IHP NachrichtenSamstag 11.April 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt sieben Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ein Stück vom Finale: PENNY DEL versteigert zum dritten Mal Pucks aus der Serie um die deutsche Meisterschaft - Fans können bei Ebay die Pucks ersteigern, mit denen in der Finalserie der Deutschen Eishockey Liga Tore erzielt werden / Erlöse gehen an "Förderverein Deutscher Eishockey Nachwuchs" und das WWF-Moorprojekt Drömling / Erstmals offizielle Finalpucks im Einsatz (DEL) Seit vergangenem Mittwoch laufen die beiden Halbfinal-Serien in der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL). Wer von den vier Teilnehmern – Kölner Haie, Adler Mannheim, Red Bull München und Eisbären Berlin – ins Endspiel einziehen wird, entscheidet sich bis zum 22. April. Doch schon jetzt steht fest, dass auch die Fans zu den großen Gewinnern zählen können: Zum dritten Mal versteigert die PENNY DEL die Pucks, mit denen in der Finalserie um die deutsche Meisterschaft Tore erzielt worden sind, für einen guten Zweck. Die Anhänger haben also wieder die Möglichkeit, sich ein einmaliges Erinnerungsstück zu sichern, zumal es sich um eine ganz besondere Puck-Edition handelt: Erstmals sind in den Endspielen der PENNY DEL eigens dafür produzierte "Finalpucks" im Einsatz. Jede dieser Hartgummischeiben, mit der in der am Freitag, 24. April, beginnenden "Best of Seven"-Serie um den Titel des deutschen Eishockey-Meisters 2026 ein Treffer erzielt wird, steht am Tag nach dem jeweiligen Spiel auf Ebay zur Versteigerung. Ausgenommen davon sind lediglich der "Championship-winning-Puck" sowie Scheiben, mit denen ein Spieler sein erstes Karriere-Tor in der PENNY DEL erzielt hat. Der Erlös der Aktion geht zu gleichen Teilen an den "Förderverein Deutscher Eishockey Nachwuchs" und das Moorprojekt Drömling des World Wide Fund For Nature (WWF), das die Deutsche Eishockey Liga seit zwei Jahren gezielt unterstützt. Bei der Versteigerung der Finalpucks in den vergangenen beiden Jahren kamen insgesamt kannpp 30.000 Euro für den Förderverein und das Moorprojekt zusammen. Die Pucks, die zur Erfassung der Statistiken mit einem Chip unseres Partners Wisehockey versehen sind, werden nach jedem Tor aus dem Spiel genommen, gekennzeichnet und anschließend mit einem Echtheitszertifikat sowie einem QR-Code versehen. Über diesen Code kann der neue Besitzer jederzeit das Video des erzielten Treffers sowie zahlreiche Statistiken "seines" Pucks sehen – zum Beispiel die Geschwindigkeit des härtesten Schusses und die Spieler, die die meisten Pässe mit diesem Puck gespielt haben. Die Versteigerung läuft jeweils eine Woche lang, das Startgebot liegt bei 99 Euro. Versendet werden diese einmaligen Erinnerungsstücke in besonderen Puck-Haltern.
Eisbären verlieren Halbfinale zwei in Köln (DEL) Die Eisbären Berlin mussten sich in Spiel zwei des Playoff-Halbfinales der PENNY DEL gegen die Kölner Haie geschlagen geben. Die Berliner unterlagen am Freitagabend bei den Domstädtern mit 1:5. In der Best-of-Seven-Serie steht es damit 1:1. Der Beginn des Startdrittels entwickelte sich zunächst ausgeglichen und beide Teams kamen zu ersten Abschlussmöglichkeiten. In der zweiten Phase des ersten Spielabschnitts übernahm dann der Hauptstadtclub die Spielkontrolle und drückte auf den ersten Treffer. So erzielte Yannick Veilleux (15.) die Pausenführung der Gäste. Die Haie starteten dann sehr druckvoll ins Mitteldrittel und