IHP NachrichtenSamstag 14.März 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt 7 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Regionalliga Ost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Playoffs bieten tolle Chance für Späteinsteiger beim PENNY DEL Fantasy Manager - Im Kampf um die deutsche Meisterschaft beginnt neue Wertung / Alle Manager starten mit null Punkten und gleichem Budget / Zwei VIP-Tickets für das Eröffnungsspiel der Saison 2026/27 inklusive Hotelübernachtung warten auf den Gewinner der Playoff-Wertung (DEL) Wenn am Dienstag, 17. März 2026, mit dem ersten Spiel der 1. Playoff-Runde der Kampf um die deutsche Eishockey-Meisterschaft beginnt, wird es auch beim PENNY DEL Fantasy Manager noch einmal richtig spannend. Pünktlich zur entscheidenden Saisonphase in der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) startet eine Playoff-Wertung, in der alle Mitspielerinnen und Mitspieler bei null Punkten starten und so auch Neueinsteiger die Chance haben, sich einen tollen Preis zu sichern: Auf den Gewinner oder die Gewinnerin dieser Wertung warten zwei VIP-Tickets für das Eröffnungsspiel der Saison 2026/27 in der PENNY DEL inklusive einer Behind-the-Scenes-Führung und einer Übernachtung im Doppelzimmer für zwei Personen. Dabei können die Manager ihr Team zu jedem Spieltag der Playoff-Runden neu aus den Spielern der Mannschaften zusammenstellen, die in der jeweiligen Runde vertreten sind. Dafür hat jeder Mitspieler – unabhängig vom bisherigen Saisonverlauf – ein Budget von 75 Pucks zur Verfügung, das er für die insgesamt 21 Spieler ausgeben kann. In der Aufstellung müssen jeweils 2 Torhüter, 7 Verteidiger und 12 Stürmer stehen. Die Spieler haben je nach ihren bisherigen Leistungen im Saisonverlauf einen Wert zwischen 1 und 5 Pucks. Und wie in der echten Liga darf jeder Manager auch hier nur neun Profis im Kader haben, die keinen deutschen Pass besitzen. Nach jedem Spieltag werden alle eingesetzten Spieler der Partien nach ihren realen Leistungen auf dem Eis bewertet. Dabei gibt es nicht nur für Tore und Vorlagen Punkte für die Profis, sie werden auch für geblockte Schüsse, Torhüter-Paraden oder eine gute Plus-Minus-Wertung belohnt. Gleichzeitig werden im PENNY DEL Fantasy Manager aber auch Strafminuten oder viele Gegentore bestraft. Bislang haben sich seit Saisonbeginn bereits mehr als 17.000 Mitspieler für den PENNY DEL Fantasy Manager angemeldet. Für sie geht es zunächst an den letzten beiden Spieltagen am Freitag und Sonntag darum, wer sich den Sieg in der Hauptrunden-Wertung sichert. Dort warten auf den Gewinner 2 VIP-Tickets für ein Finalspiel inklusive Hotelübernachtung und Behind-the-Scenes-Führung. Zudem gibt es auch für die Sieger der Clubligen, in denen die Fans der 14 Teams untereinander spielen, attraktive Preise. Spätestens am 7. Mai, wenn das letzte mögliche Finalspiel absolviert ist, stehen dann auch die Gewinner in der Gesamtwertung fest, in der die Ergebnisse der Hauptrunde und der Playoffs addiert werden. Dort darf sich der Sieger auf eine Sitzplatz-Dauerkarte für die Saison 2026/27 beim PENNY-DEL-Club seiner Wahl freuen. Der Zweitplatzierte erhält 2 VIP-Tickets für ein Wunschspiel der kommenden Saison inklusive Hotelübernachtung, und auch der Drittplatzierte geht mit einem Komplett-Set Player Cards der Saison 2025/26 in der PENNY DEL nicht leer aus.
