra Simon zum 3:0. Im letzten Drittel konnte wieder Cassandra Simon in der 43. Minute sogar auf 4:0 erhöhen und fünf Minuten später folgte das 5:0 von Franziska Heinig. Zwei Sekunden vor dem Ende konnte Aimée Georgi mit einem Empty Net Goal den Treffer zum 6:0-Endstand erzielen.
Damit belegt die U18 in der Endabrechnung des Turniers den 3. Platz, die Schweiz belegt den 4. Platz.
Mit einem Endspiel um den Turniersieg zwischen der Slowakei und Japan endete das Turnier. Nana Akimoto brachte Japan nach 31 Minuten in Führung und zwei Minuten später erhöhte Saika Kiyokawa auf 0:2. Ein weiterer Doppelschlag von Reina Kakuta (37.) und Tsumugi Ito (38.) sorgten für den Pausenstand von 0:4. Ruka Kagaya erhöhte nach 49 Minuten auf 5:0 und sechs Minuten später traf Azumi Numabe zum 6:0. Umeka Odaira sorgte zwei Minuten vor dem Ende für den 0:7-Endstand (0:0/0:4/0:3).
Japan gewinnt damit das Turnier, die Slowakei belegt den 2. Platz.
Die Tabelle:
Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.
1

Japan

3

16:4

12

8
2

Slowakei

3

3:7

-4

6
3

Deutschland

3

8:7

1

3
4

Schweiz

3

2:11

-9

1
DFEL2 NORD:
Die SpG Dinslaken Kobras/Herner EV empfing die EC Hannover Indians. Selina Ackers brachte die SpG nach 13 Minuten in Überzahl in Führung, doch Pia Szawlowski (14.) und Bettina Sellmann (19.) drehten die Partie noch i 1. Drittel. Im letzten Abschnitt traf Linda Hummel in der 54. Minute zum 1:3-Endstand (1:2/0:0/0:0).
Weiter geht es am kommenden Wochenende mit drei Ligaspielen.
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  Dienstag 11.November 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
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