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September 26
                         
Tag zum Schutz der Ozonschicht
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Stürmer Victor Knaub, der zuletzt als Tryout dabei war, hat sich mit guten leistungen für einen Vertrag bis zum Saisonende empfehlen können
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Lennart Guttenthaler, der erst während der letzten Saison vom Nachbarrivalen EV Fürstenfeldbruck kam, wird auch in der neuen Saison wieder für die Wanderers aufs Eis gehen
  
EV Berchtesgaden
(BBZL)  Der EVB geht mit einer nahezu unveränderten Mannschaft in die nächste Bezirksligasaison. Alle Spieler haben ihre weitere Zusage gegeben. neuzugänge gibt es keine zu vermelden
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Die Stürmer Ricardo Felder, Fabian Köhler, Kevin Melcher, Benedikt Pfeil und Dennis Tausend werden auch in der nächsten Saison wieder für den EVF auflaufen. Ausserdem wechselt Stürmer Dmitri Metelkov vom ERSC Ottobrunn nach Fürstenfeldbruck. In der letzten Saison konnte der 27-jährige Russe in 17 Partien 8 Tore und 8 Assists erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben mit US-Torhüter Jacob Perrin verlängert. Der 26-Jährige kam letztes Jahr aus der College-Liga NCAAIII nach Bremen, wo er die unangefochtene Nummer-1 im Tor war
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Paul Mattwich kehrt zu seinem Heimatverein zurück. Der 26-Jährige spielte in den letzten Jahren in der Landesliga Bayern für den EHC Bayreuth. Zuletzt konnte er dabei in 25 Partien 9 Vorlagen beisteuern
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Stürmer Konstantin Firsanov, der erst während der letzten Saison zum ECW kam, wird die Jadehaie wieder verlassen. Das Ziel des Routiniers ist bislang nicht bekannt
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Der ESV wird mit fünf Neuzugängen in die nächste Saison gehen. Dabei handelt es sich um die beiden tschechischen Stürmer David Machac und Marek Olejnik, Patrick Riedl, der vom ERC Regen kommt, sowie um Jannik Schumann und Anton Angermeier, die aus dem Erdinger Nachwuchs zum ESV wechseln
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Verteidiger Corin Remmert kehrt nach einem Jahr Pause wieder zu den Luchsen zurück. Der 23-Jährige spielte bereits in der Saison 24/25 für den MEK
  
EV Füssen
(OLS)  Nachwuchsverteidiger Lennart britsch verlässt den EVF und wird nach Nordamerika wechseln. Dort spielt er künftig für die Red River Devils in der USPHL. Verzichten müssen die Allgäuer zudem auch auf Damian Hrabcak, der wegen einer Unterkörperverletzung für mindestens zwei Monate pausieren muss
  
Herne Miners
(OLN)  Verteidiger Vincent Grunewald laboriert an einer schweren Oberkörperverletzung und wird für mehrere Monate ausfallen. Ebenso verletzungsbedingt für die nächsten zwei Wochen können Marc Hofmann und Raik Rennert nicht mitwirken
 
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Nach zwei Jahren im ESV-Trikot wird Stürmer Calvin Manke die Grizzlys nun wieder verlassen und sich anderweitig orientieren
  
Celler Oilers
(VLN)  Goalie Alexander Ansmann, die Verteidiger Francesco Esser Del Castillo, Sven Fust, Mark Kosel, Patrik Sodeikat und Max Woop, sowie die Angreifer Edwin Boos, Markus Köppl, Jerome Orward Martin, Jean Reckert, Laurin Rutz und Jörn Thölke bleiben bei den Oilers. Neu zum EC kommen unterdessen Torhüter Rene Schoch und Stürmer Alexander Genze aus Salzgitter, sowie die Angreifer Sascha Fitzner und Tufan Salfeld von der 1b des Adendorfer EC
  
HC Maustadt
(BBZL)  Die Verteidiger Franz Fastner, Fabian Haspel, Paul Mester, Jonathan Schalk und Luca Tögel, sowie die Stürmer Andre und Kevin Aschenbrenner, Marco Eibl, Florian Schwarz, Benedikt Stempfel, Kevin Tögel und Jonas Zürn werden weiterhin für den HCM die Schlittschuhe schnüren. Nach einer Auszeit kehrt zudem Verteidiger Felix Hellmann ins Team zurück
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 10.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

woelfefreiburgWölfe Freiburg
Jetzt zählt es – der Kampf um den Klassenerhalt für die Wölfe ist eröffnet!

(DEL2)  Knapp haben unsere Wölfe die Qualifikation für die Pre-Playoffs der DEL2-Saison 2025/26 verpasst. Für das Team von Cheftrainer Juraj Faith und alle Fans heißt es nun in den Playdowns nur noch eines: Gemeinsam zum Klassenerhalt!
In der ersten Playdown-Runde trifft das Wolfsrudel ab kommenden Freitag auf den ESV Kaufbeuren. Es geht um alles oder nichts – Spannung ist garantiert! Jede Minute, jeder Schuss und jeder Check kann über den Klassenerhalt entscheiden.
Der Modus: Die Playdowns werden grundsätzlich in einer „Best-of-Seven“-Serie ausgetragen. Da der Punkteabstand zwischen unseren Wölfen und den ESV Kaufbeuren nach Ablauf der regulären Saison 15 Punkte beträgt, starten unsere Freiburger bereits mit einem Sieg Vorsprung in die Serie. Erzielt eine Mannschaft vier Siege, gilt die Runde als gewonnen. Für unsere Wölfe bedeutet das, dass sie noch drei weitere Siege benötigen, um den Klassenerhalt zu sichern, während die Kaufbeurer vier Siege benötigen, um dasselbe Ziel zu erreichen. Der Verlierer der Serie muss anschließend in der zweiten Playdown-Runde weiterspielen, um seine Ligazugehörigkeit zu verteidigen.
Termine und Tickets:
Spiel 1: Fr., 13. März – 19:30 Uhr in Freiburg
Spiel 2: So., 15. März – 17:00 Uhr in Kaufbeuren
Spiel 3: Di., 17. März – 19:30 Uhr in Freiburg
Spiel 4: Fr., 20. März – 19:30 Uhr in Kaufbeuren (falls nötig)
Spiel 5: So., 22. März – 18:30 Uhr in Freiburg (falls nötig)
Spiel 6: Mi., 25. März – 19:30 Uhr in Kaufbeuren (falls nötig)
Der Online-Vorverkauf für die ersten beiden sicheren Heimspiele startet über den Reservix-Onlineshop am heutigen Montag um 12 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt sind die Tickets auch über alle Reservix-Vorverkaufsstellen in Freiburg und Umgebung erhältlich. Der Ticketvorverkauf an der Echte Helden Arena öffnet am Donnerstag von 15:00 bis 19:00 Uhr – schnell sein lohnt sich!
Allen Dauerkarteninhabern ist ihr Ticket bis Mittwochmittag um 12 Uhr im Vorverkauf garantiert. Um das Ticket zu erwerben, kann man sich bequem im Reservix-Account anmelden, mit dem die Dauerkarte ursprünglich gekauft wurde. Unter „Meine Tickets“ und anschließend „Dauerkartenoption“ lassen sich die gewünschten Tickets auswählen. Sollten hierbei Probleme auftreten, steht die Geschäftsstelle an der Ensisheimerstraße jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  11:40 Uhr Bericht:     EHCF
Autor:     mm


EV LandshutEV Landshut
Pre-Playoffs: Ticketverkauf startet am Montag, 18 Uhr - EVL trifft in „Best-of-three“-Serie ab Mittwoch auf die Düsseldorfer EG

(DEL2)  Nach Abschluss der Hauptrunde steht es fest: Der EVL geht als Tabellenachter mit Heimrecht in die Pre-Playoffs und trifft dort auf den Neuntplatzierten Düsseldorfer EG. Der Sieger dieser „Best-of-three“-Serie zieht ins Playoff-Viertelfinale ein, wo dann die Krefeld Pinguine oder die Kassel Huskies als Gegner warten (abhängig vom Ausgang der anderen Pre-Playoff-Paarung zwischen Weißwasser und Crimmitschau).
Die Serie gegen die DEG startet am Mittwoch, 11.3., um 19.30 Uhr in der VR-Bank Landshut Arena. Am Freitag, 13.3., um 19.30 Uhr folgt Spiel zwei im Düsseldorfer PSD Bank Dome. Falls es dann 1:1 nach Siegen steht, kehrt die Serie für ein alles entscheidendes drittes Match am Sonntag, 15.3., 17 Uhr, an den Gutenbergweg zurück.
Der Ticketverkauf für Spiel eins am Mittwoch startet am heutigen Montag um 18 Uhr unter https://www.ticket-onlineshop.com/ols/evl/de. Für Dauerkartenbesitzer gilt: Ein „normales“ Jahresticket berechtigt nicht zum Besuch der Playoff- und Pre-Playoff- Partien; eine „Risikokarte“ dagegen ermöglicht es, auch bei allen Heimspielen am Gutenbergweg in den Playoffs und Pre-Playoffs live dabeizusein.
Und noch zwei Hinweise: Zum einen kann der Zusatzservice „Clubsale“ in den Playoffs und Pre-Playoffs nicht angeboten werden. Zum anderen: Sollte ein Spiel drei am Sonntag in Landshut nötig werden, würde der Ticketverkauf für dieses Match am Samstagvormittag beginnen und der EVL zu gegebener Zeit die genauen Infos bekanntgeben. 
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  12:00 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     ms


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
Niederlage in letztlich bedeutungslosem Spiel

