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Eisadler Dortmund
(RLW)  Weitere Verstärkung für die Eisadler: Aus der Bayernliga vom ERSC Amberg wechselt der kanadische Stürmer Nolan gardiner nach Dortmund. Der 27-Jährige brachte es im Trikot der Wild Lions in 26 Spielen auf 15 Tore und 21 Assists. In der letzten Saison spielte er noch in der zweithöchsten Liga in Großbritannien
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Der EHC hat Nachwuchscrack Milan Klein für die 1.Mannschaft lizenziert. Der 19-Jährige sammelte zuletzt Erfahrungen in Nordamerika und ging davor für die Eisbären Juniors Berlin in der DNL aufs Eis
  
Düsseldorfer EG
(DEL2)  Torhüter Leon Hümer muss wegen einer Unterkörperverletzung operiert werden und fällt damit auf unbestimmte Zeit aus. Stürmer Yushiroh Hirano wird ebenfalls langfristig wegen einer Oberkörperverletzung fehlen. Die DEG ist bereits auf der Suche nach Ersatz
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Die Löwen Frankfurt haben den Vertrag mit Stürmer Jakob Lilja aufgelöst. Der Schwede wird in die Schweiz zurückkehren und schliesst sich dem EV Zug an. Der 32-jährige konnte in 32 DEL-Spielen 6 Tore und 10 Assists erzielen
  
Neusser EV
(RLW)  Mannschaftskapitän Vincent Robach verlässt den NEV. Der 24-Jährige hat in der laufenden Saison in 18 Spielen 3 Tore und 6 Assists für sich verbuchen können und wird sich nun dem ESV Bergkamen anschliessen
 
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Nach dem Abgang von Jan Tramm haben die Hanseaten schnell Ersatz gefunden. Vom Ligakonkurrenten Weserstars Bremen wechselt Verteidiger Toms Jaunozols zu den Crocodiles. Der 21-jährige Lette, der davor für den ECW Sande auf dem Eis stand, hat 10 Spiele für Bremen in der laufenden Saison bestritten
  
Wanderers Germering
(BLL)  Die Wanderers haben auf die Verletzung von Emanuel Geiger reagiert und mit Lukas Usselmann einen weiteren Goalie verpflichtet. Der 23-Jährige kommt vom EC Pfaffenhofen, wo er im Bayernliga-Kader stand und vor allem im 1b-Team in der Bezirksliga zum Einsatz kam
   
Tigers Bayreuth
(OLS)  Stürmer Jeremy Boulanger hilft bei den onesto Tigers aus. Der 22-jährige Kanadier spielt eigentlich für den Stammverein EHC Bayreuth in der Landesliga, wird aber nun kurzfristig den Oberliga-Kader erweitern
  
Eagles Essen-West
(RLW)  Die Eagles haben nochmal nachgelegt und auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Aus der Oberliga von den Hammer Eisbären kommt der litauische Nationalspieler Ugnius Cizas nach Essen. Der Vertrag des 30-Jährigen wurde erst kürzlich aufgelöst. In der aktuellen Spielzeit konnte er in 38 Spiele 12 Tore erzielen und weitere 7 Treffer vorbereiten
  
Adendorfer EC
(RLN)  Mit Niki Huovinen kehrt ein alter Bekannter zu den Heidschnucken zurück. Der 29-jährige Finne, der in der letzten Saison für den AEC in 28 Spielen 42 Scorerpunkte erzielen konnte, kehrt nach einem kurzen Engagement bei den Crocodiles Hamburg an seine alte Wirkungsstätte zurück
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Der EVD hat mehrere vorzeitige Vertragsverlängerungen verkündet. Bleiben werden Torhüter Christoph Schedlbauer, US-Stürmer Mitch Walinski und der kanadische Angreifer Blake Luscombe
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der australische Nationalspieler Bayley Kubara, der polnische Wurzeln hat, verstärkt ab sofort die Verteidigung des EHC. Der 27-Jährige spielte in der letzten Saison in Kroatien für Medvescak Zagreb und danach für Canberra Brave in seiner Heimat
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach Dominic Krabbat hat als nächstes Stürmer Yannis Steffens bei der EAS verlängert. Der 20-Jährige kam vor der Saison von den Schweinfurt Mighty Dogs und konnte im Trikot der Mammuts in bislang 21 Partien 3 Tore und 6 Vorlagen beisteuern
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Der ESC hat seine Offensive nochmal verstärkt. Aus der Bayernliga vom EV Dingolfing wechselt Stürmer Kevin Schinko zu den Eispiraten. Der 21-Jährige hat in der laufenden Saison 25 Spiele für die Isar Rats bestritten und konnte dabei 4 Tore und 8 Assists erzielen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 5.Januar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Samstag und Sonntag mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Ost, Landesliga Thüringen, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen gegen Augsburg mit 6:3

(DEL)  Die Eisbären Berlin können den ersten Sieg im neuen Kalenderjahr 2026 verbuchen. Die Berliner setzten sich am Sonntagabend in der ausverkauften Uber Arena mit 6:3 gegen die Augsburger Panther durch. Marcel Noebels sammelte seinen 500. Scorerpunkt in der Deutschen Eishockey Liga.
Der Hauptstadtclub erwischte einen Blitzstart. Bereits nach 40 Sekunden erzielte Liam Kirk (1.) die frühe Führung der Gastgeber. Mit seiner Vorlage zu diesem Treffer ist Marcel Noebels nun der 28. Spieler der DEL-Geschichte, der auf mindestens 500 Punkte kommt. In der Folge erspielten sich beide Teams Abschlussmöglichkeiten. In der Schlussphase des ersten Spielabschnitts baute Leo Pföderl (19./PP1) den Berliner Vorsprung dann im Powerplay aus. Auch im Mitteldrittel gab es Chancen auf beiden Seiten, die Berliner übernahmen jedoch immer mehr die Kontrolle übers Spiel. Korbinian Geibel (30.) und Andy Eder (33.) sorgten dann für das 4:0 der Eisbären. Nachdem Berlins Blaine Byron (42.) im Schlussabschnitt mit seinem 50. DEL-Treffer erfolgreich war, konnten die Augsburger per Doppelschlag verkürzen. Riley Damiani (45.) und Alexander Blank (46.) trafen innerhalb von 46 Sekunden für die Fuggerstädter. Im weiteren Spielverlauf überstanden die Eisbären eine doppelte Unterzahlsituation, Damiani (54./PP1) erzielte aber noch den dritten Treffer der Panther. Freddy Tiffels (58./EN) sorgte dann aber mit seinem Treffer ins leere Augsburger Tor für den 6:3-Endstand.     
Die Eisbären Berlin sind am Dienstag, den 6. Januar wieder im Einsatz. Dann gastiert der Hauptstadtclub beim EHC Red Bull München Spielbeginn ist um 16:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Ich habe einen guten Einsatz meiner Spieler gesehen. Wir haben vor allem in den ersten beiden Dritteln mit hoher Geschwindigkeit und gut gespielt. Im Schlussabschnitt sind wir ein wenig von unserem Spiel abgekommen. Uns sind einige Fehler unterlaufen, die Augsburg ausnutzen konnte. Im Großen und Ganzen freue ich mich aber für meine Spieler. Es ist gut, wieder auf der Siegerstraße zu sein.“  
Marcel Noebels (Stürmer Eisbären Berlin):„Wir haben gute 40 Minuten gespielt, haben dann aber leider ein wenig den Faden verloren. Schlussendlich haben wir es aber souverän zu Ende gespielt. Wir haben verdient gewonnen und wichtige drei Punkte geholt. Auf uns wartet nun ein schweres Auswärtsprogramm. Ich hoffe, wir können den Schwung mitnehmen. Ich freue mich über den persönlichen Meilenstein. Die Punkte für den heutigen Sieg sind aber wichtiger.“         
Endergebnis
Eisbären Berlin – Augsburger Panther 6:3 (2:0, 2:0, 2:3)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller (C), Reinke; Niemeläinen, Smith; Geibel, Mik; Panocha – Tiffels (A), Kirk, Pföderl; Noebels, Byron, Eder; Veilleux (A), Dea, Bergmann; Hördler, Leden, Lancaster – Trainer: Serge Aubin      
Augsburger Panther: Jones (Garteig) – Wirth, Schemitsch; Mayhew, Renner; Button, Pilu – Louis, Bast, Grenier; Blank, Wohlgemuth, Damiani; Cramarossa, Kunyk, Trevelyan; Elias, Henriquez Morales, Hanke – Trainer: Bill Peters
Tore
1:0 – 0:40 – Kirk (Noebels, Eder) – EQ
2:0 – 18:17 – Pföderl (Reinke, Dea) – PP1
3:0 – 29: 49 – Geibel (Bergmann, Veilleux) – EQ
4:0 – 32:51 – Eder (Smith, Byron) – EQ
5:0 – 41:52 – Byron (Smith, Noebels) – EQ
5:1 – 44:39 – Damiani (Louis, Schemitsch) – EQ
5:2 – 45:25 - Blank (Kunyk, Pilu) – EQ
5:3 – 54:00 – Damiani (Grenier, Kunyk) – PP1
6:3 – 57:59 – Tiffels (Veilleux, Bergmann) – EN
Strafen
Eisbären Berlin: 9 (0, 0, 9) Minuten– Augsburger Panther: 6 (2, 2, 2) Minuten
Schiedsrichter
Andre Schrader, David Cespiva (Maksim Cepik, Wayne Gerth)
Zuschauer
14.200
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  18:23 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Klare Heimniederlage gegen den Tabellenführer

(DEL)  Zum ersten Heimspiel des Jahres empfingen die Dresdner Eislöwen die Kölner Haie. Beim geplanten Sonderzug des Tabellenführers kam es auf der Strecke zu ​Störungen, sodass dieser letztlich umdrehen musste. Im Line-up der Sachsen gab es eine Änderung: Janick Schwendener war erkrankt, sodass Paul Stocker als Back-up-Goalie im Kader stand. Die erste Chance der Partie hatten die Gastgeber, doch der Puck landete nicht im Tor der Gäste. Kurz darauf folgte die erste Strafe: Dresdens Tomas Andres musste nach einem hohen Stock in die Kühlbox. Kurz vor Ablauf der Strafe netzte Oliwer Kaski (3.) zur Kölner Führung ein. Wenig später legten die Haie nach und Dominik Bokk erzielte in der sechsten Minute das 2:0 für den Tabellenführer. Eislöwe Trevor Parkes hatte anschließend den Anschlusstreffer auf der Kelle, doch Haie-Goalie Felix Brückmann parierte mit dem Schoner und auch der Abpraller konnte nicht genutzt werden. Nach einem hohen Stock musste Drew LeBlanc auf der Strafbank der Hausherren Platz nehmen. Die Gäste nutzten auch dieses Powerplay: Maximilian Kammerer traf in der 11. Minute. Danach versuchte es Rourke Chartier bei einem Alleingang, doch sein Schuss ging direkt auf Brückmann. Nach einem Check gegen Kopf oder Nacken gab es die erste Strafe gegen Köln, Marco Münzenberger musste pausieren. In eigener Unterzahl konterten die Haie und Juhani Tyrväinen schraubte in der 19. Minute das Ergebnis weiter in die Höhe. Mit einer 4:0-Führung für die Domstädter ging es in die erste Pause.
Zu Beginn des Mittelabschnitts gab es einen Wechsel auf der Torhüter-Position. Für Jussi Olkinuora stand nun Paul Stocker zwischen den Pfosten. Das war gleichzeitig sein Debüt in der PENNY DEL. In Minute 24 kassierte Bokk eine Strafe wegen Beinstellens. Die Haie konterten erneut in eigener Unterzahl und Ryan MacInnis (25.) netzte die Scheibe ein. Wenig später konnten dann auch die Sachsen einen Treffer durch Drew LeBlanc (28.) erzielen. Kölns Bokk nutzte wenig später einen Abpraller und stellte somit den Fünf-Tore-Abstand wieder her. Mit dem 6:1 für die Gäste ging es in die nächste Pause.
In der Anfangsminute des Schlussdrittels verhinderte Stocker einen weiteren Treffer. Doch kurz darauf landete die Scheibe im Eislöwen-Tor. Die Hauptschiedsrichter bestätigten ihre Tor-Entscheidung mittels Videobeweis. Den Treffer erzielte Patrick Russell in der 44. Minute. Wenig später legte Kölns Tanner Kero (48.) nach. In Folge fiel kein Treffer mehr und somit feierten die Haie einen 8:1-Sieg.
Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war einfach einer dieser Abende, an denen egal, was wir gemacht haben, jeder Fehler direkt im eigenen Tor gelandet ist. Ich fand, dass die Jungs gekämpft haben, besonders im zweiten und dritten Drittel – wir haben nicht aufgegeben. Wir haben Paul in sein erstes Profispiel gestellt, was natürlich eine große Herausforderung war, noch dazu gegen eines der Top-Teams der Liga. Vielleicht war es nicht die beste Situation für ihn, aber die Mannschaft hat hart für ihn gearbeitet. Wie gesagt: Es war einer dieser Abende, an denen jeder Fehler sofort bestraft wurde – und daran kann man nicht viel ändern. Es gilt dieses Spiel anzuhaken und sich auf das Spiel gegen Bremerhaven zu konzentrieren.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  20:11 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München unterliegt den Adler Mannheim

