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  KURZNACHRICHTEN  

     
   
EHC Klostersee
(BYL)  Matthias Baumhackl wird in seine bereits neunte Saison für die Grafinger gehen. Der 31-Jährige konnte in der letzten Saison in 30 Spielen 2 Tore und 4 Assists beisteuern. Ausserdem wird auch Quirin Spies, der letztes Jahr aus Peitiing zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wieder für den EHCK auflaufen. 4 Tore und 9 Vorlagen waren seine Bilanz aus 34 Partien
   
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Eigengewächs Paul Frischmuth, zur letzten Saison aus Timmendorf zurückgekehrt, trägt auch in der neuen Saison das Trikot der Crocodiles. In 8 Verbandsliga-spielen konnte der 25-Jährige 6 Scorerpunkte beisteuern
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Die beiden Torhüter Daniel Blankenburg und Xaver Nagel verlassen die EAS mit derzeit noch unbekanntem Ziel
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Stürmer Daniel Schroepfer, der seine Laufbahn einst in Dorfen begann, kehrt zur neuen Saison zurück. Zwischenzeitlich sammelte der 23-Jährige reichlich Erfahrung in der Oberliga, wo er für Weiden, Deggendorf, Rostock und Garmisch-Partenkirchen spielte. Für den SC Riessersee brachte er es zuletzt in 30 Spielen auf 2 Tore und 2 Vorlagen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Erik Kersztury, der letztes Jahr aus der DEL2 von den Eisbären Regensburg zu den Miners kam, verfügt noch über einen laufenden Vertrag und wird somit auch in der neuen Saison im HEV-Trikot auflaufen. 7 Tore und 14 Assists aus 42 Partien waren seine Bilanz in der abgelaufenen Spielzeit
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Jonas Seidl läuft auch in der nächsten Bezirksligasaison wieder für den ERC auf. Der 17-Jährige kam während der letzten Saison aus dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Red Dragons und konnte in 9 Soielen 2 Scorerpunkte beisteuern
  
EC Peiting
(OLS)  Die Nachwuchsspieler Simon Seewald und Fabian Hickl sollen erneut ihre Chance in der 1.Mannschaft des ECP erhalten. Beide haben zuletzt schon mehrere Spiele in der Oberliga bestritten. Ausserdem wird auch der junge Österreicher Maximilian Brunnder im erweiterten Kader stehen
  
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Thomas Callaghan geht weiter für den HEC auf Torejagd. Der 24-jährige Kanadier kam letztes Jahr aus der Bayernliga vom EC Pfaffenhofen zu den Eisbären und konnte in 27 Partien 25 Tore und 21 Vorlagen erzielen
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Stürmer Maximilian Zirngibl wird wegen eines Auslandsaufenthalts erst in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung stehen. Ausserdem wird Severin Dürr weiter im Team bleiben, künftig aber als Back-Up fungieren. Mit Tobias Feilmeier verlässt unterdessen ein leistungsträger den ERSC. Die beiden Verteidiger Maximilian Pröls und Fabian Hamberger werden ihre Schlittschuhe an den Nagel hängen. Unerwartet hingegen kommt der Abgang von Mannschaftskapitän peter Meier, der in die Bayernliga wechselt
  
Diez-Limburg Rockets
(CEHL)  Die beiden Stürmer Artur Karpenko und Maksim Minaychev werden die Rockets nach einer Saison nun wieder mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pegnitz Ice Dogs
(BLL)  Der EVP hat die Verträge mit seinen beiden tschechischen Kontingentstürmern Roman Navarra und Ales Furch verlängert. Navarra spielt bereits seit 2018 für die Ice Dogs und war zuletzt mit beeindruckenden 102 Scorerpunkten aus 28 Partien teaminterner Topscorer. Furch brachte es in 23 Spielen auf 77 Scorerpunkte
  
EV Landshut
(DEL2)  Der kanadische Stürmer Alex Tonge, der während der letzten Saison aus Schweden zum EVL wechselte, wird Landshut wieder verlassen und wechselt nach Großbritannien zu den Dundee Stars
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Torhüter Jan Kumerics hat seine weitere Zusage gegeben und geht damit bereits in seine sechste Saison im Trikot der Luchse
  
Pforzheim Bisons
(LLBW)  Mit Hermann Jeckel bleibt den Bisons ein echtes Urgestein erhalten. Der 27-Jährige spielt seit 10 Jahren bereits für die Pforzheimer
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Vertrag mit Stürmer Maurice Keil verlängert. Der 27-Jährige kam 2018 aus Crimmitschau zum EHC und wird nun bereits in seine siebte Spielzeit im Trikot der Drachen gehen. Zuletzt konnte er in 35 Partien 7 Tore und 17 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Das Goalie-Trio des HSV ist komplett. Nach Fabio Alonso-Lange und Max Wulf hat nun auch Jinte Flügge seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Die Tigers gehen mit ihrem 32-jährigen Trainer Jan Bönning an der Bande in die neue Regionalliga-Saison
 
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 2.September 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt zwölf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren zweites Testspiel in Tschechien

