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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit ihrem Topscorer Ben Evanish verlängert. Der 26-jährige Kanadier kam letztes Jahr von der York University aus Nordamerika nach Hamm. In 30 Spielen brachte er es auf 17 Tore und 19 Assists, ehe er verletzungsbedingt vorzeitig die Saison beenden musste. Allerdings gibt es auch zwei Spielerabgänge zu vermelden. Stürmer Moritz Isreal zieht es wieder nach Süddeutschland und Torhüter Daniel Filimonow hat das neue Angebot der Eisbären nicht angenommen
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Mit Dominic Krabbat wechselt ein sehr erfahrener und langjähriger Zweit- und Oberliga-Stürmer zu den Mammuts. Der 37-Jährige ist gebürtiger Schongauer und spielte in den letzten zwei Jahren für den Nachbarrivalen Peißenberg Miners. In der abgelaufenen Spielzeit gelangen dem Routinier in 40 Partien 25 Scorerpunkte
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Manuel Haban ist der vorerst letzte Spielerabgang beim ERC zur nächsten Bezirksligasaison. Er bleibt den Red Dragons in anderer Position als Nachwuchstrainer und Vorstand weiter erhalten
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Die beiden Angreifer Julien Frey und Alexander Listl sind die nächsten Abgänge bei den Luchsen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Stürmer Louis Herbrik trägt in der neuen Bayernligasaison das Trikot des VfE. Der 20-jährige Angreifer, der mittels Förderlizenz bereits einige Spiele für die Devils bestritten hat, wechselt nun fest aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren nach Neu-Ulm
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat mit Lukas Schulte ein junges Torhütertalent verpflichtet. Der 21-Jährige spielte die letzten Jahre im Nachwuchs des ERC Ingolstadt und stand dort auch im erweiterten DEL-Kader. Mittels Förderlizenz sammelte er Spielpraxis in der Oberliga Süd bei den Bayreuth Tigers
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Der HEC hat den Vertrag mit Angreifer Patrik Rypar verlängert. Der 26-jährige Deutsch-Tscheche kehrte vor zwei Jahren vom HC Landsberg zurück und brachte es in der vergangenen Spielzeit in 51 Partien auf 13 Scorerpunkte
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Dauerbrenner Valentin Hörndl hält seinem heimatverein weiter die Treue. Das 30-jährige Eigengewächs gehört seit vielen Jahren zu den Leistungsträgern in der Offensive der Miners. In der letzten Saison gelangen dem Stürmer 15 Tore und 16 Vorlagen in 40 Partien
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Torhüter Ben Prothmann und Verteidiger Tim prothmann werden nicht mit dem GSC den Weg in die Regionalliga gehen und sind somit die ersten beiden Spielerabgänge bei den Black Tigers
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der 21-jährige Stürmer Marc Bosecker, der den Grafingern auch nach dem Abstieg aus der Oberliga die TReue gehalten hat, wird in seine dritte Saison im Trikot des EHCK gehen. In der abgelaufenen Spielzeit konnte er in 20 Partien 30 Scorerpunkte beisteuern
  
Türkheim Celtics
(BBZL)  Angreifer Marius Dörner wechselt vom HC Landsberg aus der Bayernliga zum ESV. Der 28-Jährige spielte früher schon im eigenen Nachwuchs. Für die Riverkings konnte er zuletzt in 31 Spielen 4 Tore erzielen und weitere 5 Treffer vorbereiten
  
Mittenwald Piranhas
(BBZL)  Stephan Wilhelm bleibt beim EVM. Er wird künftig mit Thomas Messizius zusammen ein Trainerteam bilden
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Mannschaftskapitän Peter Meier schnürt auch in der neuen Saison wieder die Schlittschuhe für den ERSC. Der 34-Jährige kam letztes Jahr aus Pfaffenhofen nach ottobrunn und konnte in 20 Spielen 6 Tore und 12 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Verteidiger Cedric Hammer hat seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben. Der 20-Jährige kam 2022 aus dem Iserlohner Nachwuchs zum HSV und hat sich inzwischen fest etabliert
  
