Newsticker

    
Juni 26
                          
Tag des frischen Gemüses
       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Verteidiger Connor Janus, sowie der junge litauische Stürmer Emilis Alekna bleiben auch in der kommenden Saison bei den TAG Icefighters. Beide Youngster werden in ihre zweite Saison in der Regionalliga gehen
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Der HCL hat seine erste Kontingentstelle mit Raivo Freidenfelds besetzt. Der 26-jährige Lette, der auch schon in der Oberliga für Höchstadt auf Torejagd ging, wechselt von der EA Schongau zu den Riverkings. In der vergangenen Saison konnte er für die Mammuts in 39 Spielen 18 Tore und 35 Assists erzielen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Verteidiger Simon Klingler wird aus gesundheitlichen Gründen seine aktive Laufbahn beenden. Der 31-Jährige wird dem VfE allerdings in neuer Funktion erhalten bleiben und künftig die Mannschaft als Headcoach übernehmen
  
EHC Regensburg
(BBZL)  Als nächstes haben Verteidiger Marc Binder und Stürmer Daniel Troglauer ihre Zusagen für die kommende Bezirksligasaison beim EHC gegeben
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Der kanadische Stürmer Jeremy Boulanger, der in der letzten Saison auch mehrere Partien in der Oberliga bestritten hat, bleibt dem EHC erhalten. In der vergangenen Saison konnte der 23-Jährige in 22 Landesligaspielen 31 Scorerpunkte beisteuern. Ausserdem hat Verteidiger Mick Schwarz verlängert. Das 24-jährige Eigengewächs gehört bereits seit mehreren Jahren zum Landesliga-Kader
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat den Vertrag mit Angreifer Maximilian Braun verlängert. Der 23-jährige Deutsch-Slowake kam letztes Jahr aus Essen an die Ostsee und konnte in 49 Partien 3 Tore und 12 Assists für sich verbuchen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Stürmer Tomas Balat geht künftig für den EHC auf Torejagd. Der 23-jährige Slowake sammelte zuletzt Erfahrungen in der vierthöchsten Liga Frankreichs, sowie in Gdansk in der zweithöchsten Liga Polens
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Stürmer Lukas Miculka und Verteidiger Florian Brenninger werden mit dem Gewinn der Landesliga-Meisterschaft nun inre Karriere beenden und werden nicht mehr für die Eispiraten in der Bayernliga auflaufen
  
Türkheim Celtics
(BLL)  Verteidiger Florian Kaiser wird nicht mit dem ESV in die Landesliga gehen, sondenr wird seine aktive Laufbahn beenden
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Der EV Mittenwald wird seine Mannschaft vom Spielbetrieb zurückziehen. Grund für die Entscheidung ist die weiter ungeklärte Stadionfrage. Die Arena in Mittenwald ist seit mehr als 2 Jahren geschlossen und der EVM musste seine Heimspiele in Garmisch-Partenkirchen austragen. Der EVM will erst wieder mit Sanierung bzw. Eröffnung des heimischen Stadions in Mittenwald wieder eine Mannschaft für die Bezirksliga melden
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Maximilian Ohr verstärkt künftig die Defensive des ERC. Der 31-Jährige spielte lange Zeit beim EV Dingolfing in der Landesliga und Bayernliga und ging zuletzt für die 1b der Isar Rats in der Bezirksliga aufs Eis
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Realstars haben einen weiteren namhaften Neuzugang an Land gezogen. Aus der DEL2 vom EV Landshut wechselt Stürmer Elias Lindner zum ESV. Der 25-Jährige ging davor zwei Jahre in der DEL für die Kölner Haie aufs Eis und bringt damit reichlich höherklassige Erfahrung mit
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Kai Molleker verstärkt künftig die Defensive der EGDL. Der 19-Jährige stammt aus dem Nachwuchs der Löwen Frankfurt und stand mittels Förderlizenz bereits in der letzten Saison im Kader der Rockets und kam auch zu einem Spieleinsatz
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Das Goalie-Duo der Luchse steht fest. Nach Benjamin Dirksen hat nun auch Benjamin Vavrena beim EC verlängert. Der 21-jährige Deutsch-Tscheche kam erst während der letzten Saison nach Lauterbach
  
