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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Verteidiger Erik Grein bleibt bei den Realstars. Der 23-Jährige wechselte letztes Jahr von der Grefrather EG zum ESV und konnte in 22 Spielen zwei Tore und acht Assists für sich verbuchen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die Duisburger Förderlizenzspieler Alp Karota, Joris Hagner und Cristiano Ferreira werden in der neuen Regionalligasaison nicht mehr für den GSC Moers zur Verfügung stehen
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Eigengewächs Sami Hamza hält den Black Bears weiter die Treue. Der 24-jährige Angreifer absolvierte zuletzt 15 Spiele und konnte dabei 5 Scorerpunkte beisteuern
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Mit Melvin Kogler hat nun auch der erste Verteidiger für die nächste Bezirksligasaison zugesagt. Der 33-Jährige war früher lange Zeit für den VfE Ulm/Neu-Ulm auf dem Eis und spielt seit zwei Jahren für den EC
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Eigengewächs Phil Bischoff wird wieder seine Chance in der 1.Mannschaft erhalten. Der 19-jährige Verteidiger hat in der letzten Saison 17 Oberliga-Spiele bestritten und brachte es dabei auf einen Assist
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Dominic Erdt ist der erste Neuzugang beim HCL für die nächste Saison. Das 25-jährige Eigengewächs kehrt nach drei Jahren beim EHC Königsbrunn zu den Riverkings zurück. Der Verteidiger konnte zuletzt in 44 Spielen 29 Scorerpunkte erzielen
  
Kassel Huskies
(DEL2)  Verteidiger Leonhard Korus wechselt vom amtierenden Meister Krefeld Pinguine zu den Nordhessen. Der 24-Jährige konnte zuletzt in 39 Spielen 2 Tore und 8 Assists für sich verbuchen
  
Berlin Capitals
(LLB)  Geballte Erfharung für die Offensive: Stürmer Justin Ludwig-Herbst, zuletzt in Diensten der Eisbären Juniors Berlin in der Regionalliga aktiv, wechselt zur neuen Saison zu den Capitals
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Nach mehr als zwei Jahren und 94 Spielen, in denen er 96 Scorerpunkte beisteuern konnte, wird Stürmer Sergej Janzen den EVD wieder verlassen
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Nach dem Rücktritt von Ralf Wolf haben die Hornets eine interne Lösung gefunden. Lukas Srnka, der dem Verein seit 20 Jahren verbunden ist, wird vom Assistenten zum neuen Headcoach befördert
  

Adendorfer EC
(RLN)  Der Oberliga-erfahrene Jörn Weikamp wechselt von den EC Harzer Falken zu den Heidschnucken. Der 31-jährige Stürmer konnte für Braunlage zuletzt in 31 Spielen 11 Tore und 13 Assists erzielen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Verteidiger Matthäus Lidl, der Studienbedingt zuletzt schon nicht mehr im Aufgebot stand, wird die Miners verlassen und ist damit zunächst der letzte Abgang
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Dauerbrenner Andreas Geigenmüller läuft weiterhin für seinen Heimatverein auf. Der 39-jährige Stürmer war auch in der letzten Landesligasaison mit seinen 23 Toren und 15 Assists einer der wichtigsten Leistungsträger des EHC
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Die Löwen Frankfurt haben Stürmer Robin van Calster unter Vertrag genommen. Der 23-jährige Angreifer mit belgischen Wurzeln wechselt von den Kölner Haien in die Mainmetropole. In der abgelaufenen Spielzeit konnte er in 52 Spielen ein Tor erzielen und sechs weitere Treffer vorbereiten
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 2.April 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Gründonnerstag mit insgesamt neun Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

pennydelDeutsche Eishockey Liga
14 Spiele Sperre für Münchens Fabio Wagner - Verteidiger darf nach seinem Foul gegen den Ingolstädter Edwin Tropmann kein Spiel mehr in den Playoffs der Saison 2025/26 bestreiten / Stürmer Jeremy McKenna für 2 Spiele gesperrt