EV Füssen
(OLS)  Nach einem Jahr beim ESC Kempten in der Bayernliga kehrt Stürmer Ondrej zelenka zum EVF zurück. Der 24-jährige Deutsch-Tscheche ging aus dem eigenen Nachwuchs hervor und sammelte bei den Sharks zuletzt wertvolle Erfahrungen. Mit 17 Toren und 24 Vorlagen aus 32 Spielen war er in Kempten einder der Leistungsträger im Team
  
EV Moosburg
(BLL)  Der tschechische Stürmer Adam Strakos, der letztes Jahr aus Salzgitter kam, wird den EVM nach nur einer Spielzeit wieder verlassen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 26.Mai 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt acht Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2023, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Nord und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
nationalmannschaftNationalmannschaft
DEB-Auswahl schafft nach spektakulärem Kampf den Einzug ins WM-Halbfinale

(DEB)  Die deutsche Herren-Nationalmannschaft darf sich bei der 2023 IIHF-Weltmeisterschaft in Riga (LAT), über den Einzug ins Halbfinale freuen. Das Team um Bundestrainer Harold Kreis gewinnt mit 3:1 gegen die Mannschaft aus der Schweiz und schafft es somit unter die top vier Teams der diesjährigen Eishockey-Weltmeisterschaft. Torschützen für die deutsche Auswahl waren Maximilian Kastner (7.), JJ Peterka (38.) und Nico Sturm (39.).
Das DEB-Team bestreitet seine Halbfinalpartie am Samstag, den 27. Mai 2023 in Tampere (FIN).
·       Moritz Müller führte das DEB-Team als Kapitän auf das Eis. An seiner Seite assistierten Marcel Noebels sowie Dominik Kahun.
·       Starting Goalie am heutigen Tag war Mathias Niederberger.
·       Nico Sturm gelingt sein sechster WM-Treffer in deutscher Unterzahl.
·       JJ Peterka hat im Turnierverlauf bereits zehn Scorerpunkte gesammelt.
·       Als bester deutscher Spieler wurde Maximilian Kastner ausgezeichnet.
·       Die DEB-Auswahl hat das fünfte WM-Spiel in Folge gewonnen.
·       Zuschauerzahl in der Arena Riga (LAT): 2.896
Stimmen zum Spiel:
Bundestrainer Harold Kreis: „Die Mannschaft hatte heute ihr fünftes Ausscheidungsspiel. Die Spieler gehen mit dieser Situation souverän um und lassen sich nicht dadurch verunsichern oder irritieren. Das 1:0 hat sicher geholfen dieses Gefühl zu bekommen, dass wir im Spiel gegen eine starke Schweizer Mannschaft angekommen sind. Das haben wir dann über 60 Minuten so fortgesetzt, und dass alles Unabhängig von der Entwicklung des Spiels. Das war eine der Vorgaben, dass egal wie das Spiel läuft, wir in unserer Struktur bleiben. Das haben die Jungs wirklich phantastisch gemacht.“
Kapitän Moritz Müller: „Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft. Ich bin vielleicht nicht ganz so überrascht wie alle anderen, weil wir schon gespürt haben, dass wir eine besondere Truppe hier haben. Wir haben einen richtig guten Zusammenhalt und können auch spielerisch mit den Top-Nationen mithalten. Wir sind alles in Allem verdient im Halbfinale. Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir nochmal nach Tampere zurückkommen wollen und jetzt ist alles möglich.“
Stürmer Nico Sturm: „Ich bin einfach stolz darauf was die Mannschaft heute geleistet hat. Das war Überragend. Wir haben eine unglaubliche Energieleistung auf’s Eis gebracht und uns nicht aus der Ruhe bringen lassen, auch in Phasen in denen die Schweiz mehr vom Spiel hatte. Da sind wir trotzdem kompakt geblieben, haben die Schüsse gut geblockt und deswegen hat es heute geklappt.“ 
(DEB/te)
  