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich am 36. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 im Topspiel gegen die Adler Mannheim mit 2:4 (0:1|1:2|1:1) geschlagen geben. Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden erzielten Veit Oswald und Ryan Murphy die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David. 
Nach einem gegenseitigen Abtasten übernahmen die Red Bulls die Initiative. Markus Eisenschmid und Taro Hirose (jeweils 8.) kamen im Powerplay zu ersten hochkarätigen Möglichkeiten, doch Adler-Goalie Johan Mattsson verhinderte den Rückstand. Auf der Gegenseite war Antoine Bibeau zunächst kaum gefordert, entschärfte jedoch in der zwölften Minute einen Alleingang von Alexander Ehl. In der Folge nahm die Partie an Tempo auf. Zunächst erspielte sich München die besseren Chancen, ehe die Adler in ihrem ersten Überzahlspiel zuschlugen: John Gilmour erzielte das 0:1 (19.) und bescherte den Gästen eine knappe Führung zur ersten Pause. 
Nach dem Seitenwechsel brachte Oswald die Red Bulls im Powerplay zurück: Der Stümer umkurvte nach einem Bandenabpraller das Tor und schob zum 1:1 ein (25.). Beide Mannschaften hatten in der Folge gute Phasen, richtig gefährlich wurde es aber selten – bis München in der 33. Minute den Puck in der Vorwärtsbewegung verlor und Nicolas Mattinen zur erneuten Adler-Führung traf. Wenige Sekunden vor der zweiten Pause legte Mattinen für die effizienten Gäste sogar das 1:3 nach. 
Im letzten Drittel erhöhten die Red Bulls den Druck, immer wieder stand Mattsson dem Anschlusstreffer im Weg. Bis in die 51. Minute hielt der Zwei-Tore-Vorsprung der Mannheimer. Dann fand Ryan Murphy eine kleine Lücke und brachte den viermaligen deutschen Meister mit dem 2:3 auf ein Tor heran. Eine Strafe in der Schlussphase bremste die Münchner Aufholjagd. In den letzten Minuten warf der viermalige deutsche Meister noch einmal alles nach vorne – trotz Überzahl und dem Extra-Angreifer fiel der Ausgleich aber nicht. Stattdessen machte Anthony Greco in der Schlussphase per Empty-Net-Treffer den Mannheimer 4:2-Erfolg perfekt. 
Patrick Hager: 
„Die Special Teams haben heute den Unterschied ausgemacht. Bei Fünf-gegen-Fünf haben wir uns nicht viel genommen, vielleicht hatten wir sogar mehr Großchancen. Wir haben es manchmal aber auch zu kompliziert gespielt. Trotzdem war es ein enges Duell.“ 
Tore: 
0:1 | 18:44 | John Gilmour 
1:1 | 24:46 | Veit Oswald 
1:2 | 32:44 | Nicolas Mattinen 
1:3 | 39:23 | Nicolas Mattinen 
2:3 | 50:38 | Ryan Murphy 
2:4 | 59:10 | Anthony Greco 
Zuschauer: 
10.796 
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  19:04 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
1:3! Eispiraten mit Heimniederlage gegen Krefeld - Westsachsen ohne Ertrag im ersten Heimspiel des Jahres 2026

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau konnten ihr erstes Heimspiel im Jahr 2026 nicht erfolgreich gestalten. Die Westsachsen unterlagen dem Tabellenführer aus Krefeld vor heimischer Kulisse im Sahnpark letztlich nicht unverdient mit 1:3. Den einzigen Treffer für die Eispiraten erzielte Louis Brune in einer Partie, die aufgrund mehrerer diskutabler Schiedsrichterentscheidungen für reichlich Gesprächsstoff sorgte.
Schneider startet im Eispiraten-Tor – Vandane bringt Krefeld früh in Front
Im Vergleich zum 3:2-Auswärtssieg in Kaufbeuren gab es nur eine personelle Änderung: Christian Schneider rückte für Kevin Reich zwischen die Pfosten des Eispiraten-Gehäuses. Die Fans sahen ein offenes Startdrittel, in dem die Crimmitschauer gut ins Spiel fanden. Nachdem Krefelds Davis Vandane zunächst den Pfosten traf, hatte Tim McGauley die Führung auf dem Schläger, scheiterte nach schöner Vorarbeit von Louis Brune jedoch an KEV-Torhüter Felix Bick.
Die Gäste gingen dennoch in Führung. Nach einem ungeahndeten Beinstellen an Dominic Walsh in der gegnerischen Zone schaltete Krefeld schnell um. Davis Vandane nutzte einen Rebound vor dem Crimmitschauer Tor und verwertete kaltschnäuzig zum 0:1 (7.). Die Eispiraten zeigten sich davon zunächst unbeeindruckt und suchten weiter ihr Heil in schnellen Angriffen. Trépanier wurde in aussichtsreicher Position am Abschluss gehindert, Brunes Distanzschuss verfehlte das Ziel nur knapp. Kurz vor Drittelende verhinderte Christian Schneider mit einem starken Save allerdings gegen Max Newton den zweiten Treffer der Gäste.
Krefeld übernimmt Spielkontrolle – Überraschender Ausgleich durch Brune
Im Mitteldrittel übernahmen die Krefelder zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die Eispiraten verteidigten jedoch konsequent und konnten sich erneut auf einen starken Christian Schneider verlassen. Zudem nutzten die Westsachsen einen ihrer Entlastungsangriffe zum Ausgleich: Louis Brune zog ab, Felix Bick ließ den Puck prallen, und Krefelds Abwehrspieler Oliver Mebus fälschte die Scheibe unglücklich ins eigene Tor ab – 1:1 (24.).
Krefeld bleibt am Drücker – Dybowski und Santos treffen für die Pinguine
Auch im Schlussabschnitt blieben die Gäste das spielbestimmende Team und ließen nur wenige gefährliche Aktionen der Eispiraten zu. In der 44. Minute brachte Zach Dybowski Krefeld erneut in Führung und überwand damit den bis dahin überragenden Christian Schneider erneut. Immer
wieder sorgten zudem strittige Schiedsrichterentscheidungen für Unruhe und erschwerten es den Crimmitschauern, Struktur in ihr Spiel zu bringen.
Nachdem eine eigene Überzahl ungenutzt blieb, sorgte Matt Santos in der 59. Minute für die Entscheidung. Der Krefelder lief frei auf das leere Tor zu und wurde von Mario Scalzo regelwidrig am Abschluss gehindert. Die Unparteiischen entschieden auf ein technisches Tor – der 1:3-Endstand im Sahnpark.
Torfolge (0:1, 1:1, 0:2):
0:1 Davis Vandane (Max Newton, Erik Buschmann) 06:29
1:1 Louis Brune (Tim McGauley) 23:10
1:2 Zach Dybowski (Matthew Santos, Max Newton) 43:34
1:3 Matthew Santos 58:17 – EN
Zuschauer: 2.421
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  20:07 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
So knapp: Die DEG unterliegt Rosenheim 1:2!

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat ihr Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim mit 1:2 (0:1, 1:1, 0:0) verloren. Gegen den Traditionsgegner aus Bayern war es eine Niederlage gegen einen effektiven Gegner auf Augenhöhe. Die DEG nutzte die eigenen Druckphasen zu wenig, zog in ungünstigen Momenten Strafen und unterlag am Ende nur knapp.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  19:55 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Sonderzugparty in Bietigheim: Schlittenhunde gegen Steelers mit 7:1-Kantersieg

(DEL2)  Mit über 800 Huskies-Fans im Rücken traten die Huskies am Sonntagabend in Bietigheim an. Keck brachte die Nordhessen in Unterzahl in Front, Bietigheim konnte aber noch im Anfangsdrittel ausgleichen. Durch jeweils drei Treffer in den folgenden zwei Dritteln gingen die Huskies am Ende mit 7:1 als Sieger vom Eis. Nach einem Foul im Mittelabschnitt musste Torhüter Maurer vorsichtshalber ins Krankenhaus gebracht werden. Ihm geht es jedoch den Umständen entsprechend gut.
Früh im Spiel mussten die Gäste direkt in Unterzahl ran, machten aber das denkbar Beste aus der Situation: Keck konnte sich im Konter über den linken Flügel durchsetzen und traf per Shorthander zur 1:0-Führung (3.). Während die Schlittenhunde ihrerseits eine Überzahlsituation ungenutzt ließen, konnten die Steelers ihr zweites Powerplay diesmal selbst verwerten und ausgleichen (10.). In einem Huskies-Powerplay zum Drittelende war es McNeely, der beinahe den zweiten Shorthander des Abends erzielte, aber an Maurer scheiterte (17.). Auf der Gegenseite konnte Keck zwei Gelegenheiten nicht nutzen (19.).
Der Mittelabschnitt wurde ereignisreich. Erneutes Powerplay für die Nordhessen und diesmal klappt’s! Nachdem Wilde Sekunden zuvor nur den Pfosten traf, passte sein zweiter Abschluss perfekt ins rechte obere Eck zur 2:1-Führung (25.). Sekunden nach Wiederbeginn dann der Schockmoment: Dugan fuhr von der rechten Seite in Maurer und erhielt für sein Foul eine 5+Spieldauerstrafe. Maurer selbst wurde vorsichtshalber aufgrund einer Oberkörperverletzung ins Krankenhaus gebracht – Shilin ab dem Moment zwischen den Pfosten. In der 28. Minute konnte Weidner einen Distanzschuss von Schütz entscheidend abfälschen und somit die Überzahlsituation nutzen (28.). Doch die Huskies hatten noch nicht genug. Einige Minuten später behauptete Mieszkowski die Scheibe in der Rundung stark, legte zurück auf Hoelscher, welcher sich die Chance nicht nehmen ließ und auf 4:1 erhöhte (35.). Die Steelers bekamen noch vor Drittelende noch die Gelegenheit in Überzahl zu verkürzen, kamen aber nicht zum Torerfolg.
Im Schlussabschnitt machten die Huskies schließlich im Zwei-Minuten-Takt alles klar. In der 43. Minute sorgte Wilde mit einem Schuss von der rechten Seite für seinen Doppelpack, in der 45. Minute war es diesmal Garlent, der einen Schuss von Valenti entscheidend abfälschte und in der 47. Minute packte Bartuli, nach schöner Vorarbeit von Benson, endgültig den Deckel auf die Partie. Das Spiel war entschieden und verlor somit auch einiges an Fahrt. Rutkowski (51.) und Turgeon (55.) kamen noch zu Chancen auf den achten Treffer, Mnich wusste diese aber zu vereiteln. Somit durften die zahlreichen mitgereisten Huskies-Anhänger nach der Schlusssirene einen 7:1-Auswärtssieg bejubeln.
Tore:
0:1 Keck (SHG – 3. Min.)
1:1 Kemp (PP – Dugan, Schüle – 10. Min.)
1:2 Wilde (PP – Hoelscher, Valenti – 25. Min.)
1:3 Weidner (PP – Schütz, Rutkowski – 28. Min.)
1:4 Hoelscher (Mieszkowski – 35. Min.)
1:5 Wilde (Bodnarchuk, Turgeon – 43. Min.)
1:6 Valenti (Garlent, Schütz – 45. Min.)
1:7 Bartuli (Benson, Münzenberger – 47. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  19:19 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh

  
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Verdiente Niederlage in Weiden

