IHP NachrichtenSamstag 3.Januar 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Eisbären verlieren gegen Frankfurt mit 2:3 (DEL) Die Eisbären Berlin müssen im ersten Spiel des neuen Jahres eine Niederlage hinnehmen. Die Berliner unterlagen den Löwen Frankfurt am Freitagabend in der ausverkauften Uber Arena mit 2:3. Die Eisbären erwischten einen guten Start und gingen früh durch Matej Leden (3.) in Führung. Auch in der Folge blieb der Hauptstadtclub zunächst das bessere Team, ein weiterer Treffer gelang jedoch erst einmal nicht. Im weiteren Spielverlauf kamen dann aber auch die Gäste besser ins Spiel und zu Abschlussmöglichkeiten. Im Mittelabschnitt konnten die Frankfurter die Partie dann drehen. Nach Maksim Matushkins (26.) Anschlusstreffer, gelang Daniel Pfaffengut (28.) Frankfurts zweiter Treffer des Abends. Die Gastgeber taten sich dann schwer, klare Chancen herauszuspielen. So ging es mit dem knappen Berliner Rückstand in die zweite Pause. Im Schlussdrittel konnte Liam Kirk (48./PP1) zunächst für die Eisbären in Überzahl egalisieren. Die Mainstädter hatten jedoch schnell eine Antwort parat. Jakob Lilja (50.) sorgte für die erneute Frankfurter Führung. In der Folge versuchten die Berliner noch einmal alles, es blieb jedoch beim 2:3-Endstand. Die Eisbären Berlin bestreiten bereits am Sonntag, den 4. Januar ihr nächstes Spiel. Dann sind die Augsburger Panther zu Gast in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Wir sind ordentlich ins Spiel gestartet und konnten früh in Führung gehen. Mit unserer Strafe in der Endphase des Startdrittels kam Frankfurt dann aber besser in die Partie. Der Mittelabschnitt war inakzeptabel von uns. Wir haben aufgehört zu spielen und Frankfurt hat die Kontrolle übernommen. Vor dem ersten Gegentreffer ist uns ein schwerer Wechselfehler unterlaufen. Nach Frankfurts Powerplay-Treffer sind wir dem Spiel hinterhergelaufen. Im Schlussdrittel haben wir noch einmal etwas Druck aufgebaut und konnten in Überzahl ausgleichen. Dann konnten die Löwen aber nach einem Turnover direkt wieder in Führung gehen. Ich erwarte, dass wir unser Spiel auf ein höheres Level bringen. Es war heute nicht gut genug. Wir werden uns sammeln und wieder angreifen.“ Korbinian Geibel (Verteidiger Eisbären Berlin):„Trotz unserer frühen Führung können wir mit den ersten beiden Dritteln nicht zufrieden sein. Wir waren zu Beginn nicht gut genug, haben zu viele Zweikämpfe verloren und unsere Chancen nicht genutzt. Am Ende haben wir noch einmal Druck aufgebaut, es hat aber nicht mehr gereicht.“ Endergebnis Eisbären Berlin – Löwen Frankfurt 2:3 (1:0, 0:2, 1:1) Aufstellungen Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller (C), Mik; Geibel, Smith; Niemeläinen, Reinke; Panocha – Tiffels (A), Kirk, Pföderl; Noebels, Dea, Veilleux (A); Hördler, Byron, Bergmann; Leden, Eder, Lancaster – Trainer: Serge Aubin Löwen Frankfurt: Pantkowski (Schumacher) – Matushkin, Wirt; Fröberg, McKiernan; Bidoul, Joyaux; Pasanen – Lobach, Pfaffengut, Lilja; Schweiger, Rowney, Wilkie; Glover, Wedman, Brace; Burns, Uba – Trainer: Tom Pokel Tore 1:0 – 02:37 – Leden (Mik, Eder) – EQ 1:1 – 25:34 – Matushkin (Rowney, Lilja) – EQ 1:2 – 27:06 – Pfaffengut (Glover, Joyaux) – PP1 2:2 – 47:15 – Kirk (Veilleux, Pföderl) – PP1 2:3 – 49:07 – Lilja (Wedman, Lobach) – EQ Strafen Eisbären Berlin: 6 (2, 2, 2) Minuten– Löwen Frankfurt: 6 (2, 0, 4) Minuten Schiedsrichter Martin Frano, Zsombor Pákövi (Lukas Pfriem, Kenneth Englisch) Zuschauer 14.200
Sonderzug-Sieg: Eislöwen holen starkes 5:2 bei den Adlern (DEL) Im ersten Spiel des neuen Jahres waren die Dresdner Eislöwen bei den Adler Mannheim gefordert. Über 800 Fans begleiteten ihr Team mit einem Sonderzug von Dresden nach Mannheim und sorgten für lautstarke Unterstützung. Im Line-up der Eislöwen kam es zu einigen Veränderungen: Oliver Granz fällt weiterhin verletzt aus, während Andrew Yogan, Simon Karlsson und Connor Korte in den Kader zurückkehrten. Nicht mit dabei waren Niklas Postel, Dane Fox, Tomas Sykora, Matthias Pischoff und Felix Krüger. Im Tor startete Jussi Olkinuora. Die erste Torchance der Partie gehörte den Gästen, doch Mannheims Schlussmann war zur Stelle. Wenig später zeichnete sich Olkinuora bei einer starken Aktion gegen einen Mannheimer aus. Die Eislöwen agierten insgesamt sehr konzentriert und belohnten sich früh: Nach einem sehenswerten Zuspiel von Ricardo Hendreschke traf David Suvanto in der siebten Minute zur Dresdner Führung. In der elften Minute kassierten die Gäste die erste Strafe der Partie, Austin Ortega musste wegen Hakens auf die Strafbank. Die Adler nutzten das anschließende Powerplay und glichen durch Zachary Solow (12.) aus. Kurz darauf musste bei den Hausherren Dan Renouf wegen Behinderung auf die Strafbank, doch das Überzahlspiel der Sachsen blieb ungenutzt. Kurz vor dem Ende des ersten Drittels schlugen die Eislöwen erneut zu und C. J. Suess erzielte die erneute Führung für die Elbestädter. Mit dieser ging es in die erste Pause. Im Mittelabschnitt konnte Anthony Greco (22.) den Ausgleich erzielen. Doch die Antwort der Sachsen folgte prompt und Alec McCrea (23.) brachte die Eislöwen wieder in Front. Lange Zeit blieb es bei dem Spielstand. In Minute 34 erhielt Suvanto eine Strafe wegen Beinstellens. Die Sachsen verteidigten gut und Olkinuora war wachsam zwischen den Pfosten. Wenig später musste Mannheims Matthias Plachta aufgrund eines Stockschlags pausieren. Die Eislöwen nutzten das Powerplay und Rourke Chartier (38.) baute die Führung aus. Mit dem 4:2 für Dresden ging es in die nächste Pause. Im Schlussdrittel verhinderte der finnische Eislöwen-Schlussmann den Anschlusstreffer der Adler. Kurz darauf kassierte Dresdens Sebastian Gorcik eine Strafe wegen hohen Stocks. Die Sachsen verteidigten gut und überstanden das Unterzahlspiel ohne Gegentreffer. Wenig später musste bei den Gästen auch Justin Braun in die Kühlbox, da er zwei Minuten nach einem Check gegen die Bande kassierte. Mannheim drängte auf den Anschluss, aber ohne Erfolg. Dreieinhalb Minuten waren ich zu spielen, da nahm die Adler ihren Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Den Umstand des leeren Tores nutzte Kapitän Travis Turnbull zum 5:2-Sieg der Eislöwen. Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind heute Abend richtig gut ins Spiel gekommen. Wir haben es einfach gehalten, die Scheiben tief gespielt und ihre Defensive zu Entscheidungen gezwungen. Dadurch haben wir Turnovers erzwungen und uns gute Chancen vor dem Tor erarbeitet. Das erste Tor war ein richtig starker Einsatz der Jungs. Mannheims Powerplay-Tor war ein echtes Tic-Tac-Toe – sie haben dort viele verschiedene Varianten, das ist nicht immer leicht zu verteidigen. In Unterzahl haben wir im zweiten und dritten Drittel aber einen guten Job gemacht, wichtige Schüsse geblockt und zur richtigen Zeit die Saves bekommen. Die Adler sind ein gutes Team und haben im letzten Drittel noch einmal Druck gemacht, aber wir haben das gut überstanden. Insgesamt habe ich mich sehr für die Mannschaft und unsere Fans gefreut. So viele von ihnen sind mitgereist und es war schön, diesen Sieg für sie zu holen. Es war ein absolut verdienter Erfolg.“
Red Bull MünchenRed Bull München gewinnt zum Jahresauftakt bei den Grizzlys Wolfsburg nach Penaltyschießen (DEL) Der EHC Red Bull München gewann am 35. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 bei den Grizzlys Wolfsburg mit 3:2 (0:2|0:0|2:0|0:0|1:0) nach Penaltyschießen und sicherte sich damit den sechsten DEL-Auswärtssieg in Folge. Vor 3.457 Zuschauern erzielte Veit Oswald den entscheidenden Treffer. In der regulären Spielzeit trafen ebenfalls Oswald und Yasin Ehliz für das Team von Trainer Oliver David, das in der Tabelle an Mannheim vorbeizog und nun Platz zwei belegt. Spielverlauf Nach der ersten guten Chance durch Wolfsburgs Matt White (1.) fanden die Red Bulls besser ins Spiel. Dennoch erzielten die Grizzlys den ersten Treffer, als der Puck glücklich bei Julian Chrobot landete, der Antoine Bibeau keine Chance ließ (5.). Mitte des Drittels drängten die Red Bulls auf den Ausgleich. Oswald hatte eine von mehreren guten Möglichkeiten, doch an Dustin Strahlmeier war kein Vorbeikommen. In der Schlussphase durften die Wolfsburger zweimal in Überzahl agieren: Nachdem die erste Möglichkeit ungenutzt blieb, fälschte Machacek einen Pass zielgenau ab (19.) und stellte den 2:0-Pausenstand her. Weiter ging es mit intensivem Eishockey und überlegenen Münchnern. Wolfsburgs Offensive kam kaum zur Entfaltung, während sich die Red Bulls zahlreiche Chancen erspielten. Patrick Hager wurde für eine starke Einzelleistung jedoch nicht mit dem Anschlusstreffer belohnt (26.), zudem blieb München auch in drei weiteren Überzahlsituationen ohne Torerfolg. So endete der Mittelabschnitt torlos. Auch im Schlussabschnitt gaben die Red Bulls zunächst den Ton an. In der 45. Minute durfte das Team von Trainer Oliver David jubeln: Oswald fälschte einen Schuss von Nikolaus Heigl zum 1:2 ab und brachte den viermaligen deutschen Meister wieder heran. Die Drangphase der Gäste wurde erst durch ein Wolfsburger Powerplay gestoppt, in dem Bibeau glänzend gegen Gemel Smith rettete (50.). Im Anschluss rannte München erneut an und erspielte sich weitere gute Möglichkeiten, doch Strahlmeier hielt seinen Kasten bis in die Schlussphase sauber. Eine Minute vor der Sirene war der Wolfsburger Schlussmann dann geschlagen: Ehliz erzielte mit einem Tor des Willens den 2:2-Ausgleich und erzwang die Verlängerung. In der fünfminütigen Overtime ging es hin und her, ein Treffer fiel aber nicht. Die Entscheidung brachte das Penaltyschießen: Da sicherte Oswald den Red Bulls den Extrapunkt. Veit Oswald: „Es ist gerade nicht leicht mit den vielen Verletzten. Umso schöner ist es, ein Spiel so zu gewinnen. Der Coach hat in der ersten Drittelpause die richtigen Worte gefunden. Danach waren wir disziplinierter und haben kaum noch etwas zugelassen. Deshalb haben wir uns den Sieg verdient.“ Tore: 1:0 | 04:01 | Julian Chrobot 2:0 | 18:16 | Spencer Machacek 2:1 | 44:12 | Veit Oswald 2:2 | 59:02 | Yasin Ehliz 2:3 | 65:00 | Veit Oswald Zuschauer: 3.457
Eispiraten CrimmitschauHiobsbotschaft: Mirko Sacher fällt rund zehn Wochen aus - Langwierige Oberkörperverletzung: Verteidiger verletzte sich in Kassel (DEL2) Schlechte Nachrichten bei den Eispiraten Crimmitschau: Verteidiger Mirko Sacher hat sich im Auswärtsspiel bei den Kassel Huskies eine langwierige Oberkörperverletzung zugezogen. Weitere Untersuchungen in den vergangenen Tagen ergaben, dass der Abwehrmann rund zehn Wochen ausfallen wird. Besonders bitter: Sacher präsentierte sich zuletzt in Topform und zählte zu den absoluten Leistungsträgern der Mannschaft. Wir wünschen Mirko eine schnelle und vollständige Genesung und hoffen, ihn bald wieder auf dem Eis begrüßen zu können.