Kölner Haie
(DEL)  Torhüter Nico Wiens wechselt von den Selber Wölfen zum KEC. Ausserdem werden auch die beiden DNL-Cracks Tobin Brandt und Nikita Müller zum Aufgebot gehören. Zudem kehrt Meteu Späth in den Kade rzurück. Er sammelte zuletzt wertvolle Erfahrung in Nordamerika. Alle vier Spieler sollen auch mit Förderlizenzen ausgestattet werden
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 1.April 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt acht Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären sichern sich Matchpucks

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben Spiel vier der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Straubing Tigers mit 2:1 gewonnen. Damit baute der Hauptstadtclub seine Führung in der Best-of-Seven-Serie um den Einzug ins Halbfinale auf 3:1 aus und sicherte sich drei Matchpucks. Lennard Nieleck gab sein DEL-Debüt für die Eisbären.
In der zum 15. Mal in Folge ausverkauften Uber Arena entwickelte sich von Beginn an eine intensive und körperbetonte Partie. Im Verlauf des Startdrittels übernahm der Hauptstadtclub immer mehr die Kontrolle. In der Defensive stand Berlin kompakt und ließ, auch in einer vierminütigen Unterzahlsituation, nichts anbrennen. Parallel erzielten Marcel Noebels (6.) sowie Ty Ronning (10./PP1) in Überzahl die Zwei-Tore-Führung der Gastgeber. Im Mitteldrittel blieb es umkämpft und auch die Niederbayern kamen besser in die Partie, scheiterten aber immer wieder an Jonas Stettmer im Berliner Tor. Nachdem mehrere Chancen auf beiden Seiten ungenutzt blieben, ging es mit dem 2:0 der Eisbären in die zweite Pause. Auch im Schlussabschnitt blieb es eine intensive und umkämpfte Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Straubing warf dann alles nach vorne und nahm in den Schlussminuten den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. So kamen die Tigers 59 Sekunden vor Spielende durch Tyler Madden (60./6-5) noch zum Anschlusstreffer. Es blieb aber schlussendlich beim 2:1-Heimsieg der Eisbären.  
Partie fünf dieser Viertelfinalserie findet am Donnerstag, den 2. April in Straubing statt. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. 
Serge Aubin (Cheftrainer Eisbären Berlin):„Ich bin stolz auf meine Spieler. Jeder Einzelne hat hart gekämpft und vollen Einsatz gezeigt. Ich freue mich, dass sie dafür belohnt wurden. Wir wussten, dass es auch heute wieder umkämpft werden wird. Wir nehmen den heutigen Sieg gerne mit und schauen schon aufs nächste Spiel am Donnerstag.“
Jonas Stettmer (Torhüter Eisbären Berlin):„Ich bin sehr froh über unsere heutige Leistung. Wir haben über die gesamte Spieldauer konsequent gespielt. Wir haben kompakt verteidigt und früh unsere Treffer erzielt. Wenn wir so weiterspielen, wird es schwer für Straubing. Ich ärgere mich nicht über den verpassten Shutout. Der Sieg ist in den Playoffs das Wichtigste, persönliche Statistiken sind zweitrangig.“ 
Endergebnis
Eisbären Berlin – Straubing Tigers 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße; Wolter) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Mik; Kretzschmar, Smith; Nieleck – Tiffels (A), Kirk, Pföderl; Noebels, Eder, Ronning; Veilleux (A), Vikingstad, Bergmann; Hördler, Wiederer, Lancaster – Trainer: Serge Aubin      
Straubing Tigers: Haukeland (Bugl; Wieber) – Brandt, Zimmermann; Beaudin, Green; Klein, Merkley; Seidl – Hede, Madden, Halloran; Connolly, Loibl, Allison; Varejcka, Brunnhuber, Fleischer; McKenzie, Scott, Leonhardt – Trainer: Craig Woodcroft
Tore
1:0 – 05:09 – Noebels (Ronning, Niemeläinen) – EQ
2:0 – 09:50 – Ronning (Kirk, Wissmann) – PP1
Strafen
Eisbären Berlin: 18 (12, 4, 2) Minuten– Straubing Tigers: 12 (8, 4, 0) Minuten
Schiedsrichter
Andris Ansons, Ghislain Hebert (Wayne Gerth, Vincent Brüggemann)
Zuschauer
14.200
 www.ihp.hockey    Dienstag 31.März 2026  23:55 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München unterliegt in Spiel 4 der Viertelfinalserie in Ingolstadt