konnten durch Patrick Russel (22.) egalisieren. Auch im weiteren Spielverlauf blieben die Gastgeber die tonangebende Mannschaft. Nachdem erneut Russell (29.) und Dominik Bokk (30.) per Doppelschlag für die Kölner erhöhten, sorgte Louis-Marc Aubry (34.) für das vierte Tor Kölns. Im Schlussabschnitt konnte Kölns Gregor MacLeod (44.) dann noch zum 1:5-Endstand aus Sicht der Eisbären treffen. Partie drei dieser Halbfinalserie findet bereits am Sonntag, den 12. April um 14:00 Uhr in Berlin statt.rainer Eisbären Berlin):„Im Startdrittel haben wir gut gespielt. Wir waren bereit, haben viele Aktionen kreiert und wenig zugelassen. Dann haben wir jedoch aufgehört zu spielen. Respekt an Köln, sie haben gut dagegengehalten. Wir haben aber ab dem Mitteldrittel nicht mehr das gemacht, was nötig gewesen wäre. Wir werden aus dieser Partie lernen und uns auf das nächste Spiel am Sonntag vorbereiten.“ Endergebnis Kölner Haie – Eisbären Berlin 5:1 (0:1, 4:0, 1:0) Aufstellungen Kölner Haie: Juvonen (Brückmann; Ancicka) – Austin, Kaski; Vittasmäki, Kemiläinen; Sennhenn, M. Müller; Glötzl – Kammerer, Tyrväinen, Niedenz; Storm, Aubry, Bokk; Kero, MacLeod, Russell; Tuomie, MacInnis, van Calster – Trainer: Kari Jalonen Eisbären Berlin: Stettmer (ab 34. Spielminute: Hildebrand; Neiße) – J. Müller, Wissmann (C); Mik, Niemeläinen; Kretzschmar, Smith; Nieleck – Tiffels (A), Dea, Ronning; Kirk, Eder, Lancaster; Veilleux (A), Vikingstad, Bergmann; Hördler, Wiederer, Pföderl – Trainer: Serge Aubin Tore 0:1 – 14:39 – Veilleux (Vikingstad) – EQ 1:1 – 21:57 – Russell (M. Müller, MacLeod) – EQ 2:1 – 2842 – Russell (Sennhenn, Tuomie) – EQ 3:1 – 29:04 – Bokk (Storm, Austin) – EQ 4:1 – 33:53 – Aubry (Bokk, Sennhenn) – EQ 5:1 – 43:34 – MacLeod (Russell, Vittasmäki) – EQ Strafen Kölner Haie: 10 (2, 2, 6) Minuten– Eisbären Berlin: 33 (0, 2, 31) Minuten Schiedsrichter Ghislain Hebert, Jackson Kozari (Kai Jürgens, Dominic Kontny) Zuschauer 18.600
Red Bull MünchenRed Bull München unterliegt den Adler Mannheim auch in Spiel 2 der Halbfinalserie (DEL) Der EHC Red Bull München verlor Spiel 2 des Playoff-Halbfinales der PENNY DEL gegen die Adler Mannheim mit 2:3 (0:0|2:1|0:1|0:1) nach Verlängerung. In der Best-of-Seven-Serie steht es somit 2:0 für den Tabellenzweiten der Hauptrunde. Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden, darunter Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann, erzielten Yasin Ehliz und Tobias Rieder die Treffer für das Team von Trainer Oliver David. Spiel 3 der Serie findet am kommenden Sonntag (12. April | 16:30 Uhr) in Mannheim statt. Spielverlauf Die erste Minute war noch nicht vorbei, da hatten sich beide Teams schon eine Torchance erspielt. An diesen offensiven Start knüpften in der Folge vor allem die Red Bulls an, die sich bis zur Mitte des Drittels ein klares Plus an Gelegenheiten erarbeiteten. Doch Adler-Keeper Maximilian Franzreb präsentierte sich in der gleichen Topform wie in Spiel 1. Seine Vorderleute lauerten auf Konter. Ihre beste Phase verzeichneten die Mannheimer im Powerplay ab der 11. Minute. Da auch ihnen kein Treffer glückte, lautete das Ergebnis zur ersten Pause 0:0. München druckvoll, Mannheim mit Nadelstichen – am Charakter des Spiels änderte sich im Mittelabschnitt zunächst nichts. In der 32. Minute fiel dann endlich das erste Tor: Ehliz erkannte die Lücke in der Defensive der Adler, fuhr auf Franzreb zu und verwandelte eiskalt zum 1:0 für die Red Bulls. Und der