Steelers stellen neuen Zuschsuerrekord in der Hauptrunde auf (DEL2) Die Bie7gheim Steelers haben in der abgelaufenen Hauptrunde einen neuen Zuschauerrekord aufgestellt. Insgesamt 96.002 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten die Heimspiele der Steelers in der EgeTrans Arena. Damit wurde der bisherige Bestwert aus der Saison 2022/23 (80.012) deutlich übertroffen. Auch beim ZuschauerschniM pro Spiel konnten die Steelers eine neue Bestmarke erreichen. Mit durchschniMlich 3.692 Fans pro Heimspiel liegt der Wert klar über dem bisherigen Rekord aus der Saison 2015/16 (2.997). Die durchschniMliche Auslastung der EgeTrans Arena lag bei 81 Prozent über die gesamte Hauptrunde hinweg. Darüber hinaus konnten die Steelers fünf ausverkauWe Heimspiele (gegen Crimmitschau, Rosenheim, Kassel, Regensburg und Weißwasser) verzeichnen – ebenfalls ein neuer Höchstwert. Der bisherige Rekord lag bei drei ausverkauWen Spielen in der Saison 2024/25. Die Bie7gheim Steelers bedanken sich bei allen Fans, Partnern und Unterstützern für die große Resonanz und die starke Unterstützung während der gesamten Hauptrunde. Die Entwicklung der Zuschauerzahlen unterstreicht die hohe Iden7fika7on mit dem Eishockeystandort Bietigheim und die wachsende Begeisterung rund um die Heimspiele in der EgeTrans Arena. Mit dem Start der Playoffs hoffen die Steelers nun auf eine ähnlich große Unterstützung von den Rängen.
ESV KaufbeurenErstes Spiel der Serie geht mit 2:1 an den EHC Freiburg (DEL2) Am heutigen Freitagabend stand in Freiburg das erste Spiel der Playdown-Serie zwischen dem ESVK und dem EHC Freiburg an. Joker-Trainer Leif Carlsson konnte dabei wieder Joe Cassetti aufbieten, der nach langer Verletzungszeit sein Comeback gab. Im Tor stand Daniel Fießinger. Der ESVK legte keinen guten Start in die Partie hin. Bereits nach 64 Sekunden gab es eine Strafzeit gegen Jonny Tychonick. Das anschließende Powerplay der Freiburger verteidigten die Joker zwar gut, kamen aber in der Folge nur schwer ins Spiel. Ein eigenes Powerplay nach neun Minuten brachte ein paar gute Chancen, für einen Treffer sollte es jedoch nicht reichen. In der Folge rannten die Hausherren immer wieder, vor allem von ihrem Top-Scorer Fabian Ilestedt angetrieben, an und kamen so in der 12. und 14. Minute zu einem Doppelschlag und einer 2:0-Führung. Beim ersten Treffer konnte Torschütze Tomas Schwamberger aus kurzer Distanz nach einem Pass von hinter dem Tor die Scheibe am machtlosen Daniel Fießinger vorbei ins Tor unterbringen. Der zweite Treffer der Breisgauer resultierte aus einem Sololauf von Lynden McCallum, der dann seinen eigenen Rebound verwerten konnte und auf 2:0 erhöhte. Die Joker waren nun sichtlich angeschlagen und hatten weiterhin ihre Probleme, sich gezielt in der Offensive zu zeigen. So ging es mit dem Spielstand von 2:0 dann auch konsequenterweise zum ersten Pausentee. Das zweite Drittel war dann deutlich ausgeglichener, und die Kaufbeurer hatten auch in der Offensive deutlich mehr Aktionen als noch in den ersten 20 Spielminuten. Die beste Chance für den ESVK im zweiten Abschnitt hatte Jere Laaksonen, der mit einem Nachschuss an Fabian Hegmann scheiterte. Das Spiel wog dann viel hin und her, ohne dass es vor den beiden Toren wirklich gefährlich wurde. Zwei weitere Strafen gegen die Joker brachten den Freiburgern zwei zusätzliche Überzahlsituationen ein, aber beide Male hatte die Joker-Defensive, die im Unterzahlspiel deutlich aggressiver zu Werke ging als noch in der Hauptrunde, ein gutes Mittel dagegen. Kurz vor der Pausensirene durften dann auch die Allgäuer im Powerplay ran, was erneut gute Chancen, aber leider keinen Treffer mit sich brachte. So ging es ohne weitere Tore zum zweiten Pausentee. Im letzten Drittel versuchten die Joker immer wieder auf den Anschlusstreffer zu drücken. Die Breisgauer standen jedoch mit der Führung im Rücken sehr stabil und schafften es immer wieder, den ESVK vom eigenen Tor wegzuhalten. Jonas Fischer ließ nach einem Abpraller die wohl größte Chance auf einen ersten ESVK-Treffer liegen. Fünf Minuten vor dem Ende hatten die Freiburger dann mit einem fünf gegen drei Powerplay die große Gelegenheit, das Spiel zu entscheiden. Wenn sich die Joker heute aber auf etwas verlassen konnten, dann war es ihr sehr gutes Unterzahlspiel. Denn auch mit zwei Spielern weniger schafften es die Kaufbeurer, keinen Gegentreffer zu kassieren, und konnten im Anschluss zur Schlussoffensive blasen. Mit dem sechsten Feldspieler gelang den Allgäuern dann 71 Sekunden vor dem Ende der Anschlusstreffer. Joe Cassetti brachte die Scheibe dabei über die Linie, und im gut gefüllten Gästeblock keimte nochmals Hoffnung auf. Leider sollte kein zweiter Treffer mehr gelingen; auch die erneute Herausnahme von Daniel Fießinger zugunsten des sechsten Feldspielers brachte keinen weiteren Erfolg. So ging Spiel eins der Serie mit 2:1 an den EHC Freiburg. Spiel zwei findet am Sonntag um 17:00 Uhr in der fast ausverkauften energie schwaben arena statt. Aktuell sind nur noch Tickets für den Gästeblock erhältlich.