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich in Spiel 4 des Playoff-Viertelfinales der PENNY DEL beim ERC Ingolstadt mit 2:7 (0:5|1:1|1:1) geschlagen geben. Vor 4.591 Zuschauern erzielten Chris DeSousa und Veit Oswald die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David. In der Best-of-Seven-Serie steht es damit 2:2. Spiel 5 findet am Donnerstag (2. April | 19:30 Uhr) im SAP Garden statt. 
Spielverlauf 
In einer ausgeglichenen Anfangsphase traf Philipp Krauß nach einem Konter zur Ingolstädter Führung (4.). Danach wurde es hitzig. Eine fünfminütige Strafe gegen München wegen Behinderung nutzten die Panther dann maximal aus: Zunächst traf Riley Barber in doppelter Überzahl zum 2:0. Nur wenig später erhöhten Alex Breton und erneut Barber auf 4:0 – binnen 50 Sekunden war der Dreierpack perfekt (11.). Auch danach prägten Powerplays das Duell, München konnte zwei Überzahlspiele jedoch nicht für sich nutzen. Auf der anderen Seite blieben die Panther eiskalt und legten noch vor der ersten Pause das 5:0 durch Myles Powell nach (19.). 
Auch im Mittelabschnitt waren die Special Teams gefragt. München – inzwischen mit Antoine Bibeau zwischen den Pfosten – überstand zunächst eine Unterzahl und erhöhte im Anschluss den Druck auf das Ingolstädter Tor. In Überzahl verkürzte DeSousa auf 1:5 (26.). Die Red Bulls blieben überlegen und erspielten sich gute Gelegenheiten, ein weiterer Treffer blieb jedoch aus. Stattdessen stellte Breton in einer weiteren doppelten Überzahl der Ingolstädter auf 6:1 (38.). Zugleich der Stand nach 40 Minuten. 
Trotz des deutlichen Rückstands gaben sich die Red Bulls nicht auf. Die Belohnung folgte mit dem zweiten Treffer durch Oswald zum 2:6 (44.). München blieb auch danach im Spiel – bis zur dritten fünfminütigen Strafe an diesem Abend (50.). Zusätzlich kassierten die Red Bulls eine kleine Strafe. Ingolstadt nutzte die erneute doppelte Überzahl und erhöhte durch Breton auf 7:2 (51.). Nachdem ein Ingolstädter kurz vor Spielende verletzt vom Eis getragen wurde, ließen die Schiedsrichter die letzten 100 Sekunden der Begegnung ohne weitere Einwirkung der Spieler auslaufen.
Tore: 
1:0 | 03:10 | Philipp Krauß 
2:0 | 10:07 | Riley Barber 
3:0 | 10:44 | Alex Breton 
4:0 | 10:57 | Riley Barber 
5:0 | 18:15 | Myles Powell 
5:1 | 25:36 | Chris DeSousa 
6:1 | 37:29 | Alex Breton 
6:2 | 43:44 | Veit Oswald 
7:2 | 50:15 | Alex Breton 
Zuschauer: 
4.591 
 www.ihp.hockey    Dienstag 31.März 2026  23:20 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:    irbm


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Noah Samanski ist erneut U21-Förderspieler des Monats - Youngster gewinnt Auszeichnung für die Monate Februar/März 2026