(DEL2)  Die DEL2-Hauptrunde der Saison 2025/2026 ist in den Büchern. Zum Abschluss gab es am Sonntagabend gegen den Tabellensechsten Regensburg noch einmal einen spannenden und stimmungsvollen Eishockeyabend, dessen Sieg am Ende nach Penaltyschießen mit 3:2 an die Gäste aus der Domstadt ging.
Für die Towerstars, die ihren 4. Tabellenplatz und das Heimrecht bereits am Freitag mit einem 5:1-Sieg in Weiden unter Dach und Fach gebracht hatten, ging es an diesem Abend vorrangig nicht mehr um Punkte und Tore. Trainer Bo Subr nutzte die Gelegenheit allerdings für personelle Optionen und Eiszeit für Spieler, die zuletzt nicht regelmäßig zum Einsatz gekommen waren. Dafür pausierten die Stammspieler in der Defensive, Julian Eichinger und Simon Sezemsky. Im Sturm verfolgten Robbie Czarnik und Erik Karlsson das Spiel von der Tribüne aus.
Die Towerstars ließen trotz der umfangreichen Umstellungen in den Sturm- und Verteidigungsreihen aber keine Zweifel daran, dass sie die Generalprobe vor dem Viertelfinale gewinnen wollten. Schon in den ersten zwei Minuten folgte ein Sturmlauf auf das Tor der Gäste, die je nach Ausgang der parallelen Spiele noch einen Punkt für die Absicherung der direkten Playoff-Qualifikation benötigten. Großchancen verbuchte beispielsweise die erste Sturmreihe, die an diesem Abend mit Nikita Kessler, Thomas Reichel und Mark Rassell aufs Eis ging. In der selbstbewussten Anfangsphase folgte in der 5. Minute aber ein Dämpfer. Mit ihrer ersten Chance überhaupt gingen die Eisbären durch Jeremy Bracco in Führung. In dieser Szene formierte sich die Zuordnung in der defensiven Zone zu spät. Die Oberschwaben steckten den Gegentreffer vor knapp 3.000 Zuschauern aber gut weg und spielten weiter druckvoll nach vorne. In der 11. Minute wurde das auch prompt mit dem 1:1-Ausgleich belohnt. Torschütze war Louis Latta, der in der zentralen Halbdistanz genau Maß nehmen konnte. Eisbären-Keeper Jonas Neffin war zudem die Sicht entscheidend verdeckt. Bis zur ersten Pause gab es ausreichend Gelegenheit, weitere Treffer nachzulegen, doch es fehlte die Präzision im Abschluss.
Im zweiten Drittel rissen die Gäste aus der Domstadt mehr Spielanteile an sich, die Towerstars mussten sich nun deutlich häufiger in der eigenen Zone aufhalten. Dass Regensburg in der 24. Minute durch Corey Trivino erneut in Führung ging, zeichnete sich ab. Auch wenn Regensburg danach geradliniger wirkte, gab es für die Towerstars gute Chancen auf den Ausgleich. Matej Mrazek scheiterte in der 31. Minute aus halblinker Position an Jonas Neffin, drei Minuten später hatte Mark Rassell frei vor dem Torraum das 2:2 vor Augen. Sein Schuss wurde von einem gegnerischen Schläger aber über die Querlatte gelenkt.
Im Schlussabschnitt sahen die Fans beider Lager einen offenen Schlagabtausch mit spannenden Szenen vor beiden Toren. Offensichtlich war aber, dass sich die Towerstars mehr Druck auferlegt hatten. Dieser wurde in der 48. Minute jedoch unterbrochen, da es gegen Jan Wieszinski eine Strafzeit wegen Stockschlags setzte. Die Unterzahlformationen der Towerstars bewiesen an diesem Abend aber wieder einmal ihre Stärke. Sie verhinderten nicht nur den Gegentreffer, sondern zeigten sich auch konterstark. Marvin Schmid und Florin Ketterer hebelten die komplette Reihe der Eisbären aus, der vor dem gegnerischen Tor regelrecht vergessene Thomas Reichel vernaschte dann auch noch Goalie Jonas Neffin und drückte zum verdienten 2:2-Ausgleich ein. Mark Rassell hätte zwei Sekunden vor Ablauf der gleichen Strafzeit sogar noch das 3:2 markieren können. Er scheiterte bei seinem Solo aber am Regensburger Torhüter.
Danach hatten beide Teams gute Chancen, die Partie in der regulären Spielzeit zu entscheiden. Konkrete Treffer blieben hier aber genauso aus wie in der anschließenden Verlängerung. So ging es ins Penaltyschießen, bei dem die Eisbären das glücklichere Ende letztlich auf ihrer Seite hatten. Während bei den Towerstars nur Odeen Tufto traf, waren die Gäste auf der Gegenseite zweimal erfolgreich.  
Der Stimmung tat das allerdings keinen Abbruch. Das Team, das nach kurzem Besuch im Kabinengang mit den neuen Playoff-T-Shirts für die Ehrenrunde aufs Eis zurückkehrte, wurde noch einige Minuten nach Spielende für eine letztlich überaus erfolgreiche Hauptrunde gefeiert. „Ich bin wirklich stolz auf die Jungs, was sie im letzten Viertel der Hauptrunde geleistet haben. Wir sind von Platz 12 nach oben geklettert und haben letztlich das Heimrecht im Viertelfinale gesichert – das ist beachtlich. Beeindruckend und wichtig war dabei auch, dass die Fans immer hinter uns gestanden und an uns geglaubt haben“, sagte Towerstars-Coach Bo Subr nach dem Spiel.
Im Viertelfinale geht es ab 17. März gegen die Bietigheim Steelers. Volle Arenen und prickelnde Playoff-Stimmung sollten hier garantiert sein. Der Ticketvorverkauf für freie und nicht vom Dauerkarten-Vorkaufsrecht betroffene Sitz- und Stehplätze läuft bereits. Dauerkartenbesitzer haben noch bis zum 12. März um 18 Uhr die Möglichkeit, ihr Ticket vorab zu sichern. Ab Freitag, 13. März, um 14 Uhr gehen dann alle Tickets für die ersten beiden gesicherten Playoff-Heimspiele am 17. und 22. März in den freien Verkauf.
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  10:20 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe

  
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
SIEG NACH PENALTYSCHIEßEN: EISBÄREN MACHEN MIT 3:2 IN RAVENSBURG PLAY-OFF-EINZUG PERFEKT - Auswärtserfolg bei den Towerstars beschert Regensburg das Viertelfinale

(DEL2)  In einem würdigen Hauptrundenfinale hate Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt den direkten Einzug in die Play-offs unter Dach und Fach gebracht: Mit einem hart erkämpften 3:2-Auswärtssieg nach Penaltyschießen (1:1/1:0/0:1/0:0/1:0) beim Topteam der Ravensburg Towerstars am 52. und damit letzten Spieltag der Regulären DEL-2-Saison hielten sie ihren starken sechsten Platz (jetzt 81 Punkte) und damit auch die Konkurrenz auf den Pre-Play-off-Plätzen auf Abstand. So lösten die Schützlinge von Headcoach Peter Flache auf direktem Wege das Ticket für das Viertelfinale, in dem sie nun auf den Derby-Rivalen Starbulls Rosenheim treffen („Best of Seven“-Serie). Ravensburg blieb indes Vierter (91) und hat nun die Bietigheim Steelers als Gegner vor der Brust. In einer engen und intensiven Partie schoss Jeremy Bracco die Domstädter nach fünf Minuten bereits mit 1:0 in Führung, die Oberschwaben glichen aber kurz darauf durch Louis Latta zum 1:1 aus (11. Minute). Im zweiten Durchgang brachte Topscorer Corey Trivino die EBR wieder in Front und stellte auf 2:1 für seine Farben (24.). Dieser Spielstand hatte lange Bestand, doch ausgerechnet in eigener Überzahl kassierten die Oberpfälzer im Schlussabschnitt das 2:2 durch RVT-Angreifer Thomas Reichels Shorthander (48.). In der fälligen Overtime fielen keine Treffer – der Shootout musste über den Sieger entscheiden. Und weil Regensburgs Keeper Jonas Neffin zwei gegnerische Versuche parierte (einzig Odeen Peter Tufto traf für die Puzzlestädter), auf der Gegenseite aber mit Bracco und David Morley zwei Spieler verwandelten (Trivino scheiterte am Pfosten), sicherten sich die Gäste den Zusatzzähler. Die Eisbären informieren zeitnah über das Viertelfinale und den Ticketvorverkauf für die Rivalenduelle gegen Rosenheim. Tickets gibt es dann unter www.ebr.live.
Nachbericht
Schon vor dem Auswärtsauftritt beim Topklub Ravensburg Towerstars am 52. und damit letzten Spieltag der DEL-2-Hauptrunde war für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg klar: Mit der Ausbeute von mindestens einem Punkt qualifizieren sie sich direkt für die Play-offs. Cheftrainer Peter Flache schickte dabei die gleiche Aufstellung wie zuletzt in die (vor diesem Hintergrund enorm wichtige) Partie: Vor 2987 Fans in der CHG-Arena der Oberschwaben startete startete Jonas Neffin im Tor, Konrad Fiedler war sein Ersatz – die jungen Cole Danielsmeier (Einsatz für das DNL-Team) und Jonathan Peper standen nicht im Kader. Ferner liefen die Oberpfälzer ohne Verteidiger Max Merkl sowie die Stürmer Bryce Kindopp, Yuma Grimm (beide überzählig), Marks Jirgensons (ebenfalls DNL), Lukas Krieger (verletzt) und Noel Saffran (zurück bei seinem Stammklub Iserlohn) auf.
Die Türmestädter erwischten den besseren Start und deckten Neffin früh mit reichlich Schüssen ein. Doch mit ihrer ersten Großchance des Spiels schoss Jeremy Bracco die Gäste per Rückhand in Führung – er war stark von Nick Mähler, Donát Péter und Kevin Slezak freigespielt worden, tankte sich durch und überwand Heimtorhüter Ilya Sharipov zum 1:0 für die Rot-Weißen (5. Minute). Doch wenig später glichen die Hausherren bereits aus – am Ende einer langen Druckphase mit starkem Kombinationsspiel drückte Louis Latta die Scheibe aus dem hohen Slot platziert zum 1:1 in den Winkel (11.). Anschließend war Neffin aber erst einmal nicht mehr zu überwinden: Mit zahlreichen Glanzparaden verhinderte er einen Rückstand seines Teams.
Bracco und Morley entscheiden Partie
Die Partie blieb ein offener Schlagabtausch, in dem die Baden-Württemberger zwar etwas mehr Spielanteile hatten, Regensburg jedoch ebenfalls etliche Großchancen hatte. Früh im zweiten Drittel legten die Oberpfälzer wieder vor: Topscorer Corey Trivino schoss ein und stellte auf 2:1 für die EBR (24.). Diese verpassten es trotz teils bester Möglichkeiten in der Folge allerdings, den Vorsprung auszubauen.
Und so ging es mit der knappen Führung in den Schlussabschnitt, in dem die Gäste erneut mehrfach den den dritten Treffer auf den Schlägern hatten und anschließend auch in einem Powerplay auf eine Vorentscheidung drängten. Doch statt eines Tores vorne, zappelte der Puck plötzlich im eigenen Netz: Thomas Reichel war völlig frei vor Neffin aufgetaucht und verlud den Regensburger Schlussmann per Shorthander zum 2:2 (48.). Beide Mannschaften vergaben in der Schlussphase noch hochkarätige Chancen – es ging in die Overtime.
Da diese aber torlos blieb – es hatte je zwei Top-Möglichkeiten auf beiden Seiten gegeben – folgte das Penaltyschießen. Neffin entschärfte den ersten Ravensburger Versuch von Reichel, während Trivino auf der Gegenseite nur den Pfosten traf. Für die RVT legte anschließend Odeen Peter Tufto mit einem sehenswerten Treffer vor, für die Eisbären glich dann Jeremy Bracco aus. Nach einer weiteren Neffin-Parade gegen Alec Ahlroth entschied dann David Morley mit seinem Tor die Partie zugunsten der Domstädter.
Damit sicherten die EBR ihren sechsten Platz (81 Punkte) und damit auch den direkten Einzug ins Play-off-Viertelfinale. In diesem, einer „Best of Seven“-Serie, treffen sie nun auf ihren Derby-Rivalen Starbulls Rosenheim. Ravensburg blieb auf Rang vier (91) und trifft in der ersten Runde damit auf Bietigheim. Die Eisbären informieren zeitnah über den Ticketvorverkauf für die Duelle gegen die SBR.
Statistik
Ravensburg Towerstars – Eisbären Regensburg 2:3 n. P. (1:1/0:1/1:0/0:0/0:1)
Sonntag, 08. März 2026 – CHG-Arena Ravensburg – Beginn: 17 Uhr.
Aufstellungen
Ravensburg: Ilya Sharipov (65:00 Minuten + Penaltyschießen) und Philip Gründler (beide Tor) – Denis Pfaffengut (A), Ryan Odude, Niklas Hübner, Philipp Mass, Florin Ketterer (2 Strafminuten), Lukas Jung und Jan Wieszinski (2/alle Abwehr) – Mark Rassell, Thomas Reichel (A), Nikita Kessler, Matej Mrazek, Marvin Schmid, Louis Latta, Alec Ahlroth, Odeen Peter Tufto, Nickolas Latta (C), Maxim Scholl, Anselm Gerg und Fabio Sarto (alle Sturm). – Trainer: Bo Šubr (Headcoach) sowie Jan Benda und Eeli Parviainen (beide Assistenten).
Regensburg: Jonas Neffin (65:00 Minuten + Penaltyschießen) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Sean Giles (2 Strafminuten), Guillaume Naud, Pascal Zerressen (A), Nick Mähler, Patrick Demetz, Marian Bauer und Jakob Weber (alle Abwehr) – Alexander Berardinelli, Corey Trivino (A), David Morley, Kevin Slezak, Donát Péter, Jeremy Bracco (2), Pierre Preto, Samuel Payeur (4), Constantin Ontl, Aleandro Angaran, Matěj Leden und Nikola Gajovský (C/alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Strafminuten: Ravensburg 4 – Regensburg 8.
Zuschauer: 2987 (CHG-Arena Ravensburg).
Schiedsrichter: Michael Klein und Thorsten Lajoie (beide Hauptschiedsrichter) sowie Leonie Ernst und Yannick Müller-Osten (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
0:1 (5. Minute) Jeremy Bracco (Donát Péter, Kevin Slezak);
1:1 (11.) Louis Latta (Florin Ketterer, Matej Mrazek);
2. Drittel:
1:2 (24.) Corey Trivino (Alexander Berardinelli, Guillaume Naud);
3. Drittel:
2:2 (48./SH1) Thomas Reichel (Florin Ketterer, Marvin Schmid);
Overtime:

