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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Verteidiger Erik Grein bleibt bei den Realstars. Der 23-Jährige wechselte letztes Jahr von der Grefrather EG zum ESV und konnte in 22 Spielen zwei Tore und acht Assists für sich verbuchen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die Duisburger Förderlizenzspieler Alp Karota, Joris Hagner und Cristiano Ferreira werden in der neuen Regionalligasaison nicht mehr für den GSC Moers zur Verfügung stehen
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Eigengewächs Sami Hamza hält den Black Bears weiter die Treue. Der 24-jährige Angreifer absolvierte zuletzt 15 Spiele und konnte dabei 5 Scorerpunkte beisteuern
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Mit Melvin Kogler hat nun auch der erste Verteidiger für die nächste Bezirksligasaison zugesagt. Der 33-Jährige war früher lange Zeit für den VfE Ulm/Neu-Ulm auf dem Eis und spielt seit zwei Jahren für den EC
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Eigengewächs Phil Bischoff wird wieder seine Chance in der 1.Mannschaft erhalten. Der 19-jährige Verteidiger hat in der letzten Saison 17 Oberliga-Spiele bestritten und brachte es dabei auf einen Assist
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Dominic Erdt ist der erste Neuzugang beim HCL für die nächste Saison. Das 25-jährige Eigengewächs kehrt nach drei Jahren beim EHC Königsbrunn zu den Riverkings zurück. Der Verteidiger konnte zuletzt in 44 Spielen 29 Scorerpunkte erzielen
  
Kassel Huskies
(DEL2)  Verteidiger Leonhard Korus wechselt vom amtierenden Meister Krefeld Pinguine zu den Nordhessen. Der 24-Jährige konnte zuletzt in 39 Spielen 2 Tore und 8 Assists für sich verbuchen
  
Berlin Capitals
(LLB)  Geballte Erfharung für die Offensive: Stürmer Justin Ludwig-Herbst, zuletzt in Diensten der Eisbären Juniors Berlin in der Regionalliga aktiv, wechselt zur neuen Saison zu den Capitals
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Nach mehr als zwei Jahren und 94 Spielen, in denen er 96 Scorerpunkte beisteuern konnte, wird Stürmer Sergej Janzen den EVD wieder verlassen
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Nach dem Rücktritt von Ralf Wolf haben die Hornets eine interne Lösung gefunden. Lukas Srnka, der dem Verein seit 20 Jahren verbunden ist, wird vom Assistenten zum neuen Headcoach befördert
  

Adendorfer EC
(RLN)  Der Oberliga-erfahrene Jörn Weikamp wechselt von den EC Harzer Falken zu den Heidschnucken. Der 31-jährige Stürmer konnte für Braunlage zuletzt in 31 Spielen 11 Tore und 13 Assists erzielen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Verteidiger Matthäus Lidl, der Studienbedingt zuletzt schon nicht mehr im Aufgebot stand, wird die Miners verlassen und ist damit zunächst der letzte Abgang
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Dauerbrenner Andreas Geigenmüller läuft weiterhin für seinen Heimatverein auf. Der 39-jährige Stürmer war auch in der letzten Landesligasaison mit seinen 23 Toren und 15 Assists einer der wichtigsten Leistungsträger des EHC
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Die Löwen Frankfurt haben Stürmer Robin van Calster unter Vertrag genommen. Der 23-jährige Angreifer mit belgischen Wurzeln wechselt von den Kölner Haien in die Mainmetropole. In der abgelaufenen Spielzeit konnte er in 52 Spielen ein Tor erzielen und sechs weitere Treffer vorbereiten
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 13.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Dresdner Eislöwen und TSA Bildung & Soziales starten Kooperation

(DEL)  Die Dresdner Eislöwen bauen ihr Engagement im Nachwuchs- und Bildungsbereich weiter aus: Gemeinsam mit dem Bildungsträger TSA Bildung & Soziales gGmbH startet der Eislöwen Kids Club eine Kooperation mit mehreren Kindertagesstätten des Trägers. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kindern schon früh Freude an Bewegung, Sport und Teamgeist zu vermitteln.
Im Mittelpunkt der Kooperation stehen regelmäßige Sport- und Bewegungskurse, die der Eislöwen Kids Club in den teilnehmenden Einrichtungen anbietet. Die Angebote fördern spielerisch Motorik, Koordination und Bewegung im Alltag der Kinder.
Ein besonderes verbindendes Element: Auch Kinder von Spielern der Dresdner Eislöwen besuchen Einrichtungen der TSA, was die Kooperation zusätzlich mit Leben füllt und die Verbindung zwischen Profisport, Familienleben und frühkindlicher Bildung stärkt.
Zum Start der Zusammenarbeit erhalten alle teilnehmenden Einrichtungen ein umfangreiches Starterpaket. Dieses umfasst unter anderem die Auszeichnung als offizielle Partner-Kita der Dresdner Eislöwen. Darüber hinaus stellt der Eislöwen Kids Club eine Grundausstattung mit Schlägern, Bällen und zwei Toren bereit, damit sportliche Aktivitäten auch eigenständig umgesetzt werden können.
Ein weiteres Highlight: Jede Einrichtung erhält pro Saison 50 Freitickets für Heimspiele der Dresdner Eislöwen – ideal für gemeinsame Ausflüge von Kindern, Familien und Erzieherteams.
„Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil der kindlichen Entwicklung. Durch die Zusammenarbeit mit den Dresdner Eislöwen können wir unseren Einrichtungen zusätzliche sportliche Angebote ermöglichen und Kindern frühzeitig Freude an Bewegung vermitteln. Gleichzeitig entsteht für die Kinder eine besondere Verbindung zum regionalen Sport“, erklärt Hagen Gneuß von TSA Bildung & Soziales Sachsen.
Auch von Seiten der Dresdner Eislöwen wird die Partnerschaft positiv bewertet. Maik Walsdorf, Geschäftsführer der Dresdner Eislöwen, betont: „Mit dem Eislöwen Kids Club möchten wir Kinder frühzeitig für Bewegung begeistern und ihnen Werte wie Teamgeist, Fairplay und Begeisterung für Sport vermitteln. Die Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der TSA bietet dafür eine hervorragende Möglichkeit.“
Beide Partner möchten die Kooperation langfristig fortsetzen und weiterentwickeln, um Projekte zu initiieren, die Kindern über den Kita-Alltag hinaus Bewegung, Gemeinschaft und sportliche Begeisterung näherbringen.
Über den Eislöwen Kids Club
Der Eislöwen Kids Club ist das offizielle Kinderprogramm der Dresdner Eislöwen. Ziel ist es, Kindern und Familien den Eishockeysport näherzubringen und Spaß, Bewegung sowie Teamgeist zu fördern.
Über die TSA Bildung & Soziales Sachsen gGmbH
Die TSA Bildung & Soziales Sachsen gGmbH ist ein gemeinnütziger Bildungsträger mit zahlreichen Einrichtungen in Dresden und Umgebung. Neben frühkindlicher Bildung legt das Unternehmen großen Wert auf Gesundheitsförderung, soziale Teilhabe und individuelle Potenzialentwicklung.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  15:45 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


