IHP NachrichtenSonntag 7.Dezember 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des zweiten Advents-Wochenendes mit insgesamt elf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern und Regionalliga West.
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Eisbären RegensburgSHOOTOUT-SIEG IN KAUFBEUREN: EISBÄREN SCHLAGEN ESVK 4:3 - Regensburg feiert dramatischen Auswärtserfolg im Allgäu (DEL2) Kein Sieger nach Regulärer Spielzeit – keine Treffer in der Verlängerung: Beim hochspannenden Auswärtsspiel des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg beim ESV Kaufbeuren musste das Penaltyschießen entscheiden. In diesem behielten letztlich die Oberpfälzer die Oberhand und gewannen letztlich mit 4:3 (2:0/0:1/1:2/0:0/1:0). Vor 1944 Fans in der Energie-Schwaben-Arena hatten sich die Gäste im ersten Durchgang einen verdienten 2:0-Vorsprung herausgespielt – Nick Mähler mit seinem ersten Profi-Tor (6. Minute) und Alexander Berardinelli (16.) hatten getroffen. Im Mitteldrittel wurden dann die Allgäuer stärker und verkürzten in Überzahl durch Max Kislinger auf 1:2 (34.). Als Henri Kanninen nach 44 Minuten für die Buron Joker gar zum 2:2 ausglich, drohte die Partie zu kippen. Doch Donát Péter brachte die Domstädter kurz darauf wieder in Front (3:2 – 47.). Als der ESVK in der Schlussphase mit einem sechsten Feldspieler statt ihres Goalies auf das 3:3 drückte, wurde 62 Sekunden vor der rettenden Schlusssirene der Druck zu groß: Kaufbeurens Kapitän Bernhard Ebner hämmerte den Puck zum abermaligen Ausgleich ins Eisbären-Tor. Die Die Overtime blieb torlos, im fälligen Shootout netzte einzig Regensburgs Sturm-Neuzugang Jeremy Bracco ein und sicherte den Rot-Weißen damit den Zusatzpunkt. In der Tabelle blieb das Team aus der Donaustadt auf Rang fünf (jetzt 34 Punkte), die Joker sind weiter Vorletzte (13. Platz/jetzt 20 Zähler). Nun steht für die Eisbären das große Oberpfalz-Derby an: Am morgigen Sonntag, 7. Dezember, gastieren die Blue Devils Weiden ab 17 Uhr in der heimischen Donau-Arena. Letzte Tickets für das Duell der Lokalrivalen gibt es unter www.ebr.live. Nachbericht Peter Flache, Trainer des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg, schickte ein zum Vergleich zum 4:3-Heimsieg zuletzt über Crimmitschau unverändertes Line-up ins Auswärtsspiel bei den Buron Jokern des ESV Kaufbeuren. Vor 1944 Fans in der Energie-Schwaben-Arena startete so Goalie Jonas Neffin im Tor, Konrad Fiedler war sein Backup und Talent Cole Danielsmeier stand nicht im Kader. In der Verteidigung fehlte lediglich Marian Bauer, der erneut für Passau in der Oberliga auflief und beim 4:3-Heimsieg der Black Hawks gegen Selb ein Tor erzielte. Neben dem verletzten David Morley zählten auch die überzähligen Marks Jirgensons (ebenfalls Passau), Lukas Krieger und Matěj Giesl nicht zum Aufgebot. Die Oberpfälzer zeigten ein starkes erstes Drittel. Kaufbeuren war zwar bemüht, aber Regensburg markierte die Großchancen und dominierte das Spielgeschehen. Nach sechs Minuten belohnten sich die Eisbären mit der Führung: Donát Péter und Jeremy Bracco spielten den jungen Verteidiger Nick Mähler frei, der aus dem Slot trocken zum 1:0 einschoss – es war sein erstes Profi-Tor. Zahlreiche weiter Möglichkeiten ließen die Flache-Schützlinge in der Folge ungenutzt, bis sich Kevin Slezak und Alexander Berardinelli mit einem sehenswerten Doppelpass wieder von Heimkeeper Cody Porter kombinierten. Berardinelli blieb eiskalt und stellte auf 2:0 (16. Minute). Buron Joker wachen in Drittel zwei auf Im zweiten Durchgang dann ein anderes Bild: Kaufbeuren wurde immer stärker und drückte auf den Anschluss. Neffin, in den ersten 20 Minuten kaum wirklich geprüft, musste nun gleich mehrfach den Einschlag verhindern. Als der ESVK dann aber in Überzahl agierte – Bryce Kindopp hatte mithilfe eines Fouls einen brandgefährlichen Konter der Hausherren in letzter Sekunde vereitelt – war auch der erneut starke Schlussmann der Rot-Weißen machtlos. Der Puck landete etwas glücklich im Slot genau vor Max Kislinger, der sofort abzog und auf 1:2 aus Sicht der Buron Joker verkürzte (34.). Im vermeintlichen Schlussdurchgang war die Partie