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Eisbären Berlin Eisbären verlieren Viertelfinale fünf in Straubing
(DEL) Die Eisbären Berlin müssen in der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Straubing Tigers die zweite Niederlage hinnehmen. Die Berliner unterlagen den Niederbayern am Donnerstagabend im fünften Spiel der Best-of-Seven-Serie knapp mit 1:2 nach Verlängerung. Somit führen die Eisbären in der Serie um den Halbfinaleinzug mit 3:2 und haben weiterhin zwei Matchpucks. Der Hauptstadtclub trat im Startdrittel sehr konzentriert auf und ließ in der Defensive wenig zu. So gehörte die Anfangsphase den Gästen, die dann auch durch Eric Mik (10.) in Führung gingen. Die Niederbayern starteten dann gut in den zweiten Spielabschnitt und setzten sich in der Defensivzone der Berliner fest. Wade Allison (27.) konnte so für die Gastgeber ausgleichen. Gegen Ende des Mitteldrittels konnten die Eisbären aber auch wieder offensive Nadelstiche setzen, es blieb aber zunächst beim 1:1-Remis. Im Schlussabschnitt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit teilweise hochkarätigen Chancen auf beiden Seiten. Da jedoch kein weiterer Treffer fiel ging es in die Verlängerung. In der Overtime erzielte dann Elis Hede (68./PP1) im Powerplay das entscheidende Tor für die Straubinger. Partie sechs dieser Viertelfinalserie findet am Ostersamstag, den 4. April um 16:30 Uhr in der Uber Arena statt. Serge Aubin (Cheftrainer Eisbären Berlin):„Es war ein sehr umkämpftes Spiel. Meine Spieler haben aber zweifellos hart gekämpft. Wir können jedoch besser spielen. Wir werden uns jetzt sammeln, die Partie analysieren und uns auf das nächste Spiel am Samstag vorbereiten. Wir werden bereit sein.“ Endergebnis Straubing Tigers – Eisbären Berlin 2:1 n. V. (0:1, 1:0, 0:0, 1:0) Aufstellungen Straubing Tigers: Haukeland (Bugl; Wieber) – Brandt, Zimmermann; Beaudin, Green; Klein, Merkley; Seidl – Hede, Leonhardt, Madden; Connolly, Loibl, Halloran; Varejcka, Scott, Fleischer; McKenzie, Brunnhuber, Allison – Trainer: Craig Woodcroft Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße; Hildebrand) – Müller (C), Lancaster; Mik, Niemeläinen; Kretzschmar, Smith; Nieleck – Tiffels (A), Kirk, Pföderl; Noebels, Eder, Ronning; Veilleux (A), Vikingstad, Dea; Hördler, Wiederer, Bergmann – Trainer: Serge Aubin Tore 0:1 – 09:47 – Mik (Niemeläinen, Eder) – EQ 1:1 – 26:11 – Allison – EQ 2:1 – 67:24 – Hede – PP1 Strafen Straubing Tigers: 4 (0, 0, 4, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 4 (0, 0, 2, 2) Minuten Schiedsrichter Andre Schrader, Jackson Kozari (Maksim Cepik, Tobias Schwenk) Zuschauer 5.635
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Donnerstag 2.April 2026 22:43 Uhr |
Bericht: |
EHCB
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Autor: |
meb |
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Red Bull München Matchpuck gesichert: Red Bull München gewinnt Spiel 5 der Viertelfinalserie gegen Ingolstadt
(DEL) Der EHC Red Bull München bezwang den ERC Ingolstadt in Spiel 5 des Playoff-Viertelfinales der PENNY DEL mit 6:3 (2:0|2:3|2:0). Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden erzielten Patrick Hager, Yasin Ehliz, Veit Oswald, Tobias Rieder, Alberts Smits und Brady Ferguson die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David. In der Best-of-Seven-Serie führt der viermalige deutsche Meister jetzt mit 3:2 und hat damit zwei Matchpucks. Spiel 6 findet am Samstag (4. April | 14:00 Uhr) in Ingolstadt statt. Spielverlauf Nach einem kontrollierten Beginn beider Teams brachte Hager die Red Bulls mit einem sehenswerten Solo in Führung (5.). Für den Kapitän war es das 26. Playoff-Tor im Münchner Trikot in der Deutschen Eishockey Liga – damit ist er alleiniger Playoff-Rekordtorschütze der Red Bulls. Das 1:0 läutete eine Drangphase mit mehreren guten Gelegenheiten ein, ehe die Gäste in einem Powerplay erstmals gefährlich wurden (12.). Auch den zweiten Treffer erzielte der viermalige deutsche Meister: Ehliz erhöhte in Überzahl nach starker Vorarbeit von Taro Hirose auf 2:0 (17.). Mit diesem Spielstand ging es in die Kabine. Im Mittelabschnitt entwickelte sich ein munteres Hin und Her. Ingolstadt kam besser aus der Kabine und verkürzte durch Philipp Krauß (23.). Kurz darauf traf Oswald auf der anderen Seite den Pfosten (24.) und auch Ville Pokka verfehlte mit seinem Direktschuss nur knapp das 3:1 (27.). Stattdessen erzielte Peter Abbandonato den Ausgleich (29.). Die Red Bulls hatten jedoch die perfekte Antwort parat und gingen nur 28 Sekunden später durch Oswald erneut in Führung (30.). In der Folge beruhigte sich das Spiel etwas, ehe Riley Barber in Überzahl zum 3:3 traf (36.). München schlug aber wieder schnell zurück: Rieder sorgte für die 4:3-Führung (38.) nach 40 Minuten. Die Red Bulls begannen das dritte Drittel konzentriert. Die Defensive ließ wenig zu, und in der Offensive erzielte Smits mit einem One-Timer das 5:3 (46.). Für den 18 Jahre alten Letten war es die Torpremiere in der DEL. Es folgte die erste größere Drangphase der Gäste mit mehreren guten Abschlüssen, Antoine Bibeau stand dem Anschlusstreffer jedoch im Weg. München blieb auch offensiv gefährlich, Rieder verzog allerdings frei vor Williams (53.). Die Zwei-Tore-Führung hielt bis in die Schlussphase. Fünfeinhalb Minuten vor der Sirene verließ der Panther-Goalie erstmals das Eis zugunsten eines Extra-Angreifers. Die Gäste machten Druck, doch München hielt stand. 53 Sekunden vor dem Ende machte Ferguson mit einem Empty-Net-Treffer zum 6:3-Endstand alles klar. Alberts Smits: „Wir haben als Team einen super Job gemacht. Wir haben die Zweikämpfe angenommen, einfach gespielt und unseren Spielplan konsequent verfolgt. Das war heute spielentscheidend. Ein eigenes Tor zu schießen, ist natürlich schön.“ Tore: 1:0 | 04:05 | Patrick Hager 2:0 | 16:21 | Yasin Ehliz 2:1 | 22:59 | Philipp Krauß 2:2 | 28:50 | Peter Abbandonato 3:2 | 29:18 | Veit Oswald 3:3 | 35:31 | Riley Barber 4:3 | 37:58 | Tobias Rieder 5:3 | 45:33 | Alberts Smits 6:3 | 59:09 | Brady Ferguson Zuschauer: 10.796
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Donnerstag 2.April 2026 22:33 Uhr |
Bericht: |
EHCM
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Autor: |
irbm |
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Eispiraten Crimmitschau Eispiraten starten Saisonticket-Vorverkauf und passen Preisstruktur an - Vorteil für Schnellentschlossene: Saisonticket-Vorzugspreis bis zum 9. April
