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Mai 2026
                     
WM2026
         
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Landesliga Bayern
(BLL)  Der ESV Türkheim rückt als Vize-Meister der Bezirksliga in die Landesliga nach und wird den Platz des Bayernliga-Absteigers EC Pfaffenhofen einnehmen. Die Eishogs haben ihr Team in die Bezirksliga zurückgezogen. Die Gruppeneinteilungen in Landesliga und Bezirksliga werden vorraussichtlich im Juni erfolgen
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Verteidiger Niklas Hane hat seinen Vertrag im Aischgrund verlängert. Der 22-Jährige stammt aus dem Düsseldorfer Nachwuchs und kam über Herne und Essen letztes Jahr zum HEC. In 54 Spielen gelangen ihm 4 Tore und 16 Vorlagen bei 51 Strafminuten
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Realstars haben mehrere Abgänge mitgeteilt. Demnach werden Edgar Schäfer, Florian Bosbach, Jonas Eichler, Rafael Sturmberg und Fiona Hennesser den ESV verlassen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Leon Seelmann wechselt aus dem Nachwuchs des SC Riessersee zu den Miners. Der 20-jährige Verteidiger stand auch schon im erweiterten Oberliga-Kader der Werdenfelser
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Stürmer Nico Geidl wird die Rebels verlassen. Der Deutsch-Tscheche konnte in der letzten Saison in 43 Spielen beachtliche 26 Tore und 14 Vorlagen für sich verbuchen
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben Stürmertalent Florian Reinwald unter Vertrag genommen. Der 18-Jährige stammt aus dem Ingolstädter Nachwuchs und spielte zuletzt in der DEL2 für den ESV Kaufbeuren. In der neuen Saison soll er mittels Förderlizenz in der Oberliga Spielpraxis sammeln
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Nach Verteidiger-Routinier Rene Kramer hat als nächstes Stürmer Dennis Bondarenko ein neues Arbeitspapier bei den TecArt Black Dragons unterzeichnet. Der 23-Jährige wechselte letztes Jahr aus Leipzig nach Erfurt und absolvierte 39 Spiele, bei denen er einen Assist für sich verbuchen konnte
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  nach Goalie Nils Velm hat als nächstes Stürmer Loris Walter verlängert. Der 24-Jährige, der vor zwei Jahren aus Stuttgart zu den Black Eagles kam konnte zuletzt in 27 Spielen 7 Tore erzielen und weitere 20 Treffer vorbereiten
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Nach dem Oberliga-Aus setzt der Stammverein für den Neubeginn auf Torsten Steffens als Trainer. Er stand bereits in der letzten Landesligasaison an der Bande des EHC. Künftig wird er auch als sportlicher Leiter fungieren. Als Saisonziel wurde ein Platz unter den ersten vier ausgegeben
  
Straubing Tigers
(DEL)  Nationalspieler Stefan Loibl bleibt den Niederbayern erhalten. Der 29-jährige Angreifer verfügt noch über einen laufenden Vertrag. In der letzten Saison brachte er es in 56 Spielen auf 11 Tore und 24 Assists
  
Kempten Sharks
(BYL)  Mannschaftskapitän Mauro Seider wird bereits in seine siebte Saison im ESC-Trikot gehen. Der 30-Jährige stammt aus dem Füssener Nachwuchs und kam 2020 über Schöngau und Königsbrunn zu den Sharks, wo er auch in der nächsten Saison ein Verteidiger-Duo mit Kevin Marquardt bilden wird. Der 28-Jährige, der vor zwei Jahren aus Schweinfurt kam, hat ebenfalls seinen Vertrag verlängert
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Stürmertalent Christian Schiling hat bei den Eisbären verlängert. Der 21-Jährige, der auch mit einer Förderlizenz der Kassel Huskies DEL2-Erfahrung sammelte, konnte in 51 Oberliga-Spielen 18 Tore erzielen und weitere 32 Treffer vorbereiten
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 15.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Vierter Erfolg am Stück: Eisbären gewinnen gegen Mannheim mit 4:2

(DEL)  Die Eisbären Berlin können in der PENNY DEL den vierten Sieg in Serie verbuchen. Die Berliner gewannen am Freitagabend den DEL-Klassiker gegen die Adler Mannheim mit 4:2.
In der ausverkauften Uber Arena entwickelte sich von Beginn an ein intensives Spiel, wobei die Gastgeber Vorteile und erste Chancen hatten. So erzielte Kai Wissmann (7.) die verdiente Führung der Berliner. In der Folge drückten die Eisbären auf den zweiten Treffer, jedoch egalisierte Justin Schütz (9.) wenig später für die Kurpfälzer. Im weiteren Spielverlauf gestaltete sich das Spiel ausgeglichener und Marc Michaelis (15.) drehte die Partie zugunsten der Adler. Der Hauptstadtclub startete dann gut in den mittleren Spielabschnitt und Yannick Veilleux (24.) gelang der verdiente Berliner Ausgleich. In der Folge blieben die Gastgeber das aktivere Team und überstanden auch ein nahezu vierminütiges Mannheimer Powerplay schadlos. Auf der Gegenseite sorgte Berlins Les Lancaster (28./PP1) dann in Überzahl für die erneute Führung der Eisbären. Die Adler starteten dann druckvoll ins Schlussdrittel, aber Jonas Stettmer verhinderte den abermaligen Ausgleich der Gäste. In der spannenden Schlussphase warf Mannheim dann alles nach vorne und nahm den Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis. So traf Marcel Noebels (58./EN) schlussendlich ins leere Mannheimer Tor zum 4:2-Endstand.
Das nächste Ligaspiel bestreiten die Eisbären Berlin am Sonntag, den 15. März. Zum Abschluss der DEL-Hauptrunde gastiert der EHC Red Bull München in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.
Serge Aubin (Cheftrainer Eisbären Berlin):„Es war das erwartet umkämpfte Spiel. Meine Spieler haben heute eine gute Partie abgeliefert. Wir waren von Beginn bereit, haben unser Spiel einfach gehalten und konnten in Führung gehen. Wir sind auch an Mannheims Führung nicht zerbrochen. Wir sind ruhig geblieben, zurück ins Spiel gekommen und haben am Ende des Mittelabschnitts einen wichtigen Powerplaytreffer erzielt. Die Adler haben dann im Schlussdrittel auf den Ausgleich gedrückt. Jonas Stettmer hat aber stark gehalten. Ich bin stolz auf meine Mannschaft.“
Jonas Stettmer (Torhüter Eisbären Berlin):„Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert. Ich kann mich nur bei meiner Mannschaft bedanken. Die Jungs haben super für mich gekämpft. Wir haben in den letzten Partien eine sehr gute Entwicklung genommen. Der heutige Sieg war sehr wichtig. Wir haben es weiterhin selbst in der Hand, die Hauptrunde auf Platz sechs abzuschließen. Jetzt gilt unser voller Fokus der Partie am Sonntag gegen München.“
Endergebnis
Eisbären Berlin – Adler Mannheim 4:2 (1:2, 2:0, 1:0)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Mik; Kretzschmar, Smith – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Noebels, Dea, Kirk; Veilleux (A), Vikingstad, Eder; Hördler, Wiederer, Lancaster – Trainer: Serge Aubin      
Adler Mannheim: Franzreb (Willerscheid) – Renouf, Mattinen; Kälble, Gawanke; Gilmour, Kreü – Heim, Esposito, Plachta; Schütz, Michaelis, Ehl; Bennett, Solow, Greco; O’Donnell, Reichel, Proske – Trainer: Dallas Eakins
Tore
1:0 – 06:56 – Wissmann (Hördler, Müller) – EQ
1:1 – 08:14 – Schütz (Renouf, Ehl) – EQ
1:2 – 14:08 – Michaelis (Mattinen, O’Donnell) – EQ
2:2 – 23:43 – Veilleux (Müller, Vikingstad) – EQ
3:2 – 37:04 – Lancaster (Ronning, Kirk) – PP1
4:2 – 57:39 – Noebels - EN
Strafen
Eisbären Berlin: 15 (0, 9, 6) Minuten– Adler Mannheim: 15 (2, 9, 4) Minuten
Schiedsrichter
Andre Schrader, Martin Frano (Maksim Cepik, Vincent Brüggemann)
Zuschauer
14.200
 www.ihp.hockey    Freitag 13.März 2026  23:32 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Drei Premieren-Tore bei Heim-Niederlage