viermalige deutsche Meister legte schnell nach. Rieder markierte mit dem ersten Powerplay-Treffer in dieser Serie aus kurzer Distanz das 2:0 (33.). Zwei Minuten später schlug der Gast erstmals zu. Nicolas Mattinen netzte in Überzahl zum 1:2-Pausenstand ein. Im Schlussdrittel war die Mannschaft von Trainer Oliver David lange Zeit einem dritten Treffer näher als Mannheim dem Ausgleich. In der 50. Minute setzte Dan Renouf dann aber die Scheibe an die Latte des Münchner Gehäuses, kurz darauf zimmerte Matthias Plachta den Puck zum 2:2 ins Tor. In den Schlussminuten fanden die anstürmenden Red Bulls mehrmals ihren Meister in Franzreb und die Partie ging in die Verlängerung. In der Overtime erkämpften sich erst einmal die Adler Vorteile und münzten diese auch in den 3:2-Siegtreffer durch Justin Schütz um (64.). Ryan Murphy: „Ein fieser Abpraller hat dieses Match entschieden, aber diese Serie ist absolut ausgeglichen. Mannheims Keeper ist sehr gut, vielleicht bekommen auch wir einmal so einen Abpraller. Jetzt heißt es: Kopf hoch. Wir haben viele Jungs, die solche Situationen schon erlebt und gemeistert haben. Wir können zurückkommen.“ Tore: 1:0 | 31:07 | Yasin Ehliz 2:0 | 32:39 | Tobias Rieder 2:1 | 34:28 | Nicolas Mattinen 2:2 | 53:01 | Matthias Plachta 2:3 | 63:52 | Justin Schütz Zuschauer: 10.796
Düsseldorfer EGDEG und Effecten-Spiegel verlängern Partnerschaft! (DEL2) Die Düsseldorfer EG und der Effecten-Spiegel setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Das Unternehmen wird auch in der kommenden Saison Premium Partner der Rot-Gelben sein. Bereits seit über einem Jahrzehnt – und damit als einer der langjährigsten Partner – begleitet der Effecten-Spiegel die DEG und hat den Club insbesondere in herausfordernden Zeiten unterstützt. Auch künftig wird der Effecten-Spiegel im PSD BANK DOME sowie im Umfeld der DEG prominent sichtbar sein. Dazu zählen unter anderem die Präsenz auf dem Helm, verschiedenen Trikotflächen, im Einlauftunnel sowie die Präsentation der Zuschauerzahlen und Pausenstatistiken. Frederik Wecker, Head of Sponsoring & Partnership: „Der Effecten-Spiegel hat die DEG vor über einem Jahrzehnt in schwierigen Zeiten unterstützt und ist uns seitdem treu geblieben. Das ist eine absolut außergewöhnliche Partnerschaft, von der auch der Effecten-Spiegel durch eine hohe Sichtbarkeit profitiert. Wir sind stolz, die Partnerschaft auch in der kommenden Saison fortzuführen.“ Susanne Neuschäffer, Effecten-Spiegel: „Wir freuen uns, weiterhin enger Partner der DEG zu sein. Auch an der Börse lohnt es sich häufig, in schwierigen Phasen die Ruhe zu bewahren, um den Aufschwung mitzunehmen. Wir glauben an den Weg der DEG und wollen natürlich dabei sein, wenn es Schritt für Schritt bergauf geht.“ Vielen Dank für Eure langjährige Unterstützung und das Vertrauen! Hintergrund Effecten-Spiegel AG: Die Effecten-Spiegel AG ist bereits seit 2012 Partner der DEG. Sie ist ein Düsseldorfer Unternehmen, das Kapitalanlage für eigene Rechnung betreibt und ein gleichnamiges, wöchentlich erscheinendes Börsenjournal herausgibt. Das Magazin berichtet seit mehr als 50 Jahren über die neuesten Entwicklungen an den internationalen Börsen. Das Schwerpunktthema bildet die Aktienanlage. Der Effecten-Spiegel ist das einzige Börsenjournal Deutschlands, das keine Werbeanzeigen abdruckt. Damit wird eine von Banken und Unternehmen unabhängige Berichterstattung garantiert. Weitere Infos unter www.effecten-spiegel.de.