(DEL2)  32. Spieltag in der DEL2 und für den ESV Kaufbeuren ging es zum ersten Auswärtsspiel des Jahres 2026 zu den Blue Devils Weiden. Dabei konnte Trainer Andrew Donladson wieder auf Tyson McLellan und John Rogl zurückgreifen. Im Tor stand Rihards Babulis.
Die ersten 20 Minuten waren aus Kaufbeurer Sicht einfach nur zum Vergessen. Von der ersten Minute an leisteten sich die Joker Fehlpässe, waren läuferisch unterlegen und gaben den Hausherren in der eigenen Zone allen Platz der Welt. Zu allem Überfluss musste John Rogl nach seinen ersten Wechseln nach seinem Comeback das Eis wieder humpelnd verlassen. Die Weidener nutzten dann auch schon nach drei Minuten ihre vielen Freiheiten und gingen durch einen Schuss von Luca Gläser mit 1:0 in Führung. Nur zwei Minuten später war es Tyler Ward, der die Verwirrung in der ESVK Defensive ausnutzte und seine Farben mit einem Schuss aus dem Slot heraus mit 2:0 in Führung brachte. Für die Allgäuer änderte sich auch nach den frühen Gegentoren nichts. Im Endeffekt musste man froh sein, dass die Oberpfälzer ihre vielen Chancen nicht besser nutzten. Die Blue Devils konnten sich also weiterhin nach Belieben in der Defensivzone der Joker bewegen und kamen so immer wieder zu guten Abschlüssen, während die Kaufbeurer Angriffe meist schon an der Mittellinie verpufften. Die Joker wirkten wie eine Mannschaft ohne Selbstvertrauen und ohne Struktur. Ein Powerplay der Weidener in der 17. Minute konnte der ESVK dann relativ gut verteidigen, und so ging es mit einem völlig verdienten Spielstand von 2:0 für die Blue Devils Weiden zum ersten Pausentee.
Im zweiten Abschnitt sollte es dann nicht wirklich viel besser werden aus Sicht des ESVK. Das Spiel war sehr zerfahren, aber wirkliche Chancen konnte sich die Mannschaft von Trainer Andrew Donaldson nicht erspielen. Die Mannschaft wirkte einzig im zweiten Drittel ein wenig aggresiver und geordneter. Als die Joker dann nach einer Einzelaktion von Tyson McLellan in einem Powerplay nach 34 Minuten in die Partie zurückmelden konnten und des Anschlusstreffer schafften, war danach wieder alles dahin. Direkt nach den Bully waren die Weidener für gut zwei Minuten nur in der Defensivzone der Joker am Werk und der ESVK leistete sich dann auch noch Undiszipliniertheiten, was zu mehreren Strafen auf beiden Seiten führte und zu einem Powerplay für die Blue Devils Weiden. Die Frustrationsgrenze, unter anderem bei Max Kislinger, der wie auch Weidens Neal Samanski mit einer 5+ Spieldauerstrafe vom Eis musste, bei den Joker Spielern war aktuell wohl nicht sehr hoch. Die Hausherren nutzten dies dann auch so gleich aus uns bestraften die Kaufbeurer mit ihrem dritten Treffer an diesem Abend. In der Entstehung etwas glücklich, aber das düfte Torschütze Alex-Olivier Voyer egal gewesen sein. Sein Treffer zum 3:1 in der 37 Minute stellte den zwei Tore Abstand als nach nur drei Minuten wieder her und mit diesem Spielstand ging es dann auch zum zweiten Pausentee.
Propos Strafen und Undiszipliniertheiten: Max Oswald leistete sich nach drei Minuten im Schlussabschnitt eine Strafe in der Offensivzone für einen Stockcheck. Dem nicht genug, machte es ihm Brent Raedeke kurz darauf gleich, und die Hausherren konnten ein Fünf-gegen-Drei-Powerplay aufziehen. Es dauerte dann auch nur 22 Sekunden, bis Thommy Muck einen Direktschuss zum wohl vorentscheidenden 4:1 in die Maschen hämmerte. Sollte sich die Mannschaft samt Trainerteam in der Pause nochmals etwas für das dritte Drittel vorgenommen haben, war dies also nach wenigen Minuten dahin. Im weiteren Spielverlauf war vom ESV Kaufbeuren dann auch nichts mehr zu sehen; das Spiel fand grundsätzlich in der Zone der Joker statt. Immer wieder brannte es dabei lichterloh vor dem Tor von Rihards Babulis, der auch dafür verantwortlich war, dass die Joker nicht mehr Gegentore kassierten. Das Spiel war zudem von vielen unnötigen Nicklichkeiten geprägt, was sich vor allem durch drei weitere Strafen gegen die Joker bemerkbar machte, die es einfach nicht schafften, von der Strafbank wegzubleiben. Weitere Treffer sollten jedoch nicht mehr fallen, und es blieb beim Endstand von 4:1 für die Blue Devils Weiden.
Am Ende eine absolut verdiente Niederlage, die sich von Beginn an leider angedeutet hatte und in ihrer Art und Weise sehr nachdenklich stimmt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  21:26 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine schlagen die Eispiraten Crimmitschau

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine konnten die erste Auswärtspartie des Kalenderjahres bei den Eispiraten Crimmitschau gewinnen. Davis Vandane, Zack Dybowski und Mathew Santos sicherten den 3:1 Sieg aus Sicht der Gäste.
In einem ausgeglichenen ersten Drittel waren die Pinguine die insgesamt zwingendere Mannschaft und konnten nach Chancen auf beiden Seiten durch einen Treffer von Davis Vandane in Minute acht in Führung gehen.
Im zweiten Drittel waren die Pinguine klar am Drücker, verpassten es aber, sich zu belohnen. Stattdessen waren es die Gastgeber, die durch Louis Brune den Ausgleich erzielen konnten (33.). Auch die erste Überzahl des Spiels konnte der Tabellenführer nicht nutzen. So ging der zweite Spielabschnitt mit 15 Schüssen, aber ohne Krefelder Torerfolg, zu Ende.
Im Schlussabschnitt bewiesen die Pinguine dann ihre Klasse und rissen das Spiel an sich. Zack Dybowski sorgte nach Zuspiel von Max Newton und Mathew Santos in der 44. Minute für die erneute Krefelder Führung. Folglich nahmen die Eispiraten ihren Schlussmann Christian Schneider vom Eis und warfen in der Hoffnung auf einen Ausgleich alles nach vorn. Die Pinguine konnten die Empty-Net-Situation jedoch für sich nutzen. Mathew Santos wurde allein vor dem gegnerischen Netz gefoult, das daraus resultierende technische Tor brachte den 3:1 Endstand aus Sicht der Gäste (59.).
So treten die Pinguine die Heimreise aus Sachsen mit drei Punkten im Gepäck an.
Zahlen zum Spiel
Eispiraten Crimmitschau – Krefeld Pinguine 1:3 (0:1, 1:0, 0:2)
Tore:
0:1 (06:29) Vandane (Buschmann, Newton), 1:1 (32:10) Brune (Mcgauley), 1:2 (43:34) Dybowski (Santos, Newton), 1:3 (58:17) Santos
Torschüsse: 21 – 43
Strafen: Crimmitschau 6, Krefeld 4
Zuschauer: 2421
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  20:12 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Sieg nach spannendem Overtime-Krimi! 

(OLS)  Auch im sechsten Spiel in Serie gehen die Tölzer Löwen als Sieger vom Eis. Die Unterländer verlangten den Buam alles ab, sodass sie sich erst in der Overtime mit 4:3 (0:0, 1:1, 2:2, 1:0) durchsetzen konnten. Erfreulich ist auch die Zuschauerzahl: 2155 Fans fanden am Sonntagabend den Weg in die Hacker-Pschorr Arena und erlebten ein echtes Topspiel. Am Dienstag geht es für das Team von Axel Kammerer nach Memmingen, die momentan sieben Punkte Vorsprung auf die Löwen haben. Am Freitag steigt das Derby in Garmisch und am Sonntag sind die Höchstadt Alligators in der Kurstadt zu Gast.
Auch wenn das erste Drittel torlos blieb, war es ein sehr gutes der Löwen. Heilbronn kam kaum zum Zug, beim ersten Angriff der Gäste nach rund fünf Minuten war Matthias Bittner zur Stelle. Bei zwei Powerplay-Situationen fehlte Bad Tölz mehrfach das nötige Scheibenglück, um in Führung zu gehen. Abschlüsse von Keränen, Fischhaber und Fichtner aus der Distanz konnte Gästekeeper Patrick Berger noch vor der Linie stoppen. Die letzten 90 Sekunden verbrachte Bad Tölz dann in Unterzahl, bis zur Sirene blieb es beim 0:0.
Auch im zweiten Abschnitt starteten die Buam gut und konnten sich mehrfach festsetzen. In fünfminütiger Überzahl nach einem Stockschlag des Heilbronner Kapitäns gelang endlich der erste Treffer. Berger wurde regelrecht mit Schüssen eingedeckt, bis Dominik Daxlberger einen Abpraller zur wohlverdienten Führung nutzen konnte (28.). Im Anschluss blieben die Tölzer weiterhin stark und hätten durch Schlager und Fischhaber weitere Tore erzielen können. Das nötige Zielwasser war aber scheinbar auf der Gegenseite getrunken worden. Niklas Jentsch ließ mit einem Schuss ins lange Eck keine Chance für Bittner und holte das Momentum auf Heilbronner Seite (34.). Zum ersten Mal hatten die Falken die Kontrolle über das Spiel, gaben sie jedoch kurz vor der Pause durch eine Strafzeit wieder ab.
Im letzten Drittel dauerte es nicht lange, bis die 2155 Fans in der Hacker-Pschorr Arena zum zweiten Mal jubeln durften. Topi Piipponen zog von der Seite vor das Tor und schob Berger den Puck durch die Beine (43.). Danach dauerte es eine Zeit lang, bis die Torschüsse wieder mehr wurden. Bei angezeigter Strafe konnten die Gäste dann ebenfalls zum zweiten Mal jubeln. Goldhelm Calder Anderson hatte einen Moment lang zu viel Platz und konnte die Scheibe ins Netz dreschen (52.). Lange sah es, unter anderem wegen der zwei starken Torhüter, nach Overtime aus. 80 Sekunden vor dem Ende ließ Florian Krumpe mit einem verdeckten Schuss seine Farben zur vermeintlichen Entscheidung erneut ausrasten (59.), doch die Freude währte nur kurz. Nach einer Auszeit versuchten die Gäste mit sechs Feldspielern nochmal alles - und trafen. Lukas Wagner platzierte den Puck aus dem Getümmel heraus ins Kreuzeck und besorgte den Falken 21 Sekunden vor der rettenden Sirene den Ausgleich (60.).
In der Overtime gaben die Hausherren klar den Ton an und konnten sich mehrfach gefährlich ins Szene setzen. Beim einzigen Angriff der Gäste wehrte Bittner die Scheibe geschickt nach vorne ab und schickte Ludwig Nirschl auf die Reise. Der gebürtige Regensburger blieb kalt wie eine Hundeschnauze und macht den Siegtreffer für die Tölzer Löwen durch die Beine von Patrick Berger (63.). Der Zusatzpunkt bleibt damit hochverdient im Isarwinkel.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  21:10 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Tigers erarbeiten sich 3 Punkte - onesto Tigers vs. Passau Black Hawks 3:2 (1:0, 2:0, 0:2)

(OLS)  Bayreuth: Arendas, Dünkel – Spacek (2), Nedved (2), Pietsch, Schusser (2), Stelzmann, Müllejans (2) – Bollers, Barber (2), Piskor (2), Lüsch, Hammerbauer (2), Brown (2), Zimmermann, Maschke, Pohjamo, Bauhof
Passau: Eisenhut, Engler – Faulhaber, Maans (2), Horschel, Biberger, Reich, Nuss, Maul – Schembri,
Röthke (2), Deichmann, Neuert, Seidl, Schmidt, Mößinger, Rott (4), Jirgensons
Schiedsrichter: Lajoie, Lohse – Verhoeven, Reitz
Zuschauer: 1.034
Strafen: Bayreuth: 16 Passau: 8 PP: Bayreuth: 2/2 Passau: 1/6
Torfolge: 1:0 (19.) Barber (Nedved, Spacek), 2:0 (24.) Brown (Bollers, Piskor) PP1, 3:0 Bollers (Barber, Spacek) PP1, 3:1 (46.) Seidl (Schmidt, Reich), 3:2 (49.) Röthke (Mössinger, Schembri) PP1
Neben Cameron Leask, Lennard Habeck, Sam Verelst und dem gesperrten Jannis Hüserich musste
man beim Spiel gegen Passau auch auf den erkrankten Maxi Meier und den in Weiden im Einsatz
befindlichen Conner McLeod verzichten. So kam Daniel Arendas zu seinem Saisondebüt, der von
Sebastian Dünkel – der in Absprache mit dem EHC Bayreuth kurzfristig dem Oberliga-Team aushalf
- auf der Backup-Position Unterstützung erhielt.
Man ging trotz der wichtigen fehlenden Akteure selbstbewusst in die Partie und spielte munter
nach vorne. So war es Barber, noch in der ersten Minute, der einen Querpass von Piskor nicht
verwerten konnte und Spacek, der im Anschluss einen Gewaltschuss abgab, scheiterte an
Eisenhut. So ähnlich ging es weiter und Bollers, der alleine auf Eisenhut zulief, scheiterte sowie
Piskor, der kurz darauf eine Möglichkeit mit freier Schussbahn liegen ließ, bis in der 19. Minute
eine Strafe gegen Passau angezeigt wurde. Arendas verließ für einen sechsten Feldspieler sein Tor
und man spielte diese Situation clever aus. So lange, bis man Barber im Slot freistehen hatte und
dieser kurz vor der Pause die Führung für seine Farben markierte.
Im zweiten Abschnitt war es Rott nach 23 Minuten, der eine Strafe zog. Diese Gelegenheit im
Powerplay ließen sich die Tigers nicht entgehen. Bollers suchte und fand Brown am langen
Pfosten, der keine Mühe hatte die Scheibe zum 2:0 über die Linie zu drücken. Noch bevor
insgesamt zwei Minuten seit der Hinausstellung von Rott vorüber waren, musste der junge
Stürmer erneut auf die Strafbank und erneut trafen die Tigers im Powerplay. Zunächst vereitelt
Arendas eine Chance von Röthke, der einen Konter gelaufen war, bevor Barber über die rechte
Seite den Pass in die Mitte spielte und Bollers dieses Mal seine Jungs zum 3:0 jubeln ließ. In der
Folge haderte man mit der Chancenverwertung im Lager der Tigers, die Möglichkeiten hatten,
noch ein oder zwei Tore drauf zu packen, dies aber verpassten.
So konnte man im Schlussabschnitt nochmals Bollers beobachten, der in einer 1 auf 0-Situation an
Eisenhut nicht vorbeikam, bevor Seidl mit einem Schuss in den Winkel, wie aus dem Nichts, das
Momentum auf Seiten der Gäste zog, die kurz darauf im Powerplay durch Röthke zum
Anschlusstreffer kamen. Hatte man bis dahin wenig Kontakt mit der Strafbank, so änderte sich dies
in diesem Schlussabschnitt, in welchen man 6 kleine Strafen nahm und dadurch die Gäste
mehrfach ins Powerplay brachte, die jedoch kein Kapital daraus schlagen konnten. Mit starken PK
und einem Arendas, der mehrfach zur Stelle war, sicherte man sich die drei wichtigen Punkte für
die Tabelle, in welcher man weiterhin auf dem 6. Platz steht.
„Wir brauchen jeden Punkt. Es war schwierig für uns, weil auch wir Kranke hatten aber damit
müssen wir, wie jeder, umgehen. Im ersten Drittel haben wir 9 Schüsse abgegeben, das ist einfach
zu wenig. Wir müssen mehr aufs Tor schießen. Die zwei Treffer in Unterzahl konnten wir im letzten
Drittel mit zwei Toren korrigieren aber wir müssen insgesamt mehr Druck ausüben. Ich hoffe, dass
jetzt ein paar Leute zurückkommen“, so Coach Petr Bares.
„Max hat mich heute angerufen, dass er krank ist. Er sollte schlafen und wir wollten schauen ob es
geht, was dann nicht der Fall war. Conner musste nach Weiden. Dann haben wir mit Daniel
telefoniert. Er hat erst ein paar Spiele in der 5. Liga gemacht aber ich habe ihm gesagt, dass wir
ihm vertrauen und für ihn arbeiten. Und die Mannschaft hat für ihn gearbeitet. Ein Kompliment an
das ganze Team. Auch Kyle Bollers war krank und hat gestern und heute den Tag im Bett
verbracht, wollte es aber unbedingt probieren. Wir müssen damit leben, das geht jedem so. Nichts
ist einfach, auch wenn man so viele Spiele nacheinander hat. Aidan war heute besonders
motiviert, denke ich. Er war fixiert, genau sein Spiel zu machen und hat auch ein wichtiges Tor für
uns geschossen. Wir sind insgesamt sehr zufrieden und konzentrieren uns jetzt ab sofort auf
Dienstag“, erklärte Coach Suarez im Anschluss an die Partie.
Für die onesto Tigers geht es bereits am Dienstag wieder aufs Eis, wenn man beim EC Peiting
antritt. Das ursprünglich für 19:30 Uhr angesetzte Spiel wurde auf Wunsch der Gastgeber auf 18
Uhr vorverlegt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  21:19 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Stark ersatzgeschwächter DSC siegt problemlos in Füssen