Penaltyschießen:
Thomas Reichel (RVT): Jonas Neffin (EBR) hält;
Corey Trivino (EBR): Pfostenschuss;
Odeen Peter Tufto (RVT): trifft;
Jeremy Bracco (EBR): trifft;
Alec Ahlroth (RVT): Jonas Neffin (EBR) hält;
David Morley (EBR): trifft.
Endstand:
2:3 (GWS) David Morley.
Neuer Tabellenplatz: Ravensburg 4. Rang (91 Punkte aus 52 Spielen/zuvor 4.) – Regensburg 6. Platz (81 Zähler aus 52 Partien/vorher 6.).
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  00:00 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Schingoethe trifft nach 66 Sekunden, aber Weiden siegt in Overtime 

(DEL2)  Am 52. und letzten Hauptrundenspieltag der DEL2 empfingen die Starbulls Rosenheim die Blue Devils Weiden – und zum dritten Mal in Folge kassierten die Grün-Weißen eine Niederlage in einer Verlängerung. Mit dem 4:3-Auswärtssieg im ROFA-Stadion sicherten sich die Gäste aus der Oberpfalz den Heimvorteil in der Playdown-Serie gegen Bad Nauheim. Die Starbulls gingen vor 3.713 Zuschauern in der für sie tabellarisch bedeutungslosen Partie dreimal in Führung. Schon nach 66 Sekunden durfte Wyatt Schingoethe über sein Premierentor im Rosenheimer Trikot jubeln, außerdem trafen Scott Feser und C.J. Stretch für die Starbulls.
Der 23-jährige Kanadier Wyatt Schingoethe, den die Starbulls kurzfristig am vergangenen Montag noch lizensierten, rotierte gemeinsam mit Teemu Pulkkinen ins Rosenheimer Line-up, Charlie Sarault und Torwart Oskar Autio blieben deshalb draußen. Außerdem fehlten bei den Starbulls weiterhin Lewis Zerter-Gossage, Jordan Taupert sowie Sebastian Zwickl und im Laufe der Partie musste schließlich auch Ville Järveläinen aussetzen.
Schingoethe trifft, bereitet vor und wird böse aus dem Spiel gefoult
Auch für Schingoethe war das Spiel leider vorzeitig beendet, nachdem er von Gästetopscorer Alex-Olivier Voyer in der 48. Spielminute heftig in vollem Tempo in die Bande gecheckt wurde und sich dabei verletzte. Voyer wurde für sein böses Einsteigen folgerichtig mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe ausgeschlossen.
Begonnen hatte die Partie für Wyatt Schingoethe perfekt. Bereits nach 66 Sekunden Spielzeit und bei seiner ersten DEL2-Eiszeit überhaupt feierte seinen ersten Treffer. Er fackelte nach Zuspiel von Teemu Pulkkinen nicht lange und ließ Gästekeeper Michael McNiven mit einem satten Abschluss aus halblinker Position keine Reaktionschance.
Auch beim zweiten Rosenheimer Treffer hatte Schingoethe großen Anteil. Zunächst provozierte er hinter dem eigenen Tor eine Strafzeit für Weidens Paul Vinzens, dann legte er im Powerplay nach Zuspiel von Pulkkinen perfekt auf für Topscorer Scott Feser, der den Puck aus zentraler Position flach versenkte (28.). Das Tor zum 2:1 war Fesers 19. Saisontreffer.
Weiden gleicht drei Rosenheimer Führungstreffer aus
Die Gäste aus Weiden waren den Starbulls aber über die gesamte Spielzeit ebenbürtig und konnten im zweiten Drittel zweimal ausgleichen. Constantin Vogt drückte nach Rückpass von Voyer und Verlängerung von Tyler Ward aus kurzer Distanz zum 1:1 ein (22.). Luca Gläser traf mit einem platzierten Handgelenkschuss in den rechten oberen Torwinkel zum 2:2 (40.). Sekunden zuvor verhinderte Gästegoalie McNiven gegen Schingoethe das Rosenheimer 3:1.
In der Anfangsphase des dritten Drittels brachte C.J. Stretch die Grün-Weißen zum dritten Mal in Front, der Starbulls-Kapitän verlängerte einen Pass von Shane Hanna am Torraum mit dem langen Schläger zum 3.2 über die Torlinie (46.). Doch bereits eineinhalb Minuten später glichen die Oberpfälzer zum dritten Mal aus. Erneut war Gläser der Torschütze, diesmal schloss er bei einem Weidener Gegenstoß trocken ins kurze Eck ab – 3:3 (47.).
Starbulls ließen knapp sieben Minuten langes Überzahlspiel liegen
In fast sieben Überzahlminuten am Stück nach Voyers großer Strafe und einer weiteren kleinen Strafe gegen Calvin Pokorny gelang den Starbulls lange Zeit überhaupt nichts, dann parierte McNiven drei gefährliche Schüsse stark.
Die Punkteteilung nach 60 Minuten ging nach einer alles in allem ausgeglichenen Partie des Tabellendritten gegen den – vor dem Spieltag – Tabellenvorletzten in Ordnung. Die Gäste konnten schon vor Beginn der Overtime jubeln, weil der eine gewonnene Punkt bereits die Sicherung des Heimvorteils in der ab Freitag beginnenden Playdown-Serie gegen Bad Nauheim bedeutete.
Luca Gläser zum Dritten: Overtime dauerte nur 27 Sekunden
Luca Gläser schlug aber noch ein drittes Mal zu und traf nach nur 27 Sekunden in der Verlängerung mit einem verdeckten Schuss halbhoch ins linke Eck. Nach dem 2:3 in Landshut am Freitag und dem 2:3 am Sonntag zuvor in Kassel stand die dritte Rosenheimer Niederlage nach Verlängerung hintereinander fest.
Mit starken 97 Punkten (1,87 Zähler im Schnitt pro Partie), einem Torverhältnis von 164:124 und dem dritten Tabellenrang, der bereits vier Spieltage vor der Endabrechnung in trockenen Tüchern war, haben die Starbulls Rosenheim die DEL2-Hauptrunde 2025/26 überaus erfolgreich abgeschlossen.
Playoff-Start für die Starbulls mit Heimspiel gegen Regensburg am 17. März
Die schönste Eishockey-Jahreszeit beginnt für die Starbulls am 17. März. An diesem Dienstag kommt es um 19:30 Uhr im ROFA-Stadion zum ersten Duell der DEL2-Viertelfinalserie zwischen Rosenheim und den Eisbären Regensburg. Die im Modus Best of Seven auszutragende Ausscheidung wird am 20. März (Freitag) in Regensburg fortgesetzt.
Weiter geht’s am 22. März (Sonntag) in Rosenheim und am 25. März (Mittwoch) in Regensburg. Die Termin der optionalen Spiele fünf, sechs und sieben sind der 27. und 31. März (jeweils in Rosenheim) bzw. der 29. März (in Regensburg). Eintrittskarten für die Playoff-Spiele im ROFA-Stadion sind exklusiv für Mitglieder am Montag, 9. März, ab 10 Uhr buchbar. Der freie Verkauf startet 24 Stunden später am Dienstag um 10 Uhr. Alle Infos dazu gibt’s auf www.starbulls.de bzw. www.starbulls.de/tickets.
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  00:34 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders empfangen die Füchse Duisburg zu Spiel 2 der Achtelfinal-Serie / Lindauer wollen die Serie ausgleichen - Motto zum Heimspiel ist „All White“