(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau starten ab sofort mit dem Vorverkauf ihrer Saisontickets für die DEL2-Saison 2026/27. Fans können sich ihre Tickets bequem über den vereinseigenen Onlineshop sichern. Gleichzeitig gibt der Club eine Anpassung der Preisstruktur für die kommende Spielzeit bekannt. Ein besonderer Vorteil für Schnellentschlossene: Noch bis zum 9. April 2026 haben Fans die Möglichkeit, sich ihre Saisontickets zum Vorzugspreis zu sichern. In diesem Zeitraum gelten weiterhin die Preise der Vorsaison. Ab dem 10. April 2026 tritt dann die neue Preisstruktur für die Saisontickets in Kraft. Preis-Erhöhung für Vollzahler – Familien und Kinder profitieren Zur neuen Saison werden die Preise für Steh- und Sitzplätze im Vollzahler-Bereich jeweils um zwei Euro angehoben. Im Gegenzug profitieren insbesondere Familien: Die Ticketpreise für Kinder im Alter von sieben bis 14 Jahren werden gesenkt. Zudem kostet jedes weitere Kind innerhalb einer Familienkarte künftig nur noch fünf Euro. Grund für die moderaten Preisanpassungen sind gestiegene Kosten in nahezu allen Bereichen. Dazu zählen unter anderem erhöhte Personal- und Betriebskosten, steigende Preise für Materialien rund um den Spielbetrieb sowie allgemeine inflationsbedingte Entwicklungen, die sich auf den gesamten Standort auswirken. Weiterhin arbeiten die Verantwortlichen der Eispiraten am Ausbau der Infrastruktur, wie zum Beispiel die Verbesserung der Toilettensituation. Vorteile für Saisonticket-Inhaber bleiben unverändert Fast unverändert bleiben die Vorteile der Saisontickets im Vergleich zur Vorsaison. Inhaber eines regulären Saisontickets erhalten ab sofort allerdings freien Eintritt zu allen Testspielen – ausgenommen ist hierbei der CCM-Cup 2026, über den zu einem späteren Zeitpunkt gesondert informiert wird. Käufer des Saisonticket Plus profitieren hingegen vom Zugang zu sämtlichen Testspielen inklusive des CCM-Cups. Neu im Angebot ist zur Saison 2026/27 das „Saisonticket Familie“. Dieses gilt für zwei Erwachsene und ein Kind bis einschließlich 14 Jahre und ist zum Preis von 1.150 Euro erhältlich. Mit dem frühzeitigen Verkaufsstart möchten die Eispiraten Crimmitschau ihren Fans Planungssicherheit bieten und gleichzeitig die Vorfreude auf die neue DEL2-Spielzeit weiter steigern.
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Donnerstag 2.April 2026 17:23 Uhr |
Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Kassel Huskies Missglückter Halbfinal-Auftakt: Huskies verlieren Spiel 1 gegen Bietigheim
(DEL2) Wieder war es der Sudden Death, der die Kassel Huskies am heutigen Donnerstag ereilte. Im ersten Spiel der Playoff-Halbfinalserie gegen die Bietigheim Steelers mussten sich die Kassel Huskies mit 3:4 n.V. (2:0/0:0/1:3/0:1) geschlagen geben. Dabei hatten die Nordhessen die Partie rund 40 Minuten im Griff gehabt, ehe die Gäste aus dem Ellental im Schlussdrittel nochmal herankamen und die Partie schließlich drehten. Die Partie begann aus Kasseler Sicht alles andere als komfortabel. Früh in Unterzahl gefordert, musste sich insbesondere Philipp Maurer direkt mehrfach auszeichnen. Cole Fonstad tauchte gleich zweimal gefährlich vor ihm auf, doch der Huskies-Schlussmann blieb jeweils Sieger (2.). Erst nach einigen Minuten fanden die Nordhessen besser in die Partie. Hoelscher setzte den ersten gefährlichen Abschluss (5.), während Bietigheim insgesamt etwas flüssiger wirkte. Auch im Powerplay fehlte Kassel zunächst die Effizienz – Valenti kam zwar zu zwei guten Abschlüssen (10.), scheiterte jedoch ebenso wie Garlent, der im Slot frei zum Direktabschluss kam (12.). Dann aber der Dosenöffner: Keck fing eine Bogenlampe an der Bietigheimer blauen Linie ab, zog allein auf Schmidt zu und verlud diesen im zweiten Versuch zum 1:0 (13.). Und die Huskies legten direkt nach: Kurz darauf ließ Schmidt einen Puck unkontrolliert zur Seite prallen, Hoelscher reagierte am schnellsten und stellte auf 2:0 (17.). Im zweiten Drittel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Teams kamen hellwach aus der Kabine. Keck versuchte es aus spitzem Winkel, wurde jedoch von Bastian Eckl geblockt (25.). Wenig später sorgte eine Szene für Aufsehen: Nach einem grenzwertigen Foul an Bartuli musste McNeely nach Videostudium der Schiedsrichter mit einer Spieldauerstrafe vom Eis (27.). Die fünfminütige Überzahl brachte den Huskies jedoch nichts Zählbares ein. Stattdessen hatten die Gäste ihre Möglichkeiten: Eckl verfehlte zunächst knapp (31.) und scheiterte wenig später nach einem Durchbruch über links an Maurer (34.). Im direkten Gegenzug kam Rutkowski frei zum Abschluss, fand jedoch ebenfalls seinen Meister in Schmidt (34.). In der Schlussphase des Drittels war Maurer erneut gefragt, der unter anderem eine Direktabnahme von Fonstad im Powerplay stark entschärfte (38.). Auch Weidner setzte nach überstandener Unterzahl noch einmal ein offensives Zeichen, ohne jedoch zu treffen (40.). Mit der psychologisch oft trügerischen Zwei-Tore-Führung gingen die Huskies in den Schlussabschnitt. Und so kam es, wie es häufig kommt. Hochreither zog von der blauen Linie ab, Jiránek hielt die Kelle hinein – und plötzlich stand es nur noch 2:1 (43.). Bietigheim erhöhte in dieser Phase den Druck. Preibisch verpasste zunächst den Ausgleich nur knapp. Dann der Bruch: Maurer ließ einen eigentlich harmlosen Rebound unglücklich zur Seite prallen, wo Reisnecker kein Problem hatte, ins verwaiste Tor zum 2:2 zu treffen (47.). Alles wieder auf Anfang! Und die Huskies? Die haderten zusehends und suchten nach Struktur im Spiel. Doch dann setzte der Kapitän ein Zeichen: Mit einer Energieleistung leitete Jake Weidner einen Angriff selbst ein und war am Ende einer schönen Kombination sogar der Nutznießer und Vollstrecker zum 3:2 (50.). Doch die Antwort der Gäste folgte postwendend. Kemp versuchte es mit einem Bauerntrick, traf – etwas glücklich – den Schläger von Bode Wilde, und von dort trudelte die Scheibe zum 3:3 über die Linie (50.). Bis zur Schlusssirene fielen keine weiteren Tore, weshalb die Entscheidung in der Overtime im Sudden Death fallen musste. Hier war es dann Brett Kemp der im Powerplay den entscheidenden Treffer für die Gäste besorgte und neben der Serienführung auch das Heimrecht der Best-of-Seven-Serie mit ins Ellental beförderte. Tore: 1:0 Keck (Garlent – 13. Min.) 2:0 Hoelscher (Braun – 17. Min.) 2:1 Jiranek (Hochreither, Kemp – 43. Min.) 2:2 Reisnecker (Dronia, Ludin – 47. Min.) 3:2 Weidner (Valenti, Braun – 50. Min.) 3:3 Kemp (Dostie – 50. Min.) 3:4 Kemp (GWG – PP – Dugan, Fonstad – 74. Min.)