(DEL2)  Zum zweiten Mal in der DEL2 Saison 2025/2026 wurde Noah Samanski von den Blue Devils Weiden als U21-Förderspieler des Monats ausgezeichnet. Der Stürmer der Oberpfälzer wurde für den Abschluss der Hauptrunde geehrt (Februar/März). Er gewann die Auszeichnung bereits für die Monate September/Oktober 2025.
Im Februar und in den letzten Tagen der Hauptrunde im März kam Samanski auf eine durchschnittliche Eiszeit von 18:14 Minuten pro Spiel. Mit fünf Toren und drei Assists war er einmal mehr ein wichtiger Bestandteil der Weidener Offensive. Insgesamt war Samanski mit 25 Punkten der offensivstärkste U21-Förderspieler der Saison.
Markus Gleich, DEL2-Standort- und Talententwickler: „Nachdem Noah Samanski schon zu Beginn der Saison die Auszeichnung zum U21-Förderspieler des Monats erhalten hat, bekommt er diese Ehrung nun ein weiteres Mal. Er hat sich durch die gesamte Saison konstant weiterentwickelt. Er hat in jedem Spiel versucht sein Bestes abzuliefern und das ist ihm auch wirklich fast immer gelungen. Zum Ende der Hauptrunde hat er vor allem seine Offensivausbeute nochmal sehr steigern können. Acht Scorerpunkte waren sein Monatshöchstwert in dieser Saison - und das in einer für seinen Club schwierigen Phase. Man merkt ihm an, dass er das Spiel liebt, und dass er jeden Tag besser werden will. Ich bin stolz auf das, was er in dieser Saison geleistet hat."
 www.ihp.hockey    Dienstag 31.März 2026  19:53 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Ein Spiel Sperre für Simon Schütz von den EC Kassel Huskies - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe

(DEL2)  Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Simon Schütz ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 29.03.2026
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 09:22 an der blauen Linie im Drittel der EC Kassel Huskies. Der Spieler #25 Lennard Nieleck von den Lausitzer Füchsen skatete mit der Scheibe durch die neutrale Zone. Beim Erreichen der blauen Linie legte er die Scheibe am Spieler #97 Simon Schütz von den Kassel Huskies vorbei. In diesem Moment erhielt er von diesem einen Check und ging daraufhin zu Boden. Die Schiedsrichter verhängten nach Videobeweis eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe gemäß DEL-Regel 44.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 44 vorliegt.
• Der Spieler #97 Simon Schütz nahm eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Bei genauerer Betrachtung wäre der Aufprall vermeidbar gewesen
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 44, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/RkgOvIH9ER4
 www.ihp.hockey    Dienstag 31.März 2026  18:01 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Irres Comeback der Joker nach 4:1 Rückstand - weiteres Heimspiel am Donnerstagabend