(OLS)  Die Playoffs sind endlich zurück am Bodensee – und die Euphorie rund um die EV Lindau Islanders ist groß. Man spürt in der Stadt und im Umfeld des Vereins, dass etwas Besonderes bevorsteht. Die Vorverkaufszahlen sind gut und dennoch wird es am Dienstagabend auch an der Abendkasse noch Tickets geben.
Zum Auftakt der Serie mussten die Islanders am Sonntag in Duisburg zwar eine Niederlage hinnehmen, doch sie waren keineswegs chancenlos. Phasenweise zeigte das Team, dass es mit den Füchsen mithalten kann, dass es Lösungen findet und dass es bereit ist, sich in diese Serie hineinzuarbeiten. Nun kommt Spiel 2 – und damit die große Chance, die Serie vor heimischer Kulisse wieder auszugleichen.
Wenn um 19:30 Uhr der erste Puck fällt und sich die BPM‑Arena längst gefüllt hat, soll die Halle beben. Die Islanders rufen zum großen Motto„All White“ auf. Die Botschaft ist klar: Die BPM‑Arena soll ein einziges weißes Meer werden. Fans sind aufgerufen, alles mitzubringen, was weiß ist – Trikots, Schals, Shirts, Hoodies, Handtücher usw. Ein optisches Statement, ein emotionales Bekenntnis, ein gemeinsames Zeichen: Wir stehen zusammen. Wir kämpfen zusammen. Wir glauben zusammen.
Diese Atmosphäre soll die Mannschaft tragen, denn die Aufgabe wird anspruchsvoll. Die Füchse Duisburg sind ein unangenehmer Gegner, physisch präsent, taktisch diszipliniert und mit der klaren Absicht, den Islanders jeden Zentimeter Eis streitig zu machen. Doch Lindau hat in dieser Saison oft genug bewiesen, dass sie gerade in solchen Momenten wachsen. Dass sie sich nicht einschüchtern lassen. Dass sie bereit sind, sich in jedes Duell zu werfen, jeden Zweikampf anzunehmen und jedes Spiel mit Leidenschaft zu gestalten.
Die Vorfreude ist riesig – und sie wird durch weitere Highlights zusätzlich befeuert, die den Playoff‑Abend in Lindau abrunden werden. Die limitierten Fanschals, sind am Dienstagabend ebenfalls erhältlich. Ab 18:30 Uhr öffnet vor der BPM‑Arena ein gesonderter Verkaufsstand. „First come – First serve“ lautet das Motto. Wer vorbestellt hat, kann seinen Schal dort ebenfalls abholen und bezahlen.
Alle noch im Umlauf befindlichen Freikarten sowie die 11‑für‑10-Karten verlieren in den Playoffs – wie bereits vor und während der Saison angekündigt – ihre Gültigkeit. Für die Spiele in den Playoffs muss daher ein reguläres Ticket erworben werden.
Playoff-Partien – Best-of-5 (3 Siege):
1.   Spiel: So, 08.03.2026 19:00 Uhr – Füchse Duisburg – EV Lindau Islanders 5:2
2.   Spiel: Di, 10.03.2026 19:30 Uhr – EV Lindau Islanders – Füchse Duisburg // bpm-Arena Lindau
3.   Spiel: Fr, 13.03.2026 19:30 Uhr – Füchse Duisburg – EV Lindau Islanders // alleato Arena
4.   Spiel: So, 15.03.2026 18:00 Uhr - EV Lindau Islanders – Füchse Duisburg // bpm-Arena Lindau
5.   Spiel: Di, 17.03.2026 19:30 Uhr – Füchse Duisburg – EV Lindau Islanders // alleato Arena
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  10:10 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians siegen: Serien-Führung für Memmingen

(OLS)  Spiel 1 der Achtelfinalserie zwischen den GEFRO-Indians und den KSW IceFighters Leipzig ging am Ende an den ECDC Memmingen. Das Team von Daniel Huhn startete mit einem Sieg in die Playoffs und führt mit 1:0 in der Serie. Mit 6:2 besiegte man die Gäste, auch wenn es insgesamt ein hartes Stück Arbeit war. Über 2800 Zuschauer sahen Spiel 1 in der ALPHA COOLING-Arena.
Die Indians starteten ohne Robert Peleikis und Timo Gams in Spiel 1 gegen Leipzig. Bereits vor dem Bully sorgten die über 2800 Zuschauer für eine wahre Playoff-Atmosphäre am Hühnerberg. Die Hausherren starteten mit viel Druck in die Partie und setzten die Gäste aus Sachsen ordentlich unter Druck. Nach gut drei Minuten beförderte Felix Brassard in Überzahl die Scheibe zum 1:0 in den Winkel. Memmingen blieb das tonangebende Team, Leipzig kam erst gegen Mitte des Drittels etwas besser ins Spiel. Denis Fominych, der nach seiner Verletzungspause zurückkehrte, erhöhte für die Indians noch auf 2:0. Mit diesem Zwischenstand verabschiedeten sich beide Teams in die Pause.
Im zweiten Drittel wurden die IceFighters zunehmend mutiger und hielten auch physisch gut dagegen. Johan Eriksson verkürzte auf 1:2 aus Sicht der Gäste. Die Partie wurde nun umkämpfter und das Spiel der Maustädter etwas zerfahrener. Leipzig hielt komapkt dagegen. Wichtig war, dass Felix Brassard noch vor der Pausensirene das Ergebnis auf 3:1 für den ECDC stellte.
Im letzten Drittel schlugen die Leipziger erneut kurz nach der Pause zu. Tim Detig schoss das 2:3, was nochmals für Spannung sorgen sollte. Die Blau-Weißen witterten nochmals Morgenluft und drängten auf den Ausgleich. Als dann Milan Pfalzer noch 5min plus Spieldauer wegen Checks gegen das Knie bekam, war die Chance für die Sachsen da. Doch Memmingen spielte ein starkes Penalty Killing und überstand die Unterzahl schadlos. Gegen Ende der Begegnung machten die Memminger dann alles klar. Denis Fominych traf zum zweiten Mal an diesem Abend und markierte das wichtige 4:2 für den ECDC. Zwei weitere Treffer folgten innerhalb einer Spielminute. Nikita Krymskiy und Eddy Homjakovs in Überzahl sorgten für den 6:2 Endstand in Spiel 1 gegen die KSW IceFighters Leipzig.
Bereits am Dienstag geht es mit Spiel 2 der Achtelfinalserie weiter. Die Indians reisen nach Sachsen und treffen um 19:00 im anona ICEDOME auf die IceFighters. Spiel 3 der Achtelfinalserie findet am kommenden Freitag um 20:00 am Hühnerberg statt. Karten sind bereits jetzt online im VVK erhältlich. 
ECDC Memmingen vs KSW IceFighters Leipzig 6:2 (2:0/1:1/3:1)
Tore: 1:0 (4.) Brassard (Homjakovs, Svedlund, 5-4), 2:0 (16.) Fominych (Lillich, Homjakovs), 2:1 (23.) Eriksson (Alasaari, Aronsson), 3:1 (40.) Brassard (Ouderkirk, Spurgeon), 3:2 (42.) Detig (Thalmeier, Bauer), 4:2 (56.) Fominych (Homjakovs), 5:2 (56.) Krymskiy (Verelst, Meier), 6:2 (57.) Homjakovs (Brassard, Svedlund, 5-4)
Strafminuten: Memmingen 35–Leipzig 12
Zuschauer: 2810
ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Svedlund, Meisinger; Blake, Fern; Kurz, Menner; Ettwein- Lillich, Homjakovs, Fominych; Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Meier, Verelst, Pfalzer; Handschuh, Krymskiy, Schubert.
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  13:31 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


selberwoelfeSelber Wölfe
Mit Biss nach Halle: Wölfe wollen zweiten Playoff-Sieg / Selb führt in der Serie – Halle unter Zugzwang

(OLS)  Nach einem intensiven ersten Aufeinandertreffen steht den Selber Wölfen in Halle eine schwierige Aufgabe bevor. Effizienz, Disziplin und ein starker Rückhalt im Tor sollen erneut den Ausschlag geben. Die Rückkehr von Kapitän Richard Gelke gibt zusätzlichen Schub.
Formkurve
Die Selber Wölfe spielten in der ersten Partie taktisch klug und gingen sehr effizient mit ihren Chancen um. In der Defensive standen die Porzellanstädter über weite Strecken des Spiels – auch aufgrund einer starken Leistung ihres Goalies Michel Weidekamp – sattelfest. Einzig im letzten Spielabschnitt sah Headcoach Josef Huber sein Team zu passiv agieren, gerade als sieben Minuten vor Spielende die Gäste im Powerplay ihren Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis genommen hatten. Die Saale Bulls belohnten sich für dieses Risiko zwar mit zwei Treffern, doch letztendlich brachte das Wolfsrudel die Führung souverän und verdient über die Zeit.
Statistik
Bislang gingen die Selber viel effizienter mit ihren Chancen um. Sollten die Statistiker richtig gezählt haben, zappelte bei 21,1 Prozent der von den Wölfen abgefeuerten Schüssen die Scheibe im Netz. Die Bulls kommen hier auf einen Wert von nur 5,9 Prozent.
Lineup
Eric Doronin und Jonas Körber werden weiterhin ausfallen. Kapitän Richard Gelke wird nach abgesessener Sperre wieder zurück im Lineup sein. Ein Einsatz von Daniel Weiß ist weiterhin fraglich.
Modus/Spielwertung
Die Serie zwischen den Selber Wölfen und Saale Bulls Halle wird im Best-of-Five-Modus ausgetragen. Das Team, das zuerst drei Siege eingefahren hat, entscheidet die Serie für sich und zieht ins Viertelfinale ein. Für den Verlierer ist die Saison zu Ende.
Steht es in einer Partie nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten. Jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird (Sudden Death). Die Pause mit Eisbereitung dauert 18 Minuten. Die 20-minütigen Verlängerungen werden so lange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist. Es wird auch in der Verlängerung mit 5 gegen 5 Feldspieler gespielt.
Termine/Tickets/Hallenöffnung
Die Termine für die Serie wurden wie folgt festgelegt:
So, 08.03.2026 18:00 Uhr Selber Wölfe – Saale Bulls Halle 4:2
Di, 10.03.2026 19:00 Uhr Saale Bulls Halle – Selber Wölfe
Fr, 13.03.2026 20:00 Uhr Selber Wölfe – Saale Bulls Halle
So, 15.03.2026 16:00 Uhr Saale Bulls Halle – Selber Wölfe (sofern notwendig)
Di, 17.03.2026 20:00 Uhr Selber Wölfe – Saale Bulls Halle (sofern notwendig)
Für die Heimspiele gegen die Saale Bulls Halle gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – sofern noch verfügbar – an der Abendkasse.
Hinweis: Die Saisonkarten behalten auch in den Playoffs ihre Gültigkeit.
Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie die Auswärtsspiele aus Halle in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  19:01 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Starker Auftritt der Ice Dragons trotz Niederlage - Herford fordert Deggendorf beim 2:5