gizzlyadamswolfsburgGrizzlys Wolfsburg
Co-Trainer Heiko Vogler bleibt ein Grizzly

(DEL)  Seit etwas mehr als einer Woche ist Tyler Haskins Cheftrainer
der Grizzlys und bildet gemeinsam mit „Co“ Heiko Vogler ein Trainerteam. Haskins hat
einen Vertrag bis 2028 unterschreiben – das gilt nun auch für Vogler, der sein
Arbeitspapier um zwei Jahre verlängert hat.
Seine Karriere als Spieler beendete der gebürtige Heilbronner nach der Saison 2019-2020, in
der Spielzeit 2007-2008 hatte Vogler 15 Partien in der DEL für die Augsburger Panther
absolviert. Für die Fuggerstädter arbeitete der heute 42-Jährige als Development Coach und
als Trainer der U20, ehe 2021 der Wechsel zum EV Landshut folgte.
Im Dezember übernahm Vogler den Posten des Headcoaches bei den Bayern und fungierte ab
dem darauffolgenden Sommer auch als Sportlicher Leiter des Traditionsclubs. Drei Jahre
später ging es für den sympathischen Schwaben in die PENNY DEL. Er arbeitet seit Sommer
als Co-Trainer für die Grizzlys – zunächst unter Mike Stewart, nun unter Tyler Haskins.
Bereits seit Saisonbeginn ist Heiko Vogler unter anderem für die Specialteams zuständig, die
zu den besten der Liga gehören. Das Powerplay liegt mit einer Erfolgsquote von 22,2 Prozent
auf dem sechsten Rang, das Unterzahlspiel (84,62 Prozent) ist sogar unübertroffen. Darüber
hinaus nimmt sich Vogler immer wieder Zeit, auch nach den Trainingseinheiten vor allem
mit den jungen Spielern zu arbeiten.
„Heiko hat sich in kürzester Zeit zu einem echten Grizzly entwickelt und ich freue mich sehr,
dass er mindestens die kommenden zwei Jahre für uns arbeitet. Vom ersten Tag an hat er
sich unglaublich fokussiert und sehr akribisch auf seine tägliche Arbeit vorbereitet. Tyler
und Heiko arbeiten sehr gut und intensiv zusammen, man sieht auch, dass die Chemie
zwischen den beiden passt. Sein Umgang, die spezifische, intensive und individuelle Arbeit
mit unseren jungen Spielern zahlen sich in deren Entwicklung bereits aus. Heiko hat zudem
immer einen Blick sowie ein offenes Ohr für die Trainer unserer Young Grizzlys und steht
ihnen mit Rat und Tat zur Seite, um auch hier den Schulterschluss zwischen Profis und
unserem Nachwuchs voranzutreiben“, erklärt Karl-Heinz Fliegauf, Geschäftsführer und
Sportdirektor der Grizzlys.
Heiko Vogler ergänzt: „Charly hat mir ein Angebot zur Vertragsverlängerung unterbreitet. Da
meine Familie und ich in Wolfsburg total angekommen sind, freue ich mich sehr, weiterhin
ein Teil der Grizzlys sein zu dürfen. Ich bin außerdem sehr dankbar für die Zeit mit Mike
Stewart und Gary Shuchuk, sie haben über viele Jahre hier in Wolfsburg tolle Arbeit geleistet
und ich konnte sehr von ihrer Erfahrung profitieren. Jetzt freue ich mich darauf, gemeinsam
mit Tyler die Zukunft der Grizzlys mitzugestalten, um einen sportlich erfolgreichen Weg zu
gehen.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  12:00 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     tb


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:3! Eispiraten verlieren Spiel 1 in Weißwasser - Westsachsen mit Serienrückstand nach Niederlage in der ersten Overtime

