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September 26
                         
Tag zum Schutz der Ozonschicht
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Stürmer Victor Knaub, der zuletzt als Tryout dabei war, hat sich mit guten leistungen für einen Vertrag bis zum Saisonende empfehlen können
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Lennart Guttenthaler, der erst während der letzten Saison vom Nachbarrivalen EV Fürstenfeldbruck kam, wird auch in der neuen Saison wieder für die Wanderers aufs Eis gehen
  
EV Berchtesgaden
(BBZL)  Der EVB geht mit einer nahezu unveränderten Mannschaft in die nächste Bezirksligasaison. Alle Spieler haben ihre weitere Zusage gegeben. neuzugänge gibt es keine zu vermelden
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Die Stürmer Ricardo Felder, Fabian Köhler, Kevin Melcher, Benedikt Pfeil und Dennis Tausend werden auch in der nächsten Saison wieder für den EVF auflaufen. Ausserdem wechselt Stürmer Dmitri Metelkov vom ERSC Ottobrunn nach Fürstenfeldbruck. In der letzten Saison konnte der 27-jährige Russe in 17 Partien 8 Tore und 8 Assists erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben mit US-Torhüter Jacob Perrin verlängert. Der 26-Jährige kam letztes Jahr aus der College-Liga NCAAIII nach Bremen, wo er die unangefochtene Nummer-1 im Tor war
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Paul Mattwich kehrt zu seinem Heimatverein zurück. Der 26-Jährige spielte in den letzten Jahren in der Landesliga Bayern für den EHC Bayreuth. Zuletzt konnte er dabei in 25 Partien 9 Vorlagen beisteuern
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Stürmer Konstantin Firsanov, der erst während der letzten Saison zum ECW kam, wird die Jadehaie wieder verlassen. Das Ziel des Routiniers ist bislang nicht bekannt
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Der ESV wird mit fünf Neuzugängen in die nächste Saison gehen. Dabei handelt es sich um die beiden tschechischen Stürmer David Machac und Marek Olejnik, Patrick Riedl, der vom ERC Regen kommt, sowie um Jannik Schumann und Anton Angermeier, die aus dem Erdinger Nachwuchs zum ESV wechseln
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Verteidiger Corin Remmert kehrt nach einem Jahr Pause wieder zu den Luchsen zurück. Der 23-Jährige spielte bereits in der Saison 24/25 für den MEK
  
EV Füssen
(OLS)  Nachwuchsverteidiger Lennart britsch verlässt den EVF und wird nach Nordamerika wechseln. Dort spielt er künftig für die Red River Devils in der USPHL. Verzichten müssen die Allgäuer zudem auch auf Damian Hrabcak, der wegen einer Unterkörperverletzung für mindestens zwei Monate pausieren muss
  
Herne Miners
(OLN)  Verteidiger Vincent Grunewald laboriert an einer schweren Oberkörperverletzung und wird für mehrere Monate ausfallen. Ebenso verletzungsbedingt für die nächsten zwei Wochen können Marc Hofmann und Raik Rennert nicht mitwirken
 
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Nach zwei Jahren im ESV-Trikot wird Stürmer Calvin Manke die Grizzlys nun wieder verlassen und sich anderweitig orientieren
  
Celler Oilers
(VLN)  Goalie Alexander Ansmann, die Verteidiger Francesco Esser Del Castillo, Sven Fust, Mark Kosel, Patrik Sodeikat und Max Woop, sowie die Angreifer Edwin Boos, Markus Köppl, Jerome Orward Martin, Jean Reckert, Laurin Rutz und Jörn Thölke bleiben bei den Oilers. Neu zum EC kommen unterdessen Torhüter Rene Schoch und Stürmer Alexander Genze aus Salzgitter, sowie die Angreifer Sascha Fitzner und Tufan Salfeld von der 1b des Adendorfer EC
  
HC Maustadt
(BBZL)  Die Verteidiger Franz Fastner, Fabian Haspel, Paul Mester, Jonathan Schalk und Luca Tögel, sowie die Stürmer Andre und Kevin Aschenbrenner, Marco Eibl, Florian Schwarz, Benedikt Stempfel, Kevin Tögel und Jonas Zürn werden weiterhin für den HCM die Schlittschuhe schnüren. Nach einer Auszeit kehrt zudem Verteidiger Felix Hellmann ins Team zurück
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 9.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, bezirksliga Bayern, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Shutout-Sieg beim Hauptrundenmeister: Eisbären gewinnen in Köln mit 1:0

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben auch das letzte ihrer drei Auswärtsspiele in der laufenden Woche gewonnen. Die Berliner setzten sich am Sonntagnachmittag im Topspiel des 50. DEL-Spieltags mit 1:0 bei den Kölner Haien durch. Die Eisbären wurden von 1.300 Fans unterstützt, die mit dem Sonderzug in die Domstadt reisten.
Die Gastgeber hatten, auch durch ein frühes Powerplay bedingt, zunächst mehr Spielanteile. In der Folge blieb das Tempo hoch und dann kamen aber auch die Hauptstädter besser in die Partie. Die Eisbären gingen früh in den Forecheck, kamen gut in die Zweikämpfe und gingen durch Andy Eder (19.) in Führung. Im Mitteldrittel blieb es umkämpft. Beide Teams kamen zu Abschlussmöglichkeiten, wobei die Gäste zunächst leichte Vorteile hatten. Im weiteren Verlauf des mittleren Spielabschnitts hatten die Haie dann aber mehr etwas mehr Spielanteile. Die Eisbären verteidigten jedoch konsequent. Im Schlussabschnitt riskierten beide Mannschaften zunächst nicht zu viel und zwingende Torchancen blieben erst einmal aus. Dann erhöhten die Domstädter das Tempo und drückten auf den Ausgleich. Die Berliner standen jedoch weiter kompakt in der Defensive und Torhüter Jonas Stettmer war zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. So blieb es beim 1:0-Auswärtssieg Berlins. Für Stettmer war es das erste Spiel der laufenden Saison ohne Gegentreffer.  
Das nächste Ligaspiel bestreiten die Eisbären Berlin am Freitag, den 13. März. Dann gastieren die Adler Mannheim in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Cheftrainer Eisbären Berlin):„Es war heute eine große Herausforderung für uns. Köln hat in der Hauptrunde bewiesen, dass sie das beste Team der Liga sind. Meine Spieler haben diese Aufgabe aber angenommen. Ich bin mit der Einstellung und dem Einsatz jedes Einzelnen sehr zufrieden. Wir haben leidenschaftlich gespielt, viele Zweikämpfe gewonnen und Schüsse geblockt. Vor dem Treffer haben wir einen wichtigen Zweikampf in der Offensivzone gewonnen und den Puck vors Tor gebracht. Unser Unterzahlspiel war heute gut und Jonas Stettmer hatte einige wichtige Saves in den entscheidenden Momenten. Wir haben ein komplettes Spiel abgeliefert. Darauf wollen wir weiter aufbauen.“
Andy Eder (Stürmer Eisbären Berlin):„Wir möchten uns von Spiel zu Spiel Richtung Playoffs verbessern. Wir haben heute gezeigt, dass wir mit den Top-Teams der Liga mithalten können. Wir haben unser Spiel einfach gehalten und sind defensiv gut aufgetreten. Jonas Stettmer hat herausragend gehalten.“
Endergebnis
Kölner Haie – Eisbären Berlin 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)
Aufstellungen
Kölner Haie: Juvonen (Brückmann) – Austin, Kaski; Vittasmäki, Kemiläinen; Sennhenn, M. Müller; Glötzl – Kero, MacLeaod, Russell; Storm, Aubry, Bokk; Kammerer, Tyrväinen, Niedenz; Tuomie, MacInnis, van Calster – Trainer: Kari Jalonen
Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße) – J. Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Mik; Kretzschmar, Smith – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Noebels, Dea, Kirk; Veilleux (A), Vikingstad, Eder; Hördler, Wiederer, Lancaster – Trainer: Serge Aubin      
Tore
0:1 – 18:34 – Eder (Vikingstad, Veilleux) – EQ
Strafen
Kölner Haie: 2 (2, 0, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 4 (2, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter
Andris Ansons, Kilian Hinterdobler (Kai Jürgens, Tom Giesen)
Zuschauer
18.600
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  17:07 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Zu spätes Comeback: Heimniederlage gegen Straubing

(DEL)  Am 50. Spieltag empfingen die Dresdner Eislöwen die Straubing Tigers. Zudem stand dieser Sonntag ganz im Zeichen des Nachwuchses: Junge Spielerinnen und Spieler unterstützten auf verschiedenen Positionen. Cheftrainer Gerry Fleming konnte dabei auf nahezu das gleiche Line-up wie am Feiertag zurückgreifen. Die einzige Änderung: Matthias Pischoff kehrte nach seiner Sperre zurück, während Karl Gärtner mit der U20 unterwegs war. Im Tor begann Janick Schwendener.
Gerade einmal 28 Sekunden waren gespielt, da kassierte Eislöwe Austin Ortega eine Strafe wegen Beinstellens. In Unterzahl verteidigten die Hausherren stark und hatten durch Lance Bouma sogar die Chance zur Führung, doch der Abschluss blieb ohne Erfolg. Kurz darauf traf Straubings Tim Brunnhuber (6.) bei angezeigter Strafe zur Führung. Die Eislöwen kamen anschließend zu eigenen Möglichkeiten, ein Tor wollte jedoch nicht fallen. Die Tigers nutzten hingegen ihre Chance und bauten durch Filip Varejcka (11.) ihre Führung aus. Nach einem hohen Stock musste Eislöwe Niklas Postel auf die Strafbank. Diese Unterzahl überstanden die Elbestädter zunächst, doch es folgte die nächste Strafe und Tomas Andres musste wegen Stockschlags in die Kühlbox. Die Gäste nutzten das Powerplay und trafen durch Elis Hede (18.). In der 19. Minute musste erneut ein Dresdner Spieler auf die Strafbank, als Connor Korte wegen hohen Stocks pausierte. Bis zur Pausensirene fiel kein weiteres Tor, sodass es mit einer Drei-Tore-Führung für Straubing in die erste Drittelpause ging.
Zu Beginn des Mittelabschnitts agierten die Bayern noch mit einem Mann mehr und Nicholas Halloran traf ins Dresdner Tor. In der 30. Minute gab es die erste Strafe gegen Straubing und Stephan Daschner musste wegen einer Behinderung in die Kühlbox, ein Tor fiel aber nicht. Nach einem Beinstellen von Tiger Nicolas Beaudin gab es einen Penalty für die Sachsen, aber Andres konnte diesen nicht verwandeln. Nach einem hohen Stock musste Dresdens Alec McCrea in die Kühlbox und in Überzahl traf Tim Fleischer (38.). Mit dem 5:0 für die Gäste ging es in die nächste Pause.
Keine zwei Minuten waren im Schlussdrittel absolviert, da fiel durch Sebastian Gorcik (42.) der erste Eislöwen-Treffer. Nach einem hohen Stock von Tigers-Goalie Florian Bugl spielten die Hausherren in Überzahl, ein Tor fiel aber nicht. Kurz darauf verkürzte jedoch Ricardo Hendreschke (47.) für die Elbestädter. Kurz darauf die nächste Chance für die Gastgeber, doch Bugl verhinderte einen Treffer. Aufgrund einer Spielverzögerung musste Straubings Danjo Leonhard auf der Strafbank Platz nehmen, das Powerplay konnte jedoch nicht genutzt werden. Wenig später waren die Sachsen erneut erfolgreich und Trevor Parkes (59.) netzte die Scheibe ein. Danach nahm Eislöwen-Cheftrainer Fleming eine Auszeit und kurz darauf verließ Schwendener das Eis zugunsten eines weiteren Feldspielers. Ein Tor fiel nicht mehr und am Ende sicherte sich Straubing den 5:3-Sieg.
Gerry Fleming, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir haben vor dem Spiel darüber gesprochen, wie wichtig es ist, fünf gegen fünf zu spielen und Strafzeiten zu vermeiden. Straubing ist ein sehr spielstarkes Team mit einem guten Powerplay, bewegen den Puck gut und laufen viel. Wir wussten, dass sie uns bestrafen würden, wenn wir zu viele Strafen nehmen und genau das ist passiert. Im dritten Drittel haben unsere Jungs hart gekämpft und noch einmal Druck gemacht. Wenn man aber schon zurückliegt, jagt man dem Spiel nur noch hinterher. Mir hat gefallen, dass die Mannschaft nicht aufgegeben und weitergearbeitet hat. Aber wenn man gegen ein Team mit gutem Powerplay so viele Strafzeiten nimmt, dann wird man dafür bestraft.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  19:33 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