    
IIHFWM 2023
Tag 13: Die Viertelfinalspiele

(IIHF)  Am Donnerstag wurden die Viertelfinalspiele absolviert. USA, Deutschland, Kanada und Lettland konnten ihre Spiele gewinnen und ziehen ins Halbfinale ein.
USA gewinnen ohne große Probleme
USA – Tschechien 3:0 (1:0/1:0/1:0)
Die USA haben ihre Gruppe Souverän gewonnen, nur ein Punkt wurde in sieben Spielen abgegeben. Tschechien kam mit 13 Punkten zwar auch problemlos ins Viertelfinale, muss sich nun aber gegen den besten Sturm der WM wehren. Die USA gingen leicht favorisiert in diese Partie, hier war aber durchaus alles möglich.
Michael Eyssimont fehlte den USA wegen einer Sperre, Casey DeSmith war Starttothüter. In kompletter Besetzung und Karel Vejmelka ging Tschechien in diese Partie.
Die USA hatten die ersten guten Chancen, von den Tschechen kam zunächst nicht viel. Nach ersten besseren Angriffen gab es ein Powerplay, aber lediglich ein Schuss war die Ausbeute der Tschechen. Dafür kamen die USA nach 13 Minuten zum 1:0. Mar Coronato zog aus der Drehung ab und ein Tscheche fälschte den Puck ins Tor ab. Die USA waren bis zur Pause klar überlegen und so war Tschechien mit dem knappen Rückstand noch gut bedient.
Tschechien kam besser aus der Kabine und sie kamen zu ersten guten Chancen. Doch nach einiger Zeit kamen auch die USA zu guten Angriffen und zum 2:0. Ein verdeckter Schuss von Nick Perbix landete nach 29 Minuten im Tor und die USA führten mit 2:0. Die USA hatten nach 40 Minuten wieder Vorteile und so führten sie verdient mit 2:0.
Tschechien schaffte es im letzten Drittel auch bei einer Powerplaysituation zu einem Torschuss zu kommen und so war es keine Überraschung, dass den USA nach 50 Minuten mit dem 3:0 die Vorentscheidung gelang. Ein Bully von TJ Tynan und ein Schuss von Cutter Gauthier schlug nach 50 Minuten oben im Tor ein. Erst nach dem Gegentreffer kamen die Tschechen zu ersten Torschüssen, aber die waren kein Problem für den US-Keeper. 210 Sekunden vor dem Ende nahmen die Tschechen den Torhüter vom Eis, es mussten ja Tore her. Doch die USA ließen keine Chancen zu und gewannen am Ende sicher.
15 Schüsse bekam Casey DeSmith auf sein Tor und alle konnte er abwehren, So zogen die USA mit einem Shutout ins Halbfinale ein. Die Tschechen hatten gegen dieses US-Team keine Chance und versabschiedet sich von dieser WM.
Deutschland kämpft sich ins Halbfinale
Schweiz – Deutschland 1:3 (0:1/1:2/0:0)
Nur im letzten Spiel gegen Lettland hatten die Schweizer größere Probleme, ansonsten war es eine starke Gruppenphase der Eidgenossen. Deutschland zeigte in allen Spielen recht gute Leistungen und so war es eine offene Partie.
Deutschland ging in unveränderter Aufstellung in diese Partie, im Tor startete Mathias Niederberger. Bei den Schweizern fehlte Denis Malgin, im Tor begann Robert Mayer.
Nach einer ersten Druckphase de Schweizer kam auch das DEB-Team zu gefährlichen Angriffen. Und nach sieben Minuten konnte Deutschland de ersten Treffer des Spiels erzielen. Maximilian Kastner zog ab und der Puck rutschte der Puck unglücklich für den Schweizer Torhüter ins Tor. Es dauerte etwas, bis sich die Schweizer von diesem Treffer erholten und nach einer überstandenen Strafe gab es auch wieder gefährliche Angriffe. Deutschland hatte in einem insgesamt recht ausgeglichenen Drittel die besseren Chancen und sie führten verdient mit 0:1.
Auch das 2. Drittel begann mit einer Druckphase der Schweizer, aber diesmal hatten sie Erfolg. Nach 47 Sekunden schoss Jonas Siegenthaler den Schuss in den Winkel und Mathias Niederberger war bei schlechter Sicht chancenlos. Mit Chancen auf beiden Seiten ging es weiter, beide Teams spielten Offensiv. Nach 25 Minuten gab es für Deutschland ein Powerplay über vier Minuten, aber die Schweizer verteidigten sehr gut und es blieb beim 1:1. Ab der 30. Minute passierte einiges. Nach einer weiteren Strafe gegen die Schweiz kassierte Moritz Seider in de r32. Minute nach einem Bandencheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe und die Schweizer spielten etwas über vier Minuten in Überzahl. Mit viel Einsatz überstand Deutschland diese Phase und konnte 129 Sekunden vor der Pause durch JJ Peterka in Führung gehen. Er verzögerte schön einen Schuss um dann sicher zu verwandeln. 23 Sekunden später folgte die nächste Strafe gegen Deutschland und die brachte 13 Sekunden später das 1:3. Nico Sturm schloss einen Konter erfolgreich ab und so ging es mit dem 1:3 in die Pause.
Die Schweizer mussten kommen und Deutschland konterte zunächst und befreite sich dann auch vom Druck. Beide hatten so ihre Chancen, die Schweizer ein paar mehr. Aber die Abwehr und Mathias Niederberger konnten immer wieder retten. 213 Sekunden vor dem Ende ging der Schweizer Torhüter vom Eis und beide Teams hatten einige Chancen. 50 Sekunden vor der Sirene musste Deutschland nach eine Strafe auch noch mit vier Feldspielern auskommen
Es war das erwartet enge, spannende und hart umkämpfte Spiel, dass Deutschland verdient gewann. Denn das Team zeigte eine geschlossen starke Leistung und auch Rückschläge wurden gut verkraftet. Die Schweizer haben wieder alles gegeben, aber auch der 3. Versuch gegen Deutschland ein Viertelfinale zu gewinnen, schlug fehl.