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Freitag 3.April 2026 00:21 Uhr |
Bericht: |
ECK
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Autor: |
pkh |
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ESV Kaufbeuren Overtime Krimi hält den ESVK weiter am Leben - Travis Turnbull markiert in der 84. Minute den Siegtreffer für die Joker
(DEL2) Der ESV Kaufbeuren empfing zum vierten Playdown-Spiel die Blue Devils Weiden in der heimischen energie schwaben arena. Am heutigen Tag hieß es erneut „Alles oder Nichts“. Die Joker mussten gewinnen, um die Hoffnung auf den Klassenerhalt aufrechtzuerhalten. Bei einer Niederlage wäre der Abstieg besiegelt gewesen. Nach einem starken 5:6-Comeback-Sieg in Weiden nach 4:1-Rückstand schickte Leif Carlsson die gleiche Aufstellung aufs Eis. Allerdings startete Daniel Fießinger im Tor. Die Joker sicherten sich nach zwei Verlängerungen vor 3.100 Zuschauer (ausverkauft) einen 2:1 Sieg und somit eine weitere Chance auf den Klassenerhalt. Beide Mannschaften begannen, wie zu erwarten war, mit Tempo nach vorne. Weiden hatte hierbei die besseren Möglichkeiten auf den ersten Treffer, Daniel Fießinger hielt jedoch souverän. Die erste Strafzeit der Partie wurde gegen Dominik Bohac wegen Behinderung ausgesprochen, der sich mit einem Check bei Max Oswald revanchierte, der einen fairen Hit gegen ihn fuhr. Die Joker spielten ein ungewohnt aggressives Powerplay, die Weidener blockten aber alles weg. Direkt danach erhielt Max Oswald zwei Minuten wegen Stockchecks. Die Kaufbeurer spielten in Unterzahl ebenso stark. Die Gäste kamen kaum in Formation. Die Joker wurden im weiteren Verlauf der Partie stärker, doch dann musste Jere Laaksonen wegen eines Stockschlags in die Kühlbox. Nach einem anfänglich guten Direktschussversuch von Luca Gläser hielten die Kaufbeurer die Defensivzone sauber. Es folgte eine Druckphase der Gäste, in der sich die Joker nur mit vielen Icings zu helfen wussten. Wenige Sekunden vor Schluss sprachen die Schiedsrichter eine eher ungewöhnliche Strafzeit gegen Weiden aus. Sie erhielten eine kleine Bankstrafe wegen unkorrekten Anspiels, die Alex-Olivier Voyer absaß. Mit einem rot-gelben Rest-Powerplay von 90 Sekunden ging es in die erste Pause. Die Kaufbeurer Überzahl brachte keinen Erfolg. Kurz darauf versuchte Jere Laaksonen sein Glück allein vor Michael McNiven, scheiterte aber mit der Rückhand. Es folgte eine weitere Überzahl für die Joker, als Dennis Miller einen hohen Stock gegen sich gepfiffen bekam. Der ESVK spielte erneut ein druckvolles Powerplay, hatte viele Chancen, konnte sich aber zunächst nicht belohnen. Auch nach der Überzahlsituation ging es für Rot-Gelb immer weiter nach vorne. Die Weidener halfen erneut nach, als Luca Gläser eine kleine Strafe wegen hohen Stocks erhielt. Travis Turnbull zog von der rechten Seite ab, der Puck prallte von McNiven nach links, und Joe Cassetti ließ in letzter Konsequenz mit seinem Schuss in die Maschen zum 1:0 die energie schwaben arena beben. Der erste Dämpfer folgte kurz darauf, als Vincent Schlenker eine Strafzeit wegen Behinderung erhielt, die die Weidener nicht zu ihrem Vorteil nutzten. Der zweite Dämpfer sollte ein Stockschlag durch Max Oswald direkt vor dem Tor sein, der mit einem Penaltyschuss bestraft wurde. Tyler Ward lief an, zog kurz nach links und schlenzte souverän zum 1:1 auf der rechten Seite ein. Der Ausgleich führte zu einem wahrlichen Kampf um die Führung. Beide Mannschaften preschten nach vorne und hatten Möglichkeiten auf den Treffer. Dann ertönte die Sirene zur zweiten Pause. Im dritten Drittel hatten die Blue Devils zunächst die Nase vorne. Innerhalb der nächsten Minuten glich sich die Partie weitestgehend spielerisch aus. Mitte des Drittels erhielten Dominic Bohac und Tyson McLellan je zwei Minuten wegen übertriebener Härte. Direkt danach machte Michael McNiven einen Ausflug weit aus seinem Tor hinaus, den Sami Blomqvist und dann Paul Mayer beinahe bestraften. Das nächste Highlight war ein Alleingang Constantin Vogts, den Nicolas Appendino und Daniel Fießinger gerade so vereiteln konnten. Drei Minuten vor Ende erhielt Travis Turnbull eine kleine Strafzeit wegen Beinstellens. Die Joker hatten Glück, denn nur wenige Sekunden in Unterzahl erhielt Noah Samanski eine kleine Strafe wegen Stockschlags. Im Vier-gegen-vier fiel kein Tor, in den letzten Minuten auch nicht mehr, somit ging es in die Verlängerung. In der ersten Verlängerung brauchte es eine Weile, bis das Spiel wieder Fahrt aufnahm, dann aber richtig. Nach einem Fehler in der Offensivzone war Luca Gläser ganz allein in Richtung Daniel Fießinger unterwegs, traf aber nicht. Dann gab es einen Direktschuss von Travis Turnbull, den Michael McNiven stark mit der Stockhand parierte. Ein weiterer Alleingang von Constantin Vogt und Tom Schwarz endete ebenfalls bei Daniel Fießinger. Das Highlight des Spielabschnitts war ein Schlagschuss von Brent Raedeke von hinter der blauen Linie, den Michael McNiven gerade noch so unter sich sichern konnte. Vier Minuten waren in der zweiten Verlängerung gespielt, da lief Jonny Tychonick an der blauen Linie entlang und schlenzte in Richtung Tor. Die Weidener konnten zunächst blocken, doch dann schaltete Travis Turnbull am schnellsten und versenkte den Puck zum Endstand von 2:1 im Weidener Tor.