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat das erste Spiel des PlayOff-Achtelfinales in der Oberliga beim Deggendorfer SC mit 2:5 (1:1/0:1/1:3) verloren, zeigte jedoch eine gute Leistung und verlangte dem Topfavoriten auf den DEL2-Aufstieg viel ab. 40 Minuten lang duellierten sich die Ice Dragons mit dem DSC auf Augenhöhe, am Ende setzte sich jedoch die hohe individuelle Qualität der Niederbayern durch.    
Die Gastgeber ergriffen sofort die Initiative und begannen mit viel Tempo und Druck auf das Tor von Herfords Torhüter Jakub Urbisch. In der 4. Minute belohnte sich Deggendorf mit dem frühen Treffer zum 1:0 durch Dylan Jackson für die Anfangsbemühungen. Auch in den folgenden Minuten ließ der DSC den Ice Dragons nur wenig Zeit zum Durchschnaufen und versuchte schnell nachzulegen. Doch Herford wehrte sich, verteidigte aufmerksam und befreite sich Stück für Stück aus der Umklammerung. In der 14. Minute fälschte Leon Köhler einen Schuss von Michael Schaaf zum nicht unverdienten 1:1 ab, womit auch erstmals die Seiten gewechselt wurden.
Die Ostwestfalen begannen den zweiten Spielabschnitt mutig, forderten den Gegner mächtig und hatten in dieser Phase auch die besseren Chancen. Ex-Nationaltorhüter Timo Pielmeier zeigte auf Seiten der Gastgeber mehrfach sein Können und sorgte dafür, dass es zunächst beim Unentschieden blieb. Mit fortlaufender Spieldauer häuften sich dann jedoch wieder die Torgelegenheiten für Deggendorf. Etwas glücklich kam dann die erneute Führung des DSC zustande. Herfords Defensive blockte einen Schuss, der Puck landete genau auf dem Schläger von Luke Weilandt, dieser zögerte nicht lange und traf zum 2:1 in der 33. Minute. So ging es mit einem knappen Rückstand aus Herforder Sicht in die Kabinen.
Im Schlussdrittel war Deggendorf dann sofort hellwach. Ty Jackson konterte über die rechte Seite, war nicht von der Scheibe zu trennen und vollendete zum 3:1. Rund drei Minuten später folgte eine schnelle Passkombination und Harrison Roy traf zum 4:1 für den DSC. Der HEV kam jedoch noch einmal zurück und gab die Begegnung noch nicht auf. Jackson Pierson verkürzte in der 48. Minute mit einem verdeckten Distanzschuss auf 2:4, womit noch einmal Hoffnung bei den Gästen aufkeimte. Während Herford nun alles nach vorne warf, verteidigte Deggendorf weiterhin konzentriert und ließ die Ice Dragons nicht mehr herankommen. Kurz vor dem Ende nahm HEV-Chefcoach Henry Thom Torhüter Jakub Urbisch zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, doch Ty Jackson sorgte mit einem EmptyNet-Goal für den Schlusspunkt zum 5:2 (59.).
Henry Thom zeigte sich auf der anschließenden Pressekonferenz zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: „Die ersten 10 Minuten waren für uns brutal. Deggendorf hat viel Druck erzeugt, allerdings waren wir darauf vorbereitet. Wir haben dann immer besser in das Spiel gefunden und uns mit dem Ausgleich belohnt. Im zweiten Drittel waren wir phasenweise das bessere Team und der 2:1-Führungstreffer kommt etwas glücklich für Deggendorf zustande. Im letzten Drittel setzt sich dann allerdings die hohe Qualität durch. Nun werden wir sehen, wie sich der DSC auf fremden Eis bei uns schlagen wird“.
Der neue Oberliga Süd-Meister ist somit in der „Best of 5“-Serie mit 1:0 in Führung gegangen. Bereits am Dienstag wird der Herforder Eishockey Verein ab 20.00 Uhr versuchen in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ mit einem Sieg auszugleichen. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 19.00 Uhr öffnet. Die Verantwortlichen des HEV empfehlen dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
Tore:
1:0 03:56 Dylan Jackson (Ty Jackson / Jaroslav Hafenrichter)
1:1 13:37 Leon Köhler (Michael Schaaf / David Makuzki)
2:1 32:23 Luke Weilandt (Marco Bassler / Luca Zitterbart)
3:1 40:34 Ty Jackson (Dylan Jackson / Silvan Heiss)
4:1 43:52 Harrison Roy (Curtis Leinweber / Julian-Maximilian Elsberger)
4:2 47:20 Jackson Pierson (Yannis Walch / Philip Woltmann)
5:2 58:44 Ty Jackson EN
Strafen:
Deggendorf 2 Minuten
Herford 4 Minuten
Zuschauer:
2345                  
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  06:05 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons wollen Serie ausgleichen - Heimspiel im zweiten Duell gegen Deggendorf

(OLN)  Das PlayOff-Achtelfinale der Oberliga macht Station in Ostwestfalen. Nachdem der Herforder Eishockey Verein im ersten Spiel der „Best of 5“-Serie dem Topfavoriten Deggendorfer SC beim 2:5 (1:1/0:1/1:3) lange Zeit ein Duell auf Augenhöhe bot, will man nun noch einen Schritt weiter gehen. In der heimischen Drachenhöhle versuchen die Ice Dragons im Dienstagsspiel ab 20.00 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ den Heimvorteil zu nutzen, um den Ausgleich zu erzwingen.
Rund 48 Stunden werden mit dem Auftaktbully vergangen sein. Zeit für beide Teams, nicht nur den Austragungsort von Niederbayern nach Ostwestfalen zu verlegen, sondern auch taktisch noch einmal nachzujustieren und eine sehr kurze Phase der Regeneration zu finden, um neue Kräfte für das zweite Spiel zu sammeln.
Die Begegnung am vergangenen Sonntag verlief deutlich ausgeglichener, als viele es erwartet hatten. Beide Trainer hatten hingegen eine durchaus knappe und intensive Partie erwartet. Während Casey Fratkin auf Deggendorfer Seite immer wieder betonte, dass mit Herford ein echter Härtetest wartet, glaubte sein Gegenüber Henry Thom an die Chancen für sein Team. Auch wenn sich am Ende der Favorit durchsetzen sollte, behielten beide Coaches mit ihren Einschätzungen recht.
Nun wartet eine neue Aufgabe und das zweite Spiel beginnt wieder bei Null. In der vergangenen Saison gelang dem HEV ebenfalls im Achtelfinale im Heimspiel der beste Auftritt gegen den DSC. Mit 3:2 behielten die Gäste nur knapp die Oberhand und stellten damals die Weichen in Richtung Viertelfinale. Jedoch wurde Deggendorf mehr in Herford gefordert, als ihnen lieb war.
Nun will die Mannschaft um Kapitän Nick Walters noch ein paar Prozent draufpacken, die Gäste noch mehr ärgern und mit einem Sieg dafür sorgen, dass der Deggendorfer SC in jedem Fall noch ein weiteres Mal am kommenden Sonntag nach Ostwestfalen reisen muss.
Tickets für das Spiel gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn um 19.00 Uhr öffnet. Zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit, um lange Warteschlangen zu vermeiden.
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  12:31 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
EHC Königsbrunn nach Auswärtssieg mit einem Bein im Finale