kölnerhaieKölner Haie
Kölner Haie stellen erneut europäischen Zuschauerrekord auf

(DEL)  Die Kölner Haie haben zum dritten Mal in Serie einen neuen Europarekord aufgestellt! Durch das bereits ausverkaufte abschließende Hauptrunden-Heimspiel gegen die Eisbären Berlin steht fest, dass durchschnittlich 18.112 Zuschauer die 26 Hauptrunden-Heimspiele der Haie besucht haben. Noch nie waren so viele Fans bei den Heimspielen eines europäischen Eishockeyteams in der regulären Saison anwesend. Dazu wurde erstmals die 18.000er Marke durchbrochen.
Der KEC verbessert damit seine eigene Bestmarke aus dem Vorjahr um 283 Zuschauer pro Spiel (17.829 Zuschauer im Schnitt in der Saison 2024/2025). Insgesamt besuchten 470.904 Fans die Heimspiele des KEC. Die Haie könnten in den anstehenden Playoffs somit zum zweiten Mal in ihrer Geschichte die Marke von über einer halben Million Zuschauer in einer Saison knacken.
15 Heimspiele ausverkauft
Ganze 15 der 26 Hauptrunden-Heimspiele waren mit 18.600 Zuschauern ausverkauft, darunter die abschließenden neun Partien in Serie. Dies hat es in über 25 Jahren der Haie in der LANXESS arena nicht gegeben. Über die ganze Saison kommt die Arena in Köln-Deutz auf eine Auslastung von über 97%.
Haie steigen in Top 13 der Welt auf
Auch ein Blick auf den weltweiten Vergleich lohnt sich. Mit der neuen Bestmarke von 18.112 Zuschauern im Schnitt haben die Haie einen besseren Zuschauerschnitt als 20 Teams der nordamerikanischen NHL, der zuschauerstärksten Eishockeyliga der Welt. Der KEC hat mit der eigenen Bestmarke den aktuell 13.-besten Zuschauerschnitt der Welt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  18:08 Uhr Bericht:     KEC
Autor:     js


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Nächster Sieg: Red Bull München gewinnt gegen die Löwen Frankfurt nach Verlängerung

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 50. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 gegen die Löwen Frankfurt mit 3:2 (0:2|1:0|1:0|1:0) nach Verlängerung. Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden erzielte Yasin Ehliz den entscheidenden Treffer. In der regulären Spielzeit trafen Markus Eisenschmid und Phillip Sinn für die Mannschaft von Trainer Oliver David, die damit ihren dritten Sieg in Serie und den sechsten Erfolg in den letzten sieben Heimspielen einfuhr. 
Spielverlauf 
Frankfurt erwischte den perfekten Start und präsentierte sich im ersten Drittel eiskalt: Ryan McKiernan nutzte gleich die erste Chance zur Führung (2.). Kurz darauf verhinderte der Pfosten den zweiten Treffer durch Dennis Lobach (3.). Besser machte es Matthew Wedman, der in der zehnten Minute auf 0:2 erhöhte. Antoine Bibeau war erneut chancenlos. Auf der anderen Seite stand Löwen-Torhüter Cody Brenner dem Anschlusstreffer im Weg – unter anderem gegen Patrick Hager im Münchner Powerplay (13.). Mit einer 2:0-Führung für die Gäste ging es in die Kabine. 
Nach dem Seitenwechsel nahm das Duell Fahrt auf. Die Red Bulls agierten nun körperbetonter und zielstrebiger im Abschluss: Eisenschmid erzielte im Powerplay sehenswert den Anschlusstreffer (22.). Es entwickelte sich ein schnelles Hin und Her mit Chancen auf beiden Seiten – darunter ein Alleingang des Frankfurters Ty Glover (25.), den Bibeau glänzend entschärfte. Chris DeSousa kam in der 35. Minute dem Ausgleich nahe, sein Hammer strich knapp vorbei. Auch nach dem Mittelabschnitt lag München zurück – allerdings nur noch mit einem Tor. 
Im letzten Drittel mussten die Red Bulls zunächst eine doppelte Unterzahl überstehen. Frankfurt blieb auch danach gefährlich, ehe München die Schlagzahl erhöhte. Chancen häuften sich nun. Brady Ferguson (47.) und wenig später Taro Hirose verpassten knapp (49.), ehe Sinn den viermaligen deutschen Meister mit dem Ausgleich zum 2:2 zurück ins Spiel brachte (53.). Der Direktschuss war zugleich Sinns erstes Tor in der PENNY DEL. In der spannenden Schlussphase verhinderten beide Torhüter die Entscheidung. Beim Stand von 2:2 ging es in die Verlängerung.
In der Overtime drängten die Löwen in Überzahl auf den Siegtreffer. Zweimal rettete der Pfosten innerhalb weniger Sekunden für Bibeau, ehe Ehliz von der Strafbank zurückkam und München per Alleingang zum 3:2-Sieg (62.) schoss. 
Phillip Sinn: 
„Frankfurt hat ein sehr gutes Auswärtsspiel gezeigt und es uns alles andere als leicht gemacht. Trotzdem finden wir Wege, auch solche Spiele zu gewinnen, in denen wir uns schwertun. Ich bin überzeugt, dass wir vor den Playoffs noch einiges verbessern können.“ 
Tore: 
0:1 | 01:27 | Ryan McKiernan 
0:2 | 09:42 | Matthew Wedman 
1:2 | 21:34 | Markus Eisenschmid 
2:2 | 52:05 | Phillip Sinn 
3:2 | 61:30 | Yasin Ehliz 
Zuschauer: 
10.796 
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  16:46 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Ryan Olsen vom EC Bad Nauheim für vier Spiele gesperrt / Martin Has vom EV Landshut für ein Spiel gesperrt

(DEL2)  Ryan Olsen vom EC Bad Nauheim für vier Spiele gesperrt - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe
Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Ryan Olsen ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 06.03.2026
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 09:38 im Drittel der Kassel Huskies. Der Spieler #97 Simon Schütz von den Kassel Huskies nahm die Scheibe hinter dem eigenen Tor auf und wurde von einem forecheckenden Spieler des EC Bad Nauheim unter Druck gesetzt. Als dritter Spieler kam #94 Ryan Olsen vom EC Bad Nauheim hinzu und führte einen Bandencheck gegen den Spieler #97 Simon Schütz aus, der daraufhin zu Boden ging. Der Spieler #97 Simon Schütz konnte das Spiel infolge des Checks nicht fortsetzen.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 41 vorliegt.
• Der Spieler #94 Ryan Olsen nahm rücksichtslos eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Der Kontakt erfolgte in gefährlicher Nähe zur Bande
• Der Spieler #94 Ryan Olsen unternahm keinen Versuch den Kontakt zu verhindern oder zu minimieren
• Der Spieler #94 Ryan Olsen gilt als Wiederholungstäter
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von vier (4) Spielen in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen (Tatbestand 2 Spiele Sperre zuzüglich 2 Spiele Sperre als Wiederholungstäter). Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 41, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/fBP7dC6aRAY
Martin Has vom EV Landshut für ein Spiel gesperrt - Gegen Has wurde ein nachträgliches Ermittlungsverfahren eingeleitet
Gem. § 1 (1) Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Martin Has ein nachträgliches Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 06.03.2026
• Videoaufzeichnung
• Stellungnahme des Lizenzspielers vom 07.03.2026
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Der Spieler #77 Martin Has vom EV Landshut versuchte im eigenen Drittel sein Tor zu verteidigen. Die angreifende Mannschaft spielte einen Pass von der blauen Linie diagonal vor das Tor. Der Spieler #8 Lukas Laub von den Starbulls Rosenheim kreuzte dabei vor dem Tor, während der Spieler #77 Martin Has, den Spieler #8 Lukas Laub mit dem Schläger in beiden Händen quer vor dem Körper mit einer geraden Schlägerbewegung nach vorn gegen den Kopf checkte.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 48 vorliegt.
• Der Körperkontakt erfolgte mit einem Spieler ohne Puck Besitz
• Der Spieler #77 Martin Has nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Der Kopf des gegnerischen Spielers war der Hauptkontaktpunkt
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 48, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/c0sRuhbNC4M
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  17:21 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:3! Eispiraten unterliegen Freiburg in der Overtime - Westsachsen treffen in Pre-Playoffs auf die Lausitzer Füchse

