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  KURZNACHRICHTEN  

       
    
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit ihrem Topscorer Ben Evanish verlängert. Der 26-jährige Kanadier kam letztes Jahr von der York University aus Nordamerika nach Hamm. In 30 Spielen brachte er es auf 17 Tore und 19 Assists, ehe er verletzungsbedingt vorzeitig die Saison beenden musste. Allerdings gibt es auch zwei Spielerabgänge zu vermelden. Stürmer Moritz Isreal zieht es wieder nach Süddeutschland und Torhüter Daniel Filimonow hat das neue Angebot der Eisbären nicht angenommen
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Mit Dominic Krabbat wechselt ein sehr erfahrener und langjähriger Zweit- und Oberliga-Stürmer zu den Mammuts. Der 37-Jährige ist gebürtiger Schongauer und spielte in den letzten zwei Jahren für den Nachbarrivalen Peißenberg Miners. In der abgelaufenen Spielzeit gelangen dem Routinier in 40 Partien 25 Scorerpunkte
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Manuel Haban ist der vorerst letzte Spielerabgang beim ERC zur nächsten Bezirksligasaison. Er bleibt den Red Dragons in anderer Position als Nachwuchstrainer und Vorstand weiter erhalten
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Die beiden Angreifer Julien Frey und Alexander Listl sind die nächsten Abgänge bei den Luchsen
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Stürmer Louis Herbrik trägt in der neuen Bayernligasaison das Trikot des VfE. Der 20-jährige Angreifer, der mittels Förderlizenz bereits einige Spiele für die Devils bestritten hat, wechselt nun fest aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren nach Neu-Ulm
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Der EHC hat mit Lukas Schulte ein junges Torhütertalent verpflichtet. Der 21-Jährige spielte die letzten Jahre im Nachwuchs des ERC Ingolstadt und stand dort auch im erweiterten DEL-Kader. Mittels Förderlizenz sammelte er Spielpraxis in der Oberliga Süd bei den Bayreuth Tigers
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Der HEC hat den Vertrag mit Angreifer Patrik Rypar verlängert. Der 26-jährige Deutsch-Tscheche kehrte vor zwei Jahren vom HC Landsberg zurück und brachte es in der vergangenen Spielzeit in 51 Partien auf 13 Scorerpunkte
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Dauerbrenner Valentin Hörndl hält seinem heimatverein weiter die Treue. Das 30-jährige Eigengewächs gehört seit vielen Jahren zu den Leistungsträgern in der Offensive der Miners. In der letzten Saison gelangen dem Stürmer 15 Tore und 16 Vorlagen in 40 Partien
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Torhüter Ben Prothmann und Verteidiger Tim prothmann werden nicht mit dem GSC den Weg in die Regionalliga gehen und sind somit die ersten beiden Spielerabgänge bei den Black Tigers
  
EHC Klostersee
(BYL)  Der 21-jährige Stürmer Marc Bosecker, der den Grafingern auch nach dem Abstieg aus der Oberliga die TReue gehalten hat, wird in seine dritte Saison im Trikot des EHCK gehen. In der abgelaufenen Spielzeit konnte er in 20 Partien 30 Scorerpunkte beisteuern
  
Türkheim Celtics
(BBZL)  Angreifer Marius Dörner wechselt vom HC Landsberg aus der Bayernliga zum ESV. Der 28-Jährige spielte früher schon im eigenen Nachwuchs. Für die Riverkings konnte er zuletzt in 31 Spielen 4 Tore erzielen und weitere 5 Treffer vorbereiten
  
Mittenwald Piranhas
(BBZL)  Stephan Wilhelm bleibt beim EVM. Er wird künftig mit Thomas Messizius zusammen ein Trainerteam bilden
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Mannschaftskapitän Peter Meier schnürt auch in der neuen Saison wieder die Schlittschuhe für den ERSC. Der 34-Jährige kam letztes Jahr aus Pfaffenhofen nach ottobrunn und konnte in 20 Spielen 6 Tore und 12 Assists erzielen
  
Hamburger SV
(RLN)  Verteidiger Cedric Hammer hat seine weitere Zusage bei den Hanseaten gegeben. Der 20-Jährige kam 2022 aus dem Iserlohner Nachwuchs zum HSV und hat sich inzwischen fest etabliert
  
EV Füssen
(OLS)  Nach einem Jahr beim ESC Kempten in der Bayernliga kehrt Stürmer Ondrej zelenka zum EVF zurück. Der 24-jährige Deutsch-Tscheche ging aus dem eigenen Nachwuchs hervor und sammelte bei den Sharks zuletzt wertvolle Erfahrungen. Mit 17 Toren und 24 Vorlagen aus 32 Spielen war er in Kempten einder der Leistungsträger im Team
  
EV Moosburg
(BLL)  Der tschechische Stürmer Adam Strakos, der letztes Jahr aus Salzgitter kam, wird den EVM nach nur einer Spielzeit wieder verlassen
  
 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 4.September 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag Abend und Montag mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost, sowie aus dem Frauen-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen Testspiel in Wolfsburg

(DEL)  Die Eisbären Berlin konnten das fünfte Spiel ihrer Vorbereitung auf die anstehende Saison 2023/24 siegreich gestalten. Beim direkten Ligakonkurrenten Grizzlys Wolfsburg gewann der Hauptstadtclub am Sonntagnachmittag mit 4:2.
Nach zaghaftem Abtasten in den ersten Spielminuten und drei überstandenen Unterzahlspielen erhöhten die Eisbären den Druck auf das gegnerische Tor. Die Berliner konnten jedoch ebenso wenig wie die Hausherren ihre Chancen nutzen und so ging es nach dem ersten Drittel mit dem Spielstand von 0:0 in die Kabine. Im zweiten Spielabschnitt gelang Berlin durch Kai Wissmann (25.) und Yannick Veilleux (26.) ein schneller Doppelschlag innerhalb weniger Sekunden. Die daraus resultierende 2:0-Führung konnte der Hauptstadtclub, auch dank einiger starker Paraden von Schlussmann Nikita Quapp, bis zur letzten Drittelpause verteidigen. Im Schlussdrittel erhöhte dann Leo Pföderl (41.) bereits nach 21 Sekunden auf 3:0 aus Eisbären-Sicht. Der folgende Anschlusstreffer durch John Ramage (47./4-4) ließ die Grizzlys-Fans nur für kurze Zeit jubeln, da Patrice Cormier (51.) mit dem vierten Tor für die Hauptstädter an diesem Nachmittag eine schnelle Antwort parat hatte. Kurz vor Spielende verkürzte noch Wolfsburgs Darren Archibald (60./6-3), es blieb aber beim 4:2-Auswärtssieg der Berliner.  
Am Freitag, den 8. September bestreiten die Eisbären Berlin ihr nächstes Testspiel im Vorfeld der anstehenden Saison. In Bremerhaven treffen die Eisbären um 20:00 Uhr auf die gastgebenden Fischtown Pinguins.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Das war ein starkes Auswärtsspiel. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meines Teams. Wir standen auch in Unterzahl sehr kompakt. Wir wollten mit viel Selbstvertrauen und Freude hier in Wolfsburg auftreten. Das ist uns sehr gut gelungen. Daran müssen wir anknüpfen.“
Maximilian Heim (Stürmer Eisbären Berlin): „Das war ein sehr wichtiger Sieg für uns. Wir haben unser System durchgesetzt und hart gearbeitet. Hierdurch haben wir viele gute Möglichkeiten kreiert. Außerdem war die Stimmung in der Arena sehr gut. Unsere Fans waren wieder einmal unglaublich.“
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  17:35 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG unterliegt in Testspiel 3:4 bei den Kölner Haien