dann wieder ausgeglichener. Die ersten guten Chancen markierten die Gäste in einer starken Phase der ersten Angriffsformation um Bracco, Corey Trivino und Péter. Doch Bracco scheiterte an Porter, Trivino traf nur den Außenpfosten und Péter erwischte den Rebound nicht (42.). Kurz darauf der Ausgleich der Schwaben: Topscorer Henri Kanninen tauchte plötzlich nach starkem Solo von Tyson McLellan vor Neffin auf und bugsierte den Puck über die Linie (44.). Die Partie drohte aus Eisbären-Sicht zu kippen, doch die Oberpfälzer zeigten sich unbeeindruckt. Mit einem starken Forecheck eroberten Kindopp und Samuel Payeur die Scheibe in der Offensivzone, Payeur bediente den völlig allein gelassenen Péter und der brachte die Eisbären erneut in Front (3:2 – 47.). Doch der knappe Vorsprung hielt nicht. Als der ESVK in den Schlussminuten alles auf eine Karte setzte und Torsteher Porter durch einen sechsten Feldspieler ersetzte, fand ein brachialer Schuss von Joker-Kapitän Bernhard Ebner den Weg ins Regensburger Tor (59.). In der fälligen Verlängerung lieferten sich die Teams erst einen offenen Schlagabtausch, ehe die Rot-Weißen eine Strafe aufgebrummt bekamen. Mit einer starken Defensivleistung verhinderten sie aber den Siegtreffer der Allgäuer und erzwangen das Penaltyschießen. In diesem traf einzig Bracco für die Eisbären und sicherte ihnen somit den Zusatzpunkt – gemeinsam mit Neffin, der keinen Puck passieren ließ. In der Tabelle blieben die beiden Teams auf ihren jeweiligen vorherigen Plätzen: Regensburg auf fünf (jetzt 34 Punkte) und Kaufbeuren auf dem 13. und damit vorletzten Rang (20). Jetzt ist für die Eisbären wieder Derby-Zeit: Am morgigen Sonntag, 7. Dezember, empfangen sie ab 17 Uhr die Blue Devils Weiden zum Oberpfalz-Duell in der heimischen Donau-Arena. Weit über 4000 Tickets sind bereits weg – letzte Karten gibt es unter www.ebr.live. Statistik Buron Joker ESV Kaufbeuren – Eisbären Regensburg 3:4 (0:2/1:0/2:1/0:0/0:1) Sonntag, 05. Dezember 2025 – Energie-Schwaben-Arena Kaufbeuren – Beginn: 19:30 Uhr. Aufstellungen Kaufbeuren: Cody Porter (60:00 Minuten) und Rihards Babulis John Rogl, Phillip Sinn, (beide Tor) – Nicolas Appendino (A), Paul Mayer (2 Strafminuten), Bernhard Ebner (C/2), Jonny Tychonick, Rio Kaiser und Dominik Groß (2/alle Abwehr) – Alec Zawatsky (2), Henri Kanninen (4), Tyson McLellan (A), Jonas Fischer, Maximilian Hadraschek, Yannik Burghart, Maximilian Kislinger, Jere Laaksonen, Max Oswald, Fabian Koziol, Martin Kaaz und Florian Reinwald (alle Sturm). – Trainer: Sebastian Osterloh (Headcoach) sowie Andrew Donaldson (Assistent). Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Pascal Zerressen, Nick Mähler, Maximilian Merkl, Patrick Demetz (2 Strafminuten), Sean Giles, Guillaume Naud und Jakob Weber (alle Abwehr) – Donát Péter, Corey Trivino, Jeremy Bracco, Kevin Slezak, Alexander Berardinelli, Constantin Ontl (A), Pierre Preto (A), Samuel Payeur (4), Bryce Kindopp (2), Yuma Grimm, Nikola Gajovský (C) und Aleandro Angaran (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent). Strafminuten: Kaufbeuren 12 – Regensburg 8 (+ Tor für den ESVK bei angezeigter Strafe gegen die Eisbären). Zuschauer: 1944 (Energie-Schwaben-Arena Kaufbeuren). Schiedsrichter: Lukas Kohlmüller und Marius Wolzmüller (beide Hauptschiedsrichter) sowie Soeren Kriebel und Christoph Jürgens (beide Linesperson). Tore 1. Drittel: 0:1 (6 Minute) Nick Mähler (Jeremy Bracco, Donát Péter); 0:2 (16.) Alexander Berardinelli (Kevin Slezak); 2. Drittel: 1:2 (34./PP1) Max Kislinger (Alec Zawatsky, Henri Kanninen); 3. Drittel: 2:2 (44.) Henri Kanninen (Alec Zawatsky, Max Oswald); 2:3 (47.) Donát Péter (Samuel Payeur, Bryce Kindopp); 3:3 (59./EA) Bernhard Ebner (Tyson McLellan, Henri Kanninen); Overtime: – Penaltyschießen: Henri Kanninen (ESVK): verschießt; Jeremy Bracco (EBR): trifft; Jonny Tychonik (ESVK): Jonas Neffin (EBR) hält; Corey Trivino (EBR): Cody Porter (ESVK) hält; Tyson McLellan (ESVK): Jonas Neffin (EBR) hält. Endstand: 3:4 (GWS) Jeremy Bracco. Neuer Tabellenplatz: Kaufbeuren 13. Rang (20 Punkte aus 21 Spielen/zuvor 13.) – Regensburg 5. Platz (34 Zähler aus 21 Partien/vorher 5.).