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau starten mit einer Niederlage in die Pre-Playoff-Runde gegen die Lausitzer Füchse. Zum Start der Qualifikationsserie zum Playoff-Viertelfinale mussten die Westsachsen, die im ersten Drittel sogar mit 2:0 führten, ein bitteres 2:3 hinnehmen. Die Entscheidung fiel dabei in der 69. Minute, also in der ersten Overtime.
Füchse egalisieren Eispiraten-Führung mit Doppelschlag
Die Eispiraten, die im Gegensatz zum letzten Hauptrundenspiel in Freiburg wieder auf Mario Scalzo und Kevin Reich setzten, erwischten einen guten Start in das Pre-Playoff-Duell bei den Lausitzer Füchsen. Zwar hatten zunächst die Gastgeber ihre Chancen, doch Kevin Reich zeigte sich früh aufmerksam und parierte unter anderem stark gegen Saakyan, der nach einem Scheibenverlust an der blauen Linie allein vor dem Eispiraten-Tor auftauchte. Auf der Gegenseite setzten auch die Westsachsen schnell offensive Akzente. Eine Doppelchance blieb zunächst noch ungenutzt, ehe die Eispiraten in der achten Minute erstmals jubeln konnten: Adam McCormick setzte sich stark durch und bediente Benjamin Corbeil im Slot, der zur nicht unverdienten 1:0-Führung einschob (8.).
Kurz vor der ersten Pause überschlugen sich dann die Ereignisse. Zunächst staubte Philipp Kuhnekath eine freie Scheibe unter dem Schoner von Morrone zum zweiten Treffer der Eispiraten ab und traf zum 2:0 (17.), die Gastgeber antworteten jedoch umgehend: Nach einem Rebound traf Adam Brady zum 1:2-Anschluss (18.), wenig später glich Clarke Breitkreuz mit seinem Schuss auf das lange Eck aus (19.). Innerhalb von nur wenigen Sekunden war die zwischenzeitliche Zwei-Tore-Führung der Eispiraten somit egalisiert.
Partie bleibt intensiv – Eispiraten erarbeiten sich Mehrzahl an Hochkarätern
Auch im zweiten Drittel blieb die Partie intensiv. Die Lausitzer Füchse starteten druckvoll und prüften Kevin Reich mehrfach, während die Eispiraten immer wieder gefährliche Nadelstiche setzten. Chancen auf beiden Seiten prägten das Spiel – unter anderem scheiterte Corey Mackin mit der Rückhand an Füchse-Hüter Anthony Morrone, während auf der Gegenseite Kyle Havlena und Clarke Breitkreuz gute Möglichkeiten für die Hausherren hatten, Kevin Reich aber nicht überwinden konnten.
Im weiteren Verlauf übernahmen die Eispiraten zunehmend die Kontrolle und erspielten sich mehrere gute Chancen. Corbeil setzte einen Schuss aus dem hohen Slot über das Tor und besonders im Powerplay entwickelten die Schützlinge von Chefcoach Jussi Tuores viel Druck.
Greg Kreutzer traf mit einem Schlagschuss von der blauen Linie kurz vor Drittelende sogar den Pfosten, während Morrone erneut gegen Mackin und Wruck glänzend reagierte.
Eispiraten in Schlussphase mit besseren Chancen – Havlena mit Entscheidung nach 69 Minuten
Im dritten Drittel entwickelte sich eine weiterhin intensive und umkämpfte Partie. Die Eispiraten hatten in der Schlussphase sogar die große Möglichkeit zur Führung. Zunächst wurde ein Pass von Corey Mackin auf den freistehenden Dylan Wruck in letzter Sekunde abgefangen, kurz darauf versprang Adam McCormick vor dem nahezu offenen Tor die Scheibe. Auch Louis Brune verpasste es, seinen absoluten Hochkaräter im Tor unterzubringen und traf stattdessen das Bein von Kyle Havlena.
Damit ging das erste Pre-Playoff-Spiel direkt in die Verlängerung. In der Overtime übernahmen zunächst die Lausitzer Füchse etwas mehr die Spielkontrolle, während die Eispiraten auf ihre Konterchancen lauerten. Schließlich fiel die Entscheidung zugunsten der Ostsachsen durch einen Schlagschuss von der blauen Linie: Kevin Reich war die Sicht versperrt, die Scheibe schlug im oberen Eck ein – die Lausitzer Füchse sicherten sich damit den 3:2-Erfolg in der 69. Minute und gingen in der „Best-of-three“-Serie folgerichtig mit 1:0 in Führung.
Für die Eispiraten bietet sich jedoch bereits am Freitag (13. März 2026 – 19.30 Uhr) die Chance zur Antwort: Im Sahnpark steigt Spiel zwei der Serie, wo vor sicher mehr als 5.000 Zuschauern der Ausgleich erzwungen werden soll.
Torfolge (2:2, 0:0, 0:0, 1:0):
0:1 Benjamin Corbeil (Adam McCormick, Denis Shevyrin) 07:28
0:2 Philipp Kuhnekath (Louis Brune) 17:07
1:2 Adam Brady (Georgiy Saakyan, Tom Knobloch) 17:49
2:2 Clarke Breitkreutz (Lane Scheidl, Kyle Havlena) 18:03
3:2 Kyle Havlena 68:26 – OT1
Zuschauer: 2.975
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.März 2026  23:41 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af

  
düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert 1:4 in Landshut, 0:1 in der Pre-Playoff-Serie

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat das Auftaktspiel der kurzen Pre-Playoff-Serie 2025/26 verloren. Beim EV Landshut unterlag sie 1:4 (0:2, 1:1, 0:1) und liegt damit in der best-of-three-Serie 0:1 zurück. Das nächste Duell steigt am Freitag um 19:30 Uhr im PSD BANK DOME. Es könnte das letzte Spiel in dieser Saison sein, denn es muss gewonnen werden…
 www.ihp.hockey    Mittwoch 11.März 2026  22:06 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


woelfefreiburgWölfe Freiburg
Lasset die Spiele beginnen!