Kassel HuskiesMit Matchpucks nach Bietigheim: Huskies besiegen Steelers in Spiel 5 (DEL2) 2:2 stand es in der Halbfinalserie gegen die Steelers bevor am heutigen Freitagabend Spiel 5 in der Probonio Arena anstand. Die Gäste gingen früh in Führung, Valenti und Wilde drehten die Partie jedoch noch vor Ende des ersten Drittels. Dank einer starken Defensivleistung ließen die Schlittenhunde keinen weiteren Gegentreffer mehr zu, Mieszkowski sorgte mit einem Treffer ins leere Tor für die Entscheidung. Die Gäste starteten schwungvoll in die Partie. Bereits in der ersten Spielminute zwangen sie Maurer zu einer ersten spektakulären Parade. Auf der Gegenseite setzte sich Valenti gegen zwei Verteidiger durch, konnte Schmidt aber nicht überwinden (4.). Erstmals einen der Torhüter überzwangen schließlich die Steelers: In der 9. Minute kam Uplegger von der linken Seite zum Abschluss und traf unter die Latte zur Führung. Das 0:2 verhinderte Maurer gegen Dugan einige Minuten später (12.). Anschließend drängten die Huskies zunehmend auf den Ausgleichtreffer. Während Garlent zunächst noch vom linken Flügel nur den Pfosten traf, war es ein Distanzschuss von Valenti, welcher an Freund und Feind vorbei flach ins Tor rutschte (16.). Sekunden vor Drittelende folgte gar noch der zweite Treffer der Nordhessen: Daugavins hielt die Scheibe lange, über Detsch landete sie schließlich bei Wilde und der traf per Direktabnahme zum 2:1 (20.). Auch im Mittelabschnitt waren die Huskies in den Anfangsminuten offensiv aktiver. Dem dritten Tor am nächsten war dabei Benson, welcher in der 24. Spielminute lediglich die Latte traf. Auch ein Abschluss von Münzenberger aus dem Slot (27.) sowie ein Bauerntrickversuch von Turgeon (30.) sorgten für Gefahr vor dem Tor der Steelers. Die Gäste fanden ihrerseits erst mit einem eigenen Powerplay wieder so wirklich den Weg in die Offensive. Diese Überzahlsituation hatte es dafür umso mehr in sich, Maurer und seine Vorderleute überstanden diese jedoch schadlos. Kurz vor Ende des Mittelabschnitts bekamen auch die Schlittenhunde ein Powerplay zugesprochen, Daugavins traf sogar noch die Latte, es ging aber ohne weitere Tore in die zweite Pause. Noch immer im Powerplay verpassten die Huskies zu Drittelbeginn ihr drittes Tor. Zunächst ließ Schmidt einen Schlagschuss von Valenti prallen, Benson verpasste aber den Rebound (41.), dann konnten die Gäste eine weitere Direktabnahme von Valenti blocken (42.). Der Druck der Bietigheimer nahm in der Folge merklich zu, ihre Endstation hieß allerdings regelmäßig Philipp Maurer. Der Torhüter parierte gegen Schüle (45.), den freistehenden Dugan (49.) sowie Kemp aus dem Slot (50.) mehrmals überragend. Kurz darauf bekam Maurer bei einem Abschluss von Fonstad Unterstützung von seinem Außenpfosten (53.). Auch wenn die Steelers weiterhin druckvoll agierten, kamen sie, außer mit Abstrichen bei einem Schuss von Reisnecker (58.), dem Ausgleichstreffer nicht mehr näher als bei besagtem Pfostenschuss. In der Schlussminute sorgte Mieszkowski schließlich mit einem Treffer ins leere Tor für die Entscheidung in Spiel 5 und damit den Matchpuck für die Nordhessen am Sonntag. Tore: 0:1 Uplegger (Eckl, Schüle – 9. Min.) 1:1 Valenti (Münzenberger, Weidner – 16. Min.) 2:1 Wilde (Daugavins, Detsch – 20. Min.) 3:1 Mieszkowski (ENG – Garlent – 60. Min.)
Deggendorfer SCSpiel 4 geht an Tilburg – Deggendorfer SC kann ersten Matchpuck nicht verwerten (OLS) Der Deggendorfer SC musste am Freitagabend in Tilburg die erste Niederlage in der Halbfinalserie hinnehmen. Vor 2.563 Zuschauern im Ijssportcentrum Tilburg unterlag das Team von Headcoach Casey Fratkin knapp mit 3:4, liegt in der Best-of-Seven-Serie nach wie vor mit 3:1 in Front. Der Deggendorfer Cheftrainer konnte in Spiel 4 der Serie erneut auf den gleichen Kader wie am Mittwoch zurückgreifen. Es fehlten somit weiterhin Petr Stloukal, Philipp Wachter und Ondrej Pozivil. Der DSC erwischte den etwas besseren Start in die Partie und ging schließlich in der neunten Minute in Führung. Nach einem tollen Sololauf schloss Brett Humberstone alleine vor Cedric Andree zum 0:1 ab. Doch die Trappers zeigten sich davon unbeeindruckt und glichen nur drei Zeigerumdrehungen später durch Kobe Roth zum 1:1 aus. In der Folgezeit ging es auf und ab und in der 17. Minute legten die Hausherren durch Mike Dalhuisen noch das 2:1 nach. Auch im zweiten Abschnitt blieb es eine offene Partie, in der beide Teams ihre Gelegenheiten hatten. Auf den nächsten Treffer mussten die 2.563 Zuschauer bis zur 33. Minute warten. Dort glichen die Deggendorfer – bei angezeigter Strafe – durch einen Gewaltschuss von Marcel Pfänder zum 2:2 aus. Doch erneut hatten die Trappers die passende Antwort parat. In der 36. Minute brachte Dani Bindels aus dem Gefühl heraus seine Farben das zweite Mal an diesem Abend in Führung. Im Schlussdrittel blieb es ein Spiel auf Messers Schneide. Der nächste Treffer fiel wieder für den DSC: Im Powerplay bediente Luke Weilandt in der 48. Minute den frei stehenden Dylan Jackson, der per Direktabnahme zum 3:3 traf. Es ging langsam aber sicher in die Crunchtime und dort hatten die Tilburger noch ein Ass im Ärmel. In der 56. Minute war es Phil Marinaccio, der sich über außen durchtankte und zum 4:3 traf. Kurz vor Ende der Partie nahm Casey Fratkin noch Timo Pielmeier zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme blieb allerdings nicht vom Erfolg gekrönt, sodass Tilburg den ersten Matchpuck in dieser Serie abwehren kann. Weiter geht es damit am Sonntag mit Spiel 5 in Deggendorf. Spielbeginn in der Hitzkopf-Arena ist um 18:45 Uhr.