Eispiraten Crimmitschau3:2! Eispiraten mit Overtimesieg in Kaufbeuren - Westsachsen starten im Jahr 2026 mit einem Sieg (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben das erste Spiel des Kalenderjahres 2026 in der Verlängerung für sich entschieden. Mit 3:2 gewannen die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores beim Schlusslicht der DEL2 und sicherten sich somit den Zusatzpunkt. Doppelpacker Corey Mackin und Dylan Wruck erzielten die drei Crimmitschauer Treffer. Vermeintliches 1:0 – dann der Rückstand in Unterzahl Die Eispiraten erwischten einen furiosen Start und setzten den ESV Kaufbeuren von Beginn an stark unter Druck. Die Joker hatten große Probleme, sich aus der eigenen Zone zu befreien. Folgerichtig fiel früh das vermeintliche 1:0 für die Gäste durch Maxim Trépanier, doch die Schiedsrichter nahmen den Treffer wegen Torhüterbehinderung zurück – obwohl Corey Mackin zuvor selbst von Kaufbeurens Goalie Cody Porter geschoben worden war. Fast im direkten Gegenzug schlug es dann auf der anderen Seite ein: Im Powerplay bekam Sami Blomqvist, der Goldhelm der Joker, zu viel Platz und überwand Kevin Reich mit einem Schuss durch die Beine zum 0:1 (9.). Das Spiel war damit auf den Kopf gestellt. Auch danach blieben die Eispiraten das aktivere Team, scheiterten jedoch immer wieder am stark aufgelegten Cody Porter. Mackin, Streu, Shevyrin und Trépanier vergaben teils beste Möglichkeiten. Kurios wurde es in einem Powerplay der Crimmitschauer, als Porter sein Tor verschob. Mehrere Spieler stellten das Spiel ein und warteten auf den Pfiff, doch die Schiedsrichter ließen Vorteil laufen, da ein Kaufbeurer mutterseelenallein auf Reich zulief. So oder so: Die Führung der Gastgeber war nach dem ersten Drittel durchaus glücklich. Wruck netzt zum 1:1-Ausgleich ein – Mackin mit Sahnetor zur erstmaligen Führung Der zweite Durchgang gestaltete sich ausgeglichener, doch in Überzahl schlugen die Eispiraten zu. Dominic Walsh legte quer auf den freistehenden Dylan Wruck, der direkt abzog und den Puck unhaltbar unter die Latte setzte – 1:1 (23.). Crimmitschau bewegte sich weiterhin gut in der Offensivzone, ließ die Scheibe laufen und erspielte sich die besseren Chancen. Maxim Trépanier scheiterte freistehend im Slot an Porter, auf der Gegenseite parierte Kevin Reich stark nach einem schnellen Breakout von Blomqvist. Auch im Schlussabschnitt blieben die Eispiraten das dominantere Team und belohnten sich nach 47 Minuten endlich mit der erstmaligen Führung. Corey Mackin arbeitete stark zurück, stibitzte sich den Puck und marschierte Richtung Kaufbeurer Tor. Mehrere Joker ließ er stehen und krönte seinen Alleingang mit einem Beinschuss zum 2:1 – ein Treffer mit klarer Bewerbung für das „Tor des Monats“. „Krummes Ding“ zum 2:2 – Mackin sorgt für den Zusatzpunkt Tim McGauley verpasste anschließend das mögliche 3:1. Kaufbeuren blieb offensiv lange harmlos, kam aber in der 54. Minute mit viel Glück zum Ausgleich: Raedeke zog über außen vor das Tor, sein Rückhandschuss wurde abgefälscht und landete als krummes Ding zum 2:2 im Netz der Westsachsen. Zum dritten Mal im dritten Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams ging es in die Overtime – und dort spielten praktisch nur die Eispiraten. Dominic Walsh ließ zunächst noch die Riesenchance liegen, doch wenige Augenblicke später machte es Corey Mackin besser. Mit einem platzierten Handgelenkschuss in die lange Ecke erzielte er den 3:2-Endstand. Die Eispiraten nehmen damit den Zusatzpunkt aus Kaufbeuren mit, sichern sich weiterhin Platz fünf und gehen mit Rückenwind ins Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine. Die Nordrhein-Westfalen kommen am Sonntagnachmittag nach Crimmitschau und gastieren ab 17.00 Uhr im Sahnpark. Torfolge (1:0, 0:1, 1:1, 0:1): 1:0 Sami Blomqvist (Brent Raedeke) 08:25 – PP1 1:1 Dylan Wruck (Dominic Walsh, Corey Mackin) 22:10 – PP1 1:2 Corey Mackin 46:17 2:2 Brent Raedeke 53:12 2:3 Corey Mackin (Dominic Walsh, Maxim Trépanier) 61:12 – OT Zuschauer: 2.255
Düsseldorfer EGDEG gewinnt gegen Freiburg! 3:2 nach Penaltys! (DEL2) Die Düsseldorfer EG hat das erste Spiel des Jahres mit 3:2 (0:2, 1:0, 1:0; 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen gewonnen. Die DEG war das gesamte Spiel über spielbestimmend, fand aber kaum Möglichkeiten, ernsthaft gefährlich zu werden. Die Wölfe Freiburg verteidigten konsequent und scheiterten letztendlich an Yushiroh Hirano, der den Zusatzpunkt sicherte.
Kassel HuskiesMoral bewiesen: Huskies besiegen Bad Nauheim nach 2:4-Rückstand (DEL2) Zum Jahresauftakt bot sich den Fans in der Probonio Arena mit dem dritten Hessenderby der Saison direkt ein echtes Highlight. Die Huskies gingen durch Bartuli und Turgeon mit 2:0 in Führung, doch die Gäste drehten die Partie drittelübergreifend innerhalb von acht Minuten auf 2:4 aus Sicht der Nordhessen. Valenti und Garlent sorgten für den erneuten Ausgleich, Bodnarchuk für die erneute Führung und Benson schließlich mit dem 6:4 für die Entscheidung. Der Beginn der Partie gestaltete sich ausgeglichen. Zunächst prüfte Kaiser Maurer im Huskie-Gehäuse (3.), dann die Top-Reihe um Benson, Garlent und Daugavins auf der Gegenseite Becker (4.). In der 8. Spielminute waren es schließlich die Schlittenhunde, die in Führung gingen: Becker konnte einen Abschluss von Valenti nur mit dem Schoner prallen lassen, Bartuli nutzte die Gelegenheit zum Führungstreffer. Auch in den verbliebenen Minuten des Drittels waren die Nordhessen die überlegene Mannschaft, konnten sich aber keine Hochkaräter mehr herausspielen. Stattdessen kam Bengtsson für die Gäste noch in aussichtsreicher Position zum Abschluss, scheiterte aber an Maurer (19.). Der erste Treffer im zweiten Drittel ließ nicht lange auf sich warten. In der 22. Minute spielte Keck auf dem linken Flügel zwei Bad Nauheimer Verteidigern Knoten in die Füße, legte schließlich ab auf Turgeon, welcher von der rechten Seite keine Probleme hatte, zum 2:0 einzuschieben. Die Huskies verpassten es jedoch, in den folgenden Minuten den dritten Treffer nachzulegen. So verpasste Valenti vom rechten Flügel (26.) und Becker konnte Versuche von Keck stoppen (29., 35.). Aber auch die Gäste kamen zu Chancen, aber sowohl Volek (27.) als auch Koch (31.) konnten Maurer zunächst nicht überwinden. Das gelang jedoch Bengtsson in der 35. Minute mit einem Penaltyschuss zum 1:2-Anschlusstreffer. Und dabei sollte es nicht bleiben: Kurz vor Drittelende glichen die Roten Teufel durch Volek aus (40.). Der Start in den Schlussabschnitt hätte aus Sicht der Schlittenhunde kaum unglücklicher laufen können. Innerhalb von einer halben Minute gerieten die Hausherren durch zwei Slapstick-Gegentore (42.) mit 2:4 in Rückstand. Doch die Huskies bewiesen großartige Moral: Zunächst war es Valenti, der einen Rebound nach Schuss von Wilde zur ersten kleinen Antwort verwandeln konnte (45.), vier Minuten später war Garlent in Überzahl auf dem linken Flügel freigespielt und lieferte so den schnellen erneuten Ausgleich (48.). In der Folge beruhigte sich das Hessenderby wieder etwas, wobei die Schlittenhunde die offensiv aktivere Mannschaft blieben und sich schlussendlich auch noch belohnen sollten: In der 57. Minute bekam Bodnarchuk die Scheibe auf die Kelle, hatte etwas Platz, zielte und traf zum viel umjubelten 5:4-Führungstreffer. Die Wetterauer mussten also doch nochmal alles nach vorne werfen, kamen selbst aber nicht zum Erfolg. Stattdessen schnappte sich Benson die Scheibe, setzte zum Konter an, scheiterte eigentlich(!) an Becker, doch über Umwege landete der Puck dennoch im Tor der Gäste (60.). Tore: 1:0 Bartuli (Valenti, Schütz – 8. Min.); 2:0 Turgeon (Keck, Daugavins – 22. Min.) 2:1 Bengtsson (PEN – 35. Min.); 2:2 Volek (Hickmott, Koch – 40. Min.) 2:3 Bengtsson (42. Min.); 2:4 Ribarik (Bires, Erk – 42. Min.) 3:4 Valenti (Wilde, Garlent – 45. Min.); 4:4 Garlent (PP – Valenti, Wilde – 49. Min.) 5:4 Bodnarchuk (Keck, Benson – 57. Min.); 6:4 Benson (60. Min.)