(DEL2)  Spiel drei der Playdown-Serie gegen die Blue Devils Weiden stand heute in der Hans-Schöpf-Arena auf dem Programm. Die Joker waren zum Siegen verdammt, wollte man die Entscheidung im Kampf um den Klassenerhalt in der DEL2 noch fortsetzen. Im Tor stand zuerst Rihards Babulis, der den Vorzug vor Daniel Fießinger und Cody Porter erhielt. Mit Stürmer Joe Cassetti, der mit sechs Scorerpunkten der überragende ESVK Aktuer an diesem Abend sein sollte, rückte dafür wieder ein vierter Kontingentspieler im Feld in das Lineup zurück. Trainer Leif Carlsson musste neben den bekannten Ausfällen auch auf Maximilian Hadraschek und Yannik Burghart verzichten.
Auf dem Eis schien es auf Kaufbeurer Seite nicht angekommen zu sein, um was es heute für den gesamten Verein ging. Nachdem die Joker durch Jonny Tychonick noch eine große Chance hatten, in Führung zu gehen, war es derselbe Spieler, der nach dem anschließenden Bully die Scheibe verlor, sodass die Hausherren einen Zwei-auf-eins-Konter fahren konnten. Diese Chance ließ sich Paul Vinzens nicht entgehen und traf mit etwas Glück zum 1:0 in der fünften Spielminute. Der ESVK meldete sich dann in der siebten Spielminute zurück in die Partie. Joe Cassetti tunnelte Michael McNiven bei einem schnellen Angriff und stellte das Ergebnis auf 1:1. Die Kaufbeurer hätten nun eigentlich mit etwas Selbstvertrauen agieren können, aber es kam anders. Wie so oft in dieser Saison war nach einem Treffer der Allgäuer erst einmal wieder der Gegner am Drücker. Nur gut eine Minute später konnte Tyler Ward einen Nachschuss im Tor von Rihards Babulis zum erneuten Führungstreffer der Weidener unterbringen. Wiederum nur zwei Minuten später konnte Alex-Olivier Voyer auf 3:1 erhöhen, und der Arbeitstag für Rihards Babulis war damit auch beendet. In drei Spielen dieser Serie schaffte es der ESVK, drei unterschiedliche Torhüter zum Einsatz zu bringen. Daniel Fießinger durfte nun ran und hatte nach wenigen Augenblicken schon Glück, als Tyler Ward unbedrängt einen Schuss an die Unterkante der Latte setzte. In der 14. Spielminute war es dann aber doch so weit. Erneut war Tyler Ward frei vor Daniel Fießinger und traf gekonnt aus der Bewegung heraus zum 4:1. Die Messe für die Partie und für die gesamte ESVK-Saison 2025/2026 war damit offensichtlich endgültig gelesen. Nachdem sich Rio Kaiser einen Fight mit Tom Schwarz lieferte und dafür neben der fünf Minuten Strafe auch eine zwei Minuten Strafe als Initiator erhielt, mussten die Joker das erste Mal in Unterzahl ran. Dem aber nicht genug, erhielt Nico Appendino wenig später noch eine 5-Minuten-Strafe für einen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich. So konnten die Blue Devils die letzten fünf Minuten in diesem Drittel zuerst in doppelter und dann in einfacher Überzahl beenden. Der ESVK überstand diese Phase ohne Gegentreffer, und so ging es mit dem Spielstand von 4:1 auch in die erste Pause.
Nach fünf Minuten im zweiten Drittel konnte Vincent Schlenker seine Farben noch einmal auf das Scoreboard bringen und stellte den Spielstand auf 4:2. Sollte ein wenig Hoffnung im Lager der Joker aufkommen? Auf dem Eis änderte sich zunächst nicht viel; die Weidener blieben am Drücker, konnten jedoch ein weiteres Powerplay nicht nutzen, nachdem Rio Kaiser eine zwei Minuten Strafe absitzen musste. Auch daraus konnten die Kaufbeurer anscheinend kein weiteres Selbstvertrauen schöpfen. Etwas aus dem Nichts kam dann doch der Anschlusstreffer für die Joker: Joe Cassetti konnte die Scheibe nach einem Schuss zu Jonny Tychonick bringen, und der Verteidiger hatte keine Mühe, den Spielstand in der 34. Minute auf 4:3 zu stellen. Der ESVK war also wieder zurück in der Partie. Pech hatten die Wertachstädter, als Tyson McLellan kurz darauf nur die Latte traf und den Ausgleich verpasste. Der nächste Angriff sollte dann aber wieder sitzen: Nach erneuter Vorarbeit von Joe Cassetti traf wieder Jonny Tychonick, dieses Mal mit einem Schuss von der blauen Linie, und es stand 4:4. Ein erstes Powerplay hatten die Joker dann in der 39. Minute, konnten es jedoch bis zur Pausensirene nicht in einen Treffer umwandeln. Trotz alledem eine starke Reaktion der Mannschaft auf das desolate erste Drittel.
Was war dann auf einmal mit dem ESVK los? Die Joker hatten das Spiel im letzten Drittel weitestgehend unter Kontrolle, und folgerichtig erzielten die Kaufbeurer auch die Tore. Nach einer Einzelaktion von Joe Cassetti konnte Sami Blomqvist die Allgäuer das erste Mal an diesem Abend in der 46. Minute in Führung bringen. Der Deutsch-Finne musste dabei die Scheibe nur noch über die Linie drücken.
Gute fünf Minuten später sollte den Jokern auch ihr erster Powerplaytreffer in der Serie gelingen. Nachdem die Wertachstädter bereits mehrere gute Einschussmöglichkeiten hatten, war es schließlich Travis Turnbull, der mit einem satten Direktschuss zum 6:4 traf. Was für ein Comeback der Joker! Aber dann gab es auch wieder einen Rückschlag. Max Oswald bekam in der 51. Minute eine große Strafe für einen Ellenbogencheck aufgebrummt. Eine harte Entscheidung, die jedoch auch durch den Videobeweis bestätigt wurde. Die Blue Devils kamen dann gleich zum 5:6-Anschlusstreffer. Tyler Ward war der Torschütze, wobei die Scheibe unhaltbar von einem Kaufbeurer Defender abgefälscht wurde. Das weitere Unterzahlspiel überstanden die Kaufbeurer jedoch ohne weiteren Gegentreffer. Die Hausherren drückten in der Folge natürlich weiter auf den Ausgleichstreffer. Die Allgäuer ließen aber nicht mehr viel zu. Als die Weidener mit dem sechsten Feldspieler agierten, konnte der ESVK gut verteidigen und sicherte sich somit nach diesem Wahnsinnsspiel eine weitere Chance auf den Klassenerhalt in der DEL2.