(BYL)  Königsbrunn konnte am Freitag den zweiten Sieg in der Serie Best-of-Seven gegen die „Isar Rats“ des EV Dingolfing erringen. Am Sonntag blieben die Brunnenstädter in der Erfolgsspur und holten sich dank dem 4:3 nach Verlängerung auch den dritten Erfolg.
Der EHC trat die Reise nach Niederbayern mit dem gleichen Kader wie am Freitag an, zusätzlich war noch David Farny an Bord, dessen Sperre abgelaufen war. Im Königsbrunner Tor stand von Beginn an Routinier Stefan Vajs, als Backup war Benni Beck mit nach Niederbayern gereist.
Die Brunnenstädter zeigten sich von Beginn an hellwach und standen defensiv stabil. Mit viel Intensität und Tempo lieferten sich beide Mannschaften eine Partie auf Augenhöhe. In der dritten Spielminute erarbeitete sich der EHC einige gute Chancen, die aber ohne Zählbares blieben. Dingolfing sorgte vor allem mit der Paradereihe um Blake Luscombe für Gefahr, doch Königsbrunn blieb konzentriert und ließ nur wenige Abschlüsse zu. Mit Stefan Vajs hatte der EHC auch seine Nummer 1 im Tor. Beide Mannschaften hatten ihre Möglichkeiten, ein Treffer wollte aber bis Drittelende nicht fallen.
Im Mittelabschnitt fiel in der 22. Spielminute der erste Treffer von Königsbrunn in Überzahl. Der EHC spielte die numerische Überlegenheit geduldig aus und erzielte das 1:0. Tim Bullnheimer nahm nach dem Anspiel von Stefan Rodrigues kurz Maß und zimmerte die Scheibe mit viel Übersicht ins Dingolfinger Tor. Nur eine Minute später zappelte der Puck erneut im Gehäuse der Gastgeber. Nachdem Lion Stange die Scheibe im eigenen Drittel abfing und unter Kontrolle brachte, startete er mit viel Tempo seinen Alleingang und netzte zum 2:0 ein. Keine Minute später erzielten die Isar Rats den Anschlusstreffer zum 2:1, doch der EHC blieb fokussiert. In der 35. Spielminute erarbeiteten sich die Brunnenstädter während einer Druckphase einige gute Gelegenheiten, der nächste Treffer fiel aber erst in der 36. Spielminute. Johan Lorraine bediente den auf der rechten Seite lauernden Hayden Trupp, der per Onetimer zur 3:1 Führung vollendete. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer, denn die Hausherren konterten den EHC nur eine Minute später aus und verkürzten auf 3:2. Der EHC hatte kurz vor der Pause noch eine Top-Chance, verpasste es aber, einen Wirkungstreffer zu erzielen.
Im letzten Abschnitt zeigten beide Mannschaften viel Einsatz, die Isar Rats gönnten ihrer Paradereihe sehr viel Eiszeit. Königsbrunn blieb jedoch konzentriert, verwaltete den knappen Vorsprung und lauerte auf Konter, die sich immer wieder ergaben. In der 54. Spielminute hatte Clay Ellerbrock den nächsten Königsbrunner Treffer auf der Kelle, scheiterte aber knapp an Dingolfings Goalie Christoph Schedlbauer. Das Spiel wurde hitziger, beide Mannschaften kassierten Strafen. Kurz vor Abpfiff konnten die Isar Rats dadurch nochmal ausgleichen, nachdem sie in Überzahl noch den Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers zogen und sich für ihren Mut mit dem 3:3 belohnten. Nach 60 Spielminuten musste jetzt die Overtime über Sieg oder Niederlage entscheiden. Beide Mannschaften traten nun mit jeweils vier Feldspielern gegeneinander an, mit dem besseren Ende für Königsbrunn. In der 66. Spielminute erzielte Tim Bullnheimer bei einem Konter den entscheidenden vierten Treffer zum Sudden Death. Stefan Rodrigues bediente den Königsbrunner Kapitän mit einem Pass, den er zentral zum 4:3 einnetzte und so für Fakten sorgte.
Königsbrunn holt sich dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung, viel Leidenschaft und Einsatz den dritten Sieg der Serie und könnte am Dienstag den Sack zumachen. Die Spiele gegen die Isar Rats waren aber alle auf Augenhöhe, die Brunnenstädter sollten also gewarnt sein. EHC-Coach Bobby Linke freut sich über den Sieg, setzt den Fokus aber schon auf die nächste Partie: „Wir sind solide ins erste Drittel gestartet und haben die taktischen Vorgaben umgesetzt. Die Mannschaft hat trotz einigem Geplänkel einen kühlen Kopf bewahrt und solide gespielt. Im Mitteldrittel haben wir dann das Momentum auf unsere Seite gezogen. Leider haben wir auch Tore kassiert, die wir hätten verhindern können. Allerdings ist die Dingolfinger Offensive sehr stark, die kannst du nicht einfach abstellen. Wir sind mit der knappen Führung in den Schlussabschnitt gestartet und haben es eigentlich ganz gut gespielt. Die Strafen gegen Ende waren unglücklich, da haben wir uns selbst das Leben schwer gemacht. Kurz vor Spielende bekommen wir den Ausgleichstreffer und müssen in die Overtime. Beide Teams hatten da ihre Aktionen nach vorne, es war aber auch nichts Zwingendes dabei. Am Ende hatten wir den einen Konter mehr und schossen das entscheidende Tor. Wir haben über 60 Minuten gut gespielt und gut verteidigt, mit allem, was wir haben. Nach vorne konnten wir immer wieder Nadelstiche setzen. Alle Reihen haben heute ihren Job erledigt, und Stefan Vajs im Tor hat uns im Spiel gehalten. Mich freut es sehr für die Jungs, die Serie geht jetzt aber weiter und wir müssen uns auf den Dienstag fokussieren.“
Tore: 0:1 Bullnheimer (Rodrigues, Erdt) (22.), 0:2 Stange (23.), 1:2 Walinski (Teubner, Franz) (23.), 1:3 Trupp (Lorraine) (34.), 2:3 Schander (Maus, Huber) (37.), 3:3 Walinski (Franz, Schander) (60.), 3:4 Bullnheimer (Rodrigues) (66.)
Strafminuten:  EV Dingolfing 14     EHC Königsbrunn 16     Zuschauer: 885
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  08:31 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


Peißenberg MinersPeißenberg Miners
Saisonrückblick – Entwicklung, Verantwortung und echter Teamgeist

(BYL)  Mit dem klaren Ziel, die Playoffs zu erreichen und Platz 4 zu belegen, sind wir in die Saison gestartet.
Die Sommervorbereitung war intensiv und professionell gestaltet. Durch eine Kombination aus Kraft- und Ausdauereinheiten im Premium-Fitnessstudio Fitlife Peißenberg sowie Einheiten am heimischen Sportplatz brachte die Mannschaft die notwendigen körperlichen Grundlagen für die Spielzeit mit.
Die Vorrunde verlief sportlich dennoch nicht wie erhofft. Anfang Dezember fanden wir uns auf Tabellenplatz 11 wieder – deutlich unter unseren eigenen Ansprüchen. Die Gründe dafür waren vielschichtig. Unter anderem war die Situation auf der Torhüterposition zu Saisonbeginn von einem Findungsprozess geprägt. In einer sportlich anspruchsvollen Phase mussten Abläufe, Rollen und Spielrhythmen erst wachsen. Gleichzeitig benötigten einzelne Spieler Zeit, um sich vollständig an Liga, Spieltempo und Umfeld zu gewöhnen. Solche Anpassungen sind im Leistungssport nicht ungewöhnlich, wirken sich jedoch in engen Wettbewerben unmittelbar auf Ergebnisse aus.
Hinzu kam eine mentale Herausforderung: Unser Standort war in den vergangenen Jahren vom sportlichen Erfolg geprägt. Eine Phase, in der Ergebnisse ausbleiben, ohne dass Unruhe entsteht, muss ebenfalls erst gelernt werden – von der Mannschaft wie vom gesamten Umfeld. Auch dieser Prozess ist Teil einer sportlichen Entwicklung.
Im Dezember haben wir uns entschieden, einen neuen Impuls zu setzen. Mit dem Trainerwechsel sollte vor allem eines erreicht werden: der Mannschaft das notwendige Selbstvertrauen zurückzugeben und den Fokus neu auszurichten. Genau hier lag die oberste Priorität.
Dieser Impuls zeigte Wirkung. Die Mannschaft übernahm Verantwortung, rückte enger zusammen und entwickelte wieder ein klares Selbstverständnis. Mehrere aufeinanderfolgende Siege stärkten das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. Schritt für Schritt stabilisierten sich Spielweise und Ergebnisse – und der Glaube an die eigene Stärke kehrte spürbar zurück.
Die Rückrunde war geprägt von großem Einsatz, Disziplin und Zusammenhalt. Die Spieler sind trotz einer anspruchsvollen Saison standhaft geblieben, haben nie den Fokus verloren und in jeder Trainingseinheit wie in jedem Spiel ihr Bestmögliches gegeben. Dieser Charakter zahlte sich aus: Mit einer starken Schlussphase erreichten wir die Playoffs.
Besonders die Pre-Playoff-Serie war ein beeindruckendes Zeichen für den Willen dieser Mannschaft. Es wurde nie aufgegeben – bis zur letzten Minute wurde gekämpft, gearbeitet und füreinander eingestanden. Diese Spiele haben eindrucksvoll gezeigt, welche Qualität, Mentalität und welcher Teamgeist in dieser Gruppe stecken.
Auch wenn das ursprünglich formulierte Ziel – Platz 4 – nicht erreicht wurde, hat die Mannschaft eine Entwicklung genommen, die Respekt verdient. Die Saison hat gezeigt, dass Erfolg nicht selbstverständlich ist. Er entsteht durch harte Arbeit, gegenseitiges Vertrauen und Geschlossenheit – und genau das hat dieses Team bewiesen.
Als Verein sind wir stolz auf die Spieler & Trainer, die in einer herausfordernden Phase Verantwortung übernommen und Haltung gezeigt haben und bedanken uns bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Mit den gewonnenen Erkenntnissen, gestärktem Selbstvertrauen und echtem Zusammenhalt gehen wir geschlossen und mit klarem Blick nach vorne in die kommende Spielzeit.
Liebe Fans, uns steht ein langer und harter Sommer bevor Auch 2026 sind wir wieder auf eure Hilfe angewiesen und freuen uns über eure Unterstützung. Wir sehen uns auf der Baustelle.
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  08:01 Uhr Bericht:     PM
Autor:     ls


EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
ECP muss ins Play-Down-Finale - 2:4 gegen Schongau im dritten Spiel