(DEL)  Die DEG hat ein weiteres Testspiel verloren. Bei den Kölner Haien unterlag sie nach einer über weiten Strecken guten Partie mit 3:4 (0:0, 2:2, 1:2). Sie kassierte alle Treffer in Unterzahl – keine gute Bilanz. Bei 5 gegen 5 waren die Teams aber absolut gleichwertig. Und das ist eine wichtige Erkenntnis.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  15:51 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Erfolg im Meisterduell: Red Bulls gewinnen in Třinec

(DEL)  Red Bull München hat am zweiten Spieltag der Champions Hockey League den ersten Sieg eingefahren. Das Team von Trainer Toni Söderholm entschied ein hochklassiges Duell bei Oceláři Třinec mit 2:0 (0:0|0:0|2:0) für sich. Ryan McKiernan und Andreas Eder erzielten vor 3.165 Zuschauern die Tore, Schlussmann Mathias Niederberger feierte seinen ersten CHL-Shutout. München kehrt damit mit vier Punkten vom Auftaktwochenende in Tschechien zurück.
Disziplinierte Defensivarbeit war zunächst Trumpf. Sechs Minuten lang gab es kaum Torabschlüsse. Dann schickten die Red Bulls erstmals ihre Überzahleinheiten aufs Eis. Ein Treffer fehlte zwar, doch München war im Anschluss tonangebend – bis zur ersten Topchance der Tschechen durch Kamil Walega (13.). Niederberger rettete glänzend mit der Fanghand. Třinec nun offensiver und mit zwei Hochkarätern im Powerplay, Niederberger und der Pfosten (16., 20.) standen einem Gegentreffer aber im Weg.
Die Red Bulls nach dem Seitenwechsel mit sehr gutem Penalty Killing. Im Fünf-gegen-Fünf agierten beide Teams nun offensiver, die Torhüter rückten infolgedessen ins Rampenlicht. Niederberger rettete unter anderem stark gegen Patrik Hrehorčák (28.), sein Konterpart Marek Mazanec vereitelte Topmöglichkeiten wie die Doppelchance von Chris DeSousa und Jonathon Blum (29.). In der Schlussphase des Drittels schaltete München einen weiteren Gang hoch, doch auch nach 40 Minuten blieb es beim torlosen Remis.
Im Schlussabschnitt zunächst das gleiche Bild: Die Red Bulls waren zweimal in Unterzahl gefordert – und erneut überstanden sie das starke Powerplay der Tschechen ohne Gegentreffer. Im Anschluss erhöhte das Team von Trainer Söderholm den Druck. Zunächst ohne Erfolg, denn Mazanec glänzte auch gegen Ben Smith (49.). Wenig später war der Keeper erstmals geschlagen. McKiernan erzielte mit einem Tor des Willens die Münchner Führung. Diese verteidigte der deutsche Meister offensiv. In der vorletzten Minute machte Eder mit seinem Empty-Net-Treffer zum 2:0 den Deckel drauf (58.).
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  17:59 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm

  
nuernbergicetigers 2020Nürnberg Ice Tigers
Stefan Ustorf verlängert bis 2027

(DEL)  Die Nürnberg Ice Tigers haben eine wichtige Personalfrage geklärt und den noch bis zum Ende der kommenden PENNY DEL-Saison laufenden Vertrag mit Sportdirektor Stefan Ustorf vorzeitig um drei weitere Jahre bis 2027 verlängert. Der 49-jährige Kaufbeurer steht seit März 2021 bei den Ice Tigers als Sportdirektor unter Vertrag.
„Ich freue mich sehr und bin stolz darauf, dass wir Stefan Ustorf für drei weitere Jahre an uns binden konnten. Als er vor über zwei Jahren zu uns gekommen ist, konnte man sofort merken, dass er den Nürnberg Ice Tigers guttut und unsere gesamte Organisation mit seiner akribischen Arbeit und seiner offenen Kommunikation voranbringt. Die Planungssicherheit war für beide Seiten wichtig, denn wir haben gemeinsam noch viel vor“, sagt Ice Tigers-Geschäftsführer Wolfgang Gastner.
Stefan Ustorf: „Meine Familie und ich fühlen uns hier unglaublich wohl. Ich bin sehr gerne in Nürnberg und arbeite sehr gerne für die Nürnberg Ice Tigers. Ich freue mich darauf, dass wir den Weg, den wir eingeschlagen haben, in den nächsten drei Jahren gemeinsam weitergehen können.“
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  13:14 Uhr
Bericht:     NIT
Autor:     rh


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:1! Eispiraten gewinnen den Wohnbau Cup nach Sieg gegen Krefeld - Westsachsen mit starkem Auftritt gegen die Pinguine