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Donnerstag 2.April 2026 23:26 Uhr |
Bericht: |
ESVK
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Autor: |
pb |
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Krefeld Pinguine Krefeld Pinguine schlagen die Eisbären Regensburg im Halbfinalauftakt
(DEL2) Die Pinguine entscheiden das erste Spiel der Halbfinalserie mit 6:3 für sich. Die Stimmung in der fast ausverkauften Yayla Arena war bereits vor dem Auftaktbully großartig, die Fanszene der Pinguine enthüllte eine Choreografie mit dem Schriftzug „Schwarz-Gelber Wahnsinn“ – ein Motto, das sinnbildlich für diesen Abend werden sollte. Die Gastgeber rissen die Partie bereits früh an sich. Philip Gogulla erzielte nach nur etwas mehr als fünf Minuten auf Zuspiel von C.J. Suess und Mathew Santos in Überzahl den Führungstreffer (6.). Nur drei Spielminuten später stellten die Pinguine auf 2:0. Diesmal war es Leo Korus, der nach Vorlage von Gogulla und Santos per Distanzschuss einnetzen konnte (8.). Doch die Gäste aus der Oberpfalz setzten den Schlusspunkt des ersten Drittels. Corey Trivino erzielte per Abstauber den Anschlusstreffer (18.). Hatten die Pinguine das erste Drittel noch stark begonnen, mussten sie im zweiten Abschnitt schnell den Ausgleich hinnehmen. Jakob Weber nutzte die doppelte Überzahl der Regensburger und stellte auf 2:2 (25.). Die Seidenstädter zeigten sich aber unbeeindruckt und fanden schnell in ihr Spiel zurück. Nach einem Konter war es Oli Mebus, der das Auge für den mitgelaufenen Max Newton hatte. Der Topscorer der Hauptrunde musste zur erneuten Führung nur noch einschieben (28.). In der 29. Minute „klaute“ David Cerny Alex Weiß bei seinem versuchten Bauerntrick die Scheibe vom Schläger und sorgte für das 4:2 (29.). In den letzten 20 Minuten waren die Pinguine dann von Beginn an hellwach. Nur 38 Sekunden dauerte es, bis es zum fünften Mal im Tor von Jonas Neffin klingelte. Philip Gogulla fälschte einen Distanzschuss unhaltbar ab und schnürte so seinen Doppelpack (41.). Regensburg kam durch Pierre Preto zwar nochmal auf 5:3 ran (46.), das letzte Wort gehörte aber der Mannschaft von Thomas Popiesch. C.J. Suess fälschte einen Fernschuss ins Tor der Eisbären ab. Spiel zwei findet bereits am Samstag in Regensburg statt, Ostermontag reisen die Eisbären dann erneut an den Niederrhein. Zahlen zum Spiel Krefeld Pinguine – Eisbären Regensburg 6:3 (2:1, 2:1, 2:1) Tore: 1:0 (05:13) Gogulla (Santos, Suess), 2:0 (08:35) Korus (Newton, Gogulla), 2:1 (17:03) Trivino (Naud, Berardinelli), 2:2 (24:37) Weber (Bracco, Kindopp), 3:2 (27:27) Newton (Mebus, Santos), 4:2 (28:52) Cerny (Weiß, Korus), 5:2 (40:38) Gogulla (Vandane, Santos), 5:3 (45:55) Preto, 6:3 (50:13) Suess (Vandane, Bruch) Torschüsse: 27 – 24 Strafen: Krefeld 8 – Regensburg 4 Zuschauer: 7420 Stimme zum Spiel Thomas Popiesch Es war das erwartete schwere Spiel. Regensburg hat gezeigt, warum sie im Halbfinale sind. Sie sind sehr gut aufgestellt und haben richtig gut gespielt. Für uns war es wichtig, nach der Pause wieder reinzukommen. Gerade im zweiten Drittel gab es eine kritische Spielsituation. Im Zwei-gegen-eins hat Bicki einen super Job gemacht und uns im Spiel gehalten. Es war ein wichtiger Sieg heute, aber es geht relativ schnell weiter.