(OLS)  Der Deggendorfer SC bleibt weiterhin das Maß aller Dinge in der Oberliga Süd. Das stark ersatzgeschwächte Team von Casey Fratkin bezwang am Sonntagabend vor 1.709 Zuschauer in der Bundesstützpunkt Arena den EV Füssen deutlich mit 2:5.
Der Deggendorfer Übungsleiter musste im Duell mit den Ostallgäuern improvisieren. Leider grassierte die Grippewelle immer noch gehörig in den DSC-Reihen und somit fehlten neben den bekannten Ausfällen von Philipp Wachter und Marcel Pfänder noch der angeschlagene Curtis Leinweber und krankheitsbedingt Dylan Jackson, Dante Hahn, Ondrej Pozivil und Luca Zitterbart.
Trotz der kurzen Bank kamen die Deggendorfer schwungvoll aus der Kabine und gingen schließlich in der 13. Minute in Führung. Marco Baßler tauchte unbedrängt für Füssens Keeper Timotej Pancur auf und versenkte den Puck im langen Eck zum 0:1. Der DSC blieb druckvoll und erhöhte knapp drei Minuten später nach toller Kombination über Marco Baßler und Petr Stloukal durch Ty Jackson auf 0:2. Damit aber noch nicht genug: In der 18. Minute tankte sich Silvan Heiß über die Außenbahn durch, sein Querpass fand Marco Baßler, der den Puck zum 0:3 Pausenstand über die Linie drückte.
Auch im zweiten Abschnitt kamen der DSC flott aus der Kabine und legte nach nur 34 Sekunden durch Ty Jackson das 0:4 nach. Zwar kamen die Hausherren in der 31. Minute durch Ivan Petrov zum Anschlusstreffer, doch knapp zwei Minuten später stellte Harrison Roy den alten Abstand, durch sein Powerplaytor zum 1:5, wieder her. Trotz weiterer Gelegenheiten blieb es bei diesem Spielstand nach 40 gespielten Minuten.
Im Schlussdrittel plätscherte die Partie über weite Strecken vor sich hin. Die Füssener betrieben in der 59. Minute in Person von Nicolas Jentsch noch Ergebniskosmetik mit dem 2:5, doch mehr ließen die Deggendorfer in dieser Partie nicht mehr anbrennen.
Weiter geht es für die Fratkin-Truppe bereits am kommenden Dienstag mit einem Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels. Spielbeginn ist um 18 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  20:37 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh


erdinggladiatorsErding Gladiators
ERDING GLADIATORS MIT FAST PERFEKTEM WOCHENENDE – ZWEI SIEGE UND NÄCHSTER HÄRTETEST GEGEN LINDAU​

(BYL)  Die Erding Gladiators bleiben im Rennen um die Pre-Playoffs auf Kurs. Mit dem 2:1-Heimsieg gegen die Höchstadt Alligators und dem 2:1-Erfolg nach Penaltyschießen beim SC Riessersee feierte die Mannschaft von Trainer Thomas Daffner ein Fünf-Punkte-Wochenende und schob sich in der Tabelle wieder näher an die direkte Konkurrenz heran.​
Gegen Höchstadt bekamen die knapp 1.100 Zuschauer in der Stadtwerke Erding Arena ein intensives und spannendes Spiel zu sehen. Nach frühem Rückstand drehten Maximilian Forster und Marc Schmidpeter mit ihren Treffern die Partie, im Schlussdrittel verteidigten die Gladiators leidenschaftlich und retteten den knappen Vorsprung über die Zeit. Besonders die junge Defensive zeigte eine starke Leistung.​
Zwei Tage später legte Erding in Garmisch-Partenkirchen nach: Beim 2:1 nach Penaltyschießen gegen den SC Riessersee avancierte Torhüter David Zabolotny mit 35 gehaltenen Schüssen und weiteren Paraden im Shootout zum Matchwinner. In einem taktisch geprägten Spiel brachte Grady Hobbs die Gladiators im Powerplay in Führung, ehe der SCR ausglich; in der hochdramatischen Overtime mit Chancen auf beiden Seiten hielten beide Goalies stark, im Penaltyschießen trafen Schmidpeter und erneut Hobbs zum Auswärtssieg.​
Bereits am Dienstag, 06.01., steigt um 18 Uhr - nicht wie ursprünglich um 20 Uhr angesetzt - das nächste enorm wichtige Spiel im Kampf um die Pre-Playoffs in der Stadtwerke Erding Arena. Zu Gast sind die EV Lindau Islanders, die auf dem Papier über einen Kader verfügen, der vor Klasse nur so strotzt – ob im Tor, in der Verteidigung oder im Sturm. Das Team von Headcoach Michael Baindl ist in allen Mannschaftsteilen erstklassig besetzt und steht stabil im vorderen Mittelfeld der Tabelle.​
Offensiv ragen insbesondere die Top-Scorer Žan Jezovšek und Eetu Elo heraus, die zu den gefährlichsten Angreifern der Liga zählen. Dahinter sorgen spielstarke Stürmer wie Valentin Busch, Marcus Marsall, Dominik Grafenthin, Leon Sivic oder Nicolas Strodel dafür, dass Lindau vier gefährliche Reihen aufbieten kann. In der Defensive bringen Routiniers wie Steffen Tölzer, Patrick Raaf-Effertz, Lukas Bender und Robin Wucher viel Erfahrung ein, während im Tor mit Daniel Filimonow und Keanu Salmik zwei starke Goalies für Stabilität sorgen.​
Im Heimspiel gegen die EV Lindau Islanders steht die Stadtwerke Erding Arena zudem ganz im Zeichen des Family Day. Familien erhalten beim Online-Kauf ihrer Tickets eine deutliche Ermäßigung und können so gemeinsam ein wichtiges und hochklassiges Oberliga-Spiel im Kampf um die Pre-Playoffs erleben.​
Mit ihren jüngsten Erfolgen haben die Gladiators den Anschluss an das Feld vor ihnen wiederhergestellt und können mit einem weiteren Heimerfolg noch näher an die Pre-Playoff-Ränge heranrücken. Klar ist aber auch: Gegen die individuell stark besetzten Islanders braucht es erneut eine leidenschaftliche, konzentrierte und clevere Vorstellung – und die volle Unterstützung von den Rängen.​
Trainer Thomas Daffner hat in den vergangenen Wochen gezeigt, dass er den Draht zur Mannschaft gefunden und das Team stabilisiert hat. Bleiben Einsatz, Kampfgeist und defensive Kompaktheit auf dem aktuellen Niveau, ist auch gegen Lindau eine Überraschung möglich – ein weiterer Schritt im intensiven Kampf um die Pre-Playoffs.​
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  23:45 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe entführen Punkt vom Bodensee - EV Lindau Islanders vs. Selber Wölfe 4:3 OT (0:1; 1:0; 2:2/1:0)

(OLS)  Die Selber Wölfe, die kurzfristig auf den gesperrten Gelke sowie die erkrankten Nemec und Kuqi verzichten mussten, starteten gut in die Partie und waren in den ersten 30 Minuten die bessere Mannschaft. Bis zu diesem Zeitpunkt führte das Wolfsrudel verdient, ehe es den Faden verlor. Noch im zweiten Drittel musste man den Ausgleich hinnehmen, im Schlussabschnitt lag man dann sogar mit zwei Treffern im Rückstand. Doch die Porzellanstädter steckten nicht auf und glichen die Partie durch einen Doppelschlag kurz vor Ende der regulären Spielzeit noch aus. In der Verlängerung hatten dann die Gastgeber das bessere Ende für sich.
Wölfe mit gutem Start
Die Wölfe starteten gut in die Partie und die berühmten „Busbeine“ waren ihnen nach der langen Anreise nicht anzumerken. Dennoch gehörte den Gastgebern die erste Chance. Allerdings war Weidekamp gegen Marsall aufmerksam und klärte die Scheibe. Ab sofort gehörten die klareren Möglichkeiten den Selbern. Lahtinen, Schutz und Tabert, dessen Pfostenknaller später sogar per Videobeweis überprüft wurde, hatten allerdings noch kein Glück im Abschluss. Besser machte es in der 15. Minute Weiß, der im Nachfassen die Scheibe an Filimonow im Lindauer Tor vorbei über die Linie stocherte. Im direkten Gegenzug lief dann auf der anderen Seite Elo allein auf Weidekamp zu, doch der Wölfe Goalie parierte den Schuss souverän. Kurz vor der ersten Pause eroberte Valasek im Forecheck die Scheibe, scheiterte letztlich aber an Filimonow.
Der Ausgleich bringt Lindau Oberwasser
Bis zur Mitte des zweiten Drittels machten die Wölfe weiter, wo sie aufgehört hatten. Zunächst probierte es Schutz aus spitzem Winkel, ehe er drei Minuten später zu uneigennützig den Querpass auf Tabert versuchte, die Scheibe aber in der vielbeinigen Islanders-Abwehr hängen blieb. Kurz darauf zischte Paukers Schuss knapp über die Latte. Ein Powerplay brachte dann die Wende im Spiel für die Gastgeber. Hier parierte Weidekamp noch glänzend gegen einen Strahl von Grafenthin, ehe – Selb war zwischenzeitlich wieder komplett – Jezovsek an der Latte scheiterte. Zwei Minuten später hatte der Lindauer Topscorer dann mehr Abschlussglück: Nachdem er Hördler überlaufen hatte, nutzte er den Platz für einen platzierten Schuss zum Ausgleichstreffer. Lindau hatte nun bis zur Pause deutlich mehr Spielanteile und drängte Selb immer wieder in die Verteidigungszone. Mit Glück und Geschick verhinderten Weidekamp und seine Vorderleute jedoch einen weiteren Gegentreffer.
Ein Wechselbad der Gefühle
Der Schlussabschnitt sollte es in sich haben. Zunächst gingen die Gastgeber bei angezeigter Strafe gegen Selb durch Tölzer in Führung. Vorher hatte Weidekamp schon einmal glänzend gegen Kane gerettet, der bei Lindauer Unterzahl allein aufs Selber Tor zugelaufen war. In der 54. Minute dann gar das 3:1 für die Islanders, nachdem Busch einen Aufbaufehler der Wölfe eiskalt ausgenutzt hatte. In der 56. Minute hätte Lindau alles klar machen können, doch der Pfosten rettete für den schon geschlagenen Weidekamp. Und so hatten die Wölfe weiter die Chance, das Spiel noch einmal zu drehen. Und so sollte es auch kommen: 81 Sekunden vor Ende fälschte Valasek einen Schutz-Schuss zum Anschlusstreffer ab. Selb setzte nun alles auf eine Karte, Weidekamp hatte seinen Arbeitsplatz zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers verlassen. Und die Porzellanstädter belohnten sich für diese Maßnahme. Gauch gelang 14,3 Sekunden vor Ende im Nachfassen der vielumjubelte Ausgleichstreffer. So ging es in die Verlängerung, in der die Gastgeber – nicht unverdient – das bessere Ende für sich hatten und sich den Zusatzpunkt sichern konnten.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
EV Lindau Islanders: Filimonow (Salmik) – Tölzer, Baßler, Raaf-Effertz, Schneider, R. Wucher, Bender – Elo, Kane, Marsall, Jezovsek, Farny, Busch, Feigl, Sivic, Grafenthin, M. Wucher, C. Wucher
Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler – Pauker, Rubin, Valasek, Spitzner, Weiß, Schutz, Tabert, Ziesche, Lahtinen
Tore: 15. Min. 0:1 Weiß (Schutz, Gläßl); 31. Min. 1:1 Jezovsek (Raaf-Effertz, Schneider); 50. Min. 2:1 Tölzer (Jezovsek, Baßler); 54. Min. 3:1 Busch (Jezovsek); 59. Min. 3:2 Valasek (Schutz, Müller); 60. Min. 3:3 Gauch (Lahtinen, Tramm); 61. Min. 4:3 Elo (Tölzer)
Strafzeiten: Lindau 6, Selb 10
Schiedsrichter: Urban, Haupt (Zoepf, Winter)
Zuschauer: 613
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  20:41 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
ERSC rutscht am Punktgewinn vorbei