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben den ersten Titel der Saison 2023/24 eingeheimst! Nach einem starken Auftritt feierte das Team von Cheftrainer Jussi Tuores einen verdienten 3:1-Erfolg über die Krefeld Pinguine und sicherte sich somit den Gewinn des Wohnbau Cups der Moskitos Essen.
Erneut ohne Jannis Kälble (angeschlagen), Henri Kanninen, Christian Schneider und Co-Trainer Esbjörn Hofverberg (Erkältung), dafür aber mit den Chemnitzern Kevin Kopp, Tobias Werner und Jean-Luc Töpker, starteten die Eispiraten gut in die Begegnung gegen die Krefeld Pinguine. So erarbeitete sich das Team der Westsachsen schnell mehr Spielanteile gegen den DEL2-Konkurrenten. Doch auch Oleg Shilin durfte sich im Tor der Crimmitschauer immer wieder auszeichnen. Kurz vor der ersten Pause musste der Deutsch-Russe dann aber hinter sich greifen. Josh MacDonald besorgte die Führung für die Pinguine – 0:1 (20.).
Die Eispiraten blieben aber auch im zweiten Durchgang spielbestimmend. Nur zwei Minuten nach dem Wiederbeginn war es so Tobias Lindberg, der auf Vorlage von Colin Smith seinen dritten Turniertreffer verbuchen konnte und den Spielstand egalisierte – 1:1 (22.). Der Schwede sollte nur neun Minuten später wieder erfolgreich sein und sein Team für einen munteren Auftritt belohnen. Vinny Saponari bediente Lindberg, der den sonst stark aufgelegten Felix Bick kaum Chancen zur Abwehr ließ und die 2:1-Führung besorgte.
Und auch wenn die Krefeld Pinguine im letzten Durchgang gut und gerne auch zu einem weiteren Treffer hätten kommen können, blieben die Eispiraten das aktivere Team. Immer wieder rettete Felix Bick stark und ließ so lange kein weiteres Gegentor zu. Erst mit seiner Herausnahme war es Vinny Saponari, der in den verwaisten Kasten einschoss und den 3:1-Endstand besorgte (60.).
Die Eispiraten Crimmitschau sicherten sich nach einem starken Auftritt somit auch den zweiten Sieg des Turniers und den ersten Platz beim Wohnbau Cup in Essen. Kapitän Mario Scalzo nahm schließlich den Pokal entgegen und holte die mitgereisten Fans für ein gemeinsames Siegerfoto auf das Eis.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  22:01 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Testspielniederlage in Leipzig

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen müssen weiter auf ein Erfolgserlebnis in der Saisonvorbereitung warten. Beim Oberligisten KSW Icefighters Leipzig unterlag das Team von Cheftrainer Corey Neilson am Sonntag vor 1.285 Zuschauern mit 1:2.
Neben den vier verletzten Spielern David Suvanto, Timo Walther, Johan Porsberger und Lukas Koziol verzichtete das Dresdner Trainerteam in Leipzig auch auf Janick Schwendener, Simon Karlsson, David Rundqvist und Tomas Andres. Pascal Seidel rückte zwischen die Pfosten. Vincent Hessler spielte erstmals in der Vorbereitung im Angriff.
Die Dresdner taten sich von Beginn an schwer ins Spiel zu kommen, hatten Mühe sich Torchancen zu erarbeiten. In der Defensive standen die Blau-Weißen aber weitestgehend sicher und ließen nur wenige gefährliche Torchancen der Leipziger zu. Die gefährlichste Chance entstand mehr aus Zufall. Robin Thalmeier traf die Latte.
Im zweiten Drittel gingen die Gastgeber schnell in Führung. Louis Postel, der jüngere Bruder von Eislöwe Niklas, wurde vor dem Tor sträflich allein gelassen. Der Puck rutschte zum Leipziger Stürmer durch, der Seidel mit seinem Schuss keine Chance ließ. Die Hausherren machten weiter Druck. Ian Farrell scheiterte am Pfosten. In der zweiten Hälfte des zweiten Drittels kamen die Eislöwen etwas besser in die Partie. Die Abschlüsse von Postel, Bindels und Mrazek waren aber nicht von Erfolg gekrönt.
Im dritten Drittel war den Leipzigern wieder der Pfosten im Weg, nachdem Pascal Seidel den Puck mit einem starken Reflex ans Torgestänge lenkte. Nils Elten hatte zunächst die größte Chance in der 47. Minute, scheiterte aber aus der Drehung. Zwei Minuten später machte es Adam Kiedewicz besser. Über Yannick Drews landete der Puck beim Deutsch-Polen, der die Scheibe am Leipziger Keeper vorbei ins Tor bugsierte. Kurz darauf durften die Eislöwen erstmals im Spiel in Überzahl ran, ein Tor gelang aber nicht. Stattdessen schlug Leipzig in der Schlussphase noch einmal zu. Viktor Östling schoss zunächst am Tor vorbei, aber der Puck kam zurück hinter das Dresdner Tor, wo die Scheibe zu leicht hergegeben wurde. Östling bedankte sich und traf platziert zum 2:1 für die Icefighters.
Freitag geht es für die Dresdner Eislöwen mit dem nächsten Test in Regensburg weiter. Sonntag wird die Vorbereitung mit dem Heimspiel gegen Bayreuth abgeschlossen.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  18:27 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies mit deutlicher Niederlage in Weißwasser