ESV KaufbeurenEin Punkt zum Start in das Jahr 2026 (DEL2) Der 31. Spieltag der laufenden DEL2-Saison zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Eispiraten Crimmitschau stand in der energie schwaben arena an. Andrew Donaldson musste hierbei weiterhin auf Daniel Fießinger, John Rogl, D’Artagnan Joly, Joe Cassetti, Jonny Tychonik, Bernhard Ebner, Tyson McLellan und Henri Kanninen verzichten. Stark kämpfende Joker mussten sich vor 2.255 Zuschauern mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben. Die Eispiraten Crimmitschau gaben zunächst den Ton im Stadion an. Sie spielten die Joker weitestgehend in die eigene Zone, wo sie auch das erste Mal den Puck im Netz versenken konnten. Das Tor zählte aber wegen einer vorangegangenen Torhüterbehinderung nicht. Die Spielgewichtung verschob sich nach einer Strafzeit gegen Dylan Wruck wegen Beinstellens in Richtung der Hausherren. Nachdem die Joker den Puck im Angriffsdrittel eigentlich schon fast verloren hatten, brachten sie die Scheibe wieder unter Kontrolle und spielten sie in Person von Brent Raedeke an den rechten Anspielkreis zu Sami Blomqvist. Der Kaufbeurer Goldhelm guckte sich Kevin Reich aus und tunnelte ihn per Schlenzer zur 1:0-Führung. Die Gäste verloren nach dem Treffer immer mehr den Faden. Auf Kaufbeurer Seite musste leider wieder ein Spieler raus: Pavels Nikitins verließ in der 15. Spielminute das Eis in Richtung Kabine, konnte aber zum zweiten Drittel wieder mitspielen. Wenig später musste Yannik Burghart wegen eines Hakens in die auf die Strafbank. Die Eispiraten spielten ein schnelles, aggressives Powerplay, kamen aber nicht an einem überragenden Cody Porter vorbei. Kurz nach Ablauf der Strafe ging es dann in die erste Pause. Der zweite Spielabschnitt startete mit einer Strafzeit gegen Jere Laaksonen wegen Haltens. In Überzahl machten es die Gäste erneut schnell. Über Corey Mackin und Dominic Walsh kam die Scheibe zu Dylan Wruck, der Cody Porter im Tor per Direktabnahme keine Chance ließ und zum 1:1-Ausgleich versenkte. Im weiteren Verlauf ging es klassisch hin und her. Stabile Crimmitschauer gerieten gegen kämpfende Kaufbeurer immer mehr ins Wanken. Positiv zu erwähnen ist auch, dass viele der Offensivaktionen der Joker gelangen und immer mehr rot-gelber Spielwitz zu erkennen war, was auch stets mit Szenenapplaus der Fans gehuldigt wurde. Bei Offensivaktionen der Gäste war Cody Porter immer wieder stark zur Stelle. Kurz vor Ende des Drittels musste Brent Raedeke wegen Hakens auf die Sünderbank. Die Gäste konnten ihre Überzahl bis zum Ende des Drittels nicht nutzen, und somit ging es mit 40 Sekunden Reststrafzeit in die zweite Pause. Im dritten Drittel starteten die Gäste erneut mit viel Tempo nach vorne. Dies sollte sich auch bald lohnen, als Jonas Fischer sich beim Anlaufen aus der eigenen Zone den Puck von Corey Mackin abnehmen ließ. Dieser drehte sich in Richtung Kaufbeurer Tor, sprintete allen davon und tunnelte schließlich Cody Porter zum 1:2-Führungstreffer. Bis zur Powerbreak zeichnete sich ein gewohntes Bild ab: Crimmitschau stabil und tonangebend, die Joker auf Konter aus. Einer dieser Konter war eher kurios. Brent Raedeke lief an und brachte den Puck irgendwie mit der Rückhand in Richtung Tor. Das Spielgerät prallte an einem Verteidiger ab und flog in hohem Bogen zum Ausgleich ins Crimmitschauer Tor. Die Joker übten immer weiter Druck auf die Gäste aus, konnten aber keinen Treffer mehr erzielen. Somit ging es in die Verlängerung, die Corey Mackin per Schlenzer ins Kreuzeck recht schnell beendete.
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine starten mit Heimsieg ins neue Jahr (DEL2) Die Krefeld Pinguine sind mit einem 4:1 Heimsieg ins neue Jahr gestartet. Nach Rückstand im ersten Drittel, drehten die Seidenstädter die Partei durch Treffer von Mäkitalo, Gogulla, Matsumoto und Newton. Das Spiel begann für Krefeld nicht wie erwünscht. Trotz eines starken ersten Drittels der Pinguine, mit 11-3 Torschüssen, waren es die Gäste, die durch Gillaume Naud nur vier Sekunden vor Ende des ersten Spielabschnitts in Führung gingen. Auch im zweiten Drittel war Krefeld die bessere Mannschaft und konnte sich trotz Unterzahl nach 33 Spielminuten endlich belohnen. Roope Mäkitalo erzielte nach Zuspiel von Daniel Bruch den ersten Treffer des Kalenderjahres. Wenige Minuten später versenkte Philip Gogulla einen zuvor parierten Schuss von Matthew Santos aus kurzer Distanz im Gästetor und machte den Doppelschlag der Pinguine perfekt (37.). Auch im Schlussabschnitt dominierten die Gastgeber die Partie. Nach Scheibenverlust der Gäste leitete Marcel Müller in der eigenen Hälfte den Konter ein, ehe Jon Matsumoto dessen Abpraller zum 3:1 vollendete (53.). Nur 41 Sekunden später versenkte Max Newton ein Zuspiel von Mathew Santos zum 4:1 Endstand (54.). Damit beginnen die Pinguine das neue Jahr wie sie das Alte beendeten – mit einem Heimsieg.