 www.ihp.hockey    Dienstag 31.März 2026  23:16 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Saisonabschluss im ROFA-Stadion: Starbulls sagen Danke

(DEL2)  Mit dem letzten Spiel der Saison ist die Spielzeit 2025/26 sportlich zu Ende gegangen – doch ein gemeinsamer Moment steht noch aus: Die Starbulls Rosenheim laden alle Fans und Sponsoren herzlich zur offiziellen Saisonabschlussfeier ins ROFA-Stadion am Donnerstag, den 02.04.2026 ein. Im Mittelpunkt steht dabei noch einmal das, was die gesamte Saison geprägt hat – die enge Verbindung zwischen Mannschaft und Fans.
Der Einlass zur Veranstaltung erfolgt über den Fantreff sowie über die Treppe auf der Mangfallseite. Die Eingänge auf der Stadionvorderseite bleiben geschlossen.
Der Startschuss fällt um 16:00 Uhr mit dem traditionellen Kabinenverkauf im Fantreff Bulls28. Dort haben Fans die Möglichkeit, originale Ausrüstungsgegenstände aus der abgelaufenen Saison zu erwerben – darunter Schläger, Handschuhe und Trikots. Wie im gesamten Stadion üblich, ist auch beim Kabinenverkauf ausschließlich EC-Zahlung möglich (keine Kreditkarte oder Stadionkarte). Ab 17:00 Uhr werden die Eingänge ins Stadion geöffnet.
Im Anschluss rückt das Geschehen ins Stadion: Von 17:30 Uhr bis voraussichtlich 18:15 Uhr findet die offizielle Spielerverabschiedung statt. Die Mannschaft wird dabei mit der vollen Einlaufshow – inklusive Einlaufmusik und Aufblasbulli – aufs Eis gerufen. Die Spieler werden einzeln aufgerufen, teilweise im Rahmen kurzer Interviews gewürdigt und – sofern sich Wege trennen – persönlich verabschiedet. Dieser Programmpunkt bildet den emotionalen Höhepunkt der Veranstaltung und bietet die Möglichkeit, die Saison gemeinsam Revue passieren zu lassen.
Den Abschluss bildet ab etwa 18:15 Uhr eine große Autogrammstunde im oberen Stadionumlauf. Dort nehmen sich die Spieler nochmals Zeit für die Fans, schreiben Autogramme, stehen für Fotos bereit und lassen den Tag gemeinsam ausklingen.
Auch abseits des Programms ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Der Kiosk in der Mangfallkurve bietet Speisen und Getränke für alle Besucher. Die Versteigerung der Saisontrikots wird – wie bereits in der Vergangenheit – ausschließlich online über eBay stattfinden.
Die Starbulls Rosenheim freuen sich darauf, gemeinsam mit ihren Fans einen würdigen und persönlichen Saisonabschluss zu feiern und sich für die großartige Unterstützung über die gesamte Spielzeit hinweg zu bedanken.
 www.ihp.hockey    Dienstag 31.März 2026  13:01 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     cs


selberwoelfeSelber Wölfe
Dramatik bis zur Schlusssirene – Wölfe verabschieden sich erhobenen Hauptes / Selber Wölfe vs. Hannover Scorpions 1:2 (0:0; 0:1; 1:1)