Krefeld PinguineWarrior Sports bleibt offizieller Ausrüster der Krefeld Pinguine (DEL2) Die Krefeld Pinguine freuen sich darüber, ihre Partnerschaft mit Warrior Sports weiterzuführen. Warrior Sports ist einer der führenden Anbieter von Eishockeyequipment und zeichnet sich durch Innovation und Qualität auf höchstem Niveau aus. Die Zusammenarbeit, die seit 2023 besteht, wird um fünf Jahre verlängert. Peer Schopp, Geschäftsführer der Krefeld Pinguine: „Wir freuen uns, Warrior Sports weiterhin als offiziellen Ausrüster an unserer Seite zu haben. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren, mussten wir nicht lange nachdenken, um zu dem Entschluss zu kommen, dass wir die Partnerschaft gerne weiterführen möchten.“ Matthias Wolf, Managing Director International Warrior Sports: „Die Vertragsverlängerung um weitere fünf Jahre ist ein starkes Zeichen gegenseitigen Vertrauens und Loyalität. Die Krefeld Pinguine und uns verbindet nicht nur eine gemeinsame Vergangenheit, sondern vor allem die Leidenschaft für Spitzen-Eishockey. Wir freuen uns darauf, die Spieler auch in den nächsten Jahren mit innovativen Produkten und unserem teamorientierten Service dabei unterstützen zu dürfen, sportliche Ziele zu erreichen und gemeinsam neue Erfolge zu feiern.“ Über Warrior Sports Mit Hauptsitz in Shelby Township, Michigan, USA hat sich Warrior Sports über viele Jahre als Premiumhersteller mit seinen modernen Produkten am Sportartikelmarkt behauptet und beliefert seither Athleten unterschiedlichster Sportarten mit Textilien, Sportschuhen und auch innovativen Schutzausrüstungen für Eishockey- und Lacrossespieler*innen. Seit dem Jahr 2004 ist Warrior Sports eine feste Sparte innerhalb der New Balance Shoe, Inc. und rundet somit das Portfolio des U.S.-Amerikanischen Familienunternehmen ab.
Starbulls RosenheimMitea steigt zum Premium Partner auf (DEL2) Die Starbulls Rosenheim und Mitea bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Das Unternehmen mit Standorten unter anderem in Rosenheim und Salzburg engagiert sich seit der laufenden Saison als Premium Partner des Clubs. Mitea ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Ansprechpartner für Mietartikel rund um Veranstaltungen und Events. Nach dem Motto „clever mieten statt kaufen“ stellt das Unternehmen eine große Auswahl an Ausstattung für Firmenveranstaltungen, Feste und Events zur Verfügung. Auch rund um die Heimspiele der Starbulls kommt diese Expertise regelmäßig zum Einsatz – unter anderem bei Veranstaltungen in der Marc O’Polo Lounge sowie bei verschiedenen Events im Umfeld des ROFA-Stadions. Im Zuge der erweiterten Partnerschaft präsentieren die Starbulls gemeinsam mit Mitea außerdem den zweiten Drop der beliebten Mehrwegbecher-Serie im Stadion. Die neuen Motive zeigen vier bekannte Gesichter der Starbulls: Scott Feser, Jordan Taupert, Christopher Kolarz und Fabian Dietz. Die Becher sind damit nicht nur Teil des nachhaltigen Stadionkonzepts, sondern zugleich begehrte Sammlerstücke für viele Fans. „Mit Mitea verbindet uns eine Partnerschaft, die weit über klassisches Sponsoring hinausgeht“, erklärt Darwin Kuhn, Leitung Sponsoring der Starbulls Rosenheim. „Gerade bei unseren Veranstaltungen im Stadion und in der Marc O’Polo Lounge zeigt sich immer wieder, wie wertvoll die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Eventpartner ist. Umso mehr freuen wir uns, dass Mitea sein Engagement nun als Premium Partner weiter verstärkt.“ Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei Mitea für das Vertrauen und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.