(DEL2)  Für das fünfte Vorbereitungsspiel auf die neue Saison reisten die Huskies zu den Füchsen in die Lausitz. Damit trafen sie auf das einzige Team, welches die Nordhessen in der letzten Saison in der Hauptrunde dreimal schlagen konnte.
Brandon Maxwell bekam nach dem Derby am Freitag eine Pause. Kristian Hufsky stand für die Huskies zwischen den Pfosten, Phillip Maurer nahm auf der Bank Platz.
Die erste Strafe des Spiels wurde nach anderthalb Minuten ausgesprochen. Steven Seigo musste wegen Beinstellens auf der Strafbank Platz nehmen. Gleich dieses erste Powerplay konnten die Füchse für sich nutzen und den ersten Treffer erzielen. Lane Scheidl ließ mit seinem Schuss Hufsky keine Chance und es stand 0:1 aus Sicht der Gäste (3.). Zwar waren die Huskies dann wieder vollzählig, wurden aber erneut von den Gastgebern eiskalt überrumpelt. Gerade einmal 2:51 Minuten waren gespielt, da traf Jarvelainen das zweite Mal für die Lausitzer. Nur 25 Sekunden lagen zwischen den beiden Treffern.
In der Folge erarbeiteten sich die Huskies ein Chancenplus. Die größte Chance auf den Ausgleich hatte in der 8. Minute Yannik Valenti. Die Scheibe ging aber nach einer Rettungstat von Füchse Verteidiger Kaiser nur ans Außennetz. Eine eigene Überzahl ab der 10. Minute wussten die Kasseler nicht in Zählbares umzumünzen. Weidner und Ahlroth scheiterten beide am souveränen Lausitzer Keeper Stettmer. Auch aussichtsreiche Torchancen im fünf gegen fünf durch erneut Ahlroth (14.), Dotter (15.) und Valenti (16.) fanden nicht den Weg über die Torlinie. Zwei Minuten vor der Pausensirene verhinderte dann Hufsky in einer brenzligen Situation vor dem Kasseler Kasten den dritten Gegentreffer, so dass die Huskies mit zwei Toren Rückstand in die Kabine gingen.
Auch im Mitteldrittel erwischten die Gastgeber wie auch schon im ersten Drittel den besseren Start. Hufsky stand einige Male im Fokus, konnte aber zunächst einen weiteren Gegentreffer verhindern. Die Partie wurde hitziger. Zunächst gerieten Seigo und Breitkreuz aneinander und lieferten sich einen Faustkampf (27.). Beide mussten für fünf Minuten in die Kühlbox. Wenige Sekunden später traf es dann Husky Andrew Bodnarchuk, der wegen Hakens eine Strafe kassierte. Wieder waren die Lausitzer dann in Überzahl erfolgreich und zogen auf 3:0 davon. Coughler traf freistehend aus der Distanz. Kaum waren die Nordhessen wieder komplett, gab es auch schon den nächsten Faustkampf. Dieses Mal zwischen Mieszkowski und Bohac. Und wieder mussten die Gäste danach in Unterzahl ran. Insgesamt war die Partie nun zerfahren. Durch die vielen Unterbrechungen und Strafzeiten fanden die Huskies nicht richtig ins Spiel. In der 32. Minuten gab es eine erneute Unterzahlsituation für die Schlittenhunde. Doch dieses Mal jubelten zunächst die Huskies, als Louis Brune nach einem Pass von Keussen auf und davon zog und mit einem Mann weniger den ersten Treffer der Nordhessen erzielte (33.). Doch auch der Anschlusstreffer ließ die Nordhessen nicht besser ins Spiel kommen. Noch im selben Powerplay erzielte Breitkreuz das 4:1 und stellte den alten drei Tore Abstand wieder her (34.). Noch deutlicher machte dann Louis Anders die Sache für die Lausitzer, als er in doppelter Überzahl zum 5:1 traf (37.).
Auch im Schlussdrittel gab es ein ähnliches Bild. Die Huskies verbuchten zwar dieses Mal die ersten Torchance durch Korte für sich, doch es trafen die Hausherren. Van der Ven war per Direktabnahme für die Füchse zum 6:1 erfolgreich (43.). Nur wenige Sekunden später mussten die Schlittenhunde schon wieder in Unterzahl ran. Einen erneuten Gegentreffer mussten sie nicht hinnehmen, doch das Spiel war zu diesem Zeitpunkt schon entschieden. Am 1:6 Rückstand änderte sich nichts mehr, auch wenn die Huskies sich nun wieder einige Chancen erarbeiten konnten. In der 56. Minute scheiterte Brune nach einem schönen Solo am starken Füchse Goalie Stettmer. Die Füchse brachten ihre deutliche Führung souverän über die Zeit und gingen als verdiente Sieger des Vorbereitungsspiels vom Eis.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  18:57 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker gewinnen gegen den EHC Lustenau vor 1.277 Zuschauern mit 6:3

(DEL2)  Im zweiten heimischen Testspiel vor der neuen Saison traf der ESV Kaufbeuren auf den EHC Lustenau. Fabian Nifosi fehlte erneut angeschlagen, Nikolaus Heigl war bei Kooperationspartner Red Bull München in der Champions Hockey League im Einsatz, Sami Blomqvist hingegen feierte sein Comeback im Dress der Joker. Der ESV Kaufbeuren gewann vor 1.277 Zuschauern mit 6:3.
Bereits in der ersten Spielminute trat Mikael Johansson den Weg zur Strafbank, wegen eines Stockschlags, an. Im folgenden Powerplay der Joker musste Simon Gratzer, nach einem geblockten Schuss, verletzt vom Eis. Das Überzahlspiel der Hausherren war, trotz druckvoller Spielweise nicht von Erfolg gekrönt. Im weiteren Verlauf hatte der ESVK mehr vom Spiel. Eine erneute Strafzeit folgte in der 4. Minute gegen Lucas Haberl, wegen Beinstellen. Auch in diesem Powerplay ließen die Joker die Scheibe gut laufen, waren im Abschluss aber oft zu unpräzise, somit stand es nach Ablauf der Strafzeit noch immer 0:0. Es folgten gute Torgelegenheiten beider Mannschaften, diese konnten jedoch von zwei starken Torhütern pariert werden. Nach einem Stockfehler von Lustenau in der Defensivzone des ESVK, konnte John Lammers den Puck gewinnen, nach vorne preschen und diesen, gegen Ende der der 12. Spielminute, in einem Passversuch Richtung Slot, an Lukas Reihs im Tor des EHC vorbeimogeln. Direkt darauf folgte eine Strafzeit gegen Jacob Lagacé wegen Stockschlags. Obwohl die Joker die Scheibe im anschließenden Unterzahlspiel oftmals behaupten konnten, traf Lukas Haberl in der 15. Spielminute per Abstauber zum 1:1. In einer starken Phase des ESVK zu Anfang der 18. Spielminute, wurden, sowohl Albert Kramer, als auch Leon Sivic, jeweils wegen Stockschlags für zwei Minuten vom Eis gestellt. Eine weitere Strafzeit folgte in der 20. Spielminute, dieses Mal musste Simon Schütz wegen Behinderung in die Kühlbox. Mit einer knappen Minute Reststrafe für die Joker, endete das erste Drittel.
Zu Anfang des zweiten Spielabschnittes konnten die Lustenauer ihren Vorteil in Überzahl ausnutzen. Nach einem Pass zum linken Bullykreis schlenzte Jesper Öhrvall die Scheibe oben rechts in den Knick, Spielstand somit 1:2. Im Gegenzug traf Sebastian Gorcik, per schnellem Schuss nach gewonnenem Bully zum Ausgleich in der 22. Spielminute. Es folgte ein weiteres Tor der Joker. Thomas Heigl fälschte einen Schuss Philipp Bidouls von der blauen Linie unhaltbar für Lukas Reihs im Tor der Lustenauer, zum 3:2 Führungstreffer, ab. Die Gäste aus Österreich wirkten nun aggressiver in ihrer Spielweise, was in der 27. Spielminute dazu führte, dass ein Stockschlag Lucas Haberls mit einer zwei minütigen Strafe geahndet wurde. Folglich war das Team von Marko Raita in Überzahl, was es, in Person von Tyler Spurgeon, zum 4:2 nutzen konnte. Dieser drosch die Scheibe aus kurzer Distanz links oben unter die Torlatte. Die Joker waren im weiteren Spielverlauf die aktivere Mannschaft und somit häufiger vor dem Tor ihres Gegners zu sehen, als das bei den Gästen der Fall war. Jonas Kunzer war der nächste bei den Herren in grün, der seinen Weg zur Strafbank antreten musste, 32. Minute: Stockschlag. Auch beim ESVK musste, eine knappe Minute später, ein Spieler für zwei Minuten vom Eis, Jacob Lagacé, wegen Stockchecks. In der daraus resultierenden Unterzahlsituation für die rot-gelben, hielt Rihars Babulis seinen Kasten jedoch sauber. Auf Seiten Lustenaus erhielt Stefan Leitner in der 35. Spielminute eine Strafe wegen Stockschlags. Das folgende Powerplay für die Joker war allerdings nicht von Erfolg gekrönt. In der 38. Spielminute ließ dann Maximilian Hops sein Team jubeln, er traf per abgefälschtem Schuss von Fabian Koziol zum 5:2. In der nächsten Angriffssituation brachte Philipp Bidoul seine Kollegen wegen eines Stockschlages in Unterzahl. Das zweite Spieldrittel endete 4:1 – Spielstand 5:2.
Die erste gute Chance des letzten Spielabschnittes hatte Max Oswald, der mit seinem Direktschuss vom rechten Bullypunkt am Goalie des EHC scheiterte. Das nächste Highlight kam von Johannes Krauß, welcher einen hoch gespielten Pass von Jacob Lagace in der Luft auf das Lustenauer Tor schoss. Der Puck prallte jedoch vom Helm des Goalies an den Querbalken. Direkt im Anschluss wurde dem ESVK, zusätzlich zu einer zweiminütigen Strafzeit gegen Johannes Krauß, wegen unsportlichen Verhaltens, ein Penalty zugesprochen, welchen Sami Blomqvist jedoch nicht verwandeln konnte. Daraufhin erhielt der Penaltyschütze eine Strafzeit wegen unnötiger Härte. In der daraus resultierende fünf gegen drei Überzahl konnten die Gäste dann Rihars Babulis, per Direktschuss von der linken Seite, überwinden. Torschütze in der 48. Spielminute war Jesper Öhrvall. Das weitere Powerplay endete ohne Tor. In der 53. Spielminute erhielt Mikael Johansson eine kleine Strafe wegen Beinstellen. Lustenau konnte die Überzahl der Joker unbeschadet überstehen. Eine anschließende eins gegen eins Situation der Mannschaft im grünen Dress, konnte Rihars Babulis entschärfen. Im Gegenzug trafen die Joker in finnischer Kombination, langer Pass von Jere Laaksonen auf Rückkehrer Sami Blomqvist. Dieser überwand den Lustenauer Goalie in der 57. Minute durch die Beine zum 6:3. Es folgte eine gute Chance durch Jacob Lagacé welcher alleine vor dem Tor des EHC erschien, aber von seinem Gegenspieler in den Torwart geschoben wurde, somit Penalty für den ESVK. Jacob Lagacé trat selbst an, der Puck fand seinen Weg jedoch nicht in die Maschen. Somit endete das Spiel mit einem Spielstand von 6:3
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  21:06 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe verteidigen Niemeier-Haustechnik-Cup gegen die Heilbronner Falken - Selber Wölfe vs. Heilbronner Falken 5:1 (1:0; 2:1; 2:0)