(DEL2)  Am Freitagabend startet in Freiburg die Playdown-Serie des EHC Freiburg gegen den ESV Kaufbeuren. Dabei geht es um nichts Geringeres als den Klassenerhalt in der DEL2.
Alles oder nichts lautet das Motto in der entscheidenden Phase der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga. Für die Wölfe beginnt am Freitag der Kampf um den Ligaverbleib. Erstmals seit der Saison 2018/19 – und erst zum vierten Mal seit dem Aufstieg in die DEL2 – kämpfen die Freiburger damit nicht in den Playoffs um die Meisterschaft, sondern in den Playdowns um den Klassenerhalt.
Ausgangslage und Modus: Als Tabellenelfter nach der Hauptrunde trifft das Team von Cheftrainer Juraj Faith in der ersten von zwei möglichen Playdown-Runden auf den ESV Kaufbeuren, der die Hauptrunde auf dem vierzehnten Platz beendet hat. Die Playdowns werden grundsätzlich in einer „Best-of-Seven“-Serie ausgetragen. Da der Punkteabstand zwischen unseren Wölfen und den ESV Kaufbeuren nach Ablauf der regulären Saison 17 Punkte beträgt, starten unsere Freiburger bereits mit einem Sieg Vorsprung in die Serie. Erzielt eine Mannschaft vier Siege, gilt die Runde als gewonnen. Für unsere Wölfe bedeutet das, dass sie noch drei weitere Siege benötigen, um den Klassenerhalt zu sichern, während die Kaufbeurer vier Siege benötigen, um dasselbe Ziel zu erreichen. Der Verlierer der Serie muss anschließend in der zweiten Playdown-Runde weiterspielen, um seine Ligazugehörigkeit zu verteidigen.
Spiel 1: Fr., 13. März – 19:30 Uhr in Freiburg
Spiel 2: So., 15. März – 17:00 Uhr in Kaufbeuren
Spiel 3: Di., 17. März – 19:30 Uhr in Freiburg
Spiel 4: Fr., 20. März – 19:30 Uhr in Kaufbeuren (falls nötig)
Spiel 5: So., 22. März – 18:30 Uhr in Freiburg (falls nötig)
Spiel 6: Mi., 25. März – 19:30 Uhr in Kaufbeuren (falls nötig)
In der abgelaufenen Saison trafen die beiden Teams bereits viermal aufeinander. Drei dieser Duelle gingen zugunsten des EHC Freiburg aus, wobei die Partien stets sehr knapp verliefen. In den Playdowns gelten jedoch andere Gesetze: Im erbitterten Kampf um den Klassenerhalt ist nun wirklich alles möglich.
Wissenswert: Im Playdown-Duell zwischen Freiburg und Kaufbeuren treffen die beiden Teams aufeinander, die nach der Hauptrunde die meisten Gegentore kassiert haben. Hinzu kommt ein Kräftemessen der beiden schwächsten Unterzahlformationen der Liga.
Beide Mannschaften konnten die Hauptrunde mit einem Erfolg beenden: Für die Wölfe gab es einen Overtime-Sieg gegen die Eispiraten Crimmitschau, während der ESV Kaufbeuren einen deutlichen Heimsieg gegen den EC Bad Nauheim verbuchen konnte.
Kader-Update: Traditionell halten sich die Vereine in der Endrunde in Bezug auf Kadersituation und Aufstellungsentscheidungen bedeckt, um dem Gegner in dieser entscheidenden Phase keinen Vorteil zu verschaffen. Für die EHC Freiburg steht jedoch bereits fest, dass Julian Airich, Eero Elo und Maximilian Leitner in dieser Saison nicht mehr auf dem Eis zum Einsatz kommen werden.
Stimme zur Serie: „Es geht um alles: Den Klassenerhalt und um unsere Zukunft in der DEL2. Wir wissen, dass uns eine extrem harte Serie erwartet, aber die Jungs sind bereit und hochmotiviert. Wir wollen von Beginn an zeigen, dass wir diese Herausforderung annehmen.“, so Mike Mengis, Leiter für Spielbetrieb, Kommunikation und Team-Management.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  11:28 Uhr Bericht:     EHCF
Autor:     mm


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Es geht los. Der Kampf um den Klassenerhalt steht auf der Agenda

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren beginnt der Kampf um den Klassenerhalt in der DEL2 am Freitagabend mit einem Auswärtsspiel beim EHC Freiburg. Am Sonntag steht dann schon das erste sichere Heimspiel in der Runde an. Spielbeginn in der energie schwaben arena ist um 17:00 Uhr.
Tickets: Das Spiel am Sonntag ist so gut wie ausverkauft. Wenige Stehplatztickets für das Heimspiel am Sonntag sind aktuell noch unter tickets.esvk.de und in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Tickets für den Gästeblock sind hier erhältlich.
2000 Schals: Dazu werden am Sonntag beim ersten Heimspiel der Runde 2.000 Schals mit dem Motto Gemeinsam Stark – Jetzt erst recht, an den Stadioneingängen gegen eine freiwillige Spende an den ESV Kaufbeuren e.V. verteilt. Die Aktion und der Slogan wurde gemeinsam mit der Fanszene und Fanclubvertretern ins Leben gerufen. Gemeinsam Stark – Jetzt erst recht!
Aus der Kabine: Gute Nachrichten für Chef-Trainer Leif Carlsson. Mit Joe Cassetti hat sich nun ein weiterer Kontingentspieler rechtzeitig zu den beginnenden Playdowns fit gemeldet. Weiter nicht zur Verfügung stehen Kapitän Bernhard Ebner und Stürmer Alec Zawatsky. Henri Kanninen wird bekannterweise in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Ab den am Freitag beginnenden Spielen gegen den EHC Freiburg werden dann keine Statements oder Informationen zu eventuellen verletzten oder kranken Spieler mehr veröffentlicht. Wir bitten hier um Verständnis.
Der Modus: Der ESVK muss von möglichen sechs Spielen in der Serie gegen den EHC Freiburg vier Spiele gewinnen. Die Freiburger als besser platziertes Team der Hauptrunde und mit einem Vorsprung gegenüber den Jokern von mehr als elf Punkten, müssen für den Klassenerhalt „nur“ deren drei Spiele gewinnen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  13:51 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Freilinger & Geisler weiterhin Premium Partner der Starbulls

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim freuen sich, auch weiterhin auf die Unterstützung eines starken regionalen Partners zählen zu dürfen: Freilinger & Geisler bleibt Premium Partner des Clubs und setzt damit die langjährige Zusammenarbeit mit dem Eishockeystandort Rosenheim fort.
Ein wichtiger Bestandteil des Angebots von Freilinger & Geisler ist die Marke Toyota. Das Autohaus gilt in der Region als kompetenter Ansprechpartner für die japanische Marke und steht für moderne Mobilitätslösungen, innovative Technologien und hohe Qualitätsstandards. Mit dem neuen Toyota C-HR+ präsentiert das Unternehmen ein aktuelles Beispiel für die Weiterentwicklung moderner Fahrzeugkonzepte.
Neben Toyota führt Freilinger & Geisler an seinen Standorten ein breites Angebot weiterer Marken und Dienstleistungen rund um Fahrzeugverkauf, Service und Mobilität. Seit vielen Jahren ist das Unternehmen damit ein verlässlicher Partner für Toyota, Renault, Dacia, sowie Ford Service in der Region.
"Freilinger & Geisler gehört seit vielen Jahren zu den verlässlichen Partnern an unserer Seite. Solche langfristigen Partnerschaften sind für uns enorm wertvoll, weil sie zeigen, wie stark der Rückhalt aus der regionalen Wirtschaft für den Eishockeystandort Rosenheim ist." so Darwin Kuhn, Leitung Sponsoring Starbulls Rosenheim.
Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei Freilinger & Geisler für das Vertrauen und die kontinuierliche Unterstützung und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  09:01 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     cs


deggendorferscDeggendorfer SC
Dritter Schritt Richtung Viertelfinale: DSC empfängt
Herford zu Spiel drei der Serie