Lindau IslandersIslanders fordern die Füchse am Sonntag zum zweiten Mal in der BPM-Arena - Nach dem Spiel am Freitag in Duisburg hat ein Team den ersten Match-Puck (OLS) Spätestens seit dem epischen Comeback‑Sieg gegen die Füchse Duisburg am Dienstagabend – einer der größten Aufholjagden in der Vereinsgeschichte der EV Lindau Islanders – ist am bayerischen Bodensee wieder ganz klar das „EVL‑Fieber“ ausgebrochen. Den Begriff dafür prägte bereits im vergangenen Jahr der 1. Vorsitzende der Islanders, Bernd Wucher, nach dem Playoff‑Heimsieg gegen die Hannover Scorpions. Und genauso fühlt es sich dieser Tage für Verantwortliche, Mannschaft und Umfeld erneut an: Die Islanders werden wieder von einer Euphoriewelle getragen, die bereits in der Vorsaison für unvergessliche Momente gesorgt hat. Auf dieser Welle wollen die Inselstädter auch am Sonntag (09. März, 18:00 Uhr) reiten, wenn die Füchse Duisburg erneut in der Lindauer BPM‑Arena gastieren. Die Vorzeichen sind klar: Das Team, das am Freitag im Ruhrgebiet als Sieger vom Eis geht, reist mit dem ersten Matchpuck an den Bodensee. Wie gewohnt wird auch dieses Spiel – ebenso wie alle weiteren Begegnungen der Serie – live und kostenpflichtig bei SpradeTV (www.sprade.tv) übertragen. Die enorme Vorfreude auf das vierte Spiel der Serie spiegelt sich bereits jetzt im Ticketverkauf wider. Der Vorverkauf, der am Mittwochabend gestartet ist, läuft hervorragend an. Aufgrund der großen Nachfrage raten die EV Lindau Islanders ihren Fans und Zuschauern, sich frühzeitig online oder an allen Reservix‑Vorverkaufsstellen Tickets zu sichern, um bei diesem möglicherweise historischen Spiel dabei sein zu können. Dass das Interesse so groß ist, überrascht kaum – der Dienstagabend hat tiefen Eindruck hinterlassen. Die Islanders lieferten einen leidenschaftlichen, aufopferungsvollen Kampf und drehten die Partie trotz eines 1:4‑Rückstands nach zwei Dritteln. Der Ausgleich durch Andreas Farny und der viel umjubelte Siegtreffer durch Dominik Grafenthin in der Overtime bildeten die emotionalen Höhepunkte eines Playoff‑Abends, an dem die BPM‑Arena förmlich explodierte. Jubelstürme auf den Rängen, grenzenlose Energie auf dem Eis – es war ein Abend, der lange in Erinnerung bleiben wird. Ein ähnlich intensives und enges Spiel wird auch für Sonntag erwartet, wenn die Duisburger erneut den Weg an den Bodensee antreten. Für den Gewinner der Freitagsbegegnung geht es dann um nicht weniger als den Einzug ins Playoff‑Viertelfinale. Wer sich den Vorteil erspielt, ist aufgrund der ausgeglichenen Serie kaum vorherzusagen. Die bisherigen Spiele haben gezeigt, dass beide Mannschaften auf Augenhöhe agieren. Sollte es den Islanders gelingen, in Duisburg einen Auswärtssieg zu landen, hätten sie nicht nur den Heimvorteil auf ihrer Seite, sondern auch die Chance, den größten Erfolg der Vereinsgeschichte perfekt zu machen. Sollten die Füchse hingegen erneut zu Hause triumphieren, werden die Islanders am Sonntag alles investieren, um ein entscheidendes fünftes Spiel am Dienstag (17. März, 19:30 Uhr) im Ruhrgebiet zu erzwingen. Wenn um 18 Uhr der erste Puck