(DEL)  Auch den zweiten Auftritt im Rahmen ihrer Tschechien-Reise können die Eisbären nicht erfolgreich gestalten. Gegen HC Mountfield Hradec Kralove verloren die Berliner am Freitagabend mit 1:4.
Von Beginn des ersten Drittels an sahen die 2.111 Zuschauer in der CPP Arena ein spannendes und hart umkämpftes Spiel zweier Teams auf Augenhöhe. Durch einen starken Auftritt beider Torhüter ging es torlos in die Kabine. Im zweiten Durchgang konnte erneut Jake Hildebrand zahlreiche Chancen der Tschechen zunichtemachen. Jedoch gelang Mountfield HK in der 32. Spielminute durch Petr Kalina (32./EQ) der Führungstreffer. Anschließend erhöhte Mateje Chalupa (38./PP1) in Überzahl vor dem Ertönen der Drittelsirene auf 2:0. Der dritte Spielabschnitt begann schließlich mit zwei Powerplay-Treffern der Tschechen, die ihre Führung dank David Stastny (42./PP1) auf 3:0 sowie durch Ales Jergl auf 4:0 (45./PP1) ausbauten. Ty Ronning (57./PP1) gelang abschließend der einzige Treffer des Abends für die Eisbären, welcher gleichzeitig auch den Endstand markierte.
Ihr nächstes Testspiel bestreiten die Eisbären Berlin bereits am Sonntag, den 3. September. Dann führt sie ihr Weg nach Wolfsburg. Mit den Grizzlys trifft der Hauptstadtclub zum ersten Mal innerhalb dieser Vorbereitung auf einen direkten PENNY-DEL-Konkurrenten. Spielbeginn in der Eisarena Wolfsburg ist um 14:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Es war ein Spiel, in dem wir eindeutig zu viele Strafen bekommen haben. Dadurch konnten wir nicht in unseren Rhythmus finden. Jake Hildebrand hat uns lange im Spiel gehalten. Er war heute unser stärkster Spieler. Im nächsten Spiel müssen wir uns von der Strafbank fernhalten und wieder einen Sieg einfahren.“
Kai Wissmann (Verteidiger Eisbären Berlin): „Wir sind gut ins Spiel gestartet, jedoch sind wir im weiteren Spielverlauf leider davon abgekommen und haben auch die Zweikämpfe zu einfach verloren. Jake Hildebrand hat ein großartiges Spiel gemacht und wir müssen ihn in Zukunft  besser unterstützen. Bei unseren beiden letzten Auftritten war unsere Leistung einfach nicht gut genug. Das müssen wir so schnell wie möglich ändern.“
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  20:23 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert 0:3 am Seilersee gegen Iserlohn

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat das Spiel am Seilersee gegen die Iserlohn Roosters mit 0:3 verloren. Die rot-gelbe Scheibe wollte an diesem Abend einfach nicht ins gegnerische Tor, trotz ausreichender Möglichkeiten. Roosters-Goalie Kevin Reich war Mann des Abends. Damit revanchierten sich die Sauerländer für die Niederlage von vor fünf Tagen.
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  22:00 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls holen Punkt im Penaltykrimi bei Vítkovice Ridera

(DEL)  Red Bull München musste sich zum Auftakt der Champions League bei Vítkovice Ridera mit 3:4 nach Penaltyschießen (0:0|1:3|2:0|0:0|0:1) geschlagen geben. Vor 4.935 Zuschauern im tschechischen Ostrava erzielten Maximilian Kastner, Trevor Parkes und Austin Ortega in einem packenden Duell die Münchner Treffer.
Die Red Bulls starteten mit viel Tempo und waren zunächst klar überlegen. Vítkovice Ridera konnte sich kaum befreien, ließ aber keine Großchance zu und überstand die Drangphase schadlos. Den ersten Hochkaräter hatten die Münchner, als die Tschechen besser ins Spiel fanden – doch Andreas Eder verfehlte knapp (10.). Die Gastgeber hatten ihre besten Möglichkeiten während zwei Powerplays. Am deutschen Nationaltorhüter Mathias Niederberger war in den ersten 20 Minuten aber kein Vorbeikommen.
Vítkovice nach dem Seitenwechsel schneller auf Temperatur. Dominik Lakatoš traf nach 34 Sekunden zur Führung (21.), ehe Stuart Percy wenig später per Überzahl-Hammer das 2:0 nachlegte (22.). Die Red Bulls mussten den Doppelschlag verarbeiten, zeigten dann aber eine starke Reaktion und verkürzten durch Kastners Abstauber (30.). In der Schlussphase des Drittels lag der Ausgleich in der Luft, doch Vítkovices Schlussmann Lukáš Klimeš und der Pfosten standen dem 2:2 im Weg. Die Tschechen erst im Glück und dann eiskalt: Rastislav Dej erhöhte im Powerplay auf 3:1 (40.).
Das Team von Trainer Toni Söderholm drängte im letzten Drittel auf den Anschlusstreffer, doch Klimeš vereitelte weitere Möglichkeiten. In der 50. Minute war der Goalie dann chancenlos, weil es die Red Bulls in Überzahl stark spielten. Parkes machte im Abschluss alles richtig – nur noch 2:3 (50.). Der Druck hielt an und in der 53. Minute belohnte sich der deutsche Meister. Ortega erzielte bei Fünf gegen Drei das 3:3 – gleichzeitig das Ergebnis nach 60 Minuten.
In der Verlängerung spielten beide Teams nach vorne, trotz hervorragender Möglichkeiten sollte aber kein Treffer fallen. Das Penaltyschießen musste entscheiden. Percy sicherte den Gastgebern mit dem 29. Versuch den Zusatzpunkt.
Toni Söderholm:
„Wir haben sehr gut angefangen und nach ihren Treffern ein gutes Comeback hingelegt. Es war ein wirklich hartes Spiel. Aber ich bin froh, dass wir zurückgekommen sind und noch einen Punkt geholt haben.“
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  21:35 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten starten beim Wohnbau Cup 2023 in Essen - Westsachsen mit Vorbereitungsturnier bei Nord-Oberligisten