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Donnerstag 2.April 2026 23:19 Uhr |
Bericht: |
KEV
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Autor: |
dk |
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EV Landshut Starkes Zeichen der Solidarität - 5.500 Euro für lebensmut Landshut e.V. beim zweiten „Pink in the Rink“
(DEL2) Ein starkes Zeichen der Solidarität setzte der EV Landshut gemeinsam mit lebensmut Landshut e.V. beim zweiten „Pink in the Rink“-Charity-Spieltag im Oktober in der VR-Bank Landshut Arena. Beim Heimspiel gegen Crimmitschau stand neben dem sportlichen Geschehen vor allem die Unterstützung von Menschen mit Krebs in der Region im Mittelpunkt. Das vorläufige Spendenaufkommen im Stadion belief sich auf 4.750 Euro. Der EVL rundete diesen Betrag auf und ergänzte die Summe zusätzlich durch Erlöse aus dem Verkauf der pinkfarbenen Sondertrikots. Insgesamt konnten dadurch 5.500 Euro zugunsten von lebensmut Landshut e.V. erzielt werden. Der Verein war mit 15 ehrenamtlichen Helfern vor Ort und informierte an vier Ständen über seine Arbeit. Der EVL engagierte sich auch in der Saison 2025/26 wieder sichtbar für den guten Zweck. Die pink gestalteten Sondertrikots setzten ein deutliches Zeichen in der Arena. Mit der gemeinsamen Aktion unterstrichen Verein und Club erneut, dass der Spendenerlös allen Menschen mit Krebs in der Region Landshut zugutekommt und nicht auf eine einzelne Erkrankung beschränkt ist. „Pink in the Rink zeigt eindrucksvoll, was wir in Landshut gemeinsam bewegen können“, betonte PD Dr. med. Christian Bogner, Vorsitzender von lebensmut Landshut e.V. „Die Spenden fließen vollständig in unsere kostenfreien Kurs- und Gruppenangebote für Menschen mit Krebs und ihre Angehörigen in der Region. Wir haben bereits über eine Fortsetzung im Jahr 2026 gesprochen und freuen uns sehr, die erfolgreiche Kooperation mit dem EVL weiterzuführen. Für dieses starke gemeinsame Engagement sind wir sehr dankbar.“ Für lebensmut Landshut e.V. war es bereits die zweite erfolgreiche Auflage des Charity-Spieltags. Der Verein begleitet seit 20 Jahren Menschen mit Krebs sowie deren Angehörige in Landshut und Umgebung mit kostenfreien Kurs- und Gruppenangeboten sowie psychoonkologischer Unterstützung. Alle Angebote werden ausschließlich durch Spenden finanziert. Weitere Informationen: www.lebensmut-landshut.de
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Donnerstag 2.April 2026 11:40 Uhr |
Bericht: |
EVL
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Autor: |
ms |
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Eisbären Regensburg NIEDERLAGE IN HALBFINALSPIEL EINS: EISBÄREN VERLIEREN 3:6 IN KREFELD - Comeback reicht Regensburg gegen starke Pinguine nicht
(DEL2) Nach einer fast zehnstündigen Busfahrts-Odyssee ging es für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt auswärts bei den Krefeld Pinguinen leicht verspätet in das erste Spiel der Play-off-Halbfinalserie gegen die Rheinländer. Trotz aller Widrigkeiten boten die Oberpfälzer anschließend beim großen Favoriten eine starke Leistung und glichen sogar einen frühen zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand wieder aus – am Ende gingen sie bei der 3:6-Niederlage (1:2/1:2/1:2) aber dennoch leer aus. Vor 7420 Fans in ihrer Yayla-Arena nutzten die Nordrhein-Westfalen direkt ihr erstes Powerplay zum 1:0 durch Ex-Nationalspieler Philip Gogulla (6. Minute) und legten kurz darauf durch Leonhard Korus das 2:0 nach (9.). Doch noch vor der ersten Pause meldeten sich die Domstädter durch Corey Trivino zurück, der einen Rebound zum 1:2-Anschluss über die Linie drückte (18.). Eine doppelte Überzahl kurz nach Wiederbeginn sorgte dann für den 2:2-Ausgleich durch einen Distanzhammer von Jakob Weber (25.). Mit einem Doppelschlag zogen die Schwarz-Gelben aber anschließend wieder davon: Erst lenkte DEL-2-Hauptrunden-Topscorer Max Newton eine scharfe Hereingabe zum 3:2 in die Maschen (28.), 85 Sekunden später netzte David Černý nach einem Bauerntrick von Heimkapitän Alexander Weiß zum 4:2 ein (29.). Als Gogulla kurz nach Beginn des dritten Drittels das 5:2 folgen ließ (41.), war die Vorentscheidung gefallen. Pierre Preto brachte seine Farben noch einmal auf 3:5 heran (46.), doch mit dem 6:3 durch C. J. Suess (51.) beendete der Altmeister alle Eisbären-Hoffnungen auf ein weiteres Comeback früh. Damit führen die Seidenstädter in der zweiten Play-off-Runde („Best of Seven“) nun mit 1:0 nach Siegen. Weiter geht es mit dem ersten Regensburger Heimspiel der Serie am morgigen Samstag, 4. April, ab 20 Uhr in der Donau-Arena. Letzte Tickets für diese Begegnung gibt es unter www.ebr.live. Nachbericht Zum Auftakt in die zweite Play-off-Runde, dem „Best of Seven“-Halbfinale gegen Hauptrundenmeister Krefeld Pinguine setzte Peter Flache, Trainer des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg, auswärts auf bewährte Kräfte. So startete Torhüter Jonas Neffin zwischen den Pfosten – Konrad Fiedler nahm als Backup auf der Bank Platz, die jungen Cole Danielsmeier und Jonathan Peper standen nicht im Kader. Vor 7420 Fans in der Yayla-Arena traten die Oberpfälzer zudem ohne Verteidiger Max Merkl sowie die Stürmer David Morley, Yuma Grimm, Marks Jirgensons, Lukas Krieger (alle überzählig) und Noel Saffran (in der Endrunde nicht spielberechtigt) an. Nach ausgeglichenem Beginn ließen die Hausherren ihre Klasse in ihrem ersten Überzahlspiel der Begegnung erstmals aufblitzen: Die Strafe gegen die Domstädter lief gerade einmal drei Sekunden, da zappelte der Puck nach KEV-Bullygewinn und anschließender Traumkombination bereits zum 1:0 hinter dem chancenlosen Neffin in den Maschen (6. Minute) – Ex-Nationalspieler Philip Gogulla war der Schütze. Und auch das 2:0 kurz darauf durch Leonhard Korus aus dem Rückraum (9.) war mustergültig herausgespielt. Und dennoch: Obwohl ob einer Vollsperrung auf der Autobahn und zahlreichen weiteren Widrigkeiten bei der Anreise erst reichlich verspätet bei den Nordrhein-Westfahlen angekommen, boten die EBR dem Topfavoriten einen harten Kampf und hielten stark mit. Der Lohn war der 1:2-Anschlusstreffer noch vor der ersten Pause durch Corey Trivino: Der Kanadier hatte nach einem Schuss von Guillaume Naud den Rebound an Heimkeeper Felix Bick vorbeigedrückt (18.). Doppelte Überzahl bringt den Ausgleich Und so war im zweiten Durchgang wieder alles offen – erst recht, als sich die Eisbären den Ausgleich erarbeiteten: In doppelter Überzahl lief die Scheibe souverän in den eigenen Reihen und kam über Trivino, Bryce Kindopp und Jeremy Bracco zu Jakob Weber, der mit einem Distanzhammer zum 2:2 einschweißte (25.). In der Folge hatten die Flache-Schützlinge sogar mehrfach die Chance auf die erste Führung, unter anderem erst in Überzahl, dann bei zwei Kontern. Doch direkt im Anschluss an einen dieser Konter rollte ein schneller Gegenzug der Hausherren, an dessen Ende Max Newton, der beste Scorer der DEL-2-Hauptrunde, den Puck nach scharfer Hereingabe zum Krefelder 3:2 