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben am heutigen Sonntagabend ihre letzte Hauptrundenpartie der Saison 2025/26 absolviert. Das Team von Cheftrainer Jussi Tuores unterlag dabei dem EHC Freiburg in der Verlängerung mit 2:3. Die Westsachsen waren jedoch ohnehin bereits für die Pre-Playoffs qualifiziert. In diesen treffen die Eispiraten nun auf die Lausitzer Füchse. Mindestens zwei Sachsenderbys entscheiden also über das Weiterkommen ins Viertelfinale der Meisterschaftsrunde.
Schneider zurück im Tor – Streu gleicht spät im Startdrittel aus
Die Eispiraten, die heute mit Christian Schneider im Tor und Alexander Schmidt für Mario Scalzo ins Rennen gingen, starteten eher verhalten in die Partie und ließen zunächst die Gastgeber aus Freiburg das Spiel bestimmen. Chancen waren auf beiden Seiten zunächst Mangelware, da vor allem die Westsachsen offensiv mit angezogener Handbremse agierten.
Freiburg erhöhte im Laufe des Drittels den Druck und ging schließlich durch Christian Billich im Nachschuss mit 1:0 in Führung (18.). Kurz darauf nutzten die Eispiraten jedoch ein Powerplay konsequent: Sebastian Streu fälschte einen Schuss unhaltbar für Fabian Hegmann zum 1:1 ab und brachte seine Farben zurück ins Spiel. Insgesamt ging der Ausgleich zur Pause in Ordnung, auch weil Comebacker Schneider, der seit dem 20. Januar erstmals wieder zwischen den Pfosten stand, mehrfach stark parierte.
Freiburger erspielen sich Vorteile und treffen erneut
Das Spiel blieb insgesamt jedoch lange ereignisarm mit wenigen klaren Chancen. Die Eispiraten wurden im Verlauf des Drittels zwar etwas aktiver, konnten ihre Möglichkeiten – etwa durch McGauley – aber nicht nutzen. Ein Überzahlspiel der Westsachsen blieb ebenfalls ohne Erfolg. Freiburg zeigte sich insgesamt zweikampfstärker und erspielte sich leichte Vorteile. Dies mündete schließlich auch in der erneuten Führung der Gastgeber. Shawn O’Donnell fälschte in Überzahl einen Fernschuss von Sameli Ventelä unhaltbar ab – 1:2 (30.)
Eispiraten werden stärker – Till Michel sorgt für erneuten Ausgleich
Freiburg blieb auch in der Folge das aktivere Team und prüfte Christian Schneider immer wieder, der jedoch mit zahlreichen starken Paraden zur Stelle war. Die Gastgeber erspielten sich deutlich mehr Abschlüsse, doch Schneider erwies sich als sicherer Rückhalt der Westsachsen. Offensiv setzten die Eispiraten zunächst nur vereinzelte Nadelstiche – mit Verlauf des Schlussabschnitts wurden diese dann aber immer aktiver und gefährlicher. So kamen die Westsachsen dann zum wichtigen Ausgleich: Nach einem schnellen Angriff bediente Benjamin Corbeil seinen Mitspieler Till Michel, der im Slot zum 2:2 einschob. In der Schlussphase verteidigten die Eispiraten clever und retteten das Unentschieden trotz deutlicher Freiburger Schussüberlegenheit in die Verlängerung.
Ilestedt trifft zwölf Sekunden vor Schluss für die Gastgeber
In der Verlängerung bot sich den Eispiraten zunächst eine gute Gelegenheit im Powerplay, doch mehrere Abschlüsse – unter anderem durch Tim McGauley und Adam McCormick – fanden ihren Weg nicht am Freiburger Torhüter Fabian Hegmann vorbei. Auf der anderen Seite blieb Schneider weiterhin der überragende Mann auf dem Eis und entschärfte weitere Chancen der Gastgeber. Kurz vor Ablauf der Verlängerung fiel jedoch die Entscheidung zugunsten der Breisgauer: Nach einem Gerangel an der Bande setzte sich Ilestedt mit dem Puck durch und traf zwölf Sekunden vor dem Ende zum Sieg für Freiburg – 2:3 (65.).
Die Eispiraten nahmen also einen Zähler bei den Wölfen mit und punkteten somit im fünften Spiel in Folge. Währenddessen kristallisierte sich auch der kommende Gegner in den Pre-Playoffs heraus: Mit den Lausitzer Füchsen werden sich die Westsachsen ab Mittwoch in einer Best-of-three-Serie um den Einzug ins Viertelfinale der Meisterschaftsrunde duellieren.
Torfolge (1:1, 1:0, 0:1, 1:0):
1:0 Christian Billich (Tomas Schwamberger, David Trinkberger)
1:1 Sebastian Streu (Tim Lutz, Louis Brune) 18:34 – PP1
2:1 Shawn O’Donnell (Sameli Ventelä, Fabian Ilestedt) 29:21 – PP1
2:2 Till Michel (Benjamin Corbeil, Ole Olleff) 52:08
3:2 Fabian Ilestedt 64:48 – OT
Zuschauer: 2.602
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  21:16 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert 0:5 in Weißwasser – Am Freitag zuhause gegen Landshut

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG verliert das letzte Spiel der Hauptrunde 2025/26 mit 0:5 (0:2, 0:2, 0:1) bei den Lausitzer Füchsen. Damit beendet die Mannschaft von Chefcoach Harry Lange die Saison auf Platz 9 und trifft in den Pre-Playoffs auf den EV Landshut. Erstes Spiel ist am Mittwoch, 19:30 Uhr, in Landshut. Das Heimspiel steigt am Freitag im PSD BANK DOME. Spielbeginn ebenfalls um 19:30 Uhr. Tickets unter wwwdegtickets.de!
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  20:23 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Keck-Hattrick zur Vertragsverlängerung: Huskies schlagen Landshut 6:1

(DEL2)  Zum letzten Spiel der Hauptrunde war am Sonntagabend der EV Landshut zu Gast in der Probonio Arena. Valenti in Überzahl sowie Braun und Keck sorgten für eine frühe 3:0-Führung. Mit zwei weiteren Toren im Mittel- und Schlussdrittel sorgte Keck am Tag seiner Vertragsverlängerung gar für einen Hattrick. Die Gäste konnten in der 58. Minute noch den Ehrentreffer erzielen.
Die Vertragsverlängerung war verkündet, das Spiel lief keine zwei Minuten, da hatte Keck bereits die erste Chance zur Führung. Was dem einen Stürmer nicht gelang, gelang dafür dem anderen: In der 5. Spielminute traf Valenti in Überzahl unter die Latte zum 1:0-Führungstreffer. In der Folge waren die Gäste offensiv aktiver, konnten Maurer im Tor der Nordhessen jedoch nicht überwinden. Stattdessen konnten die Huskies-Fans in den Schlussminuten des Drittels noch zwei weitere Male jubeln. Zuerst war es Braun, der aus kurzer Distanz den Puck über die Linie arbeitete (17.), dann vollendete Keck einen Konter nach Vorarbeit von Mieszkowski zur 3:0-Pausenführung.
Erwartungsgemäß drängten die Gäste aus Landshut im Mitteldrittel auf den Anschlusstreffer, kamen jedoch abermals nicht zum Erfolg: In der 22. Minute vereitelte Maurer einen Versuch von Stieler, in der 25. verpasste Kornelli das Tor von der rechten Seite. Nach dem Powerbreak kamen auch die Gastgeber wieder zu Torchancen, die beste vergab in dieser Phase Weidner, welcher nach einem Steilpass vom linken Flügel zum Abschluss kam (31.). Nachdem die Huskies eine Unterzahlsituation überstanden, fiel dann aber der vierte Treffer: Aus einem Konter heraus legte Hoelscher quer auf Keck, welcher aus kurzer Distanz zum Doppelpack traf (36.). Beinahe wäre sogar noch der fünfte Treffer gefallen, doch ein Schuss von Hoelscher fand nur den Pfosten (37.).
Im Schlussabschnitt dauerte es allerdings nicht lange. In Überzahl spielte Valenti quer auf Hoelscher, welcher wiederum Braun vor dem Tor anspielte und diesen so zum zweiten Doppelpacker des Abends machte (43.). Doppelpack? Das war Keck nicht genug. In Unterzahl blockte der schnelle Stürmer einen Schuss, setzte zum Alleingang an und vollendete diesen zum 6:0 (46.). Die Gäste gaben sich jedoch weiterhin nicht auf, die besseren Torchancen hatten jedoch weiterhin die Schlittenhunde. Einen Abschluss von Turgeon konnte Dietl parieren (50.), bei einem Schlagschuss von Valenti rettete ihn der Pfosten (54.). In der 58. Minute kamen die Gäste allerdings doch noch zum Ehrentreffer – Dersch der Torschütze.
Die Huskies schließen die Hauptrunde so auf dem zweiten Tabellenplatz ab. Im Viertelfinale erwarten sie nun die Lausitzer Füchse, die Düsseldorfer EG oder den heutigen Gegner aus Landshut.
Tore:
1:0 Valenti (PP – Weidner, Hoelscher – 5. Min.)
2:0 Braun (Keck, Valenti – 17. Min.)
3:0 Keck (Mieszkowski, Detsch – 20. Min.)
4:0 Keck (Hoelscher, Detsch – 36. Min.)
5:0 Braun (PP – Valenti, Hoelscher – 43. Min.)
6:0 Keck (SHG – 46. Min.)
6:1 Dersch (Kornelli, Mayenschein – 58. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  20:02 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK gewinnt Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim mit 4:1