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau werden an diesem Wochenende am ersten Wohnbau Cup der ESC Wohnbau Moskitos Essen teilnehmen. Zunächst bestreiten die Westsachsen am morgigen Samstag, den 2. September um 15.00 Uhr das zweite Halbfinale gegen die Bayreuth Tigers. Am folgenden Sonntag, den 3. September treffen die Crimmitschauer dann in den Platzierungsspielen entweder auf die Gastgeber aus Essen oder auf die Krefeld Pinguine.
Den ersten Gegner des Vorbereitungsturniers kennen die Eispiraten Crimmitschau aus der Vorsaison nur zu gut. In den Playdowns duellierten sich die Westsachsen und die Bayreuth Tigers schließlich sechs Mal. Mit 4:2 setzte sich das Team von Jussi Tuores in der Serie durch. Die Franken, die unter der Leitung von Chefcoach Rich Chernomaz stehen, schickten schließlich die Heilbronner Falken in der zweiten Abstiegsrunde in die Oberliga in der sie fortan aber ebenso antreten müssen. Nachdem die Tigers keine Lizenz für die DEL2 erhielten, starten sie zur neuen Saison in der Oberliga Süd.
Gastgeber des ersten Wohnbau Cups sind die ESC Wohnbau Moskitos Essen. Der Nord-Oberligist, welcher von Danny Albrecht trainiert wird, landete in der vergangenen Hauptrunde auf dem zwölften Tabellenplatz und verpasste somit den Sprung in die Playoffs. Der Bundesliga-Meister von 1999 trifft im Eröffnungsspiel, quasi in der ersten Halbfinalbegegnung, auf die Krefeld Pinguine. Diese stehen vor ihrer zweiten Spielzeit in der DEL2. In der abgelaufenen Serie landete das Traditionsteam auf dem vierten Platz und musste sich im Halbfinale der Playoffs dem späteren Meister aus Ravensburg beugen.
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  14:52 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Klare Testspielpleite gegen Regensburg

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben auch das dritte Testspiel der Saisonvorbereitung verloren. Vor 1.465 Zuschauern unterlagen die Blau-Weißen am Freitagabend mit 0:5 gegen die Eisbären Regensburg. Am Sonntag geht es mit dem nächsten Test 16:00 Uhr beim Oberligisten Icefighters Leipzig weiter.
Die Eislöwen starten gut in die Partie, wollten erneut viel Druck machen auf den Gegner. Das Team von Trainer Corey Neilson war die bestimmende Mannschaft, ohne aber die nötige Torgefahr auszustrahlen. Aus dem Nichts konnten die Gäste in der 10. Minute in Führung gehen. Ein Abpraller landete bei Andrew Yogan, der zur Eisbärenführung einnetzte.
Im zweiten Drittel dauerte es nur 41 Sekunden, da traf Corey Trivino zum 0:2 aus Dresdner Sicht und Nikola Gajovsky erhöhte in der 30. Minute auf 3:0 für Regensburg. Den Eislöwen fiel offensiv zu wenig ein, Regensburg machte es besser. Abbott Girduckis nutzte einen Abstimmungsfehler zwischen Janick Schwendener und Fabian Belendir und erzielte den vierten Gästetreffer.
Im Schlussabschnitt spielten die Gäste die deutliche Führung souverän durch, während die Eislöwen entweder an Tom McCollum oder dem Torgestänge scheiterten. Tomas Schwamberger sorgte in der 58. Minute für den 0:5-Endstand.
Adam Kiedewicz, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Ich finde, wir waren phasenweise die bestimmende Mannschaft und hatten mehr vom Spiel. Wir waren vor dem Tor aber nicht effektiv genug. Das hat Regensburg deutlich besser gemacht, nahezu jede Chance zum Tor genutzt und unsere Fehler eiskalt bestraft. Damit gewinnen sie am Ende auch verdient. Wir wissen aber woran wir arbeiten müssen.“
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  22:24 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Kasseler Testspiel-Auswärtssieg im Hessenderby