(DEL)  Zum letzten Heimspiel in der Saison empfingen die Dresdner Eislöwen die Löwen Frankfurt. Dabei kam es im Line-up zu keinen Veränderungen, im Tor stand Janick Schwendener. Beide erspielten sich im ersten Drittel Möglichkeiten, aber ein Tor fiel lange Zeit nicht. Als die 19. Minute lief, nutzten dann die Hessen ihre Chance und Matthew Wedman netzte die Scheibe ein. Mit dieser knappen Gästeführung ging es in die erste Pause.
Im Mittelabschnitt baute Fabio Kose (25.) für Frankfurt die Führung aus. Die Eislöwen gaben sich nicht auf und Connor Korte traf in der 32. Minute zum Anschluss – sein erster DEL-Treffer. Kurz darauf folgte die erste Strafe und bei den Gästen pausierte Noah Dunham wegen Beinstellens. Die Dresdner nutzten das Powerplay und Simon Karlsson (34.) traf mit seinem ersten DEL-Tor zum Ausgleich. Die Mainstädter antworten mit dem erneuten Führungstreffer durch Dennis Lobach (36.) - dies war gleichzeitig der Pausenstand.
In der 43. Minute erhielt Frankfurts Cameron Brace eine Strafe wegen Hakens, das Powerplay konnte aber nicht genutzt werden. Nach einem Stockschlag musste Eislöwe Karlsson in die Kühlbox, das Unterzahlspiel überstanden die Sachsen problemlos. Kurz darauf folgte die nächste Strafe gegen Dresden, Grund waren zu viele Spieler auf dem Eis. Die Hessen nutzten das Powerplay und Nathan Burns (55.) netzte die Scheibe ein. Die Eislöwen versuchten noch einmal alles und Austin Ortega (56.) traf zum Anschluss. Dresden nahm zugunsten eines weiteren Feldspielers Goalie Schwendener vom Eis. Den Umstand des leeren Tores nutzten Wedman (59.) sowie Brace (60.). Kurz darauf verkürzte noch Matthias Pischoff, sein erster Treffer in der PENNY DEL. Am Ende gewann Frankfurt mit 6:4.
Gerry Fleming: „Die Jungs haben bis zum Ende gekämpft, aber am Ende hat es nicht gereicht. Aber sie haben sich zu keinem Zeitpunkt aufgegeben. Ich möchte mich für den großartigen Support heute und während der gesamten Saison bei unseren Fans bedanken. Das war und ist einfach unglaublich, das habe ich in meiner Karriere so noch nicht erlebt. Dafür können wir nur den Hut ziehen.“
 www.ihp.hockey    Freitag 13.März 2026  22:50 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Rekordsieg gegen Straubing: Red Bull München sichert Heimrecht fürs Playoff-Viertelfinale

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 51. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 das Derby gegen die Straubing Tigers mit 10:1 (4:0|3:1|3:0) und feierte damit den höchsten DEL-Sieg der ClubgeschichteDurch die Tore von Chris DeSousa (3), Yasin Ehliz (3), Jeremy McKenna (2) und Tobias Rieder (2) sicherte sich die Mannschaft von Trainer Oliver David vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden drei Punkte und damit auch das Heimrecht fürs Playoff-Viertelfinale. Auf welchem Tabellenplatz die Münchner die Hauptrunde beenden werden und wer der Viertelfinalgegner sein wird, entscheidet sich am letzten Spieltag mit der Partie bei den Eisbären Berlin (Sonntag | 14:00 Uhr).
Spielverlauf 
„Ein Topspiel genau zur richtigen Zeit, so kurz vor den Playoffs“, freute sich Münchens Kapitän Patrick Hager auf dieses Derby. Entsprechend legten die Red Bulls los: Taro Hirose passte gleich zu Beginn der dritten Minute perfekt quer, DeSousa verwandelte zum 1:0. In dieser Tonlage ging es weiter, als erst McKenna den Puck zum 2:0 für die entschlossenen Gastgeber über die Linie drückte (9.) und dann Ehliz im Konter auf 3:0 erhöhte (12.). In der 20. Minute setzte Rieder aus einem weiteren schnellen Gegenangriff sogar noch den 4:0-Pausenstand drauf.
Im Mittelabschnitt dauerte es nur 105 Sekunden, bis Ehliz Florian Bugl überwand, der nun für Henrik Haukeland im Straubinger Kasten stand. Doppelpack und 5:0 für die Red Bulls (22.). Im Anschluss hielt München die Gäste gekonnt in Schach und erspielte sich einige Gelegenheiten zum sechsten Treffer. In der 33. Minute war es dann so weit: Rieder machte nach Alleingang das halbe Dutzend voll und schnürte somit ebenfalls einen Doppelpack an diesem Abend. Fünf Minuten später schafften es die Tigers dank Michael Connollys Treffer zum 1:6 aufs Scoreboard. Das letzte Wort im zweiten Drittel hatte aber der viermalige deutsche Meister: Ehliz‘ dritter Treffer bedeutete die 7:1-Führung zur zweiten Pause.
Das erste Ausrufezeichen im Schlussabschnitt setzten auch die Red Bulls: Im Powerplay reihte sich DeSousa mit dem 8:1 unter die zweifachen Torschützen dieses Matches ein (44.). Vorlage: Alberts Smits, der damit seinen ersten DEL-Punkt markierte. Nur zwei Minuten später stellte der nächste Doppelpacker McKenna das Ergebnis auf 9:1, ehe DeSousas dritter Treffer zum 10:1-Endstand das Resultat in Minute 52 erstmals in der Münchner DEL-Zugehörigkeit in zweistellige Höhe schraubte.
Yasin Ehliz: 
„Wir haben heute über 60 Minuten konstant unser Spiel durchgezogen. Das ist uns einfach super gelungen. Wir können heute stolz sein. Wir haben nicht aufgehört, standen 60 Minuten auf dem Gaspedal. Wir sind bereit fürs abschließende Spiel in Berlin und die darauffolgenden Playoffs.“ 
Tore: 
1:0 | 02:05 | Chris DeSousa
2:0 | 08:46 | Jeremy McKenna
3:0 | 11:24 | Yasin Ehliz
4:0 | 19:10 | Tobias Rieder
5:0 | 21:45 | Yasin Ehliz
6:0 | 32:39 | Tobias Rieder
6:1 | 37:32 | Michael Connolly
7:1 | 39:43 | Yasin Ehliz
8:1 | 43:23 | Chris DeSousa
9:1 | 45:33 | Jeremy McKenna
10:1 | 51:27 | Chris DeSousa
Zuschauer: 
10.796
 www.ihp.hockey    Freitag 13.März 2026  22:30 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Saisonende für die Eispiraten: 2:6-Niederlage in Spiel 2 - Westsachsen verabschieden sich nach Derbyniederlage vor heimischen Fans in die Sommerpause