Tigers BayreuthErste Derby-Heimsieg der Saison geht an Selb - Selber Wölfe vs. onesto Tigers 4:0 (2:0, 2:0, 0:0) (OLS) Selb: Weidekamp, Wiens – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab (2), Kassay-Kezi, Müller, Hördler, Bauer – Kuqi, Nemec, Valasek, Spitzner, Weiß, Schutz (2), Tabert (2), Rubin (2), Lahtinen, Klughardt (5), Zische (2), Gelke (22) Bayreuth: Meier, McLeod – Spacek (8), Nedved, Schusser, Pietsch, Hüserich (27), Müllejans – Bollers, Barber, Piskor, Verelst, Hammerbauer, Brown (4), Bauhof, Zimmermann, Lüsch, Pohjamo, Maschke Schiedsrichter: Lender, Singaitis – Verhoeven, Müller-Osten Zuschauer: 3.680 (ausverkauft) Strafen: Selb: 37 Bayreuth: 39 PP: Selb: 1/4 Bayreuth: 0/5 Torfolge: 1:0 (14.) Spitzner (Weiß), 2:0 (15.) Tramm (Lahtinen, Schutz) PP1, 3:0 (28.) Klughardt (Weiß, Schutz), 4:0 (34.) Lahtinen (Weiß) SH Zum Auftakt des neuen Jahres ging es zum Derby nach Hochfranken, bei welchen man kurzfristig auf den verletzten Lennard Habeck, sowie den weiterhin nicht einsatzfähigen Lars Stelzmann verzichten musste. Auch für Leask kam ein Einsatz noch zu früh. Hinzu kam, dass Verelst nach dem ersten Drittel verletzt das Spiel abbrechen musste und dem Team mit seiner Energie und seinem Kampfgeist für 40 Minuten fehlte. Los ging es aber mit einer Chance, die sich die Tigers nach wenigen Augenblicken erarbeitet hatten, bei welcher Barber mit der Rückhand an Weidekamp scheiterte, bevor Selb den Vorwärtsgang einschaltete und mit viel Laufarbeit und Geschwindigkeit das Spiel an sich zog. Dies über die kompletten drei Abschnitte und entsprechend verdient das Spiel für sich entschied. Die Möglichkeiten, die sich die Tigers kreierten, ließ man oftmals liegen und konnte entsprechend den Spielfluss der Wölfe selten unterbrechen. Sogar die Führung wäre möglich gewesen, hätte Bollers im Konter die Scheibe untergebracht oder Lüsch, dem überraschend die Scheibe im Slot vor die Füße gefallen war, erfolgreich hätte abschließen können. So war es auf der anderen Seite Weiß, der einen Schuss von Spitzner mit dem Schlittschuh über die Linie lenkte und damit seine Farben in Führung brachte. Der in diese Szene von den Bayreuther Akteuren geforderte Videobeweis blieb aus. Als Spacek kurz darauf mit 2 +2 auf die Strafbank geschickt wurde, war es Tramm, der diese Möglichkeit nach wenigen Augenblicken für sich nutzt und im Powerplay auf 2:0 erhöhte. Den Druck, den sie Selber im zweiten Abschnitt teilweise noch erhöhten, brachte es mit sich, dass Meier teilweise mehrfach in einer Situation klären musste und man bis dahin im Spiel blieb. Als Klughardt im hohen Slot an die Scheibe kam und mit freier Schussbahn blank stand, zielte der junge Stürmer zentimetergenau, was auf der Anzeigentafel das 3:0 nach sich zog. Bitter aus Bayreuther Sicht, dass man später bei eigener Überzahl einen Shorthander hinnehmen musste, dessen Entstehung ein abgefälschter Pass begünstigte und die Wölfe mit dem 4. Tor des Abends beseelte. Einige wenige Einzelaktionen im Schlussabschnitt brachten keinen Erfolg für die Tigers, die zwar bemüht versuchten nach vorne zu spielen aber an diesem Abend gegen stark auftretende Wölfe wenig ausrichten konnten. Da konnte auch der klare Punktsieg, den Hüserich im Fight gegen Klughardt erzielte sowie auch Gelke, der sich – wie man es immer wieder sieht – eingemischt hatte, in Schranken wies. Am Ende stand ein verdienter Derby-Sieg für die Wölfe, die an diesem Abend das agilere und mit starker Performance auftretende bessere Team auf dem Eis hatten. „Selb war für mich heute unglaublich stark. Wir haben alles gegeben. Ich glaube nicht, dass viel mehr drin war. Wenn du gegen ein Team spielst, wo man nicht sehen kann, wer gut ist, weil jeder gut ist, hat man so ein Spiel wie heute. Sie bleiben auch diszipliniert. Weiter kann ich gar nichts sagen. Wir haben alles versucht aber Selb war heute zu stark für uns“, so Head-Coach Suarez im Anschluss an die Partie. „Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft. Es war heute glaube ich mit das beste Spiel von uns in dieser Saison. Wir sind gut Schlittschuh gelaufen, haben hinten schnell gespielt, hatten viele Chancen schon im ersten Drittel. Es war ein sehr, sehr solides Spiel und ein Spiel, auf das wir aufbauen können“, erklärte Felix Schütz das Match seiner Mannschaft an diesem Abend. Für die onesto Tigers geht es am Sonntag weiter, wenn die Passau Black Hawks erstmals in dieser Saison in den Tigerkäfig kommen. Bully ist dann um 18 Uhr.
Deggendorfer SCKantersieg in der Hitzkopf-Arena: Deggendorfer SC fertigt SC Riessersee ab (OLS) Der Deggendorfer SC startet mit einem deutlichen Heimsieg ins neue Kalenderjahr. Vor 1.769 Zuschauer in der Hitzkopf-Arena legten die Deggendorfer eine Machtdemonstration hin und fegten den SC Riessersee mit 10:1 aus dem Stadion. Der Deggendorfer Übungsleiter konnte im Duell mit den Oberbayern nach langer Verletzungspause wieder auf einen Rückkehrer bauen: Jaroslav Hafenrichter, der seit dem dritten Spieltag fehlte, kehrte in den Kader zurück. Zudem fehlten Philipp Wachter, Marcel Pfänder und Luca Zitterbart. Der DSC startete wie die Feuerwehr in die Partie und ging bereits in der vierten Minute in Führung. Petr Stloukal vollendete eine Kombination über Curtis Leinweber und Jaroslav Hafenrichter zum 1:0. Nur 25 Sekunden später zappelte der Puck erneut im Tor der Garmischer: Harrison Roy profitierte von einem Abpraller und stellte auf 2:0. Zwischen der 15. und 16. Minute holten die Deggendorfer zum nächsten Doppelschlag aus. Zunächst traf Roy auf Zuspiel von Leinweber zum 3:0, ehe nur wenige Sekunden später Brett Humberstone mit einem satten Schuss von der blauen Linie auf 4:0 stellte. Auch im zweiten Abschnitt blieb der DSC zielstrebig und erhöhte in der 28. Minute durch Dylan Jackson auf 5:0. Die Gäste aus Garmisch-Partenkirchen hatten ebenfalls die ein oder andere gute Gelegenheit, jedoch fehlte es an der letzten Präzision. Kurz vor der zweiten Pause gab es dann noch einmal Grund zum Jubeln für die Deggendorfer Fans: Erneut war es Dylan Jackson, der mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend in der 40. Minute auf 6:0 stellte. Zu Beginn des Schlussdrittels ging es weiter mit dem Tor-Regen. Zunächst stellte Dylan Jackson in der 43. Minute auf 7:0, ehe Ty Jackson 21 Sekunden später zum 8:0 traf. Die Deggendorfer Zwillinge blieben weiterhin torhungrig: In der 54. Minute legte Dylan Jackson das 9:0 nach, ehe Marco Baßler in der 59. Minute das Ergebnis zweistellig machte. Ebenfalls in der 59. Minute erzielte der SC Riessersee durch Parker Colley noch den Ehrentreffer zum 10:1 Endstand. Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Sonntag mit einem Auswärtsspiel beim EV Füssen. Spielbeginn ist um 18 Uhr.