Starbulls RosenheimStarbulls springen dank Heimsieg gegen Freiburg auf Rang drei (DEL2) Mit einem 6:3-Heimerfolg gegen die Wölfe vom EHC Freiburg wurden die Starbulls Rosenheim am 21. Spieltag der DEL2 ihrer Favoritenrolle gerecht und erklommen den dritten Tabellenrang. Die 3.723 Zuschauer, die am Nikolausabend ins ROFA-Stadion gekommen waren, sahen die Grün-Weißen Anfang des zweiten Drittels auf 4:0 davonziehen, ehe sich der Schlendrian einschlich. Der Tabellenletzte aus dem Breisgau kam auf 4:2 heran, konnte am Starbulls-Sieg aber nicht ernsthaft rütteln. Die Rosenheimer Tore erzielten Maximilian Adam (2), Lukas Laub, C.J. Stretch, Joel Keussen und Jordan Taupert. Bei den Starbulls fiel Lewis Zerter-Gossage krankheitsbedingt aus, sodass Cheftrainer Jari Pasanen Michael Musin als Center für die dritte Sturmreihe nominierte. Luigi Calce fuhr phasenweise Doppelschichten als Mittelstürmer und auch Scott Feser, der als Außenstürmer neben C.J. Stretch und Teemu Pulkkinen begann, „centerte“ schließlich mit zunehmender Spieldauer des Öfteren. Im ersten Spielabschnitt hatten die Starbulls nur leichte Vorteile gegen den in der Defensive strukturiert agierenden Tabellenletzten. Das Chancenplus aber lag auf Rosenheimer Seite und der frühe Führungstreffer war deshalb nicht unverdient. Shane Hanna hatte von der rechten Seite abgezogen und Lukas Laub schob den vom Pfosten zurückprallenden Puck aus nächster Nähe über die Linie – 1:0 (6.). Es war Laubs zweiter Saisontreffer und sein erster Torerfolg nach 18 Spielen Flaute. Im zweiten Drittel schien es zunächst so, als würden die Gäste richtig unter die Räder kommen. Beim ersten Rosenheimer Überzahlspiel dauerte es nur neun Sekunden bis zum 2:0. C.J. Stretch gewann das Anspiel, bekam den Puck von Hanna zurück und überwand Keeper Patrik Cerveny aus dem Handgelenk auf der Stockhandseite über die Schulter hoch ins kurze Eck (22.). Nach einem verunglückten Freiburger Befreiungspass fiel die Scheibe Maximilian Adam vor den Schläger und der Verteidiger versenkte sie humorlos per Schlagschuss im rechten oberen Eck zum 3:0 (25.). Eine gute Minute später brachte sich Joel Keussen in die ideale Abschlussposition und traf aus dem Handgelenk in den linken oberen Torgiebel – 4:0 (26.). Im Anschluss räumte Cerveny seinen Platz im Freiburger Gehäuse und Fabian Hegmann übernahm. Der 24-jährige Goalie konnte sich sofort auszeichnen und entschärfte gleich drei satte Powerplay-Schüsse von Teemu Pulkkinen. Danach kamen die Freiburger zu mehreren Offensivszenen, weil die Hausherren mit der sicheren Führung im Rücken die Defensivzügel schleifen ließen. Und in der 33. Spielminute war Starbulls-Schlussmann Oskar Autio, der zuvor einige sehenswerte Paraden zeigte, erstmals geschlagen: Eero Elo zog bei einem Gegenstoß ab, der Puck rutschte dem Rosenheimer Keeper durch und Christian Billich schob aus Nahdistanz ein – 4:1 (33.). Die Starbulls ließen dicke Chancen liegen – Stretch legte unnötig quer, anstatt aus kurzer Distanz ins Tor einzuschieben, Ville Järveläinen versemmelte gleich zwei Alleingänge. Auch Sebastian Zwickl hatte den fünften Rosenheimer Treffer auf dem Schläger. In den Minuten vor der zweiten Pause ging es hin und her – und Freiburg kam auf 4:2 heran. Erneut war Billich der Torschütze, diesmal fälschte er einen Schuss von Travis Ewanyk unhaltbar ab (38.). Im letzten Drittel tat sich zunächst wenig – ehe Maximilian Adam aus heiterem Himmel zum Schuss von der blauen Linie kam und links unten zum 5:2 traf (47.). Als die Starbulls in Unterzahl spielten und die Gäste neu aufbauen wollten, klaute Jordan Taupert in der gegnerischen Zone die Scheibe, brachte sich gegen drei Gegenspieler in Schussposition und nagelte den Puck aus dem rechten Bullykreis zum 6:2 unter den Querbalken (52.); damit war die Partie endgültig entschieden. Petr Heider – nicht wirklich behelligt von der grün-weißen Abwehr – verkürzte per Einzelleistung auf 6:3 (55.), ehe die Starbulls im Powerplay noch mehrere Chancen zum siebten Treffer ausließen. In der DEL2-Tabelle ging es dank des Heimsiegs gegen Freiburg für die Starbulls Rosenheim am EV Landshut vorbei nach oben. Mit dem besten Torverhältnis der Liga (72:44) und einem Punkteschnitt von 1,95 pro Spiel grüßen die Eishockey-Profis von der Mangfall nun vom dritten Tabellenrang. Am Sonntag treten sie auswärts gegen den Drittletzten der DEL2, die Ravensburg Towerstars, an (18:30 Uhr, Liveübertragung bei sporteurope.tv).