(DEL2)  Mit einem am Ende recht deutlichen Sieg über die Heilbronner Falken konnten die Selber Wölfe das Vorbereitungsturnier in Deggendorf für sich entscheiden und den Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Vantuch gelang dabei mit einem Doppelschlag im Mitteldrittel und einem Überzahl-Treffer im letzten Abschnitt der Hattrick.
Gleich in der 1. Minute kassierten die Wölfe eine Strafe, doch diese überstand man souverän und konnte hingegen in Unterzahl sogar per Konter durch Knackstedt und Miglio ein erstes Ausrufezeichen setzen. Dann fanden die Wölfe immer besser ins Spiel, verlagerten das Spiel hauptsächlich ins Heilbronner Drittel und übten mehr und mehr Druck auf deren Kasten aus. In der 8. Minute war es dann Marusch, der mit einem satten Schuss ins lange Eck den Selber Führungstreffer markierte. Aus weitere Offensivbemühungen und auch zwei Powerplays konnten die Wölfe zunächst kein weiteres Kapital schlagen, auch weil die Falken ihren Slot kompakt verteidigten.
Auf nennenswerte Torgelegenheiten musste man im Mittelabschnitt lange warten, stattdessen wurden die Zweikämpfe nun härter geführt. Als in der 28. Minute die Selber Defensive aber kurz unsortiert und zu offen war, sollte dies mit dem Ausgleichstreffer durch Uski bestraft werden. Doch das Rudel hatte die passende Antwort schnell parat: Trska scheiterte gut eine Minute später noch am Falken-Goalie, doch Vantuch netzte im Nachfassen zum 2:1 ein. Ebenfalls Vantuch brachte dann in der 33. Minute den Puck aus nahezu unmöglichem Winkel am Schoner von Berger vorbei über die Linie und erhöhte auf 3:1. Kurz vor Drittelende wurde Miglio auf die Strafbank geschickt, nachdem er Pavlu hart in die Bande checkte.
Die Heilbronner Falken versuchten im Schlussabschnitt nochmal zurückzukommen und hatten auch die ein oder andere aussichtsreiche Torchance – die beste wohl in der 45. Minute durch den im Slot freistehenden Cabana. Doch als Vantuch wegen Kniechecks die Strafbank drückte, markierte Gelke per Unterzahl-Treffer die Vorentscheidung. Zwei Minuten vor Spielende machte Vantuch endgültig den Deckel auf die Partie, indem er per Powerplay-Treffer seinen Hattrick komplementierte. Damit gewinnen die Selber Wölfe den Niemeier-Haustechnik-Cup und verteidigen den Titel aus dem letzten Jahr.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  17:28 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mt


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Tigers beenden den Wohnbau-Cup mit knapper Niederlage - ESC Wohnbau Moskitos Essen vs. Bayreuth Tigers 2:1 (1:0, 1:1, 0:0/1:0) n.V.