(BYL)  Der ERSC Amberg hat zum Jahresauftakt in der Eishockey-Bayernliga gegen die Waldkraiburger Löwen mit 3:5 verloren. Nach einem schwachen Auftaktdrittel waren die Wild Lions in der Schlussphase bis auf einen Treffer herangekommen, kassierten aber 37 Sekunden vor dem Ende den Empty-Net-Treffer zum entscheidenden 3:5.
Beide Mannschaften hatten vorab personelle Ausfälle, auf Amberger Seite waren das die Verteidiger Benjamin Frank und Kilian Mühlpointner, dafür rückte Daniel Krieger in die Abwehr. Für Christian Zessack musste es wie ein Deja Vu gewesen sein: Der ERSC-Trainer fordert stets Konzentration von Beginn an und dann steht es nach zwölf chaotischen Minuten bereits 0:3. Gästestürmer Jakub Sramek traf schon nach 62 Sekunden relativ unbehindert, dann folgten zwei Überzahltreffer von Santeri Ovaska wobei die Gäste dafür jeweils nur knapp 15 Sekunden ihres Powerplays benötigten: „Wir haben im 1.Drittel katastrophal verteidigt und billige Gegentore kassiert. Das ist jede Woche das gleiche“, schimpfte Zessack. Noch vor der ersten Pause konnte Lukas Klughardt für den ERSC auf 1:3 verkürzen. Der Mittelabschnitt stand dann weitgehend im Zeichen der Gastgeber, die zuerst noch eine doppelte Unterzahl zu überstehen hatten und dann selbst im Powerplay durch Roberts Baranovskis auf 2:3 herankamen. Es folgte dann mit die stärkste Phase im Spiel der Lions und gleich mehreren Gelegenheiten auf den Ausgleich: „Wenn du kein Selbstvertrauen hast, hast du auch kein Scheibenglück“, trauerte der ERSC-Trainer den Chancen hinterher. Und in den Amberger Druck hinein war es die persönliche Klasse von Sramek, der kurz vor der Drittelpause zum 2:4 einnetzte.
Der letzte Abschnitt verlief relativ ausgeglichen mit Möglichkeiten auf beiden Seiten, wenn auch nicht immer zwingend. Waldkraiburg hatte weiter spieltechnische Vorteile, der ERSC hielt kämpferisch dagegen. Drei Minuten vor dem Ende wurde es dann wirklich spannend, weil Noel Gardiner auf 3:4 für die Wild Lions verkürzte und diese dann mächtig Druck nach vorne aufbauten, zumal auch noch eine Strafzeit gegen die Gäste ausgesprochen wurden. Weil Zessack zusätzlich Goalie David Kubik zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis nahm, hatte Amberg eine doppelte Überzahl – aber auch ein verwaistes Tor. Genau dort landete dann die Scheibe, nachdem sie Nico Vogl über die Linie druckte. Der EHC-Stürmer war im übrigen an allen fünf Gästetreffern direkt beteiligt. „Jammern bringt nix. Bis Ende Januar, wenn die Playdowns losgehen, müssen wir fit sein“, gibt Zessack als Order aus.
ERSC Amberg – EHC Waldkraiburg 3:5 (1:3,1:1,1:1)
0:1 (2.) Sramek (Vogl, Cejka), 0:2 (6.) Ovaska (Dzerins, Vogl/5-4), 0:3 (12.) Ovaska (Dzerins, Vogl/5-4), 1:3 (19.) Klughardt (Eckl, Baranovskis/5-4), 2:3 (29.) Baranovskis (Walkom, Pronath/5-4), 2:4 (38.) Sramek (Vogl, Cejka), 3:4 (57.) Gardiner (Pronath, Preßl), 3:5 (60.) Vogl (Sramek/4-5.EN).
Strafen: Amberg 8, Waldkraiburg 12 Minuten. Zuschauer: 634.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  06:02 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Piraten mit erstem perfektem Wochenende der Saison - ESV Buchloe schlägt Amberg souverän mit 5:1 und bleibt weiter dicht an Platz 10 dran

(BYL)  Dank des ersten 6-Puntke-Wochenendes der Spielzeit sind die Buchloer Piraten mit zwei Siegen optimal ins neue Jahr gestartet. Denn nach dem 7:3 Erfolg am Freitag über Schongau legten die Freibeuter am Sonntag gegen Amberg gleich den nächsten Dreier vor eigener Kulisse nach. Mit einem souveränen 5:1 (3:0, 1:0, 1:1) holten die Buchloer so den sechsten Heimsieg in Serie und bleiben damit auch weiter dick im Geschäft im Kampf um die Pre-Playoff-Ränge. Da allerdings zeitgleich auch Peißenberg im Gleichschritt an diesem Wochenende sechs Punkte holte, reichte es trotz optimaler Ausbeute für die Buchloer nicht zum Sprung auf Platz 10, auf dem weiterhin – punktgleich mit den Buchloern – dank des besseren Torverhältnisses die Miners stehen.
„Wir sind natürlich sehr zufrieden mit den sechs Punkten“, bilanzierte ESV-Trainer Dominic Weis das Wochenende, bei dem die Buchloer mit zwei Heimsiegen auch ihre starke Bilanz vor heimsicher Kulisse weiter ausbauen konnten. Gegen Amberg war dabei nach verhaltenem Start vor allem ein konsequentes erstes Drittel ausschlaggebend, in dem die Piraten früh mit drei Toren den Weg für den nächsten Dreier ebneten. „Da haben wir die Tore gemacht und hatten dann ein gutes Polster“, lobte Weis, der mit den anschließenden zwei Abschnitten aber nicht ganz glücklich war. Dort hätte man nicht „seriös genug weitergespielt“ und so das Match zumindest prinzipiell lange unnötig offengehalten. Doch unter dem Strich erwies sich der Tabellenvorletzte aus Amberg in der Offensive an diesem Abend als zu harmlos, sodass der sechste Heimerfolg der Piraten am Stück am Ende auch hochverdient und letztlich auch zu keiner Zeit wirklich ernsthaft in Gefahr war.
Mit verantwortlich dafür war wie bereits erwähnt die Drei-Tore-Führung der Hausherren nach dem ersten Durchgang, mit der Gäste Trainer Christian Zessack natürlich haderte, da dessen Team in den letzten Spielen des Öfteren vor allem auf Grund vieler Gegentore im Auftaktdrittel die Partien verloren hatte. Dabei hatte das Spiel eigentlich relativ ausgeglichen und ohne die ganz großen Chancen begonnen. Doch nach 13 Minuten brachte dann Michal Petrak die Hausherren in Front, als er in Überzahl bei einem Abstauber vor dem Tor goldrichtig stand. Der 42-jährige Routinier war anschließend auch beim zweitem, dem wohl schönsten Treffer des Abends beteiligt, den Petrak im sehenswerten Zusammenspiel dem 22 Jahre jüngeren Sturmpartner Nils Asner auflegte (15.). Doch Asners 2:0 war noch nicht der Schlusspunkt in diesem Durchgang, da die Rot-Weißen durch Adriano Carciola nochmals vor der ersten Pause nachlegten, als dieser vor Gäste-Keeper David Kubik die Übersicht bewahrte (18.).
Mit dem beruhigenden Vorsprung ging es so ins Mitteldrittel, in dem die Buchloer dann – wie von Weis angesprochen – nicht mehr die Kaltschnäuzigkeit der ersten 20 Minuten aufwiesen. Chancen waren zwar ohne Frage vorhanden, doch die Scheibe wollte am guten Amberger Schlussmann erst einmal nicht mehr vorbei. Die dickste Möglichkeit auf den vierten Treffer hatte dabei vermutlich abermals Carciola, dessen Versuch aber nur an den Pfosten klatschte (24.). Größtenteils hatten die Piraten die Gäste aber auch fortan ganz gut im Griff, sodass die Amberger auch weiterhin auf ihren ersten Torerfolg warten mussten. Und kurz vor Drittelende legten die Piraten zu einem psychologisch wichtigen Zeitpunkt schließlich doch noch das vorentscheidende 4:0 nach, als Alexander Thiel erneut ein Powerplay nutzte (40.).
So konnten die Amberger auch im letzten Abschnitt die Gennachstädter nicht mehr in ernsthafte Bedrängnis bringen, zumal Carciolas Doppelpack nach 43 Minuten zum 5:0 endgültig alles klar machte. Zum Shutout für ESV-Tormann David Blaschta reichte es aber dennoch nicht ganz, da Amberg in der Schlussminute durch Roberts Baranovskis noch der Ehrentreffer gelang, den Blaschta zuvor noch mit einigen guten Paraden verhindert hatte. Am wichtigen Erfolg der Freibeuter äderte das aber freilich nichts mehr, mit dem die Buchloer sechs Spiele vor dem Ende der Hauptrunde weiter ganz dicht dranbleiben an Platz 10.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  23:16 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Sharks hauen alles raus - Überragender Clemens Wiedemann rettet seinem Team drei Punkte in Geretsried

(BYL)  Genau so muss ein echtes Team funktionieren, nachdem der aktuelle Stammtorhüter Jakob Nerb seit Freitag erkrankt pausieren musste sprang Backup Wiedemann in die Bresche und zeigte sowohl am Freitag gegen Landsberg wie auch am Sonntagabend zwei blitzsaubere Leistungen. Und auch Filip Kokoska stellte sich in den Dienst der Mannschaft. Am Freitag noch einer der sechs Ausfälle begab er sich mit auf die Auswärtsfahrt obwohl immer noch angeschlagen. So stand Sven Curmann zumindest seine erste Sturmformation Kokoska / Hu / Mische wieder komplett zur Verfügung. Er war aber somit auch der einzige Rückkehrer ins Team. Das Geretsried alles geben würde um den Abstand zu den letzten Preplayoffplätzen zu verringern war zu erwarten. Die Rats wollen nach wie vor um jeden Preis den erneuten Gang in die Abstiegsrunden vermeiden. Dementsprechend offensiv starteten sie auch ins Spiel. Wie Ihr Trainer Hans Tauber nach dem Spiel verriet standen nach zwei Dritteln bereits 22:7 Torschüsse für sein Team auf den Notizzetteln. Zweimal gelang seinen Jungs auch die Führung, doch beide Tore egalisierte Kemptens Topscorer Kevin Hu. Kempten verteidigte engagiert und leidenschaftlich. Im Schlussabschnitt brachte dann ein wunderschöner Konter der „jungen Wilden“ die Entscheidung. Clemens Löhr bediente Kevin Steiner bei einer Zwei auf Eins Situation perfekt und der Stürmer hatte keine Problem sehr zur Freude der zahlreichen Kemptener Fans im Stadion einzunetzen. Den Gastgebern blieben immer noch 13 Minuten, im Eishockey eine Ewigkeit, doch alles was man versuchte blieb entweder in der Sharks Defensive hängen oder spätestens beim sicheren Wiedemann. Mit den vielen Ausfällen sind die vier Punkte an diesem Wochenende eine starke Ausbeute, damit war auch Curmann in der Pressekonferenz sehr zufrieden. Der Coach der Allgäuer: „Es war ein brutal hartes Spiel, Geretsried hat ein riesen Spiel gemacht. Wir haben da eigentlich nicht wirklich einen Weg dagegen gefunden, da waren einige Top Chancen dabei. Im letzten Drittel haben wir dann auch bei Pfosten und Lattenschüssen das Glück auf unserer Seite gehabt. Nichtsdestotrotz kann ich auch sagen, wir kommen aus einer ganz schwierigen Woche und ich bin unfassbar stolz auf die Jungs, was die da heute abgerissen und die Energiereserven raus geholt haben. Ich bin einfach auch dramatisch stolz darauf wie sie jetzt die zwei Spiele am Wochenende rumgebracht haben. Das wir aus diesem Wochenende mit vier Punkten rausgehen ist einfach riesengroß und darüber freuen wir uns sehr.“
Die Tankanzeige der Mannschaft dürfte nach den zwei Kraftakten deutlich im roten Bereich stehen, aber nun ist Zeit zur Regeneration, bevor  es am nächsten Wochenende gegen die beiden direkten Tabellennachbarn Königsbrunn und Miesbach geht.
Statistik:
ESC Geretsried - ESC Kempten 2:3 (1:1,1:1,0:1)
Tore:
1:0 Hochstrasser (Englbrecht,Soukup)(5.),
1:1 Hu (Miller,Kokoska)(10.),
2:1 Fissekis (21.),
2:2 Hu (Kulhanek,Kokoska)(27.),
2:3 Steiner (Löhr,Oswald)(47.).
Strafminuten:
ESC Geretsried: 10
ESC Kempten: 12
Beste Spieler
ESC Geretsried: Korbinian Sertl
ESC Kempten: Kevin Hu
Zuschauer: 501
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  21:33 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th