(OLS)  Mit zwei überzeugenden Erfolgen im Rücken geht der Deggendorfer
SC in das dritte Spiel der Playoff-Achtelfinalserie gegen die Herforder Ice
Dragons. Am Freitag, den 13.03.2026, um 20 Uhr steigt in der
Hitzkopf-Arena Spiel drei der Best-of-Five-Serie – und für den
Süd-Meister bietet sich die erste Chance, den Einzug ins Viertelfinale
perfekt zu machen.
Der Serienstand spricht aktuell eine deutliche Sprache: Nach einem
5:2-Heimsieg zum Auftakt legten die Niederbayern am Dienstag mit einem
klaren 9:2-Auswärtserfolg in Ostwestfalen nach und führen die Serie mit
2:0 an. Dennoch ist allen Beteiligten bewusst, dass gerade der dritte
Sieg in einer Playoffserie häufig der schwerste ist. Die Gäste aus
Herford stehen mit dem Rücken zur Wand, haben in dieser Situation jedoch
auch nichts mehr zu verlieren und werden alles daran setzen, die Serie
noch einmal zu verlängern.
Gefährlich bleiben die Ice Dragons dabei vor allem durch ihre
Offensivkräfte. Als Aktivposten in beiden bisherigen Partien stach
Import-Stürmer Jackson Pierson heraus. Der US-Amerikaner konnte
DSC-Goalie Timo Pielmeier in beiden Spielen jeweils einmal überwinden
und gehört weiterhin zu den auffälligsten Akteuren im Team aus
Ostwestfalen. Auch im deutschen Sektor haben sich einige Spieler in
Szene gesetzt: Leon Köhler sowie David Makuzki stehen aktuell bei einem
Punkt pro Spiel gegen den Süd-Meister. Gerade Köhler weiß zudem aus der
Vergangenheit, wie man gegen den DSC offensiv Akzente setzen kann –
bereits im vergangenen Jahr gelang ihm dies gegen die Deggendorfer.
Herfords Cheftrainer Henry Thom analysierte nach der Heimniederlage
selbstkritisch: „Wir waren zu passiv, das kannst Du gegen Deggendorf
nicht machen. Wenn die Platz haben, zeigen sie ihre Qualität im Kader.
Nach den zwei Gegentoren in eigener Überzahl wurde es für uns dann sehr
schwer, die Maschinerie des Süd-Meisters aufzuhalten.“ Mit Blick auf
Spiel drei gab der Deutsch-Kanadier die Richtung für seine Mannschaft
vor: „Wir müssen uns jetzt den Mund abputzen und wieder zu unserem Spiel
zurückfinden. Dann können und wollen wir es Deggendorf schwer machen.“
Beim DSC selbst zeigt sich bislang die enorme Offensivqualität des
Kaders. Wenig überraschend stehen auch in den Playoffs die Jackson-Twins
an der Spitze der ligaübergreifenden Scorerliste. Sowohl Ty als auch
Dylan Jackson kommen nach zwei Spielen bereits auf sechs Punkte. Während
Ty fünf Treffer und eine Vorlage verbuchen konnte, verteilen sich die
Punkte bei Dylan genau umgekehrt auf ein Tor und fünf Assists. Doch auch
das im Eishockey oft zitierte Tiefenscoring passt bei den Niederbayern.
Kapitän Curtis Leinweber steht aktuell bei vier Scorerpunkten, während
Luke Weilandt und Marco Baßler beim Auswärtsspiel in Herford jeweils
drei Punkte zum deutlichen Erfolg beitragen konnten. DSC-Coach Casey
Fratkin ordnete die zweite Partie der Serie anschließend wie folgt ein:
„Aufgrund der vielen Strafminuten war es ein anderes Spiel als das erste
bei uns. Bis zu dem Shorthander, den wir kassiert haben, war ich mit
unserem Spiel sehr zufrieden. Wir haben dann bis ins zweite Drittel
hinein gebraucht, um wieder das Eishockey zu spielen, das wir wollten.
Ein großer Faktor waren in diesem Spiel jedoch die zwei Shorthander, die
wir in einer Unterzahl erzielen konnten. Mit dem Ergebnis und unserem
Einsatz bin ich sehr zufrieden, auch weil es in Herford immer hart zu
spielen ist.“ Personell muss Fratkin in Spiel drei allerdings eine
Veränderung vornehmen. Verteidiger Luca Zitterbart muss nach seiner
Spieldauerstrafe aus der Partie in Herford ein Spiel aussetzen und wird
am Freitag zum Zuschauen gezwungen sein.
Aufgrund der hohen Ticketnachfrage empfiehlt der Deggendorfer SC allen
Fans, das Online-Ticketing zu nutzen, um sich frühzeitig ihre Plätze zu
sichern und den Einlass am Spieltag etwas zu entzerren. Auch am Freitag
wird es für wartende Zuschauer bereits zwei Stunden vor Spielbeginn eine
mobile Ausschankbar geben, um die Wartezeit vor der Hitzkopfarena zu
verkürzen.
Spiel drei im Playoff-Achtelfinale wird präsentiert von Prem & Pauli.
SpradeTV überträgt wie gewohnt live und in FullHD.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  16:10 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     rb


Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders nach Serienausgleich wieder in Duisburg gefordert - Lindauer wollen die Serie auf ihrer Seite ziehen