(OLS)  Beim zweiten Match im Rahmen des Wohnbau-Cups ging es für die Tigers gegen die gastgebenden Moskitos aus Essen. Mit leicht verändertem Lineup wie am Vortag ging man gegen den Vertreter der Oberliga Nord aufs Eis. Appler bekam an diesem Sonntag den Vorzug vor Kristian.
Eine erste Möglichkeit in einem Abschnitt, der nicht gespickt war von Höhepunkten, erspielten sich die Tigers relativ früh, als sich Hult versuchte und Schmidt die zurückspringende Scheibe knapp neben das Tor setzte. Die Moskitos ihrerseits kamen zu einigen Abschlüssen - als Schwarz für zwei Minuten zusehen musste - konnten aber in ihrem ersten Überzahlspiel nicht zwingend genug vor Appler kommen, der die wenigen Scheiben, die durchkamen, ohne Probleme abwehren konnte. Ähnlich erging es den Wagnerstädtern, die nach etwa der Hälfte des Abschnitts zu einem Powerplay kamen, dieses aber nicht nutzen konnten. Kurz vor dem ersten Pausenpfiff kamen Bergbauer aus kurzer Distanz und im Nachschuss Schubert gefährlich vor das von Kucis gehütete Tor, jedoch ohne Erfolgserlebnis. Über ein Solches durften sich die Moskitos 23 Sekunden vor dem Ende des Auftaktdrittels freuen, als Hayer hoch von der blauen Linie im Slot angespielt wurde und
– völlig unbedrängt – sich die Ecke aussuchen konnte, sodass man im Lager der Tigers mit einem Rückstand in die Pause gehen musste.
Im Mittelabschnitt kamen die Tigers etwas besser zurecht, auch wenn dies ein wenig Anlauf benötigte. Bei einem Überzahlspiel visierte Schmidt den Pfosten an, darauffolgend versuchte sich Tiffels sowie Hult, die jedoch wenig Scheibenglück in diesen Situationen hatten. Auf der Gegenseite was es Dmietriew, der Appler auf die Probe stellte. Schaefer, Elo oder Schmidt versuchten ebenso aufs Scoreboard zu kommen, was bis dahin noch misslang. Auch Schaefer, der schön eingesetzt wurde, konnte bei seinem Versuch den gegnerischen Goalie zu umspielen nichts Zählbares herausholen. Als Gottwald für zwei Minuten zum Abkühlen geschickt wurde, demonstrierten die Gäste eine ansprechendes Überzahlspiel, wobei zunächst Reinig, der sich immer wieder von der blauen Linie versuchte, sowie zwei Mal in kurzer Abfolge Bergbauer verpassten. Bei einem weiteren Fernschuss von Reinig, der von der Bande zurücksprang, reagierte Schubert am schnellsten und drückte die Scheibe nach 37 Spielminuten zum Ausgleich über die Linie. Die Führung, die man ggf. hätte mit in den Schlussabschnitt nehmen hätte können, verpasste Tiffels kurz vor dem Pausenpfiff bei einem Pfostentreffer.
Im dritten Abschnitt versuchten beide Teams das Spiel an sich zu reißen. Eine erste gute Möglichkeit auf Seiten der Tigers hatte Nicolas Schindler bei einem Konter in Unterzahl, welchen er nicht verwerten konnte. Kurz darauf musste der angesprochene Akteur selbst auf die Strafbank, was die Moskitos kurzfristig in doppelte Überzahl brachte. Überhaupt zog man in diesem Abschnitt, der alleine 10 Strafminuten auf Seiten der Tigers mit sich brachte, zu viele Strafen, was Essen dann vermehrt in die Offensive brachte. Das Penalty-Killing klappte schon ganz gut, sodass man keinen Treffer zulassen musste. Die beste Chance für die Gäste hatte dann Bergbauer, der einen steilen Pass ablief und allein auf Kucis zulaufen konnte. Insgesamt sollte jedoch kein Treffer mehr in diesem Drittel gelingen, sodass die Overtime entscheiden musste. Diese nutzten die Gastgeber bereits nach 20 Sekunden, als sich Zolmanis durchsetzte und die Scheibe im Nachsetzen im Tor der Tigers unterbringen konnte. Für die Tigers geht es am kommenden Freitag weiter. Erstmals in dieser Saison öffnen die Pforten des Tigerkäfigs, wenn der EV Landshut zu Gast sein wird. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  17:09 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC belegt im Niemeier Haustechnik Cup den vierten Platz

(OLS)  Keinen Sieg gab es für den Deggendorfer SC bei der zweiten Auflage des Niemeier Haustechnik Cups. Am Sonntagabend unterlag das Team von Trainer Jiri Ehrenberger den Unterland Cavaliers vor 777 Zuschauern mit 2:3. Bereits im Nachmittagsspiel hatten die Selber Wölfe mit einem 5:1 Erfolg über die Heilbronner Falken den Turniersieg besiegelt.
Zum Spiel gegen die Unterländer stand dem Deggendorfer Coach der identische Kader wie gegen die Selber Wölfe zur Verfügung. Somit fehlten neben Benedikt Schopper und Timo Pielmeier auch Silvan Heiß und Thomas Greilinger.
Im ersten Abschnitt entwickelte sich über weite Strecken hinweg ein Spiel auf Augenhöhe, in der keines der beiden Teams nennenswert seinen Stempel aufdrücken konnte. Beide Torhüter ließen sich nicht überwinden, sodass es mit einem 0:0 in die erste Pause ging.
Im zweiten Drittel kamen die Deggendorfer besser aus der Kabine und gingen in der 23. Minute in Führung. Petr Stloukal bediente von hinter dem Tor Lukas Miculka, der per Direktabnahme zum 1:0 traf. Die Hausherren blieben dran und erhöhten in der 28. Minute auf 2:0. Dieses Mal war es Petr Stloukal, der auf Zuspiel von Marcel Pfänder im Powerplay auf 2:0 stellte. Die Cavaliers ließen sich allerdings von diesem Rückstand nicht beirren und erzielten in der 35. Minute ebenfalls ihren ersten Treffer. Im Powerplay war es Moritz Kaufmann, der per Abfälscher zum 2:1 verkürzte. Die Gäste aus dem Unterland hatten nun Blut geleckt und kamen in der 37. Minute durch Thomas Brighenti zum 2:2 Ausgleich. Mit diesem Spielstand ging es hinein in die zweite Pause.
Im Schlussabschnitt plätscherte die Partie dann lange Zeit vor sich hin. Keine der beiden Mannschaften konnte sich nennenswerte Chancen erspielen. In der 56. Minute gingen die Cavaliers erstmals in Führung. Nach einem Lapsus in der Deggendorfer Hintermannschaft war es Alex Sullmann, der Louis Eisenhut zum 2:3 überwand. Zwar warfen die Deggendorfer noch einmal alles in die Waagschale, der Ausgleich sollte allerdings nicht mehr fallen.
Am kommenden Samstag geht es für den Deggendorfer SC mit dem nächsten Testspiel gegen die Kitzbüheler Adler weiter. Spielbeginn in der Festung an der Trat ist um 19:30 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  20:41 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

     
     
    
NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
   
  
    
grefrathphoenixGrefrath Phoenix
„Alles in allem zufrieden“ - Schmitz zieht positives Fazit nach Testspielauftakt