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Spiel 2 der Pre-Playoff-Serie gegen die Lausitzer Füchse nicht siegreich gestalten können und sich letztlich mit 2:6 geschlagen geben müssen. Nach zwei Niederlagen gegen die Ostsachsen steht für die Crimmitschauer somit die Sommerpause an – ihr Kontrahent aus Weißwasser misst sich nun im Viertelfinale der Playoffs mit den Kassel Huskies.
Beide Teams schenken sich von Beginn an nichts – Wruck trifft im Powerplay
Im gut gefüllten Sahnpark hatten die Eispiraten, die zum Mittwochabend unverändert in Spiel 2 gingen, zunächst ordentlich zu tun. In einer von beiden Mannschaften intensiv geführten Begegnung, in der sich Piraten und Füchse keinen Zentimeter Eis schenkten, hatten die Gäste vor allem bis zum ersten Powerbreak optische Spielvorteile. Während die Westsachsen immer wieder konterten und Entlastungsangriffe fuhren, blieb Kevin Reich auf der Gegenseite standhaft und parierte ein ums andere mal stark.
Dann kam der goldene Moment von Dylan Wruck. In der ersten Überzahlsituation des Spiels war es der Deutsch-Kanadier, der nach schneller Kombination über Adam McCormick und Corey Mackin zur viel umjubelten Führung einschoss – 1:0 (18.). Nur kurze Zeit später verpasste Philipp Kuhnekath mit seinem Hochkaräter das 2:0, scheiterte aber am gut reagierenden Anthony Morrone.
Füchse treffen in Eispiraten-Drangphase – Brune erhält große Strafe
Im zweiten Drittel entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Offensiv kamen die Eispiraten, ebenso wie die Gäste aus Weißwasser, zu guten Möglichkeiten – unter anderem traf Brune mit einem Schuss von halbrechts nur die Latte. Auch Mackin und Wruck suchten immer wieder den Abschluss, fanden jedoch mehrfach ihren Meister im Füchse-Goalie Morrone.
In numerischer Überzahl gelang den Lausitzer Füchsen dann aber der Ausgleich: Nach einer sehenswerten Passstafette überwand Lane Scheidl Torhüter Kevin Reich und stellte auf 1:1 (35.). Crimmitschau zeigte sich davon jedoch wenig beeindruckt und setzte seinerseits zu einer starken Druckphase an. Mehrere Chancen durch Olleff und McGauley, die ebenso den Pfosten trafen, sowie McCormick und Wruck sorgten für ordentlich Gefahr vor Morrone, brachten aber nicht die erneute Führung.
Kurz vor Ende des Drittels sorgte eine umstrittene Szene schließlich für Diskussionen: Nach einem Stockgerangel entschieden die Schiedsrichter nach dem Videobeweis auf eine große Strafe gegen Louis Brune, der mit 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis geschickt wurde. Eine äußerst diskutable Entscheidung der Refs – zumal vorher, im Sinne der Playoffs, viel laufen gelassen wurde.
Unterzahl erweist sich als Genickbruch – Anschluss von Wruck reicht nicht
Die Eispiraten mussten das Schlussdrittel so zunächst mit einer langen Unterzahl beginnen. Die Lausitzer Füchse nutzten diese Situation konsequent aus und drehten die Partie mit einem Doppelschlag: Zunächst traf Scheidl im Powerplay zur Führung, kurz darauf verwertete Dosch einen Abpraller zum 1:3 (44.).
Crimmitschau zeigte danach Moral und erhöhte den Druck deutlich. Vor allem die Reihe um Wruck, Mackin und Corbeil sorgte immer wieder für Gefahr vor Füchse-Goalie Morrone. Der Anschlusstreffer gelang schließlich nach einem Angriff, der stark an das erste Tor erinnerte – die Eispiraten verkürzten im Powerplay durch Dylan Wruck auf 2:3 und waren wieder im Spiel (53.). Wenig später hatte Wruck sogar den Ausgleich auf dem Schläger, doch Morrone verhinderte mit einer starken Parade den möglichen Hattrick.
In der Schlussphase setzte Crimmitschau alles auf eine Karte und nahm Torhüter Kevin Reich für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis. Doch statt des Ausgleichs nutzten die Füchse ihre Konterchancen: Scheidl traf zunächst ins leere Tor zum 2:5 und komplettierte damit seinen Viererpack. Kurz vor Schluss stellte Jahnke mit einem weiteren Treffer den 2:6-Endstand her (60.).
Damit sichern sich die Lausitzer Füchse letztlich den Einzug ins Viertelfinale, während für die Eispiraten nach einer schwierigen Saison mit frühzeitigem Klassenerhalt die Sommerpause beginnt.
Torfolge (1:0, 0:1, 1:5):
1:0 Dylan Wruck (Corey Mackin, Adam McCormick) 17:36 – PP1
1:1 Lane Scheidl (Clarke Breitkreutz, Lennard Nieleck) 34:06 – PP1
1:2 Lane Scheidl (Charlie Jahnke) 43:09 – PP1
1:3 John Broda (Georgiy Saakyan, Kyle Havlena) 43:44 – PP1
2:3 Dylan Wruck (Corey Mackin, Tim McGauley) 52:36 – PP1
2:4 Lane Scheidl (Clarke Breitkreutz) 56:41
2:5 Adam Brady (Lane Scheidl, Eric Hjorth) 59:01 – EN
2:6 Charlie Jahnke (Alexander Dorsch) 59:34
 www.ihp.hockey    Freitag 13.März 2026  23:30 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


EV LandshutEV Landshut
Playoff-Viertelfinale: Tickets ab Dienstag, 18 Uhr - EVL trifft in „Best-of-seven“-Serie ab Mittwoch auf die Krefeld Pinguine

(DEL2)  Der EV Landshut hat – nach zwei Siegen in den Pre-Playoffs gegen die Düsseldorfer EG (4:1/7:3) – das Playoff-Viertelfinale der DEL2 erreicht und trifft dort auf die Krefeld Pinguine.
Die Best-of-seven-Serie des EVL gegen den Hauptrundensieger startet am Mittwoch, 18.3., 19.30 Uhr, in Krefeld. Weiter geht ́s am Freitag, 20.3., 19.30 Uhr, in der VR-Bank Landshut Arena, am Sonntag, 22.3., 17 Uhr, in Krefeld und am Dienstag, 24.3., 19.30 Uhr, wieder in Landshut. Mögliche weitere Termine sind Freitag, 27.3., Sonntag, 29.3., und Dienstag, 31.3. Der Kartenverkauf des EVL für die beiden feststehenden Heimspiele beginnt am kommenden Dienstag, 21.3., 18 Uhr, unter https://www.ticket- onlineshop.com/ols/evl/de.
Wichtige Info für Dauerkartenbesitzer: Ein „normales“ Jahresticket berechtigt nicht zum Besuch der Playoff-Partien; eine „Risikokarte“ dagegen ermöglicht es, auch bei allen Heimspielen am Gutenbergweg in den Playoffs live dabeizusein. Der Zusatzservice „Clubsale“ kann in den Playoffs nicht angeboten werden.
 www.ihp.hockey    Samstag 14.März 2026  17:50 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     ms


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Marc O’Polo seit dieser Saison Exklusiv Partner

(DEL2)  Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Starbulls Rosenheim und Marc O’Polo auch in der laufenden Saison: Das international bekannte Modeunternehmen ist seit dieser Saison Exklusiv Partner der Starbulls Rosenheim
Marc O’Polo steht seit vielen Jahren für hochwertige, moderne und zugleich zeitlose Mode. Werte wie Qualität, Authentizität und Stil prägen dabei nicht nur die Marke selbst, sondern spiegeln sich auch in der Partnerschaft mit den Starbulls Rosenheim wider.
Passend zur wichtigsten Phase der Saison wird Marc O’Polo die Mannschaft der Starbulls zudem mit einem neuen Playoff-Outfit ausgestattet. Die Spieler treten rund um die anstehenden Playoffs in einem speziell zusammengestellten Look auf, der sportliche Eleganz mit modernem Design verbindet.
Damit unterstreicht Marc O’Polo einmal mehr die enge Verbundenheit zum Eishockeystandort Rosenheim und begleitet die Mannschaft auch abseits des Eises stilvoll durch die entscheidende Phase der Saison.
„Marc O’Polo ist für uns ein Partner, der perfekt zu unserem Standort passt“, sagt Darwin Kuhn, Leitung Sponsoring der Starbulls Rosenheim. „Die Marke steht für Qualität, Internationalität und gleichzeitig für eine starke regionale Verbundenheit. Dass die Mannschaft nun auch mit einem eigenen Playoff-Outfit ausgestattet wurde, ist ein starkes Zeichen der Unterstützung.“
Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei Marc O’Polo und bei CEO Maximilian Böck für das Vertrauen und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.
 www.ihp.hockey    Samstag 14.März 2026  17:00 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Matchpuck erspielt! 

(OLS)  2987 Zuschauer sahen am Freitagabend, wie die Löwen sich in der heimischen Hacker-Pschorr Arena den ersten Matchpuck erspielten. Mit 3:1 (1:0, 1:1, 1:0) setzten sich die Gastgeber in einem erneut eng umkämpften Spiel durch. Die Entscheidung könnte somit schon am Sonntag (18:30 Uhr) in Nordrhein-Westfalen zu Gunsten der Buam fallen.
Gleich im ersten Wechsel zeigte sich, warum Ludwig Nirschl für die Buam so wichtig ist. Die #74 der Buam leitete einen langen Pass gekonnt auf Topi Piipponen weiter, der knapp verzog. Die erste war zugleich lange Zeit die beste Chance im ersten Drittel, erst nach rund zehn gespielten Minuten gab es die nächsten klaren Möglichkeiten. Eine davon nutzte Nirschl auf Zuspiel des Goldhelms Piipponen mit der Rückhand zum 1:0 (13.). Kurz darauf vergab Max Spöttel knapp aus dem Slot. Die Hammer Eisbären versuchten zumeist über ihre schnellen Konter gefährlich zu werden, was ihnen auch gelang. Enrico Salvarani blieb dabei immer Sieger und war der gewohnt sichere Rückhalt der Tölzer.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts gab es dann das erste Powerplay der Partie. In Überzahl verzweifelten die Löwen buchstäblich am starken Kyle Hagen im Eisbären-Tor. Kurz danach gelang den Hammern der Ausgleich. Eine Scheibe rutschte durch - Christian Schiling staubte ab (24.). Die Antwort auf den Treffer kam von Michael Schuster, der perfekt von ECT-Rekordspieler Christoph Fischhaber vor dem Tor bedient wurde (27.). Im Anschluss wurden die Gäste mutiger und trafen mitunter das Torgestänge. Ein negativer Höhepunkt war die nächste Spieldauerstrafe der Serie: Fabio Frick erwischte Ludwig Nirschl abseits des Spielgeschehens mit dem Ellenbogen am Kopf. Der Tölzer konnte nach kurzer Behandlung weiterspielen. Die fünfminütige Überzahl konnten die Buam dank eines überragenden Kyle Hagen wieder nicht nutzen. Sein Gegenüber, Enrico Salvarani stand dem jedoch in nichts nach, wie er bis zur Pause mehrfach bewies.
Das dritte Drittel begann mit einem Powerplay für die Eisbären, das sich schnell in eine doppelte Überzahl für Löwen änderte. Axel Kammerer nahm seine Auszeit für letzte Instruktionen, die die Buam aber nicht umsetzen konnten. Ein paar Minuten später durften die zahlreichen Tölzer Fans dann doch noch jubeln: Dominik Daxlberger und Topi Piipponen fuhren einen Konter, der Finne konnte nach einem perfekten Zuspiel ohne Not einnetzen (51.). Hamm hielt derweil stark dagegen, fand jedoch zu selten wirksame Mittel gegen die kompromisslose Tölzer Defensive. Bei einem weiteren Konter der Buam versprang Florian Kästele in aussichtsreicher Position die Scheibe, die zweite doppelte Überzahl blieb ebenfalls ungenutzt. Die Eisbären versuchten alles, um nochmal den Anschluss zu erzielen, doch Bad Tölz brachte den Vorsprung sicher über die Zeit.
 www.ihp.hockey    Freitag 13.März 2026  22:55 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps

  
deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC zieht per Sweep ins Viertelfinale ein