(DEL)  Fabio Wagner von Red Bull München wurde vom Disziplinarausschuss der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) wegen eines Verstoßes gegen Regel 48 (Check gegen den Kopf- und Nackenbereich) in der Begegnung gegen den ERC Ingolstadt am 31. März 2026 für 14 Spiele gesperrt. Mindestens gilt die Sperre aber bis zum 8. Mai 2026, sodass Wagner bis zum Ende der diesjährigen Playoffs um die deutsche Meisterschaft nicht mehr zum Einsatz kommen darf. Zudem erhält der Spieler eine Geldstrafe.
Faktoren
- Der Spieler Fabio Wagner unternahm keinen Versuch zur Scheibe zu gelangen
- Der Kopf- und Nackenbereich war der Haupttrefferpunkt des Checks
- Der Spieler Tropmann wurde verletzt und muss stationär behandelt werden
- Der Check wurde extrem rücksichtslos und ohne spieltaktischen Zweck ausgeführt
Jeremy McKenna von Red Bull München wurde wegen eines Verstoßes gegen Regel 48 (Check gegen den Kopf- und Nackenbereich) in der Begegnung gegen den ERC Ingolstadt am 31. März 2026 für 2 Spiele gesperrt. Zudem erhält der Spieler eine Geldstrafe.
Faktoren
- Der Kopf- und Nackenbereich war Haupttrefferpunkt
- Jeremy McKenna unternahm keinen Versuch, den Kontakt zu verhindern oder zu minimieren
- Er nahm eine Verletzung des Gegners durch seine Aktion in Kauf
 www.ihp.hockey    Mittwoch 1.April 2026  21:27 Uhr Bericht:     DEL
Autor:     bf


mannheimeradlerAdler Mannheim
O’Donnell fällt mit Kieferbruch aus

(DEL)  Adler-Stürmer Brendan O’Donnell hat sich im vierten Viertelfinalspiel am Dienstag in Bremerhaven einen Kieferbuch zugezogen und fällt somit für den weiteren Playoff-Verlauf aus. O’Donnell wurde bereits am heutigen Mittwoch erfolgreich operiert.
„Brendan hat seit seiner Ankunft mit vollem Einsatz gespielt und sich zu 100 Prozent unserem Spielstil verschrieben. Wir werden ihn in unserer Mannschaft sehr vermissen“, äußert sich Adler-Cheftrainer und Sportmanager Dallas Eakins zum Ausfall des 33-Jährigen, der in insgesamt 27 Spielen für die Adler sechs Tore und sechs Vorlagen sammelte.
Wir wünschen Brendan eine schnelle und vollständige Genesung.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 1.April 2026  14:54 Uhr Bericht:     AM
Autor:     as


düsseldorferegDüsseldorfer EG
SEGGER wird neuer Partner der Düsseldorfer EG!

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG kann sich über weitere starke Unterstützung aus der Region freuen: SEGGER Microcontroller baut sein Engagement aus und steigt vom bisherigen Löwenclub-Mitglied zum offiziellen Partner der DEG auf!
Das international tätige Unternehmen mit Hauptsitz in Monheim am Rhein ist der DEG seit vielen Jahren eng verbunden. SEGGER entwickelt Software für Mikrocontroller, die weltweit in unzähligen Anwendungen zum Einsatz kommt – von Smartwatch und Kaffeemaschine bis hin zu Automobil und Weltraumtechnik. 
Mit dem Ausbau der Partnerschaft setzt SEGGER bewusst ein Zeichen für Zusammenhalt, regionale Identität und die Überzeugung, dass die DEG auch in herausfordernden Zeiten Unterstützung verdient. Künftig wird SEGGER bei Heimspielen im PSD BANK DOME auf dem LED-Ring sowie im Umfeld des Clubs präsent sein.
Hendrik Sawukajtis, Geschäftsführer der SEGGER Microcontroller GmbH: „Wir sind seit Jahrzehnten begeisterte Fans der DEG und möchten gerade in schwierigen Zeiten ein Zeichen setzen. Wir sind überzeugt, dass sich die DEG auf dem richtigen Weg befindet, und freuen uns, sie als Partner noch intensiver unterstützen zu können.“
Frederik Wecker: „SEGGER ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Teil unseres Löwenclubs und hat die DEG stets mit großer Leidenschaft begleitet. Umso mehr freuen wir uns, dass das Unternehmen nun den nächsten Schritt geht und sein Engagement als Partner weiter ausbaut.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 1.April 2026  12:00 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg

  
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
TOWERSTARS NACH BITTERER NIEDERLAGE IN DER SOMMERPAUSE   

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben erneut einen harten Kampf geliefert, letztlich hat es jedoch nicht gereicht. Das Team von Coach Bo Subr unterlag am Dienstagabend im siebten und entscheidenden Spiel der Viertelfinalserie den Bietigheim Steelers mit 2:4.
Die CHG Arena war mit 3.418 Zuschauern bereits am Mittag restlos ausverkauft – alles war also angerichtet für die ultimative Entscheidung um den Einzug ins DEL2-Halbfinale. Trainer Bo Subr hatte an diesem Abend an der Aufstellung gefeilt: Mark Rassell tauschte mit Alex Ahlroth die Positionen, Anselm Gerg rückte für Nikita Kessler in die vierte Reihe.
Die ersten Wechsel waren auf beiden Seiten noch etwas zaghaft, die Gäste aus dem Ellental hatten dann allerdings klare optische Vorteile. Die Towerstars hatten Probleme mit der kompakten Defensive der Gäste und verhakten sich vielfach bereits in der neutralen Zone. Auf der Gegenseite wirkten die Steelers geradlinig und mit viel Zug zum Tor. Das hatte in der 8. Minute erstmals Folgen: Tim Schüle zog von der blauen Linie ab, Towerstars-Keeper Ilya Sharipov sah die Scheibe zu spät und der Puck schlug flach zum 0:1 im rechten Eck ein. Bei den Gastgebern lief es ab der zweiten Hälfte des Startabschnitts etwas besser, allerdings fehlte in vielen Szenen die letzte Konsequenz im Abschluss sowie das viel zitierte Scheibenglück. Beispielsweise knallte ein Schuss von Mark Rassell vom Innenpfosten an die Latte. Auch Kapitän Robbie Czarnik hatte den Ausgleich vor Augen, als er von Alex Ahlroth im Slot freigespielt wurde.
Der zweite Abschnitt hätte für die Oberschwaben kaum ungünstiger beginnen können: Nur 35 Sekunden waren gespielt, als Tim Schüle erneut von der blauen Linie abzog. Wieder war die Sicht verdeckt und Bietigheim lag mit 0:2 in Front. Der Rückstand und nicht zuletzt die erschreckende Effizienz der Gäste taten den Towerstars auch danach nicht gut. Sie hatten weiterhin Probleme im Angriffsspiel, erst eine doppelte Überzahl in der 30. Minute sollte zum viel zitierten Dosenöffner werden. Odeen Tufto wurde für die Direktabnahme in Position gebracht und verwandelte zum 1:2-Anschlusstreffer. Dieser Treffer sollte dem Spiel eine neue Richtung geben. Zwar hatte Bietigheim weiterhin Torchancen durch das bekannt gefährliche Umschaltspiel, die Towerstars sorgten mit viel Druck nun aber für hochkarätige Möglichkeiten. Diese blieben jedoch ohne Ertrag – Steelers-Torhüter Olafr Schmidt hatte einen glänzenden Tag erwischt. Zur Schlüsselszene wurde dann eine Strafzeit in der Schlussminute des zweiten Abschnitts: Alec Ahlroth musste wegen Beinstellens auf die Strafbank und die ins Schlussdrittel übertragene Überzahl nutzten die Gäste prompt aus. Arne Uplegger traf per Distanzschuss zum 1:3 – auch das mussten die Oberschwaben erst einmal verdauen.
Wie erwartet zog sich Bietigheim im Schlussdrittel weiter zurück und lauerte auf Konter. Diese wurden zwar stets gefährlich, doch die Towerstars übernahmen wieder mehr Spielanteile. Die Bemühungen wurden schließlich belohnt: Matej Mrazek wirbelte zunächst hinter dem Tor, positionierte sich dann am linken Bullykreis und verwertete den Pass von Philipp Mass präzise in den rechten Torwinkel zum 2:3. Fortan spielten sich dramatische Szenen vor dem Bietigheimer Tor ab. Mehrfach hatten die Fans den Torschrei auf den Lippen, doch entweder wackelte nur das Außennetz oder Olafr Schmidt brachte irgendwie einen Ausrüstungsgegenstand zwischen Puck und Torlinie.
Acht Minuten vor Schluss folgte dann der letztlich entscheidende Nackenschlag: In der neutralen Zone blieb Nick Latta nach einem Check verletzt liegen. Die Unparteiischen entschieden jedoch weder auf Strafzeit noch auf Spielunterbrechung und den anschließenden 2-gegen-1-Konter nutzten die Gäste eiskalt aus. Cole Fonstad, der für die Towerstars bereits die gesamte Serie über zum Albtraum avanciert war, schob frei am rechten Pfosten zum 2:4 ein. In der Schlussphase versuchte Towerstars-Trainer Bo Subr noch einmal alles, nahm bereits dreieinhalb Minuten vor dem Ende den Torhüter vom Eis. Doch all dies konnte den bitteren Gang in die Sommerpause nicht mehr verhindern. Bietigheim brachte den Sieg über die Zeit, entschied die hoch spannende Serie mit 4:3 für sich und zog ins Halbfinale gegen die Kassel Huskies ein.
„Gratulation an Bietigheim. Die Steelers haben den entscheidenden Tick härter und cleverer um den Sieg gekämpft. Auch die Leistungsträger und Schlüsselspieler machten letztlich den Unterschied“, sagte ein enttäuschter Towerstars-Trainer Bo Subr. Er dankte jedoch seinen Spielern, die sich nach einer schwierigen Saison in die Position gebracht hatten, am Einzug ins Halbfinale zu kratzen. Auch Verteidiger Simon Sezemsky merkte direkt nach dem Spiel an: „Wir können und müssen mit erhobenem Haupt vom Eis gehen.“ Das sahen auch die Zuschauer und Fans so, die das Team noch einmal mit aufmunterndem Beifall zum letztmaligen Gang in die Kabine verabschiedeten.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 1.April 2026  10:11 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
DER HAUPTRUNDENMEISTER WARTET: REGENSBURG TRIFFT IM HALBFINALE AUF KREFELD - Eisbären in der zweiten Play-off-Runde im Modus „Best of Seven“ gegen die Spitzenmannschaft der Pinguine gefordert