(OLS)  Nach einer nahezu epischen Aufholjagd und dem viel umjubelten Serienausgleich reisen die EV Lindau Islanders mit breiter Brust und großem Selbstvertrauen zum dritten Spiel der Achtelfinalserie am Freitag (13. März, 19:30 Uhr) erneut zu den Füchsen Duisburg in den Ruhrpott. Für die Lindauer ist es bereits das zweite Auswärtsspiel in Duisburg. Diesmal reist das Team einen Tag früher an, um die zusätzliche Vorbereitungszeit sowie den Rückenwind des Overtime‑Triumphs optimal zu nutzen, um die Serie bestenfalls in ihre Richtung zu drehen. Mit dem 5:4-Sieg in der Verlängerung am Dienstag haben sich die Islanders außerdem ein weiteres Heimspiel erkämpft: Am Sonntag (15. März, 18:00 Uhr) steigt in der BPM‑Arena das vierte Spiel der Serie. Wie gewohnt werden alle Begegnungen der Playoffs auf dem kostenpflichtigen Streamingdienst SpradeTV (www.sprade.tv) live übertragen.
Wenn die Islanders am Donnerstag die Reise gen Norden antreten, nehmen sie eine klare Erkenntnis mit: Der Teamspirit dieser Mannschaft ist bemerkenswert und kann bestenfalls Spiele drehen – und damit Serien verändern. Das bewies die Mannschaft im ersten Heimspiel eindrucksvoll. Nach einem 1:4‑Rückstand nach zwei Dritteln wäre eine Wende unter normalen Umständen kaum möglich gewesen. Doch an diesem Abend war nichts normal: Die Islanders spielten sich im dritten Drittel und in der Overtime förmlich in einen Rausch und drängten den personell geschwächten Gegner phasenweise komplett in dessen eigene Zone. Über weite Strecken agierten die Schützlinge von Cheftrainer Michael Baindl sogar als das aktivere, entschlossenere Team. Der Siegtreffer in der Verlängerung und der damit verbundene Serienausgleich waren das Ergebnis harter Arbeit – und vollkommen verdient.
Dass die Islanders nun bereits einen Tag früher nach Duisburg aufbrechen können und dort übernachten, ist dem großen Engagement der Sponsoren sowie vor allem den Arbeitgebern der Spieler zu verdanken, die dem Team für die Playoffs volle Unterstützung gewähren. Damit kann sich die Mannschaft nach einer erholsamen Nacht ohne Reisestress vollständig auf das wichtige Auswärtsspiel vorbereiten.
Die ersten beiden Partien haben eindrucksvoll gezeigt, dass diese Serie geprägt ist von Spannung, Intensität und Emotionen – und genau das dürfen die Zuschauer auch weiterhin erwarten. Die Lindauer werden erneut mit der Leidenschaft und dem unbändigen Willen auftreten, die sie zu ihrem Comeback am Dienstag getragen haben. Gelingt es der Mannschaft, diese Energie wieder aufs Eis zu bringen, könnte Spiel drei ein entscheidender Wendepunkt werden. Voraussetzung dafür ist jedoch, die defensive Stabilität der letzten Begegnungen beizubehalten und vor dem Tor der Füchse noch effizienter aufzutreten. Die Islanders wissen: Die Chancen werden kommen – und sie müssen genutzt werden.
Der Sieger der Partie am Freitag sichert sich für das Duell am Sonntag in der heimischen BPM‑Arena den ersten Matchpuck der Serie. Die Vorfreude darauf ist in Lindau bereits deutlich spürbar. Der Vorverkauf für das Heimspiel am 15. März (18:00 Uhr) startete bereits am Mittwochabend (11. März, 18:00 Uhr) und ist sehr gut angelaufen. Tickets sind an allen Reservix‑Vorverkaufsstellen – unter anderem am I‑Punkt im Lindaupark – sowie online erhältlich.
Playoff-Partien – Best-of-5 (3 Siege):
1.   Spiel: So, 08.03.2026 19:00 Uhr – Füchse Duisburg – EV Lindau Islanders 5:2
2.   Spiel: Di, 10.03.2026 19:30 Uhr – EV Lindau Islanders – Füchse Duisburg 5:4 O
3.   Spiel: Fr, 13.03.2026 19:30 Uhr – Füchse Duisburg – EV Lindau Islanders // alleato Arena
4.   Spiel: So, 15.03.2026 18:00 Uhr - EV Lindau Islanders – Füchse Duisburg // bpm-Arena Lindau
5.   Spiel: Di, 17.03.2026 19:30 Uhr – Füchse Duisburg – EV Lindau Islanders // alleato Arena
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  07:45 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


selberwoelfeSelber Wölfe
Alles für den Viertelfinaleinzug! Selb will den ersten Matchpuck nutzen – Halle kämpft ums Überleben in der Serie

(OLS)  Nach einem kraftvollen Comeback-Sieg in Halle haben die Selber Wölfe am Freitag vor heimischer Kulisse den ersten Matchpuck. Ein Erfolg gegen die Saale Bulls würde den Einzug ins Viertelfinale perfekt machen – doch die Gäste werden alles daransetzen, die Serie noch einmal zu verlängern.
Formkurve
Die Selber Wölfe haben in Spiel 2 der Serie am Dienstag in Halle in beeindruckender Weise Moral bewiesen: Dreimal geriet das Team von Headcoach Josef Huber in Rückstand, dreimal gelang der Ausgleich und in der Verlängerung dann sogar der Siegtreffer. Somit liegt das Wolfsrudel in der Serie mit 2:0 in Front. Darauf dürfen sich die Wölfe jedoch nicht ausruhen. Sie benötigen einen weiteren Sieg, um die Serie für sich zu entscheiden. Auch die Saale Bulls Halle werden am Freitag alles dafür tun, um zumindest ein weiteres Heimspiel in Halle zu erzwingen.
Statistik
Auch wenn die Selber Wölfe am vergangenen Dienstag eine fünfminütige Überzahl ungenutzt gelassen haben, weisen sie statistisch aktuell das beste Powerplay aller Achtelfinal-Teams aus. Schutz & Co. machten drei Treffer aus acht Situationen, was eine Erfolgsquote von 37,5 Prozent bedeutet. Die Saale Bulls Halle konnten hingegen nur zwei Treffer aus neun Möglichkeiten erzielen, was einer Quote von 22,2 Prozent entspricht.
Lineup
Eric Doronin und Jonas Körber werden weiterhin ausfallen. Ein Einsatz von Daniel Weiß ist nach wie vor fraglich.
Modus/Spielwertung
Die Serie zwischen den Selber Wölfen und den Saale Bulls Halle wird im Best-of-Five-Modus ausgetragen. Das Team, das zuerst drei Siege eingefahren hat, entscheidet die Serie für sich und zieht ins Viertelfinale ein. Für den Verlierer ist die Saison zu Ende.
Steht es in einer Partie nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten. Jedoch nur so lange, bis ein Tor erzielt wird (Sudden Death). Die Pause mit Eisbereitung dauert 18 Minuten. Die 20-minütigen Verlängerungen werden so lange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist. Es wird auch in der Verlängerung mit 5 gegen 5 Feldspieler gespielt.
Termine/Tickets/Hallenöffnung
Die Termine für die Serie wurden wie folgt festgelegt:
So, 08.03.2026 18:00 Uhr Selber Wölfe – Saale Bulls Halle 4:2
Di, 10.03.2026 19:00 Uhr Saale Bulls Halle – Selber Wölfe 3:4 OT
Fr, 13.03.2026 20:00 Uhr Selber Wölfe – Saale Bulls Halle
So, 15.03.2026 16:00 Uhr Saale Bulls Halle – Selber Wölfe (sofern notwendig)
Di, 17.03.2026 20:00 Uhr Selber Wölfe – Saale Bulls Halle (sofern notwendig)
Für die Heimspiele gegen die Saale Bulls Halle gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – sofern noch verfügbar – an der Abendkasse.
Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen am Freitag eineinhalb Stunden vor Spielbeginn um 18:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:15 Uhr.
Hinweis: Die Saisonkarten behalten auch in den Playoffs ihre Gültigkeit.
Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie die Auswärtsspiele aus Halle in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  19:00 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Siegen oder Fliegen für die Ice Dragons - Herford will Matchpuck in Deggendorf abwehren