(OLS)  Der Deggendorfer SC steht im Viertelfinale der Oberliga-Playoffs. Vor 2.248 Zuschauer bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin den Herforder EV in Spiel 3 der Playoff-Serie mit 4:0 und zieht damit per Sweep (Seriensieg ohne Niederlage) in die nächste Runde ein.
Der Deggendorfer Cheftrainer musste vor Spiel 3 erneut seinen Kader etwas anpassen. Es fehlten Petr Stloukal, Niklas Pill, Silvan Heiß und der gesperrte Luca Zitterbart. Jan Bednar kehrte hingegen in den Kader zurück.
Auch im dritten Spiel in Folge erwischte der DSC einen echten Traumstart. Gerade einmal 130 Sekunden waren gespielt, da brachte Luke Weilandt mit einem präzisen Schuss seine Farben früh in Führung. Die Gäste aus Ostwestwalen ließen sich davon allerdings nicht beirren und arbeiten sich von Minute zu Minute mehr Spielanteile und gestalteten den ersten Abschnitt über weite Strecken ausgeglichen. Mit der knappen Hausherren-Führung ging es nach 20 gespielten Minuten das erste Mal in die Kabinen.
Auch im zweiten Drittel blieb es eine enge Partie, während die Deggendorfer ein optisches Übergewicht hatten. Der nächste Treffer ließ bis zur 34. Minute auf sich warten. Einen schnellen Konter über Jaroslav Hafenrichter und Dylan Jackson vollendete Ty Jackson zum 2:0. Kurz darauf bot sich den Hausherren im Powerplay die Möglichkeit, das Ergebnis weiter nach oben zu schrauben, allerdings gab es an Jakub Urbisch im Herforder Tor kein Vorbeikommen.
Im Schlussdrittel verwaltete der DSC das Ergebnis geschickt und legte in der 43. Minute einen weiteren Treffer nach. Marco Baßler fälschte im Powerplay einen Schuss von Ondrej Pozivil unhaltbar zum 3:0 ab. Die Ice Dragons hatten in den letzten 20 Minuten nur noch wenig entgegenzusetzen und die Hausherren legten in der 51. Minute durch Harrison Roy noch das 4:0 nach. Dies war gleichermaßen auch der Endstand nach 60 gespielten Minuten.
Weiter geht es für das Fratkin-Team am Freitag in einer Woche mit Spiel 1 der Viertelfinale-Serie. Der Gegner ist aktuell noch nicht bekannt.
 www.ihp.hockey    Freitag 13.März 2026  22:24 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Matchball Indians: Deutlicher Heimsieg am Freitag

(OLS)  Der ECDC Memmingen sicherte sich am Freitagabend den Matchball: Mit 9:2 gewann das Team von Coach Huhn deutlich gegen die KSW Leipzig IceFighters. Somit besteht am Sonntag die Chance, den Viertelfinaleinzug perfekt zu machen. Rund 3200 Zuschauer sahen Spiel 3 am Hühnerberg.
Memmingen musste verletzungsbedingt auf Kevin Handschuh verzichten, Jayden Schubert pausierte. Dafür rückte Timo Gams ins Aufgebot. Im ersten Drittel blieb es wie in den Begegnungen zuvor sehr umkämpft und eng. Leipzig und die Indians erspielten sich Chancen. Die Gäste traten erneut körperlich präsent auf und verlangten den Indianern alles ab. Doch die Hausherren schlugen in diesem Drittel zweimal in Überzahl zu. Denis Fominych war zum 1:0 zur Stelle, Leon Fern schoss kurz vor der Pause das 2:0. Ein etwas glücklicher Zwischenstand aus Sicht der Indians.
Das Mitteldrittel ging zu Beginn an die IceFighters, die durch Tim Detig verkürzten und die Indians ordentlich unter Druck setzten. Doch gegen Mittel des Drittels wendete sich das Blatt. Tobi Meiers Treffer zum 3:1 ließ den Knoten platzen. Denis Fominych sorgte mit seinem 4:1 Sekunden später für den Doppelschlag. Der ECDC fand nun zu seinem Spiel und legte nach. Nikita Krymskiy vollendete in Unterzahl, Milan Pfalzer erzielte wenig später das 6:1 und die Messe war gelesen. Mit dieser deutlichen Führung ging es in die letzte Drittelpause.
Kurz nach Wiederbeginn war für Tyler Spurgeon das Spiel frühzeitig beendet. Nach einem vermeintlichen Stockstich beim Eröffnungsbully erhielt der Kapitän der Maustädter 5min plus eine Spieldauer und wird somit auch am Sonntag fehlen. Aber die Hausherren ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und legten nochmal nach. Erneut in Unterzahl vollstreckte Milan Pfalzer zum 7:1, Sam Verelst markierte das 8:1, ehe Eddy Homjakovs das 9:1 in Überzahl besorgte. Der Treffer zum 2:9 für die IceFighters war der Schlusspunkt in Spiel 3. Damit holten sich die Memminger die Serienführung zurück und sicherten sich den Matchball.
Wie geht es weiter?
Am Sonntag haben die Indianer die Chance mit einem Sieg in Leipzig, den Einzug ins Viertelfinale perfekt zu machen. Spielbeginn im Kohlrabizirkus ist um 18:00 Uhr. Sollte in Spiel 4 keine Entscheidung fallen, kommt es zu einem letzten entscheidenden Spiel 5 am Dienstag um 19:30 Uhr am Hühnerberg. Ein mögliches Viertelfinale würde bereits am Freitag darauf starten, ein möglicher Gegner wären die Hannover Indians. 
ECDC Memmingen vs KSW IceFighters Leipzig 9:2 (2:0/4:1/3:1)
Tore:1:0 (13.) Fominych (Fern, Lillich, 5-4), 2:0 (17.) Fern (Lillich, Blake, 5-4), 2:1 (27.) Detig (Vantuch, Bauer), 3:1 (32.) Meier (Menner, Verelst), 4:1 (32.) Fominych (Blake, Lillich), 5:1 (34.) Krymskiy (Meier, Meisinger, 4-5), 6:1 (39.) Pfalzer (Krymskiy, Verlest), 7:1 (45.) Pfalzer (Fominych, 4-5), 8:1 (46.) Verelst (Pflazer), 9:1 (57.) Homjakovs (Svedlund, Ouderkirk, 5-4), 9:2 (57.) Mantsch (Vantuch)
Strafminuten:Memmingen 35–Leipzig 12
Zuschauer:3167
ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Blake, Fern; Svedlund, Meisinger ; Kurz, Menner; Ettwein- Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Lillich, Homjakovs, Fominych; Meier, Verelst, Krymskiy; Pfalzer, Gams.
 www.ihp.hockey    Samstag 14.März 2026  13:50 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe sweepen sich ins Viertelfinale - Selber Wölfe vs. Saale Bulls Halle 7:2 (3:1; 2:0; 2:1)