ins Tor lenkte (28.). Und die Hausherren legten sofort nach: Nur 85 Sekunden später zappelte die Scheibe schon wieder im Regensburger Netz. Pinguine-Kapitän Alexander Weiß hatte Neffins Tor mit einem schnellen Bauerntrick umkurvt und David Černý in der Gefahrenzone nur noch den Schläger zum 4:2 hingehalten (29.). Als Gogulla 38 Sekunden nach Beginn des dritten Durchgangs dann das 5:2 folgen ließ (41.), war eine Vorentscheidung gefallen. Hoffnung keimte bei den nimmermüde kämpfenden Oberpfälzern noch einmal durch Pierre Pretos 3:5 auf (46.). Doch diese machte C. J. Suess mit dem 6:3-Endstand zunichte (51.). Weitere Treffer fielen, trotz guter Chancen auf beiden Seiten, nicht mehr. In der zweiten Play-off-Runde hat der Favorit aus NRW damit nun zum 1:0 vorgelegt. Weiter geht es im Zwei-Tages-Rhythmus – schon am morgigen Samstag, 4. April, steht so ab 20 Uhr das erste Regensburger Heimspiel ab 20 Uhr in der Donau-Arena auf dem Programm, in dem die Rot-Weißen um den Serienausgleich kämpfen werden. Letzte Tickets für diese Begegnung gibt es unter www.ebr.live. Statistik Krefeld Pinguine – Eisbären Regensburg 6:3 (2:1/2:1/2:1) Donnerstag, 02. April 2026 – Yayla-Arena Krefeld – Beginn: 19:30 Uhr. Aufstellungen Krefeld: Felix Bick (60:00 Minuten) und Ole Blumekamp (beide Tor) – Erik Buschmann, Davis Vandane (A/2 Strafminuten), Mick Köhler, Zack Dybowski, Oliver Mebus und Leonhard Korus (alle Abwehr) – Philip Gogulla, Max Newton, Mathew Santos (4), C. J. Suess (2), Jon Matsumoto (A), Daniel Bruch, Alexander Weiß (C), Mark Zengerle, David Černý, Tim Schütz, Adam Payerl und Maximilian Hops (alle Sturm). – Trainer: Thomas Popiesch (Headcoach) sowie Steffen Ziesche (Assistent). Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Sean Giles, Guillaume Naud, Pascal Zerressen (A), Nick Mähler, Patrick Demetz, Marian Bauer und Jakob Weber (2 Strafminuten/alle Abwehr) – Alexander Berardinelli, Corey Trivino (A), Bryce Kindopp, Kevin Slezak, Donát Péter, Jeremy Bracco, Pierre Preto, Samuel Payeur (2), Matěj Leden, Aleandro Angaran, Nikola Gajovský (C) und Constantin Ontl (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent). Strafminuten: Krefeld 8 – Regensburg 4. Zuschauer: 7420 (Yayla-Arena Krefeld – ausverkauft). Schiedsrichter: David Cespiva und Benjamin Hoppe (beide Hauptschiedsrichter) sowie Claus Clemens Behrendt und Jonas Dietrich (beide Linesperson). Tore 1. Drittel: 1:0 (6. Minute/PP1) Philip Gogulla (Mathew Santos, C. J. Suess); 2:0 (9.) Leonhard Korus (Max Newton, Philip Gogulla); 2:1 (18.) Corey Trivino (Guillaume Naud, Alexander Berardinelli); 2. Drittel: 2:2 (25./PP2) Jakob Weber (Jeremy Bracco, Bryce Kindopp); 3:2 (28.) Max Newton (Oliver Mebus, Mathes Santos); 4:2 (29.) David Černý (Alexander Weiß, Leonhard Korus); 3. Drittel: 5:2 (41.) Philip Gogulla (Davis Vandane, Mathew Santos); 5:3 (46.) Pierre Preto (Matěj Leden, Samuel Payeur); 6:3 (51.) C. J. Suess (Davis Vandane, Daniel Bruch). Serienstand: Krefeld 1 – Regensburg 0 (2. Runde Play-offs – Halbfinale – „Best of Seven“). Die Termine der Serie: Krefeld Pinguine – Eisbären Regensburg (2. Runde Play-offs – Halbfinale – „Best of Seven”) Spiel 1: Donnerstag, 02. April, 19:30 Uhr – Yayla-Arena Krefeld: 6:3 (2:1/2:1/2:1) – Serienstand: Krefeld 1 – Regensburg 0; Spiel 2: Samstag, 04. April, 20 Uhr - Donau-Arena Regensburg; Spiel 3: Montag, 06. April, 17 Uhr – Yayla-Arena Krefeld; Spiel 4: Mittwoch, 08. April, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg; Spiel 5 (falls nötig): Freitag, 10. April, 19:30 Uhr – Yayla-Arena Krefeld; Spiel 6 (falls nötig): Sonntag, 12. April, 17 Uhr – Donau-Arena Regensburg Spiel 7 (falls nötig): Dienstag, 14. April, 19:30 Uhr – Yayla-Arena Krefeld. Alle Serien Play-offs Pre-Play-offs („Best of Three) Lausitzer Füchse Weißwasser – Eispiraten Crimmitschau (Serienstand 2:0 – Weißwasser weiter) EV Landshut – Düsseldorfer EG (Serienstand 2:0 – Landshut weiter) Viertelfinale („Best of Seven“) Starbulls Rosenheim – Eisbären Regensburg (Serienstand 2:4 – Regensburg weiter) Ravensburg Towerstars – Bietigheim Steelers (Serienstand 3:3) Krefeld Pinguine – EV Landshut (Serienstand 4:0 – Krefeld weiter) EC Kassel Huskies – Lausitzer Füchse Weißwasser (Serienstand 4:2 – Kassel weiter) Halbfinale („Best of Seven“) Krefeld Pinguine – Eisbären Regensburg (Serienstand 1:0) EC Kassel Huskies – Bietigheim Steelers (Serienstand 0:1) Play-downs Erste Runde Wölfe EHC Freiburg – ESV Kaufbeuren (Serienstand 3:0 – Freiburg benötigt drei Siege, Kaufbeuren vier – Freiburg mit dem Klassenerhalt) Blue Devils Weiden – EC Bad Nauheim (Serienstand 0:4 – „Best of Seven” – Bad Nauheim mit dem Klassenerhalt) Zweite Runde Blue Devils Weiden – ESV Kaufbeuren (Serienstand 2:2 – Weiden benötigt drei Siege, Kaufbeuren vier)
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Freitag 3.April 2026 01:02 Uhr |
Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Lausitzer Füchse Weißwasser Füchse pflanzen Zukunft: 4000 Setzlinge für Sachsen - Lausitzer Füchse engagieren sich gemeinsam mit TeamSportSachsen bei Pflanzaktion in Röhrsdorf
(DEL2) Die Lausitzer Füchse haben einmal mehr gezeigt, dass ihr Engagement weit über die Eisfläche hinausgeht. Bei einer großen Pflanzaktion des TeamSportSachsen e.V. waren die Weißwasseraner gemeinsam mit allen Mitgliedsvereinen vertreten und setzten ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Statt in der Eisarena Weißwasser standen Geschäftsführer Dirk Rohrbach und Sponsoring-Beauftragter Thomas Klemt diesmal in Gummistiefeln auf ungewohntem Terrain: In Röhrsdorf packten sie tatkräftig mit an, um Sachsen ein Stück grüner zu machen. Gemeinsam mit Vertretern der insgesamt 25 Vereine, zahlreichen Fans, Partnern und Unterstützern wurden auf einer rund einen Hektar großen Fläche insgesamt 4000 Setzlinge gepflanzt. Dabei kamen standortgerechte Laubhölzer wie Linden, Stieleichen, Ulmen, Elsbeeren, Vogelkirschen und Esskastanien in die Erde – ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der sächsischen Wälder. Die Pflanzaktion bildete zugleich den Höhepunkt der Kampagne „Dein Baum für Sachsen“, die seit Ende 2025 an Spieltagen und im Umfeld der Vereine auf die Arbeit der Stiftung Wald für Sachsen aufmerksam macht. Gemeinsam mit der Initiative So geht sächsisch. wurde so eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie viel durch Zusammenhalt im Sport bewegt werden kann. Auch prominente Unterstützer wie Jörg Junhold, Direktor des Zoo Leipzig, und Henrik Lindner unterstrichen die Bedeutung solcher Aktionen für den Umwelt- und Artenschutz. Die Initiative knüpft zudem an die sogenannte „Waldmeisterschaft“ rund um die UEFA EURO 2024 an, bei der Sport und Naturschutz bereits erfolgreich miteinander verbunden wurden. Mit der Pflanzaktion in Röhrsdorf fand das Projekt seinen symbolischen Abschluss – und die Lausitzer Füchse waren mittendrin. Ein Einsatz, der zeigt: Teamgeist endet für die Füchse nicht mit der Schluss-Sirene, sondern wirkt weit darüber hinaus.