Selber WölfeWölfe starten mit souveränen Derbysieg ins Jahr 2026 - Selber Wölfe vs. Onesto Bayreuth Tigers 4:0 (2:0; 2:0; 0:0) (OLS) Ein Auftakt ins Jahr 2026 wie er aus Sicht der Selber Wölfe nicht hätte besser laufen können. Eine erneut ausverkaufte und stimmungsgeladene NETZSCH Arena, in welcher die Fans der Selber Wölfe am Ende im dritten Derby gegen die Bayreuth Tigers den zweiten Sieg feiern durften. Ein vollkommen verdientes 4:0 steht am Ende auf der Anzeigetafel. Ein Spiel, in welchem den Wölfen nahezu alles gelang. Powerplay-Treffer, Shorthander und ein Shoutout für Goalie Michel Weidekamp. Eine geschlossene und konzentrierte Mannschaftsleistung der spielfreudigen Wölfe, die den Gästen zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gaben, einen Weg in die Partie finden zu können. Wölfe klar spielbestimmend Die Selber Wölfe waren vom ersten Bully an die dominante Mannschaft und erspielte sich immer wieder gute Chancen. Tabert hatte bei seinem Abschluss Pech, welcher den Pfosten touchierte. Auch danach durften sich die Bayreuther bei ihrem Schlussmann Meier bedanken, der die Null weiterhin festhielt. Eine der wenigen Chancen der offensiv kaum präsenten Gäste, vergab Lüsch freistehend im Slot. Die verdiente Führung der Wölfe gelang dann Spitzner, welcher mit seinem Flachschuss Meier etwas überraschte, wobei dem Torhüter hier auch gut die Sicht zugestellt wurde. Keine Minute später durften die Wölfe schon wieder jubeln. Nach einer Strafe gegen Spacek dauerte es keine 15 Sekunden, ehe Tramm mit einem gefühlvollen Schuss das 2:0 markierte. Nach einem Puckverlust schalteten die Tigers noch einmal schnell um, doch Weidekamp parierte eine drei gegen eins Situation gegen Piskor stark und bewahrte sein Team so vor dem Anschlusstreffer. Selb weiter klar überlegen Die Wölfe knüpften nahtlos an die Leistung aus Drittel eins an und nagelten die Bayreuther in deren Zone ein. Selbst als die Bayreuther erneut in Überzahl spielten, waren es die Wölfe, die sich Torchancen erspielten und die Tigers nicht in deren Formation kommen ließen. Meier durfte sich jedenfalls nicht über mangelnde Beschäftigung beklagen. Bei einer Doppelchance von Kuqi und Valasek, verpassten die Gastgeber den dritten Treffer noch. Als Weiß hinter dem Tor stark nachsetzte und Schutz den Puck mit viel Übersicht in den Slot auf den heranstürmenden Klughardt passte, konnte dieser mit einem schönen Onetimer unter die Latte das 3:0 für seine Farben erzielen. Und es kam noch besser für Selb. In Unterzahl prallte der Puck etwas unglücklich gegen den Schlittschuh eines Bayreuther Spielers, woraufhin der Puck seinen Weg zu Lahtinen fand der erst einen Gegenspieler auswackelte und dann überlegt mit einem Flachschuss den vierten Treffer folgen ließ. Die spielfreudigen Selber machten munter weiter und erspielten sich immer wieder sehr gute Tormöglichkeiten. Mit der Schlusssirene scheiterte Rubin im Slot noch an Meier. Wölfe lassen nichts mehr anbrennen Im Schlussabschnitt ließen es die Wölfe etwas gemächlicher angehen, ohne jedoch auch nur ansatzweise die Kontrolle über das Spielgeschehen zu verlieren. Der wenig geforderte Weidekamp war stets hellwach und in den wenigen Sequenzen, in denen die Gäste offensiv in Erscheinung traten ein verlässlicher Rückhalt. Die Gäste schienen sich mit der Niederlage abgefunden zu haben, ehe in den Schlussminuten die Emotionen nochmals hochkochten und Hüserich völlig unnötigerweise gegen Klughardt mit den Fäusten zu Werke ging. Gelke räumte im Anschluss jedoch auf und wies den Bayreuther in seine Schranken. Am Ende gelang Weidekamp somit ein weiterer Shutout. Mannschaftsaufstellungen und Statistik Selber Wölfe: Weidekamp, (Wiens) - Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler, Bauer - Kuqi, Nemec, Valasek, Spitzner, Weiß, Schutz, Tabert, Rubin, Lahtinen, Klughardt, Ziesche, Gelke Bayreuth Tigers: Meier, (McLeod) - Spacek, Nedved, Schusser, Pietsch, Hüserich, Müllejans - Bollers, Barber, Piskor, Verelst, Hammerbauer, Brown, Bauhof, Zimmermann, Lüsch Tore: 14. Min. 1:0 Weiß (Spitzner) 15. Min. 2:0 Tramm (Lahtinen, Schutz; 5/4) 28. Min. 3:0 Klughardt (Schutz, Weiß) 33. Min. 4:0 Lahtinen (Weiß, Gauch) Strafzeiten: Selb 12 + 5 Klughardt + 20 Gelke, Bayreuth 14 + 5 + 20 Spieldauer gegen Hüserich Schiedsrichter: Lender, Singaitis (Verhoeven, Müler-Osten) Zuschauer: 3.680 (ausverkauft)
Hannover ScorpionsSonntag, 4. Januar Start ins Jubiläumsjahr (OLN) 30 Jahre ist es her, als wir 1996 mit dem Sieg über den EC Bad Tölz den Aufstieg in die DEL schafften. Der aktuelle Trainer der Rostock Piranhas, Lenny Soccio, der zwischenzeitlich vielfacher Nationalspieler und Olympia-Teilnehmer gewesen ist, war seinerzeit einer der führenden Köpfe der jetzigen Hannover Scorpions. Vielleicht kein Zufall, dass wir im 30jährigen Jubiläumsjahr ausgerechnet im ersten Heim-Punktspiel dieses Jubiläumsjahres auf Lenny Soccio als Coach der Rostock Piranhas treffen. Spielbeginn dieser Begegnung ist am Sonntag, 4. Januar 2026 um 19 Uhr in der ARS Arena. Bei dieser Gelegenheit bedanken sich die Scorpions ausdrücklich bei der Firma Gieseke Cosmetic dafür, dass sie auch in diesem Jahr alle Kindern bis einschließlich 14 Jahren freien Eintritt bei allen Spielen der Hannover Scorpions in dieser Saison ermöglicht haben. Bis zum Jahreswechsel haben knapp 2000 Kindern von diesem großzügigen Angebot Gebrauch gemacht. Es sieht im Augenblick sehr danach aus, dass Ryan Olsen gegen die Piranhas sein erstes Punktspiel absolvieren wird. Wir freuen uns auf die jetzt so langsam in die spannendere Phase kommende Saison und wünschen allen Scorpions Fans, Partnern, Sponsoren und Freunden, ein sportlich und persönlich erfolgreiches Jahr 2026.