(OLS)  Die Selber Wölfe müssen sich in einem hochklassigen, dramatischen und spannenden Spiel 6 knapp den Hannover Scorpions geschlagen geben. Damit ziehen die Hannover Scorpions ins Halbfinale ein, während die Saison für die Selber Wölfe nun beendet ist. Das Wolfsrudel verlangte in einer packenden und hart umkämpften Serie den Scorpions alles ab und kann erhobenen Hauptes in die Sommerpause gehen.
Wölfe mit den klareren Chancen
Beide Teams gingen diesmal eher abwartend in die Partie. Die erste Chance gehörte Selb als Spitzner etwas überraschend im Slot an die Scheibe kam, doch Scorpions-Goalie Berger war auf seinem Posten. Die Gäste aus der Wedemark wurden mehrmals durch schnell vorgetragene Gegenangriffe gefährlich, doch in eine aussichtsreiche Schussposition konnten sie sich anfangs noch nicht bringen. Ein erstes Powerplay für Selb brachte Chancen für Gauch, dessen Schuss Berger leichte Probleme bereitete, und zweimal Klöpper, der aus kürzester Distanz aber die Scheibe nicht am Mellendorfer Schlussmann vorbeispitzeln konnte. Eine Strafe nach strenger Regelauslegung gegen Tramm überstanden die Wölfe – auch dank einer starken Parade von Weidekamp – schadlos und hatten im weiteren Verlauf eine Riesenchance durch Weiß, der jedoch ebenso am Torhüter der Scorpions scheiterte. Fast im Gegenzug ließ Kruminsch auf der anderen Seite eine gute Möglichkeit liegen. In der 17. Spielminute hatte erneut Weiß eine Chance aus aussichtsreicher Position, sein Schuss strich aber knapp über die Latte.
Scorpions effizienter
Im zweiten Spielabschnitt betrieben beide Teams schon fast Chancenwucher. Gleich nach der Pause parierte Weidekamp stark gegen Miglio und im direkten Gegenzug vergab Gauch. In der 23. Minute vollbrachte Knaub das Kunststück, die Scheibe am leeren Tor vorbeizuschieben. Es ging munter weiter mit Chancen hüben und drüben. Auf Selber Seite hatten Gelke auf Traumpass von Spitzner und Lahtinen hochkarätige Möglichkeiten. Später rettete Weidekamp noch mit einem starken Fanghandsave gegen Kirsch, kurz darauf war er dann aber machtlos und musste das 0:1 hinnehmen. Obwohl der Treffer durch einen hohen Stock erzielt worden war, zogen die Unparteiischen den Videobeweis nicht zu Rate und entschieden auf Tor. Kurz vor der Drittelpause hatte erneut Gelke eine gute Möglichkeit, der Selber Kapitän scheiterte aber einmal mehr an Berger.
Kampf und Spannung bis zur Schlusssirene
Im Schlussabschnitt blieb es weiter spannend, obwohl die Mellendorfer in der 46. Minute durch Kirsch, der allein auf Weidekamp zulaufen konnte, den Spielstand auf 0:2 stellen konnten. Die Wölfe steckten nicht auf, warfen alles nach vorne und drückten auf den Anschlusstreffer. Bis zur 49. Minute feuerten zweimal Weiß, Schutz und Lahtinen die Scheibe auf Bergers Gehäuse ab. Das Spiel nahm immer weiter an Dramatik zu. Im Powerplay zogen die Wölfe zusätzlich noch den Torhüter für einen weiteren Feldspieler und erarbeiteten sich weitere Möglichkeiten durch Gauch und Lahtinen. Wenig später jubelte Weiß bereits, doch der Puck hatte die Linie nicht vollständig überquert. In der 57. Minute zogen die Scorpions eine weitere Strafe und das konnten die Wölfe in Person von Gauch zum 1:2 nutzen. Das Wolfsrudel blieb am Drücker, doch zweimal Schutz und Lahtinen hatten nicht mehr das notwendige Quäntchen Glück.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Müller, Kassay-Kezi, Hördler, Ulrich – Kuqi, Nemec, Klöpper, Lahtinen, Weiß, Schutz, Spitzner, Rubin, Gelke, Klughardt, Bauer, Tabert
Hannover Scorpions: Berger (Gensicke, Hufsky) – Supis, McMillan, Reiß, Pavlu, Heinrich, Plauschin – Aquin, McPherson, Kirsch, Miglio, Knackstedt, Hauner, Rinke, Kruminsch, Kabitzky, Knaub, Drews, Kopietz
Tore: 37. Min. 0:1 Knackstedt (Miglio, Reiß); 46. Min. 0:2 Kirsch (McPherson, Plauschin); 57. Min. 1:2 Gauch (Lahtinen; 5/4)
Strafzeiten: Selb 8, Hannover 20
Schiedsrichter: Gawlik, Wölzmüller (Bösl, Reitz)
Zuschauer: 2.882
 www.ihp.hockey    Dienstag 31.März 2026  23:23 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 