Memmingen IndiansPunktlos in Franken: Indians unterliegen (OLS) Der ECDC Memmingen konnte nichts Zählbares aus dem Aischgrund mitnehmen. Die Indians verloren mit 1:2 gegen den Höchstadter EC, zu wenig gelang den Rot-Weißen an diesem Abend. Am Sonntag kommen nun die Tölzer Löwen nach Memmingen. Gegen die Oberbayern wollen die Indians wieder in die Spur finden und einen wichtigen Dreier einfahren. Verzichten mussten die Indians auf Jayden Schubert, der für insgesamt vier Spiele gesperrt wurde. Maxi Menner rückte dafür in den Angriff. Bereits im ersten Drittel zeichnete sich ab, dass die Alligators den Indians alles abverlangen werden. Nach gut drei Minuten konnte Anton Seewald in Überzahl das 1:0 für den HEC erzielen. Memmingen fand nicht ins Spiel und tat sich gegen giftige Hausherren schwer. Im Mitteldrittel kamen die Rot-Weißen etwas besser ins Spiel und glichen aus. Tyler Spurgeon brachte die Scheibe im HEC-Gehäuse unter. Doch die Indianer schafften es nicht die Partie zu drehen. Höchstadt stand weiterhin kompakt und wurde gegen Ende des Drittels besser. Im letzten Drittel brachte Tyler Gron die Alligators wieder in Führung. Nach einer Memminger Drangphase nutzte er einen Konter eiskalt aus. Auch defensiv ließen die Hausherren nicht mehr viel zu. Memmingen hingegen war nicht zwingend genug an diesem Abend, um Punkte aus dem Aischgrund zu entführen und schwächte sich durch unnötige Strafzeiten selbst. Am Ende blieb es beim 2:1 Heimsieg des HEC, der schlussendlich so in Ordnung ging. Am Sonntag folgt das nächste Heimspiel in der ALPHA COOLING-Arena. Die Tölzer Löwen, die nur noch sechs Punkte hinter den Indians liegen, geben ihre Visitenkarte am Hühnerberg ab. Spielbeginn ist um 18:00 Uhr. Tickets sind bereits im VVK erhältlich. Höchstadter EC vs ECDC Memmingen 2:1 (1:0/0:1/1:0) Tore:1:0 (4.) Seewald (Zap, Vojcak, 5-4), 1:1 (29.) Spurgeon (Homjakovs, Svedlund, 5-4), 2:1 (43.) Gron (Fardoe) Strafminuten:Höchstadt 12-Memmingen 17 ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Blake, Ettwein; Svedlund, Meisinger ; Kurz, Peleikis- Lillich, Homjakovs, Fominych; Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Meier, Krymskiy, Gams; Pfalzer, Gorgenländer, Menner.
Ice Dragons HerfordIce Dragons unterliegen Tabellenführer - Herford verliert gegen Indians mit 1:4 (OLN) Der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord Hauptrunde das „Kleine Derby“ gegen die Hannover Indians mit 1:4 (1:2/0:0/0:2) verloren. Zwei Drittel lang war die Begegnung offen, dann arbeitete sich der Tabellenführer aus Niedersachsen Stück für Stück von den Ice Dragons weg und gewann am Ende recht souverän. In der Anfangsphase sahen die Zuschauer in der ausverkauften imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ ein mutig spielendes Herforder Team, das den Indians viel abverlangte. Die herausgespielten Torgelegenheiten blieben vom HEV jedoch ungenutzt. Anders die Hannoveraner, die mit ihrer ersten gefährlichen Chance in der 10. Minute durch Brent Aubin das 1:0 erzielten. Die Indians erhöhten nun den Druck und legten in der 15. Minute durch Emil Lessard Aydin zum 2:0 nach. Hoffnung keimte beim Herforder Anhang dann in der 18. Minute wieder auf. Ryley Lindgren nutzte eine Überzahlsituation und verkürzte noch vor dem ersten Seitenwechsel auf 1:2. Im zweiten Drittel entwickelte sich in den ersten Minuten eine offene Begegnung, wobei sich an der knappen Hannoveraner Führung nichts ändern sollte. Es folgte die spielentscheidende Phase ab der 30. Minute. Nach einem Kniecheck von Connor Janus gegen den Herforder David Makuzki, der danach verletzt ausschied, bekam die Nummer 63 der Niedersachsen eine 5-Minuten + Spieldauerdisziplinar-Strafe ausgesprochen. Fünf Minuten Gelegenheit für den HEV für den Ausgleich. Drei Minuten lang bauten die Herforder Akteure ein ordentliches Powerplay auf, agierten ruhig und mit Übersicht und erspielten sich auch gute Abschlussmöglichkeiten. Nur ein Torerfolg gelang nicht. Sekunde um Sekunde verstrich von der Überzahlsituation, die Indians wurden nun stärker und stärker in der Defensive und überstanden die brenzlige Situation. Im Anschluss übernahmen die Gäste vermehrt das Spielgeschehen, doch