(DEL2)  Nach dem Derby kommt das wohl schwerste Los: Im Halbfinale der Play-offs bekommt es Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt mit dem souveränen DEL-2-Hauptrundenmeister Krefeld Pinguine zu tun. Die Rheinländer gelten als einer der großen Favoriten auf den Titel und den Aufstieg. Wie auch schon die erste Runde, in der sich die Oberpfälzer zuletzt sensationell in sechs hochspannenden Derbys gegen das Topteam der Starbulls Rosenheim durchgesetzt hatten, wird auch die zweite nach dem Modus „Best of Seven“ gespielt – bis zu sieben Duelle, das Team, welches zuerst vier Siege zu verbuchen hat, zieht ins große Finale ein. Ein Kunststück, dass die Domstädter nach ihrem legendären Coup 2024, an dessen Ende die Sensationsmeisterschaft stand, gerne wiederholen würden. Doch mit dem Altmeister aus der Seidenstadt haben sie nun die Übermannschaft der Saison vor der Brust: Unangefochten holte diese nach 52 Spieltagen der Regulären Saison Platz eins der Tabelle (satte 114 Punkte) und überrollte anschließend auch im Viertelfinale den ambitionierten EV Landshut mit einem Sweep, also vier Erfolgen ohne Niederlage, und einem schier unglaublichen Torverhältnis von 28:11. Eine harte Aufgabe für die EBR also, die mit dem Auswärtsauftritt am morgigen Donnerstag, 2. April, ab 19:30 Uhr in der Yayla-Arena der Nordrhein-Westfalen beginnt. Gespielt wird anschließend im kräftezehrenden Zwei-Tages-Rhythmus. Zuhause in der Donau-Arena sind die Schützlinge von Eisbären-Trainer Peter Flache folglich dann am kommenden Samstag, 4., ab 20 Uhr erstmals im Einsatz, ehe es am Montag, 6., wiederum mit Partie drei bei den Rheinländern weitergeht (Beginn 17 Uhr) und am Mittwoch, 8., das zweite Mal an der Donau gespielt wird (20 Uhr) – im vierten Duell könnte bereits erstmals eine Entscheidung fallen. Sollten jedoch weitere Aufeinandertreffen nötig sein, gibt es derer bis zu drei: Am darauffolgenden Freitag, 10., in NRW (19:30 Uhr), am Sonntag, 12., in Regensburg (17 Uhr) und am Dienstag, 14. April,  wiederum beim KEV. Die Nachfrage nach Tickets für die beiden bereits sicheren Heimspiele der Eisbären ist gewaltig. Letzte Karten gibt es unter www.ebr.live.
Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
In vier Hauptrundenbegegnungen zwischen den Rot-Weißen und dem Spitzenklub aus Krefeld wurden die Schwarz-Gelben ihrer Favoritenrolle bereits mehr als gerecht: Alle vier Partien gingen an die Pinguine, die sich dabei elf von zwölf zu vergebenen Zählern sicherten. Jedoch zeigten die Oberpfälzer dabei meist starke Leistungen und brachten den Ex-DEL-Klub häufiger an der Rand einer Niederlage. So zum Beispiel auch im ersten direkten Duell in der Regulären Saison, als sich die Eisbären Ende November auswärts erst nach Verlängerung unglücklich mit 2:3 geschlagen geben mussten – Pierre Preto hatte doppelt für seine Farben eingenetzt (davon ein Powerplay-Tor). Auch im zweiten Aufeinandertreffen kurz vor Weihnachten schlugen sich die Flache-Schützlinge beachtlich: Vor eigenem Publikum kratzen sie beim 3:4 wieder an einem Punktgewinn, doch der Ausgleich gelang kurz vor Schluss nicht mehr (Treffer durch Corey Trivino, Preto in Überzahl und Alex Berardinelli mit zusätzlichem Feldspieler auf dem Eis). Etwas deutlicher verliefen anschließend die beiden weiteren Begegnungen mit den Pinguinen: In Krefeld stand im ersten Spiel 2026 am Ende eine 1:4-Niederlage (Guillaume Naud hatte getroffen), Anfang März verlor Regensburg anschließend zuhause 0:4.
Mit lediglich 13 Niederlagen aus ihren 52 Hauptrundenspielen sicherten sich die Seidenstädter souverän den ersten Platz der Tabelle und unterstrichen ihre Ambitionen. Sie holten 114 von 156 möglichen Punkten, stellten mit 194 erzielten Treffern den gefährlichsten Sturm der DEL 2 und mit nur 116 Gegentoren auch die mit Abstand stabilste Defensive. Eine schier unglaubliche Tordifferenz von +78 war die Folge. Vier der 15 besten Scorer der Liga kamen aus den Reihen des KEV: Die beiden kanadischen Angreifer Max Newton (73 Punkte) und Mathew Santos (67) führten die zweithöchste deutsche Spielklasse in dieser Kategorie sogar an, auf Rang 14 folgte Davis Vandane (53), der offensivstärkste aller Verteidiger – unmittelbar vor Ex-Nationalspieler Marcel Müller (51). Santos war dabei mit 34 eigenen Toren zweitbester Schütze der DEL 2. Wenig verwunderlich, dass jüngst Vandane zum Verteidiger und Newton zum Stürmer des Jahres gekürt wurden. Und auch Star-Headcoach Thomas Popiesch wurde ausgezeichnet – er ist der beste Trainer des Jahres.
Krefeld mit zehn ehemaligen Nationalspielern