(DEL2)  Das Testspiel beim südhessischen Erstligisten Löwen Frankfurt konnten die Kassel Huskies am Freitagabend nach einer überzeugenden Leistung mit 2:4 (0:0, 2:2, 0:2) für sich entscheiden.
In der mit über 4600 Zuschauern gut gefüllten Frankfurter Eissporthalle zeigten die Schlittenhunde einen beherzten Auftritt und erarbeiteten sich die beiden ersten Chancen der Partie durch Tomas Sykora (3.) und Samuel Dotter. Dann stand Huskies-Keeper Brandon Maxwell im Fokus, der mit zwei sehenswerten Paraden gegen Brace und Cramarosa nach einem Konter der Löwen zur Stelle war. Auch gegen Breitkreuz, nach sehenswertem Solo, war der Kasseler Zerberus auf dem Posten. Die spielerische Überlegenheit der mannschaftlich geschlossen auftretenden Huskies produzierte auch zwei Überzahlgelegenheiten. Zunächst musste der Ex-Husky Nathan Burns wegen Stockschlag auf der Strafbank Platz nehmen, Yannik Valenti per Direktabnahme und kurz darauf Max Faber mit einem Direktschuss hatten zwei große Gelegenheiten, die Huskies in Führung zu bringen. Das zweite Überzahlspiel ließen die Nordhessen ebenfalls ungenutzt. Die beste Chance hatte Alec Ahlroth, der aus dem hohen Slot Keeper Cannata prüfte. Eine eigene Unterzahl verteidigten die Jungs von Bo Subr erfolgreich. Zunächst musste McMillan in die Kühlbox. Nach einem Haken durch Sam Dotter mussten die Huskies kurzzeitig in doppelter Unterzahl agieren. Einmal mehr war es Brandon Maxwell der eine Großchance vereitelte. Mit vier Mann hatten die Schlittenhunde sogar eine große Kontergelegenheit. Darren Mieszkowski bediente den mitgeilten Carson McMillan der knapp an Cannata scheiterte. Mit einem 0:0 endete das erste Drittel, dass zwischen den beiden hessischen Teams keinen Klassenunterschied erkennen ließ.
Das zweite Drittel begann aus Huskies Sicht ähnlich schwungvoll. In der 24. Minute musste Rylan Schwartz in der Kühlbox Platz nehmen. Das Powerplay blieb ebenfalls ungenutzt. Direkt nach überstandener Überzahl trafen die Löwen zum ersten Mal ins Netz. Joseph Cramarossa ließ Gäste-Keeper Maxwell keine Chance (26.). Die Huskies zeigten sich davon gänzlich unbeeindruckt und drückten direkt wieder auf das Gaspedal. Unter dem Jubel der lautstarken Kasseler Fans war es Yannik Valenti, der im Gewühl vor dem Frankfurter Tor am schnellsten schaltete und den Puck über den Löwen-Goalie in die Maschen drosch (28.). Ein erneutes Überzahlspiel der Huskies blieb ungenutzt. In der 31. Minute bot sich den Kasselern eine erneute Powerplaygelegenheit. Wieder gelang es den Huskies schnell in die gewünschte Formation zu gelangen und Torabschlüsse zu produzieren. Aber Cannata war auf dem Posten. Direkt im Anschluss fanden sich die Huskies in numerischer Unterlegenheit wieder. Hans Detsch musste auf der Strafbank Platz nehmen. Die Löwen suchten schnelle Abschlüsse, scheiterten aber am ausgezeichnet aufgelegten Maxwell. Bei einem Distanzschuss von Verteidiger Lua Niehus war der Kasseler Keeper allerdings machtlos. Bei verdeckter Sicht hatte er keine Chance den Kracher von der blauen Linie zu parieren (36.). Und wieder hatten die Nordhessen eine direkte Antwort parat. Das Tor der Löwen war noch nicht verkündet, da klingelte es zum zweiten Mal im Frankfurter Kasten. Tomas Sykora verwertete eine sehenswerte Kombination über Carson McMillan und Louis Brune zum erneuten Ausgleich (37.). Kurz vor Drittelende zogen die Schlittenhunde erneut das Tempo an und setzten die Frankfurter Hintermannschaft unter Druck. Der von den zahlreich mitgereisten Kasseler Fans ersehnte Führungstreffer blieb zunächst aus.
Der Schlussabschnitt begann mit viel Laufarbeit der Huskies, die mit ihrem intensiven Forechecking ein effektives Aufbauspiel der Gastgeber unterdrückten. Der Einsatz zahlte sich aus, als abermals Yannik Valenti auf Zuspiel von Joel Lowry in der 45. Minute für die erste Führung der Blau-Weißen sorgte. Nach dem Führungstreffer behielt Kassel das Ruder in der Hand, verteidigte konsequent in der eigenen Zone und zeigte sich kontergefährlich. Die Pucks, die den Weg aufs Kasseler Gehäuse fanden, wurden von Maxwell gestoppt. Der Kasseler Goalie strahlte viel Ruhe aus und lieferte einen überzeugenden Auftritt.
Nach einer fragwürdigen Strafe gegen Frankfurt flogen die ersten Gummihühner auf das Frankfurter Eis. Und diesmal schlugen die Huskies aus der numerischen Überlegenheit Kapital. Alec Ahlroth netzte auf Zuspiel von Steven Seigo zur 4:2 Führung ein (52.). Anschließend gaben die Schlittenhunde den Frankfurtern kaum noch Räume und hielten die Löwen-Angreifer mit mannschaftlicher Geschlossenheit aus der gefährlichen Zone vor dem eigenen Tor. In der 53.Minute musste Markus Freis an alter Wirkungsstätte wegen unkorrekten Körperangriffs zwei Minuten in die Kühlbox und es wurde noch einmal gefährlich. Die Huskies zeigten über die gesamte Partie ein sehenswertes Penalty-Killing. Wenn es für die Löwen dann doch mal einen gefährlichen Abschluss gab, war Maxwell auf dem Posten, unter anderem gegen Cody Kunyk aus kürzester Distanz.
Knapp drei Minuten vor Spielende zogen die Löwen ihren Torwart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers, versäumten es aber, wirkliche Großchancen zu kreieren, die Huskies verteidigten die Führung mit Mann und Maus und gingen im prestigeträchtigen Hessenderby als Sieger vom Eis.
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  22:14 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Sechs verschiedene Torschützen beim 6:4 Erfolg der Joker bei den Pioneers Vorarlberg