das 2:1 hatte auch zur letzten Pause noch Bestand. Im Schlussabschnitt sorgte Brent Aubin in der 48. Minute mit seinem zweiten Treffer zum 3:1 für die Vorentscheidung und nur drei Minuten später setzte Jacob Lagace per Penalty den Schlusspunkt zum 4:1. Den Ice Dragons gelang es nicht mehr, den Abstand zu verkürzen und musste am Ende in die Niederlage einwilligen. „Wir hoffen zunächst einmal, dass die Verletzung von David Makuzki nicht zu schwer ist, er wurde zum Glück nicht am Knie, sondern am Oberschenkel erwischt. Wir müssen natürlich die Untersuchungen noch abwarten. Wir waren spielerisch heute nicht das schwächere Team, aber Hannover hat unsere Fehler gnadenlos ausgenutzt. Gefühlt werden wir im Moment bei jeder Sache bestraft und wir müssen somit unsere Fehler abstellen“, äußerte sich HEV-Chefcoach Henry Thom nach der Begegnung. Da sämtliche Mannschaften in der unteren Tabellenregion punktlos blieben, hat sich die Situation für den Herforder Eishockey Verein nicht verändert. In der Sonntagsbegegnung geht es zu den Saale Bulls Halle, die am Freitag spielfrei waren und derzeit Platz 6 einnehmen. Tore: 0:1 09:53 Brent Aubin (Emil Lessard Aydin / Jacob Lagace) 0:2 14:51 Emil Lessard Aydin (Jacob Lagace / Brent Aubin) 1:2 17:25 Ryley Lindgren (Yannis Walch / Sebastian Moberg) PP1 1:3 47:58 Brent Aubin (Jacob Lagace / Emil Lessard Aydin) 1:4 50:45 Jacob Lagace PS Strafen: Herford 8 Minuten Hannover 8 Minuten + 5 Minuten Connor Janus + Spieldauer-Disziplinarstrafe Connor Janus Zuschauer: 1029 (ausverkauft) Streambuchungen: 513
Herne MinersZweites Drittel entscheidet das dritte Derby der Saison (OLN) Nachdem Herne offensiv ein gutes erstes Drittel zeigte, wurde die Defensive der Miners am Freitagabend von den Angriffen der Duisburger überrumpelt. Im zweiten Drittel hatte Herne keinen Zugriff auf das Spiel, und Duisburg konnte fünf einfache Tore erzielen, was letztlich die Entscheidung brachte. In den ersten zehn Minuten startete Duisburg bereits einige gute Angriffe, doch Dean Döge war zunächst zur Stelle. In der 11. Spielminute retteten Latte und Pfosten nach einem Schuss von Klavs Planics das Team aus Herne. In der 12. Spielminute spielten dann Mieszkowski und Matteo Stöhr einen Angriff schön aus und erzielten im Nachschuss das eher unerwartete 1:0 für die Miners. In der 22. Spielminute hatte Snetsinger auf Zuspiel von Palka noch die große Chance, auf 2:0 zu erhöhen, scheiterte jedoch an Willerscheid. Anschließend verloren die Herner komplett den Zugriff auf das Spiel, wodurch die Duisburger in der 23. Minute zunächst durch Edwin Schitz ausgleichen und in der 24. Spielminute durch Noah Münzenberger verdient mit 2:1 in Führung gehen konnten. Fünf Minuten später war es der Neuzugang der Füchse, Luis Üffing, der auf 3:1 erhöhte. Herne kam durch einen Schuss, der von Nicklas Müller noch abgefälscht wurde, kurzzeitig auf 3:2 heran, doch Duisburg erspielte sich weiter Chancen, die Herne nicht verteidigen konnte. Adam Kiedewicz erhöhte nach guter Vorarbeit von Sandis Zolmanis in Überzahl auf 4:2, und kurz vor der Pause erzielte Schymainski noch das 5:2 zur Drittelpause. Im dritten Drittel beruhigte sich das Spiel ein wenig, doch Duisburg machte dort weiter, wo sie im zweiten Drittel aufgehört hatten: In der 47. Spielminute erzielte Martin Schymainski im Nachschuss seinen zweiten Treffer und damit das 6:2. In der 52. Spielminute betrieb der HEV in Form von Tommy Munichiello erst etwas Ergebniskosmetik und verkürzte im Powerplay auf 6:3. Duisburg legte jedoch noch einmal nach: Egils Kalns wurde im Slot allein gelassen und konnte ohne Probleme zum 7:3-Endstand einnetzen. 0:1 [08:30] Mieszkowski (Stöhr/Müller) 1:1 [22:44] Schitz (Fomin/Kuschel) 2:1 [23:52] Münzenberger 3:1 [29:00] Üffing (Grosse/Planics) 3:2 [32:57] Stöhr (Müller/Meyl) 4:2 [36:12] Kiedewicz (Zolmanis/Mannes) PP 5:2 [39:28] Schymainski (Fomin/Schitz) 6:2 [47:11] Schymainski (Fomin/Schitz) 6:3 [51:34] Munichiello (Enock/Ford) 7:3 [52:58] Kalns (Zolmanis/Mannes) Strafen: 10 – 8 Zuschauer: 1.405 Am Sonntag haben die Miners spielfrei. Das nächste Spiel der Herner findet am 12.12.2025 in der Hannibal-Arena gegen die Herforder Ice Dragons statt.