(BYL)  Wie im Vorjahr muss der EC Pfaffenhofen auch diese Saison im Play-Down-Finale um den Klassenerhalt kämpfen. Und wie im Vorjahr unterlagen die Pfaffenhofener im Halbfinale der EA Schongau wiederum mit 0:3. Am Freitag holten sich die Gäste mit einem 4:2 (1:1; 1:1; 2:0) den notwendigen dritten Sieg und sicherten sich damit den vorzeitigen Klassenerhalt. Sicherlich nicht unverdient, denn über die gesamte Serie gesehen, war Schongau zweifellos die stärkere Mannschaft. Was allerdings auch dem Umstand geschuldet war, dass die Pfaffenhofener gerade in vor dieser entscheidenden Phase mit enormen Personalproblemen zu kämpfen und teilweise bis zu 10 Ausfälle zu beklagen hatten.
So vergaß auch Ty Morris bei aller Freude über den Klassenerhalt seiner Mannschaft den Gegner nicht, als ihm Markus Muhr nach dem Spiel zum Klassenerhalt gratulierte. „Die Pfaffenhofener Mannschaft hat wirklich Charakter bewiesen und sich nie aufgegeben. Wir hatten schon ein bisschen Glück, dass beim ECP so viele Spieler fehlten. Wir haben erwartet, dass sie heute nochmals beißen und kratzen und alles reinwerfen würden, was dann ja auch so gekommen ist,“ zollte Schongaus Trainer dem ECP Respekt. Vor dem dritten Duell der beiden Teams hatte sich die personelle Lage bei den Gastgebern etwas entspannt. Mit Jan Tlacil, Anton Seidel, Luis Pfab und überraschend David Felsöci kehrten immerhin vier Spieler zurück, wobei das Comeback Felsöcis doch etwas überraschte. Der Mittelstürmer nahm zwar bereits seit einiger Zeit wieder am Training teil, doch mit einer Rückkehr noch diese Saison war nach der im November in Amberg erlittenen schweren Verletzung eigentlich nicht mehr zu rechnen. Und gleich bei seinem ersten Einsatz bewies er, wie wichtig er für die Mannschaft ist. Der fehlten mit den übrigen Langzeitausfällen sowie Marco Muhr, Hannes Leonhardt, Kareem Hätinen und Robert Gebhardt aber immer noch acht Mann, sodass nur fünf Verteidiger zur Verfügung standen. Von Beginn an entwickelte sich dennoch ein offener Schlagabtausch, der mit zunehmender Spieldauer immer mehr an Intensität zunehmen sollte. Zunächst hatten die Gäste mehr vom Spiel und als Kurt Sonne bei seinem Alleingang nicht energisch genug attackiert wurde, ließ sich der Kanadier diese Chance nicht entgehen (8.). Die Mammuts waren danach dem 2:0 etwas näher als die Hausherren, die aber dann besser in die Partie fanden und in der 18. Minute ausgleichen konnten. Jakub Vrana hatte sich hinter dem Tor energisch durchgesetzt und im Fallen den Puck für Tlacil aufgelegt, der eiskalt abschloss. Im zweiten Abschnitt erarbeiteten sich die Hausherren immer mehr Chancen und eine davon nutzte Elias Weber zur Führung (28.), die Wassilij Guft-Sokolov, Vrana und Tlacil in der Folge bei ihren Möglichkeiten noch hätten ausbauen können. Stattdessen glichen die Gäste noch vor dem zweiten Wechsel aus. Torschütze im Powerplay war erneut Sonne (38.). Im Schlussabschnitt ging es in einer nun immer ruppiger werdenden Partie hin und her. In der 50. Minute schaltete Dennis Gulda trotz eines gewonnen Bullys des ECP am schnellsten, erkämpfte sich die Scheibe und überwand Jonathan Kornreder zum 2:3. Danach warfen die Pfaffenhofener alles nach vorne. Fünf Minuten vor dem Ende lieferten sich Marc Sauer und EAS-Stürmer Marco Munzig einen heftigen Faustkampf, aus dem der ECP-Verteidiger als eindeutiger Sieger hervorging. Neben einer blutenden Nase handelte sich Munzig genauso wie Sauer eine Spieldauerstrafe ein. Nicht einverstanden war Muhr allerdings mit den zusätzlichen zwei Minuten für Sauer, nachdem Munzig die Auseinandersetzung angezettelt hatte. Jedenfalls nutzten die Gäste die folgende Überzahl erneut durch Sonne zur Entscheidung (56.). Gleich danach nahm Muhr Kornreder vom Eis und die restlichen Minuten schnürten die Hausherren die Mammuts in deren Drittel ein, doch ein Treffer wollte nicht mehr fallen.
EC Pfaffenhofen: Kornreder, Marx, Hätinen L., Koppitz, Wolf Mi., Münzhuber,, Sauer, Ullmann, Neubauer, Seidel, Guft-Sokolov, Tlacil, Vrana, Fichtenau, Felsöci, Weber, Schwirtzer 
Tore: 0:1 (8.) Sonne; 1:1 (18.) Tlacil (Vrana, Sauer); 2:1 (28.) Weber (Guft-Sokolov); 2:2 (38.) Sonne (Krabbat, Freidenfelds 5:4); 2:3 (50.) Gulda; 2:4 (56.) Sonne (Feidenfelds 5:4)
Strafen:  ECP   15 + Spieldauer f. Sauer    EAS   13 + Spieldauer f. Munzig
Zuschauer: 200
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  15:03 Uhr Bericht:     ECP
Autor:     oex


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Halbfinalkrimi bleibt offen: Serie wieder ausgeglichen

(BYL)  Halbfinalspiel Nummer vier in der Serie zwischen den Mighty Dogs und den Riverkings des HC Landsberg bedeutete erneut eine Auswärtsfahrt am Sonntag – abermals begleitet von über 100 Schweinfurter Fans und vor einer rekordverdächtigen Kulisse von mehr als 2.000 Zuschauern. Schon vor dem Anpfiff war klar, dass diese Partie wieder einiges zu bieten haben würde. Wie bereits in den vorherigen Spielen entwickelte sich auch dieses Duell zu einer extrem engen Begegnung. Im Schweinfurter Kader fehlten diesmal Arturs Homjakovs und Kevin Adam, während Benedict Roßberg zwischen den Pfosten startete.
Das erste Drittel begann erneut mit enormem Tempo. Bereits nach 17 Sekunden kam Tomas Cermak zum ersten Abschluss. Früh mussten die Mighty Dogs jedoch – wie schon am Freitag – über einen längeren Zeitraum in doppelter Unterzahl agieren, insgesamt 1:44 Minuten lang. In dieser Phase zeigte sich Roßberg von seiner besten Seite und entschärfte mehrere gute Chancen der Riverkings. Auch die Feldspieler warfen sich in jeden Schuss. Als Lars Grözinger jedoch nach einem gewonnenen Bully durch das Angriffsdrittel kurvte und verdeckt abzog, fiel dennoch der Führungstreffer für die Landsberger.
Beflügelt von diesem guten Start setzten die Gastgeber ihren druckvollen Auftritt fort und forderten die Schweinfurter Defensive weiterhin stark. Gemeinsam mit Roßberg gelang es jedoch, weitere Treffer zunächst zu verhindern. In der 15. Minute rettete Kristers Donins sogar in letzter Sekunde auf der Linie. Wenig später setzte sich Konstantin Melnikow stark vor dem Landsberger Tor durch, doch Moritz Borst konnte mit einem schier endlos wirkenden Bein noch parieren. Kurz vor Drittelende wurde es im Powerplay erneut gefährlich: Petr Pohl legte auf Dzerods Alksnis ab, dessen Schlagschuss jedoch knapp am Tor vorbeiging.
Im zweiten Spielabschnitt startete der ERV deutlich stärker als noch zwei Tage zuvor und konnte sich wichtige Spielanteile sichern. Vor allem die erste Schweinfurter Reihe erspielte sich mehrere gute Chancen, darunter auch ein Pfostentreffer von Tomas Cermak. Als Landsbergs Lukas Heß schließlich für zwei Minuten auf die Strafbank musste, nutzten die Mighty Dogs diese Gelegenheit: Dzerods Alksnis traf mit einem Schuss von der blauen Linie zum Ausgleich. Wenig später legte Melnikow im Slot auf Alex Asmus ab, doch Borst zeigte erneut eine starke Parade.
Als Landsberg nach längerer Zeit wieder stärker ins Angriffsspiel fand, sorgte Frantisek Wagner für die erneute Führung der Gastgeber. Aus beinahe unmöglich spitzem Winkel traf er durch die einzige kleine Lücke, die sich ihm bot. Trotz der vorherigen Druckphase konnte sich der ERV zunächst nicht belohnen. Doch kurz vor der zweiten Pause fand die Mannschaft um Kapitän Kevin Heckenberger erneut eine Antwort: Josef Dana glich die Partie zum 2:2 aus.
Im Schlussdrittel geriet Schweinfurt erneut früh in Unterzahl, verteidigte jedoch diszipliniert, störte früh und ließ Landsberg nur schwer in die Formation kommen. Dennoch erhöhten die Riverkings das Tempo nochmals, wodurch die Partie weiter an Intensität gewann. Als die Mighty Dogs kurz vor Spielende den Puck nicht aus dem eigenen Drittel klären konnten, nutzte Landsbergs Mika Reuter die Gelegenheit und brachte die Gastgeber rund drei Minuten vor Schluss erneut in Führung.
Trotz gezogenem Goalie gelang es dem ERV anschließend nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen.
Damit ist die Halbfinalserie wieder ausgeglichen: Beide Teams haben jeweils zwei Spiele gewonnen, und die Entscheidung ist völlig offen. Umso wichtiger wird es nun gegen die auswärtsstarken Landsberger, vor heimischer Kulisse gemeinsam mit den lautstarken Fans das Momentum wieder auf Schweinfurter Seite zu ziehen. Spannung ist also garantiert, wenn am kommenden Dienstag um 20 Uhr im Icedome der Puck fällt.
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  13:48 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
VESV Burgau 2000 – EHC Waldkraiburg 6:2 (0:0, 3:2, 3:0)