Generell ist der Krefelder Kader sehr tief besetzt: Im Tor stehen mit Felix Bick und Danny aus den Birken gleich zwei ehemalige Nationaltorhüter zur Verfügung. Beide haben, ebenso wie Talent Julius Schulte, in der laufenden Saison eine grandiose Fangquote von weit über 91 Prozent zu verbuchen. Mit Ole Blumenkamp, Ruven Lutz und Jan Sattler stehen weitere drei starke Nachwuchskräfte zur Verfügung, die allerdings bislang nicht zum Einsatz kamen.
Die Verteidigung ist, neben dem offensivstarken Vandane, ähnlich hochkarätig und breit besetzt: Mit Oliver Mebus, Erik Buschmann, Mick Köhler und Steven Raabe trugen hier in der Vergangenheit bereits vier Akteure das Trikot der deutschen Nationalmannschaft – hinzu kommen die jungen, aber hochgewachsenen und etablierten Carl Konze und Leonhard Korus sowie der spielstarke Deutsch-Kanadier Zack Dybowski.
Und auch im Sturm tummeln sich die Stars: Neben NHL- und DEL-Veteran Jon Matsumoto, der einst auch für sein Heimatland Kanada auflief, aber einen deutschen Pass hat, sind auch hier zahlreiche ehemalige deutsche Nationalspieler vertreten: Nebst bereits erwähntem Müller trugen einst auch Philip Gogulla, Kapitän Alexander Weiß und Jan Nijenhuis den Bundesadler auf der Brust. Die ohnehin schon starke Kontingentspieler-Riege um Defender Vandane und die Ausnahmestürmer Newton und Santos erhielt kurz vor Transferschluss noch Zuwachs durch den NHL-erfahrenen US-Amerikaner C. J. Suess, der finnische Edeltechniker Roope Mäkitalo komplettiert das Quintett. Mit den beiden gebürtigen Nordamerikanern Mark Zengerle (USA) und Adam Payerl (Kanada), die beide einen deutschen Pass haben, kommen zwei Routiniers mit reichlich AHL- und DEL-Erfahrung hinzu. Niclas Focks und Tim Schütz sind zwei vielversprechende Talente, aktuelle Nachwuchsnationalspieler. Die ebenfalls jüngeren Daniel Bruch (23 Jahre – 28 Scorerpunkte in der Hauptrunde) und David Černý (25 Jahre – 14 Zähler in nur 33 Einsätzen) sind auch immer brandgefährlich – Maximilian Hops spielt trotz seiner erst 23 Jahre bereits seine sechste DEL-2-Saison…
In der Endrunde läuft Routinier Matsumoto bislang besonders heiß, kommt auf neun Torbeteiligungen in vier Einsätzen – damit liegt er sogar vor Santos und dem voll einschlagenden Neuzugang Suess mit je derer acht. Gogulla, Weiß, Newton und Abwehrspieler Köhler sammelten je fünf Scorerpunkte, Payerl, Zengerle sowie die Defender Vandane und Dybowski je vier, Schütz (durch einen Hattrick drei Treffer in nur zwei Einsätzen), Müller, Bruch und Buschmann je drei. Stammkeeper ist in den Play-offs bislang Bick, der in den vier Viertelfinalbegegnungen auf eine Fangquote von knapp 89 Prozent kam.
Die Eisbären können, abgesehen vom in der Endrunde nicht spielberechtigten Förderlizenz-Angreifer Noel Saffran, wohl weiterhin auf ihren gesamten Kader zurückgreifen. Letzte Karten für die bereits sicheren Regensburger Heimspiele gibt es unter www.ebr.live.
Informationen zu den Spielen:
Von allen Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus dem Rheinland sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Die (bereits sicheren) Heimspiele:
Spiel 2: Eisbären Regensburg – Krefeld Pinguine
Beginn: Samstag, 4. April 2026, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Spiel 4: Eisbären Regensburg – Krefeld Pinguine
Beginn: Mittwoch, 8. April 2026, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Jeweils Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr – nur sofern noch Tickets verfügbar)
Jeweils Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Jeweils Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets).
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
Tickets für die Eisbären-Heimspiele gibt es unter:
www.ebr.live
Die Termine der Serie:
Krefeld Pinguine – Eisbären Regensburg (2. Runde Play-offs – Halbfinale – „Best of Seven”)
Spiel 1: Donnerstag, 02. April, 19:30 Uhr – Yayla-Arena Krefeld;
Spiel 2: Samstag, 04. April, 20 Uhr - Donau-Arena Regensburg;
Spiel 3: Montag, 06. April, 17 Uhr – Yayla-Arena Krefeld;
Spiel 4: Mittwoch, 08. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg;
Spiel 5 (falls nötig): Freitag, 10. April, 19:30 Uhr – Yayla-Arena Krefeld;
Spiel 6 (falls nötig): Sonntag, 12. April, 17 Uhr – Donau-Arena Regensburg;
Spiel 7 (falls nötig): Dienstag, 14. April, 19:30 Uhr – Yayla-Arena Krefeld.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 1.April 2026  16:23 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Saisonabschluss in Hockeytown: Füchse laden zur großen Abschlussparty - Team, Fans und Verantwortliche verabschieden sich am 12. April gemeinsam von der DEL2-Saison 2025/26