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Donnerstag 2.April 2026 10:05 Uhr |
Bericht: |
EHCL
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Autor: |
fb |
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Oberliga Halbfinals der Oberliga-Playoffs stehen fest
(OL) Die Partien für die Playoff-Halbfinals der Oberliga stehen fest. Zwei Teams aus der Oberliga Süd und zwei Mannschaften der Oberliga Nord haben den Einzug in die nächste Playoff-Runde geschafft. Bereits am Samstag geht es mit der Runde der letzten Vier weiter. In den Viertelfinals, die im Modus „Best-of-Seven“ absolviert wurden, konnten zwei Teams einen Sweep schaffen. Die ECDC Memmingen Indians schlugen die Hannover Indians (4:2, 5:1, 6:3 und 4:3 nach OT) und die Tilburg Trappers setzten sich klar gegen die Tölzer Löwen durch (5:1, 4:2, 5:2 und 8:3). In der Serie zwischen dem Deggendorfer SC und den Füchsen Duisburg konnten die Füchse zwar ein Spiel gewinnen, mussten sich aber am Ende in der Serie mit 1:4 geschlagen geben. Am spannendsten wurde es in der Serie der Hannover Scorpions gegen die Selber Wölfe. Erst in Spiel Sechs konnten die Scorpions mit einem 2:1-Sieg den Einzug ins Halbfinale perfekt machen. Auch das Halbfinale, das am Samstag beginnt, wird im Modus „Best-of-Seven“ ausgetragen. Das bedeutet, dass zum Weiterkommen wie im Viertelfinale vier Siege erforderlich sind. Auftakt-Spieltag Oberliga Playoff-Halbfinale (Best-of-Seven) 04.04.2026 | 19:00 Uhr | Deggendorfer SC – Tilburg Trappers 04.04.2026 | 19:00 Uhr | Hannover Scorpions – ECDC Memmingen
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Donnerstag 2.April 2026 11:02 Uhr |
Bericht: |
DEB
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Autor: |
mw |
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Deggendorfer SC Vier Siege fehlen: DSC startet ins Halbfinal-Abenteuer gegen die Tilburg Trappers
(OLS) Mit einem 4:1-Seriensieg gegen die Füchse Duisburg hat der Deggendorfer SC erstmals seit der Saison 2017/2018 wieder den Sprung ins Halbfinale der Oberliga-Playoffs geschafft. Dort wartet mit den Tilburg Trappers jedoch ein echter Härtetest: Der Zweitplatzierte der Oberliga Nord reist mit einer makellosen Playoff-Bilanz nach Niederbayern. Spiel 1 steigt am Karsamstag, den 04.04.2026, um 19 Uhr in der Hitzkopf-Arena, ehe Spiel 2 am Ostermontag um 17 Uhr in Tilburg ausgetragen wird. Während der DSC im Viertelfinale gegen Duisburg noch ein Spiel abgeben musste, präsentieren sich die Niederländer bislang in bestechender Form. Sowohl gegen Passau (3:0) als auch gegen die Tölzer Löwen (4:0) gelang den Trappers jeweils ein Sweep – die weiße Weste unterstreicht eindrucksvoll die Meisterschafts-Ambitionen des Teams trotz verwehrtem Aufstieg von Trainer Danny Albrecht, der seit dieser Saison an der Bande steht. Große Veränderungen im Kader gab es kaum: Der niederländische Kern um Kapitän Mike Dalhuisen, Dauerbrenner Giovanni Vogelaar und Max Hermens blieb ebenso erhalten wie das Torhüter-Duo um Cedric Andrée und Ruud Leeuwesteijn. Bewegung gab es jedoch auf zwei Schlüsselpositionen im Sturm, nachdem D’Artagnan Joly in die DEL2 wechselte und Anthony Rinaldi den Schritt in die ECHL machte. Als neuer dritter Import neben Topscorer Phil Marinaccio und dem US-Amerikaner Kobe Roth wurde der Kanadier Matt McLeod verpflichtet. Der Bruder von NHL-Stürmer Ryan McLeod (aktuell bei den St. Louis Blues) wechselte von den Zeller Eisbären ins IJssportcentrum Stappegoor. Zudem unterschrieb mit Dani Bindels ein aus Deggendorfer Sicht bekanntes Gesicht im niederländischen Sektor. Besonders im Fokus steht derzeit Ties van Soest, der im Viertelfinale gegen Bad Tölz als Spieler der Serie herausragte. In sieben Spielen verbuchte der offensivstarke Stürmer vier Tore und insgesamt 14 Scorerpunkte. Trappers-Coach Albrecht gerät entsprechend ins Schwärmen: „Ties war in beiden Serien sehr stark. Er ist noch ein junger Kerl und führt trotzdem seine Reihe an. Als ‚ehrlicher Mittelstürmer‘ stellt er den Fleiß ganz vorne an und geht dorthin, wo es wehtut. Trotzdem ist es in meiner Mannschaft schwierig, einen Spieler hervorzuheben, alle haben für die bisherigen Playoffs ein großes Kompliment verdient.“ In der mit Spannung erwarteten Halbfinal-Serie treffen zwei Mannschaften aufeinander, die vor allem für ihre Offensivqualitäten bekannt sind. Tilburg erzielt in den Playoffs aktuell im Schnitt sechs Tore pro Spiel, der DSC steht bei starken 5,3 Treffern. Bei den Rot-Blauen greift zudem das viel zitierte Secondary Scoring: Marco Baßler entwickelt sich quasi wie jedes Jahr zum Playoff-Monster (14 Punkte in acht Spielen), während Kapitän Curtis Leinweber mit elf Zählern ebenfalls vorangeht. Auch Jaroslav Hafenrichter und Luke Weilandt liefern konstant und stehen bei mindestens einem Punkt pro Partie – sehr zur Freude von DSC-Coach Casey Fratkin. Für einige Deggendorfer ist das Duell mit den Trappers kein Neuland: Niklas Heinzinger, David Zabolotny und Viktor Buchner konnten die Niederländer im letztjährigen Halbfinale bezwingen. Andere wie Timo Pielmeier, Marcel Pfänder oder Niklas Pill erinnern sich hingegen an das Playoff-Aus 2024, als man im Viertelfinale mit 1:4 in der Serie unterlag. Die Ausgangslage ist klar: Die Karten zwischen dem Südmeister und dem Nordzweiten sind neu gemischt. In einer Serie auf Augenhöhe dürften Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage und damit über den Einzug ins Finale entscheiden. Spiel 1 wird präsentiert von der Spedition Semmer. SpradeTV überträgt beide Partien des Wochenendes wie gewohnt live.