(OLN)  Für den Herforder Eishockey Verein steht das dritte PlayOff-Achtelfinalspiel in der Oberliga auf dem Programm. Beim Deggendorfer SC geht es in der Freitagsbegegnung für die Ice Dragons darum, mit einem Sieg beim Oberliga Süd-Meister in der „Best of 5“-Serie zu verkürzen und zumindest ein zweites Heimspiel am Sonntag zu erzwingen.
Wie schwierig dieser Weg ist, dürfte jedem am vergangenen Dienstag klar geworden sein. Beim 9:2-Sieg zeigten die Niederbayern in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ ihre ganze Qualität und holten sich ihren ersten Matchpuck.
Zwei Spiele mit insgesamt 4:14 Toren zugunsten des Deggendorfer SC sprechen eine deutliche Sprache. Dennoch darf der HEV aus beiden Spielen auch Hoffnung schöpfen. Sowohl beim ersten Auftritt in Deggendorf wie auch beim zweiten Duell in Herford zeigten die Ostwestfalen jeweils im Mitteldrittel eine Leistung auf Augenhöhe. Der DSC wusste allerdings Fehler konsequent zu nutzen und setzte sich letztlich sicher durch.
Wollen die Ice Dragons ihren ersten PlayOff-Sieg einfahren, so wird aus Herforder Sicht ein perfekter Tag benötigt. Zudem darf sich Deggendorf nicht weiter steigern und wird den Ice Dragons auch mal die eine oder andere Chance bieten müssen. Herfords Chefcoach Henry Thom glaubt an diese Chance und möchte mit seinem Team unbedingt noch einmal dagegenhalten: „Für uns heißt es jetzt Mund abwischen, sich wieder sammeln und den Akku noch einmal so gut es geht aufladen. Auch dieses Spiel beginnt wieder bei Null und wir werden alles versuchen.“
So heißt es für die Ice Dragons beim dritten Aufeinandertreffen „Siegen oder Fliegen“. Gewinnt Herford, so geht die Serie am Sonntag um 18.30 Uhr mit einem Heimspiel für den HEV in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ weiter. Bei einer Niederlage ist die Saison 2025/26 für den Herforder Eishockey Verein Geschichte. Der Vorverkauf für ein mögliches viertes Spiel am Sonntag wird unmittelbar nach der Begegnung in Deggendorf unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de freigeschaltet, sofern benötigt. Für alle, die nicht den Weg nach Deggendorf antreten, wird es wieder ein PublicViewing im DrachenClub geben. Der Einlass beginnt um 19.45 Uhr, der Eintritt ist frei.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  14:06 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Finale voraus!

(RLW)  Schaut man sich die Zahlen an, muss einem schon Angst und Bange für die Ice Aliens werden. Sechs Play-off Spiele für die Eagles aus Essen, 63:9 Tore ohne Niederlage. Die einzige Schlappe kassierte das vom Verband in die Liga eingeordnete Team aus Essen zu Saisonbeginn gegen Ratingen am Westbahnhof. Seitdem sind einige Monate vergangen und der Kader der Eagles wurde kräftig aufgerüstet, um am Ende die Meisterschaft feiern zu können. In der Regionalliga hat der Standort Essen als Großstadt mit seinen professionellen Strukturen im Hintergrund definitiv nichts verloren. Nächste Saison soll es wieder in die Oberliga gehen und mit einer neuen Halle auch in die DEL2. So ist die Regionalliga nur Übergangsstation für das mit zahlreichen Profispielern bestückte Team.
Natürlich werden die Ice Aliens alles dagegenhalten, sind aber realistisch genug, um die Situation einschätzen zu können. Sebastian Brockelt wird nach einer Verletzung am Wochenende wohl nicht spielen können, ein paar Spieler sind angeschlagen, da muss man von Tag zu Tag schauen. Spielen wollen natürlich alle, ein Finale ist schließlich was Besonderes.
Cheftrainer Frank Gentges weiß ebenso die Qualität der Essener Mannschaft einzuschätzen: "Nach unserem Auswärtssieg in Essen, was deren einzige Niederlage in dieser Saison war, habe ich gesagt, dass Essen so lange einkaufen wird, bis jede andere Mannschaft absolut chancenlos sein wird und so ist es dann auch gekommen. Selbst in den drei Halbfinal-Spielen machen sie gegen die Top-Mannschaft von Diez-Limburg 21 Tore. In der Hauptrunde hatten sie einen Schnitt von 9 Toren pro Spiel und das alles im Schongang. Wenn es mal eng wird, können sie gegen jeden Gegner locker einen Gang höher schalten. Der Kader ist für die Regionalliga vollkommen überqualifiziert und war die gesamte Saison vollkommen unterfordert. Essen ist aber in der Regionalliga nicht der Maßstab, weil sie absolut kein Regionalligist sind. Essen ist ein Oberliga-Standort, der mittelfristig Ambitionen zur DEL2 haben sollte und nichts anderes. Wir waren im Halbfinale gegen Dortmund schon weit über unserem Limit. Selbst mit diesem Niveau müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht drei Rutschen gegen Essen einfangen."
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  08:37 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
chemnitzcrashersChemnitz Crashers
SAISONENDE 