 
pfrontenfalconsPfronten Falcons
Verletzungen überschatten spannendes Derby

(BLL)  Gleich zwei Gästespieler verletzten sich am Freitag Abend beim Derby des EV Pfronten gegen den ERC Sonthofen derart, dass sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus mussten. Diese Ereignisse trübten die Stimmung der Eishockeyfans beider Lager, die bis dahin ein spannendes, intensives Derby geboten bekamen, in dem sich die Mannschaft aus Sonthofen am Ende mit 4:2 (1:1/2:1/0:1) durchsetzen konnte. In einer ausgeglichenen Partie setzten die Hausherren mit dem 1:0 durch Miroslav Dobner (Böck) das erste Ausrufezeichen in der 8. Minute. Nach einem unnötigen Scheibenverlust der Falcons in der neutralen Zone, war der Nutznießer der 19jährige Markus Walter, der zum Ausgleich in der 13. Minute traf. Mit diesem Spielstand ging es in das Mitteldrittel, in dem die Pfrontener zunächst mehr vom Spiel hatten und ihre erste Überzahlsituation durch Viktor Stipek (Ditsch/Linz) zum 2:1 zu Nutzen wussten. Die nächsten Minuten vergaben die Ostallgäuer die Chance auf das 3:1, was sich in der 34. Minute rächen sollte, als nun die Bulls ihre erste Überzahl souverän über Havlicek (Adebahr/Slavicek) zum 2:2 ausspielten. Bevor der Stadionsprecher diesen Treffer ansagen konnte, lag die Scheibe erneut im Kasten von Pascal Lorenz, dem die Sicht zum 2:3 verdeckt war und somit nicht rechtzeitig reagieren konnte. Im Abschlussdrittel drängte die Mannschaft von Trainer Andreas Schweinberger auf den Ausgleich, scheiterte jedoch trotz teilweise doppelter Überzahlsituation an der aufopferungsvollen Defensive um den starken Calvin Stadelmann. Im Anschluß daran ereigneten sich die Spielszenen, die zu den Verletzungen von Roman Zwicker nach einem Gerangel mehrerer Spieler hinter dem Tor der Bulls und von Nicolas Neuber, den ein Schlagschuss mitten ins Gesicht traf, führten. Beide Spieler konnten aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen nicht mehr weiterspielen und mussten abtransportiert werden. Nach den minutenlangen Unterbrechungen musste die Partie dann zu Ende gespielt werden. Pfronten nahm seinen Torwart zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, um den Druck auf das Gästetor noch einmal erhöhen zu können. Nach einem Scheibenverlust der Falcons, war es dann Lynnden Pastachak, der den Sieg der Schwarz-Gelben 41 Sekunden vor Schluss sicherte. Am Ende mussten sich die Hausherren ein weiteres Mal den Vorwurf gefallen lassen, dass man die Überzahlsituationen zum möglichen Ausgleich nicht nutzen  konnte. Somit geht der Sieg der Oberallgäuer, die dadurch die Tabellenführung verteidigen konnten in Ordnung. Der EV Pfronten wünscht beiden verletzten Spielern aus Sonthofen auf diesem Weg eine gute Besserung. 
Strafzeiten: 8 Minuten + 5 Minuten + Spieldauer für Przybyla, EV Pfronten: 4 Minuten
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  10:58 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
Abwehrschlacht im Schlussdrittel – ERC Sonthofen ringt Pfronten nieder: Verletzte und Spieldauer überschattet Derby

(BLL)  Das Allgäuderby zwischen dem EV Pfronten und dem ERC Sonthofen vor 350 Zuschauern in Pfronten bot am Freitagabend alles, was ein Derby ausmacht: Emotionen, Härte und ein hochdramatisches Schlussdrittel, das für den ERC zur reinen Abwehrschlacht wurde. Zwei verletzte Spieler und eine Spieldauerstrafe überschatteten eine Partie, die sowohl sportlich als auch kämpferisch intensiv geführt war und schließlich mit einem 4:2-Auswärtssieg für die Schwarz-Gelben endete.
Beide Mannschaften starteten verhalten in die Begegnung. Fehlpässe und unstrukturierte Aktionen prägten die Anfangsphase, in der sich weder Pfronten noch Sonthofen klare Vorteile erspielen konnten. Die Gastgeber nutzten schließlich den ersten echten Hochkaräter: Miroslav Dobner setzte sich im Alleingang durch und traf zur Führung. Der ERC fand danach besser ins Spiel und belohnte sich durch Youngster Markus Walter, der bis dahin der auffälligste Spieler der Gäste war. Sein Treffer aus spitzem Winkel brachte den Ausgleich. Angetrieben von zahlreichen mitgereisten Fans erspielte sich Sonthofen nun die ersten zwingenden Chancen, während Pfronten über Konter gefährlich blieb.
Der Mittelabschnitt begann ausgeglichen, ehe die Falcons in Überzahl zuschlugen: Ein Querpass, ein wuchtiger Onetimer von Viktor Stipek – und ERC-Goalie Calvin Stadelmann war chancenlos. Der Treffer gab den Hausherren Auftrieb, die nun das Spiel bestimmten. Ein harter Einsatz gegen Denis Adebahr brachte Sonthofen jedoch in Überzahl, und die Antwort folgte prompt: Ondrej Havlicek traf flach zum 2:2, vorbereitet von Filip Krzak und Dan Przybyla. Kurz darauf drehte der ERC die Partie: Adam Suchomer brachte die Scheibe nicht nur aufs Tor, sondern traf zur erstmaligen Sonthofner Führung. EV-Keeper Pascal Lorenz sah die Scheibe entweder gar nicht oder viel zu spät. Mit großem Einsatz verteidigte der ERC die verbleibenden Minuten und überstand eine weitere Unterzahl bis zum zweiten Pausentee.
Im letzten Drittel startete Sonthofen mit einem Powerplay, das jedoch ohne Wirkung blieb. Danach wurde es turbulent: Pfronten erhielt eine doppelte Überzahl und setzte den ERC massiv unter Druck. Stadelmann zeigte mehrere spektakuläre Paraden, während Verteidiger Marc Hindelang einen Schuss schmerzhaft mit der Hand blockte. Eine weitere Strafe wegen Beinstellens führte erneut zu doppelter Unterzahl, doch die Oberallgäuer stemmten sich mit beeindruckendem Kampfgeist gegen den Ausgleich. Pfronten drängte, Sonthofen konterte gelegentlich. Dann folgten zwei Schockmomente dieses Abends: Hinter dem Tor kam es zu einer Rangelei, nach der ERC-Stürmer Roman Zwicker verletzt vom Eis getragen werden musste. Trotz der Szene blieb der Arm der Schiedsrichter unten. Kurz darauf traf ein hoher Schlagschuss Nicolas Neuber im Gesicht, was die nächste längere Unterbrechung zur Folge hatte. In den letzten Sekunden nahm Pfronten den Torhüter vom Eis, doch Sonthofen nutzte die Gelegenheit. Lynnden Pastachak traf ins leere Tor, vorbereitet von Ondrej Havlicek, und setzte den Schlusspunkt zum 4:2.
Besonders bitter für den ERC: Die beiden Verletzungen trübten die Freude über den Derbysieg erheblich. Roman Zwicker zog sich eine schwerere Unterkörperverletzung zu und wird dem Team voraussichtlich länger fehlen. Auch Nicolas Neuber erwischte es heftig. Wie lange er ausfallen wird, war unmittelbar nach Spielende noch unklar.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  21:11 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     ko


ercsonthofenERC Sonthofen
1100 Fans feiern Kames-Comeback und 3:0-Heimsieg

(BLL)  Für Eishockey-Landesligist ERC Sonthofen geht die Siegesserie auch im neuen Jahr weiter: Ihr Heimspiel gegen den SC Reichersbeuern gewinnen die Schwarz-Gelben verdient mit 3:0 (2:0, 1:0, 0:0) und fahren damit ihren nunmehr elften Erfolg in Serie ein. Fast 1.100 Fans im Eisstadion an der Hindelanger Straße feiern den Spitzenreiter und das Blitz-Comeback von Vladimir Kames, der die dezimierte ERC-Abwehr unterstützte und sein Team mit zwei Toren zum Sieg führte.
Mit dem Rückenwind des 4:2-Derbysiegs in Pfronten gingen die Sonthofer selbstbewusst ins Heimspiel am Sonntag gegen den SC Reichersbeuern. Allerdings war der Prestigeerfolg am Freitag im Ostallgäu aufgrund der schweren Verletzungen von Roman Zwicker und Nicolas Neuber teuer erkauft. Zudem musste das Team aus dem Oberallgäu die kniffelige Aufgabe ohne die gesperrten Dan Przybyla und Robin Berger antreten. Dafür aber rückte wieder Kapitän Marc Sill in den Kader und auch Spielertrainer Vladimir Kames schnürte zum ersten Mal in dieser Spielzeit aushilfsweise die Schlittschuhe.
Der ERC startete druckvoll in diese Partie gegen den Vierten. Nach anderthalb Minuten war es Lynnden Pastachak, der eine schöne Direktabnahme knapp am Gehäuse von SCR-Goalie Kilian Haltmair vorbeisetzte – ein erstes Ausrufezeichen des Tabellenführers, der in der Folge versuchte, mit schnellen Vorstößen Druck auf die Abwehr der Gäste auszuüben. Die Spielkontrolle zahlte sich nur wenig später aus: Nach sieben Minuten vollendete „Rückkehrer“ Vladimir Kames eine feine Passstafette über Ondrej Havlicek und Filip Krzak zum 1:0! Was für ein Einstand für den Spielertrainer, der mit seinem ersten Schuss im ersten Meisterschaftsspiel gleich seinen ersten Treffer erzielte.
Und Reichersbeuern? Die Gäste versuchten, der spielerischen Überlegenheit der Sonthofer mit der für sie typischen körperlichen Robustheit entgegenzutreten. Und nicht nur das: Der SCR kombinierte sich ein ums andere Mal vor den Kasten von Fabian Schütze, der sich mit herausragenden Paraden auszeichnen durfte. Der Ausgleich wäre Mitte des ersten Drittels nicht unverdient gewesen. Ab der 15. Minute aber erkämpften sich die Gastgeber die Spielhoheit zurück und hatten ihrerseits durch Marc Sill und dem erneut spielfreudigen Ondrej Havlicek mehrere gute Einschussmöglichkeiten. In der 20. Minute sollte dann endlich das 2:0 fallen: Auf Zuspiel von Ondrej Havlicek und Vladimir Kames markierte Josef Slavicek in Überzahl das zweite Tor an diesem Abend.
Der Mittelabschnitt begann erneut mit einem Powerplay für die Hausherren. Die größte Chance aber verbuchten die Gäste, die sich in Unterzahl nach einem Stockfehler der ERC-Defensive das Spielgerät schnappten und alleine auf Fabian Schütze zuliefen, jedoch am blendend aufgelegten Sonthofer Goalie scheiterten. In der 25. Minute belohnten sich die Schwarz-Gelben für einen couragierten Auftritt: Erst scheiterte Ondrej Havlicek mit einem Schlenzer an der Latte des gegnerischen Gehäuses, dann legte Josef Slavicek Vladimir Kames den Puck auf, und der Spielertrainer vollendete mit einem satten Schuss zum 3:0. Der ERC kontrollierte fortan die spannende Partie, aufgrund einiger Strafzeiten auf beiden Seiten ging der Spielfluss aber etwas verloren. Einziges Manko nach dem zweiten Drittel: Die Gastgeber konnten vier Powerplays nicht in Tore ummünzen.
Und auch im Schlussdrittel verwaltete der ERC mit gutem Defensivverhalten geschickt den Vorsprung, wenngleich der SCR mit seinen Angriffsbemühungen immer wieder Akzente setzen konnte. Letztlich siegten die Gastgeber dank einer über 60 Minuten souveränen und konzentrierten Leistung absolut verdient – und Keeper Fabian Schütze durfte seinen zweiten Saison-Shutout nach dem 3:0 gegen Bad Aibling Ende Oktober feiern.
Mit ihrem elften Sieg in Serie festigen die Sonthofer ihren Spitzenplatz im Landesliga-Tableau und haben aktuell 45 Punkte auf dem Konto. Weiter geht es für die Schwarz-Gelben am kommenden Freitag mit einem Heimspiel. Ab 20 Uhr trifft der ERC auf den SC Forst.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  20:27 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     nb