(DEL2)  Zum Hauptrundenabschluss der DEL2 Saison 2025/2026 gastiere der EC Bad Nauheim in der energie schwaben arena. Daniel Fießinger stand im Tor und Sami Blomqvist sein Comeback. Verletzungsbedingt fehlten heute Bernhard Ebner, Alec Zawatsky, Joe Cassetti und Henri Kanninen. Cody Porter, Dominik Groß, Pavel Nikitins und Florian Reinwald standen nicht im Lineup.
Für den ESVK begann die Partie dann denkbar ungünstig. Gleich der erste Torschuss der Gäste zappelte im Netz. Ein von Jordan Hickmott direkt vor dem Tor abgefälschter Schuss von der blauen Linie sorgte nach 62 Sekunden bereits für den ersten Treffer der Partie. Die Nauheimer hatten in den ersten Minuten auch etwas Oberwasser, und bei einem Alleingang, der nach einem eigentlich verunglückten Pass zustande kam, hätten die Wetterauer den Spielstand früh auf 0:2 stellen können; Daniel Fießinger im Tor der Joker konnte jedoch parieren. Der erste gute Angriff der Hausherren nach vier Minuten brachte dann auch den ersten Treffer für den ESVK. Nach einem schönen Pass von Yannik Burghart konnte Max Hadraschek schnell in die Offensive Zone eindringen und erwischte mit seinem Schuss Gäste-Torhüter Gerald Kuhn zwischen den Hosenträgern, wodurch er das Ergebnis auf 1:1 stellte. Die Wertachstädter waren nun auch besser in der Partie, und es entwickelte sich ein recht munteres Spiel. Die Hessen kamen immer wieder schnell und gefährlich in die Zone des ESVK, aber auch die Kaufbeurer schafften es zunehmend, sich offensiv zu zeigen. In der elften Minute brachte erneut die Kombination Yannik Burghart und Max Hadraschek einen Treffer. Diesmal brachte die Nummer drei der Allgäuer die Scheibe aus der Ecke schnell vor das Tor, und Max Hadraschek fälschte die Scheibe zum 2:1 ins Tor der Nauheimer ab. Die Joker hatten nun sogar etwas mehr vom Spiel, und nach einer Druckphase der ersten Sturmformation lag die Scheibe erneut im Tor der Hessen. Der Treffer wurde jedoch nach einem langen Videobeweisstudium von den Hauptschiedsrichtern aufgrund einer vorliegenden Torhüterbehinderung nicht anerkannt. Da auch keine weiteren regulären Treffer im ersten Abschnitt erfolgten, ging es mit dem Spielstand von 2:1 für den ESVK zum ersten Pausentee.
Im zweiten Abschnitt waren die Nauheimer das aktivere Team, allerdings waren ihre Aktionen nicht immer kontrolliert und präzise genug. Zudem konnten sich die Joker auf einen starken Daniel Fießinger im Tor verlassen, der mehrere gute Chancen der Hessen vereitelte. Ein erstes Powerplay in der Partie gehörte nach 24 Minuten den Roten Teufeln, welches die Kaufbeurer jedoch gut verteidigten. Der ESVK konzentrierte sich nun auch vermehrt auf ein schnelles Konterspiel und hatte dabei einen heute sehr gut aufgelegten Yannik Burghart in seinen Reihen, der in der 32. Minute seinen dritten Treffer an diesem Abend erzielte. Die Joker konnten nach einem schnellen Scheibengewinn einen Konter fahren; der flinke Außenstürmer schloss dabei gekonnt und gezielt mit einem flachen Schuss auf den Schoner von Gerald Kuhn ab, sodass der mitgelaufene Max Oswald den Nachschuss problemlos verwerten konnte. Kurz nach dem dritten Treffer der Kaufbeurer lieferten sich Brent Raedeke und Marius Erk einen Faustkampf, den der ESVK-Stürmer wohl nach Punkten für sich entscheiden konnte. In der 37. Minute folgte der nächste Konter der Allgäuer – und erneut ging es über Yannik Burghart, der sich über außen seinem Gegenspieler entkam und Dartagnan Joly bediente, sodass dieser die Scheibe nur noch zum 4:1 über die Linie drücken musste. Zwei Minuten vor der Pausensirene mussten die Rotgelben erneut in Unterzahl agieren, doch auch hier konnte der ESVK das Powerplay der Nauheimer erfolgreich killen, unter anderem dank einer starken Parade von Daniel Fießinger. So ging es mit noch 12 Sekunden in Unterzahl, aber mit einem Spielstand von 4:1 für die Kaufbeurer zum zweiten Pausentee.
Im Schlussabschnitt sollte nicht mehr allzu viel passieren. Der ESV Kaufbeuren musste nicht mehr viel machen, die Nauheimer konnten ihrerseits nicht mehr viel entgegensetzen. Dabei hatten die Hessen durchaus noch das Wissen, die Partie drehen zu müssen, da die Blue Devils Weiden mit 4:3 nach Overtime in Rosenheim gewonnen hatten und somit die Roten Teufel noch auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschten sollten, wenn es beim Sieg des ESVK bleiben sollte. So kam es dann auch. Die Joker standen stabil in der Defensive und auch ein weiteres Powerplay der Wetterauer in der 50. Minute sollte daran nichts mehr ändern. Spätestens beim heute sehr starken Daniel Fießinger war für die Nauheimer, die ihr Glück durchaus immer wieder in der Offensive versuchten und auch viele Schüsse hatten, aber Endstation. So ging die Partie des 52. Spieltags am Ende durchaus verdient mit 4:1 an die Wertachstädter, die in den Play-Downs nun auf den EHC Freiburg treffen. Alle Infos zum Ticketing, vor allem zum Verlängern der Dauerkarte, gibt es hier nachzulesen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  20:00 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine verpassen gegen Bietigheim den 40. Saisonsieg

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine müssen sich nach 60 umkämpften Minuten mit 1:2 gegen die Bietigheim Steelers geschlagen geben.
Nachdem Mathew Santos vor der Partie als der von den Fans gewählte „King of the Season“ geehrt worden war, sahen die Fans in der Yayla Arena ein insgesamt chancenarmes Anfangsdrittel, dessen einziger Höhepunkt der Führungstreffer der Gäste war. Brett Kemp bekam die Scheibe von Jack Dugan im Angriffsdrittel zugespielt und erzielte per Distanzschuss den Treffer für die Bietigheimer (5.). Danny aus den Birken war die Sicht versperrt, weshalb der Krefelder Schlussmann das Gegentor nicht verhindern konnte.
Im zweiten Drittel häuften sich die Chancen der Pinguine, auch ein Tor ließ nicht lange auf sich warten. Mathew Santos vollendete nach Vorlagen von Geburtstagskind Carl Konze und Oli Mebus zum Krefelder Ausgleich, die Entscheidung „gutes Tor“ blieb nach Überprüfung durch den Videobeweis bestehen. Doch auch die Steelers konnten nochmal zurückschlagen. In Überzahl brachte Cole Fonstad die Baden-Württemberger per One-Timer erneut in Front (38.).
Das Schlussdrittel gestaltete sich aus Sicht der Pinguine schwierig. Zwar war die Mannschaft von Thomas Popiesch in den ersten zehn Minuten gleich zweimal in Überzahl, konnte die Scheibe aber nicht im Tor von Florian Mnich unterbringen. 2:44 Minuten vor Ende nahmen die Pinguine dann ihre Auszeit und Goalie Danny aus den Birken vom Eis, ein Treffer wollte aber auch in den Schlussminuten nicht mehr fallen.
Die Pinguine beenden damit die Hauptrunde mit 39 Siegen und 114 Punkten und wurden nach der Partie von DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch auf dem Eis geehrt. Weiter geht es für Krefeld dann am 18. März, der Gegner der Pinguine wird in der kommenden Woche ermittelt.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – Bietigheim Steelers 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)
Tore:
0:1 (04:43) Kemp (Dugan, Eckl), 1:1 (24:58) Santos (Konze, Mebus), 1:2 (37:22) Fonstad (Uplegger, Dugan)
Torschüsse: 31 – 19
Strafen: Krefeld 4 – Bietigheim 8
Zuschauer: 6805
Stimme zum Spiel
Thomas Popiesch
Natürlich erst einmal Gratulation zum Sieg an Bietigheim. Beide Mannschaften haben probiert, intensives Eishockey zu spielen. Wir sind nicht so gut rausgekommen, sind später aber besser reingekommen. Dass Bietigheim stark ist und eine hohe Qualität hat, hat, glaube ich, in den letzten Wochen und Monaten jeder mitbekommen. Auch im Powerplay haben sie ein wirklich gutes Tor geschossen. Wir haben die ersten Überzahlspiele nicht so gut gespielt, heute waren auch neue Formationen auf dem Eis. Im letzten Drittel haben wir die Überzahl gut gespielt und ein paar Möglichkeiten kreiert, aber hinten raus hat es heute eben nicht gereicht. Wir wollten uns darauf vorbereiten, in den nächsten Wochen diese Intensität aufs Eis zu bringen, und ich denke, dass wir ab dem zweiten Drittel wieder mit viel Intensität gespielt haben, eine hohe Laufbereitschaft und dann auch ein paar gute Plays hatten. Die ein oder andere Chance haben wir heute liegen lassen, aber das ist nicht so dramatisch. Das, was wir als Coaching Staff heute sehen wollten, haben wir gesehen. Deshalb gehen wir sehr optimistisch in die nächsten Wochen rein.
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  21:27 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk

  
EV LandshutEV Landshut
Alois-Schloder-Pokal geht an Tobias Fischer - 17-jähriger Verteidiger als vorbildlichster EVL-Nachwuchsspieler ausgezeichnet

(DEL2)  Beim ausverkauften Derby gegen Rosenheim, dem letzten Hauptrunden-Heimspiel, war es wieder soweit: Der vorbildlichste Nachwuchsspieler des EV Landshut e.V. dieser Saison wurde mit dem Alois-Schloder-Pokal ausgezeichnet. Diesmal fiel die Wahl auf Tobias Fischer.
Der 17-jährige Verteidiger, der im zarten Alter von vier Jahren beim EVL angefangen hat, überzeugt als Leistungsträger des rot-weißen DNL-Teams, hat aber mittlerweile auch schon sechs Partien in der DEL2-Mannschaft absolviert, sein Debüt bei den Profis gab er am 9. Januar beim Auswärtsspiel in Krefeld. In der deutschen U17- und U18-Auswahl sammelte er zudem bereits internationale Erfahrung.
Tobias Fischer reiht sich in die hochinteressante Liste bisheriger Preisträger des Alois- Schloder-Pokals ein, der erstmals zur Saison 1986/87 an Tobias Abstreiter verliehen wurde. Als besonders prominente Namen stachen u.a. Marco Sturm (1990/91), Tobias Rieder (2007/08) und Tom Kühnhackl (2008/09) hervor, die später in der NHL Karriere machten.
Nun wurde der Pokal, der gleichermaßen Auszeichnung und Ansporn sein soll, zum 40. Mal vergeben, was die 4.448 Fans in der VR-Bank Landshut Arena mit großem Applaus honorierten.
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  16:26 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     ms


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Hamm holt Spiel Eins! 