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stand heute Abend bei den Vorarlberg Pioneers ein weiteres Testspiel im Zuge der Vorbereitung auf die DEL2 Saison 2023/2024 an. Trainer Marko Raita musste dabei auf die Defender Fabian Nifosi und Philipp Bidoul verzichten. Die beiden Youngster pausieren das kompette Wochenende verletzungsbedingt. Ebenfalls nicht im Kader stand Nikolaus Heigl, der mit Kooperationpartner Redbull München Spiele in der Champions Hockey League bestreitet. Sami Blomqvist trainierte nach seiner Rückkehr nach Kaufbeuren vor zwei Tagen heute individuell auf dem Eis und wird aller Voraussicht nach am Sonntag beim Heimspiel gegen den EHC Lustenau sein Comeback im Joker Trikot geben. Sein Debüt im Profi-Team konnte dagegen heute der erst 17-Jahre alte Verteidiger Jakob Peukert feiern.
Die Joker hatten einen schlechten Start in die Partie und mussten nach bereits drei Minuten einem Rückstand hinterherlaufen. Torschütze Guus van Nes konnte dabei einen Schuss von der blauen Linie direkt vor Daniel Fießinger zum 1:0 für die Poineers abfälschen. Die Wertachstädter kamen dann aber nach ein paar Minuten besser in das Spiel und konnten im Powerplay ausgleichen. Nach schönen Pässen und Jamal Watson und John Lammers traf Jacob Lagace mit einem trockenen Handgelenkschuss in der sechsten Spielminute zum 1:1. Ein weiteres Überzahlspiel der Joker blieb trotz guter Möglichkeiten ohne einen Treffer. Dieser sollte dann aber im dritten Powerplay des Abends in der 13. Minute fallen. Johannes Krauß verlud alleine vor Torhüter David Madlener diesen gekonnt mit der Rückhand zum 1:2. Danach wurde die Partie etwas ruppiger. Dieter Orendorz teile auf Kaufbeurer Seite einen harten, aber fairen Check aus, musste dafür aber einen Stockschlag seinen Gegenspielers einstecken, der leider ungeahndet blieb. Kurz vor der Pause hatten die Vorarlberger dann durch Steven Owre noch zwei gute Chancen auf den Ausgleichstreffer, aber Daniel Fießinger war zur Stelle. So ging es mit einer 1:2 Führung für die Rotgelben in die erste Drittelpause.
Das zweite Drittel war dann teilweise völlig wild. Die Tyler Spurgeon traf nach in der 26. Minute nach eine schönen Spielzug im Powerplay zum 1:3. Nur gut eine Minute später markierte Max Hops im Nachschuss, nach einer starken Vorbereitung von Thomas Heigl der Yannik Burgahrt zuvor in Szene setzte, zum vierten Kaufbeurer Treffer. Die Vorarlberger taten es den Jokern aber gleich und trafen ebenfalls in Überzahl und verkürzten schon kurz darauf auf 2:4. Daniel Fießinger musste sich dabei in Minute 30 im Nachschuss aus kurzer Distanz von Kevin Macierzynski überwinden lassen. In der 32. Spielminute tankte sich Thomas Heigl dann über Außen kommend vor das Tor von David Madlener und traf mit etwas Glück zum 2:5 aus Sicht der Wertachstädter. Dem nicht genug, packte Dieter Orendorz in Minute 34 noch einen Hammer von der blauen Linie aus und traf in den rechten Torwinkel zum 2:6. Einen Assist zum Tor von Dieter Orednorz gelang dabei dem 17 Jahre alten Verteidiger Jakob Peukert, der an der Seite des Toschützen sein Debüt im Dress der ersten Mannsschaft gab.
Nach dem sechsten Treffer der Kaufbeurer wurde die Partei dann immer härter und auch unfairer geführt. Die Pioneers wollten sich mit aller Macht zurück in das Spiel kämpfen, was auch in der einen oder anderen völlig unnötigen Aktion endete. Leider blieben diese Aktionen mehrfach ungeahndet. Kurz vor der Pause kamen die Vorarlberger dann aber auch noch zu ihrem dritten Treffer. Nach einem Scheibenverlust in der Offensive, während einem Wechsel der eigenen Mannschaft, konnten die Hausherren schnell in die Zone der Joker eindringen und diese waren dementsprechend unsortiert. Am Ende schaffte es Luca Erne die Scheibe im vierten oder fünften Versuch an Daniel Fießinger vorbei über die Linie zu drücken. So stand zur zweiten Pausensirene ein Spielstand von 3:6 auf der Anzeigentafel.
Der Schlussabschnitt war dann weniger spektakulär. Die Joker besonnten sich auf ihre Defensive und agierten kräfteschonend weiter mit vier Sturmreihen. Nach dem die Allgäuer zu Beginn des dritten Drittels zunächst ein Powerplay der Österreicher gut verteidigen konnten, verkürzten die Pioneers in einem weiteren Überzahlspiel in Minute 47 auf 4:6. Kurz vor dem Gegentreffer tauschte ESVK Trainer Marko Raita Daniel Fießinger, der über Unwohlsein klagte, durch Rihards Babulis aus. Trotz des schnellen Gegentreffers in Unterzahl durch Kevin Macierzynski zeigte Rihards Babulis im weiteren Spielverlauf noch eine eine gute Leistung und konnte sich dabei auch noch ein paar Mal auszeichnen. Zwei Minuten vor dem Ende stoppten die Hausherren ihren Versuch noch einmal den Spielstand zu verkürzen durch eine Strafe wegen hohen Stockes selbst. Die Kaufbeurer konnten die Partie somit am Ende auch völlig verdient mit 4:6 gewinnen.
Am Sonntag geht es für den ESVK dann mit einem Heimspiel weiter. Dabei treffen die Joker in der energie schwaben arena um 18:30 Uhr auf den EHC Lustenau.
Tickets für das Heimspiel der Joker am Sonntag sind wie gewohnt noch im Ticket-Online-Shop und an den Abendkassen erhältlich.
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  22:26 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
WOHNBAU Cup Moskitos Essen - Krefeld Pinguine 0-3