escdresdenESC Dresden

Jan Caloun verlässt den ESC Dresden – Petteri Kilpivaara übernimmt die U17

Die Zusammenarbeit zwischen dem Eissportclub Dresden und Nachwuchstrainer Jan Caloun endet zum 31. März. Caloun war seit der Saison 2022/2023 für die Eislöwen Juniors tätig. Er begann beim ESC als Cheftrainer der U15-Mannschaft und verantwortete zuletzt die U17. In dieser Funktion leistete er wichtige Arbeit in der Entwicklung junger Talente am Standort Dresden.
 „Wir danken Jan Caloun für seinen engagierten Einsatz in den vergangenen Jahren. Er hat unsere Nachwuchsarbeit mit seiner Erfahrung und Leidenschaft maßgeblich unterstützt und viele Spieler in ihrer Entwicklung vorangebracht. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm sowohl sportlich als auch persönlich alles Gute“, sagt Bernd Nickel, Präsident des ESC Dresden.
Ab dem 1. Mai 2026 wird Petteri Kilpivaara die U17-Mannschaft übernehmen. Der Finne ist dem Dresdner Eishockey seit vielen Jahren eng verbunden. Er kam 2017 nach Dresden und war zunächst als Nachwuchstrainer tätig. Dabei betreute er unter anderem die Schüler-Teams sowie später die U20, ehe er zum Co-Trainer bei den Profis aufstieg. Zwischenzeitlich übernahm er zudem interimsweise Verantwortung als Cheftrainer bei den Dresdner Eislöwen. Unterstützt wird Kilpivaara weiterhin von Stanislav Fatyka, der auch künftig als Co-Trainer der U17 fungieren wird.
 Künftig wird sich Kilpivaara mit voller Konzentration auf seine Aufgabe im Nachwuchsbereich fokussieren und nicht mehr Teil des Trainerteams der Profimannschaft sein, um seine Erfahrung und Energie vollständig in die Ausbildung junger Talente einfließen zu lassen. Caloun war bislang in Teilzeit für den ESC Dresden tätig, während mit Kilpivaara nun eine lange angestrebte und wichtige Personalentscheidung umgesetzt wurde, die U17 künftig hauptamtlich in Vollzeit zu betreuen. Eine offizielle Verabschiedung durch die Dresdner Eislöwen ist im Rahmen eines Heimspiels in der kommenden Saison vorgesehen.
 „Ich freue mich sehr darauf, wieder intensiv im Nachwuchsbereich zu arbeiten. Dresden ist für mich längst zur Heimat geworden. Ich kenne den Standort, die Strukturen und vor allem die Menschen. Hier wird Eishockey gelebt, und die jungen Spieler zu begleiten, zu fordern und zu fördern, ist für mich eine Herzensangelegenheit“, so Kilpivaara.
 Auch ESC-Sportdirektor Thomas Barth blickt positiv auf die Neubesetzung: „Mit Petteri gewinnen wir einen Trainer, der den Standort wie kaum ein anderer kennt. Er weiß ganz genau, was junge Spieler brauchen, um in der DEL oder DEL2 zu bestehen. Seine Erfahrungen als Profi- und Nachwuchstrainer wird uns helfen, dass wir in Zukunft noch mehr Talente aus Dresden im Profieishockey sehen werden.“
 „Petteri kennt den Standort in- und auswendig, lebt den Eishockeystandort Dresden und trägt ein blau-weißes Herz. Wir sind überzeugt, dass er die U17 erfolgreich weiterentwickeln wird“, ergänzt Präsident Nickel.
 Der ESC Dresden bedankt sich bei Jan Caloun für seine geleistete Arbeit und wünscht Petteri Kilpivaara viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe.
 www.ihp.hockey    Dienstag 31.März 2026  19:53 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk

    
  Mittwoch 1.April 2026
00:15 Uhr
   
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Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
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