(LLW)  Noch sind es vier Wochen, ehe im Grefrather Eissport & EventPark erstmals in dieser Saison das Eis aufbereitet wird und endlich auch wieder an der Niers die kleine schwarze Hartgummischeibe gespielt wird. Seit Anfang August hatte GEG-Trainer Joschua Schmitz seine „Grefrather Jungs“ wöchentlich in Wesel aufs Eis gebeten, um sie auf die bevorstehende Landesliga-Saison vorzubereiten. Am Donnerstag und Samstag hatte er seinem Team in zwei ersten Testspielen erstmals unter Wettkampfbedingungen auf den Zahn fühlen lassen und äußerte sich hinterher zufrieden.
„Wir werden das Eine oder Andere ausprobieren und bestimmte Mechanismen und Konstellationen unter Wettkampfbedingungen ausprobieren“, hatte Joschua Schmitz im Vorfeld der beiden Saisonvorbereitungsspiele bei der U20 des Krefelder EV und bei der U20 des EV Duisburg wissen lassen. „Für eine Standortbestimmung ist es ganz bestimmt noch zu früh“, machte Schmitz klar, dass die bloßen Ergebnisse dieser Spiele für ihn eher zweitrangig zu betrachten seien.
Tatsächlich hinterließ seine mit 7 Neuzugängen, darunter 6 Spieler im Alter unter 22 Jahren stark verjüngte Grefrather Mannschaft einen durchaus positiven Eindruck. Zwar unterlag die GEG am Donnerstagabend der U20 des KEV am Ende mit 2:5 (1:1,1:2,0:2), konnte jedoch über weite Strecken auf Augenhöhe agieren, das durchgehend hohe Tempo des Krefelder DNL I-Ligisten mitgehen und immer wieder auch eigene Akzente setzen. Für den Phoenix trafen Marlon Alves de Lima zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (17.) sowie Kai Weber zum 2:3-Anschlusstreffer (37.).
Einen starken Eindruck hinterließen dabei unter anderem die jungen Krefelder Neuzugänge, darunter auch Goalie Nick Jessler, für die das Aufeinandertreffen mit den Mannschaftskollegen der Vorsaison sicherlich ein besonderer Moment war.
Auch im zweiten Test am Samstagabend beim Duisburger DNL III-Team konnte Joschua Schmitz durchaus den einen oder anderen starken Spielzug seiner Blau-Gelben in seinem Notizbuch vermerken. Den Phoenixträgern gelang es, Tempo, Einsatz und Konzentration über die gesamte Distanz aufrecht zu erhaltenden und auch konditionell gut über die Zeit zu kommen. Gegen laufstarke Duisburger ließ der Phoenix die Scheibe zügig durch die eigenen Reihen laufen und erarbeitete sich so zahlreiche Möglichkeiten gegen die Gastgeber. Spätestens ab dem zweiten Spielabschnitt waren die Blau-Gelben das dominierende Team und kamen durch Tore von Roby Haazen (2), Christoph Kiwall, Henry Karg, Brian Westerkamp, Marc Losert und Marlon Alves de Lima zu einem deutlichen 7:2 (0:0,4:1,3:1)-Erfolg.
„Alles in Allem bin ich sehr zufrieden“, zieht Coach Joschua Schmitz nach den ersten beiden Vorbereitungsspielen ein positives Fazit. „Dafür, dass wir erst viermal auf dem Eis trainiert haben, waren bereits gute Strukturen in unserem Spiel erkennbar. Man hat besonders gegen Duisburg gesehen, dass wir auch gegen laufstarke Gegner das Spiel dominieren können, wenn wir die Scheibe laufen lassen“.
Dass angesichts der erst wenigen Eis-Einheiten noch nicht alle Mechanismen im Aufbau und Positionsspiel ausgereift sind, ist aus Sicht des Trainers nicht weiter dramatisch: „Wir sind auf einem guten Weg, werden aber in den kommenden Wochen weiter an verschiedenen Aufbauvarianten, unserem Passspiel und an der Chancenverwertung arbeiten“.
Bis zum Beginn der Eiszeit an der Niers am 29. September trainieren die Blau-Gelben jeweils zweimal wöchentlich off-ice unter Anleitung von Athletik-Trainer Dragan Pantic und gehen zudem einmal in der Woche in Wesel aufs Eis. Ehe es ab Mitte Oktober in der Landesliga um Tore, Punkte und Siege geht, bestreitet die GEG zwei weitere Vorbereitungsspiele.
Am Samstag, 16.09. (13:30 Uhr) ist der Phoenix abermals bei einem DNL III-Team, der U20 des EC Bad Nauheim zu Gast. Für die Reise nach Hessen wird ein Bus eingesetzt, in welchem auch Fans das Team begleiten können. Nähere Infos folgen in Kürze. Die Generalprobe zur neuen Saison findet am Sonntag, 01.10. (19:30 Uhr) dann schon in eigener Halle gegen den Bezirksligisten Troisdorf Dynamite 1b statt.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.September 2023  06:13 Uhr
Bericht:     GEG
Autor:     dr

  
    
      
NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

rlo2019Regionalliga Ost
Die ersten Testspiele

(RLO)  Vier Regionalligisten haben inzwischen Testspiele bestritten, hier ist eine kleine Zusammenfassung aller bekannten Partien.
Titelverteidiger Chemnitz Crashers startete beim SK Kaden/Tschechien die Testspielphase. Hier unterlag das Team mit 3:13 (0:5/2:1/1:7), die Treffer erzielten Simeon Friedrich, Jean-Luc Töpker und Kenneth Hirsch. Am 1. September folgte vor knapp 500 Zuschauern ein 0:14 (0:4/0:7/0:3) gegen Oberligisten KSW Icefighters Leipzig.
Die Jungfüchse Weißwasser bestritten in Katowice zwei Spiele gegen den KS Naprzod Janow. 4:11 (1:4/2:3/1:4) ging die Partie von Samstag an die Polen, Gavin Fleck (2), Luca Ladusch und ein leider nicht übermittelter Schütze trafen für die Jungfüchse. Sonntag folgte ein 4:9 (1:3/2:1/1:5), Gavin Fleck (3) und Patrick Jaeschke trafen diesmal.
Die Luchse Lauterbach spielten am Sonntag bei den EC Eisbären Eppelheim aus der Landesliga Baden Württemberg. 3:7 (0:2/1:2/2:3) gewannen die Luchse dieses Spiel. Rico Goßmann, Daniel Schlicksupp und Max Weber trafen für Eppelheim, Mika Junker (2), Paul Becker, Tilo Beutler, Alexander Khristenko, Dominik Krüger und Georg Pinsack für Lauterbach.
In Berlin empfingen die Eisbären Juniors Berlin den EHC Berlin Blues aus der Landesliga Berlin. Beide hatten im Vorfeld ihre Probleme, die Gäste sind gerade erst ins Eistraining eingestiegen. 10:1 (2:0/3:0/5:1) gewann der Regionalligist am Ende deutlich. Gino Kinder, Tom Lore, Finn-Lasse Puttkammer, Gustav Rittner (je 2), Pierre Gläser und Raphael Siehr trafen für den Regionalligisten, Christopher Graul erzielte den Ehrentreffer der Blues.
Weiter geht es am kommenden Wochenende unter anderem mit dem Rückspiel der Chemnitz Crashers gegen den SK Kaden, Tornado Niesky spielt beim HC Frydlant/Tschechien, FASS Berlin spielt beim HC Varnsdorf, die SCC Adler Berlin empfangen die Young Indians Hannover. Die Luchse Lauterbach treten bei den Zweibrücken Hornets an, der ESC Dresden testet gegen die Dresden Devils.
Alle Angaben sind ohne Gewähr, es sind aber hoffentlich alle Testspiele erfasst.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 3.September 2023  19:39 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
     