(DEL2)  Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt und dem Einzug ins Viertelfinale möchten die Lausitzer Füchse gemeinsam mit ihren Fans die DEL2-Saison 2025/26 gebührend verabschieden. Am 12. April von 12 bis 16 Uhr steigt vor der Eisarena Weißwasser die große Saisonabschlussparty – das letzte Highlight für die gesamte Hockeytown.
Das komplette Team, die Coaches sowie die Verantwortlichen rund um die Mannschaft werden noch einmal vor Ort sein und sich gemeinsam, nicht nur auf der Showtruck-Bühne den Fans präsentieren.
Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Neben einer großen Autogrammstunde mit dem gesamten Team bietet sich hier die letzte Gelegenheit der Saison, den Spielern ganz nah zu kommen und sich ein Foto mit dem Lieblingsspieler zu sichern. Ein besonderes Highlight ist erneut die Versteigerung der begehrten Warm-up-Trikots der Füchse. Darüber hinaus kommen auch die Goldhelme wieder unter den Hammer.
Auf der Bühne stehen zudem weitere wichtige Kaderentscheidungen an – außerdem wird der „Fuchs der Saison“ live gekürt.
Auch abseits des Eises ist für beste Unterhaltung gesorgt: Für die jüngsten Fans stehen eine Hüpfburg und Torwandschießen bereit. Musikalisch wird die Party durch das Weißwasseraner Rap-Duo Miso & Maniac begleitet, das erneut mit einem Live-Auftritt für Stimmung sorgen wird.
Für die kulinarische Versorgung sorgt wie gewohnt das Team der Stadiongastronomie rund um Mario Pinter.
30 % Saison-Abschlussrabatt im Fanshop
Vom 4. bis 18. April erhalten Fans 30 Prozent Rabatt auf alle vorrätigen Fanartikel – sowohl im Fanshop als auch im Onlineshop. Diesen Rabatt erhalten die Fans auch auf der Abschluss Party.
Darüber hinaus bietet der Fanshop in Weißwasser auch auf das gesamte Warrior- und Hummel-Sortiment diesen Nachlass an.
Ausgenommen sind: bereits reduzierte Artikel, Gutscheine, Bücher & Magazine, Feuerkörbe, Alkohol, Schwibbögen und Liegestühle.
Der Fanshop hat am 12. April ebenfalls von 12 bis 16 Uhr geöffnet.
Öffnungszeiten rund um Ostern:
• Karsamstag (04.04.2026): 10:00 – 14:00 Uhr
• Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag: geschlossen
Gemeinsam die Saison verabschieden
Die Lausitzer Füchse laden alle Fans, Partner und Unterstützer herzlich ein, gemeinsam einen unvergesslichen Saisonabschluss zu erleben. Lasst uns noch einmal zusammenkommen, auf eine spannende Spielzeit zurückblicken und die Mannschaft gebührend feiern.
Wir sehen uns am 12. April an der Eisarena Weißwasser!
 www.ihp.hockey    Mittwoch 1.April 2026  11:10 Uhr Bericht:     EHCL
Autor:     fb