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Donnerstag 2.April 2026 11:27 Uhr |
Bericht: |
DSC
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Autor: |
rb |
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SC Riessersee Neue Gesichter in der Geschäftsstelle des SC Riessersee - Off-Ice Strukturen werden verändert und erweitert
(OLS) Beim SC Riessersee kommt es zur kommenden Saison zu mehreren personellen Veränderungen im Off-Ice-Bereich und der Geschäftsstelle der Werdenfelser. Zum 1. Mai 2026 übernimmt David Rutz die Position des Geschäftsstellenleiters. Der gebürtige Oberammergauer bringt vielseitige berufliche Erfahrungen aus den Bereichen Vertrieb, Veranstaltungsorganisation und Eventtechnik mit. Unter anderem war der 29-Jährige als Gebietsleiter im Außendienst tätig sowie in der Veranstaltungsplanung und -durchführung aktiv. Durch seine aktuelle Tätigkeit im Eventbereich verfügt Rutz über wertvolle organisatorische und operative Kompetenzen, die er künftig in die Weiterentwicklung der Geschäftsstelle einbringen wird. Bereits zum 1. April 2026 verstärkt Merle Tabola das Team der Geschäftsstelle im Rahmen eines trialen Studiums im Bereich Sportmanagement. Die 23-jährige Studentin steht kurz vor dem Abschluss ihres Bachelorstudiums an der Hochschule Wismar und bringt praktische Erfahrungen aus Vereinsarbeit, Organisation und Betreuung mit. Durch ihr Freiwilliges Soziales Jahr sowie ihre Tätigkeiten als Übungsleiterin und in der Mitgliederbetreuung konnte sie bereits umfassende Einblicke in sportliche Organisationsstrukturen gewinnen. Beim SCR wird sie künftig die Bereiche Marketing und Administration unterstützen. Gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Kreitl, der seit dem 01.01.2026 im Verein tätig ist wird damit die Geschäftsstelle personell neu aufgestellt und gezielt verstärkt. Im Zuge dieser Veränderungen und der Planungen für die kommende Saison kommt es auch zu Abgängen: Jan Langer, der im August 2025 zum SCR gestoßen war und den Bereich Sponsoring und Vermarktung verantwortete, verlässt den Verein bereits nach einer Saison wieder. Zudem verabschiedet sich Dominik Erhardt aus dem Off-Ice-Team. Der Equipment Manager nimmt ein Angebot aus einer höherklassigen Liga an und verlässt seinen Heimatverein daher. Der SC Riessersee bedankt sich bei Jan Langer und Dominik Erhardt für ihr Engagement und wünscht beiden für die Zukunft alles Gute – sowohl beruflich als auch privat. Gleichzeitig freut sich der Verein auf die Zusammenarbeit mit David Rutz und Merle Tabola sowie auf die gemeinsame Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen.
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Donnerstag 2.April 2026 13:00 Uhr |
Bericht: |
SCR
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Autor: |
sz |
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Selber Wölfe Saisonabschlussfeier am Samstag in der NETZSCH Arena - Die Selber Wölfe verabschieden zusammen mit den Fans ihr Wolfrudel in die Sommerpause
(OLS) Nach einer leidenschaftlichen und couragierten Saison, die erst im Playoff-Viertelfinale gegen den Topfavoriten Hannover Scorpions endete, laden die Selber Wölfe ihre Fans zur Saisonabschlussfeier ein. Am Samstag, den 4. April 2026, dürfen sich alle Anhänger ab 16 Uhr auf ein buntes Programm in der NETZSCH Arena freuen. Der Fanshop öffnet bereits um 15:30 Uhr. Ein Blick zurück – Interviews zum Saisonende Ab 16 Uhr (Einlass ab 15:30 Uhr) blicken Spieler, Trainer und Verantwortliche in lockeren Interviewrunden gemeinsam mit den Fans auf eine intensive und kämpferische Spielzeit zurück. Der Verpflegungsstand im Block H sowie der Außenausschank West und ein Grillwagen der Metzgerei Schmidkunz bieten beste Verpflegung. Trikotversteigerung – Sammlerstücke unter dem Hammer Gegen 17:30 Uhr werden ausgewählte game‑worn Trikots versteigert. Eine besondere Gelegenheit für alle Fans, ein echtes Unikat mit nach Hause zu nehmen. Es ist Barzahlung, Kartenzahlung und die Bezahlung über PayPal möglich. Autogramme & persönliche Begegnungen Ab ca. 18:30 Uhr stehen die Spieler für rund zwei Stunden im VIP‑Bereich für Autogramme, Fotos und persönliche Gespräche zur Verfügung – die perfekte Möglichkeit für Dank, Austausch und Erinnerungen. Gemütliches Beisammensein rund um die Hockeyhütte Parallel dazu und im Anschluss lädt die Hockeyhütte zu einem entspannten Meet & Greet ein. Bei bester Bewirtung können Fans, Spieler und Verantwortliche die Saison bis ca. 22 Uhr gemeinsam ausklingen lassen. Fanshop geöffnet ab 15:30 Uhr Bereits zum Einlass öffnet auch der Fanshop seine Türen. Perfekt, um sich vor Ort noch mit Fanartikeln oder Erinnerungsstücken an die Saison einzudecken.
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Donnerstag 2.April 2026 10:01 Uhr |
Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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