(OLS)  Die Selber Wölfe wussten an diesem Abend zum richtigen Zeitpunkt wichtige Treffer zu setzen. Halle begann furios, blieb aber ertraglos. Die Porzellanstädter zeigten sich wiederum extrem effizient und demoralisierten die Gäste immer wieder. Spätestens als Gauch in der 43. Minute den Spielstand auf 6:1 gestellt hatte, war die Luft bei den Saale Bulls raus.
Wölfe treffen die Bulls ins Mark
Die Saale Bulls Halle legten von Beginn an ein irrsinniges Tempo vor und rissen das Spiel – auch bedingt durch ein frühes Powerplay – zunächst an sich. Die Wölfe verteidigten aber geschickt und boten den Gästen keine guten Abschlussmöglichkeiten. Mitten in diese Drangphase setzten die Wölfe den ersten Wirkungstreffer. Gelke hatte sich nach einem Valasek-Zuspiel stark durchgesetzt, legte den Puck quer auf Pauker, der eiskalt zum 1:0 vollstreckte. Nur eineinhalb Minuten später war es genau umgekehrt: Pauker hatte sich durchgetankt, legte quer auf Gelke und es stand 2:0. Eine erneute Unterzahlsituation überstanden die Wölfe wieder schadlos. Ganz im Gegenteil: Rubin und Lahtinen hatten sogar gute Chancen auf einen möglichen dritten Treffer für die Wölfe. In der 19. Spielminute fiel dann auch der erste Treffer für die Hallenser durch Domogalla, der mit seiner Direktabnahme aus dem Bullykreis Weidekamp keine Abwehrchance ließ. Doch die Wölfe schlugen postwendend zurück. Gäste-Stürmer Stas hatte gerade einmal 16 Sekunden auf der Strafbank Platz genommen, da ließ Pauker die NETZSCH Arena mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend zum 3:1 beben.
Angriffsbemühungen der Bulls verpuffen
Auch im zweiten Drittel ließen die Bulls noch einmal alles auf dem Eis. Doch die Wölfe waren weiter auf der Hut und hatten in Weidekamp einen absoluten Ruhepol zwischen den Pfosten. In der 28. Minute vergab Schutz eine Riesenchance, doch sein Abschluss nach perfektem Zuspiel von Lahtinen landete nur am Außenpfosten. Halle drängte nun mehr und mehr. Doch ein Treffer zum 4:1 vom Selber Goldhelm Schutz, der im Slot von Kuqi bedient wurde, nahm den Hallensern den Wind aus den Segeln. Als wenig später Neher sich zu einer Strafe hinreißen ließ, nutzten das die Wölfe wiederum gnadenlos aus. Gauch hatte einfach mal von der blauen Linie abgezogen und die Scheibe zum 5:1 in die Maschen gefeuert. Mit diesem Spielstand ging es auch in die zweite Pause.
Gauch zieht den Bullen endgültig den Zahn
Im Schlussabschnitt zogen die Wölfe in Person von Gauch bereits in der 43. Minute durch das 6:1 endgültig den Zahn. Die Hallenser gaben sich zwar nicht auf, doch der letzte Glaube daran, das Spiel noch einmal drehen zu können, war nicht mehr zu erkennen. Dennoch brachte Wilenius seine Farben in der 47. Minute noch einmal auf vier Tore heran. Die Gäste zogen frühzeitig noch einmal den Torhüter, die Wölfe verteidigten aber weiterhin gut und setzten in der 58. Minute durch einen Treffer von Schutz zum 7:2 den Schlusspunkt der Partie.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler, Ulrich – Klöpper, Nemec, Kuqi, Lahtinen, Rubin, Schutz, Pauker, Valasek, Gelke, Klughardt, Ziesche, Tabert
Saale Bulls Halle: Kapteinat (ab 41. Min. Allavena) – Akerman, Gollenbeck, Schiller, Suchomer, Neher, Hoffmann, Zernikel – Christmann, Domogalla, Wilenius, Hechtl, Schäfer, Cornett, Schmid, Biezais, Palka, Drothen, Stas, Berger
Tore: 8. Min. 1:0 Pauker (Gelke, Gläßl); 10. Min. 2:0 Gelke (Pauker, Raab); 19. Min. 2:1 Domogalla (Wilenius, Neher); 20. Min. 3:1 Pauker (Gelke, Lahtinen; 5/4); 36. Min. 4:1 Schutz (Kuqi); 38. Min. 5:1 Gauch (Valasek, Nemec; 5/4); 43. Min. 6:1 Gauch (Valasek, Gelke); 47. Min. 6:2 Wilenius (Gollenbeck, Schmid); 58. Min. 7:2 Schutz (Rubin)
Strafzeiten: Selb 4, Halle 4
Schiedsrichter: Gebei, Lajoie (Reitz, Verhoeven)
Zuschauer: 3.061
 www.ihp.hockey    Freitag 13.März 2026  22:51 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Raus mit viel Applaus - Ice Dragons scheiden in den PlayOffs aus

(OLN)  Noch einmal alles gegeben – der Herforder Eishockey Verein ist wie im Vorjahr im PlayOff-Achtelfinale der Oberliga gegen den Deggendorfer SC ausgeschieden. Nachdem die ersten beiden Duelle mit 5:2 und 9:2 an den neuen Oberliga Süd-Meister gingen, entschieden die Niederbayern auch das dritte Spiel der „Best of 5“-Serie mit 4:0 (1:0/1:0/2:0) für sich. Herford zeigte erneut viel Gegenwehr und erntete auch von Seiten des Gegners viel Lob für ihre Auftritte.
Erneut erzeugte Deggendorf in der Anfangsphase viel Druck und erzwang in der 3. Minute die frühe 1:0-Führung durch Luke Weilandt, der auch in den ersten beiden Spielen zu den DSC-Torschützen zählte. Die Gastgeber versuchten sofort nachzulegen, scheiterten jedoch mehrfach am Herforder Schlussmann Jakub Urbisch, der nach überstandener Virusinfektion wieder das Tor hütete. Nachdem die ersten zehn Minuten verstrichen waren, befreite sich der HEV immer mehr aus der Umklammerung und bot dem Favoriten Paroli. Mehrfach erspielten sich die Ostwestfalen gute Chancen, fanden jedoch im ehemaligen deutschen Nationaltorhüter Timo Pielmeier ihren Meister.
Im zweiten Drittel bestimmte Deggendorf wieder das Spielgeschehen, während die Ice Dragons auf Kontersituationen lauerten. Trotz der optischen Überlegenheit der Gastgeber, gab es nur wenige hochkarätige Torgelegenheiten und es sollte bis zur 34. Minute dauern, bis der nächste Treffer fiel. Ty Jackson wurde von seinem Zwillingsbruder Dylan in Szene gesetzt und schloss zum 2:0 ab. Eine Minute später hatte Deggendorf dann die Vorentscheidung auf dem Schläger, doch Jakub Urbisch zeigte „die“ Parade dieser PlayOff-Serie und hielt sein Team noch für das letzte Drittel im Spiel.
Im Schlussabschnitt sorgte der DSC jedoch schnell für klare Verhältnisse. In Überzahl erhöhte Marco Bassler in der 43. Minute auf 3:0 womit die Vorentscheidung gefallen war. Beim HEV schwanden nun langsam die Kräfte, während die Niederbayern alles im Griff hatten. Sehenswert war dann die Vorarbeit von Curtis Leinweber zum 4:0. Mit seinem Pass hebelte er die gesamte Herford Defensive aus und Harrison Roy brauchte nur noch aus kurzer Entfernung zum letzten Treffer dieses PlayOff-Achtelfinales einnetzen. In den Schlussminuten passierte nicht mehr viel, auf den Zuschauerrängen begannen die Deggendorfer Fans den Einzug in das PlayOff-Viertelfinale zu feiern und verabschiedeten nach der Schlusssirene auch das Herforder Team anerkennend mit viel Applaus.
Diese Anerkennung wurde auch auf der abschließenden Pressekonferenz noch einmal deutlich. So äußerte sich Deggendorfs Cheftrainer Casey Fratkin: „Herford hat ein junges Team und Coach Henry Thom hat da eine ganz hervorragende Arbeit in den letzten beiden Jahren geleistet. Es war der erwartet schwierige Weg für uns und ich bin froh, dass wir in drei Spielen durchgekommen sind.“ Auch Henry Thom zeigte sich trotz der Niederlage zufrieden: „Wie das Team es trotz größerer Rückschläge geschafft hat, sich in die PlayOffs zu spielen und wie sie sich gegen den Favoriten Deggendorf präsentiert hat, macht mich sehr stolz.“
Mit Gleb Berezovskij, Dennis Sticha, Mika Hupach und Jegors Kalnins fehlten vier verletzte oder angeschlagenen Herforder Spieler bei den PlayOffs, die in der Haupt- und Zwischenrunde intensiv mithalfen, dass die Top 8 wie im Vorjahr erreicht wurden. Für Marius Garten war es, wie bereits vermeldet, das letzte Spiel seiner Karriere. Sein großes Ziel ging noch einmal in Erfüllung: Mit seinem Team noch einmal die PlayOffs erreichen.
Für die Ice Dragons beginnt nun die Sommerpause, die Fans haben aber wieder die Gelegenheit, sich auf der Abschlussveranstaltung in lockerer Atmosphäre von der Mannschaft zu verabschieden. Informationen hierzu folgen in Kürze. Das Socialmediateam des Herforder Eishockey Vereins wird intensiv in den kommenden Tagen und Wochen berichten, damit die Zeit bis zum Auftakt der neuen Eiszeit kurzweilig bleibt.
Tore:
1:0 02:10 LukeWeilandt (Dante Hahn / Marco Bassler)
2:0 33:50 Ty Jackson (Dylan Jackson / Jaroslav Hafenrichter)
3:0 42:33 Marco Bassler (Ondrej Pozivil / Luke Weilandt) PP1
4:0 50:17 Harrison Roy (Curtis Leinweber / Niklas Heinzinger)
Strafen:
Deggendorf 8 Minuten
Herford 14 Minuten
Zuschauer:
2248                         
 www.ihp.hockey    Samstag 14.März 2026  11:41 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Matchpuck vergeben – Entscheidung am Sonntag