(RLO)  Unser Flaggschiff verabschiedet sich mit zuletzt zwei starken Leistungen im Halbfinale der Play-Offs gegen den Hauptrundensieger aus dem Erzgebirge. Zwei Mal zogen unsere Männer mit 2:3 den Kürzeren; brachten den Favoriten ins Wanken. Dass die Schönheider Wölfe nun ins Finale der Eishockey Regionalliga Ost einziehen, ist uns keineswegs gleichgültig. Aber beim Einsatz und der Verteilung der jeweils vorhandenen Ressourcen die Konsequenz. Während der eine alle Mittel ins Männerteams pulvert, um Meister zu werden, investiert der andere vor allem in nachhaltige und zuletzt erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Die Krux der Sache ist, dass wir den Part der teuren Nachwuchsarbeit übernehmen, während der andere unsere gut ausgebildeten Sportler ohne Weiteres unter Vertrag nehmen kann. Hier fehlt im Gesamtsystem ein Detail zur Ausbildungsentschädigung vom Spitzenfachverband – eine Entschädigungsabgabe für Vereine, die sich weitestgehend aus der Nachwuchsförderung raushalten, wie es die DEL und DEL2 bereits praktizieren. Genug geheult! Wir gratulieren FASS Berlin und Schönheide zum Einzug ins Finale! Möge der Bessere gewinnen! Wir greifen wieder an! Die Vorbereitung dazu läuft seit Montag! Ganz persönlich möchte ich mich bei allen bedanken, die in dieser Saison mit angepackt, an uns geglaubt, uns unterstützt, gesponsert und gefördert haben, immer an unserer Seite standen. Wir haben den größten und besten Fanpool der Liga. Wir sind der coolste Sportverein der Stadt. Zurecht! Darauf sind wir stolz. Das ist unser Antrieb für kommende Aufgaben. Sport frei!
###  FESTAKT  ###
Wir wollen unsere Zeit nicht mit Kummer verschwenden. Deshalb laden wir zu unserer Saisonabschlussfeier ein. Nächste Woche Freitag wollen wir MIT EUCH ehren, verabschieden, eislaufen, schwatzen, schlemmen, … - FEIERN!
Save the date! „Live“ und in Farbe – am Freitag, 20 März, 18:00 Uhr – Eissporthalle Chemnitz
Bringt Schlittschuhe und gute Laune mit!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  10:04 Uhr Bericht:     ESVC
Autor:     tb

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
DEB-Ligen: U17 und U20 starten in die Playoff-Halbfinals

(DEB)  Die Playoff-Halbfinals für die U17 und die U20 der Deutschen Nachwuchsliga (DNL) stehen kurz bevor. Bereits am Samstag, den 14. März 2026, starten die jeweils vier besten Nachwuchsteams in ihre „Best-of-Five“-Serien.
U20-Begegnungen sind fixiert
Der ERC Ingolstadt, der Krefelder EV 81, die Jungadler Mannheim und die Kölner Junghaie haben sich für die Playoff-Halbfinals in der U20 DNL qualifiziert. Das Team aus Mannheim hat sich den Halbfinaleinzug bereits nach Spiel zwei gesichert. Die Mannschaften aus Köln, Ingolstadt und Krefeld mussten über die volle Länge ihrer „Best-of-Three“-Viertelfinalserie gehen. Der ERC Ingolstadt sowie die Titelverteidiger der Jungadler Mannheim starten jeweils mit Heimrecht in ihre Playoff-Halbfinals, die im Modus „Best-of-Five“ ausgetragen werden. Mit den Teams aus Mannheim und Köln treffen die beiden Vorjahresfinalisten dieses Mal bereits im Halbfinale aufeinander.
Auftakt-Spieltag U20 DNL Playoff-Halbfinale („Best-of-Five“)
14.03.2026 | 16:00 Uhr | ERC Ingolstadt – Krefelder EV 81
14.03.2026 | 16:45 Uhr | Jungadler Mannheim – Kölner Junghaie
U20-Play-Downs Division I/II
In den Play-Downs der Division I/II stehen sich die Jung-Eisbären Regensburg und der EV Füssen sowie der Schwenninger ERC und der Deggendorfer SC gegenüber. Die Serie, die am Samstag, den 14. März 2026, startet, wird im Modus „Best-of-Five“ ausgetragen. Gespielt wird um die beiden verbleibenden Plätze in der Division I für die kommende Saison 2026/2027 – die beiden Verlierer-Teams der Play-Downs treten in der kommenden Spielzeit in der Division II an.
Auftakt-Spieltag U20 DNL Play-Downs („Best-of-Five”)
14.03.2026 | 16:00 Uhr | Jung-Eisbären Regensburg – EV Füssen
14.03.2026 | 17:00 Uhr | Schwenninger ERC – Deggendorfer SC
U17: Teilnehmer für die Playoffs-Halbfinals stehen fest
Die Jungadler Mannheim, die Kölner Junghaie, der Krefelder EV 81 und die Eisbären Juniors Berlin stehen im Playoff-Halbfinale der besten deutschen U17-Nachwuchsteams. Hierbei mussten nur die Eisbären Juniors Berlin, gegen die Vorjahresfinalisten des ESC Dresden, über die gesamte Länge ihrer „Best-of-Three“-Viertelfinalserie gehen. Die drei weiteren Teams durften sich jeweils über einen vorzeitigen Halbfinaleinzug freuen. Die Titelverteidiger aus Mannheim sowie die Mannschaft der Kölner Junghaie gehen mit Heimrecht in ihre jeweiligen Halbfinalserien.
Auftakt-Spieltag U17-Playoff-Halbfinale („Best-of-Five“)
14.03.2026 | 16:30 Uhr | Kölner Junghaie – Krefelder EV 81
14.03.2026 | 19:45 Uhr | Jungadler Mannheim – Eisbären Juniors Berlin
 www.ihp.hockey    Donnerstag 12.März 2026  15:03 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te

    
  Freitag 13.März 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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