(OLS)  Starke 2765 Zuschauer sahen am Sonntagabend ein ereignisreiches erstes Playoffspiel. Zu viele Undiszipliniertheiten machten den Buam zu schaffen, sodass sich die Gäste aus Hamm am Ende mit 3:4 (0:1, 1:2, 2:0, 0:1) in der ersten Overtime durchsetzen konnten. So reisen die Löwen im Rückstand am Dienstag nach Hamm.
Ab Sekunde Null gaben beide Mannschaften Vollgas, beinahe sekündlich wurden Checks verteilt. Hamm erwischte das bessere erste Drittel und scheiterte zunächst an Enrico Salvarani und der Querlatte. Das erste Powerplay gehörte den Löwen, trotz guter Ideen kam der finale Pass nie formschlüssig zustande. Nach Ablauf der Strafe gelang den Gästen etwas glücklich der Ausgleich: Jona Dannöhl stocherte erfolgreich nach und brachte den Puck über die Linie (14.). Auf der anderen Seite rettete Kyle Hagen sein Team mit starken Saves mehrfach vor dem Ausgleich. Das Spiel lief flüssig durch, die Unterbrechungen konnte man praktisch an einer Hand abzählen. Die Eisbären waren immer wieder durch ihre konterstarken Spieler gefährlich. Die letzten 90 Sekunden hatten die Buam erneut einen Mann mehr auf dem Eis, doch die Hammer stellten sich entschlossen entgegen.
Im zweiten Abschnitt hatten die Buam auch dank eines weiteren Powerplay den klar besseren Start. Viel war den Löwen nicht vorzuwerfen, der Einsatz war tadellos. Einzig in der Defensive agierte man hin und wieder etwas leichtsinnig. Kyle Hagen zeigte sich zudem mit spektakulären Aktionen in fantastischer Form. Ein Knackpunkt des Matches war sicherlich die Spieldauer-Strafe gegen Ludwig Nirschl, der Pontus Wernerson-Libäck hart zu Boden beförderte. So schlimm kann es nicht gewesen sein, schon im nächsten Shift war der Schwede wieder am Puck. Die Unterzahl überstanden die Löwen, angetrieben von 2500 stimmgewaltigen Fans, tadellos. Wenig später gelang Topi Piipponen der verdiente Ausgleich (32.). Doch die Antwort der NRWler ließ nicht lange auf sich warten: Jona Dannöhl kam frei zum Schuss und brachte sein Team aus dem Bullykreis in Führung (35.). Wenig später gelang dem angesprochenen schwedischen Goldhelm auf Zuspiel seines Zwillings sogar der Shorthander zum 1:3 (38.).
Das dritte Drittel verlief für die Buam zunächst nach Maß. Zuerst erzielte Christoph Fischhaber, der für Nirschl in die erste Reihe gerückt war, nach einem Abpraller den Anschlusstreffer (43.). Nur kurze Zeit später leisteten sich die Gäste eine weitere Strafzeit, die Michael Keränen zum frenetisch umjubelten Ausgleich nutzen konnte (47.). Eine riesige Portion Glück hatten die Löwen bei einem Lattentreffer aus spitzem Winkel von Pontus Wernerson-Libäck. Das nächste Powerplay zog Hamm strukturiert auf, das Team von Tobias Stolikowski brachte jedoch kaum Schüsse durch. Wenige Sekunden vor dem Ende brannte es nochmal lichterloh vor Kyle Hagen. Um Haaresbreite wäre Nico Sauer noch der Führungstreffer gelungen, doch Fortuna war heute nicht auf Seite der Buam. Stattdessen erwischte Toms Prokopovics Linus Wernerson-Libäck übereifrig im Torraum mit dem Ellenbogen. Der Schwede musste mit der Trage abtransportiert werden - wir wünschen gute Besserung!
In der Folge gab es fünf Minuten Überzahl für die Eisbären, die sie nutzen konnten. Den ersten Schuss konnte Enrico Salvarani mit einem unglaublichen Reflex nach einem Querpass abwehren, die zweite Welle beendeten die Gäste dann erfolgreich. Daniel Reichert holte seinem Team im Nachsetzen die Serienführung (62.).
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  21:19 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


deggendorferscDeggendorfer SC
Vorteil Deggendorf – DSC zieht Spiel 1 der Achtelfinalserie

(OLS)  Spiel 1 der Achtelfinalserie in den Oberliga-Playoffs geht an den Deggendorfer SC. Vor 2.345 Zuschauern in der Hitzkopf-Arena bezwang das Team von Casey Fratkin in einer umkämpften Partie den Herforder EV mit 5:1.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte in Spiel 1 der Serie auf volle vier Reihen zurückgreifen. Es fehlten Petr Stloukal, Niklas Pill und Jan Bednar. Philipp Wachter gab nach monatelanger Verletzungspause sein Comeback.
Der DSC kam mit viel Druck aus der Kabine und ging früh in der vierten Minute in Führung. Über Umwege kam der Puck zu Dylan Jackson, der frei stehend im Slot zum 1:0 abschloss. Die Deggendorfer blieben in den folgenden Minuten zwar druckvoll, allerdings erarbeiteten sich die Herforder von Minute zu Minute mehr Spielanteile. In der 14. Minute wurden die Ice Dragons für ihre Mühen belohnt, als Leon Köhler einen Schuss von Michael Schaaf unhaltbar zum 1:1 abfälschte. Zwar gab es für beide Teams noch weitere Gelegenheiten, weitere Treffer sollten im ersten Abschnitt jedoch nicht mehr fallen.
Im zweiten Drittel blieb es eine enge Partie, in der beide Mannschaften zu ihren Chancen kamen. Der nächste Treffer fiel erst in der 33. Minute. Marco Baßler bediente Luke Weilandt, der eiskalt ins rechte obere Eck zur Deggendorfer Führung traf – dies war gleichermaßen auch der Spielstand nach 40 gespielten Minuten.
Im Schlussabschnitt kamen die Deggendorfer wie der Feuerwehr aus der Kabine und erhöhten nach nur 34 Sekunden durch Ty Jackson auf 3:1. Als knapp drei Minuten später Harrison Roy auf Zuspiel von Curtis Leinweber auf 4:1 stellte, schien die Partie endgültig in Richtung des DSC zu kippen. Doch die Ice Dragons steckten nicht auf und verkürzten in der 48. Minute durch Jackson Pierson auf 4:2. Kurz vor Ende der Partie nahm Herford noch Urbisch zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme zeigte sich jedoch als wirkungslos, denn Ty Jackson traf in der 59. Minute ins verwaiste Herforder Tor zum 5:2 Endstand.
Weiter geht es für beide Teams am Dienstag mit Spiel 2 der Serie in Herford. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  21:07 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh


selberwoelfeSelber Wölfe
Erfolgreicher Playoff-Auftakt für die Wölfe - Selber Wölfe vs. Saale Bulls Halle 4:2 (2:0; 1:0; 1:2)

(OLS)  Die schönste Zeit des Jahres im Eishockey, beginnt für die Selber Wölfe erfolgreich. Gegen den fünftplatzierten der Nordstaffel, die Saale Bulls Halle, feierten die Wölfe einen verdienten 4:2 Heimsieg. Die Begegnung hielt, was man sich von Playoff Eishockey erhoffen kann. Intensiv geführte Zweikämpfe und eine sehr robuste Spielweise. Vor allem die ersten beiden Drittel hatten es in sich. Die Wölfe zeigten sich im ersten Drittel eiskalt bei ihrer Chancenauswertung, während bei den Wölfen Weidekamp über die gesamte Spielzeit hinweg eine starke Leistung zeigte. Die Vorentscheidung gegen giftige Gäste war dann wohl der dritte Treffer von Christopher Schutz. Im Schlussabschnitt schienen sich beide Teams mit dem Ergebnis angefreundet zu haben, doch als die Gäste gut sieben Minuten vor Ende bei einem Powerplay bereits den Torhüter zogen, wurde es beinahe nochmal spannend. Dennoch geht der Sieg der Wölfe über die gesamte Spielzeit hinweg vollkommen in Ordnung und so führen die Wölfe in der Serie nun mit 1:0, ehe es am Dienstag in Halle weitergeht.
Intensives erstes Drittel
Es entwickelte sich von Beginn an ein sehr intensiv geführtes Spiel von beiden Mannschaften. Auch körperlich schenkten sich die beiden Teams nichts. Den ersten Abschluss verzeichneten die Bulls, den Weidekamp parierte. Kurz darauf brandete zum ersten Mal Jubel in der NETZSCH Arena auf. Nach gut 90 Sekunden Spielzeit, war es Klöpper, der von außen den Puck vors Tor brachte, wo Kuqi den Schläger reinhielt und über die Fanghand von Kristian hinweg zur Führung traf. Mitsamt dem Tore für Selb, wurde die Partie von Minute zu Minute härter. Erst gerieten Nemec und Domogalla nach einem Tumult am Eis aneinander, kurz darauf musste Tabert wegen Haltens auf die Strafbank. Das Powerplay der Gäste dauerte allerdings nur wenige Sekunden, ehe Biezias ebenfalls auf die Strafbank musste. Die Wölfe waren im vier gegen vier die bessere Mannschaft, verpassten es aber vorerst die Führung zu erhöhen. Gerade als die Strafen abgelaufen waren, hatten die Gäste die große Chance auf den Ausgleich. Schmid wurde im Slot völlig freistehend bedient, scheiterte aber aus nächster Distanz am stark reagierenden Weidekamp. Beide Teams schenkten sich weiterhin gar nichts, allen voran die Gäste fielen immer wieder durch ihre harte Gangart auf. Als die Bulls dem Ausgleich immer näherkamen, gelang den Wölfen das nächste Tor. Pauker zog vors Tor und spielte dann einen überlegten Querpass auf Valasek, der sich die Chance nicht nehmen ließ und Kristian zum 2:0 überwinden konnte. In den letzten beiden Minuten hatten die Saale Bulls nochmals die dicke Chance auf den Anschlusstreffer, doch wieder war Weidekamp im Slot zur Stelle und parierte diesmal stark gegen Palka, wodurch die Wölfe den zwei Tore Vorsprung mit in die erste Pause nehmen konnten.
Wölfe spielbestimmend
Die Wölfe direkt zu Beginn mit der ersten Möglichkeit. Klöpper schickte Kuqi auf die Reise, der von außen vors Tor zog und auf den mitgelaufenen Nemec wartete, der Querpass wurde jedoch von einem Verteidiger der Bulls entscheidend abgefälscht. Als Müller nach einem Bandencheck auf die Strafbank musste, hatte Selb die Chance auf den Shorthander, doch Rubin scheiterte an Kristian. Selb verteidigte das Powerplay der Saale Bulls erneut gut und ließ hier nahezu nichts zu. Nun setzten sich die Wölfe erstmals in der Zone der Gäste fest und konnten sich direkt belohnen. Lahtinen setzte mehrmals stark nach und bediente dann von außen mit einem schönen Querpass den lauernden Schutz. Gegen den Onetimer des Angreifers war Kristian machtlos. Das Tor von Schutz war den Gästen nun spürbar anzumerken. Die Wölfe waren nun klar am Drücker und tauchten immer wieder gefährlich vor dem Gehäuse der Saale Bulls auf. Pauker hatte nach einer schönen Drehung die Chance auf das vierte Tor, doch hier war Kristian auf dem Posten. Auf der Gegenseite war Weidekamp, wenn er gefordert war, stets zur Stelle. Einen glücklichen Konter der Gäste, machte Weidekamp dann im eins gegen eins gegen Domogalla erneut stark zunichte. Als Müller wegen Hakens eine Strafe erhielt, fanden die Gäste erneut keinen Weg das Tor von Weidekamp wirklich zu gefährden und so ging es in die nächste Pause.
Hektische Schlussminuten
Der Schlussabschnitt war im Vergleich zu den anderen beiden Dritteln, in den Anfangsminuten deutlich ruhiger. Vor beiden Toren war wenig los, erst nach gute sieben Minuten hatten die Wölfe die erste große Möglichkeit. Tramm wollte auf Nemec abspielen, der frei im Torraum stand, jedoch am Abschluss gehindert wurde. Wenig später waren es dann die Gäste, die in Person von Jentsch wieder im Alleingang die Chance auf den Anschlusstreffer hatten, doch auch hier behielt Weidekamp die Oberhand und vereitelte dessen Abschluss stark. Im direkten Gegenzug scheiterte Schutz mit seinem Versuch an Kristian. Nach einem heftigen Check gegen Schutz in der neutralen Zone kochten die Gemüter nochmals hoch. Nach Sichtung des Videomaterials wurde Schmid zur Überraschung vieler allerdings nur mit einer zwei Minuten Strafzeit belegt. Nach Bullygewinn von Nemec schweißte Gauch den Puck von der blauen Linie dann aber direkt zum 4:0 in die Maschen. Und auch von Torjäger Schutz gab es positive Nachrichten, da dieser direkt im Anschluss auf das Eis zurückkehren konnte. Nach Strafe gegen Kuqi nahmen die Saale Bulls die Auszeit und zogen gut sieben Minute vor dem Ende erstmals den Torhüter zu Gunsten des sechsten Feldspielers. Erstmals in dieser Begegnung gelang es den Gästen im Powerplay deutlich mehr Druck auf das Tor der Wölfe auszuüben. Letztlich gelang hier dann durch Christmann der erste Treffer für Halle. Die Gäste spielten trotz des Treffers weiter ohne Torhüter und den Wölfen gelang es kaum noch, den Puck aus dem eigenen Drittel zu befördern. Einmal war es Klöpper gelungen sich ins Drittel der Gäste vorzuarbeiten, der Stürmer verpasste hier aber den Abschluss und so gelang den Bulls beim Gegenzug tatsächlich der nächste Treffer. Es blieb auch weiter hektisch, da die Gäste am dritten Treffer schnupperten und als Pauker noch eine Strafe erhielt, bot sich den Saale Bulls nochmals gut 90 Sekunden die Chance im sechs gegen vier. Nun verteidigten die Wölfe aber konsequent ihr Tor und so blieb es beim 4:2 für die Wölfe.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler, Ulrich - Klöpper, Nemec, Kuqi, Lahtinen, Rubin, Schutz, Pauker, Valasek, Ziesche, Klughardt, Bauer, Tabert
Saale Bulls Halle: Kristian (Allavena, Kapteinat) – Akerman, Hoffmann, Schiller, Gollenbeck, Neher, Suchomer, Zernikel - Christmann, Schäfer, Cornett, Schmid, Domogalla, Biezais, Jentsch, Wilenius, Palka, Drothen, Stas, Hechtl
Tore: 2. Min. 1:0 Kuqi (Klöpper, Müller) 17. Min. 2:0 Valasek (Pauker, Gauch) 25. Min. 3:0 Schutz (Lahtinen, Gauch) 50. Min. 4:0 Rubin (Gauch, Valasek; 5/3) 55. Min. 4:1 Christmann (Wilenius, Biezais; 5/4) 56. Min. 4:2 Biezais (Akerman, Wilenius)
Strafzeiten: Selb 16, Halle 12
Schiedsrichter: Schütz, Kapzan (Reitz, Ullrich)
Zuschauer: 2.529
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  20:53 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Löwen beenden Burgau-Fluch und halten die Serie am Leben