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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EHC KlosterseeEHC Klostersee – EHC Königsbrunn Pinguine 3:2 (1:1, 0:0, 1:1, 1:0) nach Verlängerung (BYL) Der EHC Klostersee konnte nach davor nur einem Punkt aus zwei Pflichtspielen einen wichtigen Heimsieg gegen die Königsbrunn Pinguine feiern. Gegen den Tabellenzweiten setzten sich die Grafinger in einer immer knapp und kampfbetont verlaufenen Begegnung mit 3:2 nach Verlängerung durch. Das Aufeinandertreffen mit dem Vize-Meister begann für die Rot-Weißen äußerst unglücklich. Eine glasklare Abseitsstellung übersahen die Unparteiischen beim 0:1. Einsatz für Einsatz arbeitete sich die Truppe um Kapitän Vitus Gleixner wieder heran. Nach dem Ausgleich in Überzahl noch im ersten Drittel ging es im zweiten Durchgang, der trotz Chancen beiderseits torlos verlief, noch intensiver rauf und runter. In den letzten 20 Spielminuten trafen zunächst die Gäste im Powerplay, dann die Mannschaft von Thomas "Birdy" Vogl. In der Overtime schnappten sich diesmal die Klosterseer den Zusatzpunkt. EHC Klostersee: Patrick Mayer (Miriam Siebert); Christian Hummer, Nicolai Quinlan, Ole Krüger, Lukas Krämmer, Tobias Hilger, Johannes Kroner, Valentin Kroha; Alexandre Gagnon, Kelvin Walz, Florian Gaschke, Julian Dengl, Luka Kauppila, Philipp Quinlan, Felix Kaller, Vitus Gleixner, Matthias Baumhackl, Quirin Spies. EHC Königsbrunn Pinguine: Benjamin Beck (Robin Rieger); Luca Szegedin, Niklas Länger, Dominic Erdt, Marc Streicher, Moritz Weißenhorn, David Farny; Lion Stange, Tim Bullnheimer, Marco Sternheimer, Clay Ellerbrock, Luca Kinzel, Stefan Rodrigues, Nicolas Baur, Marco Riedl, Tobias Baader, Leon Bakos. Torfolge: 0:1 (4:35) Marco Sternheimer (Lion Stange); 1:1 (15:37) Alexandre Gagnon (5:4); 1:2 (44:22) Tim Bullnheimer (Marco Sternheimer, Lion Stange – 5:4); 2:2 (51:33) Luka Kauppila (Vitus Gleixner – 5:4); 3:2 (62:29) Vitus Gleixner (Luka Kauppila – 3:3). Strafminuten: EHC Klostersee 14; EHC Königsbrunn Pinguine 16. Hauptschiedsrichter: Andreas Flad, Alexander Karl. Zuschauer: 481.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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FASS BerlinTabellenführer unter Druck: FASS vor Bewährungsprobe (RLO) Mit dem eindrucksvollen 7:0-Auswärtssieg in Niesky hat sich FASS Berlin als Tabellenführer in das Jahr 2026 verabschiedet. Ein Status, der Verpflichtung ist – und gleich zu Beginn des neuen Jahres auf eine harte Probe gestellt wird. Zwei Spiele, zwei ambitionierte Gegner, keine Schonfrist. SAMSTAG, 03.01.2026 (18:30 UHR) – AUSWÄRTS BEI DEN CHEMNITZ CRASHERS. Der Jahresauftakt führt FASS nach Chemnitz. Die Crashers, Meister der Regionalliga Ost im Jahr 2023, gehören auch in dieser Saison wieder zum erweiterten Kreis der Titelanwärter – auch wenn sie bislang hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben sind und aktuell „nur“ auf Rang 4 stehen. Ein Warnsignal gab es bereits im ersten Spiel: Chemnitz fügte FASS eine Overtime-Niederlage zu. Für die Berliner ist klar: Wer Tabellenführer bleiben will, muss sich hier behaupten. SONNTAG IM FOKUS: HEIMSPIEL GEGEN LAUTERBACH SONNTAG, 04.01.2026 · 16:00 UHR FASS Berlin vs. Luchse Lauterbach Eissporthalle Charlottenburg (PO9) Der emotionale und sportliche Höhepunkt des Wochenendes folgt am Sonntag. Aufgrund der laufenden Arbeiten an der neuen Kälteanlage im Erika-Heß-Eisstadion trägt FASS dieses Heimspiel in der Eissporthalle Charlottenburg aus. Wichtiger Hinweis: Auf unseren Flyern und Plakaten ist noch das Erika-Heß-Eisstadion angegeben. Der Spielort ist verbindlich Charlottenburg. EIN GEGNER MIT KLARER MISSION Die Luchse Lauterbach reisen als Tabellendritter an – und ganz sicher nicht, um Punkte zu verschenken. Besonders im Fokus der Berliner Defensive stehen zwei Namen: - Matyas Welser, nach Verletzungspause wieder einsatzbereit - Hunter Brackett, US-Stürmer mit ausgeprägtem Torriecher Beide können Spiele entscheiden – FASS wird Antworten finden müssen. PERSONALIEN: SPERRE UND NEUE IMPULSE Am Samstag muss FASS auf Roberts Licitis verzichten. Der Allrounder fehlt nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe in Niesky gesperrt – ein schmerzlicher Ausfall. Licitis führt aktuell die Plus-Minus-Wertung des Teams an und steht sinnbildlich für Stabilität, Einsatz und Vielseitigkeit. Für frische Impulse sorgt Ben Balzer. Der Neuzugang hat sich schnell eingefügt und in seinen ersten drei Spielen bereits drei Toreerzielt – ein Einstand, der Hoffnung macht. SPONSOR OF THE DAY Das Heimspiel am Sonntag wird präsentiert vom Holzhof Rheinsberg, einem langjährigen und verlässlichen Partner von FASS Berlin. FAZIT Tabellenführer zu sein ist kein Ruhekissen – es ist eine Einladung an alle Gegner. FASS stellt sich dieser Herausforderung gleich doppelt: auswärts bei einem ehemaligen Meister und zuhause gegen einen hungrigen Verfolger. Jetzt zeigt sich, wie belastbar unsere Spitzenposition wirklich ist.