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Der Favorit wartet: Indians treffen auf Hannover Scorpions

(OLS)  Der ECDC Memmingen bekommt es ab Samstag mit den Hannover Scorpions im Halbfinale der Oberliga-Playoffs zu tun. Die Indians treffen zum ersten Mal auf die Niedersachsen aus der Wedemark, welche als Nord-Meister die Hauptrunde abgeschlossen haben. Karten für die ersten beiden Heimspiele am Ostermontag und dem darauffolgenden Freitag sind bereits erhältlich.
Die vier topgesetzten Mannschaften der Oberligen haben sich im Viertelfinale durchgesetzt und treffen nun aufeinander. Die Indians konnten, nachdem sie ihre Namensvetter aus Hannover ausgeschaltet haben, zuletzt einige freie Tage genießen, ab Samstag geht es im Zwei-Tage-Rhythmus weiter. Dann trifft der ECDC auf das andere Spitzenteams aus dem Großraum Hannover, die Scorpions.
Top-Favorit wartet auf die Indians
Der Deutsche Meister von 2010 ging, wie bereits seit vielen Jahren, als Topfavorit um den Aufstieg in die Saison. Mit zahlreichen prominenten Spielern gespickt, hielt der Kader am Ende der Hauptrunde was er versprach und bescherte den Verantwortlichen den Titel im Norden. Auch weil mit Rico Rossi ein neuer Cheftrainer unter der Spielzeit das Ruder übernahm und ablieferte. Seit mehreren Jahren ist der Club aus Mellendorf, einer Gemeinde nahe Hannover, Dauerabonnent auf Platz 1, zuletzt stand man gleich zweimal hintereinander im Finale. Im Vorjahr mussten sich die Scorpions erst im alles entscheidenden siebten Spiel geschlagen geben. 
Auch deshalb wurde der Kader weiter aufgewertet und verfügt über brutale Qualität. Im Tor wurde, kurz vor Transferschluss, Patrick Berger aus Heilbronn verpflichtet, der die Memminger bereits in den letzten zwei Jahren aus den Playoffs werfen konnte. Die Verteidigung ist ebenfalls mit ehemaligen Falken gespickt, u.a. Jan Pavlu und Tomas Supis sorgen dort für Ordnung. Das Aushängeschild ist aber der Angriff, der sich wie eine All-Star-Auswahl liest. Allan McPherson, Topscorer der Hauptrunde, führt das Team an. Ihm zur Seite steht mit Pascal Aquin ein ebenso treffsicherer kanadischer Landsmann. Nick Miglio, Justin Kirsch, Norman Hauner oder Jordan Knackstedt sind weitere Beispiele dieser hochdekorierten, nordamerikanisch geprägten Mannschaft, die über sehr viel höherklassige Erfahrung verfügt. 
Tickets im Vorverkauf erhältlich
Los geht die Serie, in welcher vier Siege zum Weiterkommen eingefahren werden müssen, bereits am Samstag mit einem Auswärtsspiel im Norden, am Ostermontag folgt die erste Partie in Memmingen. Karten für beide Heimspiele in der ALPHA COOLING-Arena (am 06. & 10.04) sind ab Mittwochabend, 19 Uhr, erhältlich.
Sitzplatz-Dauerkarten bleiben bis Spielbeginn reserviert und können, wie gehabt, per Mail an organisation @memmingen-indians.de verlängert werden.
Fanbus am Samstag
Der erste Fanbus nach Hannover ist bereits ausgebucht. Es wird auch versucht einen zweiten Bus auf die Reise zu schicken. Dafür sind noch Anmeldungen bis spätestens Donnerstagabend notwendig. Interessenten melden sich telefonisch oder per WhatsApp unter Tel: +49 160 7856269. Abfahrt wird am Samstag um ca. 9 Uhr am BBZ sein.
Spieltermine:
Spiel 1: Samstag, 04.04. (19 Uhr) in Hannover
Spiel 2: Montag, 06.04. (18 Uhr) in Memmingen 
Spiel 3: Mittwoch, 08.04. (20 Uhr) in Hannover
Spiel 4: Freitag, 10.04. (20 Uhr) in Memmingen
Spiel 5: Sonntag, 12.04. (18 Uhr) in Hannover
Spiel 6: Dienstag, 14.04. (19:30 Uhr) in Memmingen
Spiel 7: Freitag, 17.04. (20 Uhr) in Hannover
 www.ihp.hockey    Mittwoch 1.April 2026  22:36 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Scorpions erreichen Halbfinale gegen die Memmingen Indians / Samstag, 4. April 19 Uhr - 1. Halbfinale in der ARS Arena