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Amberg Wild LionsERSC zum Duell alter Rivalen in Schweinfurt (BYL) Zum Rückrundenauftakt in der Eishockey-Bayernliga steht dem ERSC Amberg am Sonntag eine äußerst schwierige Aufgabe bevor. Um 18 Uhr treten die Wild Lions beim ERV Schweinfurt an und im Duell zweier alter Rivalen wird vor allem die Amberger Defensive gefordert sein. Die Mighty Dogs stehen aktuell auf dem dritten Rang in der Tabelle mit Tuchfühlung auf Spitzenreiter Königsbrunn und Miesbach. Das Paradestück der Mannschaft von Trainer Sergej Wassmiller ist zweifellos der Angriff, denn 92 erzielte Treffer sind deutlicher Ligaspitzenwert. Hauptverantwortlich dafür zeichnet vor allem das Sturm-Trio mit Ilya Zheltakov, Tomas Cermak und Petr Pohl, das zusammen bislang bereits 126 Scorerpunkte verbuchen konnte. Das Hinspiel in Amberg gewannen die Dogs seinerzeit mit 5:3, da war der ERSC im Gegensatz zu den vergangenen Wochen noch relativ komplett besetzt. Probleme personeller Art kennt Wassmiller derzeit nicht und kann gegen die Wild Lions mit dem vollen Line-Up in die Partie gehen. Auf den ERSC wartet aber nicht nur ein spielstarker Gegner, sondern auch noch ein lautstarker Anhang der Mighty Dogs, die durchschnittlich über 1000 Besucher in ihren Heimspielen zählen können. Wenn man überhaupt einen Schwachpunkt im Schweinfurter Team suchen möchte, so ist es das Penalty-Killing mit den zweitschwächsten Daten. Andererseits ist das Powerplay der Wild Lions bislang auch nicht erfolgreicher. Durch das Nachholspiel am Freitagabend in Dingolfing konnte der ERSC zumindest im Rhythmus bleiben und hatte hoffentlich keine weiteren Ausfälle zu beklagen. Auf jeden Fall werden die Wild Lions als Außenseiter in die Partie gehen, wenn auch nicht ohne Hoffnung: „Wir werden uns so gut es geht verkaufen und das Spiel nicht von vornherein abschenken“, verspricht der Sportliche Leiter Chris Spanger.
TEV MiesbachRückrundenauftakt in Ulm (BYL) Zum Rückrundenauftakt tritt der TEV Miesbach am Sonntag bei den Devils Ulm/Neu-Ulm an – ein Duell mit richtungsweisendem Charakter. Nach einer beeindruckenden Vorrunde, in der die Mannschaft von Trainer Dusan Frosch 36 Punkte aus 15 Spielen sammelte und sich damit den zweiten Tabellenplatz erarbeitete, reist der TEV mit viel Selbstvertrauen an die Donau. Besonders die starke Defensive war bislang ein Garant für den Erfolg. Torhüter Timon Ewert wurde folgerichtig von bayernhockey.com zum Spieler des Monats November gewählt, während Klemen Pretnar aufgrund seiner konstanten Leistungen im Team des Monats steht. Ulm liegt derzeit auf Rang vier und hat sechs Punkte Rückstand auf den TEV. Die Devils mussten am vergangenen Wochenende zwei Niederlagen hinnehmen, verfügen jedoch über eine äußerst gefährliche Offensive: Jakub Bernad, Bohumil Slavicek, Martin Podesva und Dominik Synek gehören zu den Schlüsselspielern, die jederzeit für Treffer gut sind. Entsprechend gefordert ist einmal mehr die Miesbacher Defensive. Das Hinspiel am ersten Spieltag entschied der TEV knapp mit 2:1 für sich, nachdem er lange am starken Ulmer Torhüter David Heckenberger gescheitert war. Erst ein Doppelpack von Felix Feuerreiter brachte damals die Entscheidung zugunsten der Miesbacher. Mit einem weiteren Sieg könnte der TEV seinen Vorsprung auf den fünften Platz auf neun Punkte ausbauen – ein wichtiger Schritt im engen Rennen um die vorderen Tabellenplätze. Der Kader ist nahezu komplett; lediglich Benedikt Dietrich fehlt weiterhin verletzungsbedingt. Aufgrund seiner Handverletzung wird er voraussichtlich noch rund fünf Wochen ausfallen. Spielbeginn in Ulm ist am Sonntag um 18 Uhr.
Forst Nature BoyzHeimniederlage gegen SC Reichersbeuern - Forst kann sich tabellenmäßig nicht verbessern (BLL) Nix wars mit der Aufbesserung des Punktekontos und der damit verbundenen Verbesserung in der Tabelle. Nach der Heimniederlage im 3. Spiel dieser Runde gegen den SC Reichersbeuern gingen die Punkte nach einer 3:5 (2:1, 0:1, 1.3)-Niederlage an den Gegner. Trainer Robert Kienle konnte einen Kader von 19 Feldspielern plus 2 Torhüter aufbieten. Dabei waren auch die Förderlizenzspieler der Peißenberg Miners, Matthäus Lidl, Denis Degenstein und Niklas Kienle im Kader. Beide Mannschaften tasteten sich gegenseitig ab, es ergaben sich einige Möglichkeiten, wobei die Gäste anfänglich aktiver waren. In der 8. Spielminute gingen die Hausherren mit 1:0 durch Matthias Müller auf Zuspiel von Tobias Hoferer in Führung. Diese hielt jedoch nicht lange, denn die Uhr blieb auf genau 9 gespielten Minuten stehen, als Reichersbeuern zum 1:1 ausglich. Forst ließ sich nicht beirren und versuchte, die Führung wieder zu erzielen. Leider erwies sich die Reichersbeurer Torhüterin als Spielverderberin, denn sie parierte 3 Alleingänge. Nichts ausrichten konnte sie in der 17. Spielminute, als Julian Kraus einen Schuß von Maximilian Rohrbach zur 2:1-Führung abfälschte. Auch im Mitteldrittel standen beide Torhüter im Mittelpunkt des Geschehens, auch Andreas Scholz durfte sich mehrmals auszeichnen. Als die Zuschauer glaubten, ein torloses Drittel zu erleben, schlugen die Gäste zu, denn in der 38. Minute erzielten sie den 2:2 Pausenstand. Auch im Schlußabschnitt gingen Forsts Stürmer sehr großzügig mit ihren Torchancen um. Dieser Chancenwucher entwickelte sich zum Bummerang, in der 53 Minute gingen die Gäste mit 2:3 in Führung. 33 Sekunden später erzielten sie die Vorentscheidung, denn es stand 2:4. Forst kämpfte weiter und wurde durch den 3:4-Anschlußtreffer von Bastian Grundner, wiederum auf Zuspiel Maximilian Rohrbach's in der 58. Spielminute belohnt. Nach einer Auszeit der Nature Boyz ging Andreas Scholz für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Dieser Schachzug mißlang, denn die Gäste erzielten in der 59. Minute durch ein empty-Net-Goal das Spiel für sich.