(BYL)  Tor: [X] Englbrecht (#45), Lode (#40); Verteidigung: Hora (#3), Mertz (#5), Lode (#10), Rott (#20), Kokeš (#50), Cejka (#81), Loboda (#90); Angriff: Lode (#7), Dillmann (#11), Džeriņš (#25), Decker (#34), Ruß (#63), Rosenkranz (#68), Maierhofer (#74), Vogl (#88), Revaj (#92), Zimmermann (#98); Tore: 0:1 (24.) Hora (Cejka, Lode); 0:2 (28.) Dillmann (Decker, Mertz); 1:2 (29.) Gäbelein (Söldner, Arnawa); 2:2 (35.) Ballner (Malysjev, Wiesler); 3:2 (39.) Paakkola (Wiesler, Malysjev); 4:2 (43.) Ceslik (Vehkakoski, Makovics); 5:2 (52.) Ceslik (Arnawa, Vehkakoski – PP1); 6:2 (59.) Ballner (Bartuli, Malysjev – ENG); Zuschauer: 809, Strafen: Burgau 10 – Waldkraiburg 10.
Vergeigt: Löwen spielen sich kopflos in das Play-Down-Finale
Es hätte so schön sein können – ein Eishockeymärchen, das in einem großen Showdown hätte enden können. Doch da der Konjunktiv keine Spiele gewinnt, gingen die Löwen nach mindestens 30 schwachen Minuten in der Eishalle Burgau im vierten Spiel des Play-Down-Halbfinals als Verlierer vom Eis. Damit steht fest: An Sommerpause ist für den EHC Waldkraiburg noch lange nicht zu denken. Stattdessen stehen nun noch maximal sieben Spiele gegen Pfaffenhofen auf dem Plan der Löwen. Nicht mit dabei war bei den Waldkraiburgern Jakub Šrámek, der sich am vergangenen Freitag verletzt hatte. Auch Santeri Ovaska fehlte den Löwen in dieser wichtigen Partie.
Dabei sah das Spiel im ersten Drittel zunächst gar nicht so schlecht aus für die Gäste. In den ersten Minuten brachte die Mannschaft von Trainer Jürgen Lederer, ebenso wie die Burgauer Gastgeber, viel Geschwindigkeit aufs Eis und erspielte sich bereits in der ersten Minute zwei gute Möglichkeiten. Nach sechs Minuten kassierten die Burgauer zunächst eine doppelte kleine Strafe und kurz darauf noch einmal zwei Minuten auf der Strafbank. Während der ersten Minuten dieser Überzahlsituation verfielen die Löwen jedoch zum ersten Mal an diesem Abend in ein erstaunlich ideenloses und teilweise desolates Eishockey. Gegen die aggressiv forecheckenden Eisbären fand man kaum Mittel. Wie so oft in dieser Saison zeigte sich, dass der EHC Waldkraiburg nervös wird, sobald der Gegner Druck ausübt. Mehrfach verlor man im eigenen Drittel leichtfertig die Scheibe und ermöglichte den Gastgebern dadurch gefährliche Möglichkeiten. Im weiteren Verlauf des Drittels lief es zwar wieder etwas strukturierter, doch ein Treffer wollte weder auf der einen noch auf der anderen Seite fallen.
Der Mittelabschnitt begann dann verheißungsvoll für den EHC Waldkraiburg. Nach nur rund drei Minuten erzielten die Löwen den ersten Treffer des Abends. Von der blauen Linie war es Daniel Hora, der mit einer kurios anmutenden Bogenlampe erfolgreich war und den Puck im Tor unterbrachte. Nur vier Minuten später legten die Löwen sogar noch einmal nach. Im Getümmel vor dem Burgauer Tor schaltete Anthony Dillmann am schnellsten und bugsierte die Scheibe zum 0:2 über die Linie.
Doch rund eine Minute später begann Burgau seinerseits mit dem Toreschießen. Sven Gäbelein, der sich bereits am Freitag in die Torschützenliste eingetragen hatte, verkürzte auf 1:2. Diesen Treffer steckten die Löwen zunächst noch gut weg und blieben bei ihrer Spielweise. Zwar erspielten sie sich kaum weitere Großchancen, doch hielten sie den Burgauer Angriffsbemühungen größtenteils stand. Dennoch waren es die Gastgeber aus Burgau, die in diesem Drittel noch zweimal nachlegten. In der 35. und später in der 39. Minute drehten sie die zuvor komfortable 0:2-Führung der Löwen durch Treffer von Ballner und Paakkola in eine 3:2-Führung.
Was in der Kabine der Löwen in der zweiten Pause gesprochen wurde, ist nicht überliefert. Dass es jedoch nicht dazu beitrug, die Motivation der Waldkraiburger entscheidend zu wecken, wurde den rund 40 mitgereisten Löwen-Fans schnell deutlich vor Augen geführt. Nach gut zwei Minuten im Schlussdrittel war es Petr Ceslik, der mit seinem Treffer die Hoffnungen auf einen schnellen Ausgleich der Gäste zunichtemachte. In der Folge lief bei jener Mannschaft, die in der Vorrunde noch ernsthaft um Platz sechs der Tabelle gespielt hatte, kaum noch etwas zusammen. Pässe wurden leichtfertig vergeben, kaum ein Spieler wollte Verantwortung übernehmen, und oft hatte man den Eindruck, dass der Puck am Schläger eher als Bürde, denn als Chance wahrgenommen wurde. Auf diese Weise halfen die Löwen den Gastgebern unfreiwillig dabei, immer stärker ins Spiel zu kommen.
In doppelter Überzahl war es schließlich in der 52. Minute erneut Ceslik, der mit seinem zweiten Treffer des Abends den endgültigen Todesstoß zum 5:2 setzte. Dass Trainer Jürgen Lederer rund zwei Minuten vor dem Ende – nach einem Drittel mit kaum mehr als einer Handvoll eigener Torschüsse – den Torhüter zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis nahm, wirkte dabei eher wie ein letztes Aufbäumen als der echte Glaube an eine Wende. Das verwaiste Tor nutzte Burgau schließlich kurz vor Schluss zum 6:2-Endstand und sicherte sich damit endgültig den Verbleib in der Bayernliga.
Für die Löwen geht es nun am kommenden Freitag zu Hause gegen den EC Pfaffenhofen weiter – jenen Verein, der den EHC Waldkraiburg bereits vor drei Jahren in die Landesliga geschickt hatte. Damit steht fest: Die entscheidenden Spiele dieser Saison liegen für die Löwen noch vor ihnen.
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  20:44 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Ein Sieg der Werte!

(RLW)  Zusammenhalt, Kampfgeist, Leidenschaft, Disziplin, das sind die Attribute unserer Jungs. Am Ende der Saison stehen noch die Spieler für die Ice Aliens auf dem Eis, die sich mit diesen Werten identifizieren können. Die letzten drei Duelle in den Playoffs gegen Dortmund gingen an die Ice Aliens, ein Alptraum für die Eisadler, die mit den Ambitionen Oberliga in die Saison gestartet waren und bis zum Ende personell mächtig aufgerüstet haben. Nun das wieder einmal sensationelle Weiterkommen der Aliens in das Playoff-Finale der Regionalliga West 2026. Hier wird das Team als krassester Außenseiter gegen die Eagles aus Essen antreten, aber das ist egal, denn die Jungs feiern jetzt schon wieder eine vollkommen erfolgreiche Saison. In Dortmund blieb man defensiv stabil und ließ sich auch von Rückständen nicht aus der Ruhe bringen. Kurz vor dem Ende nutzte Sebastian Brockelt mit seinem zweiten Treffer einen katastrophalen Bock in der Defensive der Eisadler zum 3:2. Das Verteidigerpaar servierte dem quirligen Ratinger Angreifer die Scheibe auf dem Silbertablett. Diesen Vorsprung hielten die Aliens bis zum Ende fest.
Dann war nur noch feiern angesagt. Freitag kommt es um 20:00 Uhr am Westbahnhof zum ersten Spiel bei den Eagles, ehe am Sonntag um 18:00 Uhr das Spiel Nr. 2 am Sandbach ansteht. Das dritte Spiel findet am Freitag, den 20.03., wieder um 20:00 Uhr in Essen statt.
Cheftrainer Frank Gentges blickt auf die spannende Halbfinalserie zurück:
"Das Halbfinale war auf sehr hochklassigem Niveau mit dem klar verdienten Sieger Ratingen. Ich wusste, wie auch jeder andere, dass alle Gegebenheiten außerhalb des sportlichen Bereichs klar für Dortmund sprechen. Natürlich wusste ich aber auch, dass wir, wie schon in den letzten Jahren, im sportlichen Bereich in den entscheidenden Faktoren wesentlich besser sind und so war es auch wieder in dieser Saison. Ich bin hochzufrieden mit dem Auftreten meiner Mannschaft, die sich als absolut homogenes Team präsentiert hat."
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  19:38 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Sachsen/Berlin gewinnt U15-Mädchen-Länderpokal in Füssen

(DEB)  Die weibliche U15-Nachwuchsauswahl der Landesverbände Sachen und Berlin sicherte sich am vergangenen Wochenende den Mädchen-Länderpokal 2026. Mit insgesamt 15 Punkten setzte sich das Team Sachsen/Berlin souverän an die Spitze der Abschlusstabelle. Den zweiten Platz belegten mit neun Punkten die Titelverteidigerinnen aus Bayern. Rang drei ging an die Auswahl aus Niedersachsen/Baden-Württemberg, die sieben Punkte sammeln konnte. Komplettiert wurde das Teilnehmerfeld von den Teams aus Nordrhein-Westfalen und Hessen, die in der Endabrechnung die Plätze vier und fünf belegten. Ausgetragen wurde das Turnier am Samstag, den 7., und Sonntag, den 8. März 2026, im Modus „Jeder gegen Jeden“.
Alle Ergebnisse sowie die Abschlusstabelle sind hier einzusehen: https://deb-online.live/liga/damen/deb-frauen-nationalteams-turniere/?divisionId=20580
Als beste Spielerinnen des Turniers wurden Leah Aubin (Stürmerin, Team Baden-Württemberg/ Niedersachsen, Alissa Klotz (Verteidigerin, Team Bayern) und Magdalena Groß (Torhüterin, Team Bayern) ausgezeichnet.
Von Seiten des DEB waren Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod, U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones, die bundeswehrverantwortliche Trainerin Jennifer Harss sowie die U16-Honorar-Torwarttrainerin Viona Harrer vor Ort mit dabei – gemeinsam haben sie das Turnier zur Sichtung von Talenten genutzt.
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Der U15-Mädchen-Länderpokal war aus unserer Sicht eine sehr gelungene und wertvolle Veranstaltung. Durch das erweiterte Spielformat hatten wir die Möglichkeit, viele Spielerinnen in unterschiedlichen Situationen zu beobachten. Mit Hessen als neuer Mannschaft im Teilnehmerfeld waren zudem noch mehr Spielerinnen vor Ort. Auch das sportliche Niveau der Spiele war gut. Unser Eindruck ist, dass die Leistungsdichte im Mädchen-Eishockey weiter zunimmt und viele Spielerinnen ein gutes Niveau abrufen können. Neben intensiven Spielen gab es auch einige technisch ansprechende Aktionen zu sehen. Für uns als Verband ist dieses Turnier eine wichtige Plattform, um die Spielerinnen im direkten Vergleich sehen zu können. Die Eindrücke vom Wochenende werden wir nun intensiv besprechen und auswerten, bevor wir für Ende März 20 Feldspielerinnen und vier Torhüterinnen zu einem DEB-Sichtungslehrgang einladen.“
 www.ihp.hockey    Montag 9.März 2026  16:09 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te

   
  Dienstag 10.März 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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