(OLN)  Wenn man nach den bisherigen Spielen der Viertelfinalserie gegen Selb geglaubt hatte, dass die Spannung schon ihren Höhepunkt erreicht hat, gab es doch am Dienstag in Selb eine weitere Steigerung des Spannungsbogens. In den letzten 3 Minuten überschlugen sich die Ereignisse. Insbesondere als die Selber Wölfe ihren Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis nahmen und die Scorpions fast zeitgleich eine 2 Minuten Strafe erhielten. Daraufhin verkürzten die Selber 2 Minuten vor Spielende auf 1:2. Die Scorpions, insbesondere Torwart Patrick Berger, kämpften bravourös und schafften letztendlich mit dem 2:1 Sieg den Einzug ins Halbfinale. Hier treffen die Scorpions in der 'Best of Seven' Serie auf die Memmingen Indians.
Dass Memmingen - ehemaliger Zweitliga Verein - kein einfacher Gegner ist, haben die Bayern mit 4 Siegen in Folge über die Hannover Indians im Viertelfinale bewiesen.
Der Kartenvorverkauf wurde am Mittwoch um 12 Uhr für die Halbfinalserie gestartet, wobei innerhalb der ersten Stunde bereits ca. 1.300 Tickets verkauft wurden. Das zweite Heimspiel findet am Mittwoch 8. April um 20 Uhr in der ARS Arena statt.
Tickets für alle Heimspiele der Playoffs gibt es hier:
An allen bekannten Vorverkaufsstellen,
Online unter https://tickets-hannoverscorpions.reservix.de/events
oder direkt in unserer Geschäftsstelle.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 1.April 2026  20:16 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb

     
       
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Finale Entscheidung im Icedome: Mighty Dogs vor Do-or-Die-Spiel

(BYL)  Am Gründonnerstag um 20 Uhr fällt im Icedome ein letztes Mal der Puck zu einem offiziellen Meisterschaftsspiel der Saison 2025/2026 – und dieses hat es in sich: Die Mighty Dogs empfangen im sechsten Spiel der Finalserie den amtierenden Vizemeister, den EHC Königsbrunn.
Die Gäste aus der Brunnenstadt führen in der Best-of-Seven-Serie aktuell mit 3:2 und haben somit die Möglichkeit, mit einem Auswärtssieg in Unterfranken die Meisterschaft perfekt zu machen. Die Mighty Dogs hingegen wollen nicht nur ihren letzten Heimauftritt vor den weiß-blauen Fans erfolgreich gestalten, sondern auch ein entscheidendes Spiel sieben erzwingen. Dieses würde am Samstag um 18 Uhr in Königsbrunn stattfinden und über den Meistertitel entscheiden.
Die Finalserie hat von Spiel zu Spiel deutlich an Intensität gewonnen. Im letzten Aufeinandertreffen wurden gleich drei Spieldauerdisziplinarstrafen ausgesprochen – ein klares Zeichen dafür, dass beide Teams den Titel unbedingt gewinnen wollen. Auch die Stimmung auf den Rängen hat sich entsprechend aufgeheizt, insbesondere nach dem Duell am vergangenen Sonntag.
Da bereits am Donnerstag eine Entscheidung fallen kann, richten die Verantwortlichen der Mighty Dogs folgende Hinweise an alle Zuschauer:
- Der Zutritt zur Eisfläche ist während des gesamten Spieltages untersagt.
- Die Zahl der Sicherheitskräfte wird in Abstimmung mit allen Beteiligten erhöht, um einen sicheren Ablauf zu gewährleisten.
- Ein mögliches Meisterfoto findet vor dem Fanblock der jeweiligen Meistermannschaft statt – dies gilt auch im Falle einer Entscheidung erst in Königsbrunn.
Unabhängig vom Ausgang der Partie blickt man bei den Mighty Dogs auf eine beeindruckende Saison mit zahlreichen unvergesslichen Momenten zurück. Dazu zählen unter anderem der Rekord für das schnellste Tor bei einem Teddy-Bear-Toss (9 Sekunden!) sowie der eindrucksvolle 8:1-Auswärtssieg bei den Devils Ulm vor rund 300 mitgereisten Fans.
Sollte sich der EHC Königsbrunn am Donnerstag den Titel sichern, appellieren die Mighty Dogs an alle Beteiligten, dem Gegner mit Respekt zu begegnen – ganz im Sinne des Mottos: Wir sind alle Eishockeyfans.
Der Vorverkauf läuft bereits sehr gut: Rund ein Drittel der Karten ist vergriffen. Es wird erwartet, dass über 2.000 Zuschauer die Mighty Dogs im Icedome lautstark unterstützen werden.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 1.April 2026  11:50 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

  
  Donnerstag 2.April 2026
00:15 Uhr
   
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