(BYL)  Die Eishockey-Play-Downs der Bayernliga sind in vollem Gange – und die Löwen vom EHC Waldkraiburg stehen mittendrin. Mit 2:0 lagen die Waldstädter in der Serie gegen Burgau zurück, bevor die Schwaben am Freitagabend erneut in die Raiffeisen-Arena kamen, um den Sack endgültig zuzumachen. Doch die Löwen hatten etwas dagegen und wollten sich mit aller Macht gegen die drohende Niederlage und den Gang in das Play-Down-Finale stemmen. Dafür benötigten sie vor diesem Spiel drei Siege in Folge gegen einen Gegner, der nicht nur hochmotiviert auftrat, sondern den Löwen in dieser Saison ohnehin stets enge Duelle geliefert hatte. Zudem gingen die letzten drei direkten Vergleiche allesamt ins Schwabenland – ein Umstand, den man in Waldkraiburg bereits als kleinen Fluch zu bezeichnen begann.
Wieder mit an Bord, zumindest ausgerüstet auf der Spielerbank, war erfreulicherweise Leander Ruß. Nach dem Foul an ihm, den bangen Minuten auf dem Eis und den anschließenden Stunden der Ungewissheit ist er glücklicherweise wieder vollständig genesen. Als zusätzliche Motivation für seine Teamkollegen zog er sich das Trikot über und nahm auf der Bank Platz, auch wenn es für einen Einsatz noch nicht reichte.
Doch zunächst war Burgau die aktivere Mannschaft. Nach nicht einmal zwei Minuten kassierte Patrick Zimmermann eine fünfminütige Strafe, nachdem er etwas übermotiviert gegen einen Gegenspieler an der Bande vorging. Diese lange Unterzahl spielten die Löwen zunächst sehr diszipliniert herunter, ließen kaum Möglichkeiten zu und setzten sogar selbst den ein oder anderen Nadelstich. In der sechsten Minute nutzte Burgau die zahlenmäßige Überlegenheit dann jedoch – auch mit etwas Mithilfe der Waldkraiburger Defensive – gnadenlos aus. Ausgangspunkt war ein Fehlpass im eigenen Angriffsdrittel, der Burgau eine Kontersituation ermöglichte. Nachdem die Löwen den Puck nicht klären konnten, war es Wiesler, der die Scheibe von rechts im Netz unterbrachte.
Der zweite Treffer des Abends fiel ebenfalls in Überzahl – diesmal jedoch für die Hausherren. Über Santeri Ovaska und Andris Džeriņš lief der Puck durch das Burgauer Drittel, ehe der Lette die Lücke erkannte und Nico Vogl am linken Torpfosten fand. Der Kapitän nahm den präzisen Pass dankbar an und glich zum 1:1 aus. Rund drei Minuten vor der ersten Pause gingen die Löwen dann sogar in Führung. Mitten in einem Burgauer Angriff schnappte sich Vogl die Scheibe vom Schläger eines Gegenspielers. Sein schneller Pass auf Jakub Šrámek öffnete den Weg zum Tor, und der Tscheche schob die Scheibe durch die Beine von Schnierstein zum 2:1-Pausenstand ein.
In der vierten Minute des Mitteldrittels standen erneut die Beine von Schnierstein im Fokus. Aus dem Halbfeld brachte Jakub Šrámek die Scheibe Richtung Tor – erneut durch die Beine des Burgauer Schlussmanns. Der Puck prallte jedoch vom Pfosten zurück und blieb frei im Torraum liegen. Nico Vogl reagierte am schnellsten und schob die Scheibe zur 3:1-Führung über die Linie.
Das Spiel blieb weiterhin offen und erstreckte sich über die gesamte Spielfläche. Auch Burgau kam immer wieder gefährlich vor das Tor von Max Englbrecht, doch auf den Waldkraiburger Schlussmann war – wie schon in den vergangenen Spielen – Verlass. Rund eine Minute nach dem 3:1 brandete erneut Jubel in der Raiffeisen-Arena auf, und erneut kam er nicht von den rund 250 mitgereisten Burgauer Fans. Nach einem langen Pass von Max Cejka über die rechte Außenbahn setzte sich Florian Maierhofer gegen seinen Gegenspieler durch und schob die Scheibe links am Torhüter vorbei zum 4:1 ins Netz.
Dass Burgau jedoch noch lange nicht geschlagen war, bewiesen die Gäste nur zwei Minuten später. Nach einem unnötigen Puckverlust von Daniel Hora im Angriff konterten die Eisbären ihrerseits und erzielten durch Zachar den 4:2-Anschlusstreffer. Einen Treffer hatten die Löwen jedoch noch in diesem Spielabschnitt im Köcher. Kurz nachdem Jakub Šrámek verletzt vom Eis humpelte, erhielt Leon Decker einen langen Pass aus der eigenen Verteidigung. Wie zuvor Maierhofer nahm auch Decker die Scheibe technisch stark mit und überwand Schnierstein mit einem Abschluss in der kurzen Ecke zum 5:2-Pausenstand.
Ob sich die Löwen im dritten Drittel mit der komfortablen Führung etwas zu sicher fühlten, bleibt schwer zu sagen. Möglich ist ebenso, dass Burgau in Erwartung einer drohenden Niederlage noch einmal alle Kräfte mobilisierte. Fakt ist: Früh im Schlussabschnitt kamen die Gäste innerhalb von nur 23 Sekunden durch zwei Treffer von Ballner auf 5:3 und anschließend auf 5:4 heran.
Weil zwei Tore innerhalb kurzer Zeit noch nicht genug Dramatik boten, setzte René Mertz für seine Löwen noch einen drauf. Von der blauen Linie brachte er die Scheibe mit einem unscheinbaren Schlenzer aufs Tor. Da Schnierstein die Sicht komplett verstellt war, sah er den Puck erst, als er bereits im Netz zappelte – 6:4.
Doch Burgau gab sich weiterhin nicht geschlagen und wollte den Klassenerhalt noch an diesem Abend perfekt machen. Den Anfang machte Oppenberger, der eine Überzahlsituation zum 6:5 nutzte. Vier Minuten vor dem Ende erzielte Sven Gäbelein schließlich den Ausgleich zum 6:6 und zwang die Partie in die Overtime.
Die Verlängerung begannen die Löwen durch eine fünfminütige Strafe gegen Burgau in Überzahl. Kurzzeitig standen die Gastgeber nach einer weiteren Strafe sogar mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Beide Möglichkeiten blieben jedoch zunächst ungenutzt. In der sechsten Minute der Nachspielzeit erlöste schließlich Kapitän Nico Vogl die Löwen. Voraus ging einer jener Pässe von Andris Džeriņš, die man am liebsten einrahmen und über das Bett hängen möchte: lang aus dem eigenen Drittel bis an die blaue Linie zu Vogl. Dieser hatte nur noch das Tor vor sich und den Gegenspieler im Rücken. Durch ein Beinstellen kam Vogl zwar zu Fall, ließ sich davon aber nicht irritieren und hob die Scheibe noch im Fallen ins Kreuzeck zum 7:6-Sieg für seine Löwen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  15:56 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Celtics schlagen Waldkraiburg auswärts und legen im Halbfinale vor