Rekordweltmeister schaltet Titelverteidiger aus
Kanada – Finnland 4:1 (1:0/1:0/2:0)
In den letzten drei Jahren trafen beide im Finale aufeinander, nun war es ein Viertelfinalspiel. Beide hatten ihre Schwierigkeiten und so war es ein offenes Spiel zwischen Rekordweltmeiste und Titelverteidiger. In allen Bereichen sind die Hauptrundenzahlen in etwa gleich und so gab es keinen Favoriten.
Ohne Ausfälle konnten beide Teams in dieses Halbfinale gehen. Mit den Torhütern Samuel Montembeault bei Kanada und Emil Larmi bei den Finnen startete die Partie.
Die Kanadier holten sich nach vier Minuten die erste Strafe des Spiels ab und so gab es erstmals Gefahr. Ein Treffer fiel jedoch nicht, den gab es dafür nach acht Minuten. Kanada fuhr einen Konter und Jack Quinn überraschte Finnlands Torhüter mit einem Schuss und es stand 1:0. Beide kamen trotz gute Abwehrleistungen zu guten Chancen, weitere Treffer konnten aber nicht erzielt werden.
Zwar versuchten die Finnen im 2. Drittel den Druck zu erhöhen und es gab auch Druckphasen, nur der Treffer fehlte weiter.  Kanada konterte und einer dieser Konter brachte das 2:0. Drei Kanadier spielten einen Finnen aus und Samuel Blais sorgte nach 31 Minuten für das Tor. Finnland gelang es einfach nicht die Chancen zu nutzen und so führte Kanada nach 40 Minuten verdient mit 2:0.
Zwar versuchten die Finnen zum Anschluss zu kommen, nach 43 Minuten fiel aber die Vorentscheidung. Mit einem Querpass wurde Michael Carcone angespielt und er versenkte sicher zum 3:0. Kanada kontrollierte das Spiel recht gut, zumal die Angriffe der Finnen meist harmlos waren. Finnland riskierte früh alles und so ging 204 Sekunden vor dem Ende der Torhüter vom Eis. 18 Sekunden später konnte Teemu Hartikainen den Puck ins Tor stochern ind Finnland kam zum 3:1. Finnland spielte weiter ohne Torhüter und kassierte138 Sekunden vor der Sirene das 4:1 von Tyler Toffoli. Ohne Torhüter und ohne weiteren Treffer beendete Finnland die WM, denn es blieb beim 4:1.
Es war ein verdienter Sieg des Rekordweltmeisters, der dem Titelverteidiger keine Chance ließ. Bei Finnland lief nicht viel zusammen, dass Spiel passte zum gesamten Verlauf des Turniers.
Lettland schafft Sensation
Schweden – Lettland 1:3 (0:1/1:1/0:1)
Schweden ging gegen den Gastgeber schon favorisiert ins Spiel. Der Heimvorteil könnte den Letten helfen und auch das letzte Gruppenspiel gegen die Schweiz könnte Auftrieb geben. Gegen die beste Abwehr der WM zu bestehen, dürfte aber schwer werden.
Beide gingen in kompletter Besetzung in diese Partie. Im Tor duellierten sich Lars Johansson bei Schweden und bei Lettland Artus Silvos.
Die Letten versteckten sich nicht und so war vor beiden Toren etwas los. Als die Schweden sich Vorteile erspielen konnten, ihre guten Chancen aber liegen ließen, schlugen die Letten zu. Dans Locmelis bekam einen Puck von hinter dem Tor vorgelegt und verwandelte nach 13 Minuten sicher zum 0:1. Schweden hatte bis zur Pause weiter Vorteile, doch auch ein ersten Powerplay brachte nicht den Ausgleich und so ging es mit dem 0:1 in die Pause.
Schweden drängte auf den Ausgleich, aber die Letten verteidigten wieder gut und so gab es nur wenige Torchancen. Nach 30 Minuten kam Schweden doch zum Ausgleich. Beide Teams mussten mit einem Spieler weniger auskommen und den Platz nutzten Timothy Liljegren, um mit einem platzierten Schuss den Ausgleich zu erzielen. Der Treffer zeigte keine Wirkung, Lettland spielte weiter gut mit und sie kamen zu guten Möglichkeiten. Ein Stockstich und die damit verbundene Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Lettlands Martins Dzierkals brachten Schweden nach 37 Minuten ein langes Powerplay und Lettland geriet unter Druck, sie retteten das Ergebnis aber bis in die Pause.
Auch die letzten Sekunden in Unterzahl überstanden die Letten, sie standen aber auch danach weiter unter Druck. Schweden kam auch in de r42. Minute zu einem Tor, aber ein hoher Stock verhinderte die Anerkennung. Während Schweden seine Chancen liegen ließ, schlugen die Letten zu. Mit dem zweiten Schuss im letzten Drittel konnte Miks Indrasis mit viel Übersicht den Puck nach 46 Minuten ins Tor schießen und die Letten führten. Lettlands Torhüter stand weiter im Mittelpunkt, zumal es eine weitere Powerplaysituation für die Schweden gab. Acht Minuten vor dem Ende kam Lettland zu einem Powerplay und Janis Jaks konnte tatsächlich das 1:3 erzielen. Sein Schuss rutschte durch, was zu einem unglaublichen Jubel in der Halle führte. Schweden musste also alles riskieren und so ging 175 Sekunden vor dem Ende der Torhüter vom Eis. Aber die Letten gaben weiter alles und sie schafften die Sensation.
Lettland zieht erstmals ins Halbfinale ein und das auch verdient. Schweden schaffte es einfach nicht, die Abwehr der Letten zu knacken.
Im Halbfinale kommt es zu folgenden Begegnungen:
USA – Deutschland
Kanada - Lettland
(NIS/ns)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten haben Lizenzunterlagen ordnungs- und fristgemäß eingereicht - 16 Clubs geben Unterlagen für Lizenzprüfungsverfahren ab