fällt und sich die BPM‑Arena längst gefüllt hat, soll die Halle erneut beben. Die Islanders rufen wieder zu „All in White“ auf. Die Botschaft ist klar: Die Arena soll sich in ein einziges weißes Meer verwandeln. Die Fans sind eingeladen, alles mitzubringen, was weiß ist – Trikots, Schals, Shirts, Hoodies, Handtücher und mehr. Zusätzlich werden vor der Arena an einem gesonderten Stand weiße Caps und Playoff‑Shirts in Übergrößen angeboten – solange der Vorrat reicht, nach dem Motto: „First come – First serve. Diese könnten auch unter fanartikel @evlindau.com vorbestellt werden.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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FASS BerlinFinalserie startet – Heimspiel am Sonntag im Erika-Heß-Eisstadion (RLO) Die Entscheidung um die Meisterschaft in der Regionalliga Ost beginnt an diesem Wochenende. FASS Berlinund die Schönheider Wölfetreffen im Finale im Best-of-Five-Modusaufeinander. Der Auftakt der Serie findet am Samstag (14.03.26, 17:00 Uhr) im Wolfsbau in Schönheide statt. Nur einen Tag später kehrt die Serie bereits nach Berlin zurück. SPIEL 2 DER FINALSERIE Sonntag, 15.03.2026 15:00 Uhr Erika-Heß-Eisstadion Die Kassen öffnen bereits um 13:30 Uhr. Wir erwarten viele Zuschauerinnen und Zuschauer und empfehlen deshalb, etwas früher ins Stadion zu kommen. AUSGANGSLAGE Der Vorteil im Modus Best-of-Five liegtbei Schönheide, da die Wölfe in einem möglichen Spiel 5 Heimrecht hätten. Allerdings haben beide Mannschaften in den bisherigen Duellen in der laufenden Spielzeitgezeigt, dass sie auch auswärts gewinnen können. Spiele in Schönheide 5:1 für Schönheide 3:5 für FASF Spiele in Berlin 4:3 für FASS 1:6 für Schönheide Die Finalserie verspricht also Spannung auf höchstem Regionalliga-Niveau. SPONSOR OF THE DAY Präsentiert wird das Heimspiel am Sonntag von QUARKI Fresh Food, Premium-Partner von FASS Berlin. Im VIP-Raum können sich die Gäste auf Leckereien aus dem QUARKI-Sortimentfreuen. Die Produkte sind im Kühlregal vieler Lebensmittelmärkte in Berlin und Brandenburg erhältlich. TOMBOLA AM SONNTAG Beim Heimspiel im Erika-Heß-Eisstadion findet außerdem eine Tombolastatt. Lose: 2 € Ziehung:zweite Drittelpause Preise 1. Preis: Original Game-Worn Trikot (2025/26)von Tim Junge 2. Preis: Zwei Monate Gratis-Mitgliedschaft bei UFC Gym Ku’damm 38 3. Preis: Eine FASS Berlin Chronik 4.–7. Preis: FASS Berlin Dynasty T-Shirt 8.–15. Preis: Je zwei signierte FASS Berlin Player Cardsund ein „60 Jahre FASS Berlin“-Button MIT DEM TEAM NACH SCHÖNHEIDE Für das Auftaktspiel der Serie am Samstag gibt es noch Restplätze im Mannschaftsbus. Fahrpreis: 40 € (inkl. Eintrittskarte) Abfahrt: 10:00 Uhr am Erika-Heß-Eisstadion Anmeldung: sinah.koehlert@fass-berlin.de ANREISE ZUM HEIMSPIEL Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. U-Bahn:Reinickendorfer Straße (U8) – direkt vor dem Stadion S-Bahn:Wedding – wenige Gehminuten entfernt Die Bühne ist bereitet für eine hochklassige Finalserie. Spiel 2 am Sonntag im Erika-Heß-Eisstadion wird einHöhepunkt dieser Entscheidung.
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