(BBZL)  Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel. Doch am Ende ringen die ESV Türkheim Celtics den bis dahin ungeschlagenen EHC Waldkraiburg 1b mit 2:3 nieder und gehen in der best of three Halbfinalserie mit 2:3 Führung. Mit 17 Feldspielern machte sich der ESVT auf den Weg nach Oberbayern, gefolgt von rund 50 reiselustigen Celtics-Fans. Im Tor stand Michi Bernthaler. Waldkraiburg ging mit einem Spieler mehr in die Partie.
Das Spiel begann von Anfang an mit viel Tempo. Die Löwen versuchten ihre schnellen Stürmer mit klugen Aufbaupässen in Szene zu setzen. Die Celtics hatten alle Mühe die Waldkraiburger Angriffsbemühungen in den Griff zu bekommen und konnten froh sein, dass Michi Bernthaler mit mehreren starken Paraden die Null hielt. Ab der Hälfte des ersten Drittels gelang es Türkheim mehr und mehr aus einer immer sicherer werdenden Defensive heraus die Sturmläufe der Waldkraiburger zu unterbinden. Nach vorne konnte man auch zunehmend Durchlagskraft erzeugen und die ein oder andere gute Möglichkeit herausspielen.
Spätestens ab dem zweiten Spielabschnitt waren beide Teams auf Augenhöhe und es entwickelte sich ein immer besser werdendes Playoffspiel. Türkheim zog in der 31. und 32. Minute jeweils eine zweiminüzihe Strafzeit und musste dadurch in doppelter Unterzahl agieren. Waldkraiburg nutze dies clever aus und ging durch einen Direktschuss mit 1:0 in Führung. Doch der Gegentreffer brachte die Celtics nicht aus dem Konzept und man spielte weiter munter nach vorne. Schließlich belohnte Kapitän Maxi Döring in der 39. Minute mit einem halbhohen Schuss ins kurze Eck mit dem Ausgleich. Und es kam noch besser. 7 Sekunden vor der Pausensirene spielten die Celtics einen Konter wunderbar aus. Flo Döring setzte Darius Sirch sehenswert in Szene. Dessen Abschluss ging von einem Waldkraiburger Verteidiger abgefälscht ins Tor zum vielumjubelten 1:2.
Das dritte Drittel begann gleich mit einem Rückschlag für Türkheim. Erst brachte man die Scheibe nicht konsequent aus dem Drittel, den verlorenen Puck schnappte sich ein Waldkraiburger Stürmer. Dessen Schuss schlug abgefälscht unhaltbar unter der Latte zum 2:2 ein. Anschließend gab es Chancen hüben wie drüben und es war ein offener Schlagabtausch zweier Teams auf Augenhöhe. Fünf Minuten vor Ende sah alles nach Verlängerung aus. Doch Türkheim bekam die nächste Zweimunten-Strafe ausgesprochen und musste in Unterzahl mit Mann und Maus verteidigen. Doch die Celtics agierten clever und plötzlich ergab sich ein Konter, den der ESVT erneut sehenswert zu Ende spielte. Wieder war es Florian Döring, der diesmal die Scheibe zu Fabian Guggemos brachte. Die Nummer 17 der Celtics versenkte das Spielgerät in Unterzahl zur 2:3 Fürhung. Alle Celtics-Fans, nun völlig aus dem Häuschen, peitschten ihre Mannschaft die letzten fünf Minuten nach vorne. Türkheim spielte die verbleibende Zeit konsequent herunter. Waldkraiburg nahm zwei Minuten vor Schluss ihren Torhüter vom Eis, doch zog in der 59. und 60. Minute zwei Zweimiunten- und eine Zehnminuten-Strafzeit. Dementsprechend verliefen alle Versuche, den Ausgleich zu erzielen im Sande und die Celtics konnten nach Abpfiff ausgiebig mit ihren Fans den Auswärtssieg und damit die 0:1 Führung im Playoff-Halbfinale feiern.
Weiter geht’s schon kommenden Freitag. Um 20:00 Uhr steigt im Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion Bully Spiel 2. Das wird wieder eine schwere Aufgabe für die Celtics werden, doch gemeinsam mit ihren Fans wollen die Türkheimer alles für den Heimsieg tun und die Serie für sich entscheiden.
Torschüsse:
Waldkraiburg 31
ESVT 35
Strafzeiten:
Waldkraiburg 8 min + 10 min
ESVT 14 min
Zuschauer:
150
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  21:26 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
FASSBerlinFASS Berlin
Finale erreicht – „Classico“ der Regionalliga Ost steht bevor

(RLO)  Der nächste Schritt ist gemacht: FASS Berlin steht im Finale der Regionalliga Ost.
Mit einem überzeugenden 5:0-Sieg in Spiel 3 gegen die Luchse Lauterbach machte das Team von Headcoach Christopher Scholz den Sweep perfekt und zog souverän in die Endspielserie ein. Auch das zweite Halbfinale endete ohne viertes Spiel: Die Schönheider Wölfe setzten sich ebenfalls mit 3:0 gegen die Chemnitz Crashers durch.
Damit kommt es im Finale zum erwarteten Duell der beiden dominierenden Mannschaften dieser Saison – zum „Classico“ der Regionalliga Ost.
STARKE HALBFINALSERIE DER BERLINER
Der Finaleinzug basiert auf einer äußerst stabilen und geschlossenen Mannschaftsleistung.
Besonders beeindruckend war die Defensivarbeit des gesamten Teams: In drei Spielen ließ FASS lediglich drei Gegentore zu. Dabei präsentierten sich beide Torhüter in Topform. Eric Steffen und Marks Slavinskis-Repe gaben der Mannschaft jederzeit Sicherheit und hielten auch in Druckphasen stark.
Offensiv tat sich FASS im Auftaktspiel noch schwer mit der Chancenverwertung. In den folgenden Partien wurde dies deutlich besser. Entscheidend war dabei erneut die Ausgeglichenheit der Angriffsreihen – ein großer Trumpf der Berliner. Viele Spieler sind in der Lage, im entscheidenden Moment Akzente zu setzen. Im Halbfinale wurde zurecht Dennis Thielsch als bester Spieler der Serie ausgezeichnet, insbesondere weil er Spiel 1 mit seinen drei Treffern entschied.
Auch von den Rängen kam wichtige Unterstützung. Die Zuschauerzahlen im Erika-Heß-Eisstadion steigen weiter, und zuletzt herrschte vor, während und nach den Spielen eine großartige Playoff-Atmosphäre.
FINALE: DIE TERMINE
Beide Finalisten haben die Hauptrunde dominiert und sich den Platz im Endspiel verdient. Wenn FASS Berlin und Schönheideaufeinandertreffen, ist Spannung garantiert – dieses Duell prägt die Regionalliga Ost seit Jahren.
Die Finalserie wird im Best-of-Five-Modus ausgetragen.
Spielplan der Finalserie
Spiel 1 – Sa, 14.03.26, 17:00 Uhr – Schönheide
Spiel 2 – So, 15.03.26, 15:00 Uhr – Erika-Heß-Eisstadion
Spiel 3 – Sa, 21.03.26, 17:00 Uhr – Schönheide
Spiel 4* – So, 22.03.26, 15:00 Uhr – Erika-Heß-Eisstadion
Spiel 5* – Sa, 28.03.26, 17:00 Uhr – Schönheide
*falls erforderlich
MIT DEM TEAM NACH SCHÖNHEIDE
Zum Auftaktspiel am Samstag, 14.03.26, gibt es wieder die Möglichkeit, gemeinsam mit der Mannschaft nach Schönheide zu reisen.
Für 40 € (inklusive Eintrittskarte) können Fans im Mannschaftsbus mitfahren. Abfahrt ist am Erika-Heß-Eisstadion.
Anmeldungen nimmt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.
Die Bühne ist bereitet.
Das Finale steht fest.
Und der „Classico“ der Regionalliga Ost kann beginnen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  09:39 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse gehen in Sommerpause – Gegen Berlin war nichts zu holen

(RLO)  Die Lauterbacher Luchse verabschieden sich nach der dritten Niederlage im Halbfinale der Regionalliga Ost in die Sommerpause. Beim Auswärtsspiel beim amtierenden Meister FASS Berlin mussten sich die Vogelsberger klar mit 5:0 geschlagen geben. Damit ist für die Luchse Schluss, während FASS Berlin gemeinsam mit den Schönheider Wölfe in das Finale der Regionalliga Ost einzieht.
Anders als die ersten beiden Spiele der Serie verlief Spiel drei in Berlin nicht ganz so eng. Zwar lieferten sich beide Mannschaften erneut ein gutes und intensives Spiel auf dem Eis, doch die Luchse fanden an diesem Abend keinen Weg an Torhüter Eric Steffen vorbei. Effektiver zeigte sich dagegen FASS: Bereits im ersten Drittel brachten Kubail und Jentzsch die Gastgeber mit 2:0 in Führung.
Im zweiten Abschnitt erhöhte Thielsch auf 3:0. Als der Berliner Falk in der 35. Minute eine Strafe zog, nahm Luchse-Trainer Dieter Reiss eine Auszeit und stellte sein Team auf das anstehende Powerplay ein. Statt des erhofften Anschlusstreffers folgte jedoch der nächste Rückschlag: In Unterzahl traf Miguez für die Berliner zum 4:0.
Im Schlussabschnitt stellte Henry Haase schließlich drei Minuten vor dem Ende den 5:0-Endstand her.
Trotz des Saisonendes können die Lauterbacher Luchse erneut auf eine erfolgreiche Spielzeit zurückblicken. In der Hauptrunde sicherte sich das Team souverän den dritten Platz und konnte diesen im Vergleich zur Vorsaison deutlich früher festigen. Im Halbfinale verlangten die Luchse dem amtierenden Meister und Titelfavoriten FASS Berlin über zwei Spiele hinweg alles ab und lieferten den Zuschauern eine spielerisch hochwertige Serie. Auch wenn es nun in die Sommerpause geht, gilt wie immer: Nach der Saison ist vor der Saison. Hinter den Kulissen wird bereits fleißig an der Planung für die kommende Spielzeit gearbeitet.
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  13:23 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
„Das Beste kommt zum Schluss“ - Meisterschaftsfinale in der Regionalliga Ost • Hauptrunden-Erster gegen amtierenden Meister • Schönheider Wölfe vs. FASS Berlin

(RLO)  Das „Traumfinale“ ist perfekt. Ab nächstem Wochenende beginnt die „Best-of-5“-Finalserie zwischen den beiden besten Mannschaften im Kampf um den Meistertitel. Es ist die Neuauflage des letztjährigen Finals, mit dem kleinen, aber vielleicht entscheidenden Unterschied, dass dieses Mal die Wölfe das Heimrecht genießen.
Schönheide und FASS standen sich in der Hauptrunde viermal gegenüber und beide Teams konnten jeweils 2 Siege verbuchen. Alles pari also, wonach ein echter Favorit schwer auszumachen ist. So sieht es auch Wölfe-Coach Sven Schröder: „Es stehen die beiden besten Teams im Finale. Ich gehe von einer langen Serie aus, wo Kleinigkeiten, viele Kleinigkeiten entscheiden werden. Wir müssen auf uns, auf unser Spiel schauen und in allen Partien unser Maximum abrufen.“
Die Final-Termine im Überblick:
Spiel 1 • Samstag, 14.03.26, 17:00 Uhr, Wolfsbau
Spiel 2 • Sonntag, 15.03.26, 15:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion
Spiel 3 • Samstag, 21.03.26, 17:00 Uhr, Wolfsbau
Falls notwendig:
Spiel 4 • Sonntag, 22.03.26, 15:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion
Spiel 5 • Samstag, 28.03.26, 17:00 Uhr, Wolfsbau
Tickets für Spiel 1 und 3 im Wolfsbau gibt es ab sofort online unter: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe
GEMEINSAM • EIN TEAM • EIN ZIEL!
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  16:36 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