(DEL2)  Startschuss für die Lizenzprüfung: Fristgerecht haben die Eispiraten Crimmitschau all ihre Unterlagen für das Lizenzierungsverfahren der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) für die Saison 2023/24 eingereicht. Sie sind dabei einer von 15 sportliche qualifizierten Clubs. Darunter befinden sich mit den Bietigheim Steelers auch der sportliche Absteiger aus der PENNY DEL sowie die Starbulls Rosenheim, welche sich in der Oberliga sportlich für die zweite Liga qualifiziert haben. Beide Mannschaften wären Rückkehrer in die DEL2. Die Abgabefrist der Lizenzunterlagen endete am 24. Mai.
Erhalten alle sportlich qualifizierten Clubs ihre Lizenz für die zweite Liga, wird in der neuen Spielzeit die Saison mit 15 Mannschaften bestritten. Dies bedeutet gleichzeitig, dass es dann zwei sportliche Absteiger geben wird.
Die Heilbronner Falken, als diesjähriger sportlicher Absteiger in die Oberliga, haben ebenfalls Unterlagen für das Lizenzprüfungsverfahren abgegeben. Der Club wäre der erste wirtschaftliche Nachrücker für die DEL2, sollte die Liga die Spielstärke von 14 Clubs unterschreiten.
Das Lizenzprüfungsverfahren soll Ende Juni abgeschlossen sein, sodass Anfang Juli die Zusammensetzung der zweiten Liga steht. Danach kann auch der Spielplan erstellt werden.
(EC/af)
  