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine konnten das Auftaktmatch des WOHNBAU Cups in Essen gegen den Gastgeber Moskitos Essen mit 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) gewinnen.
Die Moskitos hielten die Pinguine über weite Teile des Spiels auf Trapp und erspielten sich einige Chancen, die Matthias Bittner jedoch entschärfen konnte. Auf der anderen Seite wurde Maximilian Söll tätig und erzielte in der 10. Spielminute den 1:0-Treffer für die Seidenstädter.
Im zweiten Abschnitt war es der andere Maximilian im KEV-Trikot, der den Vorsprung auf 2:0 erhöhen konnte. Maximilian Adam überwand Bastian Flott-Kucis im Moskito-Tor mit einem Schlagschuss von der blauen Linie. Anschließend verflachte das Spiel. Julius Schulte konnte zur Halbzeit sein Debüt im Pinguine-Dress feiern und löste den tadellosen Bittner ab.
Im Schlussabschnitt waren echte Highlights rar. Die Hausherren versuchten mit einzelnen Nadelstichen den Anschluss herzustellen, fanden jedoch keinen Weg an Schulte und der KEV-Verteidigung vorbei. Leon Niederberger sorgte mit einem Empty-Net-Treffer in der 58. Minute für die Entscheidung.
Die Pinguine stehen damit am Sonntag um 18:30 Uhr im Finale und spielen gegen den Gewinner der Samstags-Partie zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Bayreuth Tigers.
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  23:00 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


selberwoelfeSelber Wölfe
Gelingt die Titelverteidigung? Die Selber Wölfe treten am Wochenende in Deggendorf beim Vorbereitungsturnier um den Niemeier-Haustechnik-Cup an