    
NEWS Frauen-Eishockey

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
  
    
EKU MannheimMad Dogs Mannheim
Gelungener Mannheimer Testspiel-Einstand

Nach einem intensiven Wochenende gehen beide Testspiele im Vorfeld der Fraueneishockey-Bundesliga gegen die EV Eagles Südtirol an die Mad Dogs Frauen.
Spätsommerliche Wärme brachte der Samstagnachmittag. Die Spielerinnen beider Teams hatten mit der Umstellung auf Wintersport-Temperatur dennoch keine Probleme. Konnten die Hausherrinnen die erste Strafe in der 2. Minute noch nicht nutzen, lief es in der zweiten Überzahl besser. Pia Clauberg stand richtig vor dem Tor und verwertete Xenia Merkles Weitschuss. Gefallen am Überzahlspielen gefunden hatte man auch im darauffolgenden Powerplay. Lisa Heinz nahm Maß und schoss den Puck aus spitzem Winkel durch die Beine mehrerer Spielerinnen und die Schoner der Bozener Torfrau. Die Gäste waren keineswegs harmlos. Auch Alleingänge auf das von Jessica Ekrt bewachte Mad Dogs-Tor bekamen die Zuschauenden zu sehen.
Mit dem Willen zum Anschlusstreffer kam Bozen aus der Kabine, und es entwickelte sich ein offener und munterer Schlagabtausch. Die beste Chance der Gäste war ein kraftvoller Schlagschuss von Jacqueline Pierri in der 26. Minute, dessen Wucht die Latte deutlich klingen ließ und sein Ziel nur hauchdünn verfehlte. Zur Spielmitte wechselten Jessica Ekrt und Anna Boss die Plätze, Bozen konnte sein erstes Powerplay nicht nutzen. Ebenso Yvette Reichelt einen Alleingang nicht.
Zur zweiten Drittelpause taten es die Südtiroler Torhüterinnen ebenfalls; Elisabeth Kofler löste Illaria Girardi ab. Der Sieg war für Mannheim noch nicht unter Dach und Fach, so hatte Bozen sieben Minuten nach Beginn des Schlussabschnitts eine weitere gute Chance. Gut sechseinhalb Minuten vor dem Ende preschte Abby Davies vor und zog zum 3:0 ab. Den Schlusspunkt setzte Hunter Barnett kurz vor Anbruch der 58. Minute mit einem plazierten Schuss aus spitzem Winkel.
Deutlich wärmer war die Strafbank am Sonntag auf beiden Seiten, dennoch war es insgesamt kein unfaires Agieren beider Teams. Wieder starteten Ekrt und Girardi im Tor, und dieses Mal dauerte es bis zum ersten Treffer bis kurz vor der Drittelpause. Hanna Amort belohnte ihre Entschlossenheit im Getümmel vor dem Tor mit der Führung nach Vorlage von Neuzugang Annabella Sterzik. Vorausgegangen waren Chancen auf beiden Seiten.
Beim besseren Start ins zweite Drittel waren dieses Mal die Mannheimerinnen an der Reihe und sorgten weiter für ordentlich Verkehr vor Girardi, doch sie und ihre Feldspielerinnen verteidigten engagiert. Die dritte Mannheimer Strafe nutzten die Boznerinnen dann für ihren ersten Treffer. Wieder setzte Jacqueline Perry einen offensiven Akzent und zog von der blauen Linie ab, von der der Puck seinen schnurgeraden Weg ins Tor fand. Die Hausherrinnen antworteten sofort mit Drängen aufs gegnerische Tor, der Gleichstand hatte dennoch Bestand. Anna Callovini kam mit einem Alleingang gefährlich vor Jessica Ekrt, die aber dicht machte. Kurz darauf wechselten beide Teams wie am Vortag ihre Torhüterinnen.
Konnte Mannheim eine Großchance in der 35. Minute noch nicht nutzen, gelang dies zwei Minuten später Michele Mohr von der Seite. Und es entwickelte sich ein Lauf in diesen letzten Minuten des zweiten Drittels. Keine Minute später erhöhte Abby Davies auf 3:1, und in der 39. Minute legte Hunter Barnett per Bauerntrick nach, die Vorlage wurde Anna Boss gutgeschrieben.
Mannheims Torhunger war noch nicht ganz gestillt, als Michele Mohr ihr zweites Tor des Tages erzielte, nachdem sie von Tara Schmitz bedient wurde. Ein Powerplaytor gelang im Gegensatz zum Vortag nicht, aber das Endergebnis machte wieder einen Unterschied von vier Toren aus. Daran konnte auch eine kurze doppelte Überzahl und Auszeit der Südtirolerinnen nichts ändern. Und in der Schlussphase verhinderten insbesondere Elisabeth Koflers Schoner einen noch deutlicheren Abstand.
Um einige Erkenntnisse reicher machten sich die Spielerinnen beider Teams auf den Heimweg, nachdem sie zwei gute und interessante Eishockeyspiele gezeigt hatten.
Für die Mannheimerinnen steht bereits am kommenden Wochenende wieder Testen zu Hause auf dem Programm, dieses Mal gleich gegen Bundesliga-Gegnerinnen  der kommenden Saison: Die Amsterdam Tigers. Spielbeginn am Samstag ist wieder um 16:30 in der kleinen SAP arena.
 www.icehockeypage.de    Montag 4.September 2023  01:42 Uhr
Bericht:     EKUM
Autor:     ts

  
  Montag 4.September 2023
06:15 Uhr
Informationen:
Termine:  
Kaderlisten  
Vorbereitungsspiele  
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  
 

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