Luchse LauterbachLauterbacher Luchse starten mit Doppelspielwochenende ins neue Jahr - Mateusz Majewski verlässt die Lauterbacher Luchse (RLO) Nach den Feiertagen und dem Jahreswechsel bleibt den Lauterbacher Luchsen keine Zeit zum Durchatmen. Das Team von Trainer Dieter Reiss startet direkt mit einem straffen Programm ins neue Jahr – ein intensives Doppelspielwochenende steht auf dem Plan. Den Auftakt machen die Luchse am Samstag mit einem Heimspiel. Um 19 Uhr empfangen die Vogelsberger die Tornados aus Niesky im Luchsbau. Auch wenn die Gäste aktuell den letzten Tabellenplatz der Regionalliga Ost belegen, waren die Duelle mit den Sachsen in dieser Saison alles andere als Selbstläufer. Die laufstarke und kämpferische Mannschaft aus Niesky setzt ihre Gegner konstant unter Druck und konnte den Luchsen im ersten Aufeinandertreffen der Saison bereits zwei Punkte im Penaltyschießen abknöpfen. Die Hausherren sind also gewarnt und wollen vor heimischem Publikum erfolgreich ins neue Jahr starten. Viel Zeit zur Regeneration bleibt anschließend jedoch nicht. Nach einer kurzen Nacht machen sich die Luchse am frühen Sonntagmorgen auf den Weg in die Bundeshauptstadt. Dort wartet um 16 Uhr im P09 Glockenturm mit dem amtierenden Meister FASS Berlin ein echter Brocken. Die Akademiker führen aktuell die Tabelle der Regionalliga Ost an und liegen einen Punkt vor den Schönheider Wölfen. Mit nur einer Niederlage und einer weiteren in der Verlängerung unterstreicht FASS auch in dieser Spielzeit eindrucksvoll seine Rolle als klarer Titelfavorit. Sportlich gehen die Lauterbacher dennoch mit Rückenwind in das anspruchsvolle Wochenende. Mit dem erfolgreichen Pokal-Derby gegen die EG Diez-Limburg hat sich das Team zurückgemeldet. Zudem scheint das Verletzungspech und die Krankheitswelle überstanden: Trainer Dieter Reiss kann wieder auf einen breiten Kader zurückgreifen. Besonders wichtig ist die Rückkehr von Top-Scorer Michael Hodge, der im Pokal noch aus gesundheitlichen Gründen passen musste. Auch Niels Hilgenberg wird voraussichtlich am Wochenende wieder auf dem Eis stehen. Für die Zuschauer sind damit optimale Voraussetzungen für ein intensives und spannendes Eishockeywochenende gegeben. Das große positive Feedback aus dem vergangenen Spiel nehmen die Lauterbacher Luchse außerdem zum Anlass, die Spendendose für das Lauterbacher Tierheim auch beim kommenden Heimspiel erneut aufzustellen. Unter dem Motto „Wir sind Lauterbach. Wir helfen Lauterbach.“ wird weiter für den guten Zweck gesammelt. Also: Kommt in die Halle, unterstützt Lauterbach und die Lauterbacher Luchse – und startet gemeinsam mit dem Team ins neue Eishockeyjahr! Mateusz Majewski verlässt die Lauterbacher Luchse Mateusz Majewski ist in der vergangenen Woche mit dem Wunsch an die Verantwortlichen der Lauterbacher Luchse herangetreten, seinen bestehenden Vertrag aufzulösen. Nach einem gemeinsamen Gespräch sind wir diesem Wunsch nachgekommen. Mateusz möchte sich sportlich einem anderen Verein anschließen und eine neue Herausforderung annehmen. Wir bedauern seinen Abgang sehr und bedanken uns für seinen Einsatz im Trikot der Lauterbacher Luchse. Für seinen weiteren sportlichen Weg sowie für seinen persönlichen Werdegang wünschen wir Mateusz alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft.
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| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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| U20-Weltmeisterschaft: DEB-Auswahl gewinnt Relegationsspiel gegen Dänemark (DEB) Im Relegationsspiel der IIHF U20-Weltmeisterschaft hat die U20-Nationalmannschaft gegen Dänemark mit 8:4 (2:1, 2:2, 4:1) gewonnen und sich den Verbleib in der Top-Division gesichert. Die Torschützen für die DEB-Auswahl vor 2.645 Zuschauern in der Mariucci Arena in Minneapolis waren David Lewandowski, Maxim Schäfer, Manuel Schams (2), Simon Seidl, Dustin Willhöft, Lenny Boos und Tobias Schwarz. Mit dem Relegationsspiel endet die IIHF U20-Weltmeisterschaft für die deutsche Mannschaft. Noch an diesem Wochenende steht die Rückreise nach Deutschland an. Übersicht • Torschützen Team GER: David Lewandowski (4.), Maxim Schäfer (8.), Manuel Schams (23. und 51.), Simon Seidl (25.), Dustin Willhöft (46.), Lenny Boos (53.) und Tobias Schwarz (59.) • Schüsse: Deutschland 37 – Dänemark 22 • Strafminuten: Deutschland 8 – Dänemark 10 • Starting Goalie: Linus Vieillard • Kapitän: Tobias Schwarz (C), Nick Maul (A), Dustin Willhöft (A) • Zuschauerzahl: 2.645 • Best Player Team GER: David Lewandowski • Best Tournament Player GER: Lenny Boos, Tobias Schwarz, Dustin Willhöft Stimmen zum Spiel Christian Künast, Vorstand Sport des DEB: „Gratulation an Tobias Abstreiter und seine Mannschaft. Wir freuen uns natürlich, heute einen wichtigen Sieg geholt und uns damit den Verbleib in der Top-Division gesichert zu haben. Diese U20-WM hat erneut deutlich aufgezeigt, dass es an der Zeit ist, bestehende Strukturen im Nachwuchsbereich zu hinterfragen und diese, falls erforderlich, aufzubrechen und zu verändern. Dazu braucht es eine gemeinsame Anstrengung. Denn das betrifft uns alle und geht nur zusammen – von den Nachwuchsvereinen über die Ligen und Profiligen bis hin zu den Nationalmannschaften.“ U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Wir sind erleichtert, dass wir weiter in der Top-Division dabei sind. Wir haben uns für das Spiel gegen Dänemark vorgenommen, konstant unsere Leistung zu zeigen. Das ist uns gelungen. Es war eine schwierige Situation, die nur die Spieler kannten, die schon letztes Jahr bei der Relegation dabei waren. Heute war es eine gute Leistung über alle Mannschaftsteile hinweg, darauf können wir stolz sein. In der Vorrunde haben wir nur phasenweise gezeigt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben uns oft das Leben selbst schwer gemacht. Es sind noch junge Spieler, sie müssen noch diese Erfahrungen machen, um daraus für die Zukunft zu lernen.“ Stürmer Dustin Willhöft: „Die gesamte Mannschaft hat heute über 60 Minuten gekämpft und gegen Dänemark ein leidenschaftliches Spiel gezeigt. Wir sind froh, dass wir somit auch im nächsten Jahr wieder in der Top-Divison antreten dürfen. Das ist wirklich ein super Gefühl.“ Ergebnisse IIHF U20-Welmeisterschaft 27.12.2025 | Deutschland – USA 3:6 (1:3, 2:3, 0:0) 27.12.2025 | Slowakei – Deutschland 4:1 (2:0, 1:0, 1:1) 29.12.2025 | Deutschland – Schweden 1:8 (1:1, 0:4, 0:3) 30.12.2025 | Schweiz – Deutschland 4:0 (2:0, 2:0, 0:0) 02.01.2026 | Deutschland – Dänemark 8:4 (2:1, 2:2, 4:1)
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