(DEL2)  Im letzten Jahr gingen die Selber Wölfe beim Niemeier-Haustechnik-Cup in Deggendorf als Turniersieger hervor. Somit tritt das Wolfsrudel in diesem Jahr als Titelverteidiger an und schlüpft nicht nur deswegen in die Favoritenrolle. Die weiteren Teilnehmer sind der Gastgeber Deggendorfer SC sowie die Heilbronner Falken (beide Oberliga Süd) und die Unterland Cavaliers aus der Alps Hockey League.
Formkurve:
Die letzten beiden Gastspiele unserer Selber Wölfe bei den Piráti Chomutov und den Starbulls Rosenheim gingen knapp verloren. Doch die Ergebnisse sind in der Saisonvorbereitung ohnehin zweitrangig. Viel wichtiger ist, dass das Trainergespann verschiedene Dinge ausprobieren kann, dass der gesamte Kader Spielpraxis bekommt und sich auch die jungen Cracks zeigen können. Und diesbezüglich können Sergej Waßmiller und Lanny Gare auch zufrieden sein, stand doch bis auf den leicht angeschlagenen Wölfe-Stürmer Richard Gelke bislang stets der komplette Kader zur Verfügung.
Die Gegner:
Zunächst bekommen es die Selber Wölfe am Samstag mit dem Gastgeber Deggendorfer SC zu tun. Es ist davon auszugehen, dass die Niederbayern vor heimischen Publikum bis in die Haarspitzen motiviert sein und den Wölfen alles abverlangen werden. Tags darauf trifft das Wolfsrudel dann entweder auf den letztjährigen Gegner in den Playdowns und späteren Absteiger Heilbronner Falken oder auf die Unterland Cavaliers aus Südtirol. Sowohl Deggendorf als auch Heilbronn zählen zu den Teams, die die hochfavorisierten Blue Devils Weiden das ein oder andere Mal ärgern und im Kampf um den Aufstieg in die DEL2 vielleicht sogar ein Bein stellen wollen. Beide Mannschaften sollten also keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. Schwerer einzuschätzen ist die Leistungsfähigkeit der Unterland Cavaliers, eines der letztjährigen Top-Teams aus der Alps Hockey League. Rein von der Papierform gehen die Selber Wölfe aber eindeutig als Favorit ins Turnier.
Lineup:
Voraussichtlich wird am Wochenende das komplette Wolfsrudel einsatzbereit sein, so dass wieder fleißig ausprobiert und durchgewechselt werden kann.
Wölfe Neuzugang Alex Grossrubatscher blickt zufrieden auf den bisherigen Verlauf der Saisonvorbereitung: „Bisher läuft die Vorbereitung aus meiner Sicht sehr gut. Die Trainingseinheiten waren allesamt sehr intensiv und wir haben uns in den Testspielen auch von Spiel zu Spiel steigern können. Klar gibt es immer noch Kleinigkeiten, an denen wir arbeiten müssen. Das werden wir im Laufe der kommenden beiden Wochen auch noch tun, sodass wir dann pünktlich zum Saisonstart unser Spiel dann auch über 60 Minuten durchziehen können.“ Ganz besonders freut sich der Verteidiger auf die Begegnung gegen seinen früheren Club am Samstag: „Gegen das ehemalige Team zu spielen ist immer etwas Besonderes. Zumal die Deggendorfer Mannschaft im Vergleich zum letzten Jahr ziemlich zusammengeblieben ist. Ich kenne noch ganz viele Jungs und freue mich darauf, gegen die auch mal im Wettkampfmodus zu spielen. Ich freue mich auch auf die Fans in Deggendorf. Ich war ja doch ein paar Jahre in Deggendorf und es war auch eine sehr schöne Zeit dort.“ Obwohl er gebürtiger Südtiroler ist, tut sich auch Alex Grossrubatscher schwer, den möglichen Sonntagsgegner aus der Alps Hockey League einzuschätzen: „Ich kann da nicht so viel dazu sagen, da ich die Alps Hockey League nicht richtig verfolge. Klar kenne ich ein paar Leute, die dort spielen und auch mein Heimatverein ist in dieser Liga, aber so richtig gut beurteilen kann ich die Qualität trotzdem nicht. Ich glaube aber, dass ein gutes Niveau vorherrscht. Nicht ganz vergleichbar mit der DEL2, aber ich denke auf Augenhöhe mit den Top Teams der Oberliga. Es wird definitiv ein interessantes Spiel werden, sollten wir am Sonntag auf die Unterland Cavaliers treffen.“
Tickets/Liveübertragung:
Beide Partien (Samstag um 16:00 Uhr gegen den Deggendorfer SC und Sonntag um 14:30 (Gegner offen)) werden live auf Sprade TV übertragen. Für all diejenigen, die live vor Ort sein wollen, bietet der Deggendorfer SC ein Wochenendticket oder Tagestickets an: https://www.ticket-onlineshop.com/ols/deggen-shop/de/einzeltickets/channel/shop/index
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  12:01 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Aufgalopp für die Tigers in Essen

(OLS)  Nach einer doch längeren Pause starten die Bayreuth Tigers am kommenden Wochenende in die heiße Phase der Vorbereitung auf die in genau vier Wochen startende Saison der Oberliga Süd. Mit einem Turnier in Essen wird man auch gleich richtig gefordert, sind doch alle anderen beteiligten Vereine schon länger auf dem Eis und haben auch schon Vorbereitungsspiele absolviert.
Mit den Krefeld Pinguinen und den Eispiraten Crimmitschau nehmen zwei Clubs aus der DEL2 an diesem Turnier teil, dazu kommt mit den Wohnbau Moskitos Essen der Gastgeber der Veranstaltung. Am Freitag eröffnen die Moskitos das Wochenende mit dem Duell gegen Krefeld, bevor am Samstag die Tigers mit dem Spiel gegen Crimmitschau auch ins Geschehen eingreifen. Am Sonntag stehen dann das Spiel um Platz 3 (15 Uhr) und das Finale um 18:30 Uhr auf dem Programm.
Für die Tigers ist das Turnier ein wenig ein Kaltstart, da man aufgrund der späten Eisbereitung in Bayreuth im Grunde relativ unvorbereitet ins Spielgeschehen startet. „Wir freuen uns, dass es jetzt endlich losgeht“, blickt Co-Trainer Marc Vorderbrüggen auf die Aufgaben: „Die anderen Teams sind schon länger auf dem Eis, aber die Jungs werden intensiv arbeiten.“
Um das Wochenende möglichst intensiv zu nutzen, sind die Tigers am heutigen Freitag in aller Frühe ab in Richtung Essen und werden dort am Nachmittag noch ein Eistraining absolvieren. „Das sind die ersten Tests fürs gesamte Team, aber wir werden die ersten Eindrücke erhalten, wie die Jungs beginnen das Spielsystem einzustudieren und wie die ersten Reihenzusammenstellungen funktionieren.“
Neben Victor Knaub, der noch länger ausfallen wird, müssen die Tigers am Wochenende auf Paul Fabian verzichten, der noch eine Verletzung auskurieren muss. Zum Team stoßen wird mit Moritz Serikow ein junger Stürmer, der als Gastspieler die Trainingseinheiten und Spiele mit den Tigers absolvieren wird.
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  11:27 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     kno