SCCBerlinSCC Berlin
SCC entscheidet Klub-Derby souverän für sich 

(LLB)  Der SC Charlottenburg (SCC) hat das klubinterne Duell gegen die Adler klar mit 12:3 (4:0, 4:0, 4:3) gewonnen und sich damit am Konkurrenten vorbei auf den fünften Platz geschoben. Gegen ersatzgeschwächte Gäste war der SCC am Samstagabend über die gesamte Spielzeit das dominantere Team – nutzte seine Chancen aber auch überaus effizient, während den Adlern insbesondere im ersten Abschnitt das Abschlussglück fehlte.
Von der ersten Minute an gaben die Gastgeber den Ton an – im wahrsten Sinne des Wortes. Nur wenige Sekunden waren gespielt, da knallte SCC-Stürmer Ivan Patayala den Puck an den Pfosten. In der 7. Minute besorgte Christopher Hillen dann das 1:0. Auf der linken Seite setzte sich der Stürmer durch und überwand Adler-Keeper David Engel mit einem harten Schuss ins rechte untere Eck. Das 2:0 in der 10. Minute erzielte Valerian Sokolovskyi in Überzahl mit einem Abstauber, Patayala hatte den Puck von hinterm Tor fein in den Slot gelegt.
Dem 3:0 kurz darauf ging ein Puckverlust der Adler im Mitteldrittel voraus: Wieder war es Hillen, der allein aufs Tor zog, und wieder strahlte der SCC-Stürmer den Puck unhaltbar für Engel in die Maschen (10. Minute). Mit dem 4:0 kurz vor Ende des Drittels durch Sokolovskyi verlor das klubinterne Derby schon früh an Spannung.
Dabei war der Spielverlauf bis dato keineswegs so deutlich, wie es das Ergebnis darstellte. Die Adler hatten durchaus gute Möglichkeiten. In der 8. Minute kam Daniel Schneider frei zum Abschluss, in der 12. Minute knallte Dennis Hermann den Puck an den Pfosten. In der 17. Minute war es erneut Hermann, der am langen Pfosten den Puck nicht am Schoner von Lucas „Die Katze“ Koletzki vorbei bekam. Der SCC-Schlussmann bewies in den ersten 20 Minuten mehrfach, dass er zu den besten Torhütern der Landesliga Berlin zählt.
Mit einem sehenswerten Treffer knüpfte der SCC früh im Mittelabschnitt an die Leistung der ersten 20. Minuten an. Hillen eroberte an der eigenen Blauen den Puck, lief auf links durch und passte die Scheibe mustergültig in die Mitte, wo Jonathan Liebig mit einem One-Timer auf 5:0 stellte – dabei mit einem Knie auf dem Eis (22. Minute). Für den 36-Jährigen war es ein besonderer Treffer, hatte er doch die meiste Zeit der Saison verletzungsbedingt gefehlt. Kurz darauf bestrafte Patayala eine Nachlässigkeit in der Adler-Abwehr. Der Stürmer setzte einem verunglückten Pass ins Drittel der Adler nach, setzte sich gegen den Verteidiger durch und überwand Adler-Keeper Engel schließlich mit der Rückhand (24. Minute).
Mit dieser deutlichen Führung nahm die Gegenwehr der Gäste nun sichtbar ab: Die Adler, bei denen mehrere Leistungsträger fehlten, fanden im Mitteldrittel offensiv kaum statt. Der SCC agierte dagegen weiter zielstrebig nach vorn – und kam mit schnellen Gegenstößen zum Erfolg. Einen dieser Konter nutzte der an diesem Tag mit vier Treffern überragende Hillen zum 7:0 (29. Minute). Das 8:0 wenig später erzielte Topscorer Patayala, der kurz vor Ende des Drittels mit einem Penalty noch die Chance auf einen weiteren Treffer bekam. Adler-Keeper Engel parierte jedoch glänzend.
Im Schlussabschnitt kamen die Zebras gegen müder werdende Gäste noch zu vier weiteren Treffern. Umgekehrt hatten nun aber auch die Adler das verdiente Abschlussglück – und hielten mit drei eigenen Treffern das Debakel etwas in Grenzen. Es blieb – trotz der vereinsinternen Rivalität – auch eine insgesamt faire Partie. Einzige Ausnahme: Der Check zum Kopf durch Steve Roubicek kurz vor Schluss, für den der Routinier vom souveränen Schiedsrichtergespann zu Recht eine Spieldauerdisziplinarstrafe aufgebrummt bekam.
Am kommenden Wochenende trifft der SCC in seinem letzten Saisonspiel auf die Wikinger vom Berliner Schlittschuh-Club. Ein Platz unter den ersten Vier, der zur Teilnahme am Saisonfinale berechtigt, ist selbst bei einem Sieg nicht mehr möglich. Mit einem Erfolg könnten die Zebras allerdings den fünften Platz zurückerobern, falls die Adler in ihrem letzten Spiel die Allstars von Fass Berlin besiegen sollten.
SCC sucht Verstärkung für die Saison 2026/2027
Derweil richtet sich der Blick der Verantwortlichen bereits auf die kommende Saison. Der SCC sucht gelernte Spieler, die in der Landesliga Berlin Eishockey spielen wollen. Interessenten können sich an die Vorstände Sebastian Kohrt und Karsten Röbisch wenden unter info @scc-eishockey.de. 
Torstatistik
1:0        7. Min                 Hillen (Cahoj)
2:0        10. Min               Sokolovskyi (Patayala, Cahoj)
3:0        10. Min               Hillen
4:0        19. Min               Sokolovskyi (Patayala, Dreßler)
5:0        22. Min               Liebig (Hillen)
6:0        24. Min               Patayala
7:0        29. Min               Hillen (Liebig, Dreßler)
8:0        31. Min               Patayala (Sokolovskyi, Wilson)
8:1        44. Min               Schwarzkopf (Müller)
9:1        47. Min               Hillen (Cahoj, Koletzki)
10:1      49. Min               Kohrt (Wilson)
10:2      55. Min               Roubicek (Runst)
11:2      58. Min               Patayala (Sokolovskyi)
11:3      60. Min               Giese (Mathea T.)
12:3      60. Min               Ulrich (Schweder)
Strafminuten
SCC: 10 (2 – 2 – 6)         SCC Adler: 33 (2 – 4 – 27)
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  13:30 Uhr Bericht:     SCCB
Autor:     kr

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Eisbären spielen um die Meisterschaft

(DFEL)  Die Eisbären Juniors Berlin haben das vierte Habfinalspiel gegen den Hokiklub Budapest mit 5:2 (0:1/3:0/2:1) gewonnen und sie spielen damit um die deutsche Meisterschaft.
Budapest musste gewinnen, dann würde es am kommenden Wochenende ein 5. Spiel geben. Die Juniors wären mit einem Erfolg Finalgegner von Titelverteidiger ECDC Memmingen Indians. Es konnte also wieder ein enges und spannendes Spiel erwartet werden, in dem beide Teams in unveränderter Aufstellung aufliefen. Im Tor starteten wieder Lilly-Ann Riesner bei den Eisbären und Zsofia Toth bei Budapest.
Nach ersten Angriffen der Eisbären kam Budapest zu einem ersten Powerplay und das brachte einige gute Schüsse. Auch die Eisbären kamen im 1. Drittel zu einem Powerplay und auch da gab es Chancen. Zwei Minuten vor der Pause kam Budapest zur Führung. Die Eisbären konnten sich nicht aus einer kleinen Druckphase befreien und das führte zum 0:1 durch Mira Seregely. Mit einem Powerplay der Eisbären und einer guten Chance für die Berlinerinnen endete der erste Abschnitt.
Budapest hatte im 2. Drittel zunächst Vorteile, was auch an zwei Powerplays lag. In der 26. Minute wurde es laut im Welli, denn die Eisbären kamen zum Ausgleich. Nach einem Konter konnte Budapests Torhüterin zunächst mehrfach retten, dann war der Puck doch noch im Tor und Siena Müller-Maldonado freute sich über einen Treffer. Und nach 30 Minuten führten die Eisbären plötzlich. Hanna Hoppe startete einen Alleingang und auch die Torhüterin konnte das 2:1 der Eisbären nicht verhindern. Budapest kämpfte weiter und auch die Eisbären versuchten immer wieder anzugreifen. Drei Minuten vor der Pause konnten die Eisbären nachlegen In Überzahl zog Tabes Botthof von der blauen Linie ab und Franziska Feldmeier fälschte den Puck unhaltbar zum 3:1 ab. 3:1 stand es am Vortag nach dem 2. Drittel auch schon…
21 Sekunden nach Drittelbeginn konnten die Eisbären auf 4:1 erhöhen, Ellen Laurence schloss einen Konter mit einem platzierten Schuss ins lange Eck ab. Doch 50 Sekunden später traf auch Budapest, Mira Seregely verkürzte auf 4:2. Da die Eisbären hinten gut standen, kam Budapest nur zu wenigen guten Chancen. Die Eisbären fuhren zwischendurch Konter und so mussten die Gäste hinten aufpassen. 182 Sekunden vor dem Ende zog der Hokiklub die Torhüterin, sie musste ja alles riskieren, um eine Chance auf ein 5. Spiel zu haben. Die Eisbären konnten sich aber immer wieder befreien und 36 Sekunden vor dem Ende schoss Mathilda Heine den Puck ins Leere Tor. Damit gewannen die Eisbären mit 5:2 und spielen nun um die Meisterschaft.
Sie haben sich dieses Finale verdient, es war eine starke Halbfinalserie und so spielen sie gegen den ECDC Memmingen Indians um die Meisterschaft.  Die Termine folgen in Kürze.
Schiedsrichter: C. Butt, M. Metzkow – Ch. Diamantidis, P. Herman
Zuschauer: 200
Strafen: EJB 10 (2/6/2), HKB 8 (4/2/2)
Tore:
0:1 (17:37) M. Seregely (A. Huszak, U. Strandborg);
1:1 (25:30) S. Müller-Maldonado (F. Bergmann, T. Botthof); 2:1 (29:47) H. Hoppe (L. Böttcher, F: Feldmeier); 3:1 (36:51) F. Feldmeier (T. Botthof, C. Haider) PP1;
4:1 (40:21) E. Laurence (A: Gruß, H. Hoppe); 4:2 (41:11) M. Seregely (A. Huszak); 5:2 (59:24) M. Heine (C. Haider) ENG
 www.ihp.hockey    Sonntag 8.März 2026  17:13 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Montag 9.März 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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