Lechbruck FlößerERC Lechbruck unterliegt Sonthofen nach packendem Duell mit 4:5 (BLL) Der ERC Lechbruck musste am Freitagabend im Lechparkstadion eine knappe 4:5-Heimniederlage gegen den ERC Sonthofen hinnehmen. Die Zuschauer sahen ein intensives, offensiv geführtes Spiel, in dem beide Teams immer wieder Akzente setzten. Turbulentes erstes Drittel Sonthofen ging in der 9. Minute durch Dan Przybyla (Ondrej Havlicek, Daniel Ottenbreit) mit 0:1 in Führung. Die Lecher antworteten prompt: In der 14. Minute glich Tyler Lepore (Richard Schratt) aus. Kurz darauf brachte Simon Maucher (Marcus Köpf, Mathias Schuster) die Flößer in der 14. Minute mit 2:1 nach vorn. Sonthofen schlug zurück und traf durch Nicolas Neuber in der 16. Minute zum 2:2. Lechbruck legt vor – Sonthofen dreht das Spiel Im zweiten Drittel traf Cameron Roberts im Powerplay in der 24. Minute (Simon Maucher, Markus Hack) zum 3:2. Danach folgte die stärkste Phase der Gäste: Marc Sill glich in der 31. Minute (Jochen Hartmann, Lukas Pastachak) zum 3:3 aus. In der 33. Minute traf erneut Dan Przybyla im Powerplay (Ondrej Havlicek, Marc Sill) zum 3:4. Jochen Hartmann erhöhte in der 36. Minute (Assists: Lukas Pastachak, Alexander Suchomer) auf 3:5. Umstrittenes viertes Sonthofener Tor sorgt für Ärger Das vierte Tor der Sonthofener spiegelte die Leistung der diesmal vier Schiedsrichter sehr gut wider: ERC-Torhüter Philipp Wieland wurde mehrere Sekunden von einem Sonthofener Spieler, der auf ihm lag und ihn vollständig blockierte, an jeglicher Bewegung gehindert. Die Scheibe sprang zu einem Gästespieler, der nur noch ins leere Tor einschieben musste. Eine klare Regelwidrigkeit, die das gesamte Stadion sah – nur nicht der Hauptschiedsrichter, der unmittelbar danebenstand. Schade, dass man immer wieder in Kauf nehmen muss, dass solche Fehlentscheidungen spielentscheidend werden können. Denn erst zu diesem Zeitpunkt und mit dem anschließenden 5:3 für Sonthofen kippte das Spiel etwas zu Gunsten der Oberallgäuer. Anschlusstreffer reicht nicht mehr Im Schlussdrittel kämpfte der ERC verbissen um den Anschluss. Marcus Köpf verkürzte in der 43. Minute auf 4:5. Lechbruck erzeugte daraufhin großen Druck und hatte einige Torchancen zum Ausgleich, doch trotz aller Bemühungen bis in die Schlussphase hinein wollte der Ausgleich nicht mehr fallen. Man muss hier aber auch Sonthofen ein Kompliment aussprechen, die gerade in den letzten fünf Minuten sehr clever und mit viel kämpferischem Einsatz den knappen Vorsprung verteidigt haben. Somit gewann am Ende die etwas glücklichere Mannschaft und die Flößer mußten sich diesmal geschlagen geben. Strafzeiten: Lechbruck 12, Sonthofen 12 Ausblick: Nächstes Spitzenspiel am Sonntag Trotz der Niederlage bleibt der ERC Lechbruck Tabellenzweiter der Landesliga Gruppe A, das Feld rückt jedoch enger zusammen. Am Sonntag um 17:00 Uhr folgt beim Tabellenvierten SC Reichersbeuern in Bad Tölz das nächste direkte Duell um die Spitzenplätze.