deggendorferscDeggendorfer SC
Der Niemeier Haustechnik Cup steigt in Deggendorf

(OLS)  Wer setzt sich in dieser Saison die Krone im Niemeier Haustechnik Cup auf? Der Vorjahressieger, die Selber Wölfe, sind in diesem Jahr ebenso wieder vertreten wie die Heilbronner Falken, die Unterland Cavaliers aus der AlpsHockeyLeague und natürlich der Gastgeber, der Deggendorfer SC.
Das Turnier findet in folgendem Turnierformat statt:
02.09.2023 16:00 Deggendorfer SC – Selber Wölfe
02.09.2023 20:00 Heilbronner Falken – Unterland Cavaliers
03.09.2023 14:30 Spiel um Platz 3 oder Finale
03.09.2023 18:30 Spiel um Platz 3 oder Finale
Der DSC trägt das Abendspiel aus!
Ein kurzer Blick auf die Teilnehmer:
Selber Wölfe:
Die Selber Wölfe konnten viele Leistungsträger aus der Vorsaison halten und sich gezielt verstärken. Mit Stürmer Jordan Knackstedt (ehemals Dresden) und Verteidiger Steve Hanusch wurden zwei Spieler verpflichtet, die über Jahre hinweg Spitzenleistungen in der DEL2 erbrachten. Der Königstransfer war hingegen die Verpflichtung des ehemaligen Nationalspielers und Selber Eigengewächs Frank Hördler. Der olympische Silbermedaillengewinner von 2018 soll die neue Galionsfigur der Wölfe werden.
Heilbronner Falken:
Nach dem überraschenden Abstieg aus der DEL2 rüsten sich die Heilbronner Falken für die erste Oberligasaison seit 16 Jahren. Insgesamt 17 Neuzugänge muss Neu-Trainer Frank Petrozza in sein Team integrieren, das weit vorne in der Tabelle mitspielen soll. Besonders helfen sollen dabei das letztjährige Kontingentspieler-Trio mit Oula Uski, Pontus und Linus Wernerson Libäck. Im Tor der Falken steht mit Patrick Berger ein Deggendorfer Eigengewächs.
Unterland Cavaliers:
Die Unterland Cavaliers sind der große Unbekannte im Niemeier Haustechnik Cup. Die in Neumarkt spielenden Italiener sind seit der vergangenen Saison in der AlpsHockeyLeague aktiv. Viele junge Spieler werden angeführt von alteingesessenen erfahrenen Spielern und bilden eine homogene Einheit. Neben dem finnischen Trainer Olli Hällfors setzen die Cavaliers auch auch vier finnische Kontingentspieler.
Die angespannte Personalsituation bleibt zum Wochenende nach wie vor unverändert. Zwar kehren mit Niklas Pill und Ondrej Pozivil wieder zwei Spieler in den Kader zurück, jedoch muss DSC-Trainer Jiri Ehrenberger auf weitere Spieler verzichten. Die zuletzt krankheitsbedingt fehlenden Thomas Greilinger und Silvan Heiß sind zwar wieder gesund, ein Einsatz im Cup käme allerdings noch zu früh. Verletzt fehlen werden weiterhin Benedikt Schopper, als auch Timo Pielmeier, der angeschlagen pausieren muss. Hinter dem Einsatz von Sascha Maul, Kevin Lengle und Jonas Stern steht zudem ein Fragezeichen.
Alle Spiele des Niemeier Haustechnik Cups werden auf SpradeTV übertragen.
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  16:04 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

  
lindau islandersLindau Islanders
Islanders starten mit einem Kurztrainingslager in die Vorbereitung - Start in die „Pre-Season” am Dienstag mit einem Testspiel in Dornbirn

(OLS)  Jetzt geht´s endlich wieder los: Am Freitag (01. September) starteten die EV Lindau Islanders zum Auftakt der Vorbereitung direkt in ein Kurztrainingslager im Allgäu. In der Nähe von Pfronten sollen für das punktuell verstärkte Team der Inselstädter, bei ersten Eistrainings, die Grundlagen für eine erfolgreiche Spielzeit 2023/2024 gelegt werden.
Nach der Rückkehr wird es für das Team der Islanders dann am Montag für ein Training auf das Eis ins benachbarte Vorarlberg gehen, ehe am Dienstag (05. September / 20 Uhr) in Dornbirn im Messestadion gegen den EC Bregenzerwald, das erste Testspiel der „Pre-Season“ ansteht. Nur zwei Tage später, am kommenden Donnerstag (07. September / 19 Uhr), geht es dann zum EHC Lustenau (Österreich), einer weiteren Alps-Hockey-League Mannschaft. Die Ergebnisse werden in beiden Spielen vorerst zweitrangig sein, da beide Gegner in der Vorbereitung kurz vor dem Ligastart stehen, wenngleich es für das Team von Headcoach John Sicinski aber auch darum gehen wird, den beiden Alps-Hockey-League-Clubs die Stirn zu bieten und selbst aktiv zu sein.
Bei beiden Spielen erhoffen sich die Islanders, dass sie von zahlreichen Fans und Unterstützern angefeuert werden. Nach Dornbirn und Lustenau kommt man über die Autobahn A14 in weniger als einer halben Stunde. Eine Vignette ist bis zur Abfahrt Dornbirn-West, die man fürs Dornbirner Messestadion und nach Lustenau nehmen muss, nicht notwendig, denn zwischen Hörbranz und Hohenems ist die A14 mautfrei.
 www.icehockeypage.de    Freitag 1.September 2023  09:02 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs

     
  Samstag 2.September 2023
10:00 Uhr
Informationen:
Termine:  
Kaderlisten  
Vorbereitungsspiele  
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
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