   
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
JOSH MACDONALD VERLÄSST RAVENSBURG

(DEL2)  Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten bei den Ravensburg Towerstars trennen sich zur nächsten Saison die Wege mit Josh MacDonald. Der kanadische Stürmer wird sich einem DEL2-Konkurrenten anschießen.
Josh MacDonald kam zur Saison 2021/2022 nach Ravensburg, er spielte zuvor beim dänischen Vizemeister Aalborg Pirates. In seiner ersten Saison, welche die Towerstars bekanntlich als DEL2-Vizemeister abschlossen, steuerte er 25 Tore und 21 Assists bei, in der jetzt abgelaufenen Meistersaison 2022/2023 konnte sich der 29-Jährige insbesondere in den Playoffs noch einmal steigern und kam bei 30 Toren und 31 Beihilfen auf 61 Scorerpunkte. Josh MacDonald ragte in der DEL2 besonders durch sein Tempo und den technischen Fähigkeiten heraus. Bereits vor Saisonende wurden mit Josh MacDonald Gespräche geführt und seine Zukunft war bis zuletzt noch offen. Jetzt herrscht allerdings Klarheit darüber, dass er Ravensburg verlassen und sich einem anderen DEL2-Konkurrenten anschließen wird.
Daniel Heinrizi, Towerstars Geschäftsführer Sport, sagt zum Abgang von Josh MacDonald: „Wir bedauern es, dass uns Josh verlassen wird. Er ist ein toller Mensch und hat die letzten beiden Jahre unserer Mannschaft sehr gutgetan. Leider konnten wir uns aber nicht auf eine weitere Zusammenarbeit einigen.“
Die Towerstars wünschen Josh MacDonald alles erdenklich Gute für die sportliche und auch private Zukunft und bedanken sich recht herzlich für das Engagement in den vergangenen zwei Jahren.
(EVR/fe)
  
    
selberwoelfeSelber Wölfe
Lanny Gare bleibt weiter im Trainerstab der Selber Wölfe - Das bewährte Trainerteam Waßmiller/Gare bleibt auch in den kommenden beiden Jahren zusammen