Türkheim CelticsESC Kempten 1b - ESV Türkheim 2:5 (0:0/1:2/1:3) / Celtics mühen sich zum Auswärtssieg in Kempten (BBZL) Es war die bisher schlechteste Saisonleistung des ESV Türkheim. Dennoch holen die Celtics am Ende drei Punkte und bleiben damit weiter ungeschlagen. Mit 19 Feldspielern reiste der ESVT nach Kempten. Im Tor stand Patrick Zibrowius. Die Sharks brachten 16 + 1 aufs Papier. Die Celtics taten sich von Anfang an schwer und kamen nicht wirklich ins Spiel. Kaum zwingende Torchancen vorne und hinten lud man Kempten zu guten Möglichkeiten ein. Doch Patrick Zibrowius hielt vorerst die null fest. Auch in Überzahl war der ESVT nicht zwingend genug. Eine zu geringe Passqualität und die nötige Spritzigkeit fehlte an diesem Abend durchweg. Beim Spielstand von 0:0 ging’s schließlich in die erste Drittelpause. In den zweiten Spielabschnitt kamen die Celtics eigentlich ganz gut rein. Erst staubte Darius Sirch in Minute 26 zum 0:1 ab, nur 10 Sekunden später traf Florian Döring einen Penalty zum 0:2. Doch wer glaubte, das Spiel läuft jetzt zu Gunsten des ESVT, wurde eines Besseren belehrt. Ein beherzter Schuss von Kemptens Tobias Jörg schlug perfekt im Winkel hinter Patrick Zibrowius ein. Anschließend war es dasselbe Spiel wie im ersten Drittel. Türkheim zwar bemüht, das war aber auch alles. Mit dem hauchdünnen Vorsprung ging’s zum zweiten Pausentee über. Drittel drei begann wieder gut für Türkheim. Joel Sirch gelang in der 44. Minute das 1:3. Doch Kempten kam erneut zurück. Frederik Winter kam im Slot völlig unbedrängt zum Schuss und traf zum 2:3 Anschlusstreffer. Doch endlich wachten die Celtics etwas auf und erarbeiteten sich gute Chancen. Das 4:2 war nur noch eine Frage der Zeit. Erzielt hat es schließlich Fabian Guggemos in der 50. Minute mit einer schönen Einzelaktion. Den Schlusspunkt setzte Florian Döring mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend zum 2:5 Endstand. Auch wenn die Celtics sich an diesem Abend nicht mit Ruhm bekleckert haben, zählen am Ende nur die drei Punkte, die man mit nach Hause nehmen konnte. Schon am morgigen Sonntag geht’s weiter. Um 18:00 Uhr steht das Auswärtsspiel beim EC Oberstdorf auf dem Programm. Um auch dort drei Punkte zu entführen, braucht es eine deutliche Leistungssteigerung beim ESVT. Torschüsse: Kempten 28 ESVT 47 Strafzeiten: Kempten 2 min ESVT 2 min Zuschauer: 12
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Eisadler DortmundEisadler verlieren auch in Ratingen! (RLW) Am Freitagabend mussten sich die Eisadler Dortmund im Auswärtsspiel bei den Ratinger Ice Aliens mit 1:5 geschlagen geben. Die Partie am Sandbach war gerade 16 Sekunden alt, da führten die Hausherren nach einem Fehler im Dortmunder Aufbauspiel bereits mit 1:0. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, die aber nicht zu Toren führten. Die Eisadler Offensive war einfach nicht zielstrebig genug. Besser machten es da die Ice Aliens, die kurz vor der Pause mit einem Schuss von der linken Seite auf 2:0 erhöhten. Im Mittelabschnitt versuchten die Eisadler gegen den Rückstand anzukämpfen, aber stattdessen gelang den Gastgebern in der 26. Spielminute mit einem schnellen und geradlinigen Konterangriff sogar das 3:0. In der 29. Minute fiel dann aber doch der Anschlusstreffer zum 3:1 durch Ben Busch mit einem trockenen Schuss von der linken Seite. Die Dortmunder Hoffnung auf eine weitere Ergebnisverbesserung währte aber nur bis zur 38. Minute. Innerhalb von nur 32 Sekunden besiegelten die effektiv ihre Chancen nutzenden Aliens das Schicksal der Eisadler mit zwei Treffern zum (vorzeitigen) Endstand von 5:1. In den letzten Zwanzigminuten hatten die Eisadler noch drei Überzahlsituationen, aber wie schon zuletzt konnten die nicht genutzt werden. Am Sonntag um 19:30 Uhr in Grefrath gilt es jetzt mit einem Sieg beim Phoenix in die Erfolgsspur zurück zu kehren. Spielstatistik: Ratinger Ice Aliens - Eisadler Dortmund 5:1 (2:0, 3:1, 0:0) Torfolge: 1:0 (1.) Brazda (Brockelt, Stephan) 2:0 (20.) Irwin (Stephan, Neumann) 3:0 (26.) Beckers (Palmeira Kerkhoff, Neumann) 3:1 (29.) Busch (Cohut, Avdeev) 4:1 (38.) Brockelt (Neumann) +1 5:1 (38.) Irwin (Kreuzmann, Lamers) Zuschauer: 738 Strafminuten: Ratingen 12 - Dortmund 6 Kader: #1 Oster, #33 Brammen (nicht eingesetzt) - #12 Lauer, #19 Krebietke, #32 Schmitz, #50 Füchtjohann, #67 Dreschmann, #70 Ortwein, #77 Bergstermann, #94 Cohut - #4 Julien, *13 Long, #14 Busch, #16 Kronhardt, #17 Rosenthal, #41 Trapp, #52 Avdeev, #53 Benes, #69 Lichnovsky, #88 Panov, #91 Polter, #97 Thau
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