(BYL)  Nach dem fulminanten 9:3-Heimsieg gegen den HC Landsberg am vergangenen Dienstag hatten die Mighty Dogs auf der Auswärtsreise zum sechsten Duell der Halbfinalserie bereits den Matchpuck im Gepäck. Doch auch der HCL wollte sich seine Chance auf das Finale keinesfalls nehmen lassen. Für die Riverkings gab es daher nur eine Devise: volle Kraft voraus und gewinnen. Die Mighty Dogs – weiterhin ohne Kevin Adam und nach der Strafe vom Dienstag auch ohne Konstantin Melnikow – benötigten jedoch zu lange, um in die Partie zu finden. Am Ende mussten sie sich deutlich mit 2:6 geschlagen geben.
Im ersten Drittel konnten die Mighty Dogs weder aus einer frühen Torchance von Josef Dana noch aus einem ersten Powerplay wegen Spielverzögerung auf Seiten der Landsberger Kapital schlagen. Im Gegenzug nutzten die Riverkings ihre Gelegenheit: Mika Reuter setzte sich vor dem Schweinfurter Tor durch und erzielte aus kurzer Distanz die Führung. Rund fünf Minuten später legten die Gastgeber nach. Nach einer sehenswerten Kombination von Benz stand am Ende das 2:0 auf der Anzeigetafel.
Die Mighty Dogs taten sich in dieser Phase schwer, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Das Tempo und die physische Präsenz, die noch im Dienstagsspiel zu sehen gewesen waren, fanden zunächst keinen Weg ins Auswärtsspiel. Eine gute Chance hatte Arturs Homjakovs, als er einen ungenauen Aufbaupass im Angriffsdrittel abfing und zum Abschluss kam – doch Steve Majher im Landsberger Tor hielt sicher. Kurz vor der ersten Pause erhöhte der Schwede Victor Östling schließlich auf 3:0.
Auch im zweiten Drittel – nun mit Leon Pöhlmann im Schweinfurter Tor – tat sich der ERV zunächst schwer, Zugriff auf die Partie zu bekommen. In einer Zwei-auf-eins-Situation erhöhte Mika Reuter mit seinem zweiten Treffer auf 4:0, und nur eine Minute später traf erneut Östling zum 5:0 für die Riverkings.
Erst danach gelang es Schweinfurt, den Bann zu brechen. Im Powerplay traf Alex Diel bereits nach elf Sekunden, als er einen Schuss von Josef Dana vor dem Tor unhaltbar abfälschte. Doch auch danach blieb Landsberg gefährlich. Pöhlmann hatte mehrfach alle Hände voll zu tun, um weitere Treffer zu verhindern. In Unterzahl musste er sich dann jedoch erneut geschlagen geben: Reicheneder fälschte vor dem Tor zum 6:1 ab.
Trotz des deutlichen Spielstands gaben sich die Mighty Dogs nicht auf und erspielten sich eine Druckphase. Doch erneut fehlte die Belohnung: In eigener Unterzahl startete Homjakovs einen Konter, scheiterte jedoch erneut an Majher.
Im letzten Drittel gelang Schweinfurt noch eine Ergebniskorrektur. Nach einer schönen Kombination von Dzerods Alksnis und Arturs Homjakovs traf Tomas Cermak zum 6:2. Wenig später kam es zu einem Zusammenprall zwischen Kevin Heckenberger und Christopher Kasten. Kasten blieb verletzt auf dem Eis liegen und konnte dieses nur mit Hilfe seiner Mitspieler verlassen. Heckenberger erhielt in der Folge eine 5+Spieldauerstrafe und wird damit im entscheidenden Spiel am Sonntag fehlen.
Die lange Powerplayphase der Landsberger wurde durch eigene Strafzeiten immer wieder unterbrochen, wodurch der ERV nochmals ins Spiel zurückfand. Dennoch gelang es den Mighty Dogs nicht mehr, den Rückstand weiter zu verkürzen. So endete die Partie mit einer 2:6-Niederlage.
Damit kommt es am Sonntag zum alles entscheidenden Spiel sieben der Serie. Für beide Mannschaften heißt es nun „Do or Die“: Der Sieger zieht ins Finale ein, für den Verlierer endet die Saison. Die Mighty Dogs hoffen dabei erneut auf die starke Unterstützung ihrer Fans, die den Schweinfurter Icedome in einen echten Hexenkessel verwandeln wollen. Spielbeginn ist um 18 Uhr, Einlass ab 17 Uhr.
 www.ihp.hockey    Samstag 14.März 2026  12:14 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


ercsonthofenERC Sonthofen
2:3 gegen Hawks! ERC verliert erstes Halbfinale dramatisch

(BLL)  Das erste Halbfinalduell mit den Haßfurt Hawks hat der ERC Sonthofen auf nervenaufreibende Weise mit 2:3 (0:0, 0:0, 2:2, 0:1) in der Overtime verloren. Vor 1.400 Zuschauern zeigten die Oberallgäuer und ihr Keeper Calvin Stadelmann eine starke Leistung – und gaben das Match in der letzten Spielminute doch noch aus der Hand. Weiter geht es mit Spiel zwei am Sonntag ab 18.30 Uhr in Haßfurt.
Als Sonthofens Stürmer Lynnden Pastachak nach 58 Minuten und fünf Sekunden in Überzahl zu einem seiner unnachahmlichen Soli über die gesamte Eisfläche ansetzte, erst die komplette Abwehr der Hawks düpierte, dann das Tor umkurvte und schließlich Haßfurts Goalie Nicolas Hetzel zum 2:0 überwand, kannte der Jubel im pickepackevollen Eisstadion an der Hindelanger Straße keine Grenzen. Selbst die kühnsten Optimisten unter den rund 30 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummlern dürften Pastachaks zweiten Treffer an diesem Abend als Vorentscheidung zugunsten der Gastgeber zur Kenntnis genommen haben.
Allerdings macht der schnellste Mannschaftssport an diesem Freitagabend in Sonthofen seinem Namen alle Ehre: Was sich in den verbleibenden Sekunden auf dem Eis abspielte, war an Dramatik kaum zu überbieten. Doch der Reihe nach: Nach 58 Minuten und 33 Sekunden trommelte Haßfurts Coach Milan Mazanec seine Mannen zusammen, nahm eine Auszeit und Hetzel zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Kräfte sammeln, Taktik besprechen – alles oder nichts.
Dieser Schachzug sollte sich für die Gäste auszahlen, denn nach 59 Minuten und 18 Sekunden drückte Michael Breyer die Scheibe zum 1:2 über die Linie – erstmals musste Sonthofens Torwart Calvin Stadelmann hinter sich greifen. Dabei war der Goalie mit seinen herausragenden Paraden und seinem bemerkenswerten Stellungsspiel maßgeblich dafür verantwortlich, dass der ERC in den ersten beiden Dritteln die Null halten konnte und beide Teams sich eine regelrechte Abwehrschlacht auf höchstem Landesliga-Niveau lieferten.
Der Anschlusstreffer war da, und auf einmal witterte Haßfurt seine Chance und feuerte die Hartgummischeibe aus allen Rohren auf das Gehäuse von Calvin Stadelmann. Unglaubliche neun Sekunden vor der Schlusssirene segelte Jan Zedecs Schlagschuss von der blauen Linie an Stadelmann, dem die Sicht versperrt war, vorbei ins Tor zum Ausgleich. Blankes Entsetzen auf den Rängen.
Innerhalb von nur 33 Sekunden retteten sich die Gäste in diesem ersten packenden Halbfinale in die Verlängerung. Und da sollte es nur 78 Sekunden dauern, bis Vaclav Adamec, der quirlige Unruheherd im Trikot der Falken, den in diesem Moment unsortierten Abwehrverbund der Hausherren ausguckte und zum 3:2 für die Unterfranken einnetzte.
Was trotz dramatischer Niederlage hängen bleibt: Die Schwarz-Gelben mit einem herausragenden Calvin Stadelmann zwischen den Pfosten zeigten 59 Minuten lang bestes Playoff-Hockey, kämpften leidenschaftlich um jeden Zentimeter Eis und waren nur eine Zeigerumdrehung vom ersten Halbfinalsieg entfernt, der aufgrund des Spielverlaufs verdient gewesen wäre.
Nun gilt es, diese großartige Teamleistung am Sonntag ab 18.30 Uhr in Haßfurt abzurufen und alles in die Waagschale zu werfen, um ein drittes und dann entscheidendes Match am kommenden Freitag im heimischen Eisstadion zu erzwingen. Auf geht’s Sonthof!
 www.ihp.hockey    Samstag 14.März 2026  16:07 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     nb