(DEL2)  Der 44-jährige Deutsch-Kanadier vollzog in der vergangenen Saison erfolgreich den Wechsel vom Spieler zum Co-Trainer bei den Selber Wölfen. Nun wurde der Vertrag um weitere 2 Jahre verlängert. Sergej Waßmiller und Lanny Gare harmonieren gut und sollen die positive sportliche Entwicklung der Porzellanstädter gemeinsam fortführen.
Sieben Jahre lang war Lanny Gare einer der Leitwölfe auf dem Eis, seit letzter Saison steht der Deutsch-Kanadier an der Seite von Headcaoch Sergej Waßmiller hinter der Bande und führt das Wolfsrudel als Co-Trainer von außen. Der Wechsel vom Spielfeld auf die Trainerbank ist gelungen. Beide Seiten sind zufrieden und einigten sich jüngst auf einen neuen 2-Jahresvertrag. Genauso lange gilt das bestehende Arbeitspapier mit Sergej Waßmiller. „Für mich war das ein tolles Jahr. Ich konnte viel von Sergej lernen und habe in der Trainerkabine hinter verschlossenen Türen gesehen, wie viel Verantwortung und Arbeit auf dem Trainer lastet“, resümiert Lanny Gare sein erstes Trainer-Jahr.
Die Aufgaben zwischen Sergej Waßmiller und Lanny Gare sind klar aufgeteilt: „Natürlich versuche ich mein Bestes, Sergej zu unterstützen, wo immer ich kann und er mich braucht. In der vergangenen Saison habe ich mich hauptsächlich auf das Penalty Killing konzentriert und während des Spiels die Defensivspieler betreut. So konnte sich Sergej besser auf die wichtigen Aspekte des Spiels und die 12 Stürmer konzentrieren“, gibt Lanny Gare einen tieferen Einblick in die bisherige Zusammenarbeit.
Der kommenden Saison blickt der Co-Trainer durchweg positiv entgegen: „Ich bin positiv gestimmt, dass wir den nächsten Schritt machen werden und die Pre-Playoffs erreichen. Dies wird aber keineswegs einfach werden. Wir müssen gesund bleiben und dafür sorgen, dass die Chemie in der Mannschaft stimmt und die neuen Spieler gut integriert werden. Zudem wird die Liga in der kommenden Saison insgesamt noch einmal stärker werden: Kassel spielt weiterhin in der DEL2, Bietigheim stößt als Absteiger aus der DEL dazu und Rosenheim wird als Aufsteiger einen großen Etat mitbringen.“ Den Selber Wölfen wird allerdings ein Neuzugang besonders zugutekommen, davon ist auch Lanny Gare überzeugt: „Frank Hördler wird der erfolgreichste Spieler sein, der bis jetzt in der DEL2 gespielt hat. Er wird ein tolles Vorbild für junge Spieler sein. Als Trainer, der mit den Verteidigern arbeitet, freue ich mich darauf, auch von Frank zu lernen, seine Ideen zu hören und seine Erfahrung zu nutzen, um das ganze Team besser zu machen.“
(SW/oo)
  
    
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
LIZENZUNTERLAGEN PÜNKTLICH EINGEREICHT - FÜCHSE WOLLEN AUCH WIRTSCHAFTLICH BESTEHEN

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse haben die Lizenzunterlagen für die DEL2-Saison 2023-2024 form- und fristgerecht zum 24. Mai 2023 eingereicht.
Somit stehen der DEL2 die Unterlagen des Clubs aus der Oberlausitz zur Prüfung vollständig zur Verfügung.
Bei der Erstellung der Unterlagen für die neue Saison mussten viele Faktoren besondere Beachtung finden. So stellten die Kostensteigerungen in verschiedenen Bereichen eine besondere Herausforderung dar. Stellvertretend seien hier die Mehraufwendungen für den neuen Stadionmietvertrag und bei den Heimspielen erwähnt.
EHC-Geschäftsführer Dirk Rohrbach: „Drei Jahre Corona-Pandemie und mehr als ein Jahr Ukrainekrieg haben auch bei uns deutliche Spuren hinterlassen. Die Einreichung der Lizenzunterlagen steht in diesem Jahr unter diesen ungünstigen Vorzeichen. Durch die deutlich gestiegenen Kosten in allen Bereichen haben wir es in der abgelaufenen Saison leider nicht geschafft, unseren vorgesehenen Etat zu decken. Deshalb war es notwendig in der Bilanz Vorgriffe aus dem Budget der neuen Saison vorzunehmen, was natürlich Folgen für die neue Spielzeit haben wird. Einerseits wollen wir mit einem konkurrenzfähigen Team in die neue Saison starten, andererseits stehen dem massive Mehrausgaben entgegen. Wir werden alles daran setzen, diesen Spagat auch diesmal mit Hilfe unserer Sponsoren, Förderer und zusammen mit unseren Fans zu bewältigen. Zudem hoffen wir dringend auf weitere Unterstützung aus der Politik. Trotz der kritischen Lage bin ich sehr optimistisch, dass die Lausitzer Füchse die DEL2-Lizenz erhalten und wir wieder tollen Eishockeysport in Weißwasser erleben werden.“
Die DEL2 wird nun im Prüfungsverfahren feststellen, ob sich die Lausitzer Füchse auch wirtschaftlich für die neue Spielzeit qualifizieren werden.
(EHCL/rb)
  