evaichEV Aich
Niederlage nach schwacher Leistung gegen Dachau

(BBZL)  Im Hinspiel verloren die Aicher zum ersten Mal nach 16 Jahren in Dachau und auch beim Rückspiel gut vier Wochen später konnte der EVA den ESV Dachau nicht bezwingen. Nach 60 Spielminuten stand es 4:2 (2:1; 1:0; 1:1) für die Gäste, die damit einen verdienten Sieg und drei Punkte mit nach Hause nahmen.
Erneut konnten die Rot-Weißen nach einem guten Spiel in der nächsten Partie gegen einen Gegner auf Augenhöhe die Leistung nicht wiederholen. Und sie haben es erneut nicht geschafft, nach einer Führung nachzulegen, um die Partie für sich zu entscheiden. So geschehen in der 13. Minute, als Max Bichlmeier (Retzer, Urzinger) mit einem Direktschuss die Führung zum 1:0 erzielte. Aber anstatt das Momentum zu nutzen und nachzulegen, haben sie den Ausgleich kassiert. Damit aber nicht genug – noch vor Ende des ersten Drittels gingen die Woodpeckers mit 2:1 in Führung.
Und noch eine Parallele gab es zu den letzten Spielen. Sie haben in der ersten Minute des Mitteldrittels erneut einen Gegentreffer kassiert. Nach einem schönen Spielzug stand es 3:1 für die Gäste. In der Folge hatten die Schützlinge von Trainer Ben Doucet mehrfach die Möglichkeit in Überzahl den Anschlusstreffer zu erzielen. Es ergaben sich zwar einige gute Möglichkeiten, Zählbares kam aber nicht zustande.
Hoffnung keimte nochmal auf, als Brian Dunford (Fengler, Bichlmeier) in der 43. Minute auf 3:2 verkürzte. Und nur Sekunden später hatten sie sogar den Ausgleich auf dem Schläger. Die Freude währte aber nicht lange, denn Wassilij Guft-Sokolov, der an allen vier Dachauer Treffern beteiligt war, stellte in der 45. Minute den alten Abstand wieder her. Dabei blieb es auch, denn die Aicher konnten trotz einiger guter Chancen kein Tor mehr erzielen.
Trotz der Niederlage gab es positives zu berichten. Zum ersten Mal haben die Aicher zum „Blaulichttag“ eingeladen. Die Ehrenamtler sind der Einladung zahlreich gefolgt und haben sich sehr positiv zu der Aktion geäußert, die im nächsten Jahr auf alle Fälle wiederholt werden soll.
Im ersten Spiel des neuen Jahres müssen es die Aicher besser machen. Am Sonntag, den 4. Januar tritt der EVA um 17:15 gegen die 1b von Dorfen an. In der Tabelle stehen sie einen Punkt vor Aich. Mit einem Sieg könnten sich die Aicher also vor die Isenstädter schieben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Vorne wieder gut und hinten wieder Tag der offenen Tür...

(RLO)  Auch beim zweiten Auftritt von FASS Berlin an diesem Wochenende kamen zumindest die Zuschauer auf ihre Kosten, denn gegen die Luchse Lauterbach fielen beim 10:6 (4:2, 4:4, 2:0) wieder reichlich Tore.
Für die Weddinger war es nach dem 8:7-Sieg in Chemnitz das zweite Spitzenspiel des Wochenendes. FASS ging leicht mit einer leicht veränderten Aufstellung in dieses Spiel. 17 Feldspieler wurden aufgeboten und im Tor startete Marks Slavinskis-Repe.
Lauterbach schoss sich beim 17:2 gegen Niesky für dieses Spitzenspiel ein. 14 Feldspieler und zwei Torhüter waren mit nach Berlin gereist, im Tor begann Benjamin Dirksen.
DAS SPIEL
Beide Teams machten gleich da weiter, wo sie am Vortag aufgehört hatten. 62 Sekunden waren gespielt, da schoss Tobias Schwab das 0:1 und FASS hatte den nächsten Gegentreffer kassiert. 47 Sekunden später traf FASS, Daniel Volynec erzielte den Ausgleich – und da war die nächste Parallele zum Vortag. Und die nächste folgte nach fünf Minuten, Felix Braun brachte FASS in Überzahl mit 2:1 in Führung. FASS hatte nun mehr vom Spiel, und nach zehn Minuten landete ein Schuss von Daniel Volynec im Tor, und 44 Sekunden später erhöhte Moritz Miguez auf 4:1. Zwei Traumtore, für die es sich lohnt, das Spielvideo im Laufe der Woche zu schauen. Die Weddinger hatten zwar weiter die besseren Möglichkeiten, die Luchse versuchten aber mitzuspielen, und drei Minuten vor der Pause verkürzte Matyas Welser nach einem Konter zum Pausenstand von 4:2.
Da sich ein Luchse-Spieler kurz vor der Pause zwei kleine Strafen abholte, begann FASS das zweite Drittel mit einem langen Powerplay, und das führte nach 23 Minuten zum 5:2 durch Gregor Kubail, der endlich wieder im Kader stand. Eine Minute später verkürzte Paul Kranz ebenfalls in Überzahl auf 5:3. Dann waren wieder die Gastgeber dran, Moritz Miguez traf in der 27. Minute zum 6:3. Drei Minuten später folgte das 7:3, ein verdeckter Schuss landete im Tor und Alessandro Falk durfte sich feiern lassen. Es klingelte weiter, mit einem Mann mehr auf konnte Mika Junker nach 33 Minuten das 7:4 erzielen. Drei Minuten vor der Pause vollendete Daniel Volynec einen schönen Angriff zum 8:4, 21 Sekunden später konnte Hunter Brackett das 8:5 erzielen. 75 Sekunden vor der Pause erzielte Luis Flemming den sechsten Treffer der Luchse und nun kam Eric Steffen im Berliner Tor zum Einsatz.
Da die Luchse nicht aufgaben, ging es im letzten Drittel hin und her. Nach 53 Minuten fiel auch noch ein Tor, Moritz Miguez traf nach einem Konter. 163 Sekunden vor dem Ende kassierte FASS eine Strafe und die Luchse zogen den Torhüter. 17 Sekunden später war der Goalie wieder im Tor, denn Moritz Miguez hatte sich den Puck geschnappt und den zehnten Treffer der Berliner markiert. Das 10:6 bedeutete auch den Endstand.
Die Weddinger müssen dringend am Defensivverhalten arbeiten, sonst drohen solche Spiele auch mal an den Gegner zu gehen. Die Offensive funktioniert hingegen weiter gut, wobei Moritz Miguez (vier Treffer) und Daniel Volynec (drei Treffer) herausstachen. Lauterbach hatte hinten ebenfalls Probleme, sonst wäre hier mehr möglich gewesen.
DER AUSBLICK
Weiter geht es für FASS am kommenden Sonntag, dem 11. Januar 2026, mit dem ersten FASS WinterGame gegen die Chemnitz Crashers. Spielbeginn im Eisstadion Neukölln ist um 14:00 Uhr und weitere Informationen zum Ablauf folgen im Laufe der Woche. Dabei wird es auch die Möglichkeit geben, die Trikot-Sonderedition vorab zu erwerben und nach dem Spiel direkt vom Spieler überreicht zu bekommen.
DIE STATISTIK
FASS: Slavinskis-Repe, ab 39. Steffen – Licitis, Miethke; Kruggel, O. Noack; Falk, Hüfner – Jentzsch, Fiedler, Thielsch; L. Noack, Miguez, Balzer; Volynec, Kubail, Braun; Flemming, Weihrauch.
Tore:
0:1 (01:02) Schwab, 1:1 (01:49) Volynec (Braun, Hüfner), 2:1 (04:41) Braun (Volynec, Hüfner) PP1, 3:1 (09:21) Volynec (Kubail, Braun), 4:1 (10:05) Miguez (Kruggel, Balzer), 4:2 (16:39) Welser;
5:2 (22:26) Kubail (Fiedler, Braun) PP1, 5:3 (23:12) P. Kranz PP1, 6:3 (26:05) Miguez (Balzer, O. Noack), 7:3 (29:17) Falk (Fiedler, Braun), 7:4 (32:18) Junker PP1, 8:4 (36:54) Volynec (Kubail, Hüfner), 8:5 (37:15) Brackett, 8:6 (38:45) Flemming;
9:6 (52:53) Miguez (L. Noack, O. Noack), 10:6 (57:35) Miguez ENG.
Schiedsrichter: Hecker – Gottschalk, Niedermeyer.
Strafen: FASS 27, Lauterbach 29.
Zuschauer: 175.
Schüsse: 45-54.
Face-off: 35-19.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  20:58 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ns


nieskyTornado Niesky
Rabenschwarzer Tag in Hessen

(RLO)  Nach dem Jahreswechsel - am 03.01.2026 - stand für die Nieskyer Tornados die weite Auswärtsfahrt nach Lauterbach auf dem Plan. Mit 15 Spielern und leider nur einem Torhüter konnte man doch recht gut aufgestellt antreten. Man nimmt sich für das neue Jahr oft Dinge vor, die man besser machen könnte, die man sich wünscht oder woran man wachsen möchte. All dies ging für die Tornados an diesem Tag nicht in Erfüllung. Lars Morawitz im Tor konnte einem nur leidtun. Als ältester und wieder einmal einziger Torhüter wurde er völlig allein gelassen. Man muss leider hart in die Kritik gehen, denn es gibt keine Ausreden für eine 17:2 (5:1; 5:1; 7:0) Niederlage. Das war mit Abstand der schwächste Auftritt der Tornados und aktueller Höhepunkt einer bis dato sehr enttäuschenden Saison. Indiskutables Abwehrverhalten gepaart mit fehlendem Teamgeist führten die Mannschaft von Jens Schwabe ins Verderben. Keine Laufbereitschaft und kein Einsatzwille machte es de n Luchsen leicht, Tore zu erzielen. Insgesamt gab es drei Luchse die gleich 7 (!) Scorerpunkteerzielen konnten bzw. dazu eingeladen wurden. Die einzigen beiden Treffer für Niesky erzielten Tom Domula und Leon Eisebitt.
Den Luchsen kann man zu einer tollen Leistung gratulieren. Doch die Gegenwehr war wie bereits geschrieben eher gering. Damit muss sich Niesky weiterhin mit dem abgeschlagenen letzten Tabellenplatz begnügen. Noch vor der Saison hieß es man habe hohe Ziele. Playoff-Halbfinale stand im Raum. Noch vor Weihnachten wurde davon gesprochen, dass man auf einem guten Weg sei. Doch nun muss sich der Verein ernsthaft hinterfragen, ob und wie die Saison noch versöhnlich zu Ende geführt werden kann. Den allerletzten Strohhalm können die Tornados am kommenden Doppelwochenende gegen Dresden zu Hause (10.01.26, 18:30 Uhr) und bei den Eisbären Juniors (11.01.26, 16:00 Uhr) ergreifen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  19:46 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Arbeitssieg zum Jahresauftakt • Wölfe bezwingen ESC Dresden

(RLO)  Mit einem zähen, aber letztlich verdienten 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)-Erfolg gegen den ESC Dresden sind die Schönheider Wölfe vor 528 Zuschauern im Wolfsbau erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Es war kein spielerischer Leckerbissen, dessen waren sich Trainer und Mannschaft nach der Partie bewusst, doch am Ende standen die nächsten drei Punkte auf dem Konto der Erzgebirger. 
Die Wölfe starteten engagiert in die Begegnung und erspielten sich im ersten Drittel eine Vielzahl hochkarätiger Chancen. Der Chancenwucher verhinderte jedoch eine frühe Vorentscheidung – statt einer möglichen 3:0- oder 4:0-Führung sprang lediglich ein Treffer heraus. Bereits nach 85 Sekunden brachte Tomas Rubes die Gastgeber mit 1:0 in Führung, was zugleich den Pausenstand bedeutete.
Im zweiten Abschnitt blieb Schönheide zwar spielbestimmend, leistete sich jedoch eine schwache Passqualität und agierte im Spielaufbau oft zu umständlich. Dresden nutzte diese Phase besser und hielt im Rahmen seiner Möglichkeiten dagegen. Zunächst erhöhte erneut Tomas Rubes in der 22. Minute auf 2:0, ehe die Gäste durch Franz Heise in der 31. Minute auf 2:1 verkürzten und das Spiel wieder offen gestalteten.
Die Entscheidung fiel im Schlussdrittel, als die Wölfe eine fünfminütige Überzahl konsequent nutzten. Nach einem harten Check gegen Max Rühle, welcher mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden musste, kassierte Dresdens Louis Schäfer diese große Strafe. An dieser Stelle gute Besserung und schnellstmögliche Genesung, Max! Kevin Piehler nutzte diese Gelegenheit und traf im Powerplay zum wichtigen 3:1 (48.). Schönheide kontrollierte anschließend die Partie und ließ defensiv kaum noch etwas zu. Den Schlusspunkt setzte David Novotny in der 58. Minute mit einem Treffer ins verwaiste Dresdner Tor, nachdem der ESC-Keeper für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis gegangen war.
Trotz des Sieges wissen die Wölfe, dass vor dem nächsten Auswärtsspiel noch Luft nach oben ist. Bereits am kommenden Samstag, den 10.01.2026, geht es um 19:00 Uhr nach Lauterbach. Dort soll spielerisch vieles besser werden – entsprechend intensiv wird unter der Woche trainiert. Unterstützt wird das Team dabei von seinen Fans: Zwei vollbesetzte Fanbusse begleiten die Wölfe zum Auswärtsspiel nach Hessen.
 www.ihp.hockey    Samstag 3.Januar 2026  23:26 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


icerebellswaltershausenIce Rebells Waltershausen
EHV Ice-Rebells Waltershausen - SC Medizin Kojoten Erfurt  4:7 (2:1; 1:1; 1:5) / Kojoten siegen in Waltershausen und übernehmen die Tabellenspitze