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
FASS gewinnt Spiel 1 - Sonntag Heimspiel

(RLO)  Spiel 1 der Finalserie in der Regionalliga Ost geht an FASS Berlin. Bei den Schönheider Wölfe gewinnen die Hauptstädter mit 1:5 (1:3, 0:0, 0:2) und gehen in der Best-of-Five-Serie mit 1:0 in Führung. Weiter geht es bereits am Sonntag (15.03.26, 15:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion).
DAS SPIEL
Beide Teams traten nahezu in Bestbesetzung an. Bei FASS musste lediglich Verteidiger Benjamin Hüfner passen. So freuten sich 736 Zuschauerinnen und Zuschauer auf ein hochklassiges Finale der beiden dominierenden Teams der Liga.
Von Beginn an waren die Berliner hoch konzentriert und erfolgreich darin, das Angriffsspiel der Wölfe zu stören. In der 8. Minute setzte Oliver Noack vor dem Tor von Kopp erfolgreich nach und drückte die Scheibe zum 0:1 über die Linie. Als drei Minuten später Dennis Thielsch die erste Überzahl-Situation nach wenigen Sekunden zum 0:2 verwertete, waren die Gastgeber spürbar geschockt. FASS agierte sicher, die Pässe fanden die Mitspieler, während die Offensivaktionen der Wölfe eine Beute des souveränen Marks Slavinskis-Repe im Berliner Tor wurden. In der 18. Minute erzielte Heinz zwar den Anschlusstreffer, doch nicht einmal eine Minute später war der Zwei-Tore-Abstand wieder hergestellt. Dennis Thielsch war durchgebrochen, seinen Torschuss ließ Kopp prallen, und Nico Jentzsch räumte zum 1:3 auf.
Im zweiten Drittel suchte Schönheide den Weg zurück ins Spiel. Die FASS-Defensive stand allerdings sehr stabil, wobei das ganze Team diszipliniert im Backcheck arbeitete. Tore sollten in diesem Abschnitt keine fallen.
Natürlich erwartete das gesamte Stadion im Schlussdrittel eine Großoffensive der Gastgeber. Bevor diese sich entfalten konnte, nahm Bryan Heinicke nach einem gewonnenen Bully Maß und traf mit einem verdeckten Schuss zum 1:4. Die Erzgebirger versuchten weiter alles und brachten in gewohnter Manier viele Scheiben aufs Tor. Marks Slavinskis-Repe blieb stets Herr der Lage, und seine Vorderleute spielten die Uhr gekonnt herunter, hatten dabei selbst sogar noch sehr gute Gelegenheiten. Eine davon nutzte Gregor Kubail zum 1:5 – wieder war es ein Nachschuss, nachdem Oliver Noack noch gescheitert war. Schönheide probierte am Ende sogar, mit 6 gegen 4 Feldspielern noch einen Treffer zu erzwingen. Das gelang nicht, und so feierten die Berliner einen erfolgreichen Start in die Serie.
AUSBLICK
Gleich im ersten Spiel entreisst FASS den Wölfen das Heimrecht – morgen gibt es direkt die Chance, diesen Erfolg zu veredeln und vor heimischer Kulisse auf 2:0 zu erhöhen. Anbully im Erika-Heß-Eisstadion ist um 15:00 Uhr. Die Tageskasse öffnet um 13:30 Uhr.
STATISTIK
FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Falk, Miethke; Kruggel, Licitis; Haase, Heinicke; Berlin – Thielsch, Fiedler, Jentzsch; L. Noack, Miguez, O. Noack; Volynec, Kubail, Braun; Balzer, Weihrauch, Flemming.
Tore:
0:1 (08:20) O. Noack (Kruggel, Licitis), 0:2 (11:54) Thielsch (Licitis, Haase) PP1, 1:2 (17:22) Heinz, 1:3 (18:11) Jentzsch (Thielsch, Miethke);
1:4 (43:03) Heinicke (Kubail), 1:5 (57:59) Kubail (O. Noack, Volynec).
Schiedsrichter: Heinke, Lindner – Fiedler, Müller.
Strafen: Schönheide 8, FASS 10.
Zuschauer: 736.
Schüsse: 47-27.
Face-off: 36-38.
 www.ihp.hockey    Samstag 14.März 2026  21:33 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe verlieren Spiel 1 der Finalserie gegen FASS Berlin

(RLO)  Die Schönheider Wölfe sind am Samstagabend mit einer 1:5 (1:3, 0:0, 0:2)-Heimniederlage in die Finalserie gestartet. Vor 736 Zuschauern im Wolfsbau setzte sich FASS Berlin im ersten Spiel der „Best-of-5“-Serie verdient durch, auch wenn das Ergebnis aus Schönheider Sicht etwas zu deutlich ausfiel. 
Die Gäste aus Berlin erwischten den besseren Start in die Partie. In der 9. Spielminute brachte Oliver Noack FASS Berlin mit 1:0 in Führung. Nur drei Minuten später nutzten die Hauptstädter ein Überzahlspiel konsequent aus. Dennis Thielsch erhöhte in der 12. Minute auf 2:0. Die Wölfe ließen sich davon jedoch nicht entmutigen und arbeiteten sich zunehmend besser ins Spiel. In der 18. Minute wurden die Bemühungen schließlich belohnt. Florian Heinz traf zum 1:2-Anschluss aus Schönheider Sicht und brachte die Hoffnung auf den Ausgleich zurück. Die Freude währte allerdings nur kurz, denn keine Minute später stellte Nico Jentzsch (19.) nach einem Berliner Konter den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her und sorgte für den 1:3-Pausenstand.
Das zweite Drittel entwickelte sich zu einem umkämpften Abschnitt mit wenigen klaren Torchancen auf beiden Seiten. Wenn es gefährlich wurde, waren die Torhüter zur Stelle. Für die Wölfe hielt Kevin Kopp sein Team mehrfach im Spiel, während auf Berliner Seite Marks Slavinskis-Repe ebenfalls sicher parierte. So blieb der Mittelabschnitt torlos.
Im Schlussdrittel starteten die Wölfe engagiert und erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten. Doch an diesem Abend wollte die Scheibe einfach nicht ein zweites Mal ins Berliner Tor. Entweder fehlte in den entscheidenden Momenten das Scheibenglück oder es wurde beim Abschluss die falsche Entscheidung getroffen. FASS verteidigte dagegen clever und setzte immer wieder gefährliche Nadelstiche. Einer davon führte in der 44. Minute zur Vorentscheidung, als Bryan Heinicke auf 4:1 erhöhte. Die Wölfe kämpften bis zur letzten Sekunde, doch ein weiterer Treffer sollte ihnen nicht mehr gelingen. Stattdessen setzte Gregor Kubail in der 58. Minute mit dem 5:1 den Schlusspunkt für die Gäste.
Unterm Strich gab es aus Sicht der Wölfe bereits bessere Spiele. Eine teilweise zu ungenaue Passqualität, Probleme bei der Scheibenannahme sowie die mangelnde Chancenverwertung verhinderten ein besseres Ergebnis. FASS Berlin zeigte sich hingegen deutlich effektiver und gewann Spiel 1 der Finalserie verdient.
Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt beiden Mannschaften allerdings nicht. Bereits am Sonntag, den 15. März 2026, kommt es um 15:00 Uhr zum zweiten Aufeinandertreffen der Finalisten im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/OtVfARhR5tw zu sehen ist.
Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Modellbau Schönheide GmbH - Erfahrung und bester Service. - www.mbschoenheide.de
 www.ihp.hockey    Samstag 14.März 2026  22:28 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

 
Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
OSC lässt Club keine Chance