    
hannoverindiansHannover Indians
Partnerschaft verlängert – Helios Klinikum auch kommende Saison Medizinpartner der Hannover Indians

(OLN)  In die bereits vierte gemeinsame Saison werden das Helios Klinikum Hildesheim und die Hannover Indians starten. Helios Geschäftsführer Sascha Kucera und Jan Roterberg von den Indians unterzeichneten in der vergangenen Woche den entsprechenden Vertrag.
Das Helios Klinikum Hildesheim betreut das Team der Indians insbesondere bei Fällen aus dem sportmedizinischen Bereich, aber auch bei Erkrankungen, die eine internistische oder allgemeinmedizinische Expertise erfordern. Zudem waren sie unverzichtbarer Partner während der Corona-Pandemie.
Auch stellt die Klinik zu den Heimspielen der Indians den Mannschaftsarzt, der für Heim- und Auswärtsteam die Erstbehandlung bei Verletzungen auf dem Eis durchführt. Hier reicht das Spektrum vom Anlegen einer Naht bei Platzwunden bis zu – leider – auch vorkommenden Einweisungen ins Klinikum. Im Eishockey kommt dem Arzt an der Bande eine besondere Bedeutung zu.
Helios Geschäftsführer Kucera: „Die Indians sind nicht nur eine gute Kommunikationsplattform für uns, sie sind mittlerweile für viele Mitarbeiter eine Herzensangelegenheit geworden. Wir freuen uns ein Teil dieser einmaligen Atmosphäre am Pferdeturm sein zu können und dass wir einen Beitrag dazu leisten können, den Spielern eine optimale medizinische Versorgung zu garantieren.“
Björn Naujokat, Coach der Indians: „Für uns Trainer ist es eminent wichtig, die Spieler in guten Händen zu wissen, wenn Sie krank oder verletzt sind. Eine optimale Versorgung und damit einhergehend eine schnellstmögliche Rückkehr aufs Eis, ist ein Faktor, der eine Saison entscheidend beeinflussen kann. Mit dem Helios Klinikum haben wir einen optimalen Partner an unserer Seite.“
(ECH/tg)
  
     
    

Nachwuchs

Nationalmannschaften - Nachwuchsmannschaften
  
     
evw-logo-klein1.EV Weiden
Peter Hampl kehrt zum 1. EV Weiden zurück

Der 1. EV Weiden erweitert das Trainerteam um einen dritten hauptamtlichen Trainer. Neben Jiri Kovka (Cheftrainer Nachwuchs) und Jiri Ryzuk (Koordinator U15 bis Anfänger) kommt mit Peter Hampl ein alter Bekannter wieder zurück zu den Young Blue Devils. Hampl war bereits zwischen 2011 und 2020 Trainer bei den Young Blue Devils.
Der 54-jährige war in den letzten drei Spielzeiten sehr erfolgreich beim EHC Straubing tätig. Dort erreichte er mit dem U17-Team die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft in der U17 Div.1.
In Weiden wird Peter Hampl für die U17 und U20 zuständig sein. Er befindet sich bereits mitten im Sommertraining und bereitet seine Spieler auf die kommende Saison vor.
(EVW/ck)
  
     
  Freitag 26.Mai 2023
00:00 Uhr
Informationen:
Termine:  
Kaderlisten  
Vorbereitungsspiele  
Bericht:
Autor:
IHP  
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