(LLT)  Richtig viel vorgenommen hatten sich die Ice-Rebells um Kapitän Florian Hofmann im ersten Heimspiel des neuen Jahres gegen die Kojoten aus Erfurt. Der Rahmen stimmte, immerhin kamen trotz widriger Witterungsbedingungen 435 Zuschauer in die Eissporthalle Waltershausen. Der Tabellenzweite aus Erfurt hatte das Hinspiel 5:3 gewonnen, die Rebellen wollten Revanche nehmen und damit ihren dritten Tabellenplatz verlassen. Der EHV musste zwar auf drei Leistungsträger verzichten (Hill, Koppe und Grünewald), war aber vor eigener Kulisse guter Dinge.
Es begann im ersten Spieldrittel optimal für das Waltershäuser Eishockeyteam. Maurice Klose brachte einen Abstauber in der 4. Minute im Gästegehäuse unter. Dann schloss Sebastian Dobberstein den schönsten Spielzug des Spieles nach Zuspiel von Matthias Weber zum 2:0 ab. Die Gäste kamen noch nicht so richtig ins Spiel, erzielten aber praktisch aus dem Nichts den 2:1-Anschlusstreffer.
Im zweiten Drittel fielen die schönsten Tore des Spiels. Zuerst gelang Jannek Löscher das 2.2, nachdem er ein Solo gegen vier (!) Gegenspieler gewann und dann noch die Kraft hatte, um EHV-Goalie Dominique Morton zu bezwingen. Die Ice-Rebells gingen in der 39. Minute noch einmal in Führung, als Sebastian Hofmann einen sehenswerten Blueliner ins Erfurter Tor knallte.
Das dritte Drittel war für die Puppenstädter zum Vergessen. Es begann mit dem umstrittenen Tor zum 3:3. Aus der Sicht des Autors war nicht zu erkennen, wie der Puck den Weg ins Tor fand. EHV-Goalie Dominique Morton sprach nach dem Spiel von einem regulären Treffer. Die Szene erhitzte die Gemüter und brachte die Rebellen von ihrem Spielfaden ab. Das Momentum kippte zu Gunsten der Gäste und die waren so clever, um ihre Möglichkeiten zu Toren zu nutzen. Die Ice-Rebells beschäftigten sich zu sehr mit der Leistung der Schiedsrichter und machten  viele Abspielfehler oder landeten nach Undiszipliniertheiten im Angriffsdrittel auf der Strafbank. So nahm das Geschehen seinen grausamen Lauf aus Sicht der Ice-Rebells, die den Kojoten Jannek Löscher nun gar nicht mehr in den Griff bekamen. Als  den Gästen in doppelter Überzahl das 6:3 gelang, war das Spiel gelaufen. Philip John verkürzte zwar noch einmal auf 4:6, als er mit viel Wut im Bauch den Puck aus 5m Entfernung ins Tor schoss. Die folgende Auszeit brachte nicht den erhofften Erfolg, Der SC Medizin Erfurt antwortete prompt mit dem Treffer zum 7:4 und übernahm damit zumindest für eine Nacht die Tabellenspitze der Eishockey-Thüringenliga.
Jetzt haben die Ice-Rebells zwei Wochen Zeit, um die Heimniederlage zu verarbeiten. Im Training muss hart gearbeitet werden und das Team muss seine Form und seine Tugenden der letzten Saison wiederfinden. Am 17.1.26 kommt das unbequeme Team der Raptors Erfurt in die Eissporthalle ans Gleisdreieck. Dem verletzten Sebastian Dobberstein wünschen wir schnellste Genesung.
Tore: 1:0 Klose (4.); 2:0 Dobberstein (13.); 2:1 Winkler (20.); 2:2 Löscher (31.); 3:2 S.Hofmann (39.); 3:3 Löscher (44.); 3:4 Günnold (45.); 3:5 Löscher (50.); 3:6 Behnke (52.); 4:6 John (53.); 4:7 Löscher (57.)
Strafen: Waltershausen 10 - Erfurt 14  -  Zuschauer: 435
 www.ihp.hockey    Sonntag 4.Januar 2026  13:44 Uhr Bericht:     EHVW
Autor:     pb

 
Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Blues gewinnen beim OSC

(LLB)  Seiner Favoritenrolle gerecht wurden die Berlin Blues beim Auswärtsspiel gegen den OSC Berlin. Mit 4:8 (0:2/2:3/2:3) hieß es am Ende eines eigentlich guten Spiels, dass allerdings einen faden Beigeschmack hatte...
Der OSC stand vor einer schwierigen Aufgabe, denn bisher denn bisher läuft es bei den Blauen recht gut. Sie mussten allerdings über den Jahreswechsel einen Rückschlag hinnehmen, der eine Punkt, den die Blues bei den Wikingern geholt hat, wurde wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Akteure nachträglich aberkannt und das Spiel mit 5:0 für die Wikinger gewertet. Der OSC musste in diesem Spiel mit 12 Feldspielern auskommen, fünf mehr boten die Blues auf. Beim OSC begann im Tor Patrick Einsiedler, bei den Blues Patrick Arikan.
Die Partie verlief zunächst recht ausgeglichen, viele Chancen hatten beide Teams nicht. Ein Powerplay brachte den Blues fast ein Tor, der Pfosten verhinderte nach elf Minuten Torjubel. Den gab es dafür drei Minuten später, ein Hammer von Steven Haucke schlug im langen Eck ein und die Blues führten. Nun hatten die Gäste Vorteile und die führten 60 Sekunden vor der Pause zum 0:2 von Gino Kinder.
52 Sekunden nach Wiederbeginn konnten die Blues  erneut jubeln, Steven Haucke traf nach schöner Vorarbeit zum 0:3. Der OSC versuchte weiter zum ersten Treffer zu kommen und nach 28 Minuten kamen sie zu einem doppelten Powerplay von 76 Sekunden. Hier fiel zwar kein Treffer, ers ging aber mit einem Mann mehr weiter und hier konnte Dominik Oblak nach 31 Minuten doch noch den Anschlusstreffer erzielen. 15 Sekunden später war der OSC wieder richtig im Spiel. Im Anschluss an das Tor gab es eine weitere Strafe gegen die Blues und hier verkürzte Normann Schumann auf 2:3. Eine Minute später kam die Antwort der Blues, Gino Kinder erhöhte auf 2:4. Und nach 34 Minuten hatten die Gäste wieder einen Vorsprung von drei Toren, Steven Haucke traf zum 2:5. Auch die Blues kamen in diesem Abschnitt zu einem längeren doppelten Powerplay, bis zur Pause blieb es aber beim 2:5.
Auch im Schlussabschnitt kamen die Blues zu einem doppelten Powerplay und als der OSC zu viert war, fälschte Douglas Benker einen Schuss von Kevin Faust nach 48 Minuten zum 2:6 ab. Leider gab es vier Minuten später die erste Matchstrafe der Saison, Marvin Melian vom OSC Berlin traf es. Und spätestens jetzt war die Partie entschieden, denn die Blues spielten fünf Minuten in Überzahl. Hier konnte Alexander Weise nach 66 Minuten das 2:7 erzielen und den Sack endgültig zu machen. Martin Breitkopf konnte für den OSC 43 Sekunden vor dem Ende noch auf 3:7 verkürzen, den letzten Treffer des Spiels erzielte 17 Sekunden später Andre Berger.
Der OSC hat sich gut verkauft, am Ende waren die Blues aber besser und vor allem auch effektiver. Und leider gab es wieder sehr viele Strafzeiten...
Schiedsrichter: B. Hecker - P.-K. Böttger, L. Salewski
Strafen: OSC 14 + Matchstrafe (2/8/29), Blues 32 (0/30/2)
Tore: 
0:1 (13:39) S. Haucke (K. Faust, G. Kinder); 0:2 (19:00) G. Kinder;
0:3 (20:52) S. Haucke (F. Mattschull, G. Kinder); 1:3 (30:26) D. Oblak  (M. Melian) PP1; 2:3 (30:41) N. Schumann (B. Schauer) PP1; 2:4 ( 31:37) G. Kinder (S. Haucke); 2:5 (33:58) S. Haucke (G. Kinder, F. Mattschull);
2:6 (47:03) D. Benker (K. Faust, R. Warttig) PP1; 2:7 (54:53) A. Weise (G. Kinder) PP1; 3:7 (57:17) M. Breitkopf; 4:7 (59:17) B. Schauer (M. Schmidt, Ch. Matiascheck); 4:8 (59:30) A. Berger (M. Lange)
 www.ihp.hockey    Samstag 3.Januar 2026  23:02 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
FASSBerlinFASS Berlin
Ein paar Minuten den Faden verloren...

15 Minuten hielt FASS Berlin gegen die Düsseldorfer EG gut mit und es gab gute Chancen. Dann aber schlugen die Gäste zu und landeten am Ende einen 1:7-Erfolg (0:5/0:1/1:1).
Im Duell der Liganeulinge konnte FASS etwas überraschend in Düsseldorf einen Punkt holen. Obwohl es bei den Weddingerinnen einige verletzungsbedingte Ausfälle gibt, konnten drei komplette Reihen aufgeboten werden, die Gäste waren mit einer Feldspielerin mehr angereist. Beide boten zwei Torhüterinnen auf, von denen bei FASS Mia Warluks und bei der DEG Felicity Luby begann. gingen sie auch diesmal eher als Außenseiter ins Spiel.
Düsseldorf hatte optische Vorteile, FASS spielte mehr auf Konter. Viele Chancen gab es dabei für beide nicht. Die besseren hatte FASS und drei Powerplays innerhalb weniger Minuten brachten weitere Möglichkeiten. Die Strafen wurden nicht genutzt, dafür schlugen die Gäste zu. Von der Strafbank kommend schoss Jill Rutzen das 0:1 (15.), 19 Sekunden später traf Khrystyna Drofe nach einem Konter zum 0:2, 23 Sekunden später saß der nächste Konter, diesmal von Laetitia Ebert (beide 15.) und 65 Sekunden später erhöhte Jill Rutzen auf 0:4. 32 Sekunden vor der Sirene fiel das 0:5 durch den dritten Treffer von Jil Rutzen.
FASS kämpfte weiter und sie hatten auch im 2. Drittel gute Chancen. Diese wurden aber nicht genutzt und so erzielten die Gäste nach 30 Minuten den nächsten Treffer, Leonie Maßner den Puck zum 0:6 einschießen. Es blieb der einzige Treffer des Drittels, in dem FASS wieder einige Chancen liegen ließ.
Im letzten Drittel startete die DEG mit Pia Surke im Tor.  Und auch sie wurde beschäftigt, denn FASS versuchte weiter das Ergebnis zu verbessern. Nach 48 Minuten belohnten sich die Gastgeberinnen, Pauline Gruchot schenkte sich zum Geburtstag das Tor zum 1:6. Den letzten Treffer des Spiels erzielten die Gäste, Friederike Pfalz war 54 Sekunden später die Torschützin. Beide Teams hatte auch im letzten Drittel weitere gute Chancen.
Hätte FASS im 1. Drittel die vorhandenen Chancen genutzt, wäre sicherlich ein besseres Ergebnis möglich gewesen. So bleibt als Fazit, das die Mannschaft auch danach alles versucht hat, am Ende aber keine Punkte holen konnte. Es waren vor allen diese fünf Minuten im 1. Drittel, die ein besseres Ergebnis verhindert haben. Düsseldorf gewann verdient, zumal sie ihre Chancen besser nutzten.
Weiter geht es für FASS mit einem Auswärtsspiel, am 17.01.2026 muss das Team bei der EC Bergisch Land antreten.
Schiedsrichter: P.-K. Böttger, B. Hecker
Strafen: FASS 7 (0/2/5), DEG 8 (6/2/0)
Tore:
0:1 (14:49) J. Rutzen (A. Bramer, L. Maßner); 0:2 (15:08) K. Drofa (J. Pfalz, N. Kutiata); 0:3 (15:31) L. Ebert (F. Pfalz); 0:4 (16:36) J. Rutzen (L. Maßner); 0:5 (19:08) L. Rutzen (A. Bramer, L. Maßner);
0:6 (29:55) L. Maßner (P. Palmeira Kerkhoff);
1:6 (47:01) P. Gruchot (V. Wartha-Gasde, L. Idschok); 1:7 (47:55) F. Pfalz (L. Ebert, J. Pfalz)
 www.ihp.hockey    Samstag 3.Januar 2026  23:02 Uhr Bericht:     NIS
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