(LLB)  Keine Probleme hatte der OSC Berlin, um am Freitag das Auswärtsspiel beim Berliner Schlittschuh-Club mit 4:13 (0:3/1:4/3:6) zu gewinnen.
Der Club konnte zuletzt erstmals nach langer Zeit wieder einen Punktgewinn feiern und auch gegen den OSC gingen sie nicht chancenlos ins Spiel. Favorit war der OSC dennoch und für sie geht es auch noch um den 1. Platz der Platzierungsrunde. 14 Feldspieler und zwei Torhüter standen dem Club zur Verfügung, Niklas Muhlack-Wagenschütz startete im Tor. Der OSC trat mit elf Feldspielern und Marlon Melian Tor an. Und der Club präsentierte mit Alexander Kanenopullos einen Neuzugang.
Der OSC hatte die ersten guten Angriff und einer führte nach 130 Sekunden zum 0:1 durch Stanislav Novak. Nach einer vergebenen Chancen vom Club konnte Fatih Keles eine Minute später auf 0:2 erhöhen. Der OSC blieb überlegen und konnte 35 Sekunden vor der Pause in Überzahl durch Stanislav Novak auf 0:3 erhöhen. Ganz ohne Chance war der Club nicht, doch auch zwei Überzahlsituationen brachten keinen Treffer.
Im 2. Drittel legten die Gäste schnell zwei Tore nach. Stanislav Novak nach 33 Sekunden in Überzahl und Fatih Keles nach 97 Sekunden in Unterzahl erhöhten auf 0:5. Die Gastgeber gaben nicht auf und sie kamen nun zu mehr Torchancen. Und sie konnten sich nach 32 Minuten mit dem ersten Treffer belohnen, in Überzahl sorgte Alexander Kanenopullos für das 1:5. Norman Schumann, Stanislav Novak (beide 36.) sorgten für den Pausenstand von 1:7.
Zum letzten Drittel wechselte der Club den Torhüter, Pierre Schwach übernahm nun. Er musste Tore von Martin Breitkopf (41.), in Überzahl Stanislav Novak (43.), Norman Schumann (45.), Marc Schmidt (46.) und Sven Hannemann (47.) hinnehmen, dann dürfte er sich mit seinem Mitspielern über zwei Tore freuen. Alexander Kanenopullos mit einem Alleingang und unter Mithilfe von Torhüter Pierre Schwach und nach einem Powerplay von fünf Sekunden Philipp Kockegei (beide 52.) und erneut Alexander Kanenopullos (55.) verkürzten auf 4:12. 53 Sekunden vor dem Ende kam auch OSC-Keeper Marlon Melian zu einer Vorlage und die führte zum letzten Treffer des Spiels und gleichzeitig 800. Saisontor der Landesliga durch Vincent Fleck.
Gute Besserung an Club-Spieler Bobby Raue, der das Spiel Ende des 2. Drittels angeschlagen beenden musste.
Schiedsrichter: F. Möller - D. Barz, L. Salewski
Strafen: BSchC 12 (4/4/4), OSC 20 (4/4/12)
Tore:
0:1 (02:10) S. Novak (F. Hamade, N. Schumann); 0:2 (03:55) F. Keles (F. Hamade); 0:3 (19:25)  S. Novak (K. Fleck, F . Hamade) PP1;
0:4 (20:00) S. Novak (K. Fleck, F. Keles) PP1; 0:5 (21:37) F. Keles SH1; 1:5 (31:32) A. Kanellopulos (A. Radziejewski, N. Michaelis) PP1; 1:6 (35:08) N. Schumann (K. Fleck, F. Keles); 1:7 (35:57) S. Novak (F. Keles);
1:8 (41:31) M. Breitkopf (S. Novak); 1:9 (42:15) S. Novak (F. Keles) PP1; 1:10 (44:49) N. Schumann (K. Fleck); 1:11 (45:23) M. Schmidt (T. Schmidt); 1:12 (46:13) S. Hannemann (M. Breitkopf);
2:12 (51:06) A. Kanellopulos (N. Michaelis, P. Schwach); 3:12 (51:35) P. Kockegei (L. Breitinger, D. Schwarzensteiner); PP1;
4:12 (54:46) A. Kanellopulos (L. Breitinger, A. Radziejewski) PP1; 4:13 (59:07) V. Fleck (M. Melian)
 www.ihp.hockey    Freitag 13.März 2026  22:43 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Allstars lassen Adlern nicht den Hauch einer Chance

(LLB)  Zu einem deutlichen 19:2-Erfolg (6:0/8:1/5:1) gegen die SCC Adler Berlin kamen die FASS Berlin Allstars und sichern sich damit den 1. Platz der Meisterrunde.
Den Allstars fehlen rechnerisch noch zwei Punkte, dann wäre der 1. Platz nach der Hauptrunde gesichert. Die Adler könnten sich noch auf den 5. Platz verbessern, dazu musste aber zwei Punkte her und der SCC musste am Sonntag mitspielen. Während die Allstars mit 16 Feldspielern antraten, waren es bei den Adlern 15, es fehlten allerdings, wie schon am letzten Wochenende, einige vermeidliche Leitungsträger. Starttorhüter waren bei den Allstars Dario Piroddi und bei den Adlern Oliver Kluge.
Gleich mit dem ersten Angriff kam FASS zum 1:0, Jörn Kugler traf nach 18 Sekunden. Nach einigen vergebenen Chancen konnte Nikita Balakin in der 6. Minute auf 2:0 erhöhen. Das 3:0 durch Jules Thoma folgte eine Minute später. Tom Lorer konnte zwei Minuten später den vierten Treffer der Weddinger erzielen und Torhüter Dario Piroddi gab dabei eine Vorlage. In der 14. Minute konnten Jules Thoma in Überzahl und acht Sekunden später Lucien Aicher das Ergebnis auf 6:0 schrauben. Die Adler hatten bei ihren Angriffen auch ein paar gute Chancen, nutzen konnten sie diese im 1. Drittel nicht und so führte FASS nach 20 Minuten mit 6:0.
133 Sekunden nach Wiederbeginn vollendete Tom Lorer einen Alleingang zum 7:0. Zuvor gab es erste Chancen der Allstars. Auch die Gäste versuchten wieder mitzuspielen und sie hatten wieder einige Angriffe, der 8. Treffer des Spiels ging trotzdem auf die Allstars, Thomas Koch traf eine Minute später zum 8:0. Vier Minuten später konnten sich die Gäste für ihre Bemühungen belohnen, Anton Smachtin traf zum 8:1. Jules Thoma (29.) und in Überzahl Tom Lorer (30.) machten es zweistellig und wenig später übernahm Damon Bonness den Job im Tor der Allstars. Jules Thoma (34.) mit einem Alleingang, Robin Krautz (37.), 16 Sekunden später Jörn Kugler (38.) und in Überzahl Tom Lorer (39.) trafen bis zur Pause und so stand es nach 40 Minuten 14:1.
70 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Nikita Balakin in Überzahl den 15. Treffer der Allstars erzielen. Wenig später versuchten sich die Adler in Überzahl aber auch mit zwei Spielern mehr auf dem Eis trafen sie nicht. Die 48. Minute brachte ihnen doch noch einen Erfolg, Konstantin Mathea erzielte den 2. Treffer der Gäste. Thomas Koch (56.), Lucien Aicher (57.), Jörn Kugler (58.) Und Nikita Balakin (59.) sorgten für die letzten Tore und so gewannen die Allstars am Ende mit 19:2.
Die Reste der Adler hatte in diesem Spiel nicht den Hauch einer Chance und so ging das Ergebnis auch in dieser Höhe in Ordnung. Die Adler beenden damit die Meisterrunde auf dem 1. Platz, die Adler beenden die Saison verdient auf dem 6. Platz dieser Gruppe.
Schiedsrichter: M. Metzkow, A. Simankov
Strafen: Allstars 12 (0/4/8), Adler 14 (2/6/6)
Tore: 
1:0 (00:18) J. Kugler (J. Thoma); 2:0 (05:11) N. Balakin (P. Hermann, T. Lorer); 3:0 (06:46) J. Thoma (P. Neugebauer, L. Aicher); 4:0 (08:41) T. Lorer (M. Heim, D. Piroddi); 5:0 (13:20) J. Thoma (P. Neugebauer, L. Aicher) PP1; 6:0 (13:20) L. Aicher (M. Heim,  P. Neugebauer);
7:0 (23:13) T. Lorer; 8:0 (23:49) T. Koch (A. Merges, R. Krautz); 8:1 (28:29) A. Smachtin (P. Runst, A. Schwarzkopf); 9:1 (27:43) J. Thoma (J. Kugler, N. Watzke) 10:1 (29:13) T. Lorer (P. Grunwald, N. Balakin) PP1; 11:1 (33:53) J. Thoma (P. Neugebauer); 12:1 (36:54) R. Krautz (M. Heim, T. Koch); 13:1 (37:10) J. Kugler (J. Thoma, L. Aicher); 14:1 (38:32) T. Lorer (N. Balakin, P. Hermann) PP1;
15:1 (18:50) N. Balakin (M. v. Helden, P. Hermann) PP1; 15:2 (47:10) K. Mathea (A. Lishchynskyy, D. Schneider); 16:2 (55:31) T. Koch (M. Heim); 17:2 (56:38) L. Aicher (J. Kugler); 18:2 (57:52) J. Kugler (J. Thoma, L. Aicher); 19:2 (18:56) N. Balakin (P. Hermann, T. Lorer)
 www.ihp.hockey    Samstag 14.März 2026  22:40 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
  Sonntag 15.März 2026
00:15 Uhr
   
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