Memmingen IndiansWieder OT: Indians unterliegen knapp (OLS) Erneut musste sich der ECDC Memmingen den Hannover Scorpions geschlagen geben. Die Entscheidung fiel, wie bereits am Mittwoch, in der Overtime, in der die Gäste aus der Wedemark den entscheidenden Treffer erzielten. 2:3 n.V. hieß es aus Sicht der Maustädter. Damit glichen die Mellendorfer die Serie aus. Am Sonntag folgt das nächste Spiel in der Wedemark, am Dienstag gibt’s ein weiteres Heimspiel. Spiel 4 startete erneut vor einem ausverkauften Hühnerberg. Der ECDC startete druckvoll ins Spiel, aber die Scorpions agierten kompakt. Den Indianern gelang an diesem Abend der Führungstreffer gegen Mitte des Drittels. Tobi Meier erzielte das 1:0 für den ECDC nach einem individuellen Fehler der Gäste.. Doch die Mellendorfer glichen noch vor der Pause aus. Justin Kirsch traf zum 1:1. Im zweiten Drittel ging es intensiv weiter. Beide Teams schenkten sich nichts und lieferten sich einen harten Kampf. Ein Schuss von Norman Hauner landete zum 2:1 im Indians-Gehäuse. Nur Minuten später zogen die Maustädter wieder gleich. Tyler Spurgeon verwandelte nach schöner Kombination zum verdienten 2:2. Erneut ging es mit einem Unentschieden in die letzte Drittelpause. Im letzten Drittel waren die Indianer dann klar am Drücker, doch die Gäste aus der Wedemark spielten routiniert und hielten defensiv dagegen. Memmingen konnte kein Kapital aus seinen zahlreichen Chancen schlagen, weshalb die Partie erneut in der Verlängerung entschieden werden musste. An Spannung war die Begegnung da kaum noch zu überbieten. In der Overtime waren es dann abermals die Scorpions, die den entscheidenden Treffer erzielten. Nach einem Puckverlust in der Memminger Hintermannschaft konnte Nick Miglio das 2:3 n.V. markieren und die Serie ausgleichen. Damit stellen die Niedersachsenauf 2:2 in der Best-of-Seven-Serie. Am Sonntag kommt es zu Spiel 5 in der Wedemark. Puck Drop in der ARS Arena ist um 18:00 Uhr. Am Dienstag steigt dann Spiel 6 in der ALPHA COOLING-Arena. Spielbeginn in Memmingen ist um 19:30 Uhr. Tickets sind seit Samstagmittag erhätlich. ECDC Memmingen - Hannover Scorpions 2:3 n.V. (1:1/1:1/0:0/0:1) Tore:1:0 (11.) Meier, 1:1 (18.) Kirsch (Miglio, Supis), 1:2 (32.) Hauner (Pavlu, Knackstedt), 2:2 (34.) Spurgeon (Brassard, Ouderkirk), 2:3 (68.) Miglio (Kirsch) Strafminuten:Memmingen 6–Hannover 6 Zuschauer:3700 (ausverkauft) ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Svedlund, Meisinger; Blake, Fern; Kurz, Menner; Ettwein-; Lillich, Homjakovs, Krymskiy; Brassard, Spurgeon, Ouderkirk ;Meier, Verelst, Schubert; Handschuh, Pfalzer, Gams.
|
|
||||||
| www.icehockeypage.de www.ihp.hockey |









Red Bull München
Düsseldorfer EG
Kassel Huskies
Deggendorfer SC
Memmingen Indians


